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Diskriminanzanalysen im Rahmen von Bilanzanalysen zur Bonitätsbewertung

Seminararbeit 2003 37 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

1 Einleitende Worte

2 Die Bonitätsbeurteilung
2.1 Allgemeines
2.2 Das Rating
2.3 Der Kreditprozess

3 Die Bilanzanalyse
3.1 Grundlagen
3.2 Externe vs. interne Bilanzanalyse
3.3 Die traditionelle Bilanzanalyse
3.3.1 Ablauf der traditionellen Bilanzanalyse
3.3.2 Kritik an der traditionellen Bilanzanalyse
3.4 Neuere Ansätze der Bilanzanalyse
3.4.1 Ursachen für die Entwicklung neuerer Ansätze
3.4.2 Die neueren Verfahren der Bilanzanalyse

4 Die Diskriminanzanalyse
4.1 Ein mathematisch-statistisches Verfahren
4.2 Geschichtlicher Abriss
4.3 Einordnung der Diskriminanzanalyse als Insolvenzprognoseverfahren
4.4 Allgemeiner Ansatz
4.5 Ziele der Diskriminanzanalyse
4.6 Vorgehensweise bei der Diskriminanzanalyse
4.6.1 Die univariate Diskriminanzanalyse
4.6.2 Die multivariate Diskriminanzanalyse
4.7 Empirische Untersuchungen
4.8 Diskriminanzanalyse als Krisenfrüherkennungsverfahren im Rahmen der Bonitätsbewertung
4.9 Kritik an der Diskriminanzanalyse
4.10 Weitere Anwendungsgebiete der Diskriminanzanalyse

5 Abschließende Bemerkung

ANHANG

LITERATURVERZEICHNIS

EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG

ABBILDUNGVERZEICHNIS

Abb.1 Ablaufschema einer Bonitätsbeurteilung

Abb.2 Informationsfelder für das Rating

Abb.3 Phasen der Bilanzanalyse

Abb.4 Insolvenzprognoseverfahren

Abb.5 Stichprobe zur Diskriminanzanalyse

Abb.6 Univariate Trennung mittels Rentabilität und Fremdkapitalquote

Abb.7 Zweimalige univariate Trennung (grafische Darstellung)

Abb.8 Diskriminanzwerte der Stichprobe

Abb.9 Multivariate Trennung mittels Diskriminanzwert

Abb.10 Multivariate Trennung (grafische Darstellung)

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitende Worte

In der nachfolgenden Abhandlung beschäftige ich mich mit der Diskriminanzanalyse. Diese soll im Kontext von Bonitätsbewertungen im Rahmen von Bilanzanalysen stehen.

Zu Beginn der Arbeit sollen die Hintergründe von Bonitätsbeurteilung und Rating dokumentiert werden. Den darauf folgenden Teil widme ich der Jahresabschlussanalyse, bevor ich im letzten und eigentlichen Hauptteil dieses Skriptums die Diskriminanzanalyse vertiefen werde.

2 Die Bonitätsbeurteilung

2.1 Allgemeines

„Die Globalisierung der Finanzmärkte, die zunehmende Komplexität der Finanzierungsmodelle und die Internationalisierung der Anleger erfordern eine Vereinfachung von Investmententscheidungen. Bei Einhaltung gleicher Prüfungsstandards ermöglicht die Einordnung von Unternehmen, Emissionen und Ländern in Ratingklassen eine internationale Vergleichbarkeit der Bonität und verdeutlicht damit die Risiko-Rendite-Relation eines Investments.“[1]

Die Bonität eines Unternehmens oder eines Landes beschreibt die zukünftige Zahlungsfähig- und –willigkeit dieser.[2] Die Prüfung der Bonität (= Kreditwürdigkeitsprüfung) beinhaltet alle Informationsbeschaffungs- und -auswertungsmaßnahmen, die zu einer Bewertung der Kreditwürdigkeit eines kreditsuchenden Objekts führen. Unter Kreditwürdigkeit wird die Fähigkeit und Bereitschaft des Kreditnehmers verstanden, seinen Zins- und Tilgungsverpflichtungen frist- und termingerecht nachzukommen.[3] In der nachfolgenden Arbeit werde ich der Einfachheit halber die potentiellen Kreditnehmer auf die Gruppe der Unternehmen beschränken. Wie schon erwähnt, können allerdings auch Länder, Wertpapiere, Branchen oder ganze Märkte auf Bonität hin bewertet und damit geratet (vgl. Tz. 2.2) werden.

Ein nachfolgendes Schema (Abb. 1) verdeutlicht die bankinternen Abläufe zur Bonitätsbeurteilung von kreditsuchenden Unternehmen. Die Bewertung der Kreditwürdigkeit erfolgt im Allgemeinen in drei Schritten: 1. Datenerfassung; 2. EDV-gestützte Auswertung; 3. Krediturteil der Bank.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Ablaufschema einer Bonitätsbeurteilung[4]

Auf die einzelnen Schritte und Begriffe werde ich im Laufe dieser Arbeit an der geeigneten Stelle eingehen und sie erläutern.

2.2 Das Rating

„Rating ist das Urteil der Bank oder einer externen Ratingagentur über die wirtschaftliche Fähigkeit des Kreditnehmers, in Zukunft seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.“[5]

Wie aus der Definition schon zu erkennen ist, muss unterschieden werden zwischen bankinternen Ratings oder von spezialisierten Agenturen durchgeführte Unternehmensbewertungen.

Zielen bankinterne Bonitätsbeurteilungen am Ende des Prüfprozesses nur auf Informationsgewinnung für die Bank (in den seltensten Fällen erfährt auch der potentielle Kreditnehmer vom Inhalt des Ratings), so werden externe Bewertungen aus Gründen der Informationsverbreitung durchgeführt. Mögliche Adressaten eines beim Rating als ‚gut’ eingestuften Unternehmens sind neben dem Kreditinstitut und anderen Gläubigern vor allem Kunden, Lieferanten, Arbeitnehmer, Mitbewerber, die Öffentlichkeit usw.[6]

So genannte Informationsfelder bilden die Grundlage eines jeden Ratings. Dabei werden in der Bankenpraxis zwischen quantitativen Daten („ hard facts “) und qualitativen Daten („ soft facts “) unterschieden (Abb. 2).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Informationsfelder für das Rating[7]

Die „ hard facts “ stammen zum größten Teil aus dem Jahresabschluss- Informationen werden aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung, dem Lagebericht und dem Anhang gezogen. Aber auch die Kontodaten werden den quantitativen Informationen hinzugerechnet. So können Rückschlüsse auf die Bonität des Kunden z.B. aus dem Kontokorrentkonto abgeleitet werden. Hier spiegeln sich Aufschlüsse über den Kundenkreis des Kreditnehmers, wiederkehrende Zahlungsverpflichtungen, Umsätze mit Lieferanten und Abnehmern, häufige Kontoüberziehungen usw. wieder.

Die qualitative Analyse quantitativ nicht messbarer Stärken und Schwächen des Unternehmens und dessen Umwelt erfolgt in sämtlichen Funktionsbereichen. Es werden Humanressourcen, vor allem die Qualität des Managements, die Entwicklungstrends auf den Beschaffungs- und Absatzmärkten, die Leistungsfähigkeit und Marktposition, der Standard und die Entwicklungsfähigkeit der Produkte, das Technologiepotential und die Innovationsfähigkeit des Unternehmens geprüft.[8]

Die Bonitätsbeurteilung der Banken soll dem Ziel einer frühzeitigen Risikoidentifizierung und –abbildung bei der Kreditvergabe und –überwachung dienen. Dabei wird die vergangenheitsbezogene (bilanzielle Verhältnisse), die gegenwartsbezogene (aktuelle Geschäftsführung, Kontoführung) und die zukunftsbezogene Entwicklung (Planung, Marktstellung, Management) geprüft. Der Beurteilung der zukunftsbezogenen Entwicklung kommt mit einem Anteil von ca. 50% die größte Bedeutung zu. Die Kapitaldienstfähigkeit des Kreditnehmers nimmt aus Sicht der Kreditinstitute eine zentrale Rolle bei der Kreditgewährung ein.[9]

Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht wird Geschäftsbanken in seinen neuen Eigenkapitalrichtlinien (Basel II) ab dem 1.1.2005 vorschreiben, Darlehenskonditionen nicht nur nach Kredithöhe, Laufzeit und Sicherheiten festzulegen, sondern vor allem nach der Bonität des Schuldners. Damit sollen die Finanzsysteme stabilisiert werden. Die Wahrscheinlichkeit des Kreditausfalls wird darüber entscheiden, ob und zu welchen Konditionen dieses Engagement eingegangen wird.[10]

Zusammenfassend festzuhalten ist nun, dass heutzutage das Rating die Bonitätsbeurteilung darstellt- egal ob intern bei der Bank oder durch eine externe Agentur.

2.3 Der Kreditprozess

Anhand des nachfolgenden Abschnitts soll die Arbeitsweise der Commerz-bank, stellvertretend für alle anderen Banken, im Kreditprozess dargestellt und somit die Wertigkeit von Bonitätsbeurteilung und Rating verdeutlicht werden.[11]

„Im Kreditgeschäft hat sich eine Veränderung der Arbeitweisen etabliert, die von der Kreditgewährung durch einen respektablen Ansprechpartner im persönlichen Gespräch mittels Handschlag zu einer industriellen Bearbeitung von Kreditanträgen geführt hat.“

Die Organisationsstruktur der meisten Kreditinstitute im Bereich des Firmenkundenkreditgeschäfts sehen eine Trennung von Vertrieb und Kreditanalyse vor. Dadurch soll eine objektivere Kreditentscheidung ermöglicht und das im Kreditgeschäft vorhandene Risikopotential minimiert werden. Außerdem entspricht dies dem so genannten „Vier-Augen-Prinzip“. Die Kreditentscheidung selbst wird zunehmend nicht nur durch klassische Analysekriterien (Jahresabschlussanalyse; siehe Tz. 3), sondern vor allem durch zukunftorientierte Informationen seitens des Kreditnehmers geprägt.

Die Informationsbeschaffung über den Kunden, seine Branche, die Marktverhältnisse und nicht zuletzt über die handelnden Personen (Management) sind wichtige Eckpunkte bei der Beurteilung eines potentiellen Kreditnehmers. Auch die Kontoführung spielt dabei eine wesentliche Rolle.

Eine Kreditentscheidung setzt generell die Prüfung der Kreditfähigkeit und der Kreditwürdigkeit (Bonität) des zukünftigen Kreditnehmers voraus. Die Kreditfähigkeitsprüfung bei Unternehmen wird durch die im HGB und AO vorgeschriebenen Kontrollen legitimiert. Traditionell war die Bonitätsprüfung die Analyse der letzten drei Jahresabschlüsse. Nicht nur durch die Verschärfung des § 18 KWG reicht dies längst nicht mehr aus. Auch die zeitnahe Vorlage von unterjährigen Informationen über den Geschäftsverlauf des Kreditkunden wird erforderlich. Dies geschieht durch von Einreichung der betriebswirtschaftlichen Auswertungen und kurzfristigen Erfolgsrechnungen. Darüber hinaus beschäftigen sich die Kreditinstitute mittlerweile mit Prognoserechnungen der Unternehmen.

Um die Kreditentscheidung zu verstehen, muss noch einmal erwähnt werden: „Kreditinstitute müssen- anhand von Unterlagen von gestern- heute eine Kreditentscheidung treffen und einen Kredit auszahlen, der morgen mit Zinsen wieder zurückgezahlt werden soll.“ Zunächst ist die Entscheidung über den Kreditwunsch, auch nach Auswertung aller Informationen, eine reine Risiko-entscheidung, der die Verhandlung und Festlegung über die Kreditkonditionen folgen. Dies kann zu einem schier unüberwindlichen Problem werden, da sich die Finanzierungskosten von Unternehmen mit schwächerer Bonität drastisch verteuern werden und gleichzeitig die Beratungsqualität sinkt[12].

Um die Kreditentscheidung zu erleichtern, sind in jüngster Vergangenheit in den Kreditinstituten Rating-Systeme geschaffen worden, die unterschiedlichste Risiken vergleichbar machen sollen. Die Systeme behandeln unter anderem folgende Themen mit ungleicher Gewichtung: Branche, Marktverhältnisse, Management, Ertragslage und Bilanzsituation gemäß letztem Abschluss, Vorausschau auf das laufende und Prognose für nächste Geschäftsjahr(e), Kontoführung, Kundenverbindung, Gesellschafterhintergrund, Sonderfaktoren.

Um die Risikoposition nicht aus den Augen zu verlieren, ist die Kreditüberwachung ein wichtiger Bestandteil des Kreditgeschäftes. Die vereinbarten Auflagen müssen vom Kreditnehmer erfüllt werden. Das können neben der Zins- und Tilgungsverpflichtung auch die (rechtzeitige) Einreichung von aktuellen Unterlagen (BWA, KER, Forderungsbestandslisten) oder die Auswertung von Risikosignalen (Kontoüberziehungen, nachlassende Umsatztätigkeit, Scheck- und Lastschriftretouren, Kontopfändungen usw.) sein.

3 Die Bilanzanalyse

Bilanzanalyse wird in dieser Abhandlung als Synonym für Jahresabschlussanalyse verwendet. Genauer wäre der zweite Begriff, da der komplette Jahresabschluss analysiert wird (siehe auch Grundlagen, Tz. 3.1), und nicht nur die Bilanz.

3.1 Grundlagen

„Die Jahresabschlussanalyse ist ein systematisches Verfahren der Ausschöpfung und Verarbeitung des Informationspotentials von Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht mit dem Ziel, Einsichten und Erkenntnisse über die wirtschaftliche Lage und Zukunftsaussichten eines Unternehmens zu erlangen.

Auf Basis der vergangenheitsorientierten Daten und Informationen des aktuellen Jahresabschlusses wird versucht, Erkenntnisse über die zu erwartende künftige Entwicklung des Unternehmens zu erlangen.“[13]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Phasen der Bilanzanalyse[14]

Es werden bei der Analyse zielorientierte Unternehmensinformationen aufbereitet und verdichtet sowie anschließend verarbeitet (siehe auch Abb. 3). Dies geschieht mittels Kennzahlen, Kennzahlensystemen und sonstigen Methoden (siehe auch Tz. 3.4: Neuere Ansätze der Bilanzanalyse). Die vorhandenen Unternehmensdaten werden transformiert in bedarfsgerechte und entscheidungsrelevante Informationen.[15]

3.2 Externe vs. interne Bilanzanalyse

Die Bilanzanalyse dient der sachgerechten Information der Bilanzadressaten. Zielträger der Jahresabschlussanalyse sind die Unternehmensführung (als interner Adressat), sowie die Eigentümer, die Arbeitnehmer, die Gläubiger, die Lieferanten, die Kunden, der Fiskus und der Rest der Öffentlichkeit (externe Adressaten). Je nach Interessenlage wird es zu Konflikten zwischen ihren Zielvorstellungen kommen.[16] So unterschiedlich die Informationsbedürfnisse der verschiedenen Interessengruppen auch in Abhängigkeit von ihren differierenden Beziehungen und Bindungen zum Unternehmen sind, so konzentrieren sich ihre Fragen zusammenfassend auf folgende Problemstellungen der Jahresabschlussanalyse:

- Beurteilung der gegenwärtigen Ertragslage mit dem Ziel der Prognose der künftigen Ertragskraft des Unternehmens
- Beurteilung der finanziellen Stabilität zur Einschätzung der Fähigkeit der Unternehmung, Zahlungsverpflichtungen nachzukommen (gegenwärtig und zukünftig)
- Einschätzung des Erfolgspotentials im Sinne von Stärken und Schwächen des Unternehmens.[17]

Entsprechend der Differenzierung zwischen unternehmensinternen und -externen Bilanzadressaten unterscheidet man zwischen interner und externer Bilanzanalyse. Steht zur externen Bilanzanalyse häufig nur der handelsrechtliche Jahresabschluss als einzigste Informationsquelle zur Verfügung, so arbeitet die Unternehmensführung mit weit mehr, größtenteils unternehmensinternen Informationen. Der interne Analytiker kann Daten aus dem Rechnungswesen, wie beispielsweise Verkaufsstatistiken, Deckungsbeitrags- und Planungsrechnungen, Kontoaufstellungen, Aussagen der Geschäftsleitung auswerten[18].

Gläubiger z.B. erwarten von der Jahresabschlussanalyse vor allem Aussagen über die künftige Zahlungsfähigkeit des Unternehmens- die gegenwärtige und zukünftige Liquidität steht im Vordergrund. Eigentümer dagegen verlangen in erster Linie Eckdaten über die gegenwärtige und- wichtiger noch- künftige Ertragskraft des Unternehmens.[19]

[...]


[1] Feucht, Praxislexikon, S. 211

[2] Schneider, Investition, S. 29

[3] Schieble, Bonitätsprüfung, S. 9

[4] Meyer, Kundenbilanz, S. 188

[5] Hermann, Finanzierung, S. 21

[6] Selchert, Grundlagen, S. 20

[7] Schieble, Bonitätsprüfung, S. 19

[8] Schieble, Bonitätsprüfung, S. 18 ff.

[9] Meyer, Kundenbilanz, S. 107

[10] Feucht, Praxislexikon, S. 205

[11] Commerzbank, KrFK, S.78 ff.

[12] Commerzbank, GrFK, S. 72

[13] Gräfer, Bilanzanalyse, S. 19

[14] Peemöller, Bilanzpolitik, S. 208

[15] Küting/ Weber, Abschlussbeurteilung, S. 3 u. 9

[16] Peemöller, Bilanzpolitik, S. 8 f.

[17] Gräfer, Bilanzanalyse, S. 18 f.

[18] Keiner, Rating Mittelstand, S. 166

[19] Wöhe, Bilanzierung, S. 841 f.

Details

Seiten
37
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638355803
ISBN (Buch)
9783638687324
Dateigröße
513 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v35759
Institution / Hochschule
Hochschule Merseburg
Note
1,3
Schlagworte
Diskriminanzanalysen Rahmen Bilanzanalysen Bonitätsbewertung

Autor

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Titel: Diskriminanzanalysen im Rahmen von Bilanzanalysen zur Bonitätsbewertung