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Arbeitsmigration in die Vereinigten Arabischen Emirate (10. Klasse, Gymnasium)

Unterrichtsentwurf 2015 31 Seiten

Didaktik - Geowissenschaften / Geographie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Sachanalyse

2. Verlaufsplan

3. Didaktische Analyse
3.1 Didaktische Grundstruktur (exemplarisches Prinzip nach Ringel) und Lehrplanbezug
3.2 Didaktische Analyse nach Klafki
3.3 Lernziele nach Kompetenzen der Bildungsstandards
3.4 Aufbau der Lernaufgabe
3.5 Stellung der Stunde in der Unterrichtsreihe

4. Methodische Analyse
4.1 Einstieg
4.2 Erarbeitung
4.2.1 Differenzierungsarten
4.3 Sicherung
4.4 Vertiefung

5. Reflexion

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang
7.1 Materialien
7.2 Erwartungshorizont

1. Sachanalyse

Dubai ist die bevölkerungsreichste Stadt in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und steht deshalb oft als Synonym für die gesamte Golfregion oder zumindest für die ganzen VAE. Dubai ist dabei ein international führendes Dienstleistungs-, Bildungs- und Finanzzentrum zu werden, was auch der Grund dafür ist das immer mehr Menschen in diese Region migrieren (Thieme, S. 2009: 188). Die Ausländerquote in den VAE erreichten schon 63% und der Anteil der Ausländer an den Erwerbstätigen sogar 90% (Meyer, G. 2004: 438). Die Menschen kommen nach Dubai um zu arbeiten. Die meisten sind gering bis gut ausgebildete Bauarbeiter oder höher ausgebildete Arbeitskräfte, die in Branchen wie Transport, Dienstleistung oder Sicherheitsdienst arbeiten. Sie kommen aus Südostasien, wie Indien, Pakistan, Bangladesch, Jordanien, den Philippinen oder Nepal. Da die Einreisebedingungen immer komfortabler werden kam es in den letzten Jahren auch zu einer Migration Hochqualifizierter aus westlichen Staaten, wie den USA, Großbritannien oder Deutschland (Thieme, S. 2009: 189).

Zuerst zu den Migranten aus Südasien, die in den gering qualifizierten Beschäftigungs-bereichen tätig sind. Sie haben zwei Wege um nach Dubai zu kommen, der erste ist, es über Rekrutierungsagenturen zu versuchen, welche normalerweise für alle Kosten außer der medizinischen Versorgung aufkommen sollen, oder aber durch Freunde als Kontaktpersonen. Leider werden viele Versprechungen von den Agenturen in der Realität nicht eingehalten und es muss eine hohe Gebühr bezahlt werden, welche die Menschen in hohe Verschuldungen stürzen kann. Der Vorteil bei den sozialen Kontakten ist, dass Arbeitsverträge für die Arbeiter nicht schon ohne Zustimmung vorgefertigt werden. Die meisten Arbeiter sind männlich, die Frauen werden oft als Hausangestellte eingesetzt und für sie ist es schwer aus ihren Heimatländern zu entfliehen und sie kommen deshalb auch auf illegalem Wege in die Golfstaaten. Die Arbeitsbedingungen der Arbeiter sind sehr schlecht, sie bekommen bei langen Arbeitszeiten niedrige Löhne und wohnen in sogenannten Arbeitslagern am Rande der Stadt. Proteste gegen diese Bedingungen werden nur bedingt angehört. Die Gründe für die Migration sind ganz klar die Rimessen, welche wieder in die Heimatländer zurückgeschickt werden und wovon die Familien und auch die Herkunftsländer profitieren. Wirtschaftsbereiche, die durch die Migration profitieren können sind ganz klar die Arbeitsvermittlungsagenturen, die Flughafengesellschaften und Transportunternehmen sowie die Banken, weil viele Gelder zurücküberwiesen werden (Thieme, S. 2009: 190ff.).

Der Bauboom in Dubai ist ein Synonym für das Wirtschaftswachstum in den VAE und Grund dafür, dass die VAE der wichtigste arabische Wirtschaftspartner für Deutschland ist. Wachstumsmotoren der Wirtschaft sind vor allem die Öl und Gasvorkommen und neuerdings auch der Tourismus auf den Dubai sehr viel Wert legt, da die Ölreserven irgendwann zur Neige gehen (Oppel, K. 2008). Zurzeit sind 900 deutsche Firmen in den VAE angesiedelt, die Deutsche Zentrale für Tourismus befindet sich in Dubai und 12.000 deutsche Angehörige leben in den VAE, wovon der größte Teil auch in Dubai lebt (Auswärtiges Amt 2015). Zu beachten ist dabei, dass ein erfolgreiches Zusammenarbeiten mit den arabischen Geschäftspartner nicht nur von den Wirtschaftsdaten abhängt, sondern, dass dabei die Kenntnis der Geschäftskultur und kulturellen Rahmenbedingungen im Land eine genauso wichtige Rolle spielt. So ist beispielsweise das Ehrgefühl sehr ausgeprägt und darf keinesfalls durch eine falsche Anrede oder direkte Worte verletzt werden. Zudem ist die Beziehung in Geschäftsbeziehung wichtig, dies bedeutet, dass der Geschäftspartner wissen möchte mit wem er es zu tun hat und bei der Entdeckung von Gemeinsamkeiten auch Sympathie empfindet. Zudem muss bei Geschäftsbeziehungen in die VAE immer ein Mehrheitspartner, sogenannter Sponsor eingeschaltet werden (Oppel, K. 2008).

2. Verlaufsplan

Vereinigte Arabische Emirate – Ein Traumziel? Wer kommt in die VAE?

Lohnende Fragstellung: Welche Auswirkungen hat die Migration in die VAE?

Befähigungsziel: Die SuS erkennen, dass die Migration in die VAE zwei Seiten wiederspiegelt: Zum einen den Reichtum der vielen westlichen Arbeitern zugutekommt, zum anderen die schlechten Arbeitsbedingungen der Gastarbeiter und verstehen welche Schwierigkeiten beim Auswandern in die VAE entstehen können.

Voraussetzungen:

- 10.Klasse
- Gymnasium
- Differenzierung nach Themen u. Schwierigkeit in der Erarbeitung
- Differenzierung nach Lernstil in der Vertiefung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Einträge mit blauer Schrift wurden nach der Präsentation im Seminar geändert.

3. Didaktische Analyse

3.1 Didaktische Grundstruktur (exemplarisches Prinzip nach Ringel) und Lehrplanbezug

Die Stunde Arbeitsmigration – Vereinigte Arabische Emirate- ein Traumziel? ist ein Stunde in der Unterrichtsreihe Migration weltweit. Da die Arbeitsmigration somit auch ein exemplarisches Thema für die Migration weltweit darstellt, können nicht erst die Entwicklungen des Landes dargestellt werden. Dies ist der Grund dafür, dass den SuS als vorbereitende Hausaufgabe ein Text gegeben wird, in dem sie den derzeitigen Entwicklungs- und Wirtschaftsstand nachvollziehen können. Dieses Wissen dient als Grundlage für das Stundenthema, welches sich auf die unterschiedlichen Motivationen der Migration in die VAE bezieht. Die SuS sollen exemplarisch am Extrembeispiel Dubai lernen, welche Auswirkungen die Migration mit dem Ziel Geld zu verdienen, sowohl für die Menschen, als auch für das Herkunfts-und Zielland haben kann. Der Vorteil von Dubai stellt dar, dass zwei Arten der Migration gezeigt werden können. Zum einen ein Anwerben von Gastarbeitern, was auch auf Deutschland, Frankreich und teilweise auch auf die USA übertragen werden kann und zum andern die Einwanderung Hochqualifizierter Arbeitskräfte, welches Phänomen auch in Kanada, Australien und Neuseeland beobachtet werden kann. Den soziokulturellen Voraussetzungen wird damit entsprochen, dass sogar Menschen aus ihrem eigenen Umfeld sich die Frage der Auswanderung stellen könnten und somit ist die räumliche Streuung erreicht, dass Menschen aus gewohnter Umgebung ins Ausland, in andere Kulturkreise, andere Kontinente kommen und Kulturen vermischt werden. So gelangen die SuS durch Erfahrungsberichte, Bilder oder auch Diagramme auf die globale Ebene ( 2007[3]: 59)

Im neuen Fachlehrplan Erdkunde lässt sich das Thema in der Klasse 9/10 im Lernfeld III 3: ‚Migration und Verstädterung‘ einordnen. Das Lernfeld stellt folgende Leitfragen voran: „Warum verlassen Menschen ihre Heimat? , was zieht Menschen in Ballungsräume?, wie lassen sich dort menschenwürdige Lebensbedingungen schaffen?“ Genau diese Fragstellungen werden in der Stunde behandelt, in dem die SuS den Zusammenhang von Migration und, hier, dem Emirat Dubai herstellen und die Lebensbedingungen von Menschen dort bewerten können. Im Mittelpunkt der Stunde steht die Raumwahrnehmung der SuS (RO5) (Kultusministerium 2015: 68)

3.2 Didaktische Analyse nach Klafki

Um den Gehalt es Inhalts der Unterrichtsstunde zu überprüfen werden die fünf didaktischen Grundfragen Klafkis angewendet: Die Exemplarität des Themas wird wie oben schon genannt darin deutlich, dass die hier vorgefundene Arbeitsmigration auch in anderen Bereichen der Welt beobachtet werden kann (Europa-Australien (Thema 1) und Afrika –Europa (Thema 2). Die SuS sollen erkennen, dass eine Migration sowohl Vorteile als auch Nachteile mit sich bringen kann. Die Gegenwartsbedeutung ist ganz klar gegeben, da die SuS täglich in den Nachrichten Flüchtlingsfragen entgegen getragen bekommen und auch die Migration in die VAE immer wieder aktuell in den Medien zu verfolgen ist. An diesem Punkt wird auch die gute Zugänglichkeit des Themas deutlich. Es gibt viele Erfahrungsberichte in denen Betroffene von ihrer Situation berichten und auch in der Politik wird darüber beraten wie migrierenden Menschen unterstützt werden können. Gerade in Dubai gibt es zurzeit viele Arbeitsplätze und die Möglichkeit viel Geld zu verdienen. Vorhersagen zufolge wird dies auch noch einige Zeit andauern, doch es besteht in Zukunft immer die Gefahr einer Finanzkrise, die auch dieses Land was in Geld zu schwimmen scheint auf den Boden holen kann. Eine weitere Zukunftsbedeutung liegt darin, dass die SuS, die ja auf das Abitur zu steuern und wahrscheinlich auch studieren gehen werden, vielleicht auch mal vor die Entscheidung gestellt werde auszuwandern und dann beurteilen können, welche Herausforderungen auf sie zukommen und auf Kosten welcher Menschen sie den Luxus genießen können. Die Stunde ist so aufgebaut, dass jeweils eine Gruppe nur eine Sichtweise (Auswanderung aus dem Western/ Gastarbeiter aus Asien) erarbeitet und sich dann in der Sicherungsphase ihre Wahrnehmung des Landes noch einmal verändern kann. Um diesem Eindruck Ausdruck zu verleihen, haben die SuS dann in der Vertiefungsphase Möglichkeit ihre Eindrücke, Anregungen, Fragen unter Verwendung ihres Lernstils auszudrücken.

3.3 Lernziele nach Kompetenzen der Bildungsstandards

Das Hauptbefähigungsziel der Stunde ist, dass die SuS erkennen, dass die Migration in die VAE zwei Seiten wiederspiegelt: Zum einen den Reichtum der vielen westlichen Arbeitern zugutekommt, zum anderen die schlechten Arbeitsbedingungen der Gastarbeiter und verstehen welche Schwierigkeiten beim Auswandern in die VAE entstehen können.

Weitere Teillernziele (stundenchronologisch geordnet und Kompetenzen in Klammern, wie in den Bildungsstandards angegeben): die SuS sollen…

- die vergangenen und gegenwärtigen wirtschaftlichen Raumstrukturen in Dubai beschreiben und erklären können (F).
- die Bevölkerungsverteilung nach Herkunftsländern in den VAE erkennen und ein Problembewusstsein zu diesem Phänomen entwickeln können (F).
- nach der Besprechung der Karte die Lage Dubais und den VAE einordnen können (O).
- das funktionale und systemische Zusammenwirken der anthropogenen Faktoren in Dubai/VAE beschreiben und analysieren können (F).
- am Beispiel der VAE die Auswirkungen von Migration systematisch erklären können (F).
- das Emirat Dubai unter den Gesichtspunkten Tourismus versus Arbeitsplatz vergleichen können (F).
- problem-, sach und zielgemäß Informationen aus Texten, Bildern und Diagrammen auswählen können (M).
- die gewonnen Informationen in eine Mind-Map/ bzw. begründete Antwort umwandeln (M).
- die erarbeiteten Informationen unter Verwendung von Fachbegriffen den Mitschülern und Mitschülerinnen verständlich präsentieren können (K).
- die Arbeitsmigration im Hinblick ökonomischer Adäquanz, Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung beurteilen können (B).
- sich für Migration auf lokaler, regionaler, nationaler und globaler Ebene interessieren (H).

3.4 Aufbau der Lernaufgabe

Mit Hilfe der Aufgabenstellungen soll die übergeordneten Fragestellung: „Welche Auswirkungen hat die Migration in die VAE?“ beantwortet werden können. Das Ziel des Erdkundeunterrichts ist, nach der Erarbeitung eines soliden Fachwissens, die transparente und bewusste Urteilsfindung und Bewertung und zusätzlich fordert er zu begründetem Handeln auf (Kultusministerium 2015: 7). Aus diesem Grund wurden die Aufgaben so aufgebaut, dass sich die Schwierigkeit während der Erarbeitungsphase erhöht. (Anhang 4 u. 5) Zuerst sollen die SuS die bereitgestellten Texte lesen (AFB I). Anschließend sollen sie die Texte und Diagramme/Bilder im Hinblick auf ihr Thema analysieren, indem sie geeignete Informationen herausschreiben oder markieren (AFB II). Im letzten Schritt soll eine begründete Entscheidung für eine Handlung oder Oberbegriffe in der Mind-Map getroffen werden (AFBIII). Die letzte Aufgabe in der Vertiefungsphase ist wieder dem AFBII zuzuordnen, da keine neuen Inhalte mehr erarbeitet werden sollen.

3.5 Stellung der Stunde in der Unterrichtsreihe

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Entscheidung für die Themen in der Unterrichtsreihe Migration Weltweit gründet sich auf verschiedene Motivationen der Migration, hier politische , Arbeits- und Religionsmigration, die anhand von Beispielländern erarbeitet werden sollen. So bekommen die SuS einen Überblick warum Menschen auf der Welt ihren Heimatort verlassen oder verlassen müssen. Zum Beginn der Reihe soll anhand einer Weltkarte einen Überblick über Migrationsvorgänge geben werden und eine grobe räumliche Orientierung für die SuS. Zum Schluss soll die Reihe unter dem Stichwort Globalisierung zusammengefasst betrachtet werden und zwar inwiefern wir, aufgrund der immer stärkeren Globalisierung, Einfluss auf die Migration haben.

4. Methodische Analyse

Da die Inhalte anhand von anschaulichen Einzelfallbeispielen und Erfahrungserlebnissen dargestellt werden, handelt es sich bei der Unterrichtsstunde um eine induktive Methode. Die SuS sollen nach der Analyse eine Ordnung bzw. Entscheidung treffen, welche mit Einschränkungen auf andere Länder übertragen werden kann. Eventuell kommt es dann in andern Zusammenhängen zu einer Kombination aus deduktivem und induktivem Verfahren, da die SuS Erkenntnisse der Arbeitsmigration anwenden können, aber diese, beispielsweise beim Anwenden auf Australien aufgrund anderer Gesetze im Land, modifizieren müssen (Rinschede, G. 2007[3]: 236).

4.1 Einstieg

Der Einstieg kann kein informierender oder thematisierender mehr sein, da die SuS in der vorbereitenden Hausaufgabe (Anhang 1) schon Hintergrundinformationen in Form eines Zeitungsartikels zu Dubai bekommen haben und somit auch schon wissen worum es sich in der Stunde handeln wird. Die Karte (Anhang 2) stellt daher einen problematisierenden Einstieg da, weil die Darstellung der Bevölkerungsverteilung auf die SuS provokativ/überraschend wirken soll. Die Karte wurde ausgewählt, da sie ganz aktuell (Stand 2015) zeigt wie Ungleich die Verteilung von Einheimischen und Ausländern in den VAE ist und die SuS sich fragen sollen, warum so viele Menschen in die VAE kommen wollen und wie das Zusammenleben dort klappt. Die Problemstellungen sollen im Unterrichtsgespräch erarbeiten werden.

4.2 Erarbeitung

Die Erarbeitungsphase soll in Gruppenarbeit mit mindestens vier SuS pro Gruppe zu Thema 1 oder 2 (siehe Differenzierungsart) durchgeführt werden. Diese Sozialform wurde zum einen gewählt, damit sich die Materialien innerhalb der Gruppe aufgeteilt werden können. Bei der Aufteilung wurde darauf geachtet, dass jeder einen Text (Erfahrungsbericht) und Grafiken bzw. Bilder bekommt. Zum anderen ist es bei dem komplexen Thema der Arbeitsmigration wichtig, dass sich die SuS untereinander austauschen können, um so zu begründeten Ergebnissen zu kommen. In Einzelarbeit wären die Anforderungen zu hoch. Die Wahl der Materialien, besonders zum ersten Thema liegt darin begründet, dass verschiedene Lebensgeschichten von handelnden Menschen im Raum Ausgangspunkt von Lehr- und Lernprozessen darstellen können. Es ist wichtig die verschiedenen Raumwahrnehmungen und -konstruktionen wahrzunehmen und zu bewerten (Kultusministerium 2015:4). Da viele Materialien aus Zeitungen oder andern Onlinequellen stammen ist darauf hinzuweisen, dass die Formulierungen im Original belassen wurde, was eventuell zu Wertungen führen kann. Dann ist es Aufgabe der SuS dies richtig zu beurteilen und einschätzen zu können. Zusätzlich sollen auch besonders beim zweiten Thema Gründe der Migration zu Oberbegriffen zugeordnet werden. Die Auswahl der Materialien liegt zudem darin begründet, dass es sehr wenige Statistiken zum Thema Arbeitsmigration nach Dubai gibt. Das Zusatzmaterial (Anhang 3) kann von beiden Themengruppen gesichtet werden und liegt vorne am Pult, oder wird an die Wand geworfen.

[...]

Details

Seiten
31
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668443457
ISBN (Buch)
9783668443464
Dateigröße
1.7 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v359302
Institution / Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz – Geographisches Institut
Note
2,3
Schlagworte
Didaktik der Geographie Migration VAE Binnendifferenzierung Dubai Klafki

Autor

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Titel: Arbeitsmigration in die Vereinigten Arabischen Emirate (10. Klasse, Gymnasium)