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Digitalisierung. Chancen und Risiken für Unternehmen und Privatpersonen

Hausarbeit 2017 22 Seiten

BWL - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einführung
1.1 Problemstellung
1.2 Gang der Untersuchung

2. Definition Digitalisierung

3 Chancen und Risiken im Unternehmen
3.1 Chancen
3.1.1 Kostensenkung und Effizienzsteigerung
3.1.2 Arbeitserleichterung und Arbeitsbeschleunigung
3.1.3 Digitale Kompetenz als Erfolgsfaktor
3.2 Risiken
3.2.1 Bedrohung durch Cyberangriffe
3.2.2 Operationelle Risiken
3.3 Zwischenfazit

4. Chancen und Risiken für Arbeitnehmer
4.1 Chancen
4.1.1 Mobilität und Verfügbarkeit
4.1.2 Änderungen der Arbeitsbedingungen durch digitale Technologien
4.2 Risiken
4.2.1 Bedrohung des Arbeitsplatzes
4.2.2 Stress und Zeitdruck
4.3 Zwischenfazit

5. Fazit und Ausblick

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Bewertung der Nutzenschwerpunkte verschiedener Technologien

Abbildung 2: Mobilität des Menschen

Abbildung 3: Änderung der Arbeitsbedingung durch die Digitalisierung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einführung

1.1 Problemstellung

„Nichts bleibt, wie es ist: Die kreative Zerstörung in unserer Wirtschaft durch Digitalisierung verändert alles.“1 „Unternehmen, die wie Kodak über 100 Jahre erfolgreich im Bereich der analogen Fotografie tätig waren, verloren innerhalb kürzester Zeit ihre Marktstellung bzw. wurden gänzlich ausgelöscht.“2

Mit der Zeit gab es immer wieder technologische Umbrüche, die durch den Einsatz disruptiver Technologien, die Wertschöpfungsstruktur und Geschäftsmodelle schnell veränderten.3 Individuelle Kundenwünsche und die zunehmende Konkurrenz auf einem internationalen Markt bestimmt den Produktionsprozess und somit den Ablauf der kompletten Wertschöpfungskette. Zudem werden die Ressourcen knapper, die Konkurrenz größer und die Energiekosten steigen. Durch die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) lassen sich Prozesse schlanker und effizienter gestalten. Jedoch ist die Umsetzung kompliziert und bringt Risiken mit sich.4 Die Digitalisierung ist auch für den Menschen bzw. Arbeitnehmer sehr wichtig, da durch die neuen IKT, die Prozesse beschleunigt, die Arbeitsprozesse vereinfacht und transparenter gestaltet werden.5 Das bedeutet für Arbeitnehmer eine neue Kenntnis mit zugehörigen Fähigkeiten für den Aufbau von digitalen Geschäftsmodellen und eventuelle Bedrohung des Arbeitsplatzes. Dabei werden die realen und digitalen Bereiche der Wirtschaftswelten verschmelzen.6 „Das Wissen eines Buchhändlers über seine Kunden kann mit dem von Amazon nicht mithalten“.7

Die Digitalisierung führt zu tiefgreifenden Veränderungen in der deutschen Wirtschaft.“8 Die Digitalisierung verändert die Denkweise und das Handeln der Unternehmen, somit muss die Führungskraft den Wandel managen und Strukturen anpassen, sodass die komplette Organisation, die Innovation stets vor Augen hat, denn nur dann gelingt eine sichere und langfristige Wettbewerbsfähigkeit. Die Herausforderung liegt darin, wie ein Unternehmen auf zukünftige Marktveränderungen vorbereitet und in der Lage ist, seine komplette Aufbau- und Ablauforganisation konstant und anpassungsfähig zu formen.9

1.2 Gang der Untersuchung

Die vorliegende Seminararbeit erläutert in Kapitel 3 nach einer einführenden Definition die Chancen und Risiken eines Unternehmens. Hier wird insbesondere auf die Digitale Transformation eingegangen, die Auswirkung der Automatisierung auf die Kosten- und Effizienzänderung. Zudem werden die Arbeitserleichterung und -beschleunigung deutlich gemacht und auf die Notwendigkeit der Mitarbeiterschulung hingewiesen, sowie Bedrohungen im Unternehmen näher erläutert. Abschließend für dieses Kapital wird ein kurzes Zwischenfazit erfasst.

Im Kapitel 4 werden die Chancen und Risiken für den Arbeitnehmer aufgelistet. Hier werden die Mobilität und die Flexibilität am Arbeitsplatz näher betrachtet. Anschließend werden die negativen Aspekte für Mitarbeiter durch Einsatz digitaler Technologie deutlich und es folgt für dieses Kapitel ein kurzes Zwischenfazit.

Das Fazit und Ausblick fassen abschließend die Untersuchungsergebnisse zusammen.

2. Definition Digitalisierung

„Die Digitalisierung bedeutet Veränderung für Gesellschaft, Wirtschaft sowie Politik und damit für jeden von uns.“10 „Die zunehmende Verschmelzung von realer und virtueller Welt - die Digitalisierung.“11

Der Begriff der Digitalisierung hat mehrere Bedeutungen.12 Digitalisierung kann die digitale Umwandlung und Darstellung von Information und Kommunikation oder die digitale Modifikation von Mechanismen und Fahrzeugen oder die digitale Revolution meinen.13 Die digitale Technik ist die Umwandlung von analogen Daten in digitale Daten, z.B. die Digitalisierung von Texten, Bildern, Filmen etc. Die Digitalisierung hat den Zweck Informationen digital zu speichern und zu verarbeiten. Unteranderem fallen bei der Digitalisierung Begriffe wie disruptive Technologie, innovative Geschäftsmodelle, Automatisierung und Flexibilisierung an. Dieser neue Weg wird auch als vierte industrielle Revolution bezeichnet.14

Im Alltag und in allen Lebensbereichen ist die Digitalisierung gegenwärtig. Sie bringt uns große Herausforderungen sowohl auch Förderung und ist nicht nur ein technologischer Erfolg, sondern eine völlig neue Umwandlung in der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Basis. Abgesehen davon lenkt es unser privates und berufliches Leben, durch die zunehmende Mobilität und Verfügbarkeit.15 Das Ziel der Unternehmer bleibt jedoch die dasselbe, die Wirtschaftlichkeit und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und zu steigern. Aufgrund dessen sind Informations- und Kommunikationstechnologien erforderlich und relevant, um die digitale Transformation erfolgreich einzusetzen und um die Weiterentwicklung von Unternehmensprozessen und Geschäftsmodellen sowie die Optimierung des Kundenkreises anzukurbeln.16

3 Chancen und Risiken im Unternehmen

3.1 Chancen

3.1.1 Kostensenkung und Effizienzsteigerung

„Kosten für Geschäftsreisen lagen in Deutschland im Jahr 2012 bei 46 Milliarden Euro.“17

Online-Meeting-Werkzeuge schaffen die Möglichkeit mit Kunden oder Lieferanten per Videokonferenz in Verbindung zu treten, ohne an dem jeweiligen Ort zu sein. Dadurch können flexibel Präsentationen vorgestellt, Dokumente geteilt etc. werden. Online-Konferenzen sparen nicht nur Kosten, sondern auch Zeit.18

Trotz Individuelle Kundenwünsche soll es möglich sein, die Produktionskosten niedrig zu halten. Da durch die Vernetzung und Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette alle Informationen in Echtzeit verfügbar sind, kann ein Unternehmen rechtzeitig auf die Überprüfbarkeit bestimmter Rohstoffe reagieren und den Verbrauch senken. Durch Enterprise- Ressource-Planning (ERP) -Systeme werden für die Produktion benötigten Materialien, zur richtigen Zeit, mit der erforderlichen Menge, an dem richtigen Ort, zur Verfügung stehen. Somit werden Produktionsabläufe flexibel gesteuert und ständig optimiert, der Wertschöpfungsprozess effizienter betrieben und die Wirtschaftlichkeit gesteigert.19

Durch Internet of Things (IoT), dass sich mit der Vernetzung von Haushaltsgeräten, Elektronik, Autos und komplette Sensornetzwerke beschäftigt, werden riesige Mengen an Informationen weitergeleitet.20 Die Vernetzung der Endverbraucher mit dem Geschäftsführer bzw. den zuständigen Mitarbeiter an den Produktionsprozess ermöglicht relativ viel Zeit zu sparen und auf Mängel frühzeitig zu reagieren. Somit bietet IoT die Chance, eine verbesserte Qualitätskontrolle durchzuführen und für einen verbesserten Umweltschutz zu agieren.21

„Heute sind „erst“ ca. 25 Mrd. Dinge mit dem Internet verbunden.“22 Die Dinge die mit dem Internet verbunden werden steigen kontinuierlich an. Zudem wird beschrieben, dass sich zukünftig die Wasserversorgungssysteme vernetzen.23 Diese verfügen über ein intelligentes System, mit denen sie eigenständig Mängel erkennen und das Wasser ableiten, wodurch sich die Wasserversorgung kontrollieren lässt. Intelligente Gebäude werden sich selbst verwalten im Hinblick auf die Strom- und Wasserversorgung. Auch in der Landwirtschaft hilft Digitalisierung die Effizienz klar zu verbessern, indem sie die Feuchtigkeit der Felder kontrolliert und Nutztiere auf ihre Fruchtbarkeit überprüft. Durch die Digitalisierung werden papierlose Büros in der Zukunft realisierbar. Voraussetzung für eine Umstellung ist die Speicherung aller Dokumente in digitalen Datenspeichern und die Übermittlung der Daten mithilfe von Kommunikationswegen. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit ortsunabhängig auf relevante Daten zugreifen zu können. Durch die einfache Verwaltung, Verarbeitung und elektronischem Austausch, steigt die Flexibilität und die Unternehmen sparen Zeit. Es erhöht die Qualität der erbrachten Leistung, fördert digitale Prozesse und ist zudem transparent.24

3.1.2 Arbeitserleichterung und Arbeitsbeschleunigung

Mithilfe der digitalen Technik werden in der Produktion Assistenten eingesetzt, die ihre Arbeit schnell, mangelfrei und ohne Erschöpfung erledigen. Durch die totale Vernetzung z.B. mit der digitalen Transformation, kommunizieren Roboter den ganzen Produktionsprozess eigenständig miteinander. Die Investitionen sind für vernetzte Systeme sehr hoch, jedoch werden auf Dauer die Produktionskosten gespart, da Lieferzeiten und Verfügbarkeit besser geplant und auf Kundenbedürfnisse individuell eingegangen werden kann.25

Die digitale Transformation verändert die vorhandenen Strukturen und Geschäftsmodelle der Unternehmen. Sie ist die Vernetzung von Parteien, wie z.B. Unternehmen und Kunden unter Einsatz disruptiver Technologien. Durch die Weiterentwicklung von Informations- und Kommunikationsprozessen werden dem Arbeitnehmer und Arbeitgeber neue Möglichkeiten angeboten, diese Innovation sinnvoll, effizient und effektiv zu Gunsten der eigenen Position bzw. die Position des Unternehmens im Markt zu nutzen. Sie beschleunigt und vereinfacht den Arbeitsvorgang.26 Maschinen kommunizieren miteinander und Informationen werden in Echtzeit ausgetauscht, um die Fehler die im Fertigungsprozess entstehen, rasch zu beheben. Außerdem werden die Lagerbestände kontrolliert und selbstständig nachbestellt. So soll mit Hilfe mondernster IKT die Verkettung von Maschinen, Menschen, Produkten und die Logistik erfolgen, um eine selbstorganisierenden Produktionsablauf zu kreieren. Dadurch wird die Optimierung der vollständigen Wertschöpfungskette möglich.27

Unternehmen nutzen Betriebssysteme z.B. bei der Personaleinsatzplanung, um die Arbeitszeiten anzulegen und zu verwalten, Abwesenheiten einzutragen, Schichten zu planen und die Kosten im Überblick zu behalten. Somit wird die Arbeit beschleunigt, digital abgespeichert und unabhängig vom jeweiligen Ort, zugreifbar gemacht.28 Die dokumentarischen Aufgaben werden durch den schnellen Informationsaustausch und der neu eingeführten Prozesse beschleunigt, wodurch die Arbeit effizienter und produktiver wird. Grenzen zwischen Produktion, Dienstleistung und Geschäftsmodelle werden fusioniert.29

Durch die Automatisierung gelingt es dem Computer auf Wünsche der Kunden zu reagieren.30 Der Kundenservice wird verbessert, denn digitale Anwendungen steuern elektronisch operative Aufgaben im Betrieb wie z.B. die Vernetzung über Mobiltelefon, Tablets oder Computer. Die Übertragung von Kundendaten und Materialdaten erfolgt in Echtzeit und sind jederzeit abrufbar, dadurch können Kundenanfragen schnell und effizient beantwortet werden. Als Folge erhöhen sich meist die Kundenzufriedenheit, die Qualität der Produkte und die Dienstleistungen.31

3.1.3 Digitale Kompetenz als Erfolgsfaktor

„Die IT eroberte nach und nach alle Unternehmensbereiche.“32

Digitalisierung hat weitreichende Konsequenzen für alle Mitarbeiter eines Unternehmens. Nach Beginn der digitalen Revolution, spielte die Informationstechnologie eine verstärkende Rolle für die Arbeitserledigung. Die neuen Systeme halfen Produktionsprozesse zu automatisieren und wurden wertvoll bei der Büroarbeit. Allerdings wurde es notwendig, die IT- Infrastruktur zu koordinieren. Administration, Wartung, Mitarbeiterschulungen mussten eingeführt werden um diese Herausforderung systematisch zu bewältigen.33 „Digitale Skills sind wichtig und noch wichtiger ist es, dass Unternehmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeiten der Digitalisierung greifbar machen.“34

Die Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter effizient Schulen, um die Position des Unternehmens und den Horizont des Mitarbeiters zu stabilisieren. Darüber hinaus müssen Unternehmen bereit sein in ihre Mitarbeiter zu investieren und somit deren Interesse wecken, sodass die Mitarbeiter genau wissen was Digitalisierung in den jeweiligen Arbeitsbereichen bedeutet.35

Ein Erfolgsfaktor in der Mitarbeiterqualifizierung stellt die Organisation und Förderung der Zusammenarbeit über IKT dar. Aufgrund dessen ist es erforderlich, dass Mitarbeiter an Schulungen teilnehmen, um sich weiterzubilden.36

Kommunikationswege werden zunehmend in den virtuellen Raum verlagert und Aufgaben durch automatisierte Prozesse abgelöst. Digitalisierung ist die Schnelllebigkeit von Veränderungen, daher benötigen Mitarbeiter eine Veränderungskompetenz. Die digitale soziale Fähigkeit beinhaltet die Kommunikations- und Teamfähigkeit bezogen auf den virtuellen Raum. IKT nehmen im beruflichen Alltag immer mehr an Bedeutung zu, deshalb sollten Mitarbeiter auch über eine Medienkompetenz verfügen, um digitale Medien sinnvoll einzusetzen und widerzuspiegeln. Besonders wichtig ist die Auswertung und Analyse von großen Datenmengen, sie zu unterscheiden und Wesentliches von Unwesentlichem zu trennen. Durch selbständiges Arbeiten benötigen Mitarbeiter die Selbstorganisationskompetenz, um den Gestaltungsspielraum unter vorgegebenen Rahmenbedingungen effektiv zu nutzen. Die Mitarbeiter sollten in der Lage sein die Arbeit selbst zu organisieren und strukturieren. Dafür sollten sie Planungstools und Zeitmanagement beherrschen.

Digitalisierung führt zu erheblichen und täglichen Änderungen im Unternehmen. Daher ist es von großer Bedeutung, dass sich Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber kontinuierlich weiterbilden.37

3.2 Risiken

3.2.1 Bedrohung durch Cyberangriffe

Die Multifunktionalität der IT ermöglicht es völlig unterschiedliche Maschinen, Sensoren und komplexe Systeme miteinander zu vernetzen. Hackergruppierungen haben, bei einem gelungenen Angriff, eine Vielzahl von Daten die dem Unternehmen erhebliche Schaden und somit verbundene Kosten zuführen können.38 „Diese Cyberangriffe werden heutzutage jedoch professioneller durchgeführt als noch vor wenigen Jahren (91% Anstieg im Jahr 2015)“.39 Durch die Digitalisierung und die Vernetzung der Daten von Geschäfts- und Privatbereichen, werden Unternehmen, Staaten, Energieversorgungseinrichtungen und Privatpersonen Opfer von Cyberattacken. Computerkriminalität, Spionage oder die Sabotage von ganzen Netzwerken stellt eine hohe Bedrohung für die Betroffenen dar.

[...]


1 Geschwill Roland, Nieswandt Martina, Wiesbaden (2016), S.17.

2 Binckebanck Lars, Elste Reiner, Wiesbaden (2016), S. 22.

3 Vgl. Köhler-Schulte Christiana, Berlin (2016), S. 22.

4 Vgl. http://www.security-insider.de/sicherheitsrisiken-durch-die-digitale-transformation-a-588811/ (23.04.2017).

5 Vgl. Köhler-S. C., (Berlin) 2016, S. 24.

6 Vgl. Kollman Thomas/ Schmidt Holger, Wiesbaden (2016), S. 5.

7 Gleich Ronald/ Losbichler Heimo/ Zierhofer Rainer (2016), S 10.

8 Liebermeister Barbara, Offenbach (2017), S. 11.

9 Vgl. Köhler-S. C., Wiesbaden 2017, S. 24.

10 Kollmann T./Schmidt H., Wiesbaden (2016), S.1.

11 O.V, Kerngedanken zur Bedeutung der Digitalisierung, S.1. https://www.cdu.de/system/tdf/media/dokumente/kerngedanken-ag1.pdf?file=1 (04.05.2017).

12 Vgl. Die Bundesregierung, Unsere Digitale Agenda für Deutschland, Frankfurt/Main (2015), S. 2-32.

13 Vgl. http://www.ogs.de/l/news/detail/News/beitragsreihe-was-ist-was-ist-digitalisierung/ (25.04.2017).

14 Vgl. http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/digitalisierung.html (26.04.2017); Vgl. Gleich R./ Losbichler H./ Zierhofer R., Freiburg (2016), S. 11f.

15 Vgl. Kollmann T./ Schmidt H. (2016), W. (2016), S. 59.

16 Vgl. Gleich R./Losbichler H./ Zierhofer R., Freiburg (2016), S. 15f.

17 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Zukunftschance Digitalisierung, Berlin 2016, S.16.

18 Vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Zukunftschance Digitalisierung, Berlin 2016, S.16f.

19 Summa L., W. (2016), S.94.

20 http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/cebit/cebit-was-eigentlich-ist-das-internet-der-dinge- 13483592.html(12.05.2017)

21 Vgl. Samulat P., Wiesbaden (2017), S.14.

22 Kreutzer Ralf/ Neugebauer Tim/ Pattloch Annette., W. (2017), S. 29.

23 Vgl. Kreutzer/Neugebauer/ Pattloch, W. (2017), S. 29.

24 Vgl. Kreutzer/Neugebauer/ Pattloch W. (2017), S. 33f.

25 Vgl. Geschwill R./ Nieswandt M., Wiesbaden (2016), S. 17f.

26 Vgl. Herausgeber: Bundesministerium des Innern, Agenda Im Fokus, Berlin (2015), S.3f.

27 Vgl. http://www.plattform-i40.de/I40/Navigation/DE/Industrie40/WasIndustrie40/was-ist-industrie-40.html (Zugriffsdatum: 20.04.2017).

28 Vgl. Lies J., Wiesbaden (2017), S. 39f.

29 Vgl. Wittpahl V., Berlin (2017), S. 18.

30 Vgl. Kreutzer/Neugebauer/ Pattloch., Wiesbaden (2017), S.11.

31 Vgl. Kollmann T./ Schmidt H., Wiesbaden (2016), S.59f.

32 Geschwill R./ Nieswandt M., Wiesbaden (2016), S. 17.

33 Vgl. Roland, Nieswandt M., Wiesbaden (2016), S. 18f.

34 Summa L., Wiesbaden (2016), S. 36.

35 Vgl. http://www.handelsblatt.com/unternehmen/beruf-und-buero/leaderin/digitales-business-must-have- digitales-know-how/13470974-2.html (23.04.2017).

36 Vgl. Doleski O., Wiesbaden (2016), S. 58.

37 Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa): https://www.arbeitswissenschaft.net/fileadmin/user_upload/Downloads/Industrie_4_0_Ansicht.pdf) (07.05.2017).

38 Vgl. Spieß B./Fabisch N., Berlin (2017), S. 5.

39 Doleski O., Wiesbaden (2017), S. 301.

Details

Seiten
22
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668548916
ISBN (Buch)
9783668548923
Dateigröße
963 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v377499
Institution / Hochschule
Hochschule Albstadt-Sigmaringen; Albstadt
Note
2,7
Schlagworte
digitalisierung chancen risiken unternehmen privatpersonen

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Titel: Digitalisierung. Chancen und Risiken für Unternehmen und Privatpersonen