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Die Relevanz der Genderforschung für die Religionswissenschaft

Hausarbeit 2016 13 Seiten

Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der historische Wandel von Geschlechterperspektiven in der Religionswissenschaft

3. Aufnahme von Theorien der Genderforschung in die Religionswissenschaft

4. Der aktuelle Forschungsstand und das Problemfeld

5. Theorie- und Forschungsperspektiven für die Religionswissenschaft

6. Das Gottesbild und die Relevanz der Genderforschung für die religionswissenschaftliche Darstellung von Religionen

7. Fazit

8. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Im Jahr 1970 fand die Kategorie „Gender“ erstmals Einzug in die Religionswissenschaft. Rita Gross ist als eine der Pionierinnen der genderorientierten Religionswissenschaft anzusehen. Mit ihrer Androzentrismuskritik lieferte sie der religionswissenschaftlichen Forschung einen erhellenden Einwand. Bei der Recherche zum Thema Genderforschung in der Religionswissenschaft ist darüber hinaus eine Auseinandersetzung mit den Texten der beiden Religionswissenschaftlerinnen Birgit Heller und Susanne Lanwerd unvermeidbar. Schnell wird deutlich, dass die aktuelle religionswissenschaftliche Genderforschung entscheidend von Heller und Lanwerd geprägt wurde. Eine der Hauptquellen dieser Hausarbeit soll Hellers Werk aus 2010 Frau. Gender. Queer - Gendertheoretische Ansätze in der Religionswissenschaft (Verlag Königshausen & Neumann) werden, welches sie gemeinsam mit Márcia Elisa Moser herausgab. Auch Texte von Susanne Lanwerd sind in diesem Buch vertreten. Um den Begriff „Gender“ im Zusammenhang mit Religion und Religionswissenschaft verstehen zu können, erfolgt im ersten Kapitel eine knappe Vorstellung der Historie und des Wandels dieses Begriffs bis zu seiner Funktion als Kategorie in der geisteswissenschaftlichen Forschung. Darauf folgt die Erläuterung des Prozesses der Aufnahme von genderorientierten Theorien in die Religionswissenschaft. Es herrschte starke Kritik in Bezug auf soziale Ungleichheiten, wobei es zunächst um die Gleichberechtigung der Frau ging. Im Laufe der gesellschaftlichen, beruflichen und sexuellen Emanzipation machte man dem Begriff „Gender“ den Begriff „Sex“ zum Gegensatz. Bis zur heutigen Zeit hat sich der Forschungsstand revolutioniert, die entsprechenden Ergebnisse und Problemfelder werden im dritten Kapitel veranschaulicht. Im darauffolgenden Kapitel werden die Perspektiven für die Kategorie Gender innerhalb der Religionswissenschaft in Theorie und Forschung behandelt. Aufgrund der Vielzahl von Ansätzen und Theorien wird eine Auswahl der dominantesten Beispiele vorgestellt.

“Wie relevant ist Genderforschung für eine religionswissenschaftliche Darstellung von Religionen?“ – Die Beantwortung dieser Leitfrage erfolgt anschließend anhand eines Beispiels. Unterstützend ziehe ich die Kritik von Rita Gross heran, die einen besonders wichtigen Aspekt hinsichtlich der Bedeutung der Auseinandersetzung mit Gender und Religion für unsere Gesellschaft veranschaulicht. Dieser bezieht sich nicht auf unser gemeinschaftliches und gesellschaftliches Leben in Beruf oder Alltag, sondern impliziert zudem die Bedeutsamkeit für das Individuum und seine Persönlichkeits- und Identitätsbildung. Die Arbeit wird durch eine Zusammenfassung und die Vorstellung entsprechender Schlussfolgerungen abgerundet.

2. Der historische Wandel von Geschlechterperspektiven in der Religionswissenschaft

Bereits gegen Mitte des 19. Jahrhunderts war man der Annahme, dass dem Patriarchat eine mutterrechtliche Ordnung vorausging. Auf einer Romreise entdeckte Johann Jakob Bachofen 1842 in der Urnenhalle der Villa Pamfili ein Wandgemälde und gelang durch die Entzifferung dieses Gemäldes zu jener These. Er sah die antike Grabsymbolik als den ältesten Kult der Menschheit an.[1] Im Zuge dessen erschien seine Studie „Das Mutterrecht - Eine Untersuchung über die Gynokratie der alten Welt nach ihrer religiösen und rechtlichen Natur“ (1861). Bedauerlicherweise stützte sich sein Werk auf antike Mythen anstelle von prüfbaren Quellen. In einigen wenigen Punkten unterstützen Ethnologen Bachofens Aussage jedoch: Beispielsweise fand Bachofen heraus, dass bei dem kleinasiatischen Volk, das sich „Lykier“ nennt, die Rechte an der Mitgliedschaft in der Bürgerschaft und dem Eigentum mütterlicher- statt väterlicherseits übermittelt wurden. Dieser Umstand führe allerdings laut Ethnologen nur in den seltensten Fällen zu einer Bildung von Frauengemeinschaften und nie zum Matriarchat. Ein weiterer Beleg für eine weiblich geprägte Gesellschaftsordnung war für Bachofen die Tatsache, dass sich in einem in der Antike stattgefundenen Prozess, in dem Athena (eine weibliche Richterin) den Vorsitz führte und den männlichen Angeklagten freisprach.[2] Für Bachofen bedeutete dies die Durchsetzung von Vaterrecht gegen Mutterrecht, was mit einem Matriarchat gleichbedeutend sei. Trotz der unpräzisen Forschungslage Bachofens hatte seine Studie eine immense Zugkraft, da sie die damalige Stimmungslage bediente.[3] Ein weiterer Anstoß für die Entwicklung von religionswissenschaftlichen Theorien in Bezug auf die Genderforschung, kam um die Jahrhundertwende von Jane Ellen Harrison, die sich als eine der ersten von dem Ideal des männlichen Heroentum in der griechischen Klassik abgewandt hatte. Die Entdeckung frauenzentrierter Rituale der Antike waren für sie ein Beleg des Matriarchats sowie eine Alternative zu dem Patriarchat ihrer Zeit. Die damals neuen Erkenntnisse bezüglich weiblicher Gottheiten und deren Anbetung führten zu einer Auseinandersetzung über die Stellung von Frau und Mann in Religion und Gesellschaft.[4] Im 20. Jahrhundert stand das kulturelle Konstrukt des Weiblichen verstärkt in der Kritik kulturwissenschaftlicher Forschung. Es kam zu einem Prozess, den man bisweilen Gendering[5] nennt.

Hierbei geht es darum, auf allgemeiner Ebene den Geschlechteraspekt in Wissenschaft und Lehre zu analysieren und zu berücksichtigen. In der Religionswissenschaft wurde verstärkt beleuchtet, welche gesellschaftlichen und kulturellen Strukturen vorherrschen und aus welchem Grund diese Strukturen zu bestimmten Geschlechterverhältnissen und -hierarchien führen. Man kam zu der Annahme, dass eben diese Geschlechterverhältnisse nicht naturgegeben seien und es sich somit um das Ergebnis der Gesellschaft handele, welches zum Gegenstand der Analyse selbst werden müsse.[6] Besonders wichtig sei es zudem, nicht nur die Quellen und Texte kritisch zu hinterfragen. Auch eine Betrachtung der wissenschaftlichen Perspektive der Verfasser mit ihren jeweiligen sozio-kulturellen Hintergründen, sei relevant. Man war bereit, die Forschung neu zu durchdenken und kam infolgedessen zu jener Erkenntnis in Hinblick auf den Androzentrismus. Die Formulierung der Androzentrismuskritik unterschied sich in den einzelnen Disziplinen. Kritisiert wurden unter anderem die Blickwinkel und die Intention der Darstellungen der Frau sowie ihre komplette Absenz in den meisten Bereichen. Einig war man sich hinsichtlich der Benachteiligung des weiblichen Geschlechts.[7]

3. Aufnahme von Theorien der Genderforschung in die Religionswissenschaft

In den 1970er-Jahren entwickelten sich feministische Theorien und Denkansätze zur kritischen Auseinandersetzung mit der Ungleichbehandlung von Frauen und Männern. Kultur- und Gesellschaftsanalysen führten zu der Erkenntnis, dass die Norm eine Diskriminierung der Frauen bedeute. Somit geriet eine Abweichung von der Norm in den Fokus, die das Ziel verfolgte, soziale Ungleichheiten aufzudecken und die Situation der Frauen zu verbessern. Durch diese Entwicklung standen Frauen im Zentrum der Forschung. Wissenschaftler äußerten deutliche Kritik an der Hierarchisierung von Geschlechtern und setzte sich für die berufliche, gesellschaftliche und sexuelle Emanzipation der Frauen ein. Das Geschlecht wurde damals als eine unveränderliche Gegebenheit der Natur gesehen, weshalb man sich für eine Auflösung dieser scheinbar naturgegebenen Geschlechterdifferenzen einsetzte.[8] In den 1980er-Jahren entwickelten sich aus der Forschungsrichtung der Women’s Studies die Gender Studies, deren Grundannahme eine sozial beziehungsweise kulturell entstandene Geschlechterdifferenz darstellte. Der Begriff „Gender“ bezeichnet somit durch Gesellschaft und Kultur geprägte Geschlechtseigenschaften einer Person, unabhängig von ihrem biologischen Geschlecht. Das Antonym zum Begriff „Gender“ bildet der Begriff „Sex“, der lediglich das anatomische Geschlecht bezeichnet.[9] Die Forschungsziele der Gender Studies sind die Analyse der Konstruktionsprozesse, der Geschlechteridentität und ihrer Vielfältigkeit. Zudem werden Prozesse der Um- und Neudeutung der Differenz von dem biologischen und dem sozialen Geschlecht analysiert.[10] Aufgrund der Komplexität des Verständnisses von „Geschlecht“ fließen in die Genderforschung Beiträge aus verschiedenen Forschungsrichtungen, wie den Kulturwissenschaften, der Soziologie, der Sozialwissenschaften oder der Theologie, ein. Da das Verständnis des Begriffs „Religion“ mindestens ebenso komplex ist, erfolgt der Zugang von Genderforschung in die Disziplin der Religionswissenschaft zunächst über die Verankerung als eine Kategorie. Insofern lassen sich beide Begriffe als „transdisziplinäre“ Kategorien bezeichnen.[11] Nach Birgit Heller sind Gender und Religion jedoch auch unabhängig von der Religionswissenschaft kohärent:

Zum einen sind die religiösen Traditionen, Anschauungen, Symbole und Praktiken nicht geschlechtsneutral, sondern geschlechtsspezifisch geprägt. Des Weiteren stehen die Geschlechterrollen, die Bilder, Stereotype, Ideale und das Selbstverständnis von Frauen und Männern im Rahmen einer bestimmten Kultur in der ständigen Wechselwirkung mit dem jeweiligen religiös-philosophischen Erbe.[12]

Die Geschichte der traditionellen Erforschung und Darstellung von Religionen ist von Männern für Männer verfasst worden. Frauen blieben dabei weitgehend unerwähnt. Die ersten Veränderungen der Perspektiven auf religionswissenschaftliche Forschung ermöglichte die kritisch-feministische Theorie. Obwohl alle Bereiche des menschlichen Lebens auf einer wechselseitigen Beziehung der Geschlechter basieren, ist die Gender-Forschung im Rahmen der Religionswissenschaft überwiegend Frauenforschung, um die vorherrschende Ungleichheit zu tilgen. Jedoch fand genau diese überwiegend männliche Forschung auf keiner sozio-kulturellen Grundlage statt, somit sei es ebenso wichtig ein Bewusstsein für das „Mann-sein“ zu konstruieren und dieses kritisch zu betrachten. Einen besonders aufschlussreichen Einwand für die religionswissenschaftliche Forschung brachte in den siebziger Jahren Rita Gross mit ihrer Androzentrismus-Kritik. Im androzentrischen Weltbild wird der Mann bzw. das Männliche als eine Norm für die Menschheit angesehen. Dabei werden Frauen nicht zwangsläufig als minderwertig bezeichnet, jedoch als „das Andere“ zusammengefasst und diskutiert. Der Androzentrismus geschieht in der Regel unbewusst, weshalb die Gleichsetzung von Mensch mit Mann oftmals nur schwer zu erkennen und auch von Frauen tief verinnerlicht sei. Menschliche Religiosität bezieht sich jedoch auf beide Geschlechter und um diese erforschen und verstehen zu können, sind Frauen als religiöse Subjekte nicht auszuschließen. Aus der Androzentrismus-Kritik ergibt sich automatisch die Forderung eines Paradigmenwechsels zur Erneuerung der bisherigen Forschungsergebnisse.[13] Im folgenden Kapitel soll die vorhandene Kritik am Umgang mit den Ergebnissen der Gender- und Frauenforschung im Fach der Religionswissenschaft dargestellt werden.

4. Der aktuelle Forschungsstand und das Problemfeld

In religionswissenschaftlichen Texten werden Frauen selten als homines religiosi, das heißt mit einer eigenen Theologie, eigenen Ritualen, eigenen Gottheiten, Symbolsystemen und Handlungen dargestellt. In den meisten Fällen wird die Frau in Beziehung zum Mann gesetzt und als Sexualpartnerin, Mutter und Tochter wahrgenommen. Die androzentrisch geprägte Forschungssituation lässt eine Geschlechtertrennung meist unbegründet aus oder es wird den Frauen ein Kapitel gegen Ende eines Buches gewidmet. Da sich Frauen von der männlichen Norm unterscheiden, müssen sie zumindest erwähnt werden, was wiederum bedeutet, dass sie im androzentrischen Denken nur als Objekte außerhalb des menschlichen/männlichen Seins eingeordnet werden. Dabei wird ihnen dieselbe Position wie anderen Objekten, die außerhalb dieser Norm stehen, aufgedrängt. Andere Lebewesen oder Pflanzen werden auf derselben Ebene diskutiert, um eine Erfahrung oder Situation verständlich zu machen.[14] Da die Erforschung der patriarchalen Großreligionen einer langen Tradition zugrunde liegt, die von Beginn an androzentrisch geprägt war, ist es nicht auszuschließen, dass sich Vorurteile und Tabus manifestiert haben, die geistesgeschichtlich, theoretisch, terminologisch und moralisch tief verankert sind und die Realität verschleiern. Somit ruft ein fokussierter Blick auf das Geschlechterverhältnis oftmals eine irritierte oder gar abwehrende Reaktion hervor.[15] Der deutsche Religionswissenschaftler Hans Jürgen Greschat beschreibt diese Reaktion wie folgt:

Manchmal geben wir einer Sache, wenn wir sie lesen oder hören, keine Chance. Reizwörter lösen Alarm in uns aus, wie wenn eine Glocke schrillte. Dann schließt sich automatisch jedes Schott, wir sind im Kriegszustand, abwehrbereit, auf Tauchstation, eingeigelt, geladen. Und dann ballern wir los, feuern ab, was in unseren Rohren steckt, und das ist meistens scharfe Munition. […][16]

In der Religionswissenschaft geht es darum, wissenschaftliche Erkenntnisse über Religio(en) und Religiosität empirisch, historisch und systematisch zu erforschen. Da religiöse Vorstellungen und religiöses Verhalten eine Formulierung menschlichen und nicht männlichen Lebens ist, müssen die Lebenswelten beider Geschlechter herangezogen werden. Wie bereits erwähnt, waren bisherige Untersuchungen androzentrisch geprägt. Die Basis der Genderforschung für eine religionswissenschaftliche Darstellung von Religion(en) sollte daher die Erhebung und Darstellung neuer Daten über die religiöse Lebenswelt von Frauen sein.[17] Ohne eine neue Darstellung können realitätsnahe Ergebnisse der Beziehungen zwischen Geschlechtern und Religionen nicht geliefert werden. Zunächst diskutierte man jedoch die Forschungsmethoden, um dem Forschungsstand gerecht zu werden. Um dies zu ermöglichen, ist es zunächst notwendig, die Forschungsmethoden zu bestimmen. Zu Anfang diskutierte man darüber, ob es diese überhaupt existieren. Mittlerweile ist man zu der Einigung gekommen, dass es keine spezifischen Methoden gibt. Viel wichtiger sei es, die Forschung sozial und historisch zu betrachten und von der jeweiligen Situation abhängig zu machen. Aus diesem Grund muss die religionswissenschaftliche Forschung Methoden und Ergebnisse anderer sozial- und gesellschaftswissenschaftlicher Disziplinen anwenden, wodurch sich eine große Bandbreite von Methoden ergibt. Der feministischen Religionswissenschaft hingegen geht es darum, Relationen zwischen Religion und genderspezifischen Unterschieden zu eröffnen. Das „Mann-sein“ oder „Frau-sein“ wird als ein religiös konstruierter Stereotyp aufgefasst und untersucht. Auf diese Art und Weise können Identitätsbildungsfragen in einzelnen Kulturen betrachtet und analysiert werden. Des Weiteren weist eine feministisch ausgerichtete Religionswissenschaft darauf hin, dass Frauen ausschließlich als Objekte von Männern wahrgenommen werden, indem sie lediglich als Ehefrauen, Mütter, Schwestern oder Sexualpartnerinnen gesehen werden, ohne dabei ihre eigene Lebenswelt zu betrachten. Somit ist in der Betrachtung auch die Subjektebene von Bedeutung. Hiermit befasst sich die feministische Wissenschaftskritik. Sie stellt die Objektivität wissenschaftlicher Untersuchungen und Erkenntnisse in Frage, da sie von der Grundannahme ausgeht, Objektivität sei als Moment des Objektiven immer transparent zu machen.[18]

[...]


[1] Kippenberg, H.G. / von Stuckrad, K.: Einführung in die Religionswissenschaft, München 2003, S.81

[2] Kippenberg, S.82

[3] vergl. ders., S.83

[4] Kippenberg, S.86-87

[5] Becker, R. / Kortendiek, B.: Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung – Theorie, Methoden, Empirie, Wiesbaden 2004, S.219

[6] Kippenberg, S.88

[7] vergl. ders., S.89

[8] Schößler, F.: Einführung in die Gender Studies, Berlin 2008, S.9

[9] vergl. Schößler, S.10

[10] vergl. dies., S.9

[11] Moser, M.E. / Lanwerd, S.: Frau-Gender-Queer. Gendertheoretische Ansätze in der Religionswissenschaft, Würzburg 2010, S.11

[12] Heller, B. in: Figl, J.: Handbuch Religionswissenschaft, Innsbruck/Wien 2003, S.758

[13] vergl. Heller, S.759-761

[14] Vergl. dies., S.760

[15] Pahnke, D.: Blickwechsel. Frauen in Religion und Wissenschaft, Marburg 1993, S.21-22

[16] Pahnke, S.22

[17] vergl. dies., S.73

[18] vergl. Pahnke., S.74-77

Details

Seiten
13
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668519763
ISBN (Buch)
9783668519770
Dateigröße
549 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v374724
Institution / Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover – Institut für Theologie und Religionswissenschaft
Note
2,0
Schlagworte
religionswissenschaft religious studies gender studies genderforschug gender religion patriarchat matriarchat geschlechterperspektiven gottesbild emanzipation gleichberechtigung sexes soziale ungleichheit

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Titel: Die Relevanz der Genderforschung für die Religionswissenschaft