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Religionswissenschaft und/als Kulturwissenschaft? Zum Verhältnis von Religion und Kultur

Seminararbeit 2017 21 Seiten

Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Biografie: Manfred Hutter

2. Begriffsdefinitionen
2.1. Religion
2.2. Kultur

3. Religion und Kultur

4. Religionswissenschaft - Theologie

5. Religionswissenschaft – andere Kulturwissenschaften

6. Religionswissenschaft - eigenständige Disziplin
6.1. Gegenstand
6.2. Anforderungen

Ausblick

Literaturverzeichnis

Einleitung

Die Frage, ob die Religionswissenschaft eine Kulturwissenschaft ist, oder ob sie keine ist, wird derzeit kontrovers diskutiert. Das hängt sicherlich unter anderem damit zusammen, dass es weder einen einheitlich anerkannten Religionsbegriff, noch einen von allen anerkannten Kulturbegriff gibt und daher diese Frage nicht einfach beantwortbar scheint.

Die akademische Mehrheit scheint derzeit jedoch dieselbe Position, wie Manfred Hutter sie in seinem ArtikelVergleichende Religionswissenschaft als Kulturwissenschaftzum Ausdruck bringt, zu vertreten, nämlich dass die Religionswissenschaft als Kulturwissenschaft zu betrachten ist.

Um eine abschließende Antwort darauf zu geben, ob nun die Religionswissenschaft als Kulturwissenschaft zu betrachten ist oder nicht, wird daher zuerst einmal nach einen kurzen Blick auf die Biografie von Manfred Hutter eine Annäherung an die Begriffe ‘Religion’ und ‘Kultur’ versucht und die Schwierigkeiten der Begriffsdefinition aufgezeigt.

Im weiteren Verlauf werden die Ausführungen Manfred Hutters in diesem Artikel näher betrachtet und seine Aussagen mit denen anderer Autoren verglichen. Nach einem Blick auf das Verhältnis von Religion und Kultur, wird ausgehend von dem Gedanken, dass Religion eine Grundkomponente des Menschseins ist, die Stellung der Religionswissenschaft in Bezug zu den anderen Wissenschaften (Regionalwissenschaften; Theologie, usw.) gesetzt und Gemeinsamkeiten und/oder Unterschiede festgehalten. Abschließend wird auch der Versuch einer Gegenstandsbestimmung der Religionswissenschaft unternommen und eine Antwort auf die Frage, ob nun die Religionswissenschaft eine Kulturwissenschaft ist oder nicht, versucht.

1. Biografie: Manfred Hutter

[1]Manfred Hutter wurde am 16. Juni 1957 in Feldbach (Steiermark) geboren, ist verheiratet und hat zwei Töchter. 1982 schloss er sein Theologiestudium an der Karl-Franzens-Universität in Graz ab und war bis 1991 Assistent am Institut für Religionswissenschaft. In dieser Zeit beendete er 1984 sein Doktorat und auch das Magisterstudium der Orientalistik, der Alten Geschichte und vergleichenden Sprachwissenschaft an den Universitäten Würzburg, Wien und Graz. 1991 promovierte er auch zum Dr. phil. und war anschließend bis 1997 Assistenzprofessor und anschließend bis 2000 außerordentlicher Professor für Religionswissenschaft an der Universität in Graz.

In dieser Zeit gründete er mit anderen die österreichische Gesellschaft für Religionswissenschaft und war von 1996 bis 2000 deren Vizepräsident. Daher war er auch 1997 der Veranstalter des ersten und 2000 des zweiten Grazer Religionswissenschaftlichen Symposiums.

Mit Oktober 2000 begann dann seine Lehrtätigkeit als Universitätsprofessor für Vergleichende Religionswissenschaft an der Friedrich-Wilhelm-Universität in Bonn.

Seit 2002 ist er auch Mitherausgeber der ReiheReligionswissenschaftund kann auf viele Buchveröffentlichungen zurückblicken und widmet sich derzeit unterschiedlichen Forschungsschwerpunkten.

2. Begriffsdefinitionen

Definitionen sind für die wissenschaftliche Arbeit von Nöten und man kann nicht leicht auf diese verzichten. Jedoch ist, wie Michael Stausberg festhält davon auszugehen, dass Begriffsdefinitionen nicht zeitlos sind und daher eine universelle Definition von vielen Begriffen derzeit nicht möglich erscheint.[2]Dabei darf nicht übersehen werden, dass die Wissenschaft „Klarheit, die Eindeutigkeit der Wörter im Bezug auf andere Wörter derselben oder einer anderen Sprache und im Bezug auf Sachverhalte, Personen, Handlungen, Gegenstände, Vorstellungen“[3]braucht.„Die Sprache der Wissenschaft ist normiert; sie muß ohne Verlust an Informationen, übersetzbar sein; sie soll differenziert aber einheitlich sein, und sie muß praktikabel bleiben“.[4]

Daher ist es unabdingbar, dass zuerst einmal die verwendeten Begriffe klar und eindeutig definiert sein müssen, bevor die Frage, ob die Religionswissenschaft eine Kulturwissenschaft ist oder nicht, beantwortet werden kann.

2.1. Religion

Es gibt eine Unzahl von Religionsdefinitionen, jedoch, wie eingangs schon erwähnt, derzeit keine allgemein anerkannte Definition von Religion.

Wie auch imHandbuch religionswissenschaftlicher Grundbegriffeausgeführt, kann man durchaus von einem Definitionsproblem von Religion sprechen.[5]So hat allein 1912, betont Fritz Stolz, der Religionspsychologe James H. Leuba aus den USA bereits 48 Definitionen von Religion gezählt.[6]

Woher kommt überhaupt unser Wort Religion? ‘Religion’ ist ein Begriff der aus der Antike stammt und vom lateinischenreligiokommt,[7]was soviel bedeutet wie: „Rücksicht, Bedenken, Scheu“oder „Gewissenhaftigkeit, Genauigkeit, Ehrfurcht“ oder „religiöses Gefühl, Gottesfurcht, FrömmigkeitoderGötterverehrung, Religion, Glaube“oder „Glaubens-bekenntnis, Kult, Heiligkeit,“[8]um nur einige Übersetzungsmöglichkeiten anzuführen.

Die etymologische Definition ergibt, dass bereits in der antiken Tradition das Wort von unterschiedlichen Verben hergeleitet wurde.[9]So wirdreligioz. B. von Cicero aufrelegere[10]wieder lesen, wieder durchgehen, überdenken“zurückgeführt[11], wodurch die Beachtung und folglich auch die Beschäftigung mit den Kultvorschriften in den Mittelpunkt gerückt war, was Cicero als Götterverehrung[12]bezeichnet. Das den Vorschriften der Götterverehrung entsprechende Handeln wird von Cicero alspietas, alles über das Maß hinausgehende alssuperstitio(Aberglaube; übertriebene Gottesfurcht) bezeichnet.[13]

Anders jedoch der Christ Laktanz, derreligioaufreligare,[14]zurückbinden, rückwärts anbinden,anspannen“oder „fesseln, befestigen“[15]zurückführt. Das bedeutet, dass mitreligioeinerseits die sorgfältige„Ausführung des Götterkultes“[16], andererseits christlich die„Bindung an den einzigen biblischen Schöpfergott“[17], verstanden wurde.

In diesem Zusammenhang verweist Dario Sabbatucci darauf, dass mitreligioursprünglich nur das Christentum bezeichnet worden ist und man von der christlichenmilitiaim Unterschied zupaganusgesprochen hat. Um dann der falschen ‘Religion’ die wahre entgegenzusetzen wurde seiner Ansicht nach, der Begriffreligioerstmals erweitert und auch auf die Heiden erstreckt.[18]

Wie andere auch, merkt Fritz Stolz an, dass das Wort Religion christlich geprägt ist und es von daher auch schwierig bis unmöglich wird, diesen Begriff auf antike bzw. andere Kulturen zu übertragen.[19]Dazu tritt noch der Eurozentrismusvorwurf. Unter anderen tritt diesem aber Christoph Kleine entgegen, indem er aufzeigt, dass z. B. auch in Japan Buddhismus und Christentum als zu einer Kategorie gehörig gesehen wurden, die wir heute als Religion bezeichnen.[20]Auch Karénina Kollmar-Paulenz zeigt auf, dass es nicht so sicher ist, dass unser Konzept von Religion wirklich eine rein europäische Erfindung ist.[21]Noch dazu ist eine völlig neutrale Haltung eines Wissenschaftlers ein Ding der Unmöglichkeit und auch in einer Extermposition nicht erstrebenswert, denn von irgendeinem Standort aus müssen ja die Fragestellungen der jeweiligen Forschung gestellt werden.

Auf die eine dritte Möglichkeit der Übersetzung, die es erst seit kurzem gibt, weist Klaus Hock hin, indem er festhält, dassreligiohierbei von „remligare, „die Sache anbinden“abgeleitet wird.[22]Wobei er aber die Ansicht vertritt, dass vieles für die Ableitung Ciceros,religioalscultus deorumzu sehen,hindeutet.[23]

Im Deutschen wird ‘Religion’ erst ab dem 16. Jahrhundert verwendet. Davor sprach man vom ‘Glauben’[24]oder vom ‘Gesetz’.[25]In der Reformationszeit versteht man Religion daher vor allem im Sinne von Bekenntnis. Das Wort erfährt eine Umdeutung in Richtung „kritisch“, um Magie, Aberglauben und vor allem den unrechten Kult der römischen Kirche erkennen zu können.[26]

Aber auch Immanuel Kant unterscheidet noch, wie Gerhard Alexander und Johannes Fritsche ausführen, Religion von Glauben und lässt z. B. auch für das Judentum Religion mit dem Hinweis, dass man hierbei, genauso wie man von einem mohammedanischen oder christlichen Glauben spricht, von einem jüdischen Glauben sprechen möge, nicht gelten.[27]Und allmählich entsteht in der Zeit der Aufklärung der Gedanke, die Theorie einer „natürlichen“ Religion, die in allen Religionen enthalten sei.[28]

Mitte des 18. Jahrhunderts bezeichnet dann Religion„ein Allgemeines, das den christlichen Konfessionen einerseits innewohnt, ihnen andererseits aber übergeordnet ist und letztlich den Anspruch auf nicht nur christliche, sondern universalanthropologische Relevanz erhebt.[29]Unter Verweis auf Ernst Feil betont Gunther Wenz:

„Erst in der Moderne wird der Wortsinn in der uns vertrauten Weise generalisiert und Religion jener Allgemeinbegriff, der in unfassender Weise die spezifischen Differenzen aller besonderen Erscheinungen in sich begreift, die ihrem Wesen nach religiös zu nennen sind.“[30]

Im 19. Jahrhundert entwickelt sich dann der Religionsbegriff zeitgleich mit dem Unterfangen die verschiedenen Religionen zu vergleichen.[31]Und mit dem auf den Plantreten der Religionsgeschichte als Wissenschaft und der beginnenden Religionswissenschaft, wurde auch der Religionsbegriff in Frage gestellt.[32]Was, wie Dario Sabbatucci betont, letztlich dazu geführt hat, dass man den Religionsbegriff, je nachdem man ihn brauchte, einfach erweitert hat.[33]

Aber nicht nur innerhalb der Religionswissenschaft wird um eine Definition gerungen, sondern auch in anderen Bereichen (Politik, Medien, usw.), wobei auch dort keine Einigung über eine Religionsdefinition anzutreffen ist.[34]So merkt Gert Pickel an, dass es z. B. innerhalb der Sozialwissenschaften eine Vielzahl von Definitionen des Religionsbegriffes gibt, die entweder funktional oder substanziell sind oder eine Kombination von beiden darstellen.[35]Leopold Neuhold verweist auch auf Ingo Mörth, der zwischen einer inklusiven und einer exklusiven Definition von Religion unterscheidet.[36]Diese Tatsache der Pluralität der Definitionsversuche führt es letztlich mit sich, dass sogar schon davon gesprochen wird, auf eine Definition völlig zu verzichten.[37]

Jedoch ist im Sinne der Verständigung innerhalb der Religionswissenschaft, aber auch außerhalb mit anderen Bereichen Michael Stausberg Recht zu geben, dass ein Definitionsverzicht auf keinen Fall in Frage kommen kann,[38]denn wie sollte man sonst auch redlich wissenschaftliche Diskurse führen, wenn die verwendeten Begrifflichkeiten nicht für alle klar sind.

So versteht es sich von selbst, dass auch Manfred Hutter in seinem ArtikelVergleichende Religionswissenschaft als Kulturwissenschaft‘Religion’ definiert:

„Religion ist ein System, das ausgehend von einer identitätsbegründenden Komponente [...], durch gemeinsame Anschauungen und Weltdeutungen (d. h. „Lehre und Praxis“) eine Gemeinschaft (in durchaus unterschiedlich dichter Organisationsstruktur) konstituiert.“[39]

[...]


[1]Die Biografie bezieht sich auf den Lebenslauf der universitären Homepage von Bonn: Vgl. Hutter, Manfred: Prof. Dr. phil. Dr. theol. Manfred Hutter Lebenslauf, akademische Laufbahn, Wissenschaftsmanagement, derzeitige Forschungsschwerpunkte, in: https://www.ioa.uni-bonn.de/abteilungen/religionswissenschaft/mitarbeiter/manfred-hutter [abgerufen am 15.12.2016].

[2]Vgl. Stausberg, Michael: Begriff, Definitionen, Theorien, in: Stausberg, Michael (Hrsg.): Religionswissenschaft, Berlin 2012, 38.

[3]Cancik, Hubert: Feststellung und Festsetzung religionswissenschaftlicher Grundbegriffe, in: Cancik, Hubert / Gladigow, Burkhard / Laubscher, Matthias Samuel: Handbuch religionswissenschaftlicher Grundbegriffe, Bd. 1, Stuttgart 1988, 20.

[4]Ebd., 20.

[5]Vgl. Gladigow, Burkhard: Stuttgart 1988, 26.

[6]Vgl. Stolz, Fritz: Grundzüge der Religionswissenschaft, Göttingen 2 1997, 11.

[7]Vgl. Urban, Otto H.: Religion der Urgeschichte, in: Figl, Johann (Hrsg.): Handbuch Religionswissenschaft: Religionen und ihre zentralen Themen, Innsbruck 2003, 88.

[8]Navigium. Latein Wörterbuch: religio, in: http://www.navigium.de/latein-woerterbuch.php?form=religio&wb=gross&phr=true&mh=true [abgerufen am 3.3.2017].

[9]Vgl. Urban, Otto H.: Innsbruck 2003, 88, vgl. Brandt, Horst D. (Hrsg.): Disziplinen der Philosophie: Ein Kompendium, Hamburg 2014, 593.

[10]Vgl. Cic. nat. II,72.

[11]Navigium. Latein Wörterbuch: relegere, in: http://www.navigium.de/latein-woerterbuch.php?form=relegere&wb=gross&phr=true&mh=true [abgerufen am 3.3.2017].

[12]Vgl. Cic. nat. II,8.

[13]Vgl. Cic. nat. I,45; 117.

[14]Vgl. Schmitz, Bertram: "Religion" und seine Entsprechungen im interkulturellen Bereich Marburg 1995, 15.

[15]Navigium. Latein Wörterbuch: religare, in: http://www.navigium.de/latein-woerterbuch.php?form=religare&wb=gross&phr=true&mh=true [abgerufen am 3.3.2017].

[16]Brandt, Horst D. (Hrsg.): Hamburg 2014, 593.

[17]Ebd., 593.

[18]Sabbatucci, Dario: Kultur und Religion, in: Cancik, Hubert / Gladigow, Burkhard / Laubscher, Matthias Samuel: Handbuch religionswissenschaftlicher Grundbegriffe, Bd. 1, Stuttgart 1988, 48.

[19]Vgl. Stolz, Fritz: 12f.

[20]Vgl. Kleine Christoph: Zur Universalität der Unterscheidung religiös/säkular: Eine systemtheoretische Betrachtung, in: Stausberg, Michael (Hrsg.): Religionswissenschaft, Berlin 2012, 65-77.

[21]Vgl. Führding, Steffen: Jenseits von Religion?: Zur sozio-rhetorischen »Wende« in der Religionswissenschaft, Bielefeld 2015, 35.

[22]Hock, Klaus: Einführung in die Religionswissenschaft, Darmstadt 22006, 11.

[23]Vgl. Hock, Klaus: Einführung in die Religionswissenschaft, Darmstadt 22006, 11.

[24]Vgl. Schmitz, Bertram: 18, 25.

[25]Vgl. Feil, Ernst: Zur Bestimmungs- und Abgrenzungsproblematik von „Religion“, in: Feil, Ernst (Hrsg.): Streitfall "Religion": Diskussionen zur Bestimmung und Abgrenzung des Religionsbegriffs, Münster 2000, 20, Vgl. Hafner, Johann Evangelist: Was ist Religion?, in: Weidner, Daniel (Hrsg.): Handbuch Literatur und Religion, Stuttgart 2016, 3.

[26]Vgl. Hock, Klaus: Darmstadt 22006, 11.

[27]Vgl. Alexander, Gerhard / Fritsche, Johannes: „Religion“ und Religiosität im 18. Jahrundert. Eine Skizze zur Wortgeschichte, in: Gründer, Karlfried / Rengstorf, Karl Heinrich (Hrsg.): Religionskritik und Religiosität in der deutschen Aufklärung, Heidelberg 1989, 21.

[28]Vgl. Nehring, Andreas: Aneignung von „Religion“ – postkoloniale Konstruktionen des Hinduismus, in: Stausberg, Michael (Hrsg.): Religionswissenschaft, Berlin 2012, 114.

[29]Wenz, Gunther: Religion. Aspekte ihres Begriffs und ihrer Theorie in der Neuzeit. 1, Göttingen 2005, 92.

[30]Ebd., 93.

[31]Vgl. Hafner, Johann Evangelist: Stuttgart 2016, 2.

[32]Vgl. Sabbatucci, Dario: Stuttgart 1988, 48.

[33]Vgl. ebd., 47.

[34]Vgl. Stausberg, Michael: Berlin 2012, 33.

[35]Vgl. Pickel, Gert: Wiesbaden 2011, 18-23.

[36]Vgl. Neuhold, Leopold: Wertwandel und Christentum, Linz 1988, 52f.

[37]Vgl. Pickel, Gert: Wiesbaden 2011, 16.

[38]Vgl. Stausberg, Michael: Berlin 2012, 39.

[39]Hutter, Manfred: Vergleichende Religionswissenschaft als Kulturwissenschaft, in: Conermann, Stephan: Was ist Kulturwissenschaft?: Zehn Antworten aus den »Kleinen Fächern«, Bielefeld 2012, 195.

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Titel: Religionswissenschaft und/als Kulturwissenschaft? Zum Verhältnis von Religion und Kultur