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Staatliche Warnungen als Eingriff in die Berufsfreiheit gemäß Artikel 12 GG (Grundgesetz)

Hausarbeit 2016 18 Seiten

Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte

Zusammenfassung

Diese Seminararbeit befasst sich mit dem Thema der staatlichen Warnung als Eingriff in die Berufsfreiheit des Artikel 12 Absatz 1 des Grundgesetzes. Zu klären ist, was Beruf oder Berufsfreiheit im Sinne des Gesetzes bedeutet und welche Personen oder Unternehmen tatsächlich durch den Artikel 12 Absatz 1 GG geschützt sind.

Außerdem stellt sich die Frage, ob staatliche Informationen notwendig für die Gesellschaft sind und welche rechtliche Legimitation der Staat hat, Informationen beziehungsweise Warnungen an die Öffentlichkeit zu publizieren.

Hiervon sind nicht nur die Warnungen vor gesundheitsgefährdenden Lebensmitteln oder Arzneimitteln wie beispielsweise vor diethylenglykolhaltigem Weinen, mit BSE Erregern infiziertem Rindfleisch oder aber der Ehec-Epidemie betroffen, sondern von genauso großer Bedeutung sind auch die Warnungen vor Organisationen, die sich auf die Religions- und Weltanschauungsfreiheit berufen wie die „OSHO-Bewegung“.

Details

Seiten
18
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668531727
ISBN (Buch)
9783668531734
Dateigröße
460 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v375579
Institution / Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
1,3
Schlagworte
Grundrechte Rechtswissenschaft öffentliches recht Staatsrecht Berufsfähigkeit Informationshandeln Eingriffsrecht

Autor

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Titel: Staatliche Warnungen als Eingriff in die Berufsfreiheit gemäß Artikel 12 GG (Grundgesetz)