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Alter Ego. Der Andere bei George Herbert Mead und Alfred Schütz

von Nathalie Verden (Autor)

Zwischenprüfungsarbeit 1998 29 Seiten

Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. George Herbert Mead
1.1. G. H. Mead - eine kurze Einführung
1.1.1. Der biographische Hintergrund
1.1.2. Der theoretische Hintergrund
1.2. Ego - die Entwicklung des Einzelnen

2. Alfred Schütz
2.1. A. Schütz - eine kurze Einführung
2.1.1. Der biographische Hintergrund
2.1.2. Der theoretische Hintergrund
2.2. Alter ego - die Entwicklung des Anderen

3. Ein Theorievergleich
3.1. Die Gemeinsamkeiten
3.2. Die Unterschiede

4. Kritik

Schlußbemerkung

Literaturverzeichnis

Einleitung

Die vorliegende Arbeit stellt einen Versuch dar, den abstrakten Begriff des Alter ego einer genaueren Untersuchung zu unterziehen und mit Leben zu füllen: Wie nehme ich den Anderen wahr, welche Wirkung übt er auf mich aus?

Diese Fragen ziehen sich durch die gesamten Sozialwissenschaften. Damit ihre Beantwortung nicht zu einer bloßen Aneinanderreihung soziologischer Phänomene gerät, beschränkt sich das Untersuchungsfeld auf zwei Theoretiker: George Herbert Mead und Alfred Schütz.

„Gemeinsam ist ihnen eine Art von Einsicht in die soziale Realität, die unmittelbarer und ´echter` sein soll, als die von Strukturmodellen.“[1]

Der Mensch ist nicht mehr - wie beispielsweise bei Talcott Parsons[2] oder Niklas Luhmann - gefangen in einer Welt voll unpersönlicher Werte, Normen und Einstellungen, sondern interpretiert die Umwelt und somit auch die ihm entgegentretenden Mitmenschen aus seiner ganz subjektiven Perspektive.

Ausgehend von dieser gemeinsamen Basis schlagen G. H. Mead und A. Schütz allerdings ihren eigenen Weg ein, um das soziale Spielfeld, auf dem sich sowohl Alter ego als auch Ego bewegen, abzustecken.

Das erste Kapitel beleuchtet die Thematik aus dem Blickwinkel G. H. Meads. Er geht der Frage nach, wie das Ich überhaupt entsteht, das heißt wie sich die Identität des Einzelnen unter dem Einfluß der Anderen entwickelt. Im zweiten Kapitel rückt der ontogenetische Aspekt in den Hintergrund. Das Hauptaugenmerk liegt nun auf den von A. Schütz geschilderten Abläufen, die in Gang gesetzt werden, wenn Ego und Alter ego im Alltag aufeinandertreffen. Schütz beleuchtet die Einbettung des Individuums in den gesellschaftlichen Kontext und versucht zu klären, „wie sich soziale Prozesse mit dem Anderen konstellieren, welche sozialen Verhältnisse Ego und Alter ego miteinander oder auch gegeneinander eingehen und wie Fremdverstehen möglich ist.“[3]

Ausgehend von der Darstellung der beiden Positionen folgt im dritten Kapitel ein Vergleich, der sowohl die Unterschiede als auch die Berührungspunkte zwischen den Theorien von G. H. Mead und A. Schütz herausstellen soll. Abschließend werden beide Theorien im vierten und letzten Kapitel einer kritischen Betrachtung unterzogen.

1. George Herbert Mead

Nach einem kurzen Blick auf G. H. Meads biographischen und wissenschaftstheoretischen Hintergrund richtet sich das Interesse im nun folgenden Kapitel auf die Entwicklung vom Einzelnen - dem neu geborenen und gesellschaftlich „unberührten“ Menschen - bis hin zum sich und seiner Umwelt bewußten Individuum.

1.1. G. H. Mead- eine kurze Einführung

1.1.1. Der biographische Hintergrund

George Herbert Mead wurde am 27. Februar 1863 in South Hadley, Massachusetts, geboren.

Nach Abschluß seiner Ausbildung am Oberlin College in Ohio begann Mead 1883 seine Arbeit als Lehrer, die er allerdings bereits nach wenigen Monaten aufgrund disziplinarischer Schwierigkeiten mit einigen Schülern aufgab. In den folgenden Jahren verdiente er seinen Lebensunterhalt als Ingenieur bei einer Vermessungsgesellschaft in Wisconsin. Die prak-tischen Erfahrungen, die er dort sammelte, prägten Meads Aufgeschlossenheit gegenüber den Naturwissenschaften: „[D]ie Naturwissenschaften erhalten ihre große Bedeutung, weil sie die Mittel zur Befreiung von aller theologischer Dogmatik abgeben, sie werden aber immer im Zeichen humanistischer Werte gedacht“[4], deren Wert Mead durch den Einfluß des religiös-orthodox geprägten College vermittelt wurde. Erst 1887 schrieb er sich als Student der Harvard Universität ein und nahm das Studium der Philosophie und der Psychologie auf. Sein großes Interesse galt der physiologischen Psychologie. Da Deutschland als Zentrum der Forschung auf diesem Gebiet gehandelt wurde, verbrachte Mead das Wintersemester 1888/1889 in Leipzig, wechselte wenig später allerdings nach Berlin. Neben den Klassikern des deutschen Idealismus, wie beispielsweise Kant, Hegel und Fichte, vertiefte er sich besonders in die Lektüre Wilhelm Wundts, dessen Einfluß in Meads Werken deutlich spürbar ist.

1891 kehrte Mead in die Vereinigten Staaten zurück, um dort an der Universität von Michigan eine Stelle für Psychologie anzutreten. In diese Zeit fiel auch der Beginn einer tiefen Freundschaft zu John Dewey, die bis zu Meads Lebensende anhielt. So war es Dewey, der Mead 1894 als Assistenzprofessor an die Universität von Chicago brachte, der Hochburg der Soziologie. Die praktische Ausrichtung der Universität prägte Meads Engagement in sozialen Fragen.[5] Bis kurz vor seinem Tod am 26. April 1931 hielt er hier seine Vorlesung „Einführung in die Sozialpsychologie“ ab, die zur Pflichtveranstaltung für jeden Studenten der Soziologie erklärt wurde.

Zu Anerkennung gelangte sein Werk allerdings erst nach seinem Tod. Da sich die Publikationen, die zu Meads Lebzeiten veröffentlicht wurden, auf einige Aufsätze beschränkten, ist es in erster Linie seinen Studenten zu verdanken, die ihre eigenen Notizen und Manuskripte der Vorlesungen zusammenstellten, daß Meads Gedanken einem breiteren Publikum zugänglich wurden. Es waren vor allem die Begriffe des „generalisierten Anderen“ und des „Selbst“, die von den Soziologen der zwanziger und dreißiger Jahre mit Begeisterung aufgenommen und in ihren Werken weiter verarbeitet wurden.[6]

So wirkte das Mead`sche Gedankengut fort und sicherte sich einen festen Platz in den heutigen Sozialwissenschaften.

1.1.2. Der theoretische Hintergrund

G. H. Mead gilt als geistiger Vater des symbolischen Interaktionismus[7]. Er begründet eine „Sozialtheorie, die menschliches Verhalten als symbolisch vermittelte Interaktion auffaßt und aus diesem Prozeß [...] auch die Entstehung von Bewußtsein, Individuum und Gesellschaft erklärt.“[8] Sein Konzept basiert auf der Vorstellung, daß der Einzelne in einem kontinuierlichen Interaktionsprozeß mit seiner sozialen Umwelt steht und so die subjektive Interpretationsleistung des Individuums maßgeblich zum Aufbau der Gesellschaft beiträgt.

Die Entwicklung dieser Grundgedanken steht vornehmlich unter dem Einfluß vier verschiedenartiger wissenschaftlicher und philosophischer Strömungen. Deutlich spürbar ist zum einen Meads intensive Auseinandersetzung mit dem deutschen Idealismus. Er beschäftigt sich vor allem mit Kant, der - basierend auf Rousseaus demokratischer Grundidee des freien, selbstbestimmten Individuums - nach „den Bedingungen der Möglichkeiten universal gültiger Erkenntnis und moralischer Orientierung“[9] forscht. Die Bedingungen dieser Erkenntnis findet Kant im Individuum selbst, das die Fähigkeit besitzt, frei und dennoch moralisch[10] zu handeln.

Mead teilt zwar einerseits Kants Idee des Menschen als selbstbewußtes, biologisch nicht an ein festes Verhaltensschemata gebundenes Erkenntnis- und Handlungssubjekt; auf der anderen Seite stellt er Kants Entwurf des transzendentalen, einsamen Subjekts jedoch die Gesellschaft handelnder Menschen gegenüber. Für ihn verfehlt Kants egologischer[11] Entwurf den Aspekt der Koexistenz: „Er [der Idealismus] scheiterte, weil er an der Vorstellung festhielt, die Perspektive des endlichen Ich sei hoffnungslos in die Subjektivität verstrickt und damit unwirklich.“[12]

Zur Überwindung dieser „Mängel“ wendet Mead sich der Darwin`schen Evolutionstheorie zu. Darwins Modell der lebensnotwendigen Anpassung an die Umwelt und die daraus folgende Weiterentwicklung des Organismus versetzt Mead in die Lage, „alles Wissen im Verhalten und alles Verhalten in naturbedingten Notwendigkeiten der Reproduktion seiner Selbst und der Art zu fundieren, anstatt vom Bewußtsein eines vorgeordneten Ich aus Verhalten und Außenwelt nachträglich ableiten zu wollen.“[13] Darwins Grundmodell bietet so eine Basis, von der aus es möglich wird, auch geistige Vorgänge unter einem sozial-evolutionären Blickwinkel zu betrachten und nicht in rein individualistische Kategorien zu pressen. In Analogie zu den tierischen Anpassungsleistungen betont Mead im Anschluß an Darwin die Entwicklung der menschlichen Intelligenz - einschließlich der Entstehung neuer, innovativer Verhaltens- formen - ohne „dabei bei einem vor aller Geschichte feststehenden und diese beherrschenden teleologischen Prinzip Zuflucht zu nehmen.“[14]

Mead erweitert Darwins Theorie allerdings in einigen Punkten. Während Darwin die Gesten bei Tieren untersucht und zu dem Schluß gelangt, daß diese als Ausdruck der Emotionen dient, weitet Mead - basierend auf W. Wundts Untersuchungen - den Begriff der Geste auf den Bereich der menschlichen Kommunikation aus. Denn „[i]m Grunde sei es nicht ihre Funktion, Gefühle auszudrücken; nicht deshalb seien sie Reize, sondern weil sie Teile komplexer Handlungen seien, von denen verschiedene Wesen betroffen werden.“[15] Die Beschäftigung sowohl mit Darwin als auch mit dem deutschen Idealismus bringt Mead zu der Erkenntnis, daß der Mensch keinem von außen auferlegten Handlungsplan folgt, sondern in der Lage ist, sich selbst und seine Umwelt bewußt zu verändern. An diesem Punkt richtet Mead sich gegen die in Amerika vorherrschende behavioristische Psychologie, „die versucht hat, menschliches Verhalten ohne Bezugnahme auf die inneren Erfahrungen [...] der Handelnden zu definieren [...].“[16] Entgegen der Annahme der Behavioristen folgt der Mensch nicht blind einem vorgegebenen Reiz-Reaktions-Schema, sondern hat die Wahl zwischen verschiedenen Handlungsalternativen.

Genau diese Gegenposition vertritt auch der amerikanische Pragmatismus. In Übereinstimmung mit Peirce, Dewey und James betont Mead die Rolle des bewußten Handelns, das „nicht deterministisch, als durch biologische Anlagen verbürgt und ein für allemal vorentschieden, sondern [...] abhängig vom bewußten problemlösenden Denken und Handeln des Menschen“[17] ist. Der Mensch ist seinen Instinkten nicht hilflos ausge- liefert, sondern besitzt die Fähigkeit, sich gezielt an die Umwelt anzupassen und diese durch Geist, Intelligenz und Selbstbewußtsein zu kontrollieren. Wie sich sowohl Geist als auch Selbstbewußtsein entwickeln, ist das Thema des nun folgenden Abschnittes.

1.2. Ego - die Entwicklung des Einzelnen

Anknüpfend an Darwin stellt Mead die Genese des Einzelnen aus evolutionstheoretischer Sicht dar und entwickelt „eine spezielle Theorie der menschlichen Evolution.“[18]

Ausgangspunkt seiner Theorie ist der menschliche Organismus, der - im Vergleich zum Tier - eine Sonderstellung einnimmt. So ist der Mensch instinktarm geboren. Durch den „Programmierungsfehler“ kommt dem Individuum eine Weltoffenheit zu, die es ihm ermöglicht, seine Umwelt eigenständig mitzugestalten und zu verändern. Diese Wahlfreiheit im Verhalten wird durch das Prinzip der sozialen Differenzierung unter- mauert. Der Organismus ist keiner physiologischen Differenzierung[19] unterworfen, wie es beispielsweise in einem Bienenstaat der Fall ist, sondern auf der Ebene von sozialen Rollen organisiert, die an den Einzelnen aufgrund seiner Position in der Gemeinschaft herangetragen werden. Der Vorteil der sozialen Differenzierung liegt auf der Hand: die Reversibilität. Im Gegensatz zu einer starren physiologischen Differenzierung bietet die soziale Einbindung des Individuums in den gesell- schaftlichen Kontext den Vorteil, aktuelle Probleme durch eine spontane Änderung des Verhaltens zu bewältigen. Die Neuerung im Handlungsrepertoire beruht somit nicht auf einer zufälligen Variation der genetischen Codierung des Menschen, sondern „auf der gezielten Erfindung und systematischer Erprobung von Lösungen für Anpassungsprobleme.“[20]

Mead geht beim Aufbau seiner Sozialtheorie nun allerdings nicht von dem Verhalten des Einzelnen aus, „sondern von einer kooperierenden Gruppe spezifischer menschlicher Organismen. Nicht eine ´Robinsonade`, nicht das Ausgehen vom einsamen Handelnden, [...], stehen für Mead am Anfang, sondern der ´social act`, eine komplexe Gruppenaktivität.“[21]

Für Mead stellt sich nun die Frage, wie es gelingt, das individuelle Verhalten zu einer sinnvollen gemeinschaftlichen Handlung zu verknüpfen. Die Voraussetzungen für eine befriedigende Antwort liefert Wilhelm Wundts „wertvolle Konzeption der Geste als jenem Phänomen, das später zu einem Symbol wird, in seinem Anfangsstadium aber als Teil einer gesellschaftlichen Handlung angesehen werden kann.“[22] Ein beliebtes Beispiel zur Einführung der Geste ist der Kampf zweier Hunde. Ist einer der Hunde im Begriff anzugreifen, wird die Vorbereitung der Attacke zum Reiz für den anderen Hund, seine eigene Haltung entsprechend zu ändern. Er reagiert somit auf die Anfangsphase der Handlung - zum Beispiel das Zähnefletschen und Knurren des Gegners - wie auf die gesamte, noch folgende Handlung.

[...]


[1] Weiss (1993), S. 65.

[2] Obwohl vor allem Meads Gedanke der Rollenübernahme in Talcott Parsons Sozialtheorie Eingang findet, gelingt es Parsons nicht, den offenen Charakter des Mead`schen Interaktionskonzepts zu bewahren. In seiner Theorie gerinnt Meads Idee der wechselseitigen Verständigung zwischen Alter ego und Ego zu „einer konformistischen Konzeption der Determination des Einzelnen durch fremde Erwartungen.“ (Käsler, 1978, S. 39)

[3] KOLOSS, Schütz 6.1., http://www.kowi.uni-essen.de/koloss/schuetz.

[4] Käsler (1978), S. 10.

[5] Mead fühlte sich sowohl dem Hull House als auch dem City Club eng verbunden. Beide Organisationen setzten sich für die politische und soziale Integration von Einwanderern und Slum-Bewohnern ein. So entstanden Kommunikationszentren, die der sozial schwachen Bevölkerung ein Forum zum Austausch ihrer Probleme und Gedanken boten.

[6] Die Gedanken Meads erfuhren bei einigen Autoren wie Parsons und Merton allerdings eine teilweise Umdeutung: „Aus dem ´generalisierten Anderen` machte man einfach eine alternative Ausdrucksweise für die Zugehörigkeit zu einer Bezugsgruppe, und Meads Rollenbegriff deutete man mit Vorliebe zu einem Synonym für das damit zusammenhängende Rollenspiel um.“ (Mead, 1969, S. 17)

[7] Der symbolische Interaktionismus basiert auf drei Prämissen. Als erstes geht man davon aus, daß „Menschen ´Dingen` gegenüber auf der Grundlage der Bedeutung handeln, die diese Dinge für sie besitzen“(Hora,1973, S. 81). Die Bedeutung dieser Objekte entsteht zweitens durch soziale Interaktion und kann drittens in einem interpretativen Prozeß abgeändert und modifiziert werden.

[8] Morel (1993), S. 52.

[9] Käsler (1978), S. 16.

[10] Kant begründet die Existenz eines allgemeingültigen moralischen Orientierungsrahmens mit Hilfe des kategorischen Imperativs : „Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.“ (Kant, 1961, S. 52)

[11] Der Begriff „egologisch“ bezieht sich an dieser Stelle, wie auch in Heide Radlanskis Buch „Denken, Sprechen, Handeln“ (S. 136), auf die Betonung des einsamen Individuums als Ausgangspunkt der Entwicklung von Kommunikation und Handlung.

[12] Käsler (1978), S. 17.

[13] Käsler (1978), S. 18.

[14] Ebd.

[15] Mead (1998), S. 83.

[16] Morel (1993), S. 52.

[17] Ebd.

[18] Morel (1993), S. 53.

[19] Die physiologische Differenzierung spielt beim Menschen in einigen Punkten, wie zum Beispiel der Differenzierung der Geschlechter (die Rolle der Mutter kann nur eine Frau übernehmen), zwar immer noch eine Rolle, sie verliert allerdings im Laufe der Zeit immer mehr an Bedeutung.

[20] Morel (1993), S. 55.

[21] Käsler (1978), S. 20.

[22] Mead (1998), S. 81.

Details

Seiten
29
Jahr
1998
ISBN (eBook)
9783638365734
ISBN (Buch)
9783638653879
Dateigröße
719 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v37144
Institution / Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
1,0
Schlagworte
Alter Andere George Herbert Mead Alfred Schütz

Autor

  • Nathalie Verden (Autor)

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Titel: Alter Ego. Der Andere bei George Herbert Mead und Alfred Schütz