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Die Aufmerksamkeitshyperaktivitätsstörung (ADHS) und mögliche Interventionsmöglichkeiten

Studienarbeit 2017 22 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definition und Klassifikation
2.1 Entwicklung in Altersstufen und mögliche Begleitstörungen
2.2 Ursachen

3 Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten
3.1 Psychoedukation
3.2 Verhaltenstherapie
3.3 Medikamentation

4 Sozialpädagogische Handlungsansätze
4.1 Lebensweltorientierte Förderung
4.2 Familienorientierte Lösungsansätze
4.3 Angebote der sozialen Arbeit

5 Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Ein Beispiel aus der Praxis. Felix ist 8 Jahre alt und besucht die zweite Klasse einer Grundschule. Er fragt sich, warum das ganze Leben so „blöd“. In seiner Familie, in der er zu Hause ist, sei alles nur „blöd“. Sein jüngerer Bruder wird mehr geliebt und dürfe alles, so seine Wahrnehmung, und er darf nichts. Seine Mutter habe ihn eh nicht lieb, und der Papa habe nie Zeit für ihn.

In die Schule geht er auch nicht gerne, dort seinen alle Kinder nur gegen ihn. Die Lehrer beschuldigen ihn zu unrecht an allem schuld zu sein. Häufig wird er von Mitschülern so provoziert, dass er nur noch wie wild um sich schlägt. Er weiß nicht, was mit ihm los ist.

Die Lehrer sehen Felix als Kasper, der sich pausenlos in den Vordergrund spielen muss. Speziell montags sei er kaum zu bremsen und stört enorm den Unterricht durch Zwischenrufe und Umherlaufen.

Infolge seiner niedrigen Frustrationsgrenze ist der Junge ständig in Streitereien und Schlägereien verwickelt. Seine schulischen Ergebnisse schwanken und sind tagesformabhängig und er müsse mehr Ordnung halten. Positiv verhält er sich in Einzelarbeiten, in welchen er sehr zugänglich ist.

Felix selbst hat eine schlechte Ansicht über die Schule, alle Lehrer seien „doof“ und ungerecht, keiner verstehe ihn. Oftmals kommt es zu Mehrarbeiten, die er zu erledigen hat, die den Hass auf die Schule noch verstärkten.

Darüber hinaus greift Felix seinen kleineren Bruder an. Seine Unruhe und Zerstreutheit habe er selten in Griff. Er fühlt sich schon durch die kleinste Kritik herausgefordert. Der Vater vertritt die Auffassung, dass Felix ein wilder Junge sei, der sich ausprobieren möchte (Vgl. Bausch, Bargelé, Bohn, et.al.,2012, S.17).

So oder so ähnlich ergeht es vielen betroffenen Kindern oder Jugendlichen. Die Erziehungsberechtigten leiden oft mit ihren Schützlingen.

ADHS ist eine der häufigsten Störungen im Kindes- und Jugendalter.

Da in der Jugendarbeit, welche meinen Arbeitsbereich umfasst, viele Klienten mit ADHS Problematik vertreten sind habe ich dieses Thema gewählte und mir das Ziel gesetzt Interventionsmöglichkeiten kennen zu lernen.

Die Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätsstörung, kurz AHDS, wird u.a. durch Symptome wie eine Aufmerksamkeitsschwäche, gesteigerte Impulsivität und Hyperaktivität gekenn­zeichnet. Das Spektrum der Symptome der Aufmerksamkeitsstörung ist vielseitig.

Eine weitere, nach der Weltgesundheitsorganisation, gültige Bezeichnung ist die Aufmerk­samkeitsstörung ohne Hyperaktivität, das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS), welche jedoch in dieser Seminararbeit nicht näher beleuchtet wird.

Schon frühzeitige Beispiele beschreiben die Problematik sogenannter „Zappelphilippe“, Kinder die impulsiv und unruhig waren.

Heinrich Hoffmann, ein bekannter Kinderbuchautor, welcher zugleich Nervenarzt war, beschrieb 1844 in seinen Geschichten, jene Kinder mit auffälligem Verhalten, die mit hoher Wahrscheinlichkeit heutzutage eine ADHS Diagnose erhalten hätten.

Damals wurde die Ansicht vertreten, dass die betroffenen Kinder ihre mangelnde Aufmerksamkeit und „Durchtriebenheit“ im Laufe der Pubertät ablegen würden.

Die Literatur selbst gibt Hinweise darauf, dass dem nicht so ist. Denn bereits bei Mozart, Churchill oder Kaiser Willhelm II kann aus literarischen Beschreibungen heraus gelesen werden, dass auch nach ihrer Adoleszenz, Symptome der Hyperaktivität vorhanden waren (Vgl. Skrodzki; Mertens, 2000, S. 8f).

Dieses Exempel zeigt, das die Thematik frühzeitig bekannt wurde und keine Modekrankheit der letzten Jahrzehnte darstellt. Nach langjährigen Forschungen ist das Stö­rungsbild weitläufig bekannt und im Diagnoseschema ICD – 10 verankert.

Im Rahmen der Studienarbeit beziehen sich die Erläuterungen lediglich auf das Kinder und Jugendalter, da mein Arbeitsbereich die stationären Kinder- und Jugendarbeit umfasst und ich so diese Eingrenzung für sinnvoll halte, obwohl, wie bereits erwähnt, das Krankheitsbild auch bei Erwachsenen vorzufinden ist.

Die Kinder- und Jugendhilfe besitzt komplementär zu dem Elternhaus der Kinder und Jugendlichen die Aufgabe die individuelle und soziale Entwicklung zu fördern, bestmögliche Bildung zu gewährleisten und Benachteiligungen zu vermeiden bzw. abzubauen (Vgl. §1 KJHG, SGB VIII).

Insofern ist die Kinder- und Jugendhilfe ein Element, indem vielfältige Maßnahmen, zur Unterstützung der Klienten mit ADHS, durchgeführt werden.

Wie genau das Krankheitsbild ADHS definiert und klassifiziert wird, beschreibt der erste Gliederungspunkt der Seminararbeit.

Zudem werden Begleiterscheinungen im Kinder- und Jugendalter näher erläutert.

Anschließend erfolgt eine Ursachenüberlegung. Hierbei gibt es zwei Herangehensweisen, den Auslöser für die Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätsstörung zu begründen. Zum Einen ist dies der biologisch – neurowissenschaftliche Ansatz, welcher den Ursprung in der Physiologie des Kindes beschreibt und zum Anderen der individuumzentrierte Ansatz, welcher den Lebensraum des Kindes untersucht und auf psychosoziale Erklärungen basiert.

Darauffolgend werden Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten beschrieben, welche lediglich Exempel für eine Vielzahl von Therapieformen darstellen.

Im abschließenden Gliederungspunkt werden ausgewählte Sozialpädagogische Handlungs­ansätze erläutert.

2 Definition und Klassifikation

In diesem Abschnitt wird eine Definition der Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitäts­störung gegeben, welche sich an dem Diagnoseklassifikationssystem der ICD – 10 orien­tiert. Danach folgt eine Beschreibung der Entwicklung, auffälliger Kinder und Jugendli­cher mit ADHS, in Altersstufen und der näheren Schilderung einiger Begleitsymptome. Anschließend erfolgt eine Ursachenbetrachtung.

Die Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätsstörung kann anhand den Kriterien des ICD – 10 abgesteckt werden. Jedoch fehlt eine klare Definition von ADHS, weil es sich in diesem Fall um ein komorbides Störungsbild handelt. Das heißt, es treten mehrere Krankheitszeichen, wie z.B. Verhaltensstörung, Lernstörung und andere affektive Störungen zusätzlich zu der Grundkrankheit ADHS auf. Die Aufmerksamkeitsdefizi­thyperaktivitätsstörung zählt zu der Gruppe der Verhaltens- und emotionalen Störungen.

Um eine zuverlässige Diagnose stellen zu können, bedarf dies einer Überprüfung der Probleme anhand international anerkannter Kriterien. Die Kriterien basieren auf der "Inter­national Classification of Diseases" (ICD – 10), einem anerkanntem Diagnoseschema der World Health Organization.

Andere Diagnosesysteme, wie bspw. das DSM – V, werden im Rahmen dieser Seminararbeit nicht berücksichtigt.

Die Kern – bzw. Kardinalsymptome, nach der ICD - 10, für eine Hyperkinetische Störung, sind: ein früher Beginn, die Hyperaktivität, dem „wenig moduliertem Verhalten mit deutlicher Unaufmerksamkeit und Mangel an Ausdauer bei Aufgabenstellungen und Unab­hängigkeit dieser Verhaltenscharakteristika von spezifischen Situationen sowie Beständigkeit über längere Zeit“ (Vgl. Steinhausen, Rothenberger, Döpfner, 2010, S.17).

Die Störungen müssen über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten auftreten und „in einem Ausmaß vorhanden sein, dass es zu einer Fehlanpassung führt und dem Ent­wicklungsstand des Kinds nicht angemessen ist“ (Vgl. Brandau, Kaschnitz, 2013, S.23).

Im ICD-10 steht der Begriff für Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung unter F 90.0 – F98.0.

Es müssen neben Störungen der Aufmerksamkeit ebenfalls Störungen der Impulskontrolle, Aktivität und der Aufmerksamkeit für die Krankheitserkennung erkennbar sein.

Diese Symptome treten am häufigsten im Kindes- und Jugendalter auf und sind gut ab dem sechsten Lebensjahr erkennbar. Sie treten in verschiedenen Lebenssituationen auf, wie z.B. im Kindergarten, in der Schule oder im familiären Kontext, wenn von dem Kind oder Jugendlichen eine längere Aufmerksamkeitsspanne erwartet wird.

Ausnahmen bilden meist eine neue Umgebung oder die Lieblingsbeschäftigung, selbst wenn diese eine enorme Aufmerksamkeit erfordert. Ebenfalls ist bekannt, dass Jungen des Öfteren betroffen sind als Mädchen (ebenda).

Die Unaufmerksamkeit, eines der drei Kardinalsymptome, zeichnet sich durch ein Mangel an Aufmerksamkeit aus. Betroffene können nicht länger an einer Sache bleiben, oder störende Dinge außer acht lassen. Sie sind nicht in der Lage Details zu beachten, aufmerksam zu zuhören, sich auf die Sache, die im Moment wichtig ist zu beschränken und andere Impulse zu unterdrücken (Vgl. Lauth, Schlottke, Naumann, Wilkens, 2007, S.19 f).

Bei Jugendlichen, fällt besonders eine unstrukturierte Arbeitsweise auf, Aufgaben­stellungen werden nur unvollständig erfasst und Routineaufgaben führen zu einer erhöhten Ablenkung. Das Intelligenzniveau entspricht teilweise nicht den erbrachten Leistungen in der Schule oder im Beruf (Vgl. Brandau, Kaschnitz, 2013, S.31).

Die Hyperaktivität ist die größte Auffälligkeit und geprägt von Verhaltensweise wie z.B. zappeln, winden des Oberkörpers, enormer Bewegungsdrang, Träumereien oder einem Unruhegefühl. Sie scheinen nicht zur Ruhe kommen zu können, wenn dies erforderlich ist (Vgl. Lauth, Schlottke, Naumann, Wilkens, 2007, S.19 f).

Jugendliche fühlen eine Einschränkung, wenn sie längere Zeit still sitzen müssen, sie kauen häufig an ihren Nägeln und ändern des Öfteren ihre Sitzposition. Die Berufswahl ist geprägt durch ein abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld, indem die Bewegungsmöglichkeit besteht (Vgl.Brandau, Kaschnitz, 2013, S. 32 f).

Die Impulsivität kennzeichnet sich durch unüberlegtes Handeln und nicht Bedenken möglicher Folgen. Die Kinder und Jugendlichen reden exzessiv, können nicht warten bis sie an der Reihe sind, unterbrechen andere beim Reden und unterlaufen Flüchtigkeits­fehlern (Vgl. Lauth, Schlottke, Naumann, Wilkens, 2007, S.19 f).

Bei Jugendlichen ist die Impulsivität z.B. in privaten Angelegenheiten zu spüren, sie unterbrechen häufig ihren Partner in Gespräche, beginnen frühzeitig sexuell aktiv zu werden, wechseln ihre Partner und berufliche Anstellungen.

Die oftmals mit ADHS verbundenen Folgestörungen sind z.B. Leistungsdefizite, Probleme mit Peergroups und der Familie, negative Beurteilungen und ergeben daraus folgendes geringes Selbstwertgefühl (Vgl. Brandau, Kaschnitz, 2013, S.35).

2.1 Entwicklung in Altersstufen und mögliche Begleitstörungen

Bereits im Säuglingsalter können Auffälligkeiten beobachtet werden, wie z.B. das unge­wöhnlich ausdauernde Schreien. Kinder sind häufiger in Bewegung, quengeln des Öfteren und werden schnell wütend und reizbar.

Der Körperkontakt wird teilweise vom Kind abgelehnt, was die Eltern verunsichert und ein Beginn für eine schwierige Eltern – Kind Beziehung sein kann.

Die Signale der Säuglinge können nur schwer gedeutet und Maßnahmen zeigen selten Wirkung. Aufgrund dessen herrschen in der Familien schon frühzeitig Angespanntheit und Frustration.

Es wird angenommen, dass ein konkretes Unterscheiden zwischen hyperkinetischen Verhalten und „normalen“ Verhalten ab einem Alter von 3 Jahren unternommen werden kann.

Im Kleinkindalter können häufige Trotzphasen beobachtet werden, die damit Einhergehen können, dass die Kinder schlagen, kratzen oder beißen. Gehen die Kinder in den Kinder­garten können sie seltener Freundschaften knüpfen, da sie sich streitsüchtig und jähzornig Verhalten, sowie die anderen Kinder beim Spielen stören.

Darüber hinaus fällt es den Kindern schwer konzentriert und ausdauernd an einer Aufgabe z.B. ein Bild malen, zu arbeiten. Sie bevorzugen es in Bewegung zu sein, zu klettern und viel auszuprobieren. Aufforderungen und Ermahnungen der Eltern scheinen nicht wahrgenommen zu werden. Beschäftigt sich der Erziehende eingehen mit dem Kind und seinen Interessen bekommt das Kind genug Aufmerksamkeit und wird als unkompliziert empfunden. Alltägliche Erledigungen wiederum werden zu einer großen Herausforderung für Kind und Erwachsenen, die zu einer enormen Belastung werden können (Vgl. Skrodzki; Mertens, 2000, S. 27 ff).

Im schulfähigen Alter wird die Problematik noch intensiver. Ihr soziales Umfeld ändert sich, welches neue Aufgaben mit sich bringt. Da still sitzen gelingt den Kindern meist nicht, Gruppenregeln sollen eingehalten werden, tägliche Hausaufgaben müssen erledigt werden.

Das Kind sieht sich gefangen in einem Kontext, den es nicht frei wählen konnte und nutzt jede Ablenkung für Spielereien. Die Verhaltensweise ist weiterhin kleinkindhaft, Wünsche sollen sofort erfüllt werden, sonst drohen Wutanfälle auch wenn die Wünsche durch eine erneute Ablenkungen schnell wieder vergessen werden.

Bei vielen Jugendlichen tritt die Pubertät verzögert aber gleichzeitig verstärkt ein, was auf die verzögerte psychische Reifung zurück geführt werden kann. Schulische Probleme häufen sich und viele Erfahrungen des „Nicht – Könnens“ aber „Wollens“ beeinflussen das Selbstwertgefühl negativ. Die Folgen sind eine massive Ablehnung der Umwelt, Streitigkeiten mit Eltern, Suizidgedanken und ein erhöhtes Risiko der Abhängigkeit (ebenda).

Die Kinder und Jugendlichen leiden an noch weiteren Auffälligkeiten, die je nach Kind unterschiedlich ausgeprägt sein können. Das komorbide Störungsbild zeigt sich in der Entwicklung als hinderlich, da zusätzliche Risikofaktoren eintreten können.

„Es können Störungen des Sozialverhaltens, Suchtverhaltens, Risikoverhaltens, affektive Störungen und Ängste, Lernstörungen und kognitive Probleme, Anpassungs­schwierigkeiten in Bezug auf soziale Beziehungen und Selbstwertprobleme, sowie Auffälligkeiten in Bezug auf Kreativität und Ressourcen auftreten“ (Vgl. Brandau, Kaschnitz, 2013, S.56 ff).

Störungen des Sozialverhaltens sind die überwiegenden Begleiterkrankung von ADHS. Hierbei kann die Impulsivität nicht eingedämmt werden und führt deshalb zu Konflikten mit Mitmenschen. Außenstehende empfinden die Konfliktsituation als absichtlich, was jedoch von den Betroffenen nicht gewollt wurde. Schwerwiegendere Handlungen sind in diesem Fall das Bedrohen oder Beleidigen anderer Menschen, bis hinzu massiver Gewaltanwendung gegenüber diesen, eine aggressive Verhaltensweise gegenüber Menschen, Tieren und Gegenständen sowie illegale Machenschaften.

Prozentual weisen etwa 30% bis 50% aller Kinder und Jugendlichen mit ADHS ein Suchtverhalten auf bzw. besitzen ein hohes Risiko für Suchterkrankungen, nicht zuletzt, weil das vielfach verabreichte Methylphenidat (Ritalin), ähnlich wie Kokain, Konzentrationsfördernd wirkt. Laut empirischen Studien verfallen die Kinder und Jugendlichen der Sucht häufiger, wenn sie zuvor bereits soziale Verhaltensstörungen zeigten.

Affektive Störungen treten häufig im Zusammenhang mit ADHS auf. Die Veränderungen der Stimmung äußern sich meist als Depression, welche teilweise noch mit Angststörungen verbunden sind. Anhand der Erfahrungen, die die Betroffenen durch das ADHS erleben, z.B. mangelnde Erfolge in der Schule, Ausgrenzung und Problematiken in der sozialen Umwelt, werden depressive Verstimmung begünstigt.

Zu erwähnen ist, dass ADHS nicht zwangsläufig mit einer dieser Begleitstörungen in Er­scheinung tritt, sondern durchaus ohne Komorbidität auftreten kann (ebenda).

[...]

Details

Seiten
22
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668457515
ISBN (Buch)
9783668457522
Dateigröße
830 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v367134
Institution / Hochschule
Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera)
Note
2,7
Schlagworte
ADHS
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Titel: Die Aufmerksamkeitshyperaktivitätsstörung (ADHS) und mögliche Interventionsmöglichkeiten