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Untersuchung der Rolle von Hypothesen. Die Auswirkungen der Menopause auf die Leistungsfähigkeit im Beruf

Hausarbeit 2017 16 Seiten

Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hypothesen
2.1 Einordnung in die Wissenschaftstheorie
2.2 Definition
2.3 Anforderungen
2.4 Arten

3. Fallbeispiel: Auswirkungen der Menopause bei Frauen
3.1 Definition des Begriffs Menopause
3.2 Auswirkungen der Menopause auf Frauen
3.3 Zusammenhang der Menopause und der Leistungsfähigkeit im Beruf

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Eidesstattliche Erklärung

1. Einleitung

Die Altersstruktur des Arbeitsmarktes unterliegt aktuell und auch in den kommenden Jahren einer maßgeblichen Veränderung. Hauptsächlich lässt sich dies auf den demografischen Wandel zurückführen.[1] Die Auswirkung dessen ist beispielsweise an der Entwicklung der Erwerbstätigenquote von 2000 bis 2014 deutlich erkennbar. Innerhalb von 14 Jahren stieg der Anteil der Arbeitsnehmer im Alter von 60 bis 65 Jahren um 33 Prozent (2000: 19,6 %; 2014: 52,6 %).[2] Als Folge dessen entstehen für Unternehmen neue Herausforderungen, die zu erkennen, zu analysieren und zu bewältigen sind.

Im Rahmen dieser Ausarbeitung soll exemplarisch das Handlungsfeld der Menopause bei Frauen betrachtet werden, da diese vorrangig im Alter von 45 bis 65 Jahren auftritt.[3] Die finale Zielsetzung ist es, fünf Hypothesen zu erarbeiten, welche sich mit den Auswirkungen der weiblichen Menopause auf die Leistungsfähigkeit im Beruf beschäftigen. Um dies zu ermöglichen, ist vorab jedoch eine nähere Betrachtung des Begriffes Hypothese notwendig.

Bei der schriftlichen Erarbeitung der Aufgabenstellung handelt es sich um eine literaturbasierte Analyse. Das Assignment setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Zuerst wird der Term Hypothese erörtert. Im Rahmen dessen erfolgt eine Einordung innerhalb der Wissenschaftstheorien. Anschließend wird die Wortbedeutung näher beleuchtet. Danach werden die notwendigen Anforderungen, welche an Hypothesen bestehen, dargelegt. Den Abschluss bildet die Vorstellung der verschiedenen Arten von Hypothesen. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Thematik der Menopause. Zur Erarbeitung der Zielsetzung sind vorab eine Erklärung der Begrifflichkeit sowie der Auswirkungen der Menopause unabdingbar. Anschließend erfolgt eine Verknüpfung der beiden Bereiche, indem fünf Hypothesen bezüglich des Zusammenhanges der Menopause und der Leistungsfähigkeit im Beruf von Frauen gebildet werden. Die Arbeit endet mit einem Fazit, welches die gewonnen Erkenntnisse zusammenfasst.

2. Hypothesen

Das zweite Kapitel befasst sich mit der Begriffsbestimmung des Wortes Hypothese. Es beginnt mit einer Einordnung innerhalb der verschiedenen Wissenschaftsmethoden (Kapitel 2.1). Im Anschluss erfolgt eine Erläuterung der Wortbedeutung (Kapitel 2.2). Danach findet eine Ausführung der Anforderungen (Kapitel 2.3), denen eine Hypothese genügen muss, statt. Den Abschluss bildet die Vorstellung der verschiedenen Arten (Kapitel 2.4).

2.1 Einordnung in die Wissenschaftstheorie

Der Begriff Hypothese ist innerhalb der Wirtschafsmodelle dem deduktiv-theoriekritischen Ansatz zuzuordnen. Im Rahmen dessen werden Theorien kritisch hinterfragt. Das Ziel ist es, Hypothesen zu entwickeln, mithilfe derer die Theorie verifiziert oder falsifiziert werden kann. Die sowohl logische als auch empirische Prüfung der Hypothesen baut dabei auf den Erfahrungen auf. Dadurch ist festzustellen, dass die Hypothese in diesem Wirtschaftsmodell die Basis aller Erkenntnisse bildet.[4]

Der deduktiv-theoretische Ansatz ist auf Karl Popper zurückzuführen. Überdies hinaus gilt er als Gründer des kritischen Rationalismus. Dieser beinhaltet das Prinzip, dass jede Annahme verworfen werden muss, wenn diese nicht durch eine Erfahrung oder ein Argument bestätigt werden kann. Zudem wird die Objektivitätsproblematik aufgegriffen. Darunter ist der subjektive Einfluss, wie beispielsweise die Wertung des Betrachters, zu verstehen, welcher die neutrale Sicht auf das Objekt verhindert. Zur Reduktion dieser Schwachstelle existieren innerhalb des kritischen Rationalismus diverse Grundregeln. Sie bilden die vier Säulen und lauten Kritik, Wertneutralität, Fallibilitätspostulat und Hypothetik. Die zuletzt genannte Regel umfasst den Grundsatz, dass eine Theorie so lange eine Hypothese darstellt, bis sie widerlegt werden kann.[5]

2.2 Definition

Der Begriff Hypothese kann entweder auf Basis des alltäglichen oder des erfahrungswissenschaftlichen Sprachgebrauches definiert werden. Im Alltag wird das Wort Hypothese entweder für den Gegensatz zu bestätigtem Wissen oder für eine bisher noch nicht kontrollierte Spekulation verwendet.[6] Im wissenschaftlichen Bereich bezeichnet der Begriff Hypothese eine theoretisch begründete Vermutung über eine Grundgesamtheit. Häufig wird sich innerhalb einer Hypothese auf die Wechselbeziehung zwischen zwei Merkmalen, welche jeweils mindestens zwei mögliche Ausprägungen aufweisen, bezogen.[7] Eine Hypothese besteht aus vier Elementen. Sie muss eine genaue Abgrenzung des Geltungsbereiches enthalten. Zudem ist eine Definition des Objektbereiches, worauf sie sich bezieht, notwendig. Sie besteht aus „mindestens zwei deskriptiven Begriffen mit direktem oder indirektem empirischen Bezug“[8]. Das vierte Element bilden logische Begriffe wie beispielsweise kleiner, größer, wenn oder dann, wodurch eine Verknüpfung der deskriptiven Worte miteinander entsteht.[9]

2.3 Anforderungen

Damit eine Hypothese als solche wahrgenommen werden kann, muss sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Zum einen dürfen bei der Formulierung einer Hypothese nur Begriffe genutzt werden, welche sich auf die Wirklichkeit beziehen. Sie müssen einer Konfrontation mit der Realität standhalten können.[10] Die Sachverhalte müssen empirisch überprüft werden können. Überdies hinaus ist es notwendig, dass Hypothesen allgemeingültig formuliert werden. Sie dürfen sich nicht nur auf einen Einzelfall beschränken oder ein einmaliges Ereignis beinhalten.[11] Zudem sollen Hypothesen eine neue Gegebenheit oder Erkenntnis enthalten.[12] Überdies hinaus ist es erforderlich, dass die Annahme nach den Grundsätzen der logischen Widerspruchsfreiheit entworfen wird. Das bedeutet, dass ihr Inhalt einen Sinn vermittelt, die Aussage im Grundsatz mit den Naturgesetzen einhergeht und sich die verwendeten Begrifflichkeiten nicht gegenseitig ausschließen.[13] Ferner ist die Falsifizierbarkeit einer Hypothese unentbehrlich.[14] Gemäß der Forschung und Ansicht von Karl Popper sind Theorien nicht verifizierbar, jedoch ist es möglich diese zu widerlegen.[15] Damit dies möglich ist, dürfen keine tautologischen Begriffe innerhalb der Formulierung verwendet werden. Unter dem Begriff der Tautologie versteht man eine Deckungsgleichheit der Semantik.[16] Nur wenn all diese Voraussetzungen erfüllt werden, kann eine Hypothese überprüft und anschließend be- oder widerlegt werden.

2.4 Arten

Im Rahmen dieser Arbeit sollen verschiedene Arten von Hypothesen vorgestellt werden. Die erste ist die Wenn-dann-Hypothese. Dabei wird eine Vermutung geäußert, welche sich mit einer Kausalbeziehung beschäftigt. Die Bedingung oder die Ursache wird durch die Wenn-Komponente bereit gestellt. Eine daraus resultierende Wirkung stellt die Dann-Komponente dar. Ein Beispiel ist: Wenn der Wecker klingelt, dann ist Zeit zum Aufstehen. Bei der Formulierung unterscheidet man zwischen der Implikations- (wenn-dann) und der Äquivalenzbeziehung. Die zuletzt genannt ist eine schärfere Form. Es handelt sich hierbei um die wenn-und-nur-wenn-dann Beziehung. Die abhängige Dann-Komponente darf dabei nur entstehen, sobald die unabhängige Wenn-Komponente erfüllt ist. Nichtsdestotrotz ist für die Entwicklung von Wenn-Dann-Hypothesen die Kenntnis über einen etwaigen Kurs des Zusammenhanges unabdingbar.[17]

Eine zweite Möglichkeit bildet die deterministische Hypothese. Bei dieser Art wird immer von einer Gesetzmäßigkeit ausgegangen. Das Ereignis wird also unter bestimmten Rahmenbedingungen eintreffen. Sie wird besonders in den Naturwissenschaften angewandt. Das Gegenstück stellt die probabilistische Hypothese dar. Sie befasst sich mit Themen aus dem sozialwissenschaftlichen Bereich. Aussagen werde mithilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung be- oder widerlegt.[18]

Des Weiteren existiert die Je-Desto-Hypothese, welche in ihrer Formulierung einer bestimmten Richtung folgt. Somit wird von vornherein definiert, ob der Zusammenhang positiv oder negativ ist. Die beiden verwendeten Variablen müssen ordinal skalierbar sein. Bei positiven Verbindungen steigen beziehungsweise sinken beide Variablen parallel. Ist ein negativer Zusammenhang vorhanden, sinkt/steigt eine Variable, während die andere steigt/sinkt.[19]

Zudem besteht noch die Individual-, Kontext und Kollektivhypothese. Bei diesen drei Arten wird zwischen der Bezugseben unterschieden. Bei der Individualhypothese stellen sowohl die abhängige als auch die unabhängige Variable Individualmerkmale dar. Die Kollektivhypothese setzt sich aus Kollektivmerkmalen zusammen wie zum Beispiel, dass bei einer fortschreitenden Digitalisierung die Herausforderungen der Arbeitnehmer wachsen. Die Kontexthypothese verknüpft die beiden zuletzt genannten Arten miteinander, indem die abhängige Variable ein Individualmerkmal darstellt und die unabhängige durch ein Kollektivmerkmal gebildet wird.[20]

3. Fallbeispiel: Auswirkungen der Menopause bei Frauen

Zur besseren Veranschaulichung der Erkenntnisse hinsichtlich des Begriffes Hypothese dient das dritte Kapitel. Die zu entwickelnden Hypothesen beziehen sich auf den Zusammenhang der Menopause und der Leistungsfähigkeit von Frauen im Beruf. Daher ist vorab eine Erläuterung des Wortes Menopause notwendig. (Kapitel 3.1). Zudem ist eine Darstellung der Folgen für Frauen (Kapitel 3.2) erforderlich, da sonst die Intention der Hypothesen missverstanden werden könnte. Den Abschluss dieses Abschnittes bildet die Verknüpfung des erlangten theoretischen Wissens mit dem praktischen Aspekt. Das Resultat dessen stellen die fünf entwickelten Hypothesen dar.

3.1 Definition des Begriffs Menopause

Das Wort Menopause steht in einem direkten Zusammenhang mit der Begrifflichkeit der Wechseljahre, auch Klimakterium genannt. Unter der Menopause versteht man die letzte Regelblutung einer Frau. Der Lebensabschnitt, um diesen Moment, wird umgangssprachlich als Wechseljahre bezeichnet und wird von Frauen zwischen Mitte vierzig und Mitte fünfzig durchlebt.[21] Diese Veränderung vollzieht sich jedoch nicht von einem Tag auf den anderen, sondern verläuft in bestimmten zeitlichen Schritten. Die erste Phase der Wechseljahre stellt die Prämenophase dar. Häufig bemerken Frauen gar nicht den Beginn dessen, da er sehr schleichend ist. Ein Indikator für den Beginn der hormonellen Umstellung ist der wachsende zeitliche Abstand zwischen den Monatsblutungen beziehungsweise erscheinen diese nicht mehr in regelmäßigen Abständen. Auch ihre Ausprägung variiert häufig. Der Hintergrund dessen ist, dass einige Zyklen mit einem Eisprung verbunden sind, andere jedoch nicht mehr. Im Anschluss folgt die Perimenopause, welche sich ungefähr auf die Dauer von ein bis zwei Jahren vor der Menopause bezieht. Zudem werden die beiden Jahre nach dem letzten Zyklus ebenfalls als Perimenopause bezeichnet. Eine Frau verliert in dieser Phase ihre Fruchtbarkeit und kann folglich nicht mehr schwanger werden. Die Östrogenproduktion im weiblichen Körper wird immer weiter reduziert. Die Abstände zwischen den Zyklen werden immer größer bis zu dem Moment, an dem diese komplett ausbleiben. Die Bildung von Testosteron bleibt hingegen unverändert bestehen, wodurch sich die Hormonbalance verändert. Den Abschluss der Wechseljahre bildet die Postmenopause. Sie endet mit der nahezu vollständigen Einstellung der Östrogenproduktion der weiblichen Eierstöcke. Der Hormonhaushalt wird in dieser Phase stabilisiert, wodurch die Beschwerden in den vorangegangen Abschnitten immer geringer werden.[22]

3.2 Auswirkungen der Menopause auf Frauen

Die hormonelle Umstellung im weiblichen Körper ist nicht ohne Folgen für Frauen. Die Auswirkungen dessen können sich auf körperliche Symptome beschränken. Allerdings sind auch psychische Effekte möglich. Die Beschwerden treten jedoch nicht alle zum selben Zeitpunkt auf. Sie können innerhalb der Wechseljahre in ihrem Vorhandensein und in ihrer Ausprägung variieren.[23] Die nachfolgende Darstellung zeigt eine Übersicht der drei Phasen der Wechseljahre und der Symptome, welche am häufigsten auftreten. Dabei ist zu erkennen, dass psychische Beschwerden besonders in dem Abschnitt der Prä-/Perimenopause auftreten. Sowohl die frühe als auch die späte Postmenopause sind von körperlichen Leiden geprägt. In diesem Abschnitt sollen einige Auswirkungen beispielhaft erläutert werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 : Begleiterscheinungen und Folgen der Menopause[24]

Eine der möglichen Beschwerden, welche in den Wechseljahren auftreten, sind Schlafstörungen. Dafür gibt es verschiedene Ursachen. Zum Teil gehen diese einher mit Hitzewallungen und Schweißausbrüchen, wodurch der nächtliche Schlaf unterbrochen wird. Das Symptom wird durch eine Art innere Unruhe und Stress aufgrund des hormonellen Wechsels noch verstärkt. Basierend darauf leiden die Betroffenen tagsüber unter Müdigkeit und Konzentrationsschwäche.[25] Zudem werden psychische Beschwerden begünstigt, welche im Zusammenhang mit den Wechseljahren stehen. Frauen in diesem Lebensabschnitt neigen öfter zu Stimmungsschwankungen. Neben der mangelnden Erholung in der Nacht spielt auch die Bedeutung dieser Phase dafür eine Rolle. Durch das Ausbleiben der Periode wird bewusst, dass der eventuell vorhandene Kinderwunsch nun nicht mehr realisierbar ist. Anderseits befinden sich Frauen, die bereits Mutter sind, an einem Punkt, in der die Kinder nun meist selbstständig sind. Die Angst nicht mehr gebraucht zu werden, entsteht im Kopf. Zudem steigt durch den Altersfortschritt die Konfrontation mit eher unangenehmen Themen wie körperlichen Beschwerden und dem Tod von Angehörigen oder Bekannten. Dies führt zu einer gesteigerten Stresssituation, welche teilweise sogar von Depressionen begleitet wird.[26]

Abgesehen von all den negativen Effekten, welche die Wechseljahre mit sich bringen, ist es auch möglich, dass sich eine positive Entwicklung daraus ableiten lässt. Frauen resümieren ihr bisheriges Leben und ziehen eine Art Bilanz. Nun ist es notwendig eine neue Strategie für die „zweite“ Lebenshälfte zu entwickeln. Die gewonnene Freizeit kann jetzt effektiv genutzt werden, um das eigene Leben neu zu gestalten und neuen Herausforderungen zu begegnen. Somit stellen die Wechseljahre auch eine Phase der Neuorientierung dar, in der sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld eine Umorientierung stattfinden kann.[27]

[...]


[1] Vgl. Brussig (2015), S. 3

[2] Vgl. Thiede, (2015), Folie 16

[3] Vgl. Zittlau (2015), vorletzter Absatz

[4] Vgl. Strahl / Preißler (2014), S. 144-145

[5] Vgl. Hermenau (o.A.), S.40-45

[6] Vgl. Gabler (Version 8)

[7] Vgl. Hartmann / Lois (2015), S. 5

[8] Hartmann / Lois(2015), S. 11

[9] Vgl. Hartman /Lois (2015, S. 11

[10] Vgl. Hermenau (o.A.), S.45

[11] Vgl. Bortz/Döring (2010), S.4

[12] Vgl. Beer (2015), Folie 42

[13] Vgl. Bässler (1991), S. 56

[14] Vgl. Attelander (2008), S. 37

[15] Vgl. Hermenau (o.A.), S.44

[16] Vgl. Bortz/Döring (2010), S.5

[17] Vgl. Paier (2010), S.13-14

[18] Vgl. Raithel (2008), S. 14

[19] Vgl. Hartman / Lois (2015), S. 14

[20] Vgl. Häder (2010), S.50

[21] Vgl. Raab (2013), S. 1-2

[22] Vgl. Krogmann (2012), S. 37-40

[23] Vgl. Schwenkenhagen / Schaudig ( 2014), S.19

[24] Schwenkenhagen / Schaudig ( 2014), S.34

[25] Vgl. Apfel (2015), 2. Abschnitt

[26] Vgl. Kroth (2012), S. 13

[27] Vgl. Schultz-Zehden (2005), S.367

Details

Seiten
16
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668557512
ISBN (Buch)
9783668557529
Dateigröße
564 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v372480
Institution / Hochschule
AKAD-Fachschule München
Note
1,3
Schlagworte
Menopause Frauen Auswirkungen Leistungsfähigkeit Beruf
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Titel: Untersuchung der Rolle von Hypothesen. Die Auswirkungen der Menopause auf die Leistungsfähigkeit im Beruf