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Weiterentwicklung des Bildes von Jesus Christus und dem Reich Gottes

Reflexion eines Lernprozesses

Hausarbeit 2011 31 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Methodische Vorbemerkung
1.2 Überblick: Inhalte und Ziele der Lehrveranstaltungen
1.3 Vorläufiges Fazit

2. Die Frage nach dem Wesen Jesu
2.1 Wesensgleich oder wesensähnlich? Der Streit um die Relationen
2.2 Gott oder Mensch? Neue christologische Fragestellungen
2.3 Das Jesusbild im Neuen Testament – Eingrenzungen durch
meinen Essay: „Der erste apokalyptische Reiter“
2.4 Praktische Anwendung: „Jesus im Religionsunterricht“
2.5 Zwischenresümee

3. Das Reich Gottes
3.1 Die Rolle meiner Sitzungsgestaltung im Blick auf das Reich Gottes
3.2 Das Reich Gottes und der Aspekt der Liebe – ein neutestamentlicher
Ansatz zum Verständnis des Reiches Gottes
3.3 Zwischenresümee

4. Fazit – Reflexion der Portfolioarbeit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Ein Professor händigte die Unterlagen für das Abschlussexamen aus und verursachte einige Verwirrung bei den Studenten. Einer von ihnen sprang auf und rief aufgeregt: „Aber, Herr Professor, das sind ja die gleichen Fragen, die Sie uns bei der letzten Klausur gestellt haben!“ - „Stimmt“, sagte er, „aber die Antworten haben sich geändert.“[1]

Den Studenten des Professors wird sofort klar: Wenn dieselben Aufgaben zum erneuten Male gestellt werden, muss es sich um einen Irrtum handeln. Aber es ist sich etwas dabei gedacht worden. Dem Professor kommt es nicht auf die vermeintlich korrekte Lösung von Problemen an; er will verdeutlichen, dass Lernen immer auch ein Prozess der Weiterentwicklung ist. Wenn Erfahrungen gesammelt werden, verändert sich zwar nicht immer die eigene Position, wohl aber die Durchdringung des Gegenstands. Einen solchen Prozess habe auch ich im Rahmen meines Bachelor of Arts- und Master of Education-Studiums durchlaufen. Dieser ist bezogen auf das Modul D – „Jesus Christus“ in vorliegendem Modulportfolio zu dokumen-tieren und zu reflektieren.

Den einschlägigen Eingrenzungen nach ist der Portfolio-Begriff sehr weit gefasst. „Je nach Ziel, Anlass […] und Schwerpunkt im Lern- und Benotungskontext“[2] ist eine immer andere Abgrenzung zu herkömmlichen Arbeiten möglich. Der gemeinsame Nenner jedes einzelnen Verständnisses liegt dabei in der Selbstreflexivität des ei-genen Lernprozesses.[3] Für diese Arbeit halte ich es für angemessen, zielorientiert vorzugehen, und nicht beispielsweise nur den Prozess oder nur das Endprodukt zu fokussieren: Mein Ziel ist es, konkrete Schwerpunkte meines Lernprozesses herauszuarbeiten. Ich möchte demnach keinesfalls einen vollständigen Überblick über die drei besuchten Veranstaltungen darlegen, sondern mich auf Leitfragen konzentrieren, durch die deutlich werden soll, inwieweit ich mich gerade durch das Modul D weiterentwickelt habe. Die Arbeit ist dem-nach primär durch für mich zentrale Fragen, nicht durch die einzel-nen Veranstaltungen strukturiert:

Zunächst stelle ich kurz meine methodische Herangehensweise zur Erstellung dieses Portfolios dar. Weil das Portfolio selbst ein wich-tiger Schritt in meinem Lernprozess ist, ist es meiner Ansicht nach nötig, zunächst das Vorgehen dieser Arbeit selbst zu durchdenken.

In einem zweiten Schritt schaffe ich einen groben Überblick über die inhaltsbezogenen Ziele der Einzelveranstaltungen, damit eine Kontextuierung meiner Lernergebnisse deutlich werden kann.

Die Hauptkapitel haben die Darstellung und Reflexion meines Lernprozesses auf folgende zentrale Fragen hin zum Inhalt:

- Wie hat sich mein Bild von Jesus Christus verändert?
- Wie stellt sich das Reich Gottes für mich dar?

Die Reihenfolge der Behandlung dieser Leitfragen ist dabei keineswegs beliebig. Vielmehr konkretisiert sich mein Bild vom Reich Gottes durch das erarbeitete Jesusbild. Obwohl beide Bereiche zwangsläufig komplementär zu verstehen sind, halte ich eine Trennung der beiden Bereiche für sinnvoll, damit mein Lernerfolg transparenter dargestellt werden kann.

Die Arbeit wird mit einer Reflexion dieses Portfolios enden.

1.1 Methodische Vorbemerkung

Im Sommersemester 2009, meinem Übergangssemester zum Master of Education, habe ich die folgenden Veranstaltungen besucht:

- Christusglaube in der Alten Kirche (Prof. Dr. Josef Rist)
- Gottesbilder im Neuen Testament (Prof. Dr. Thomas Söding)
- Jesus im Religionsunterricht (Prof. Dr. Reinhard Göllner /
Dr. Norbert Brieden)

Dieses Portfolio fertige ich im Frühjahr 2011, also drei Semester nach Beendigung der genannten Seminare an. Der Zeitraum von ca. 1 ½ Jahren, der zwischen dem letzten Seminar und dieser Arbeit liegt, ist kurz zu diskutieren. Natürlich mag es einerseits schwierig sein, die erlernten Inhalte aufzufrischen und erneut in das aktive Wissen zu prozessieren; meiner Ansicht nach ist aber andererseits wesentlich mehr als das Wissen entscheidend. Ohne den Kompetenz- oder den Lernbegriff genauer zu diskutieren, geht es beim Lernen um Kom-petenz verstanden als passives Wissen, durch das wiederkehrende Handlungs- und Problemmuster erfolgreich bewältigt werden können. Diese Kompetenz kann ich aber, meinem Verständnis nach, erst erfragen, wenn das in Abschlussprüfungen erfragte Wissen eben nicht mehr augenblicklich offenliegt, sondern das tatsächlich Gelernte auch später noch abrufbar ist: Das Faktenwissen wird zu diesem Zwecke unbewusst evaluiert und dabei in Kategorien wie relevant und irrelevant sortiert. Während sich das relevante Wissen in Erfahrung oder Gefühl wandelt, wird das irrelevante getilgt. Diesem Verständnis nach ist nun mein Lernprozess zu reflektieren.

Zum Zeitpunkt der Veranstaltungen ist mir klar gewesen, dass ich das Modulportfolio in Modul D schreiben werde. Aus diesem Grund habe ich Notizen angefertigt, mit dem Ziel inhaltlich möglichst umfassend zu sein. Wichtige und weniger wichtige Informationen waren damit Bestandteil meiner Mitschriften. Die Informationen zu strukturieren, ist Aufgabe dieses Portfolios.

Damit dies auch nach längerer Zeit geleistet werden kann, habe ich mir in einem ersten Schritt für jede Veranstaltung eine Liste erstellt, in die ich meine Erinnerungen eingetragen habe. Im Nachhinein auffällig dabei war, dass ich zu den Bereichen Jesusbild und Reich Gottes aus meinem Wissen heraus noch viele konkrete Informationen wiedergeben konnte. Andere Teile der Veranstaltungen hingegen konnte ich, wenn überhaupt, nur mit abstrakten Begriffsfeldern darstellen.

Im zweiten Schritt habe ich meine Erinnerungen mit meinen Notizen und den Skripten abgeglichen. Dadurch sind mir weitere Details zu den Hauptpunkten eingefallen, die ich wieder meinem aktiven Wissen zuordnen konnte.

Drittens habe ich die für mich interessantesten Aspekte gegen-übergestellt, indem ich versucht habe, mich zu erinnern, wie ich vor Beginn des Moduls darüber dachte und heute darüber denke.

Vielleicht scheint dieser Dreischritt banal. Ich vermute aber, dass es wichtig für das Verständnis dieses Modulportfolios ist, sich dessen bewusst zu werden: Hätte ich direkt nach dem Sommersemester 2009 mit der Erstellung des Portfolios begonnen, so wäre ich dem obigen Kompetenzbegriff nach noch zu stark in die Inhalte vertieft gewesen, sodass mein eigentlicher Lernfortschritt wegen der fehlen-den Weitsicht ggf. nicht valide hätte dargestellt werden können.

Zudem denke ich, dass eine Verknüpfung der Veranstaltungsinhalte durch mein Vorgehen erleichtert wird: Während des Lernprozesses ordnet man Bedeutungseinheiten schließlich nicht einzelnen Veranstaltungen zu, sondern bettet sie in die eigene Sicht der Welt ein.

1.2 Überblick: Inhalte und Ziele der Lehrveranstaltungen

Damit meine Erfahrungen in die Veranstaltungen eingeordnet werden können, ist es nötig, einen Überblick zu geben, über die Inhalte und Ziele, die mit Seminar und Vorlesungen verbunden waren.

Modul D: Jesus Christus

Das Modul im Ganzen hat zum Ziel, frühe Bilder von Jesus als dem Christus aus historischer Perspektive zu vermitteln, die Aktualität seines Anspruchs aus neutestamentlicher Perspektive darzustellen und eine Auseinandersetzung auf fachdidaktischer Ebene zu ermöglichen. Dabei sollen Christusdarstellungen innerhalb der gängi-gen Medientypen bearbeitet werden. Eine Seminargestaltung ist außerdem zu konzipieren und zu halten. Insgesamt sollen die Studenten damit einen Überblick über Jesus in biblischer, historischer und fachdidaktischer Hinsicht erhalten.

Vorlesung: Der Christusglaube in der Alten Kirche

Hier soll die Frage, wer oder was Jesus Christus ist, beantwortet werden, indem die Diskussion der ersten vier Konzilien aufgegriffen wird. In den Konzilien von Nizäa und Konstantinopel steht dabei das Verhältnis von Gott-Vater und Gott-Sohn im Vordergrund, während in Ephesus und Chalzedon die Rolle des Heiligen Geistes geklärt wird. In dieser Vorlesung laufen zwangsläufig Kirchengeschichte und Systematische Theologie ineinander, wodurch sich automatisch eine Wiederholung und Vertiefung des systematischen Teils aus dem B.A.-Studiums ergibt.

Vorlesung: Gottesbilder im Neuen Testament

Diese Vorlesung erhebt den Anspruch, aus dem Zeugnis Jesu ein grundlegendes Zeugnis Gottes herzuleiten. Dabei soll untersucht werden, wie Gott durch Jesus verkündet wird, wie sich Gott durch Jesu Tod und Auferstehung offenbart und wie Gott in der Urgeschichte der Kirche gesehen wird. Dabei wird konkret nach dem Zusammenhang der Gottesverkündigung Jesu und der Theologie der Urgemeinde gefragt, sowie Unterschiede der alt- und neu-testamentlichen Gottesrede aufgezeigt. Aus den sich ergebenden Antworten ist die Bedeutung für die christliche Theologie heute zu untersuchen.

Hauptseminar: Jesus im Religionsunterricht

Dieses Seminar soll zum einen die Bedeutung der Jesus- und Christusbilder für den katholischen Religionsunterricht auf theoretischer Basis (=Wissenschaftlicher Beirat) herausarbeiten, indem Bezug auf Jesus als dem Christus sowie dem sich daraus entwickelnden Bild des Reich Gottes genommen wird; zum anderen sollen anhand von durchgeführten Unterrichtssimulationen Chancen und Grenzen im Umgang mit der Thematik aufgezeigt und reflektiert werden.

1.3 Vorläufiges Fazit

Schon zu diesem Zeitpunkt, kann ich andeuten, dass die mit den Veranstaltungen verbundenen Lernziele meiner Ansicht nach erfüllt worden sind. Dabei ist besonders hervorzuheben, dass der praktische, an der Lebenswelt orientierte Umgang mit der Thematik dazu beigetragen hat, dass ich mich nach gut 1 ½ Jahren an viele der behandelten Aspekte erinnern konnte und sie, wie oben beschrieben, durch das kurze Auffrischen der Inhalte wieder in weiten Teilen problemlos in mein persönliches Weltbild einordnen konnte. Wie sich diese Einordnung konkret darstellt, soll im Folgenden durch die angesprochenen Leitfragen im Sinne von Schwerpunkten erarbeitet werden.

2. Die Frage nach dem Wesen Jesu

Ich erinnere mich noch gut an die Vorlesung zum Thema Christologie, die ich im 2. Fachsemester bei Prof. em. Knoch im Jahr 2007 absolviert habe. Schon in dieser Veranstaltung ist mir bewusst geworden, dass der Glaube an die Dreieinigkeit von Gott-Vater, Gott- Sohn und Heiligem Geist keineswegs aus sich heraus verständlich ist, sondern sich auch aus dem zutiefst menschlichen Bedürfnis nach dem Verständnis der Dinge hergeleitet hat. Die Kirche verlangt natürlich ebenso nach Stillung dieses Bedürfnisses. Dem aus den ökumenischen Konzilien von Nizäa und Konstantinopel hergeleiteten und noch heute aktuellen Bekenntnis nach glauben wir an „[...] den Vater[...] den einen Herrn Jesus Christus, aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater... [und] an den Heiligen Geist, […] der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht [...]“. Weil sich die zitierten Passagen des großen Glaubensbekenntnisses für mich in der Rolle als (künftiger) Religionslehrer und gleichzeitig als Gläubiger unendlich zentral sind und ich damit in der jeweiligen Rolle anders als in jedem anderen Unterrichtsfach Rechenschaft ablegen muss, ist es umso wichtiger, die zentralen Glaubensaussagen nicht nur zu verstehen, sondern sie vor mir selbst rechtfertigen zu können. Dabei ist das Verständnis von Jesus als dem Christus fundamental.

Aus meiner Erfahrung in Gesprächen sowohl mit adoleszenten Schülerinnen und Schülern, als auch mit Bekannten, denen ich davon erzähle, dass ich katholische Theologie studiere, kann ich folgende wiederkehrende Beobachtung aufzeigen: Nach einer Phase, in der ich mich rechtfertigen muss, wie ich denn überhaupt eine der Zeit hinterherhinkende Kirche vertreten kann, was ich von den Missbrauchsfällen halte und vor allem Fragen zum Zölibat beantworte, wird das Gespräch oft zügig in Richtung „Jesus Christus“ als dem Zentrum des Christentums. Die kirchenkritische – oft auch kirchenfeindliche – Haltung des Gegenübers spielt in diesem Schritt des Gesprächs meistens kaum noch eine Rolle, denn hier fällt ein grundsätzliches Interesse auf, das eben die Person Christi fokussiert:

„Der kann doch nicht wirklich über's Wasser laufen, oder?“,

„Ist er jetzt Gott oder nicht?“,

„Also wenn ich daran glaube, dass er alle meine Sünden auf sich nimmt, dann macht der das auch und ich kann machen was ich will?“

sind nur einige Beispiele für die Aktualität bzw. zumindest das Verstehen-Wollen der Gesprächspartner. Diese hinterfragen natürlich auch, wie es sein kann, dass sich ein ansonsten als rational ein-zuschätzender Mensch dem Glauben hingeben kann, ohne auf (empirische) Beweise verweisen zu können. Hierin zeigt sich einmal wieder die enge Verwebung meiner privaten Person mit der Rolle als Religionslehrer bzw. kompetentem Ansprechpartner.

Im Folgenden lege ich mein Verständnis von Jesus als dem Christus dar, wie es sich durch das Modul herausgebildet hat, indem ich zunächst die Diskussionspunkte der ersten vier Konzilien skizziere, ein neutestamentliches Christusbild auf Basis meines Essays „Der erste apokalyptische Reiter“ erarbeite und schließlich meinen Christusbegriff auf Kohärenz überprüfe.

Ich denke, dass die Entwicklung meines eigenen Verständnisses erst herausgearbeitet werden kann, wenn die fachlichen Grundlagen geklärt sind. Deshalb möchte ich nun die – meinem Kenntnisstand nach – wesentlichen Argumentationslinien der ersten vier Konzilien so kurz wie möglich, so lang wie nötig darlegen.[4]

2.1 Wesensgleich oder wesensähnlich? Der Streit um die Relationen

Die Alte Kirche steht vor einem Problem, das exemplarisch an zwei Textstellen des Johannes-Evangeliums herausgestellt werden soll:

28Ich gebe ihnen [seinen Schafen] ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen. 29 Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. 30 Ich und der Vater sind eins. (Joh 10, 28-30, Hervorhebungen vom Autoren)

28Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich. (Joh 14,28, Hervorhebungen vom Autoren)

Wie kann Gottvater auf der einen Seite Eins sein mit und auf der anderen Seite größer sein als Jesus Christus? Eins ist ungleich Zwei (bzw. später: Eins ist ungleich Drei)! Der Bibel ist kein eindeutiger Befund für das Verhältnis von Vater zu Sohn zu entnehmen.

[...]


[1] Unbekannter Verfasser, zitiert nach: Roeltgen, Claude: Eine Million oder ein Jahr. Hinter den Kulissen der IT-Branche. Baar ²2008, S. 58.

[2] Becker-Mrotzek Michael; Böttcher, Ingrid: Schreibkompetenz entwickeln und beurteilen. Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II. Berlin 2008, S. 105.

[3] Vgl. ebd.

[4] Ich möchte hervorheben, dass die folgenden fachlichen Auseinandersetzungen nur begrenzt durch Sekundärliteratur untermauert werden. Meinem Portfolioverständnis nach kann ich auf diese Weise unter Beweis stellen, was ich nur durch Rückgriff auf meine Mitschrift verstanden habe. Damit kann meiner Ansicht nach eine inhaltliche Zusammenfassung gleichzeitig Teil meines selbstreflexiven Prozesses sein. Wenn ich aber direkt aus Skripten, Folien o.ä. zitiere, mache ich dies selbstverständlich kenntlich.

Details

Seiten
31
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783668432093
ISBN (Buch)
9783668432109
Dateigröße
824 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v358110
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum – Katholische Theologie
Note
1,0
Schlagworte
Portfolio Theologie Jesus Christus Alte Kirchengeschichte Gottesbilder Neues Testament Religionsunterricht

Autor

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