Lade Inhalt...

Lernen mit Comics. Vorzüge des Mediums bei der Vermittlung historischer Themen

von Marie Lina Smyrek (Autor)

Hausarbeit 2017 18 Seiten

Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. „Geschichtscomics“ - Definition und Typologie

3. „Die Sache mit Sorge“
3.1. die Autorin und ihr Werk
3.2. historische Annäherung an Richard Sorge
3.3 „Die Sache mit Sorge“ Analyse

4. Vermittlungen des Mediums
4.1. visuelle Vermittlung
4.2. narrative Vermittlung
4.3. Authentizitätsvermittltung

5. Fazit

6. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Trotz Geschichte Leistungskurs und großem Interesse am zweiten Weltkrieg habe ich noch nie von Richard Sorge gehört. Isabelle Kreitz schon und verfasste 2012 einen Comic zu dem Spion des sowjetischen Diktators Joseph Stalin. Auch die Form von Comic war mir bis ich auf „Die Sache mit Sorge“ stoß, unbekannt. Eine historische Begebenheit ist üblicherweise durch Quellen und Reden zu belegen, nicht durch Dialoge die in Comics das wichtigste Erzählelement sind[1]. Wie kann das zu lesende dann glaubhaft werden?

Bevor ich mich mit dem Comic beschäftige, definiere ich das Genre Geschichtscomic, was mir bis zur Bearbeitung des Comics „Maus“ unbekannt war, mithilfe von geschichtsdidaktischen Positionen. Die Unterteilung scheint mir relevant, da es immer auf den Zweck ankommt den in Medium erfüllen soll und dieser bei der Analyse eines Comics wichtig zu sein scheint. Anhand der Typologie ist zu erkennen wie viele Möglichkeiten es gibt geschichtliche Stoffe in Comics unterzubringen. Die Frage nach der Umsetzung in meinem vorgestellten Comic „Die Sache mit Sorge“ behandele ich anhand Isabel Kreitz Arbeit und den Auffälligkeiten ihrer Arbeitsweise.

Um die historische Authentizität zu prüfen habe ich mich bewusst nicht an der Flintergundgeschichte Sorges auf den letzten Seiten des Comics von Isabelle Kreitz bedient, sondern die Informationen aus Geschichtsbüchern entnommen und erstelle anhand von wahren Zeitzeugenaussagen eine kurze Charakterisierung Richard Sorges, die ich mit dem Protagonisten im Comic vergleichen möchte. Anhand dieser Herausarbeitung prüfe ich Übereinstimmungen und mögliche Unterschiede die den Comic möglicherweise in seiner Authentizität schwächen könnten.

Ich werde mich im Zuge dieser Ausarbeitungen darauf beziehen ob der Comic ein Mittel ist um nicht nur lustige, unterhaltsame Bildgeschichten zu erzählen, sondern auch in der Lage ist, historischen Gegebenheiten eine Plattform zu bieten und wie ein Autor diese Plattform nutzen kann. Mithilfe von Anforderungen von Geschichtsdidaktikern an historisierende Comics werde ich außerdem untersuchen ob und inwiefern „die Sache mit Sorge“ diesen entspricht und welche Vorzüge das Medium in Hinblick auf verschiedene Vermittlungen bietet.

2. „Geschichtscomics“ - Definition und Typologie

Nach Oliver Näpel handelt es sich bei Geschichtscomics um Comics dessen Zeitpunkt der thematisierten Ereignisse deutlich erkennbar in der Vergangenheit Platz nimmt.[2]

Der Geschichtsdidaktiker[3] Hans- Jürgen Pandel definiert „Comics die sich auf Geschichte beziehen oder Geschichte zum Inhalt haben“ präziser und nennt Unterkategorien des aufstrebenden Mediums[4]:

In „Funnies“ werden die dargestellten Personen in ausschlaggebenden Kostümen als historisch gekennzeichnet. Die geschichtliche Vermittlung steht hier im Hintergrund. Außerdem ist eine präzise Einordnung in ein geschichtliches Ereignis nicht erkennbar, da die Vordergrundnarration und die kostümierten Helden im Mittelpunkt stehen.

Beispiele sind dafür etwa „Eisenherz“ oder „Asterix“, die zwar zur weiteren Informationsbeschaffung des im Comic thematisierten Handlung motivieren können, aber keine „Leistung für historisches Lernen“ bewerkstelligen.

„Quellencomics“ funktionieren als Quelle für die Zeit, in der sie entstanden. So kann man die Probleme der Zeit in den Comics herauslesen. Beispiel dafür sind die Comichelden „Superman“ und „Tarzan“, die ihre Kräfte gegen Nazis einsetzten.

Die dritte Kategorie, der „Comicroman“ handelt in einer vergangenen Zeit und ist durch Orte und Persönlichkeiten, die dieser entspringen erkennbar. Im Vordergrund stehen jedoch erfundene Personen die, zwar an dem geschichtlichen Hintergrund teilnehmen aber keinen Einfluss darauf haben, sodass sich Vorder- und Hintergrund nicht widersprechen. Der Comic „Weimar“ über einen Detektiv der sein Abenteuer während der Wahl Hindenburgs 1925 erlebt, fungiert als Beispiel für diesen Typ.[5] Der „Epochencomic“ lässt historisch-relevante Persönlichkeiten außer Acht und fokussiert sich auf die Gefühle und Gedanken, der erfundenen (meist unterdrückten oder leidenden) Personen zu einer bestimmten Zeit. „Sie erzählen solche

Geschichten, die die Schulbücher ausklammern“ (Pandel (2012) ร. 350). Der Comic „Rosa Winkel“ (2012) handelt zum Beispiel von der Verfolgung der Homosexuellen während des Nationalsozialismus.[6]

Unter „Comic-Historie“ versteht man den Comic-Typ, der sich am ehesten mit dem klassischen Geschichtsbuch vergleichen lässt. Es handelt sich um historische Ereignisse und auch historische Protagonisten, die ihre Geschichte erzählen oder über die biografisch erzählt wird. Spiegelmans „Maus“ fällt in diese Gattung.[7]

Rene Mounajed, der zu dem Thema „Comics im Geschichtsunterricht“ promovierte, unterteilt in Geschichts- Sachcomics, Geschichts- Romancomics und Geschichts­Fantasiecomics. Aufgrund der intensiven Recherche und der Triftigkeit der Geschichte zählt er das in meiner Hausarbeit untersuchte Comic „Die Sache mit Sorge“ in die Kategorie der Geschichts-Sachcomics.[8]

3. „Die Sache mit Sorge“

3.1 Die Autorin und ihr Werk

lsabel Kreitz, die Autorin des Comics „Die Sache mit Sorge“, wurde 1967 in Hamburg geboren und besuchte „ohne eine Idee wo das hinführen soll“ vorerst die Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg.[9] Nach einem Auslandssemester in der New Yorker Parsons School of Design, in dem sie von einem ehemaligen Tuschezeichners für Marvelcomics die Grundlagen des Zeichnens von Comics erfuhr[10], entschloss sich ihren Fokus auf diese zu legen.

1994 erschien ihre erste Publikation „Schlechte Laune (Serie Ralf)“ auf die viele weitere Comics ,unter Zwerchfell- oder Carlsen-Verlag erschienen, folgten.[11] Seit 1998 wurden ihre Werke hauptsächlich von „einem der führenden deutschen

Verlage für Kinderbücher, Jugendbücher, Comics, Graphic Novels, Manga und Humor“[12], dem Carlsen-Verlag veröffentlicht.[13]

Neben anderen Auszeichnungen und Nominierungen[14] wurde sie 2012 vom Max und Moritz-Preis zur „besten deutschen Comic-Zeichnerin“ ernannt.[15]

Abgesehen von „Die Sache mit Sorge“ verfasste Kreitz weitere Comics die sich mit geschichtlichen Themen beschäftigen. „Haarmann“ (Carlsen Verlag 2010)[16],„Ohne Peilung“ (Carlsen Verlag 1995)[17] und auch „Waffenhändler“ (Carlsen Verlag 1998)[18] handeln in der Vergangenheit.

"Der Comic ist ein Mittel, um Welten wiederauferstehen zu lassen, die nicht mehr da sind. [19] Ein Comic ist sehr viel effektiver als ein Film, weil ein Comic viel weniger kostet und man umfassender recherchieren kann." - ("Zitat Kreitz.https:// www.welt.de/kultur/article538997/Zu-Besuch-bei-lsabel-Kreitz.html)[20]

In „Haarmann“ und „Die Sache mit Sorge“ verhalten ihr Fotos der Zeit um die Landschaft und die Personen möglichst realitätsnah darzustellen1920, während ihr in „Rohrkrepierer“ sogar private Bildbestände nur Verfügung gestellt wurden.[21] Jedoch spielen in Comics nicht nur die visuellen Aspekte eine Rolle:

„Die Idee geht eigentlich immer von einer Lektüre aus. Dann hole ich mir Quellenmaterial dazu und langsam verdichtet sich daraus eine Geschichte. Ich nenne das Material-Collage, im Grunde ist das eine Zusammenstellung aus Quellen.“[22]

3.2 - historischer Annäherung an Richard Sorge

Richard Sorge, Sohn eines deutschen Ingenieurs und einer russischen Mutter[23], war seit 1927 Mitglied der Kommunistischen Partei Deutschlands (kurz KPD). Um am Aufbau des Sozialismus teilzuhaben und die Sowjetunion möglichst aktiv zu verteidigen, bat er einen deutschen Offizier um einen Posten zum Schutze der UdSSR und wurde einige Wochen später, getarnt als der Geschäftsmann Max Clausen, nach Shanghai geschickt.[24] Nach dreijährigem Aufenthalt als Spitzel in China wurde Richard Sorge 1933 gebeten als Kundschafter nach Japan zu gehen. Von dieser Zeit handelt die Narration im Comic: Als Journalist der „Frankfurter Zeitung“ getarnt [25] erbaute er in der deutschen (faschichstisch orientierten[26] ) Botschaft die Gruppe „Ramsay“, ein Netz an Kundschaftlern die für ihn Informationen beschaffen können. Zu diesem gehörte auch Eugen Ott, Oberstleutnant und Vertrauter Hitlers[27] [28], der nicht an der Treue seines „Freundes“ 28zweifelte und ihm die meisten Informationen beschaffte.[29]

Die wichtigsten Informationen, die Richard Sorge durch seine Quellen erfuhr, wurden 1941 gefunkt:[30] Anfang März warnte er Stalin vor dem Angriff der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion. Dieser sollte laut Sorge am 22. Juni 1941 stattfinden. Stalin glaube dieser präzisen Insider-Information seines Kundschafters nicht und wurde von dem Überfall überrascht.[31]

Als Sorge der Moskauer Botschaft am 14. September 1941 Bescheid gab, dass sich Japan nicht gegen die Sowjetunion stellen werde, glaubte man ihm und es wurde sich der faschistische Angriffsfront entgegengestellt. Damit bewirkte Richard Sorge den Sieg der UdSSR über Deutschland.[32]

Bereits im darauffolgenden Oktober wurde Richard Sorge und die Gruppe „Ramsay“ verhaftet und 1943 zum Tode verurteilt.[33]

Um Richard Sorge zu beschreiben benutzen Zeitgenossen und Kollegen Wörter wie „temperamentvoll“[34] „humorvoll“ „ironisch“[35] und auch „hilfsbereit“[36].

Ein Mitarbeiter der Aufklärungsorgane der Roten Armee, J. Gorjew beschreibt seine äußere Erscheinung als die die eines relativ großen Mannes mit guter Statur und klaren Augen.[37]

Auffällig oft wird Richard Sorge als guten Gesprächspartner, der nicht nur interessant erzählen könne, sondern auch die Gabe eines guten Zuhörers besaß, beschrieben.[38]

Außerdem soll Sorge ein „begeisterter und waghalsiger“ Autofahrer gewesen sein, der sogar einmal den Wagen eines Kuriers still legte.[39]

3.3 Die Sache mit Sorge

Der Geschichtscomic „Die Sache mit Sorge“ thematisiert die letzten Monate des als in Japan als Journalist auftretenden[40] Mannes, der durch einen deutschen Offizier[41] von der Planung Hitlers die Sowjetunion zu überfallen, erfuhr. Er leitete diese Mitteilung an Stalin weiter, der ihm jedoch keinen Glauben schenkte.[42]

[...]


[1] Pandel (2007): ร. 345

[2] Telaar, Silke: Der Holocaust bei Spiegelman, Croci, Kubert und Heuvel: Eine Untersuchung zum historischen Lernen durch Comics, Diplomica Verlag (Hamburg 2012)

[3] http://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-20760 (Aufruf 01.04.17 10:23Uhr)

[4] Hans-Jürgen Pandel: Comics. Gezeichnete Narrativität und gedeutete Geschichte. Handbuch Medien inา Geschichtsunterricht (Schwalbach/Ts. พochenschau-Verl, 2007) ร. 339

[5] Vgl. Pandel (2007). ร. 350 ff

[6] Gundermann Christine: Geschichtskultur in Sprechblasen. Comics in der politisch­historischen Bildung in: Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 33-34/2014) ร.24

[7] Vgl. Pandel (2007). ร. 352

[8] http://www.bpb.de/qesellschaft/kultur/kulturelle-bildunq/136753/comics-und-historisch- politische-bildung?p=all#footnode5-5 (Aufruf 08.04.17 10:02 Uhr)

[9] https://www.welt.de/kultur/article1917655/lsabel-Kreitz-und-der-Spion-qeaen-die-Nazis.html (Aufruf 29.03.17 14:20 Uhr)

[10] http://www.taqesspieqel.de/kultur/comics/comic-kuenstlerin-isabel-kreitz-der-dachboden-als- aeistiaer-lebensraum/6709232.html (Aufruf 29.03.17, 14.27 Uhr) 3,5,7 http://isakreitz.de/bioarafie/

[11] http://www.taqesspieqel.de/kultur/comics/comic-kuenstlerin-isabel-kreitz-der-dachboden-als- aeistiaer-lebensraum/6709232.html (Aufruf 29.03.17, 14.27 Uhr) 3,5,7 http://isakreitz.de/bioarafie/

[12] https://www.carlsen.de/carlsen-verlaq

[13] http://isakreitz.de/biografie/

[14] https://web.archive.orq/web/20090304025749/http://www.schauinsblau.de/isabelkreitz/bild ton/ comics-heute/ Aufruf 29.03.17 10:07 Uhr

[15] http://isakreitz.de/bioarafie/Aufruf 29.03.17 10:07 Uhr

[16] http://www.n-tv.de/leute/buecher/Comic-ueber-Massenmoerder-article1750911.html Aufruf 29.03.17 10:08 Uhr

[17] http://www.bpb.de/gesellschaft/kultur/kulturelle-bildung/136753/comics-und-historisch-politische- hildung?p=all#footnode2-2 Aufruf 29.03.17 10:08 Uhr

[18] https://www.comicguide de/index php/component/comicguide/? controller=details&file=series&id=3261 &displav=short Aufruf 29.03.17 10:08 Uhr

[19] http://www.n-tv.de/leute/buecher/Comic-ueber-Massenmoerder-article1750911.html Aufruf 29.03.17 10:08 Uhr

[20] http://www.bpb.de/qesellschaft/kultur/kulturelle-bildunq/136753/comics-und-historisch-politische- bilduna?p=all#footnode2-2 Aufruf 29.03.17 10:08 Uhr https://www.tip-berlin.de/interview-mit-isabel-kreitz/Aufruf 29.03.17 10:09 Uhr 4

[21] http://www.taqesspieqel.de/kultur/comics/comic-kuenstlerin-isabel-kreitz-der-dachboden-als- aeistiaer-lebensraum/6709232.html (Aufruf 29.03.17, 14.27 Uhr) 3,5,7 http://isakreitz.de/bioarafie/

[22] https://web.archive.orq/web/20090304025749/http://www.schauinsblau.de/isabelkreitz/bild ton/ comics-heute/ Aufruf: 29.03.17 11:30 Uhr

[23] Mader, Julius/ Stuchlik, Gerhard/ Pehnert, Horst: Dr. Sorge funkt aus Tokyo (deutscher Militärverlag, Berlin 1970), ร.18

[24] Mader, Julius/ Stuchlik, Gerhard/ Pehnert, Horst (1970): ร. 87 ff.

[25] Mader, Julius/ Stuchlik, Gerhard/ Pehnert, Horst (1970): ร. 108 ff.

[26] Mader, Julius/ Stuchlik, Gerhard/ Pehnert, Horst (1970): ร. 119

[27] Mader, Julius/ Stuchlik, Gerhard/ Pehnert, Horst (1970): ร. 132 ff.

[28] Mader/Julius/Stuchlik, Gerhard/ Pehnert, Horst (1970): ร. 168

[29] Mader/Julius/Stuchlik, Gerhard/ Pehnert, Horst (1970): ร. 145

[30] Mader, Julius/ Stuchlik, Gerhard/ Pehnert, Horst: ร..161

[31] Mader, Julius/ Stuchlik, Gerhard/ Pehnert, Horst: ร. 165 5

[32] Mader, Julius/ Stuchlik, Gerhard/ Pehnert, Horst ร. 173 f

[33] Mader, Julius/ Stuchlik, Gerhard/ Pehnert, Horst (1970) ร. 207

[34] Mader/ Julius/ stuchlik, Gerhard/ Pehnert, Horst (1970): ร. 41

[35] Mader/ Julius/ stuchlik, Gerhard/ Pehnert, Horst (1970): ร. 94

[36] Mader/Julius/Stuchlik, Gerhard/ Pehnert, Horst (1970): ร. 146

[37] Mader/Julius/Stuchlik, Gerhard/ Pehnert, Horst (1970): ร. 111

[38] Mader/Julius/Stuchlik, Gerhard/ Pehnert, Horst (1970): ร. 41,146

[39] Mader/ Julius/ stuchlik, Gerhard/ Pehnert, Horst (1970): ร. 95

[40] Kreitz (2008): ร. 22

[41] Kreitz (2008): ร. 73

[42] Kreitz (2008): ร. 93

Details

Seiten
18
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668464438
ISBN (Buch)
9783668464445
Dateigröße
621 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v368013
Institution / Hochschule
Hochschule für Bildende Künste Braunschweig – Institut für Medienforschung
Note
1,3

Autor

  • Marie Lina Smyrek (Autor)

Teilen

Zurück

Titel: Lernen mit Comics. Vorzüge des Mediums bei der Vermittlung historischer Themen