Lade Inhalt...

Der Wandel der Arbeitswelt und seine Auswirkungen auf das Individuum

Hausarbeit 2017 15 Seiten

Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historische Beispiele der Arbeitsethik und die Arbeitsethiken des Werkes „Der flexible Mensch“ (1998) von Richard Sennett
2.1. Ein Einblick in die Geschichte der Arbeitswelt
2.2. Die Arbeitswelten in dem Werk „Der flexible Mensch“(1998)

3. Die heutige „moderne Arbeitswelt“
3.1. Die Auslöser der Wandlungen zur heutigen Arbeitswelt
3.1.1. Digitalisierung
3.1.2. Globalisierung
3.1.3. Demographischer Wandel, Generationenwechsel und Wertewandel
3.2. Die heutige moderne Arbeitswelt am Beispiel von Rico

4. Die Auswirkungen der modernen Arbeitswelt auf das Privatleben

5. Fazit

Literaturverzeichnis und Internetquellen

1. Einleitung

Wenn ich darüber nachdenke, aus welchen Bestandteilen sich mein derzeitiges Studium zusammensetzt, so fällt mir auf, dass dieses ohne meinen Laptop, Internet und die neuen Kommunikationsmittel gar nicht möglich wäre. Ob sich diese Routine irgendwann mal ändern sollte, halte ich für fraglich. Bei meinen Großeltern oder sogar Eltern sah das Studentenleben und die Arbeitswelt noch gänzlich anders aus. Während meiner Praktika, also meinen praktischen Einblicken in die Arbeitswelt, komme ich auch nicht mehr ohne Laptop oder sonstige technische Kommunikationsmittel aus. Doch wie sah das früher aus? Wodurch waren frühere Arbeitswelten gekennzeichnet? Welche Werte pflegte man und vor allem, was für Folgen hat die Modernisierung der Arbeitswelt auf das Privatleben der Menschen?

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Wandel der Arbeitswelt zur heutigen „modernen“ Arbeitswelt. Ziel dieser Arbeit ist es, sowohl einen historischen wie auch aktuellen Überblick über Werte, Möglichkeiten und Risiken von Arbeitswelten herauszuarbeiten. Dabei sollen Fragen beantwortet werden wie: Wodurch ist die heutige Arbeitswelt im Vergleich zu früheren gekennzeichnet? Was sind die Auslöser des Wandels zur heutigen Arbeitswelt und was hat dies für Folgen auf die Arbeiter? Herzstück dieser Arbeit ist das 1998 erschienene und von Richard Sennett verfasste Werk „Der flexible Mensch“. Jeder einzelne Abschnitt greift auf die Inhalte und vor allem die dort vermittelten Arbeitswelten zurück und es werden die Ansichten Sennetts veranschaulicht.

Zu Beginn soll ein kurzer historischer Rückblick auf die Arbeitsethiken verschiedener Epochen den Leser für das Thema sensibilisieren. Dazu wurden bewusst drei historische Etappen ausgewählt, nämlich die Antike, das Mittelalter und die Neuzeit. Danach beschäftigt sich die Arbeit mit dem aktuell stattfindenden Prozess des Wandels zur heutigen modernen Arbeitswelt, um sich im Anschluss mit eventuellen Folgen dieses Wandels zu beschäftigen.

2. Historische Beispiele der Arbeitsethik und die Arbeitswelten des Werkes „Der flexible Mensch“:

2.1. Ein Einblick in die Geschichte der Arbeitswelt

„Die Bedeutung der Arbeit für einen Menschen ist nicht >>natürlich<< vorgegeben, sondern vielmehr das Resultat eines historisch-gesellschaftlichen Prozesses, der vielfältigen Wandlungen und Veränderungen unterliegt.“ (Brocker 1998: 135)

Dass die Arbeitswelt im Laufe der Zeit diverse Wandlungen erfahren konnte, lässt sich nicht bestreiten. Zu Beginn beschäftigt sich dieses Kapitel mit dem Wandel von Arbeitsethiken. Dazu wird kurz ein zeitgeschichtlicher Verlauf der Antike, des Mittelalters und der Neuzeit mit ihren jeweiligen Ansichten beschrieben. Im Anschluss wird explizit auf die von Richard Sennet in seinem Werk „Der flexible Mensch“ (1998) beschriebenen Arbeitswelten eingegangen. Dies soll den Leser für die allgemeinen Wandlungen der Arbeitswelt sensibilisieren um die im nächsten Kapitel erläuterte, hier meist unter der Bezeichnung „moderne Arbeitswelt“ zu findende, heutige Arbeitswelt besser zu verstehen. Die im Folgenden beschriebenen Arbeitsethiken und ihre Wandlungen sollen die Komplexität und die mit der neuen Arbeitsethik einhergehenden potenziellen Probleme der Beschäftigten aufzeigen. Eingangs muss jedoch die allgemeine Bedeutung der Bezeichnung „Arbeitsethos“ erläutert werden.

Schlägt man den Begriff Arbeitsethos in einem Lexikon nach, so wird dies als eine besondere Werthaltung gegenüber der Arbeit definiert, welche mit Verantwortung, beispielsweise gegenüber der Gesellschaft oder Gott, und einem eigenen Anspruch an sich selbst einher hergeht (vgl. INT3). Das Arbeitsethos wird hier als ein „Gefühl der Pflichterfüllung“ (INT3) angesehen. Ausgehend von dem Werk „Der flexible Mensch“, definiert Sennet das Arbeitsethos der heutigen Zeit als „den disziplinierten Gebrauch der eigenen Zeit und den Wert aufgeschobener Belohnung.“ (Sennet 1998: 132). Nach Sennet liegt der Fokus der heutigen Arbeitsethik auf dem Phänomen der Teamarbeit. In seinen Augen legte die alte Arbeitsethik einer Person schwere Lasten auf, da die Menschen versuchten, ihren Wert durch Arbeit zu bestimmen (vgl. ebd.).

Beschäftigt man sich mit den Ansichten über Arbeit oder speziell mit der Arbeitsethik der Antike, so fällt auf, dass diese sich gänzlich von modernen Ansichten unterscheidet. „Am Beginn der abendländischen Kultur steht die Abwertung der Arbeit“ (Brocker 1998: 135). Nach Aristoteles beispielsweise, kann ein Mensch nur Glück erfahren und frei sein, wenn dieser über „(…) körperliche Vorzüge, über ein gewisses Vermögen und über freie Zeit verfügte“ (ebd.: 136). Aristoteles setzte also Arbeit in den direkten Kontext mit Freiheit. „Bei Platon und Aristoteles macht nicht Arbeit, sondern angemessene Tätigkeit den Bürger aus.“ (Steinmetz 1997: 20). Grund für diese Annahmen war die damalige feudalistische Ordnung und vor allem die damaligen Umstände der Sklaverei. Arbeit wurde im Allgemeinen grundsätzlich von den unteren Schichten ausgeübt. Die Erwirtschaftung der Grundlagen für das eigene Leben galt als unseriös und für einen freien Bürger als unwürdig. Auch die Römische Antike vertrat diese Meinung (vgl. Brocker 1998: 136).

Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit gewann Arbeit stetig an Ansehen (vgl. INT1). Die wachsende Bedeutung einer christlichen Lebensführung ist einer der ausschlaggebendsten Gründe dafür. Im Gegensatz zu heute galt Arbeit jedoch nicht primär als Mittel zur Erlangung des Lebensunterhalts, sondern als Gottesliebe (vgl. Steinmetz 1997: 24). Durch die Bemühungen um eine gerechte Verteilung und Anerkennung von Arbeit fand ökonomisches Denken und Handeln im späten Mittelalter seine ersten Grundzüge (vgl. ebd.: 26). Des Weiteren ist zu bemerken, dass nun zum ersten Mal Kopf- und Handarbeit gemeinsam unter den Begriff „Arbeit“ fielen. Die Gründe dafür beruhen erneut auf religiösen Ansichten: Beispielsweise begründeten die Menschen diese neue Einstellung gegenüber Kopf- und Handarbeit damit, dass Jesus und seine Jünger zunächst Handwerker und Fischer waren, bevor sie den geistlichen Weg einschlugen und mit dem Predigen begannen (vgl. INT2). „Mit der christlichen Hochschätzung körperlicher Arbeit wird ein fundamentales Kriterium sozialer Differenzierung und Diffamierung in der griechisch-römischen Welt niedergerissen“ (ebd.). Der früher, also in Zeiten der griechischen und römischen Antike, noch so hoch angesehene Müßiggang wird von Luther zur Sünde erklärt: „Müßiggang ist Sünde wider Gottes Gebot, der hier Arbeit befohlen hat. Zum anderen sündigst du gegen deinen Nächsten.“ (Luther-Predigt 1532, zitiert nach Walther 1990: 14). Das Phänomen der Wertschätzung der Arbeit ist in den Arbeitsethiken von diesem Zeitpunkt an präsent. Im Zeitalter der Reformation wird Arbeit schließlich als die Legitimation von Reichtum und Eigentum angesehen (vgl. INT2).

2.2. Die Arbeitswelten in dem Werk„Der flexible Mensch“(1998)

Die zuvor beschriebenen Arbeitswelten unterscheiden sich unteranderem durch einen Hauptaspekt von der heutigen „modernen“ Arbeitswelt. „Sicherheit“ ist unter den heutigen Umständen nicht mehr auf die gleiche Art und Weise gewährleistet wie beispielsweise zu Beginn der Neuzeit (vgl. Findeiß 2016: 6). Findeiß schreibt, dass das alte Arbeitsethos eines sei, welches „dem Menschen Sicherheit gab, Sicherheit bei der Ausführung seiner Tätigkeit, Sicherheit im Hinblick auf feste (Arbeits-)Beziehungen, sei es zum Vorgesetzten oder auch zu Arbeitskollegen oder der Familie, (…), sowie Sicherheit im Hinblick auf feste Arbeitszeiten.“ (ebd.). Im weiteren Verlauf dieser Arbeit werden genau diese privaten zwischenmenschlichen Beziehungen, beziehungsweise deren Aufrechterhaltung trotz ständig kurzfristig wechselnder Beschäftigung, näher analysiert.

Sennet beschreibt in seinem ersten Kapitel „Drift“ die Begegnung mit einem Mann namens Rico. Rico ist der Sohn von Enrico, welchen Sennet vor längerer Zeit für seine Forschungszwecke befragte. Im weiteren Verlauf des Kapitels beschreibt Sennet die beiden unterschiedlichen Arbeitswelten von Enrico und Rico. Der Vater Enrico arbeitete seit 20 Jahren im selben Bürogebäude als Reinigungskraft. Die Arbeitswelt zu Zeiten der Generation von Enrico, also in den 70er Jahren, wird von Sennet als linear beschrieben, was bedeutet, dass die Arbeit der Menschen durchgehend gleich blieb (vgl. Sennet 1998: 16). „Zeit ist die einzige Ressource, die den Menschen am unteren Rand der Gesellschaft frei zur Verfügung steht.“ (ebd.). Enrico hatte einen einzigen Antrieb, nämlich den Dienst an seiner Familie. Er hoffte auf den amerikanischen Traum vom sozialen Aufstieg seiner Kinder und legte dementsprechend die nötige Selbstdisziplin an den Tag um dies zu ermöglichen (vgl. ebd.: 18). Ein weiteres Beispiel für seinen Antrieb und den Wunsch einer besseren Zukunft für seinen Sohn ist, dass er 15 Jahre für ein Haus in einem Vorort von Boston sparte, um seinen Kindern eine bessere Kindheit zu gewährleisten. Dies tat er, obwohl er dadurch die Verbindungen zu seiner alten italienischen Umgebung löste (vgl. ebd.: 16). Im Vergleich zu seinem Sohn gelang es Enrico, langfristige Beziehung zu seinen neuen Nachbarn aufzubauen und gleichzeitig seine Beziehungen zu seinen vorherigen Nachbarn zu pflegen. All dies sind Beispiele für das „alte“ Arbeitsethos aus der Generation von Enrico.

Im Gegensatz zu der Arbeitswelt von Rico, welche folgend beschrieben wird, war das mehrfache Wechseln der Arbeitsplätze nicht üblich. Arbeiter waren in der Regel auf lange Zeit und fest an ihren jeweiligen Job gebunden.

Sennet beschreibt, dass der Sohn Rico sich von den Prinzipien seines Vaters im Laufe der Zeit abwendete. Rico verachtet sogar Leute, die strengen „Dienst nach Vorschrift“ (Sennet 1998: 19) betreiben, da er der Meinung ist, dass man in der Arbeitswelt offen gegenüber Veränderungen sein müsse und ebenfalls risikobereit. Damit meint Rico Menschen wie seinen Vater, ein Mann, der ihm seine Karriere genau aufgrund dieses Dienstes nach Vorschrift überhaupt erst ermöglichte (vgl. ebd.). Durch sein Studium war Rico hingegen schon auf das mehrmalige Umziehen und die Stellungswechsel vorbereitet. Sennet schreibt, dass Rico nach seinem Abschluss in 14 Jahren vier Mal umgezogen sei (vgl. ebd.: 20). Es schien jedoch so, als ob Rico den Traum seines Vaters zur Realität machen konnte. Er stieg zu den oberen fünf Prozent der Einkommensskala auf. Anfänglich als Berater einer „High-Tech-Firma“ gründete er später seine eigene Consultingfirma (vgl. ebd.: 21). Aufgrund seiner abwechslungsreichen Laufbahn gelang es Rico jedoch nicht wirklich, langfristige zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen. Freundschaften hatte er meist nur innerhalb der Kollegen und diese Freundschaften lösten sich nach jedem weiteren Umzug auf (vgl. ebd.: 23). Sennet beschreibt, dass sich durch die neuen Einstellungen der Generation von Rico eine gänzlich neue Form amerikanischer Vorstädte entwickelte.

„Sie blühen auf und beginnen noch in der Lebensspanne einer Generation wieder zu verfallen. Diese Gemeinden sind nicht ohne Geselligkeit oder gutnachbarliches Verhalten, aber niemand in ihnen wird auf längere Zeit zum Zeugen des Lebens seiner Nachbarn.“ (ebd.: 23).

Exakt dieses Phänomen der Flüchtigkeit von Freundschaft beschreibt die größte Sorge von Rico, nämlich seine Familie. Wie für seinen Vater, ist auch die Familie für Rico der größte Antrieb. Der ausschlaggebende Unterschied zwischen den beiden ist jedoch, dass bei Rico die Ansprüche seiner Arbeit mit den Ansprüchen seiner Familie kollidieren. Dies war bei Enrico nicht der Fall (vgl. ebd.: 23). Ricos Problem ist also, dass die Veränderungen, welche sein Arbeitsleben prägen und mit denen er auch in diesem Umfeld umgehen kann, nicht auf sein Privatleben übertragbar sind und ihm der Umgang mit den Veränderungen in diesem Kontext nicht gelingt. Sennet erzählt, dass Rico ihm anvertraute wie dumm er sich dabei vorkommen würde, wenn er versucht, seinen Kindern etwas über Verpflichtungen beizubringen (vgl. ebd.: 29). „Nichts langfristiges“ kann als Motto dieser Generation angesehen werden (vgl. ebd.: 25).

„Es ist die Zeitdimension des neuen Kapitalismus, mehr als die High-Tech-Daten oder der globale Markt, die das Gefühlsleben der Menschen außerhalb des Arbeitsplatzes am tiefsten berührt. Auf die Familie übertragen bedeuten diese Werte einer flexiblen Gesellschaft: bleib in Bewegung, geh keine Bindungen ein und bring keine Opfer.“ (Sennet 1998: 29) Letztendlich kommt Sennet zu dem Schluss, dass Rico ein Mann ist, welcher zwar erfolgreich, aber gleichzeitig auch verwirrt ist (ebd.: 38).

3. Die heutige „moderne Arbeitswelt“

Ausgehend von der vorherigen Auseinandersetzung mit älteren Arbeitswelten fokussiert sich dieses Kapitel auf die heutige Arbeitswelt. Durch die zuvor bereits aus dem Werk von Richard Sennett „Der flexible Mensch“ (1998) beschriebenen beiden Arbeitswelten konnten die Arbeitsumstände der Person Rico einen Einblick in die moderneren Verhältnisse innerhalb der heutigen Arbeitswelt liefern. Da eine noch intensivere Befassung mit der modernen Arbeitswelt den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, werden einzelne Aspekte aufgeführt, welche zusammen eine gute Grundlage zum Verständnis der heutigen Umstände liefern.

Bevor es an die Charakterisierung und Beschreibung der heutigen Arbeitswelt geht, setzt sich der folgende Abschnitt mit den Auslösern für den Wandel der Arbeitswelt auseinander. Dafür werden einzelne relevante Aspekte und Auslöser herangezogen.

3.1. Die Auslöser der Wandlungen zur heutigen Arbeitswelt

3.1.1. Digitalisierung

Die Digitalisierung hat sich als eine der größten Herausforderungen unserer heutigen Zeit herausgestellt (vgl. Franken 2016: 3).

„Neue Informations- und Kommunikation Technologien eröffnen vielfältige Einsatzmöglichkeiten in Wirtschaft und Gesellschaft und beeinflussen grundlegend die Art und Weise, wie wir wirtschaften, arbeiten und leben.“ (ebd.)

Dass die Folgen dieser „digitalen Revolution“, wie sie so häufig bezeichnet wird, enorme Vorteile und Chancen mit sich bringen, lässt sich nicht bestreiten. Jedoch darf man nicht vergessen, dass diese revolutionären Veränderungen, welche die Arbeitswelt dadurch erfährt, auch Risiken und Probleme hervorrufen, wie beispielsweise die Sicherheit von Daten, den Abbau von vielen Arbeitsplätzen oder einfach neue Kompetenzen, welche Arbeitnehmer nun an den Tag legen müssen (vgl. Franken 2016: 3). „In der digitalen Technik steckt das Potenzial, menschliche Arbeit in vielen Gebieten zu ersetzen und gleichzeitig in fast allen Tätigkeitsfeldern produktiver zu machen.“ (Düll 2016: 6). Das Phänomen des Verlustes von Arbeitsplätzen durch die Digitalisierung ist jedoch nicht neu. Schon in der Vergangenheit, auch zu Zeiten der im zweiten Kapitel dieser Arbeit beschriebenen älteren Arbeitsethiken, haben auch schon technische Innovationen zum Abbau von Arbeitsplätzen geführt, jedoch simultan auch zur Entstehung von neuen Arbeitsplätzen. Die momentan stattfindenden Veränderungen scheinen jedoch radikaler als die bisherigen zu sein (vgl. Eichhorst & Buhlmann 2015: 2). In der Praxis kann man bei genauerer Betrachtung zwei Treiber dieses Wandels beobachten. Zum einen Veränderungen, welche aufgrund der Schnelligkeit und Flexibilität des Internets hervorgerufen werden. Und zum anderen Veränderungen, bei denen Arbeitsplätze durch künstliche Intelligenz oder Robotik ersetzt oder verbessert werden (vgl. ebd.).

[...]

Details

Seiten
15
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668424784
ISBN (Buch)
9783668424791
Dateigröße
547 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v356566
Institution / Hochschule
Zeppelin University Friedrichshafen
Note
1,7
Schlagworte
wandel arbeitswelt auswirkungen individuum

Autor

Zurück

Titel: Der Wandel der Arbeitswelt und seine Auswirkungen auf das Individuum