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Über Stephan Hoppes "Die Architektur des Heidelberger Schlosses in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Neue Datierungen und Interpretationen". Eine kurze methodische Auswertung und Besprechung der Abhandlung

Hausarbeit 2014 17 Seiten

Kunst - Kunstgeschichte

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Einleitung

2. Einführende Betrachtung des Aufsatzes und seiner Thesen

3. Textanalyse

4. Die Diskussion um die deutsche Renaissancearchitektur

5. Kommentar

6. Fazit

Literaturverzeichnis

1.EINLEITUNG

Das Heidelberger Schloss ist schon seit über hundert Jahren Sujet vielseitiger Diskussionen und unterschiedlicher Fragestellungen. Die komplexe Anlage ist das vielschichtige Resultat der zahlreichen Bauphasen und ebenso zahlreichen Zerstörungen. Wendt und Benner beschreiben die Beschäftigung mit dem Heidelberger Schloss als „eine Kurve […] mit rhythmisch oszillierenden Ausschlägen“[1]. Diese Aussage verdeutlicht, dass das Schloss schon immer eine wichtige Rolle in der deutschen Architektur spielt.

Befasst man sich mit dem Begriff der Renaissancearchitektur so blickt man meist primär nach Italien. Die nordalpine Renaissancearchitektur konnte in der Forschung nie so eindeutig definiert werden. Sie wurde deshalb in älterer Literatur oft als den italienischen Bauwerken nicht ebenbürtig befunden. Die renaissancezeitliche Malerei des Nordens hingegen gelangte mit Dürer und van Eyck schon sehr früh zu großem Ansehen. Schon seit einiger Zeit hat man begonnen die Geringschätzung gegenüber der Architektur zu verwerfen. So fasst man sie nicht mehr als missverstandene Kopie der italienischen Bauten auf, sondern versucht ihre Intention anhand des europäischen Kontextes zu verstehen. So gelangte auch das Heidelberger Schloss dank seiner prächtigen Paläste aus dem späteren 16. Jahrhundert zu internationaler Berühmtheit. Stephan Hoppe widmet sich nun der in Vergessenheit geratenen Ausbauphase aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts mit dem Ziel, die Architekturen neu zu interpretieren und zu datieren. Dabei geht es ihm darum, die Grenze einer neuzeitlichen Architektur früher als üblich anzusetzen. Er analysiert den Frauenzimmerbau, den sogenannten Bibliotheksbau, die ausgebauten Artilleriebefestigungen und den Umbau des Gläsernen Saalbaus anhand ausgewählter Kriterien, die eine neuartige Architekturkonzeption beweisen sollen. Sämtliche Thesen festigt er anhand von Bildern. Er bezieht sich insbesondere auf die frühen, detaillierten Beschreibungen von Julius Koch und Fritz Seitz[2], sowie die von Adolf von Oechelhäuser[3] und Marc Rosenberg[4]. Er berücksichtigt auch sämtliche Literatur des letzten Jahrhunderts, unter anderem die Monographie von Anneliese Seeliger- Zeiss[5] über die Bautätigkeiten von Lorenz Lechler von 1967 und den Aufsatz von Sigrid Gensichen[6]. Zahlreiche Sekundärliteratur erfasst er bei ausgewählten Fragestellungen. Vor allem aber profitiert er bei den Interpretationen der Räume von seinen eigenen Forschungen über die Struktur des frühen Schlossbaus in Mitteldeutschland, die einen entscheidenden Beitrag zu einer revidierten Deutung beitragen.[7]

2. Einführende betrachtung des aufsatzes und der thesen

Stephan Hoppe leitet seinen siebenseitigen Aufsatz „Die Architektur des Heidelberger Schlosses in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Neue Datierungen und Interpretationen.“ mit der Aussage ein, dass das Heidelberger Schloss vor allem wegen seiner Bauten, wie dem Ottheinrichsbau, dem Friedrichsbau und dem Englischen Bau, die in der Mitte des 16. Jahrhunderts errichtet wurden, internationale Bedeutung als deutsches renaissancezeitliches Schloss erlangte.[8] Die Grundlage seines Textes ist, wie der Titel schon bekundet, die bisher nur spärliche Beschäftigung mit der vorangehenden Ausbauphase, die um 1510 beginnt, und die den Frauenzimmerbau, den so genannten Bibliotheksbau, die Wirtschaftsbauten und die Artilleriebefestigung auf der Süd- und Westseite umfasst. Er verlangt nach einer aktualisierten architekturgeschichtlichen Interpretation dieser Bauten. Hoppe vermutet, mit Bezug auf die jüngere Forschung, einen „grundlegenden Wandel in der Architekturauffassung bereits relativ früh in Heidelberg“.[9] Das heißt, er will nicht nur die in der Forschung vernachlässigten Bauten neu würdigen, sondern eine Umgestaltung des Schlosses in einem neuzeitlichen Sinne vor der Mitte des 16. Jahrhunderts aufzeigen. Diese Vermutung stützt er auf die Annahme, dass sich während der Regentschaft von Ludwig V. und Friedrich II. „neue Standards der Selbstdarstellung und Repräsentation mittels der Architektur entwickelt [haben].“[10] Wichtigster Anhaltspunkt für diese Aussage ist die Beobachtung, dass die Bauwerke dieser frühen Bauphase eine visuelle Beziehung „zwischen dem Raum der Architektur und dem sie umgebenden Natur- und Kulturraum“[11] herstellen. Weiter führt er an, dass sich die Raumprogramme an neue zeremonielle Forderungen binden und eine formal engere Orientierung an den Mustern und Maßstäben der antiken Architektur vorherrscht.[12]

In seinen folgenden Ausführungen stützt Hoppe diese Informationen nun auf die architektonischen Gegebenheiten der Ausbauten aus dem frühen 16. Jahrhundert, sowie auf schriftliche Quellen und die neuesten Forschungsmeinungen. Somit versucht er seine Vermutung einer frühen neuzeitlichen Architektur zu festigen, aber auch neue revidierte Forschungsmeinungen wie beispielsweise zur Datierung miteinzubeziehen. Hoppe widmet sich, chronologisch vorgehend, zuerst dem Frauenzimmerbau und der neuen Hofstube in der Nordwestecke des Schlosshofes. Er schreibt dem Bau einen bewusst angelegten Ausblick über das Neckartal als „neuartige Herrschaftsgeste“[13] zu. Die Erkeranbauten und naturalistischen Ornamente sind, laut Hoppe, neue architektonische Auszeichnungen, die Erwähnung in der von ihm zitierten Festschrift von Peter Harer, Sekretär und Rat Ludwigs V., finden. Er verweist auf einen möglichen Aufenthalt des Architekten des Frauenzimmerbaus in der Mailänder Dombauhütte sowie auf den potenziellen Einfluss der Prager Dom- und Schlossbauweise. Er legt dieser Bauart eine humanistische Fundierung zugrunde. Weiter schreibt er dem Heidelberger Schloss wegen dieser Art von architektonischen Neuartigkeiten einen „‘experimentellen‘ Architekturcharakter“[14] zu. Er übernimmt die neu angesetzte zeitliche Einordnung von Seeliger- Zeiss, die in das zweite Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts datiert.

Der zweite Bau auf den Hoppe eingeht, ist der so genannte Bibliotheksbau, den er als „funktionelles Derivat der benachbarten Hofstube“[15] beschreibt. Hoppe besagt, dass dieser Bau eine Veränderung im Hofzeremoniell verdeutlicht und weist ihm aufgrund der Datierung um 1520 die Rolle als ältestes bekanntes Beispiel dieses Raumtypus‘ einer Herrentafelstube im mitteleuropäischen Schlossbau zu.[16] Hoppe sieht hierin die Demonstration des exklusiven Ranges der pfälzischen Kurfürsten.

Im dritten Absatz behandelt Hoppe die Artilleriebefestigung, die ab etwa 1526 entsteht. Er verweist auf die aufwendig ausgelegte Konzeption, deren architektonische Formensprache ihre Funktion zu reflektieren scheint, so Hoppe, statt sich, wie die älteren Befestigungen auf den Zweck zu reduzieren.[17] Er betont, dass sie den heutige Betrachter mehr an die mittelalterlich romanische Festungsarchitektur erinnert. Hoppe stellt die These auf, dass dies zurückzuführen sei auf eine neuzeitliche Architekturtheorie, die unterschiedliche Stile für verschiedene Bauaufgaben vorschlägt, nach dem Muster antiker rhetorischer Stillagen.[18]

Zuletzt thematisiert er den Gläsernen Saalbau, der vor allem durch seine dreigeschossige Arkadenstellung auf der westlichen Hofseite bekannt ist. Hoppe schließt sich der allgemeinen Forschungsmeinung an und beschreibt diese Fassade als eine zwischen Antikenrezeption der italienischen Renaissance und frühen einheimischen Romanik changierende Formensprache. Er interpretiert diese romanischen Elemente auch hier als Resultat humanistisch- gelehrter Reflexion, die auch in der nordalpinen Malerei des 15. Jahrhunderts zu finden ist.[19] Er weist darauf hin, dass dieser frühe Renaissancediskurs nach der Auseinandersetzung mit Serlios Architekturtraktaten verschwindet.

Abschließend würdigt er die behandelten Bauglieder als herausragendes Niveau herrschaftlicher Architektur gemäß dem politisch- sozialen Rang der Pfälzer Kurfürsten.[20] Er betont den enormen finanziellen Aufwand und die differenzierte Rezeption „neuester theoretischer Überlegungen zur Reform der Architektur nach antiken Mustern.“[21]

3.TEXTANALYSE

Im Folgenden soll nun der Aufsatz von Hoppe analysiert und anhand der Forschungsliteratur eingeordnet werden.

Hoppe beschränkt seine Einführung in die Thematik des Heidelberger Schlosses auf wenige Sätze. Er nennt die Bauten aus dem späteren 16. Jahrhundert,[22] die bei der Beschäftigung mit dem Heidelberger Schloss in der älteren Forschungsliteratur überwiegend eine Rolle spielen. Ergänzend schlägt er dem interessierten Leser in den Fußnoten Handbücher zum Thema und allgemein einführende Literatur vor. Er nennt Hitchcocks ‚German Renaissance Architecture‘, das zwar eine allgemeine Hinführung zum Thema der deutschen Renaissancearchitektur gibt, jedoch nur beschränkte Auskunft über das Heidelberger Schloss gibt.[23] Auch die Bedeutung, die Hoppe dem Heidelberger Schloss zuordnet, ist bei Hitchcock nicht so klar charakterisiert. Hitchcock ist mehr daran interessiert, die Vielzahl an deutschen renaissancezeitlichen Bauwerken chronologisch und stilistisch einzuordnen. Hoppe verweist eingangs auch auf eine beigefügte Abbildung, die den Grundriss des Schlosses zeigt. Sämtliche Bauglieder sind mit Namen und Datierung gekennzeichnet und ermöglichen einen Überblick über die komplexe Situation des Schlosses.

Vor diesem Hintergrund formuliert Hoppe nun die Forschungsfrage seines Aufsatzes. Er legt dar, dass die gotischen Architekturdetails in der Literatur als verhaftet in einer „überlebten Kunstauffassung“[24] gesehen wurden. Dazu zitiert er Oechelhäuser, der noch direkter besagt, dass die Baumeister Ludwigs V. noch in Unkenntnis über die neuzeitliche Bauweise waren.[25] Jedoch fügt Hoppe in der Fußnote an, dass diese Aussage von Oechelhäuser von 1955 stammt und deshalb nicht die Meinung der jüngsten Forschung widerspiegelt. Diese Behauptung bildet die Basis für seine Forschungen, die er zu widerlegen versucht. Er fordert ganz deutlich nach einer „aktualisierte architekturgeschichtliche Einordnung und Würdigung“[26] und um eine „neue Interpretation“[27] der Baukörper aus dem frühen 16. Jahrhundert. Er weist darauf hin, dass es eine Entwicklung in der Gestaltung von repräsentativer Herrschaftsarchitektur gibt. Dieser, seiner These dienliche Beobachtung, fügt er allgemeine Literatur zur Thematik der Residenzforschung im späten Mittelalter bei, die diese Entwicklung bestätigen.[28] Hoppe stellt die These auf, dass ein Wandel in der Architekturauffassung schon früher geschehen ist, als die Forschung allgemein annimmt. Anhaltspunkte, die seiner Meinung nach den Nachweis eines frühen Wandels in der Architekturauffassung liefern, sind die visuellen Beziehungen zwischen Architektur und die sie umgebende Landschaft, sowie die Entwicklung der Raumprogrammatik in Bezug auf veränderte zeremonielle Forderungen und eine engere Bindung an „Maßstäben und Mustern antiker Architektur“[29]. Diese Kriterien versucht er in seinen folgenden Äußerungen anhand der Baukörper aus dem frühen 16. Jahrhundert zu bestätigen.

Zunächst befasst sich Hoppe mit dem Frauenzimmerbau und der neuen Hofstube. Er erwähnt, dass dieser ehemals eine frei aufragende Position innehatte, bevor die Artillerieanlagen hinzugesetzt wurden.[30] Dem entnimmt er, dass der Frauenzimmerbau eine „prachtvolle Fernwirkung“[31] gehabt haben muss, die er, anhand von Darstellungen des Schlosses von Sebastian Münster von 1526/27 und 1550/52, zu belegen versucht. Es ist nachvollziehbar, dass der dreigeschossige Baukörper mit seinen vier spitzbedachten Erkern, zwischen dem kleineren Ruprechtsbau und der ersten Schlosskapelle, ein Blickfang in der Silhouette des Schlosses bildete. Die vier Standerker ermöglichten eine Aussicht in die Landschaft, deren Bedeutung Hoppe als „Realisation einer neuartigen Herrschaftsgeste“[32] interpretiert. Betrachtet man die Anbringung der Erker jedoch nicht nur als herrschaftliches Prestigeobjekt, so hat es architektonisch den bescheidenen Sinn, dem Innenraum mehr Licht und zusätzliche Weite zu geben und die Fassade zu gliedern. Es sei hinzugefügt, dass diese Durchfensterung der Erker zu differenzieren ist von einer „Wandauflösung“ im gotischen Sinne. Hoppe gibt an, dass die architektonische Form des profanen Erkers im Bereich der deutschen Burgen- und Schlossarchitektur kaum nachweisbar ist. Fest steht, dass der Erker vor allem ein der Repräsentation dienendes Baumotiv ist, ist er doch in vor allem an vornehmen Bürgerhäusern, Rathäusern und anderen öffentlichen Gebäuden zu finden.[33]

Des Weiteren charakterisiert Hoppe den Raum im Erdgeschoss des Frauenzimmerbaus als Hofstube. Funktion des Hofstubenraumes war die Einnahme der Hauptmahlzeiten des gesamten Hofstaates einschließlich des Fürsten.[34] In anderer Literatur wird dieser Raum schlicht als „Königssaal“ beschrieben.[35] Seeliger- Zeiss widmet sich nur bedingt der Funktion des Raumes, charakterisiert ihn aber als repräsentativen „Fest- und Tanzsaal“[36]. Diese neuartige und spezifische Interpretation des Raumes von Hoppe ermöglicht eine tiefergehende Deutungsebene der architektonischen Einzelelemente. Er bezieht sich in seiner Interpretation auf seine Publikation über „Die Funktionale und räumliche Struktur des frühen Schloßbaus in Mitteldeutschland“[37] Hier analysiert er exemplarisch Gestalt, Lage und Nutzung verschiedener Räume landesherrlicher Schlösser in Meißen, Wittenberg, Torgau, Bernburg und Augustusburg.[38] Die Erkenntnisse über Bedeutung und Entwicklung des Hofstubentypus lassen sich auf die Raumstruktur des Frauenzimmerbaus übertragen.[39] Architektonische Kennzeichnungen, wie die Fragmente eines, mit naturalistisch wiedergegebenen Rosenblüten sowie plastisch aufgelegten Ästen und anderem floralen Dekor geschmückten Gewölbes, die sich im nördlichen Erker befinden, bekräftigen seine These. Aufgrund dessen rekonstruiert er in unmittelbarer Nähe dieses hervorgehobenen Erkers den Fürstentisch. Zur Stützung dieser Vermutung zieht Hoppe eine zeitgenössische Festschrift von Peter Harer heran, die die Position des Fürstentisches in der Nähe dieses Erkeranbaus dokumentiert und dessen naturalistisches „laubwerckh“[40] rühmt.

[...]


[1] Wendt – Benner 2002, 165.

[2] Koch – Seitz 1891

[3] Oechelhäuser 1891

[4] Rosenberg 1882

[5] Seeliger – Zeiss 1967

[6] Gensichen 1996

[7] Vgl. Hoppe 1996.

[8] Vgl. Hoppe 2002, 183.

[9] Ebd.

[10] Ebd.

[11] Ebd.

[12] Vgl. ebd.

[13] Hoppe 2002, 184.

[14] Ebd., 185.

[15] Ebd., 186.

[16] Vgl. ebd.

[17] Ebd., 188.

[18] Vgl. ebd.

[19] Hoppe 2002, 189.

[20] Vgl. ebd.

[21] Ebd.

[22] Hoppe nennt den Ottheinrichsbau, den Friedrichsbau und den Englischen Bau.

[23] Hitchcock 1981, 108- 110.

[24] Hoppe 2002, 183.

[25] Ebd.

[26] Ebd.

[27] Ebd.

[28] Ebd., siehe Anmerkung 5.

[29] Hoppe 2002, 183.

[30] Vgl. ebd., 184.

[31] Ebd.

[32] Hoppe 2002, 184.

[33] Exemplarisch: der repräsentative Runderker am Leipziger Fürstenhaus von 1575, siehe v.a. Haubenreißer, Wolfgang, Der Erker als Architekturmotiv in der deutschen Stadt, Tübingen 1959.

[34] Hoppe 2002, 184.

[35] Vgl. Dehio, siehe v.a. Heidelberg, Schloß, 310./ Anlass der Bezeichnung ist angeblich die Wahl Friedrichs IV zum König von Böhmen.

[36] Seeliger- Zeiss, 145.

[37] Ebd., siehe Anm. 6.

[38] Hoppe 1996.

[39] Ebd., 413 – 420.

[40] Hoppe 2002, 185.

Details

Seiten
17
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668474130
ISBN (Buch)
9783668474147
Dateigröße
560 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v370040
Institution / Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
1,0
Schlagworte
Heidelberger Schloss Architektur 16. Jahrhundert

Autor

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Titel: Über Stephan Hoppes "Die Architektur des Heidelberger Schlosses in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Neue Datierungen und Interpretationen". Eine kurze methodische Auswertung und Besprechung der Abhandlung