Lade Inhalt...

Fitnessökonomie Trainingslehre III / IV. Beweglichkeitstestung mit Trainingsplanung für Beweglichkeitstraining und Koordinationstraining

Einsendeaufgabe 2015 16 Seiten

Sport - Sportarten: Theorie und Praxis

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Personendaten

2 Beweglichkeitstestung

3 Trainingsplanung Beweglichkeitstraining

4 Trainingsplanung Koordinationstraining

5 Literaturrecherche

6 Literaturverzeichnis

7 Tabellenverzeichnis

1 Personendaten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Personendaten

Der Blutdruck des Kunden ist mit einem Wert von 119/83 mmHg, systolisch als optimal zu bewerten und diastolisch als normal. Klassifizierung anhand nachstehender Tabelle:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Klassifikation der Blutdruckwerte (vgl. DGE, 2006)

Mit 65 Schlägen/ Minute ist der Ruhepuls des Probanden als „normal“ einzustufen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 3: Einstufung des Ruhepulses

2 Beweglichkeitstestung

Um die optimalen Übungen für den künftigen Trainingsplan des Probanden ableiten zu können, werden manuelle Beweglichkeitstests durchgeführt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 4: Manuelle Beweglichkeitstests

Anhand der Testergebnisse lassen sich bestimmte Schlussfolgerungen auf die Gestaltung des Beweglichkeitstrainings ableiten. In allen Testbereichen hat der Kunde die Stufe 0 erreicht und somit keine Beweglichkeitsdefizite. Das grundlegende Ziel im folgenden Beweglichkeitstraining ist somit die Ergebnisse zu halten. Der Proband selbst hat die Motivation das Training allgemein zu halten, um keine Muskeln zu bevorzugen oder zu benachteiligen.

3 Trainingsplanung Beweglichkeitstraining

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 5: Trainingsplanung Beweglichkeitstraining

Übung 1: Die Ausgangsposition ist eine Schrittstellung. Beide Arme werden gebeugt in Richtung Wand gedrückt. Der Körper wird gleichmäßig nach vorne geneigt. Gleichzeitig wird ein Bein gerade nach hinten gestreckt. Der Fuß des gestreckten Beins wird mit dem Ballen aufgesetzt. Nun wird die Ferse rückwärts in Richtung Boden gestreckt bis der Dehnreiz zu spüren ist. Um den Dehneffekt zu Verstärken wird das Knie des gestreckten Beins nach hinten- oben gedrückt. Die Übung erfolgt im Wechsel. Ziel der Übung ist eine Beweglichkeit der Wadenmuskulatur. Durch die Druckbewegung der Ferse und des Knies handelt es sich um eine passiv-statische Dehnmethode.

Übung 2: Eine flamingoähnliche Stellung, sprich ein Stand auf einem Bein ist die Ausgangsstellung. Während das rechte Bein von hinten angewinkelt wird, wird es von der rechten Hand ergriffen. Der Fuß wird nach oben gezogen. Der Bauch wird eingezogen und das Becken wird nach vorne geschoben. So lange bis der Dehnreiz zu spüren ist, wird das Knie angehoben. Die Übung erfolgt im Wechsel. Mit Hilfe der Übung soll die Beweglichkeit der Oberschenkelmuskulatur gesteigert werden. Übung 2 ist eine passiv-statische Dehnmethode.

[...]

Details

Seiten
16
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668458307
ISBN (Buch)
9783668458314
Dateigröße
529 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v366735
Institution / Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,3
Schlagworte
Personendaten; Beweglichkeitstestung Trainingsplanung Beweglichkeilstraining Trainingsplanung Koordinationstraining

Teilen

Zurück

Titel: Fitnessökonomie Trainingslehre III / IV. Beweglichkeitstestung mit Trainingsplanung für Beweglichkeitstraining und Koordinationstraining