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Welche Relevanz haben Pflegetheorien in der Praxis? Bedürfnismodelle, Interaktionsmodelle und Plegeergebnismodelle

Hausarbeit 2016 17 Seiten

Gesundheit - Pflegewissenschaft - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstract

1. Einleitung und Problemstellung

2. Methode und Material

3. Ergebnisse
3.1 Bedürfnismodelle
3.1.1 Lebensaktivitäten (Virginia Henderson 1955 und 1966)
3.1.2 Selbstpflegetheorie (Dorotha E. Orem 1971)
3.2 Interaktionsmodelle
3.2.1 Therapeutische Beziehung (Hildegard E. Peplau 1952)
3.2.2 Subjektive Lebenswelt (Josephine G. Paterson & Loretta T. Zderad 1961)
3.2.3 Interaktionsprozess (Ida J. Orlando 1961)
3.2.4 Alltagserfahrung- und theorie (Ernestine Wiedenbach 1964)
3.2.5 Interpersonale Aspekte der Pflege (Joyce Travelbee 1966)
3.2.6 Allgemeines Systemmodell (Imogen King 1971)
3.3 Pflegeergebnismodelle
3.3.1 Erhaltungsprinzipien in der Pflege (Myra E. Levine 1967)
3.3.2 Adaptionsmodell (Callista Roy 1976)
3.3.3 Verhaltenssystemmodell (Dorothy E. Johnson 1980)

4. Diskussion und Schlussfolgerung

Literaturverzeichnis

Abstract

Die vorliegende Arbeit zeigt Pflegetheorien die ab den 1950er Jahren in den USA entstanden sind auf und erläutert deren Inhalt und Entwicklung. Es wurde eine Literaturrecherche in den Datenbanken Carelit, Cinahl und Pubmed und mittels der Suchmaschine Google Scholar durchgeführt. Per Handsuche wurde in den Bibliotheken der Fachhochschule Bielefeld recherchiert. Die Literaturrecherche wurde auf deutschsprachige und englischsprachige Literatur begrenzt. Es wurden folgende Pflegetheorien identifiziert: Lebensaktivitäten, Selbstpflegetheorie, therapeutische Beziehung, subjektive Lebenswelt, Interaktionsprozess, Alltagserfahrung- und theorie, Interpersonale Aspekte der Pflege, Allgemeines Systemmodell, Erhaltungsprinzipien in der Pflege, Adaptionsmodell und Verhaltenssystemmodell. Die globalen Pflegetheorien stehen wegen ihres Abstraktionsgrades und ihrer Allgemeinheit in starker Kritik. Die Umsetzung der Pflegetheorien in der Pflegepraxis wird durch Personalabbau, Leistungsverdichtung und kürzere Verweildauer der Patienten erschwert. Die Notwendigkeit einer theoretisch fundierten Pflegepraxis steht allerdings nicht in Frage.

1. Einleitung

Die Pflegewissenschaft ist eine junge wissenschaftliche Disziplin, die sich vor mehr als 90 Jahren in den Vereinigten Staaten und später in Großbritannien und skandinavischen Ländern entwickelte. In Deutschland lässt sich mittlerweile auf fast zwei Jahrzehnte Existenz der Pflegewissenschaft schauen. Die Verankerung von Pflegewissenschaft an deutschen Fachhochschulen und Universitäten hat Mitte der 1990er Jahre begonnen (vgl. Robert Koch-Institut 2004, S. 42; Schaeffer & Wingenfeld, 2011, S.9f). Heute existieren in Deutschland etwa 50 Pflegestudiengänge (vgl. Schaeffer, 2002, S. 73). Die Etablierung von Pflegewissenschaft in Deutschland wurde durch den demografischen und epidemiologischen Wandel und den sich daraus bildenden neuen Anforderungen in allen Bereichen des Gesundheitswesens befördert (vgl. Schaeffer & Wingenfeld, 2011, S.9). Die Pflegewissenschaft richtet sich an der professionellen Lösung praktischer Aufgaben aus. Somit ist diese Disziplin eine Praxisdisziplin (vgl. Robert Koch-Institut 2004, S.42). Für die Pflegewissenschaft gibt es verschiedene Definitionen. Pflegewissenschaft als Fürsorgewissenschaft, mit allen Aspekten und Ausprägungen der Fürsorge. Als humanistische Wissenschaft und somit als die Wissenschaft von der menschlichen Erfahrung von Gesundheit und Krankheit. Als Systematik überprüfter pflegerischer Erkenntnisse, damit pflegerisches Erfahrungswissen begrifflich erfasst, geordnet, überprüft und weitergegeben werden kann und als Praxis- und Handlungswissenschaft (vgl. Brandenburg & Dorschner, 2008, S. 48f). Nach Meleis (1999, S. 73ff) gilt die Pflege in der Pflegewissenschaft als ein komplexer Erlebens- und Handlungsbereich, der theoretische Zugänge erforderlich macht. Theoretische Annahmen empirisch zu überprüfen wird als notwendig anerkannt. Die Abgrenzung zu verwandten Wissenschaftsbereichen und die Eigenständigkeit der pflegerischen Disziplin sind betont. Aufgaben der Pflegewissenschaft sind Theorieentwicklung, Methodenentwicklung, empirische Pflegeforschung, Praxiserprobung- und umsetzung sowie die Wissensvermittlung (vgl. Brandenburg & Dorschner, 2008, S. 51). Allgemeine Parameter einer Wissenschaft werden von einem Metaparadigma umschrieben und damit eine grundlegende Arbeitsgrundlage geboten. Das Metaparadigma grenzt in seiner Funktion die wissenschaftlichen Aufgaben einer Disziplin ein. Somit muss das Metaparadigma einen Geltungsbereich benennen der sich von anderen Disziplinen grundlegend unterscheidet, alle relevanten Phänomene umfassen, perspektivneutral sein und eine internationale Gültigkeit besitzen. Die in der Krankenpflege relevanten Phänomene sind Person, Umwelt, Gesundheit und Pflege. Diese vier Begriffe, die mit dem Metaparadigma verbunden sind, werden als zentrale Begriffe der Pflege angesehen (vgl. Fawcett, 1998, S. 16ff). Demnach muss eine Pflegetheorie Aussagen über das zugrunde liegende Menschenbild, den Gesundheitsbegriff, die Aufgaben der Pflege und die Bedeutung der sozialen Bezüge beinhalten (vgl. Steppe, 2000, S. 92). Die professionelle Pflege ist in komplexen und sehr verschiedenen Tätigkeitsbereichen anzutreffen (vgl. Robert Koch-Institut, S.42). Pflege ist eine Disziplin und Profession zugleich. Die Pflegedisziplin und Pflegeprofession sind in der Pflegepraxis untrennbar. Die Profession generiert das Wissen wodurch die Pflegepraxis geprägt wird. Erfahrungen aus der Praxis geben eine Orientierung für die Entwicklung theoretischen Wissens. Die Disziplin Pflege bildet eine Wissensbasis für die Praxis und entwickelt das Verständnis der theoretischen oder wissenschaftlichen Grundlage für die Pflegepraxis weiter (vgl. Taylor & Renpenning, 2013, S.7f). Das Ziel der Professionellen Pflege ist es, innerhalb des Prozesses der zwischenmenschlichen Zuwendung, Handlungen innerhalb der Harmonie von Körper, Seele und Geist die Selbstheilungskräfte und die Selbsthilfe des Patienten zu aktivieren. Die professionell Pflegenden gehen aktiv auf den Patienten und seine Empfindungen ein. Das bedeutet, dass der Mensch in seiner Ganzheit wahrgenommen wird. Der Mensch wird nicht auf seine Erkrankung oder Verletzung reduziert, sondern mit Menschlichkeit und Würde wahrgenommen (vgl. Watson 1996, S. 67f). Neben der Pflegeforschung gehören zu der Pflegewissenschaft die Pflegetheorien. Durch einen hohen Bedarf an pflegewissenschaftlicher Theoriebildung kam es in Deutschland Ende der 1990er Jahre zu einer breiten Hinwendung zu den amerikanischen Pflegetheorien (vgl. Stemmer, 2004, S. 130). Mit den Schriften von Florence Nightingale begann um die Jahrhundertwende die Auseinandersetzung mit Pflegetheorien. Florence Nightingale verstand die Pflege unterstützend als helfende Hand der natürlichen Heilung. Pflegehandlungen können auf die Umgebung Einfluss nehmen. Pflege wurde mit Gesundheit und der Sorge für die Umwelt in Verbindung gebracht (vgl. Schaeffer, Moers, Steppe & Meleis, 2008, S. 17). Abgesehen von Nightingales ersten Ansätzen begann die Theorieentwicklung in der Pflege etwa ab 1950 in den USA. Es wurde ein Bezugsrahmen entwickelt der pflegerelevantes Wissen identifiziert und strukturiert. Die entwickelten Theorien aus der Zeit von 1950 bis zu Beginn der 1980er Jahre postulieren normativ ein Ideal pflegerischen Handelns (vgl. Stemmer, 2003, S.51f). Die Theorie drückt Pflegephänomene aus, sagt sie vorher und erklärt und beschreibt diese. Pflegetheorien reflektieren Aspekte der Realität, enthalten Grundannahmen und sind vorläufig und dynamisch (vgl. Schaeffer et al., 2008, S. 28). Diese Theorien sind formalisierte Darstellungen, damit die persönlichen Vorstellungen und Bilder von Pflegekräften verstanden werden können, wodurch sich die Kommunikation der Pflegekräfte verbessert (vgl. Fawcett, 1988, S. 16). Meleis (1999, S.43) definiert Pflegetheorie als „Konzeptualisierung einiger Aspekte der Pflegerealität, die mit dem Ziel zusammengestellt werden, um damit Phänomene zu beschreiben, Beziehungen zwischen Phänomenen zu erklären, Folgen vorherzusagen oder Pflegehandlungen vorzuschreiben.“

Dadurch, dass die Theorieentwicklung einen bedeutsamen Fortschritt für die Pflegewissenschaft darstellt, stellt sich die Fragestellung „Welche Relevanz haben Pflegetheorien in der Pflegepraxis?“

2. Methode und Material

Für die Beantwortung der Fragestellung wurde anhand einer Literaturrecherche mit anschließender Analyse vorgenommen. Die Literaturrecherche wurde in gesundheitswissenschaftlichen Datenbanken Carelit, Cinahl und Pubmed durchgeführt. Die Suchmaschine Google Scholar wurde ebenfalls verwendet. Suchbegriffen waren unter anderem „Pflegetheorie in der Pflegepraxis“, „Pflegetheorien“, Pflegetheorien UND Pflegewissenschaft“, „Theorientwicklung UND Pflege, „Modelle in der Pflege“, „nursing theory“, „theory development nursing“. Literaturrecherche per Handsuche wurde in den Bibliotheken der Fachhochschule Bielefeld durchgeführt. In die vorliegende Arbeit sind überwiegend Ergebnisse aus der Recherche per Handsuche eingeflossen. Neben der deutschsprachigen Literatur wurde auch englischsprachige Literatur berücksichtigt. Die Suchergebnisse wurden nach Formalen Kriterien, wie Herkunft der Quelle, Autor oder Herausgeber und Datum der Publizierung oder Erstellung sowie Inhaltlichen Kriterien bewertet

3. Ergebnisse

Im folgen Ergebnisteil wird die Einteilung der Theorien genannt und die einzelnen Theorien kurz erläutert. Die Einteilung in Bedürfnismodelle, Interaktionsmodelle und Pflegeergebnismodelle von Meleis wurde mehrfach auf deutsch publiziert und ist hierzulande die wohl bekannteste Einteilung (vgl. Steppe 1989, S. 255f). Die Pflegetheorien werden nach ganz unterschiedlichen Ordnungskriterien der Systematisierung in die Pflegewissenschaft eingeordnet. Ordnungskriterien sind theoretisches Niveau, Bezüge zu anderen Wissenschaften, unterschiedliche Zugänge zum Gegenstandsbereich Pflege und Charakterisierung des Patienten als Pflegeempfänger (vgl. Steppe, 2000, S. 94).

3.1 Bedürfnismodelle

Der Gegenstandsbereich der Pflege wird in den Bedürfnismodellen als Hilfe bei der Behebung von Defiziten, der Lösung von Problemen oder der Erfüllung von Bedürfnissen definiert (vgl. Steppe, 2000, S. 94). Die Leitfrage nach Meileis (1999) zu den Bedürfnismodellen ist „Was tun Krankenschwestern?“.

3.1.1 Lebensaktivitäten (Virginia Henderson 1955 und 1966)

Anfang der 1930er Jahre legte Henderson die Grundlagen zur Theorieentwicklung in den USA. Henderson definierte die Aufgaben der Pflege auf einer wissenschaftlichen Basis. In den Definitionen wurde die Eigenständigkeit der Pflege deutlich. Durch die weltweite Verbreitung Henderons Definitionen wurde der Beruf der Pflege nachhaltig verändert. Hendersons Überlegungen gingen weg von der medizinischen Therapie hin zu dem spezifischen Gegenstand der Pflege. Henderson sieht den Menschen als ein eigenständig Handelndes Individuum, welches bestimmte Bedürfnisse hat und diese selbständig befriedigen kann. Wenn der Mensch durch Einschränkungen wie Krankheit nicht mehr fähig ist, die eigenen Bedürfnisse selbst zu befriedigen, wird professionelle Pflege benötigt. Durch dieses Modell können, ohne auf Konzepte anderer Wissenschaften zurückzugreifen, wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Pflegepraxis generiert und systematisiert werden. Henderson hält eine Verknüpfung mit empirischer Forschung für die Theorieentwicklung für unverzichtbar (vgl. Schaeffer & Wingenfeld, 2011, S. 41f).

3.1.2 Selbstpflegetheorie (Dorotha E. Orem 1971)

Mit der Selbstpflegetheorie, dessen Theorieentwurf Orem Ende der 50er Jahre entwickelte und 1971 publizierte, möchte Orem zur Systematisierung des Pflegehandelns beitragen. Die Selbstpflegedefizit-Theorie ist eine allgemeine Pflegetheorie und besteht aus einer Verbindung von drei Untertheorien. Das macht die Gesamttheorie sehr komplex. Die Untertheorien sind die Theorie der Selbstpflege, die Theorie des Selbstpflegedefizits und die Theorie des Pflegesystems. Orem geht von einer Selbstfürsorgekompetenz des Menschen aus und stellt die Fähigkeit, für sich selbst zu sorgen, in den Mittelpunkt. Für Orem ist die Selbstfürsorge das Leitkriterium der professionellen Pflege. Wenn der Bedarf an Selbstfürsorge die Ressourcen des Menschen und die seiner Bezugspersonen überschreitet, bedarf es an Pflege. Über Art und Umfang der professionellen Pflege entscheidet das Ausmaß des entstandenen Selbstfürsorgedefizites. Zielsetzung der Pflege ist hierbei die Beseitigung des Defizits. Wesentliches Merkmal dieser Theorie ist die Beziehung zwischen der Pflegekraft und des Patienten. Beide werden Ganzheitlich betrachtet. Zur Wahrung und Förderung der Würde des Patienten trägt dieses Merkmal maßgeblich bei. Ziele der Selbstpflegetheorie sind je nach Problem und Bedürfnis verschieden. Die Aufrechterhaltung und Wiedergewinnung des Wohlbefindens und die Förderung und Erhaltung der Gesundheit stehen im Mittelpunkt. Um einen Pflegebedarf festzustellen, wird Orems Konzept des Selbstfürsorgedefizits häufig als Messinstrument verwendet (vgl. Schaeffer et al., 2011, S. 45f, Dennis, 2001, S.24)

3.2 Interaktionsmodelle

Interaktionsmodelle werden von der Pflege unter dem Aspekt der Beziehung zwischen den Pflegenden und den Gepflegten betrachtet (vgl. Steppe, 2000, S. 95). Die Leitfrage nach Meileis (1999) zu den Interaktionsmodellen ist „Wie tun Krankenschwestern das, was sie tun?“.

3.2.1 Therapeutische Beziehung (Hildegard E. Peplau 1952)

Im Jahr 1952 veröffentlichte Hildegard Peplau ihr Werk „Interpersonal Relations in Nursing“. Dadurch, dass Peplau in der Psychiatrie, in der die Pflege einen höheren Stellenwert als in der somatischen Versorgung hatte, tätig gewesen ist, konnte eine pflegetherapeutische, nicht medizinisch orientierte Konzeptentwicklung stattfinden (vgl. Schaeffer & Wingenfeld, 2011, S. 39f). Somit ist Peplau’s Theorie eine Theorie des Zwischenmenschlichen. Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen der Pflegekraft und dem Patienten. Um die Abläufe in den zwischenmenschlichen Beziehungen zu verstehen, wurden Faktoren die in der Pflegepraxis mitwirken bestimmt und kritisch überprüft. Durch das beobachten, sammeln, ordnen, analysieren, beschreiben und differenzieren von Phänomenen ist ein Begriffssystem für die Gesprächsführung entstanden (vgl. Peplau, 2009, S. 19f). Pflegehandlungen seien dann hilfreich, wenn sie in einen Lernprozess integriert werden. Dafür muss ein dynamischer Austausch zwischen Patient und Pflegekraft stattfinden. Die Theorie beinhaltet ein Ablaufschema mit verschieden Phasen. In der ersten Phase, die Phase der Orientierung werden jeweilige Sichtweisen und Probleme geklärt. In der zweiten Phase, die Phase der Identifikation nimmt die Pflege eine Ersatzfunktion ein und kompensiert Defizite des Patienten. In der dritten Phase, Phase der Wissensverwendung nimmt der Patient Unterstützungsangebote in Anspruch und wird von der Pflegekraft angeleitet defizitäre Funktionen selbst zu übernehmen. In der letzten Phase, der Phase der Ablösung wird die wiedergewonnene Handlungsfähigkeit erprobt. In dieser Phasenförmigen Pflege-Patient-Beziehung durchläuft der Patient psychisch die Rollen des Kleinkindes, Kindes, Jugendlichen bis hin zum Erwachsenen (vgl. Schaeffer et al. 2008, S. 55).

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Details

Seiten
17
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668512740
ISBN (Buch)
9783668512757
Dateigröße
461 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v371436
Institution / Hochschule
Fachhochschule Bielefeld
Note
2,7
Schlagworte
Pflegetheorien Pflegepraxis Orem Krohwinkel Peplau Henderson pflegewissenschaft

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