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Wie verlief die demokratische Revolution 1989/90 in Dresden und wie wird sie in Rosenlöchers Tagebuch "Die verkauften Pflastersteine" dargestellt?

Hausarbeit 2010 17 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die verkauften Pflastersteine als historische Quelle

3. Politische Entwicklungen in Osteuropa bis zum September 1989

4. Auf dem Weg zur Wende

5. Beginn der Demonstrationen

6. Mauerfall

7. Stationen bis zur Wahl

8. Zusammenfassung

9. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Von der Dresdner Tageszeitung Die Union dazu ausersehen, „Chronist jener Tage zu sein“1, führt Thomas Rosenlöcher mit Die verkauften Pflastersteine Tagebuch zur Wende. Darin verarbeitet er nicht nur private und politische Ereignisse jener Zeit, sondern auch Bilder der Stadt. Häufig gerät Dresden in Anbetracht der Demonstra- tionen und Andachten auf den Berliner Alexanderplatz oder die Leipziger Nikolaikir- che aus dem Blickfeld der Geschichte. Wie verlief die demokratische Revolution in Dresden? Wie trifft sie auf den einzelnen Bürger? Wie schildert Rosenlöcher seine Eindrücke von der Wende und wie verändern sie sich im Laufe der Zeit? Mit diesen zentralen Fragestellungen setzt sich die vorliegende Arbeit auseinander.

Das Tagebuch Die verkauften Pflastersteine soll dabei den Anfang und gleichzeitig das Ende der Ausführungen markieren. Die zu behandelnden Ereignisse belaufen sich demnach auf den Zeitraum von September 1989 bis Mitte März 1990. Mit Aus- nahme der ersten beiden Kapitel konzentriert sich die Aufmerksamkeit auf die reprä- sentative Rolle Rosenlöchers als Dresdner und die Stadt selbst in dieser Periode. Er- läuterungen und Hinweise in Bezug auf die überregionalen Begebenheiten finden sich nur insoweit, wie sie für das Verständnis der einzelnen Passagen notwendig sind. Neben dem Tagebuch steht außerdem noch ein weiterer Text Rosenlöchers zur Verfügung. In Warum ich den 9. November verschlief greift der Autor Teile seines Tagebuchs auf und bezieht rückblickend Position zur Situation sowie seinen Auf- zeichnungen von damals. Folglich sind diese Erinnerungen mehrfach in die Untersu- chung einbezogen.

Zunächst soll das Tagebuch an sich analysiert und in seiner Funktion als Quelle über- prüft werden. Um einen groben Überblick über die politische und gesellschaftliche Situation in der DDR zu erhalten, wird danach in den historischen Kontext einge- führt. Sodann beginnt die Analyse des Tagebuchs und der Dresdner Geschichte in den Wendejahren in aufeinander aufbauenden sowie chronologisch gegliederten Ab- schnitten. Eine Besonderheit kommt hier dem Mauerfall zu, weswegen dieser einzeln aufgeführt ist. Zum Ende werden die Ergebnisse zusammengetragen und einer Schlussfolgerung unterzogen.

2.Die verkauften Pflastersteine als historische Quelle

Thomas Rosenlöcher gehört, geboren 1947, zu einer Zwischengeneration von Schriftstellern, die in ihrem Schreiben gegenüber dem Staat der Deutschen Demokra- tischen Republik weder repräsentativ noch oppositionell eingestellt sind. Vielmehr wird der gelernte Handelskaufmann nach seiner Tätigkeit als Arbeitsökonom ab 1982 mit verschiedenen Gedichtbänden vergleichsweise spät für die Literatur der DDR tätig.2 Was die Schreibbedingungen im Wendejahr betrifft, ist Rosenlöcher so- mit nicht an die Bedingungen des noch existierenden Sozialismus gebunden oder aufgrund des gesellschaftlichen Umbruchs gezwungen, die eigene Rolle im Literatur- system der DDR zu überdenken.

Titel und Autor verraten noch nichts über den Inhalt des Tagebuches. Erst dann, wenn der Beobachter es überblickt, stellt er fest, dass es sich um ein so genanntes Wendetagebuch handelt. Im Gegensatz zu Darstellungen ähnlicher Art steht bei Ta- gebüchern der Wende der zeithistorische Kontext im Vordergrund.3 Rosenlöcher kommt es darauf an, „zu zeigen, wie diese revolutionäre Entwicklung auf einen Ein- zelnen trifft. Vor allem der Prozess der ständigen Historisierung des soeben Gesche- henen und Gedachten war dabei eine wichtige Erfahrung“4. Da er während der Wen- de vorübergehend in eine Schaffenskrise geraten ist - Rosenlöcher bezeichnet die Zeit als „Härtetest für das Gedicht“5 -, wechselt er von der Lyrik zur Prosa. In sei- nen Schilderungen selbst geht er chronologisch vor und kann so rückwirkend bzw. vorausschauend auf die gesellschaftlichen oder persönlichen Veränderungen Bezug nehmen. Das Tagebuch beginnt am 8. September 1989 und endet am 19. März 1990. Es beginnt somit zu einem Zeitpunkt, als die Wende in der DDR im Gange ist, aller- dings noch nicht ihren Höhepunkt erreicht hat und endet weit vor dem Abschluss des politischen Umbruchs bzw. der Wiedervereinigung.

Deutlich bemerkbar ist das Fehlen und scheinbare Ignorieren wichtiger Tage in der Darstellung der Ereignisse. Vor allem der 4. sowie 9. November treten als erhebliche Einschnitte hervor. Zusätzliche Zeugnisse sind Assoziationen, die der Autor verwen- det, um sein Denken und Fühlen zu umreißen. Doch gerade an diesen Stellen ist der Unterschied zu einem beispielsweise unbedarften Schreiber erkennbar. Der Schrift- steller in Thomas Rosenlöcher präsentiert sich. Es kann demnach vom bewussten Auslassen der Ereignisse gesprochen werden. Ohnehin für eine Veröffentlichung in einer Tageszeitung bestimmt, wählt er in seinen Ausführungen die rhetorische Figur der Koketterie und offenbart somit bisweilen eine Konzeption, die Die verkauften Pflastersteine durchläuft und es von gewöhnlichen Tagebüchern unterscheidet.

Die genaue Untersuchung ergibt weiterhin, dass sich das Dokument auf einen „Pakt der Zeitgenossenschaft“6 beruft. Ohne Vorkenntnisse oder ohne selbst dabei gewesen zu sein, kann der Leser die einzelnen Passagen nur schlecht nachvollziehen, da genaue Erläuterungen zu den jeweiligen Tagen nicht erfolgen.

Dennoch muss aufgrund Rosenlöchers unbelastetem Lebenslauf, der unmittelbaren Umsetzung des gesellschaftlichen Veränderungen und der teilweise sehr starken Selbstkritik zu seiner Rolle als Intellektueller in der DDR von einer authentischen Darstellung ausgegangen werden. Nicht zuletzt die Analyse des gesamten Inhalts mit den historischen Abläufen bezeugt das. Nicht zuletzt glaubt die Tageszeitung Die Union, dass die Schilderungen im Tagebuch „die Schilderungen sehr vieler Menschen bei uns in den letzten Wochen wiedergeben“7.

3. Politische Entwicklungen in Osteuropa bis zum September 1989

Das Ende der achtziger Jahre ist gleichzeitig auch der Anfang vom Niedergang des sowjetischen Imperiums. Es wird deutlich, dass der in Osteuropa vorherrschende Kommunismus gegenüber seinem kapitalistischen Konkurrenten wirtschaftlich im- mer weiter ins Hintertreffen gerät. Lebensbedingungen und -umfelder der Menschen verschlechtern sich erheblich. Vor allem der Wille nach politischer Mitbestimmung tritt immer stärker hervor. Als 1985 die Sowjetunion unter Gorbatschow die eigene Politik mit „Glasnost“ und „Perestroika“ den demokratischen Regierungsformen im Westen anzugleichen versucht, werden ihre sozialistischen Nachbarstaaten zuneh- mend risikofreudiger.8 Nachdem die baltischen Staaten zuerst offen gegen die Sow- jetunion opponieren, finden auch in Polen aufgrund der katastrophalen Wirtschafts- und Versorgungslage 1988 mehrere Streikwellen statt. Entgegen der sowjetischen Methode beschließt die polnische Regierung nicht, gegen die Krise mit militärischer Gewalt vorzugehen, sondern setzt sich mit den Wortführern der oppositionellen Soldarność an den Runden Tisch. Die Wahl von Tadeusz Mazowiecki aus den Reihen der Opposition zum polnischen Ministerpräsidenten ist bis dahin beispiellos für den friedlichen Übergang von einer Diktatur zur Demokratie. Auch in Ungarn macht die Ablösung des Parteichefs den Weg für Reformen frei. Schließlich erklärt die Sowjetunion am 7./8. Juli 1989 in einer Konferenz des Warschauer Paktes, sich künftig nicht mehr in Krisenangelegenheiten einzelner Satellitenstaaten einzumischen und löst sich damit von der alten „Breschnew“-Doktrin.9

Für die Bevölkerung der DDR sind diese Ereignisse Anlass, selbst politisch aktiv zu werden. Obwohl bereits in den siebziger und achtziger Jahren Bürgerrechtler daran gingen, die gesellschaftlichen und politischen Umstände in ihrem Land mit der Ziel- stellung eines „demokratischen Sozialismus“, dem so genannten „Dritten Weg“ zu reformieren, scheiterte das Vorhaben meist aus Angst vor Repressalien des Kontroll- staats DDR. Gleichzeitig bestanden Vorbehalte gegenüber einer kapitalistischen Wirtschaftsform und ihrem bürgerrechtlichem Parlamentarismus.10 Zudem verstärkt sich die Furcht infolge einer kollektiven Auflehnung noch, als am 4. Juni 1989 von der kommunistischen Regierung in Peking die oppositionelle Studentenbewegung blutig niedergeschlagen wird.11 Mit Anfang des Jahres 1989 werden vor allem in Leipzig erste öffentliche Proteste laut. Allerdings geben erst die Fälschungen der Kommunalwahlen am 7. Mai den entscheidenden Anlass, gegen den Staat zu oppo- nieren.12

Kurz darauf beginnt Ungarn die eigenen Grenzbefestigungen zu Österreich abzubau- en und sorgt somit gleichzeitig für das Ende des DDR-Regimes. Obwohl die Grenze noch weiterhin sporadisch bewacht wird, nutzen viele DDR-Bürger diese Gelegen- heit für die Ausreise ins westliche Ausland. Etwa 100.000 Bürger verlassen in den darauf folgenden ersten zwei Monaten die Deutsche Demokratische Republik auf diesem Wege.13 Bis zu den Ferienmonaten haben die Regierungen von Ungarn und Österreich schließlich ganz die Grenze zwischen ihren beiden Staaten beseitigt und später sogar die Einreise in die Bundesrepublik für DDR-Flüchtlinge offiziell gestat- tet. Damit nahm die Anzahl der Ausreisenden zum Ende des Sommers rapide zu. Ge- nauso werden bundesdeutsche Vertretungen in Warschau, Prag und Budapest besetzt, um von dort aus in die BRD flüchten zu können.14

4. Auf dem Weg zur Wende

Das Jahr 1989 beginnt ruhig für die Dresdner Bevölkerung. Doch auch hier wird die allgemeine Unzufriedenheit wegen der politischen Situation in der DDR offenkun- dig. Ende April tagt eine Vollversammlung der „Ökumenische Versammlung für Ge- rechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“ in der Stadt. Mit einem 100-sei- tigen Text äußert die Zusammenkunft offene Kritik am DDR-System. Diese Schrift gelangt später auch in europäischen und internationalen Veranstaltungen für Gerech- tigkeit und Frieden an die Weltöffentlichkeit.15 Schließlich ergeben sich am 7. Mai wie überall im Land Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung der Stimmzettel, die in einem Brief an die Stadtwohlkommission zum Ausdruck gebracht werden. Derweil blicken die meisten Bürger längst auf die politischen Ereignisse in Ungarn, Polen und China. In der Kreuzkirche trommeln am 9. Juli Jugendliche für die Opfer in Pe- king und am 23. August planen zehn Bürgerrechtler mit der Bildung des „Demokrati- schen Aufbruchs“ („DA“) und ähnlich dem „Neuen Forum“ in Berlin Initiativen zu Veränderungen im Staat. Viele Einwohner dagegen schließen sich den „Urlaubern“ in Richtung der österreichisch-ungarischen Grenze an oder versuchen über die west- deutschen Vertretungen in Prag, Warschau und Budapest in die Bundesrepublik ein- zureisen.16 Für die Menschen, die bis zum Spätsommer in der DDR bleiben, bedeutet es weiter in einem mittlerweile nicht nur wirtschaftlich und politisch, sondern auch gesellschaftlich brüchigen Staat zu leben.

Thomas Rosenlöcher zeichnet zunächst Schilderungen über die bereits angedeuteten Zustände in der DDR und Dresden nach und schafft damit ein unmittelbares Bild der Gefühlslage der Mitbürger zur damaligen Zeit. Angesichts der frustrierten Gesichter der Menschen, die sich in die Kulisse der schmutzigen wie maroden Umgebung ein- fügen, und von „Uringeruch und Bahnpolizei“ (Tagebuch, S.11) begleitet werden, beschäftigt auch ihn die Ausreise nach West-Deutschland. Er schiebt diesen Gedan- ken allerdings lange Zeit vor sich her. Obwohl er kaum noch Alternativen sieht wür- de ihn im Westen neben einer „Entfremdung des zu Hause hockenden Künstlers“, noch das „Im-Stich-Lassen der anderen“ (Tagebuch, S. 12) stehen. Am 13. Septem- ber notiert Rosenlöcher in Gedanken an die eigene Flucht, dass sowohl der „Kapita- lismus eben auch ein Übel“ als auch ein demokratischer Sozialismus „vielleicht doch eine Alternative“ (Tagebuch, S. 14) wäre. Hierin und später noch am 15. September (vgl. Tagebuch, S. 15) zeigt sich eine gewisse Zuneigung zum Land, in dem es zwar schmutzig, er aber doch beheimatet ist. Als die Unruhen lauter werden - das „Neue Forum“ wird als staatsfeindlich erklärt und in Leipzig beginnen die ersten Demons- trationen -, fängt er an, sein Handeln und seine Person zu reflektieren. Das zuneh- mende Selbstbewusstsein der Bevölkerung, mit dem offen gegen das Forumsverbot protestiert und Veränderungen in der SED-Politik eingefordert werden, anstatt zu fliehen, verdrängt den Gedanken ans Stipendium. Rosenlöcher erkennt zuerst in sei- ner Tätigkeit als Arbeitsökonom und später als Intellektueller vielmehr eine Mit- schuld an der Misere (vgl. Tagebuch, S. 13, 16, 69). Die „eigene Verantwortung für die Gegenwart“17 bewegt ihn zu bleiben. Aufgrund dessen, dass gerade die Unterhal- tung das Neue Forum unterstützt habe, verfasst er aus Selbstvergewisserung einen Brief an den Vorsitzenden des Staatsrates und wird schließlich selbst erstmals politisch tätig (vgl. Tagebuch, S. 18).

Am 30. September erklärt Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher den 5.500 in die bundesdeutsche Botschaft von Prag geflüchteten DDR-Bürgern die Ausreise. Erich Honecker besteht seinerseits auf die Leitung Züge über Dresden, Karl-Marx- Stadt, Zwickau und Plauen in die BRD.18

5. Beginn der Demonstrationen

Die Ausreise weiterer Menschen aus der DDR über die bundesdeutsche Botschaft von Warschau charakterisieren die ersten Oktobertage. Wie ihre Vorgänger reisen auch sie mit Zügen unter anderem über Dresden in die BRD ein. Da außerdem die Fluchtwelle nicht abreist, wird der visumfreie Reiseverkehr in die ČSSR von der DDR-Führung aufgehoben. All das führt am 4. Oktober in der näheren Umgebung des Dresdner Hauptbahnhofs „,zu tumultartigen Ausschreitungen‘ und brutalen Ein- sätzen der Sicherheitskräfte. Erstmals flogen Steine und wurden Einsatzfahrzeuge demoliert.“19 Zur Unterstützung der Polizei lässt SED-Bezirkschef Hans Modrow Truppen der Nationalen Volksarmee nach Dresden verlegen, die dort auch eingesetzt werden. Insgesamt werden in der Zeit vom 3. bis zum 9. Oktober in Dresden 1.303 Personen festgenommen.20

[...]


1 Rosenlöcher, Thomas: Warum ich den 9. November verschlief. In: Die Nacht, in der die Mauer fiel. Schriftsteller erzählen vom 9. November 1989. Hg. von Renatus Deckert. Frankfurt am Main 2009. S. 90-106. Hier S. 92. Fortan erfolgt der Nachweis von Zitaten und Vergleichen aus der Primärliteratur im Fließtext. Für Die verkauften Pflastersteine ist Tagebuch und für Warum ich den 9. November verschlief ist Warum ich verschlief als Abkürzung vorgesehen.

2 Metzler Lexikon der DDR-Literatur. Autoren - Institutionen - Debatten. Unter Mitarbeit von Julian Kanning hg. von Michael Opitz und Michael Hofmann. Stuttgart 2009, S. 85.

3 Reimann, Kerstin: Schreiben nach der Wende - Wende im Schreiben. Literarische Reflexionen nach 1989/90. Würzburg 2008 (=Literaturwissenschaft 565), S. 76.

4 Zitiert in: Kormann, Julia: Literatur und Wende. Ostdeutsche Autorinnen und Autoren nach 1989. Wiesbaden 1999 (= Literaturwissenschaft/Kulturwissenschaft), S. 273.

5 Der eigene Ton oder Das langsame Heraufkommen von Dampfschiffen aus der Flussbiegung. Gespräch mit Thomas Rosenlöcher. In: Neue Deutsche Literatur. Zeitschrift für deutschsprachige Literatur 46 (1998). H. 6. S. 26-44, hier S. 37.

6 Ebd., S. 274.

7 Zitiert in Reimann, S. 81.

8 Lindner, Bernd: Die demokratische Revolution in der DDR 1989/90. Bonn 1998, S. 16.

9 Kowalczuk, Ilko-Sascha: Endspiel. Die Revolution in der DDR 1989. 2., durchgesehene Auflage. München 2009, S. 335-337.

10 Lindner, S. 15f.

11 Ebenda, S. 33.

12 Ebenda, S. 26f.

13 Kowalczuk, S. 347f.

14 1989. Chronologie der Wende in Sachsen. Unter Bearbeitung von Aline Fiedler und Frank Tiesler hg. von der Sächsischen Staatskanzlei. Dresden 2000, S. 31.

15 Ebd., S. 19.

16 Ebd., S. 28-31.

17 Kormann, S. 278.

18 Chronologie der Wende in Sachsen, S. 37.

19 Hollitzer, Tobias: „Heute entscheidet es sich: Entweder die oder wir“ - zum 9. Oktober 1989 in Leipzig. Vorgeschichte, Verlauf und Nachwirkung. Ein Beitrag zur Geschichte der Entwicklung 1989/90 in Leipzig. In: Horch und Guck. Zeitschrift zur kritischen Aufarbeitung der SED-Diktatur 7 (1998). S. 23-38, hier S. 25.

20 Chronologie der Wende in Sachsen, S. 41.

Details

Seiten
17
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783668508705
ISBN (Buch)
9783668508712
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v372830
Institution / Hochschule
Universität Rostock – Institut für Germanistik
Note
1,3
Schlagworte
Mauerfall DDR Dresden Tagebuch Die verkauften Pflastersteine Thomas Rosenlöcher Wende 1989 Warum ich den 09. November verschlief

Autor

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