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Das Saarland und die Juden zwischen französischen und deutschen Machtdisparitäten

Schwerpunktanalyse der Judengemeinde Illingen (Saar). Im Zwiespalt zwischen freiheitlichem Status Quo und der Abhängigkeit von den europäischen Mittelmächten

Facharbeit (Schule) 2016 19 Seiten

Geschichte - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Französische und deutsche Machtrivalitäten
2.1 Deutsche Frage und Entstehung des deutschen Nationalstaats
2.2 Machtungleichgewicht durch Kolonial- und Flottenpolitik der europäischen Staaten

3 Das Saarland im Wandel der Zeit: von der Antike bis in die Frühe Neuzeit

4 Das Saarland als Zentrum der Schwerindustrie

5 Illingen als Zentrum für sozioreligiöse Differenz(ierung)en
5.1 Binnenmigrationsbewegungen in der Region Saar
5.2 Soziopolitischer Kulturkampf mit gewalthaften Auseinandersetzungen
5.3 Antisemitismus

6 Zusammenfassung: Illingen im Zwiespalt machtpolitischer Bestreben

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Im Rahmen des Seminarfachs „Nationalsozialismus in unserer Region“ besteht die Thematik darin, das Machtgefüge um die NS-Zeit am Beispiel des Saarlands zu analysieren und dessen Wichtigkeit hinsichtlich wirtschaftlicher, politischer und sozialer Besonderheiten im Laufe der historischen Entwicklungen klarzustellen. Die grundlegende „Erbfeindschaft“[1] von Deutschland und Frankreich verdeutlicht das Interesse beider Staaten an der jeweiligen Staatszugehörigkeit des Saarlands. Im Vordergrund steht jedoch auch die Frage, welche Rolle die Juden im Zeitraum zwischen den beiden Weltkriegen in diesem hoch industrialisierten und internationalisierten Raum am Beispiel der Gemeinde Illingen einnehmen.

In einem ersten Teil wird Wert darauf gelegt, inwieweit die Erbfeindschaft zwischen Deutschland und Frankreich bereits mit Geschehnissen aus dem 19. und 20.Jahrhundert verwurzelt ist. Der entscheidende Beitrag des Krieges von 1870/71 und des Imperialismus[2] um die Jahrhundertwende, schafft einen Übergang ins „Verderben“[3] dahingehend, dass der Erste Weltkrieg zur „Urkatastrophe“[4] der europäischen Spannungen wird.

Die inländischen Strukturen und Veränderungen von Mittelalter zur Neuzeit stehen im Fokus des zweiten Teils und verknüpfen sowohl moralische und geistige Vorstellungen als auch politische und gesellschaftliche Merkmale des Saarlandes im Wandel der Zeit.

Der grundlegenden bereits oben formulierten Frage wird nun in einem dritten Abschnitt nachgegangen, in dem man das Saarland als „(Montan-)Kern“[5] für unternehmerische Angelegenheiten identifiziert und diesen Standpunkt auf dem internationalen Markt begründet.

All dies wirkt sich in besonderem Maße auf saarländische Strukturen in vieler Hinsicht aus und begründet das enorme Bestreben beider Mittelmächte, die jeweilige Staatszugehörigkeit des Saarlandes zu erringen. So steht Illingen im Zentrum des Saarlandes und zeichnet sich ebenfalls durch vielerlei Faktoren zu einem besonderen Standort aus. Es kann und soll deshalb nicht unbegründet bleiben, weshalb Illingen gerade durch die Einwanderung bzw. Flucht vieler Juden auch zum sozioreligiösen[6] Mittelpunkt des Dritten Reiches wird.

2 Französische und deutsche Machtrivalitäten

Krisen, Spannungen und Kriege sind Folgen einer mit der Zeit stärker werdenden Abgrenzung zweier oder mehrerer Staaten aufgrund machtpolitischer, sozialer, religiöser oder ethnischer Divergenzen. So wird diese über Generationen entstandene „Erbfeindschaft“ zwischen Deutschland und Frankreich durch historische Ereignisse begründet. Als Ausgangspunkt, aber auch als Fazit dieser Entwicklungen steht beispielsweise ein Zitat von Johann Wolfgang Goethe an seinen Sekretär Johann Peter Eckermann, in dem er seine Perspektive gegenüber den Franzosen klarstellt: „Ich haßte die Franzosen nicht, wiewohl ich Gott dankte, als wir sie los wurden.“ Goethe behandelt dabei das Entstehen des neuen Schlagworts „Erbfeindschaft“ im 19.Jahrhundert und schafft damit eine beträchtliche Stimme zum deutsch-französischen Weltbild.

2.1 Deutsche Frage und Entstehung des deutschen Nationalstaats

Die Gründung des ersten Deutschen Reiches wird für viele mit dem Jahre 1871 verbunden. Prinzipiell gesehen ist dies aber erst die Folge einer zwanzigjährigen Entstehungsgeschichte von 1848 bis 1871. Mit dem Beginn der Befreiungskriege 1813 gegen Frankreich stellte das damalige Preußen als erster deutscher Staat die „Deutsche Frage“[7] [8]. Diese Hauptforderung, der sich viele Deutsche 1815 anschlossen, gilt als Resultat der Französischen Revolution und wird vom Adel als katastrophales Ereignis hingenommen. Da sich aber Frankreich gerade von Napoleon und seinen revolutionären Tätigkeiten lösen konnte, gedieh dieses politische Bestreben nach „nationaler Einigung“ nicht lange und schien mit der Gründung des Deutschen Bundes[9] nach dem Wiener Kongress von 1815 für diese Zeit endgültig nach außen hin abgeschlossen. Mit der Märzrevolution 1848 erarbeitete sich die deutsche Nationalbewegung zum ersten Mal in der Geschichte das Prinzip, nicht mehr unterdrückbar zu sein. Mit ihren Vorstellungen von einer deutschen Einheit wird die Nationalbewegung, auch wenn sie keine Macht besaß, zum politischen Machtfaktor, welcher ebenso die anderen Großmächte beschäftigt. Das damit verbundene Aufgreifen der deutschen Frage stößt auf den Gegensatz zwischen liberal und national denkenden Bürgern und dem Gemüt der Fürstenhäuser, weswegen es zur Forderung eines einheitlichen deutschen Bundesstaats, verbunden mit Aufständen, kommt. Dabei, wo die Endgestalt die Wahl einer deutschen Nationalversammlung als gesamtdeutsches Parlament darstellt, ging es um die Frage, ob die „großdeutsche Lösung“[10] oder vielmehr die „kleindeutsche Lösung“[11] umgesetzt werden sollte. Mit der Olmützer Punktation[12] wurde der Deutsche Bund unter Leitung Österreichs wiederhergestellt, Preußen musste seinen Gründungsversuch aufgeben, 1866 kommt es in der Folge zum deutsch-deutschen Krieg zwischen Preußen und Österreich. Mit dem preußischen Sieg in der Schlacht bei Königgrätz wurden die Weichen für die nationale Einigung eingestellt: der deutsche Bund wurde aufgelöst, Österreich setzt sich zur Doppelmonarchie Österreich-Ungarn zusammen, die restlichen Staaten des deutschen Bundes wurden weitestgehend in das preußische Einzugsgebiet des Norddeutschen Bundes gebracht. Doch befasse man sich nun mit der praktischen Politik Bismarcks wird eine Sache ganz deutlich, welche er selbst auch über seine Arbeit am 26. Februar 1869 äußerte: „Daß die deutsche Einheit durch gewaltsame Ereignisse gefördert werden würde, halte auch ich für wahrscheinlich. […] Ein willkürliches, nur nach subjektiven Gründen bestimmtes Eingreifen in die Entwicklung der Geschichte hat immer nur das Abschlagen unreifer Früchte zur Folge gehabt; und daß die deutsche Einheit in diesem Augenblicke keine reife Frucht ist, fällt meines Erachtens in die Augen.“[13] Man muss also hier anhand seines Zeugnisses nicht spekulieren, er habe den Krieg von 1866 und von 1870 nicht bewusst gesucht, denn er wollte den deutschen Einheitsprozess schnellstmöglich vollenden und den Norddeutschen Bund zum deutschen Reich erweitern. Mit dem resultierenden Krieg knüpfte die deutsche Nationalbewegung an ihre Ursprünge in napoleonischen Zeiten an: Gegner war erneut Frankreich, Anführer war erneut ein Kaiser Napoleon. Dies schien den Deutschen Gründe genug, für eine Revanche für die napoleonischen Eroberungskriege. Der Nationalstolz revitalisierte, der Franzosenhass kam auf – „und diesmal waren die Deutschen die Stärkeren!“[14] Als zusätzliche Demütigung der Franzosen, welche auch Folgen hinsichtlich folgender historischer Ereignisse haben wird, gilt die Kaiserproklamation von Wilhelm I. im Spiegelsaal von Versailles am 18.Januar 1871, während beide Kriegsparteien am 26.Januar den Vorfrieden von Versailles schlossen.

2.2 Machtungleichgewicht durch Kolonial- und Flottenpolitik der europäischen Staaten

Ein ausgewogenes europäisches Machtgefüge gab es in der Weltpolitik bis zum Beginn des Imperialismus, bis zum Ende der siebziger Jahre, bis zum Berliner Kongress 1878[15], weil sich das europäische Staatensystem bis dato als „Regulator der Weltpolitik“[16] erwies. Von da an spielen andere Faktoren eine wichtigere Rolle, die ein neues Weltstaatensystem begründen sollen, „neue Triebkräfte des Imperialismus“[17] der fünf europäischen Großmächte. Mit unterschiedlichen Bündnissen, der Triple Entente[18] und dem Dreibund[19], kommt es zu einer machtpolitischen Aufspaltung des „europäischen Konzerts“[20]. Die Expansion dieser Industriestaaten nach Übersee schafft somit neben den rein politischen Interessen weltpolitische Interessen, welche auch Japan und USA verfolgen. Anhand zahlreicher Vorgänge außerhalb Europas, gerade im Norden Afrikas, lässt sich diese Kolonialpolitik nachweisen: deutsch-französisches Vorgehen in Marokko, Faschoda in Nordostafrika oder der chinesisch-japanischen Krieg; gleichermaßen Elsass-Lothringen als untergründiger „Konfliktherd“[21] zwischen Deutschland und Frankreich. Nach dem Rücktritt von Bernhard von Bülow[22] trat Theobald von Bethmann Hollweg[23] ein schweres Erbe an. Die mit der Kolonial- und Flottenpolitik verbundene außenpolitische Lage Deutschlands betitelte von Bethmann Hollweg am 5.März 1910 am Reichstag derart: „Unsere auswärtige Politik allen Mächten gegenüber ist lediglich darauf gerichtet, die wirtschaftlichen und kulturellen Kräfte Deutschlands frei zur Entfaltung zu bringen.“ Demzufolge sieht er den aktuellen Status Deutschlands in der Weltpolitik skeptischer und weitaus ernsthafter als sein Vorgänger. Im Zentrum seiner Tätigkeiten steht der Abbau internationaler Spannungen und der damit in Verbindung stehenden Verständigung mit England, obgleich er dies aufgrund der fortgeschrittenen Flottenpolitik, die ihm keine Entscheidungsfreiheit gewährte, nicht verwirklichen konnte.[24] Das „Wettrüsten“[25] geht weiter und alle Mächte steuern geradlinig und ohne Kompromisse, auch aufgrund des Attentats von Sarajevo[26], dem 1.Weltkrieg entgegen. Nach Beendigung des 1.Weltkriegs verbreitet sich die These einer bewussten, planmäßigen „Einkreisung“[27] Deutschlands: ein gegen Deutschland gelegter „cercle de fer“[28].

3 Das Saarland im Wandel der Zeit: von der Antike bis in die Frühe Neuzeit

Mit dem Saarland stelle man ein Bundesland vor, das keine große Metropole besitzt, aber es stets verstand, als Grenzregion von der Nähe zentraler Orte zu profitieren. So war die römische Kaiserstadt Trier die erste zentrale Stadt, die das Porträt des Saarlands formte, im Mittelalter die fränkische Stadt Metz und in der Neuzeit Paris, Brüssel und Straßburg. Die ersten Zeugnisse menschlicher Siedlungen reichen bis in die Altsteinzeit vor etwa 100.000 Jahren. In der vorchristlichen Epoche lebten keltische Stämme in diesem Raum, bis diese im 1.Jahrhundert v. Chr. von den Römern vertrieben worden waren, die ihrerseits gallo-römische Landstädte und Villen erbauten (vgl. römische Villa in Perl-Nennig). Der römische Alltag übertraf schließlich die lokalen Lebensformen bis hinein in religiöse Vorstellungen.[29] Der weitestgehend religiöse Umschwung kann anhand der wenigen rein keltischen Kulte, der Angleichung keltischer und römischer Götter und der Christusverehrung begründet werden. Mit der Kaiserresidenz und dem Bischofssitz Trier entwickelt sich das Christentum immer mehr zu einer Reichsreligion, die im Jahr 380 unter Theodosius I. anerkannt wurde und somit auch im Saarland festgelegt war. Das charakteristische Schicksal vieler Siedlungen in diesem Raum verschont auch die Vorherrschaft der Römer in der Krisenzeit im 3.Jahrhundert n. Chr. mit Missernten, Aufständen und Barbarenüberfällen nicht: „Unter dem Ansturm der Völkerwanderung brach die römische Zivilisation zusammen.“[30]

Erst im Frühmittelalter des 6.Jahrhundert kommt es erstmals wieder zu einer geographischen Neuorientierung: Metz trat als Zentralort an die Stelle von Trier und setzte die bereits in der Frühzeit begonnene Christianisierung fort. Zum erneut ersten Mal in der Geschichte des Saarlandes kommt es zur Entstehung von Ortsnamen mit Suffix –kirchen: dies zeugt von einer starken katholischen Ausbildung und Landesstruktur. Zwar konnte Metz als Suffragandiözese[31] eine wichtige Rolle und große Aufgabe hinsichtlich der Geistlichen im Mittelalter zugeteilt werden, aber Trier blieb sich seiner Stellung treu: „die Diözesengrenzen blieben im Wesentlichen (Ausnahme: St.Wendel) bis 1802 bestehen“[32].

Mit der Aufteilung des Karolingerreichs im Vertrag von Verdun fielen Metz und Trier 843 an das Mittelreich König Lothars I.[33], später dann 870 unter König Ludwig an das ostfränkische Reich. Im Zuge äußerer Einflüsse(Überfälle) durch Normannen und Ungarn am Ende des 9.Jahrhunderts, musste die Saar- und Moselregion eine politische Stabilisierung unter Heinrich I. erfahren, der mit neuen Zentren, der festen Hohenburg im Kern von Homburg und der Reichsburg in Kirkel, die Wichtigkeit des Saarlandes für Frankreich und Deutschland, aber auch für spätere Binnenmigration, beibehalten möchte. Deshalb zeichnet sich der Sieg von Kaiser Otto I.[34] im Jahre 955 über die Ungarn als Beginn eines neuen Denkens ab: der Aufbau einer eigenen Landeshoheit infolge der Befreiung von den durch die Ungarn festgelegten Reichsgrenzen.

Nach der etwas überraschenden Periode des Bevölkerungswachstums im 8.Jahrhundert rechnete man in einer Epoche, vom 9.Jahrhundert bis zum 13.Jahrhundert, mit einer Verdopplung der Bevölkerungszahlen im Saarland. Dies kann anhand der abebbenden Hungersnöte begründet werden und soll die Menschen an die „Warmzeit“ bzw. „Blütezeit“[35] der antiken Frühgeschichte erinnert haben, da auch verbesserte Bedingungen im Hinblick auf die Agrarwirtschaft vorzufinden waren. Doch mit dem Augenmerk auf politischen Ereignisse ist für die Saarländer, und darunter auch die vielen Saarbrücker und Illinger(beides sind Städte bzw. Orte, die einen enormen Bevölkerungszuwachs aufweisen konnten), immer noch die Abhängigkeit von Metz und damit die Abhängigkeit von Frankreich ein Faktor, den die Bevölkerung zu mindern suchte, indem die Beziehung zur Stadt Trier gestärkt werden sollte.[36]

Dem oben erwähnten Aufschwung des Saarlandes steht in der Folge der Hungerkatastrophe von 1316-1322 und den daraus folgenden Missernten in den 1330er und 1340er Jahren, verbunden mit der eintretenden Pest, ein dramatischer Rückgang der Bevölkerung in der Krise des Spätmittelalters seit Beginn des 14.Jahrhunderts gegenüber.[37] Mit der daraus resultierenden Aufgabe der Dorfsiedlungen(ca. 54%) kommt es ebenso zu einem Wandel in der politischen Ordnung: alles in allem prägten Fürsten und Grafen(Lothringen, Saarbrücken) das Land an der Saar mit verschiedensten Reichsherrschaften(Illingen(Kerpen)) und Mischherrschaften(Vierherrschaft Lebach), und dem wichtigen Aspekt der Religion durch das „Trierer Domkapitel“[38]. In diesem Zusammenhang, also im Bezug auf die politische Zersplitterung, wurde der Begriff „Westrich“ geprägt, welcher bis ins 19.Jahrhundert erhalten blieb und das Gebiet südlich des Hochwalds betitelte.

[...]


[1] feindliches Verhältnis von über Generationen verhassten Bürgern zweier Länder

[2] Bestreben eines Staates, Völker unter ihren Einfluss bis hin zur Unterwerfung und zur Eingliederung in das Regime zu bringen

[3] gemeint ist das Dritte Reich

[4] Epkenhans, Leipzig 2006, S.230

[5] Behringer/Clemens, München 2009, S.79

[6] gesellschaftliche Veränderungen, die ihren Schwerpunkt auf religiösen Beeinträchtigungen haben

[7] beschäftigt sich mit Problemkomplex der Deutschen Einheit (territoriale Ordnung Deutschlands)

[8] Haffner, München 2015, S.33

[9] Staatenbund, zu dem sich der Kaiser Österreichs und Könige Preußens, Dänemarks, der Niederlande vereinigten mit Ziel einer europäischen Friedensordnung

[10] katholischer Staat im Süden unter Führung Österreichs

[11] protestantischer Staat im Norden unter Führung Preußens

[12] diplomatisches Abkommen am 29.11.1850

[13] Haffner, München 2015, S. 43

[14] Ebd., S.46

[15] Versammlung von Vetretern europäischer Staaten mit Entschluss der Beendigung der Balkankrise und der Aushandlung einer Friedensordnung für Südosteuropa

[16] Zitat von Theodor Schneider, in: Baumgart, 1979, S.20

[17] Baumgart, Frankfurt am Main/Berlin/Wien 1979, S.20

[18] Bündnis von 1907 zwischen Frankreich, Großbritannien und Russland

[19] Bündnis von 1904 zwischen Italien, Deutschland und Österreich-Ungarn

[20] Baumgart, Frankfurt am Main/Berlin/Wien 1979, S.20

[21] Ebd., S.22

[22] Reichskanzler des Deutschen Kaiserreichs von 1900 bis Juli 1907

[23] Reichskanzler des Deutschen Kaiserreichs von 1909 bis 1917

[24] Baumgart, Frankfurt am Main/Berlin/Wien 1979, S.107

[25] Bahr, Braunschweig 2003, S.221

[26] Ermordung des Thronfolgers Österreich-Ungarns Franz Ferdinand und Sophie Chotek am 28.6.1914

[27] Baumgart, Frankfurt am Main/Berlin/Wien, S.104f.

[28] frz. Eisenring, geschrieben in einem belgischen Zirkular vom Mai 1906, in: Baumgart, 1979, S.105

[29] Behringer/Clemens, München 2009, S.13

[30] Ebd., S.14

[31] Verwaltungsbezirk der römisch-katholischen Kirche mit Diözese als Teil der Kirchenprovinz ohne dort leitende Funktion

[32] Behringer/Clemens, München 2009, S.18

[33] von 814-817 König von Bayern, später König des römischen Reiches und des Frankenreichs

[34] ab 936 Herzog von Sachsen und König des Ostfrankenreichs, ab 962 römisch-deutscher Kaiser

[35] Behringer/Clemens, München 2009, S.20

[36] Ebd., S.21

[37] Ebd., S.24

[38] Ebd., S.28

Details

Seiten
19
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668444720
ISBN (Buch)
9783668444737
Dateigröße
538 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v364651
Note
1,0
Schlagworte
saarland juden spannungsfeld machtdisparitäten schwerpunktanalyse judengemeinde illingen saar zwiespalt status abhängigkeit mittelmächten

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