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Der Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG in Geschichte und Gegenwart der Bundesrepublik Deutschland

Seminararbeit 2016 25 Seiten

VWL - Fallstudien, Länderstudien

Leseprobe

Inhalt

Abbildungen

1 Einleitung
1.1 Aufbau der Seminararbeit
1.2 Eingrenzung und Zweck von Journalismus

2 Gründung und Entwicklung des SPIEGEL
2.1 Gründung
2.2 Entwicklung des SPIEGEL im politischen Kontext
2.3 Entwicklung und Diversifikation des Konzerns

3 Aktuelle Situation
3.1 Konzernstruktur
3.2 Zahlenmäßiger Überblick im Kontext zur Konkurrenz
3.2.1 Auflage und Mitarbeiter
3.2.2 Jahresabschlusskennzahlen
3.3 Leserschaft des SPIEGEL

4 Stil des SPIEGEL
4.1 Themen und Umfang der Ausgaben des SPIEGEL
4.2 Das SPIEGEL-Statut
4.3 Wahrnehmung des Stils des SPIEGEL

5 Gesellschaftlicher Einfluss
5.1 DER SPIEGEL als Meinungsführer
5.2 Bewertung des Umgangs mit dem gesellschaftlichen Einfluss

6 Schluss

Literaturverzeichnis

Abbildungen

Abbildung 1: Journalistischer Zielkonflikt 2

Abbildung 2: Auszug des Organigramms der SPIEGEL-Gruppe 7

1 Einleitung

1.1 Aufbau der Seminararbeit

Der folgende Aufsatz thematisiert die Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG. Er beleuchtet insbesondere den gesellschaftlichen Einfluss des Verlags. Die dahingehende Betrachtung dieses Unternehmens ist von Belang, da es sowohl von Journalisten[1], als auch von Kritikern[2], als Eigentümer einer der besonders im politischen Bereich einflussreichsten nationalen Zeitschriften betrachtet wird. Der Fokus dieser Analyse liegt primär auf dem Hauptprodukt des Verlags, der Zeitschrift „DER SPIEGEL“.[3] Unternehmensstruktur und wirtschaftliche Situation des Konzerns werden thematisiert, weiter wird ausführlich auf die Wahrnehmung des SPIEGEL eingegangen und deutlich gemacht, inwieweit die gesellschaftliche Stellung der Zeitschrift gerechtfertigt ist und wie sie entstand. Die Historie der Zeitschrift wird anhand prägnanter Ereignisse dargestellt.

Zunächst wird darauf eingegangen, was Journalismus grundsätzlich darstellt. In diesem Zusammenhang wird auch sein Zweck geschildert, bevor auf Beeinflussungsfaktoren der Journalisten eingegangen wird. Im Anschluss wird das Augenmerk auf die Spiegel-Gruppe gerichtet, wobei zuerst die Gründung beschrieben und die Entwicklung der Zeitschrift mit Fokus auf wichtige Ereignisse dargelegt werden. Es folgt ein unternehmerischer Überblick. Nachdem die Leserschaft der Zeitschrift DER SPIEGEL gezeigt wurde, wird der Schreibstil der in ihr publizierten Artikel dargelegt. In diesem Zusammenhang wird auf die Wahrnehmung des Stils eingegangen. Im Anschluss befindet sich eine Analyse des gesellschaftlichen Einflusses der Zeitschrift. Schließlich wird herausgearbeitet, inwiefern der Einfluss gerechtfertigt ist und ob DER SPIEGEL verantwortungsvoll mit ihm umgeht.

1.2 Eingrenzung und Zweck von Journalismus

Journalismus involviert Beobachtungen und anschließende Aufbereitung gesellschaftlich relevanter Themen.[4] Weiterhin spielen Aktualität und hoher Wahrheitsgehalt der Veröffentlichungen wichtige Rollen.[5] Hieraus ergibt sich, dass neben fiktionalen Werken sowohl Bücher (aus fehlender Regelmäßigkeit des Erscheinens resultiert die Abwesenheit von Aktualität), als auch Zeitschriften mit geringer Reichweite, da hier die Relevanz aus Sicht der Kunden gering ist, aus der Definition auszuklammern sind.[6] Der primäre Zweck von Journalismus stellt die unvoreingenommene und exakte Informierung der Rezipienten dar.[7] Dieser Unvoreingenommenheit steht jedoch praktisch entgegen, dass die Inhalte journalistischer Texte einerseits durch redaktionelle Führungsebenen und Verlage, andererseits auch durch die Berücksichtigung der angestrebten Leserschaft der Artikel beeinflusst werden.[8] Weiterhin besteht für die Journalisten selbst die Notwendigkeit, mit ihren Werken eine hinreichende Leser- und damit Käuferschaft zu begeistern, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können.[9] Darüber hinaus ist auch für die veröffentlichenden Zeitschriften die Gewinnerzielungsabsicht nicht hintergründig.[10] Aus den Motiven des Journalismus resultieren mithin zwangsläufig situativ Zielkonflikte, etwa dann, wenn die eigenen Ansichten hinsichtlich einer sinnvollen Priorisierung von Themen mit den Interessen potentieller Leser oder Werbekunden unvereinbar sind. Beispielsweise werden Schreiber, deren Inhalte den Ansichten der Unternehmen, die sich mittels des Erwerbs von Anzeigeflächen am finanziellen Erfolg von Zeitschriften beteiligen, widersprechen, auf Grund dieses Sachverhaltes gemieden.[11] Weiter mögen sich, auch aus persönlichen bzw. privaten oder redaktionellen Gegebenheiten heraus, beeinflussende Faktoren ergeben. Folgende Abbildung visualisiert den Zielkonflikt aus diesen drei potentiell konträren Interessen:

Abbildung 1: Journalistischer Zielkonflikt[12]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Während in den oben genannten Gesichtspunkten unter den Journalisten überwiegend ein Konsens besteht, betrachten 57% der Berufsangehörigen es zusätzlich als Teil ihrer Profession, bestehende Missstände zu kritisieren; weitere 24% zählen politische, wirtschaftliche sowie soziale Kontrolle zu den erstrebenswerten Kompetenzen des Journalismus.[13] Journalisten sind zu 68,8% Akademiker, wobei lediglich 13,5% von ihnen tatsächlich Journalistik studiert haben.[14] Politisch stehen Journalisten durchschnittlich links der Mitte; sozial betrachtet entstammen die Meisten der Mittelschicht.[15]

2 Gründung und Entwicklung des SPIEGEL

2.1 Gründung

Seine Ursprünge hat der Spiegel-Verlag im Jahre 1946[16] in Hannover[17]. Während die zu diesem Zeitpunkt verlegte Zeitschrift den Namen „Diese Woche“ trug[18] und unter britischer Kontrolle war[19], erschien seit dem Jahre 1947 die Zeitschrift unter dem Namen „DER SPIEGEL“ unter Chefredakteur und Herausgeber Rudolf Augstein.[20] Zu dieser Zeit war zur Herausgabe einer Zeitschrift eine durch die britische Besatzungsmacht zu vergebende Lizenz notwendig.[21] Wegen der aus diesem Umstand heraus resultierenden künstlichen Verknappung der Auswahl an Zeitschriften war es sehr wahrscheinlich, mit einer einmal erteilten Lizenz und der darauffolgenden regelmäßigen Herausgabe einer Zeitschrift äußerst profitabel wirtschaften zu können.[22] Die Zeitschrift zog 1952 nach Hamburg.[23]

2.2 Entwicklung des SPIEGEL im politischen Kontext

Dem SPIEGEL sind äußerst polarisierende Artikel zuzuordnen, aus denen resultiert, dass er „wie kein anderes Presseorgan [...] in seiner Geschichte mit Ehrentiteln und Schimpfkanonaden überhäuft“[24] wurde. Die Verantwortung für diese Stellung wird sowohl intern[25] als auch extern[26] dem Gründer Rudolf Augstein zugeordnet. Sein direkter Nachfolger Stefan Aust wurde vor seinem Abtreten in ähnlicher Weise zu der wichtigsten Person des SPIEGEL erhoben.[27]

Schon die Vorgängerzeitschrift „Diese Woche“ wurde auf Grund ihres kritischen Journalismus durch die Regierung beobachtet und stand bereits zur sechsten Ausgabe kurz vor einem Verbot durch die Nachkriegsregierung.[28] Dies geschah, obwohl die ursprüngliche Intention bei der Erschaffung von „Diese Woche“ gerade durch die Nachkriegsregierung es war, eine unabhängige und demokratische Zeitschrift zu schaffen.[29] Problematisch empfand die britische Besatzung zu dieser Zeit etwa die Tatsachen, dass in einer Überschrift die nationalsozialistische Nationalhymne zitiert wurde und im Rahmen eines anderen Artikels ein Mitglied des britischen Parlaments wiedergegeben wurde, das mit der britischen Politik im besetzten Deutschland nicht konform ging.[30] Ferner wurden die Besatzungsmächte für den Mangel an Nahrung der Deutschen während der Nachkriegszeit verantwortlich gemacht.[31] Als Nachfolger von „Diese Woche“ unterlag auch DER SPIEGEL, obgleich nicht länger unter britischer Führung und damit in privater Hand, zunächst staatlicher Zensur.[32]

Auf Grund eines Artikels, in dem die Bundesrepublik Deutschland angesichts eines möglicherweise bevorstehenden dritten Weltkrieges als nicht ausreichend militärisch vorbereitet dargestellt wurde[33], wurden 1962 Ermittlungen des Bundeskriminalamtes gegen den SPIEGEL auf Grund des Verdachtes auf Landesverrat durchgeführt.[34] In diesem Zusammenhang wurden Augstein, sowie Teile des Personals des SPIEGEL, teilweise mehr als drei Monate inhaftiert, wobei es sich lediglich um Untersuchungshaft handelte; der Verdacht konnte nicht erhärtet werden.[35] Durch diesen, heute als „SPIEGEL-Skandal“ bekannten Vorfall, erlangte die Zeitschrift bundesweite Aufmerksamkeit.[36] Der Regierung wurden in diesem Kontext Angriffe auf die Pressefreiheit und damit die Demokratie vorgeworfen, öffentliche Demonstrationen für Augsteins Freilassung wurden zur Zeit der Inhaftierung in verschiedenen Städten abgehalten.[37] Dass im Rahmen des Ausgangs der Situation schließlich neben einer Freilassung der SPIEGEL-Mitarbeiter nicht nur der in dem umstrittenen Artikel scharf kritisierte Bundesminister der Verteidigung Franz Josef Strauß seine öffentliche Akzeptanz verlor und daher sein politisches Amt niederlegte[38], sondern die Ereignisse auch als die Terminierung des Endes der „Ära Adenauer“[39] betrachtet werden, wird als Sieg der Demokratie gegen staatliche Autoritäten gewertet.[40] Generell wird der SPIEGEL-Affäre eine nachhaltige Beeinflussung der Presse in Richtung signifikant gesteigerter Bedeutung als eines die Regierung kontrollierendes Organ bescheinigt.[41] Die im Nachgang an das Bundesverfassungsgericht gerichtete Beschwerde, das Vorgehen des Bundekriminalamtes sei verfassungswidrig gewesen, wurde jedoch zurückgewiesen, da akuter Verdacht bestanden habe, dass Augstein Staatsgeheimnisse veröffentlichen würde.[42]

Seit dieser Zeit fand keine wesentliche Veränderung des Stils des SPIEGEL statt, was etwa an dem Titelthema aus dem März 2002 deutlich wird, in dem in Kontext mit den Einsätzen im Nahen Osten die Bundeswehr als überfordert bezeichnet wurde.[43] Auch hat DER SPIEGEL auf dem Titelblatt der Ausgabe 31/2014 Opfer eines Flugunglücks ohne Genehmigung[44] abgebildet und sie zur Unterstreichung der politischen Botschaft „STOPPT PUTIN JETZT!“ benutzt.[45] Da sowohl die unerlaubte Veröffentlichung der Fotos als auch ihre Verwendung zur Unterstützung der Kommunikation politischer Standpunkte gegen die journalistische Berufsethik verstoßen, wurde DER SPIEGEL zu diesem Anlass vom deutschen Presserat gerügt.[46] Dennoch ist das Titelbild noch immer im Archiv auf der Homepage der Zeitschrift mit erkennbaren Gesichtern der Opfer und der politischen Botschaft frei verfügbar.[47]

Auch wurden mit Hilfe von Kooperationen mit ehemaligen Funktionären des nationalsozialistischen Regimes exklusive Informationen beschafft und veröffentlicht.[48] Überdies fanden sich auch in der Redaktion des SPIEGEL Akteure, die während der Zeit des Dritten Reichs etwa für die nationalsozialistische Presse tätig waren.[49]

Der im Zeitablauf wachsende Einfluss der Zeitschrift wird auch daran deutlich, dass ihr unterstellt wird, mit journalistischen Mitteln Gerhard Schröder bei der Ernennung zum Bundeskanzler assistiert zu haben, da DER SPIEGEL mit Helmut Kohl nicht sympathisierte.[50] Andererseits wurden unliebsame politische Amtsträger bewusst nicht versucht aus ihrem Amt zu drängen, wenn noch hinreichend viele für die Leser interessante Artikel über die Person in Aussicht standen.[51] So sei DER SPIEGEL traditionell grundsätzlich um politische Aufklärung bemüht.[52] Mitunter wurde der Stil der Zeitschrift jedoch auch als Ausdruck Augsteins persönlicher Unzufriedenheit mit dem politischen System Deutschlands gesehen.[53]

2.3 Entwicklung und Diversifikation des Konzerns

Die Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG präsentiert sich bereits seit einigen Dekaden nicht mehr als reiner Verleger der namensgebenden Zeitschrift.[54] So begann die Diversifizierung 1970 mit Gründung der manager magazin Verlagsgesellschaft mbH,[55] die seit 1971 die Zeitschrift „manager magazin“ publiziert.[56] Außerdem sind seit dem Jahr 1974 Angestellte des Verlages im Rahmen der Beteiligungsgesellschaft für SPIEGEL-Mitarbeiter mbH & Co. KG[57] kumuliert Eigentümer der Hälfte des Verlages, die Augstein zu diesem Anteil seinen Mitarbeitern frei von Gegenleistungen übereignete.[58] Weitere Ausweitung der Geschäftstätigkeiten geschah 1980 mit Veröffentlichung des ersten Buches.[59] Es folgte 1988 die erste TV-Produktion.[60] Daraufhin wurden im Zuge der weiteren Intensivierung von TV-Produktionen - nebst zusätzlichem Engagement im Bereich der gebundenen Literatur - weitere TV-Formate geschaffen sowie die Ergänzung der Print-Zeitschriften um Online-Ausgaben vollzogen.[61] Im Online-Bereich war DER SPIEGEL gar Vorreiter als erstes Nachrichtenmagazin, das überhaupt eine Erweiterung im Internet erhielt.[62] Weiter werden Audiobücher verkauft sowie öffentliche Veranstaltungen und Preisverleihungen organisiert.[63] Zur Unterstützung der Arbeit der Redakteure existiert ein umfangreiches Archiv mit einer achtstelligen Anzahl an Dokumenten.[64] Nachdem Augstein 2002 verstorben war[65], bekleidete zunächst Stefan Aust die Position des Chefredakteurs.[66] Momentan ist Klaus Brinkbäumer Chefredakteur und Thomas Hass Geschäftsführer.[67]

3 Aktuelle Situation

3.1 Konzernstruktur

Die verschiedenen Geschäftsbereiche der Unternehmensgruppe sind in diverse Unternehmen ausgegliedert, sodass sich die SPIEGEL-Gruppe aus insgesamt 26 unterschiedlichen Unternehmen zusammensetzt.[68] Aus den verschiedenen Beteiligungsverhältnissen ergibt sich derzeit folgende Struktur, wobei die in der Abbildung nicht berücksichtigten übrigen 21 Unternehmen an die SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG, die SPIEGEL TV GmbH, die SPIEGELnet GmbH sowie die manager magazin Verlagsgesellschaft mbH in Form von Beteiligungen angeschlossen sind:[69]

Abbildung 2: Auszug des Organigramms der SPIEGEL-Gruppe[70]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.2 Zahlenmäßiger Überblick im Kontext zur Konkurrenz

3.2.1 Auflage und Mitarbeiter

Im dritten Quartal des Jahres 2015 war mit 796.234 Exemplaren[71] die wöchentlich[72] erscheinende Zeitschrift „DER SPIEGEL“ die auflagenmäßig zehntstärkste nationale Zeitschrift, wobei auflagenstärker neben „Bild am Sonntag“ und „Landlust“ lediglich Fernsehzeitschriften waren.[73] Der für den SPIEGEL relevanteste Konkurrent im Bereich der Leserschaft, „Stern“[74], legte im selben Zeitraum 721.178 Exemplare auf.[75] 1950 betrug die durchschnittliche Auflage noch rund 97.000.[76] Anfang 1963 wurden bereits rund 561.000 Exemplare gedruckt.[77] Den Höhepunkt der abgesetzten Zeitschriften erreichte DER SPIEGEL im Jahre 2001, als eine Ausgabe 1,44 Mio. Mal verkauft wurde.[78]

Die Anzahl der Mitarbeiter des Konzerns ist seit 2008 rückläufig, aktuell beschäftigt er mit 1.129 Mitarbeitern 150 weniger als vor 8 Jahren.[79]

3.2.2 Jahresabschlusskennzahlen

Jahresabschlüsse veröffentlicht die SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG nicht, sondern verweist auf den Konzernabschluss der Muttergesellschaft Rudolf Augstein GmbH.[80] Der Vertrieb der Zeitschrift DER SPIEGEL verursachte im Jahre 2013 einen Umsatz von 134 Mio. €.[81] Mit dem Anzeigengeschäft wurden 2013 insgesamt 78 Mio. € umgesetzt.[82] In den Bereichen Online bzw. Film und Fernsehen wurden mit 38 bzw. 34 Mio. € signifikant geringere Umsätze generiert. Die Kennzahl EBIT der Rudolf Augstein GmbH belief sich im Jahre 2013 auf 32,4 Mio. €, bei dem Umsatz im selben Jahr von 294 Mio. € ergibt sich eine EBIT-Marge von 11%.[83] Im Vergleich mit der jüngeren Vergangenheit ergibt sich eine Degression: 2005 belief sich der EBIT auf 48,2 Mio. €, der Umsatz betrug 319 Mio. €.[84] Verglichen mit den relevantesten Konkurrenten Focus und Stern[85] ergibt sich ein positives Bild; so weist etwa der Verleger der Zeitschrift „Stern“, Gruner + Jahr AG & Co. KG, im Jahre 2013 eine Umsatzrendite von 7,1% auf[86], wobei bei diesem Vergleich auf eine breite Diversifikation im Falle der Gruner + Jahr AG & Co. KG[87] und die Verflechtung des Unternehmens auch in der SPIEGEL-Gruppe[88] zu verweisen ist.

3.3 Leserschaft des SPIEGEL

Im Jahre 2013 betrug der Marktanteil der Zeitschrift „DER SPIEGEL“ 42%, womit die Zeitschrift den höchsten Markanteil ihrer Sparte verzeichnete, „Stern“ erreichte 33%, „Focus“ 25%.[89] Bereits 1977 – 27 Jahre vor der Verfügbarkeit des Online-Portals[90] - hatte die Zeitschrift eine Leserschaft von mehr als 266.000 Lesern der wöchentlichen Ausgabe aus dem Ausland.[91] Im Inland las in den 1970er Jahren jeder achte deutsche Erwachsene den SPIEGEL,[92] derzeit sind es 8,5% der Deutschen ab einem Lebensalter von 14 Jahren.[93] Schon in der Vergangenheit wurde „DER SPIEGEL“ insbesondere von politisch interessiertem Publikum erworben[94], das sich selbst als in diesem Themenbereich aufgeschlossen sowie kritisch einschätzt[95]. Unter den politisch interessierten Lesern belegten Abiturienten und Hochschulabsolventen den größten Anteil in der Segmentierung nach Bildungsabschluss[96], klassifiziert nach beruflichem Status dominieren leitende Angestellte, höhere Beamte und Freiberufler[97]. In den jeweils übrigen Segmenten herrscht ebenfalls das politische Interesse vor, es lässt sich jedoch ein geringerer Unterschied gegenüber den Interessen etwa für Wirtschaft und Wissenschaft erkennen.[98]

4 Stil des SPIEGEL

4.1 Themen und Umfang der Ausgaben des SPIEGEL

Bei dem SPIEGEL handelt es sich um eine wöchentlich erscheinende Zeitschrift aus der Sparte der Nachrichtenmagazine.[99] Sie befasst sich vorwiegend mit dem Themenbereich der Politik, auch werden die Rubriken Wirtschaft, Sport, Medizin, Kunst, Mode, Freizeit sowie Wissenschaft und Technik bedient.[100] Eine Ausgabe der Zeitschrift umfasst etwa 130-170 Seiten.[101]

4.2 Das SPIEGEL-Statut

Als Richtlinie für Artikel im SPIEGEL gilt das SPIEGEL-Statut, welches bereits 1949 den Autoren vorlag und sich im ersten Schritt auf die folgenden drei Gesichtspunkte konzentriert: „

1. aktuell sein

2. einen hohen Nachrichten(Neuigkeits-)Gehalt haben. Dabei muß er andere, d. h. persönlichere, intimere, hintergründigere Nachrichten (Neuigkeiten) mitteilen und verarbeiten, als sie die Tagespresse darbietet,

3. interessant sein. Das heißt:

a) er muß mit sicherem journalistischem Instinkt die aktuellen Vorgänge erkennen, von denen sofort angenommen werden kann, daß sie einen breiten Kreis normal interessierter Laien berühren, angehen, beschäftigen,

b) er muß diese Vorgänge in einer Art servieren, auf die dieser normale Laienleser sofort anspringt, die ihn fesselt und die ihn mit Vergnügen und ohne Mühe das Ganze zu Ende lesen läßt (Ein SPIEGEL-Bericht, den man zweimal lesen muß, um ihn zu verstehen, ist keine SPIEGEL-Geschichte.)“[102]

Um dem Anspruch der interessanten Neuigkeiten mit besonders kurzem zeitlichen Versatz zur Begebenheit des zu Berichtenden gerecht zu werden, übernachten bei Anbahnung hinreichend interessanter Ereignisse Mitarbeiter gar im Verlagsgebäude, um im Rahmen von Online-Veröffentlichungen auch nachts aktuell berichten zu können.[103]

Im weiteren Text des Status wird ausgeführt, dass Interesse gar zum Nachteil der Informationsvermittlung geweckt werden soll; etwa sollte in der Überschrift keinesfalls das Thema des nachfolgenden Artikels wörtlich genannt werden und die einleitenden Sätze sollen die Leser unterbewusst zur Lektüre des ganzen Aufsatzes animieren.[104] Dass mit emotional polarisierenden Überschriften und auch Titelbildern der Absatz des SPIEGEL signifikant erhöht wird, wurde bereits nachgewiesen.[105] Weiter sollten gemäß des Statuts alle Artikel in einem ähnlichen Stil gehalten sein; der Eindruck, jeder Bericht stamme von demselben Verfasser, ist nicht ungewünscht.[106] In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass es gängiger Praxis entspricht, den Verfasser eines Artikels nicht zu nennen.[107] Der vorgeschriebene Stil involviert ausdrücklich eine Bewertung der geschilderten Umstände, die jedoch unbedingt im Rahmen der Darlegung der Fakten zu geschehen hat; auf ein meinungsschwangeres Fazit ist ausdrücklich zu verzichten.[108]

4.3 Wahrnehmung des Stils des SPIEGEL

Offenbar wird DER SPIEGEL den Ansprüchen des Status gerecht: Von Lesern wird die Zeitschrift vorwiegend als „aktuell“[109], „informativ“[110] sowie „kritisch“[111] (und als qualitativ auf konstantem Niveau[112] ) wahrgenommen. Auch wird durch die Leser ein absoluter Bezug zu Tatsachen attestiert.[113] Allerdings ist zu sehen, dass der im Zeitablauf steigenden Relevanz der Zeitschrift in besonderem Maße der Veröffentlichung von offensiven Inhalten zugerechnet wird.[114]

Negativ zu kritisieren war bereits in der Vergangenheit die Wahl kryptischer Überschriften, die auf Grund ihres rätselhaften Charakters Interesse schürten ohne relevante Informationen zu vermitteln[115] - wobei dieses Vorgehen wie geschildert den Ansprüchen des Statuts entspricht.[116] Als jüngere Beispiele dieser Praxis können etwa der Titel der Ausgabe 51/2011 „Der falsche Präsident“ und der Titel der Ausgabe 51/2012 „Die Deutsche Skandal-Bank“ herangezogen werden, deren Inhalte jedoch, unter anderem wegen der zunehmenden Gewöhnung der Leser an den Stils des SPIEGEL, nicht länger die schockierende Wirkung wir etwa zur Zeit des SPIEGEL-Skandals nach sich ziehen.[117] Einer Abrede der Seriosität solcher Überschriften ist zu entgegnen, dass gemäß Augstein der Fokus des SPIEGEL gerade nicht primär auf Seriosität, sondern auf Wahrheit und Klarheit der Aussagen liegt.[118] Wie offensichtlich ist, steht jedoch eine solche Titelwahl auch der Klarheit massiv entgegen. Auffällig ist weiterhin, dass die Bewertung des Geschilderten bereits in der Überschrift – und keinesfalls implizit – vorgenommen wird.[119] Jedoch ist hier zu sehen, dass solche Titel das im Statut gerechtfertigte Wecken von Interesse zum Nachteil der Informationsvermittlung betreiben.

Ferner wird negativ angemerkt, dass oftmals voneinander unabhängige Fakten aneinandergereiht und ein in der Realität nicht vorhandener Zusammenhang durch rhetorische Fertigkeit der Autoren impliziert würden, um einen Artikel zu formen.[120] In diese Richtung stößt ebenso eine detaillierte Analyse eines SPIEGEL-Artikels, aus der hervorgeht, dass er überwiegend aus Anekdoten besteht.[121] Anderenorts wiederum wird unterstellt, dass Artikel zur Gänze ohne fundierte Recherche publiziert werden, wenn genügend Leser dadurch angesprochen werden.[122] Dass der Spiegel gesellschaftlich tabuisierte Themen aufgreift, bestätigen 52% der Leserschaft, wobei lediglich 41% hohe fachliche Fundiertheit und Sorgfalt der Recherchen unterstellen.[123] Auch wird dem SPIEGEL die Verwendung deplatzierter Zitate vorgeworfen.[124] Der Online-Redaktion wurde 2005 unterstellt, einen Artikel in nur leicht modifizierter Form von der freien Online-Enzyklopädie der Wikimedia Foundation übernommen zu haben, woraufhin die Begebenheit massive Beschwerden der Leser des Portals aufwarf und schließlich die Meldung entfernt und eine Entschuldigung durch das Portal veröffentlicht wurden.[125] Weiter fiel im Rahmen von Analysen auf, dass die Bewertungen von Situationen im SPIEGEL keinesfalls homogen sind, sondern sich mitunter im Zeitablauf mehrfach widersprechen.[126]

Zusammenfassend ist festzustellen, dass DER SPIEGEL, wie es für ein privates Unternehmen, mit der Absicht, auskömmlich zu wirtschaften, notwendig ist, das priorisiert, was die Leser und Werbekunden am ehesten relevant ist. Entsprechend wird der Stil der Zeitschrift so gewählt, dass möglichst viele Käufer gefunden werden; der Anspruch der qualitativ hochwertigen Berichterstattung ist dem offensichtlich untergeordnet. Dass niemals die Interessen aller Leser bedient werden können, ist ebenso logisch wie an den teils widersprüchlichen Wahrnehmung der Qualität der Zeitschrift sichtbar.

5 Gesellschaftlicher Einfluss

5.1 DER SPIEGEL als Meinungsführer

Einflussreiche Zeitschriften, zu denen auch DER SPIEGEL zählt, vermögen, im Rahmen des sog. agenda-setting, durch ihre Zu- bzw. Abwendung von bestimmten Themen, die Aufmerksamkeit der Bevölkerung und damit auch der Politik maßgeblich zu lenken (wobei die Bedeutung der Print-Medien in dieser Hinsicht vor dem Hintergrund der breiter verfügbaren Informationen im Internet bereits abgenommen hat[127] ).[128] DER SPIEGEL kann gemäß einer Erhebung aus dem Jahre 2005 zusammen mit der Süddeutschen Zeitung als „Meinungsführer“[129] bzw. „Orientierungsmedium“[130] verstanden werden, an dessen Inhalte oder Standpunkte Journalisten bei dem Verfassen eigener Texte anlehnen.[131] Zwar resultieren einerseits ähnliche Berichterstattungen unterschiedlicher Publikationen häufig aus dem unterstellten und tatsächlich vorhandenen öffentlichen Interesse (bspw. wenn ein neuer Papst gewählt wird), andererseits orientieren sich weniger bedeutende Zeitschriften und Internet-Portale häufig an den Meinungsführern, da diese, wie dargelegt wurde, mitbestimmen, wofür sich die breite Öffentlichkeit interessiert.[132] So ist DER SPIEGEL etwa das am meisten in Deutschland zitierte Medium.[133] Auch wird es ihm zugerechnet, dass die Presse eine politisch sowie gesellschaftlich einflussreiche Institution in Deutschland darstellt.[134] Darüber hinaus wird der SPIEGEL gar als „führende[s] Nachrichtenmagazin[.] Europas“[135] angesehen.

Als Konsequenz aus der Orientierung an Meinungsführern ergibt sich – neben weniger diversifizierten Angeboten – ein sehr großer Lenkungsrahmen auf Seiten der Meinungsführer. Darüber hinaus wird annähernd ausschließlich den Meinungsführern das Aufgreifen neuer Themen überlassen, da sie eben diese neuen Themen mittels ihrer Berichterstattung auf die gesellschaftliche Agenda setzen, während kleinere Medien bei vermehrtem Veröffentlichen von für die breite Masse uninteressanter Artikel zunehmende Bedeutungslosigkeit riskieren.[136]

5.2 Bewertung des Umgangs mit dem gesellschaftlichen Einfluss

Zu bewerten ist die Herausbildung von Meinungsführern gewiss als in unserer Gesellschaft natürlich; letztlich handelt es sich auch hier nicht um mehr als die Festlegung auf einen Standard. Wie Standards in der Industrie etwa Zeitersparnisse und einfachere Abläufe bringen, wird dadurch, dass die Aufmerksamkeit der breiten Masse in beschriebener Weise gelenkt wird, ihr überhaupt erst eine Möglichkeit auf Gehör gegeben: Allein da unsere Gesellschaft eine Demokratie ist, ist es notwendig, dass sich zu einem bestimmten Zeitpunkt möglichst viele Menschen mit demselben Thema beschäftigen. Auch kann die Lenkung von Aufmerksamkeit als Motivator derer, über die berichtet wird, verstanden werden. So ist das Forschen an einer neuen Technologie nur dann möglicherweise profitabel, wenn durch die Erregung öffentlichen Interesses ausreichende finanzielle Mittel in Form von zahlenden Kunden gewonnen werden können. Anders herum birgt diese Steuerung auch die Gefahr, dass sich mit eine Nachteilen behaftete Technik gegenüber einer überlegeneren durchsetzt.

Problematisch ist im Falle des SPIEGEL gewiss zu sehen, dass neutrale Berichterstattung nicht einmal ein angestrebtes Ziel darstellt. Entsprechend liegt der Schluss nahe, dass die Zeitschrift mit ihrer Verantwortung als Meinungsführer nicht adäquat umgeht. Hier ist jedoch darauf zu verweisen, dass offensichtlich polarisierende Artikel sowie emotionale Motive den Absatz deutlich steigern.[137] Entsprechend gestaltet sich dies als konfliktär, da zur Gänze neutrale Artikel möglicherweise nicht genügend Käufer angelockt hätten, um einen Aufstieg der Zeitschrift zum Meinungsführer zu ermöglichen. Mit derselben Argumentation lässt sich auch ein weiteres Festhalten an polarisierenden Werken rechtfertigen. Weiterhin kann das Bestreben nach neutraler Berichterstattung eines privaten Unternehmens immer nur hierarchisch unter der Gewinnerzielungsabsicht stehen, da sich sonst ohne evtl. staatliche Subventionen (die gewiss der Neutralität ebenfalls abträglich wären) der Geschäftsbetrieb möglicherweise nicht auf Dauer aufrechterhalten ließe. Entsprechend disqualifizieren sich, wie gezeigt wurde, auch Artikel bzw. Standpunkte, die wichtige Werbekunden verärgern würden.[138]

6 Schluss

Es konnte gezeigt werden, dass Journalismus auf Grund diverser Beeinflussungsfaktoren häufig von der Maßgabe der Neutralität abweichen muss. Am Beispiel des SPIEGEL wurde deutlich, dass diese Neutralität nicht für wirtschaftlichen Erfolg notwendig ist bzw. mitunter bewusst vermieden wird.

Durch die Stellung als Meinungsführer ist DER SPIEGEL, wie gezeigt werden konnte, einerseits in der Pflicht der Produktion neutraler Artikel und muss die Notwendigkeit berücksichtigen, mit auf emotionaler Ebene polarisierenden Texten Leser stetig zu begeistern und Botschaften zu wählen, die die Werbekunden mindestens nicht verärgern. Als privates Unternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht bleibt dem Verlagshaus gewiss nicht die Entscheidung, zu welchen Gunsten dieser Konflikt zu entscheiden ist: Es kann de facto lediglich die eine Variante am Markt bestehen, in dessen Rahmen DER SPIEGEL zuerst die Interessen seiner Finanziers berücksichtigt, und erst danach seiner gesellschaftlichen Verantwortung Ressourcen zuwendet. Durch die Beteiligung der Mitarbeiter am finanziellen Erfolg des Unternehmens wird diese Ausrichtung direkt an die Schreiber der Artikel weitergegeben.

Es stellt sich abschließend die Frage, ob DER SPIEGEL ursprünglich provokative Artikel veröffentlichte, um das öffentliche Interesse zu bedienen und so zum Meinungsführer aufzusteigen, oder ob dies als Beiwerk geschah, indem Artikel veröffentlicht wurden, die, wie von Kritikern unterstellt wurde, Augsteins politische Instrumente gegen aus seiner Sicht wenig wünschenswerte Akteure darstellten.[139] In jedem Fall aber trug DER SPIEGEL dazu bei, schon kurz nach dem zweiten Weltkrieg eine (polit-)kritische Leserschaft, und durch seine Reichweite damit auch eine (polit-)kritische deutsche Bevölkerung zu erziehen.

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[1] Vgl. Weischenberg/Malik/Scholl (2006), S. 359.

[2] Vgl. Bönisch (2006), S. 68f.

[3] Vgl. etwa Rudolf Augstein GmbH (2015).

[4] Vgl. Weischenberg/Malik/Scholl (2006), S. 346.

[5] Vgl. Weischenberg/Malik/Scholl (2006), S. 346.

[6] Vgl. Weischenberg/Malik/Scholl (2006), S. 346.

[7] Vgl. Weischenberg/Malik/Scholl (2006), S. 356.

[8] Vgl. Weischenberg/Malik/Scholl (2006), S. 358.

[9] Vgl. Weischenberg/Malik/Scholl (2006), S. 347.

[10] Vgl. Schröder (2004), S. 53.

[11] Vgl. Köhler (2002), S. 176.

[12] Eigene Darstellung auf Grund zusammengetragener Inhalte.

[13] Vgl. Weischenberg/Malik/Scholl (2006), S. 356.

[14] Vgl. Weischenberg/Malik/Scholl (2006), S. 353.

[15] Vgl. Weischenberg/Malik/Scholl (2006), S. 353.

[16] Vgl. Brawand (1987), S. 49.

[17] Vgl. Brawand (1987), S. 33.

[18] Vgl. SPIEGEL-Gruppe (2016a).

[19] Vgl. Jakobs/Müller (1990), S. 39.

[20] Vgl. SPIEGEL-Gruppe (2016a).

[21] Vgl. Schröder (2004), S. 87.

[22] Vgl. Schröder (2004), S. 53.

[23] Vgl. SPIEGEL-Gruppe (2016a).

[24] Jakobs/Müller (1990), S. 20.

[25] Vgl. Jakobs/Müller, S. 10.

[26] Vgl. Jakobs/Müller, S. 20.

[27] Vgl. Gehrs (2005), S. 9, S. 301 ebenda.

[28] Vgl. Jakobs/Müller (1990), S. 39.

[29] Vgl. Brawand (2007), S. 7.

[30] Vgl. Brawand (2007), S. 158.

[31] Vgl. Brawand (1987), S. 84f.

[32] Vgl. o. V. (o. J.).

[33] Vgl. SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG (1962), S. 32ff i. V. m. Bundesverfassungsgericht (1966).

[34] Vgl. Hachmeister (1962), S. 87.

[35] Vgl. Mascolo (2012), S. 19.

[36] Vgl. SPIEGEl-Gruppe (2016a).

[37] Vgl. Schildt (2012), S. 189.

[38] Vgl. Schlemmer (2012), S. 250.

[39] Bösch (2012), S. 215.

[40] Vgl. Bösch (2012), S. 215.

[41] Vgl. Schlemmer (2012), S. 272.

[42] Vgl. Bundesverfassungsgericht (1966).

[43] Vgl. Fröhlingsdorf et al. (2002), S. 172 ff.

[44] Vgl. Deutscher Presserat (2014).

[45] Vgl. SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG (2014).

[46] Vgl. Deutscher Presserat (2014); bei dem Deutschen Presserat handelt es sich um ein Organ zur Kontrolle der Einhaltung journalistischer Grundsätze. Ihm zu Grunde liegen der Pressekodex in Verbindung mit freiwilligen Selbstverpflichtungen zur Einhaltung des Kodex der Verlage und Journalisten, vgl. Deutscher Presserat (2015) i. V. m. Deutscher Presserat (o. J.).

[47] Vgl. SPIEGEL ONLINE GmbH (o. J.).

[48] Vgl. Hachmeister (2002), S. 116.

[49] Vgl. Hachmeister (2002), S. 87f.

[50] Vgl. Gehrs (2005), S. 217.

[51] Vgl. Köhler (2002), S. 223.

[52] Vgl. Köhler (2002), S. 224.

[53] Vgl. Bergner (1964), S. 6.

[54] Vgl. SPIEGEL-Gruppe (2016a).

[55] Vgl. SPIEGEL-Gruppe (2016a).

[56] Vgl. manager magazin new media GmbH (2016a) in Verbindung mit manager magazin new media GmbH (2016b).

[57] Vgl. SPIEGEL-Gruppe (2016c).

[58] Vgl. SPIEGEL-Gruppe (2016a).

[59] Vgl. SPIEGEL-Gruppe (2016a).

[60] Vgl. SPIEGEL-Gruppe (2016a).

[61] Vgl. SPIEGEL-Gruppe (2016a).

[62] Vgl. Bönisch (2006), S. 2.

[63] Vgl. SPIEGEL-Gruppe (2016a).

[64] Vgl. Jakobs/Müller (1990), S. 20.

[65] Vgl. SPIEGEL-Gruppe (2016a).

[66] Vgl. Gehrs (2005), S. 9.

[67] Vgl. SPIEGEL-Gruppe (2016b).

[68] Vgl. SPIEGEL-Gruppe (2016b).

[69] Vgl. SPIEGEL-Gruppe (2016b).

[70] stark modifiziert entnommen aus: SPIEGEL-Gruppe (2016c).

[71] Vgl. Statista GmbH (2016a).

[72] Vgl. Kaltenhäuser (2005), S. 32.

[73] Vgl. Statista GmbH (2016a).

[74] Vgl. Kaltenhäuser (2005), S. 86f.

[75] Vgl. Statista GmbH (2016a).

[76] Vgl. Informationsstelle zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. (1950a), S. 3 i. V. m. Informationsstelle zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. (1950b) S. 3 i. V. m. Informationsstelle zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. (1950c), S. 3 i. V. m. Informationsstelle zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. (1951), S. 3.

[77] Vgl. Informationsstelle zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. (1963), S. 5.

[78] Vgl. SPIEGEL-Gruppe (2016d).

[79] Vgl. Statista (2016c).

[80] Vgl. etwa SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG (2016).

[81] Vgl. Rudolf Augstein GmbH (2015).

[82] Vgl. Rudolf Augstein GmbH (2015).

[83] Vgl. Rudolf Augstein GmbH (2015).

[84] Vgl. Rudolf Augstein GmbH (2007).

[85] Vgl. Rudolf Augstein GmbH (2015).

[86] Vgl. Bertelsmann SE & Co. KGaA (2014).

[87] Vgl. Gruner + Jahr AG & Co. KG (o. J.).

[88] Vgl. SPIEGEL-Gruppe (2016c).

[89] Vgl. Rudolf Augstein GmbH (2015).

[90] Vgl. SPIEGEL-Gruppe (2016a).

[91] Vgl. SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG (1977), S. 4.

[92] Vgl. SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein KG (1973), S. 7.

[93] Vgl. SPIEGEL-Gruppe (2016d).

[94] Vgl. SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein KG (1973), S. 21.

[95] Vgl. SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein KG (1973), S. 23.

[96] Vgl. SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein KG (1973), S. 21.

[97] Vgl. SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein KG (1973), S. 22.

[98] Vgl. SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein KG (1973), S. 21f.

[99] Vgl. Gehrs (2005), S. 9.

[100] Vgl. SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein KG (1973), S. 21.

[101] Vgl. etwa SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG (2011), SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG (2012), SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG (2014).

[102] SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG (1949), S. 225.

[103] Vgl. Bönisch (2006), S. 5.

[104] Vgl. SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH (1949), S. 228.

[105] Vgl. etwa Kaltenhäuser (2005), S. 240.

[106] Vgl. SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG (1949), S. 229.

[107] Vgl. etwa Bundesverfassungsgericht (1966).

[108] Vgl. SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG (1949), S. 227.

[109] SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein KG (1973), S. 26.

[110] SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein KG (1973), S. 26.

[111] SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein KG (1973), S. 26.

[112] Vgl. SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein KG (1973), S. 28.

[113] Vgl. Arntzen (1977a), S. 13.

[114] Vgl. Brawand (2007), S. 189.

[115] Vgl. Kaddatz (1977), S. 94.

[116] Vgl. SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG (1949), S. 228.

[117] Vgl. Mascolo (2012), S. 19.

[118] Vgl. Köhler (2002), S. 53.

[119] Vgl. auch Titel „STOPPT PUTIN JETZT!“, Abschnitt 2.2.

[120] Vgl. Arntzen (1977a), S. 14.

[121] Vgl. Kaddatz (1977), S. 82.

[122] Vgl. Gehrs (2005), S. 300.

[123] Vgl. SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein KG (1973), S. 37.

[124] Vgl. Kaddatz (1977), S. 89.

[125] Vgl. Bönisch (2006), S. 5.

[126] Vgl. Bergner (1964), S. 13f.

[127] Vgl. Bönisch (2006), S. 80.

[128] Vgl. Bönisch (2006), S. 68f.

[129] Weischenberg/Malik/Scholl (2006), S. 359.

[130] Weischenberg/Malik/Scholl (2006), S. 359.

[131] Vgl. Weischenberg/Malik/Scholl, S. 359.

[132] Vgl. Bönisch (2006), S. 82.

[133] Vgl. etwa Statista GmbH (2016b).

[134] Jakobs/Müller (1990), S. 13.

[135] Vgl. Gehrs (2005), S. 9.

[136] Vgl. Bönisch (2006), S. 88.

[137] Vgl. Kaltenhäuser (2005), S. 240.

[138] Vgl. Köhler (2002), S. 176.

[139] Vgl. Bergner (1964), S. 6.

Details

Seiten
25
Jahr
2016
ISBN (Buch)
9783668494329
Dateigröße
804 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v371639
Institution / Hochschule
Fachhochschule Trier - Umwelt-Campus, Standort Birkenfeld
Note
1,3
Schlagworte
Zeitschriften Journalismus Spiegel Medien Printmedien Geschichte Nachkriegsdeutschland Manipulation Zielkonflikt Beeinflussung

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Titel: Der Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG in Geschichte und Gegenwart der Bundesrepublik Deutschland