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Die verschiedenen Bedeutungen der Wüste in Jean Baudrillards Werk "Amerika" und sein Reisebericht außerhalb des touristischen Erlebnisses

Essay 2016 8 Seiten

Kunst - Kunstgeschichte

Leseprobe

Die verschiedenen Bedeutungen der Wüste in Jean Baudrillards Werk „Amerika“ und sein Reisebericht außerhalb des touristischen Erlebnisses.

„ Während die anderen ihre Zeit in den Bibliotheken zubringen, gehe ich in die Wüste und auf die Straße. “ 1

Dieses eingängige Zitat wirkt wie eine Parole eines aufgebrachten Intellektuellen, der beschließt, sich von den Büchern abzuwenden, um nur noch Taten sprechen zu lassen. Er will hinaus ziehen aus den eingestaubten Räumlichkeiten in die Welt, um Freiheit zu spüren und andere Erfahrungen zu sammeln. Was tut er also? Er vereist. Vom bekannten Europa geht es über den Atlantik nach Amerika, welches den Philosophen Jean Baudrillard derart reizte, dass er eine Abhandlung darüber verfasste.

„AMERIKA“ ist ein Reisebericht aus der Sicht eines kritisch denkenden Europäers. Der französische Sozialphilosoph erschuf in seinem 1986 publizierten Buch verschiedene Bilder und Begriffe, die zu näherer Betrachtung einladen. Für ihn ist es das Land der Simulation, der Hyperrealität, der Utopie, des Kinos, der Wüste. Die Wichtigkeit der Wüste scheint absurd als Beschreibung für die USA, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, der Hochhäuser und des Kapitalismus. Der amerikanische Kontinent ist ein großes Mysterium für den Europäer, egal ob Tourist oder nicht. Von den Metropolen bis zu den Freeways, die Landschaften, der Himmel, alles ist größer, breiter, schneller und höher. Dieses Land zu fassen, fällt in vielerlei Hinsicht schwer. Die Faszination und auch die Antipathie, diese Zwiespalte bleiben bestehen. So auch in dem Text von Baudrillard.

Um zu klären, was die Wüste für Baudrillard ist, sollte diese kurz unabhängig betrachtet werden. Sie spielt kulturhistorisch seit der Antike eine Rolle. Wir finden 11 Wüsten auf der Erde, die zusammengenommen etwa ein Fünftel der Erde bedecken. Allgemein betrachtet ist sie der Inbegriff des „Nichts“, sie ist verlassen und leer. Wir verbinden diese Region mit Fremde und Andersartigkeit und räumlich gesehen ist sie schwer zu differenzieren und zu fassen. Es gibt dort kaum Vegetation und durch die enorme Trockenheit ist ein landwirtschaftlicher Nutzen nicht möglich.

Die Wüste, von der in Baudrillards Werk die Rede ist, nimmt in ihrer Unermesslichkeit des Raumes und Unendlichkeit 4.256.000 km² Nordamerikas ein. Sie verbindet Einsamkeit mit Abwesenheit und ist Naturschönheit mit radikaler Einöde. Die Natur bestimmt das Tempo in dieser kargen Landschaft, nicht der Mensch. Durch extreme Trockenheit und extreme Kälte ist ein Leben fast unmöglich und dennoch ist sie auf dem amerikanischen Kontinent ein wichtiges Indiz der Zivilisation und der typischen amerikanischen Gesellschaft.

Um zu verstehen warum sich Baudrillard dieses Topos bedient, muss hinterfragt werden, was die Wüste für Bedeutungen in den verschieden Disziplinen hat.

Dieser „amorphe Ort hat viele symbolische Potentiale“ heißt es in dem Aufsatz „Symbolik der Wüste“ von Stefan Deeg, Michel Hermann und Levin Goldschmidt.2 Religiösen Charakter erhält sie in der Bibel, da durch ihre Erhabenheit eine Nähe zu Gott nachgesagt wird. Ebenso werden Menschen zur Strafe in die Wüste geschickt und sie kann der Ort des Verderbens werden. Dieser „sozial leere Raum“3 soll auch eine fördernde Wirkung auf den Menschen haben. Spiritualität, Fantasieanregungen und glücksfördernde Elemente werden diesem mythischen Ort zugeschrieben, vor allem in der Literatur des Abendlandes.4 In einem umfassenden Werk über diese Symbolik der Wüste in der Literatur schreibt Uwe Lindemann:

„ Die Geschichte der Wüste bestand immer aus einer Mischung von materiellen und spirituellen Realitäten, einem ständigen Hin und Her zwischen Geographischem und Symbolischem, Imaginärem und Ö konomischem, Sozialem und Ideologischem. “ 5

Diese Aussage bringt uns der Intention Baudrillards näher, die Wüste als Bild seines philosophischen Reiseberichts zu wählen. Sie ist Mysterium und erfährt vielerlei Deutungen und wird am Beispiel von Amerika zum Gegenpol der kapitalistischen Zivilisation.

Die Beschreibung der Wüste und ihr Vergleich ist allgegenwärtig in Baudrillards Text und bildet fast schon einen roten Faden. Für ihn ist sie ein „leuchtendes und fossiles Netz unmenschlicher Intelligenz und radikaler Indifferenz“6 auf der einen Seite und die „Erbin der Kultur“7 auf der anderen. Die Wüste ist für ihn eine Landschaft und ebenso wichtiges Zeichen. Sie bildet einen Gegensatz zu der restlichen amerikanischen Welt und beschreibt eben dieses „siderische Amerika“8, wie Baudrillard es nennt, im selben Atemzug. Er definiert das gesamte Land anhand der Wüstenform. Mineralisch, unbelebt und wüstenförmig ist sein Erfahrungswert über Amerika. Die Gesellschaft und Zivilisation Amerikas ist für ihn verwüstet und lebensfeindlich. Daraus ergibt sich ein Bild, dass die Gesellschaft widerspiegelt.

Die Wüste lässt Baudrillard nicht los und er baut seinen Text um diese herum auf, sodass die Mehrdeutigkeit offensichtlich wird. In der Wüste ist die Tiefe abgeschafft und die bewegliche und oberflächliche Neutralität brilliert. Die Amerikaner sind oberflächlich und zur Neutralität angehalten, so Baudrillard. Man kann die Wüste als eine Art „Überraum der Zukunft“9 ohne Ursprung und Bezugspunkt sehen. Denn das, was sich in der Wüste seit Jahrhunderten abspielt, ist zukunftsweisend für die Nation. Sinn, Tiefe, Natur und Kultur sind auf wunderliche Weise für ihn in der Wüste vereint. Sie ist ein Gegensatz zum restlichen Amerika, da ein totaler Mangel an allem vorherrscht. Ihr gegenübergestellt: die radikale Unkultur. Wilde Wüstenhaftigkeit der amerikanischen Unkultur. Die Wüste ist ein natürliches Wunder und das absolute Simulakrum in einem ausgedehnten Raum.

Was ist die Wüste für Jean Baudrillard und warum ist diese Landschaft so wesentlich in seinem philosophischen Reisebericht, der sich gänzlich dem touristischen Blick entziehen möchte?

Es scheint ihm wichtiger zu sein, die einfachen und, wie er sagt, naiven Seiten des Landes zu durchdringen, als sich intellektuell und kulturell in dieses Land hineinzudenken. Ihm zufolge würde dies scheitern, da er Amerika als primitiv deklariert. Alles entwickelt sich wild und ursprünglich, die Gesellschaft, die Technologien und die Medien. Für ihn ist Amerika somit die perfekte Version einer hyperrealen Gesellschaft, wo die radikale Modernität herrscht. Alles verkommt zur absoluten Simulation und nichts ist mehr echt. Deswegen wählt er die Wüste als primitive Szene um das Primitive der Gesellschaft zu untermalen. „Er zieht aus der Wüste mehr Wissenswertes über das konkrete und soziale Leben in Amerika als aus jeder offiziellen oder intellektuellen Zusammenkunft.“10 Amerika ist hoffnungslos und nur noch ein Abbild seiner selbst geworden, eben nur noch Simulation. Nichts ist mehr echt, angefangen vom amerikanischen Lächeln, welches für ihn den semantischen Kapitalismus widerspiegelt, über die Einsamkeit der Personen in den vollen Städten und Metropolen, bis hin zur Angst, das Licht auszumachen. Die Amerikaner leben in der Gegenwart ihrer Träume und er nennt es das Land der Wüsten und Utopien. Die Einsamkeit der Wüste bringt automatisch eine Konfrontation des Eigenen mit dem Fremden mit sich. Dies wird in der amerikanischen Gesellschaft zum Ausdruck gebracht, wenn Baudrillard über das Essverhalten der New Yorker in der Öffentlichkeit schreibt:

„ Eine bestimmte Art von Einsamkeit l äß t sich freilich mit keiner anderen vergleichen: die eines Menschen, der in der Ö ffentlichkeit sein Essen zubereitet, sei es auf einer Mauer, einer Kühlerhaube oder vor einem Gitter - allein. “ 11

Erst in der Beschreibung der Zustände in der Stadt bzw. der amerikanischen Zivilisation wird die Bedeutung der Wüste als Gegenentwurf deutlich. Die natürlich vorhandene Einsamkeit der Wüste aufgrund von natürlichen Gegebenheiten wird als unnatürliches Resultat im amerikanischen Lebensstil erkennbar.

Macht er es sich damit nicht zu einfach?

Nein, denn er möchte uns Amerika nicht anhand eines touristischen Bildes vorstellen, sondern durch die verschiedenen Ebenen über das touristische Erlebnis hinaus näher erläutern. Es ist auch mehr literarische Fiktion. Es ist ein Abriss der Fakten des Erlebten, verbunden mit der Analyse der Zeichen.

Baudrillard schafft mit der Wüste eine Art Raumlandschaft, um Vergleiche ziehen zu können. Die Wüste als Gegensatz zu den vollen und überladenen Städten Amerikas, ist für ihn das perfekte Bild, um zu illustrieren, wie schlecht es um dieses Land und seine Gesellschaft steht. Durch sie werden Gegensätze konstatiert und der Leser wird in diesen „Mythos der Wüste“12 eingeführt, dem der „Mythos der Banalität“13 entgegengesetzt wird. Beide mythischen Pole zeichnen ein allumfassendes Bild des Landes mit „seiner Materialität, der Ästhetik und Intellekt zum Opfer gefallen ist.“14 Die Wüste wird so konkrete Erfahrung und abstrakter Begriff zur Erlebnisbeschreibung. Macht und Geheimnis werden der Wüste ebenso zugesprochen wie Zerstörung und Ödnis. Sie wird zudem als Möglichkeit genutzt, um sich von der europäischen Sinnträchtigkeit abzugrenzen, indem Baudrillard schreibt:

„ Man mußimmer die Wüsten gegen das Zuviel an Bedeutung, gegen das Zuviel an Absicht und Forderung der Kultur anrufen. Sie sind unser mythischer Operateur. “ 15

Mit diesem Begriff des Operateurs, des operierenden Arztes, projiziert Baudrillard einen Lösungsansatz in diese Landschaft. Sie soll das Werkzeug sein, um Bedeutung, Absicht und Forderung an die Kultur zu neutralisieren. Das „Zuviel“ an Bedeutung, was er vermeintlich ablehnt, wird meiner Meinung dadurch hervorgerufen und überspitzt. Die Wüste soll „angerufen“ werden, wenn es „zu viel“ wird, sie ist die Lösung der Konsumgesellschaft in Amerika. Durch seine Beschreibung idealisiert er aber die Wüste als absoluten Lebensraum und projiziert das „Zuviel“ in sie hinein. Wenn wir an Wüsten denken, fällt uns nicht als erstes Amerika ein, da es in anderen Teilen der Welt viel gewaltigere und bedrohlichere Wüstenformen gibt. Er überspitzt den Wüstencharakter, um eine philosophische Dramatik zu evozieren, die zur Überforderung des Lesers führt. Das Bild, das er von der amerikanischen Gesellschaft zeichnet, und der Vergleich mit der Wüste werden dem Land nicht gerecht. Er übt eine scharfe Kritik und denunziert die Wüste, indem er sie als Maßstab für eine Gesellschaft nimmt. Anhand von ihr statuiert er ein ganzes Land, was ein literarisches Mittel darstellt, aber in seiner Gänze nicht überzeugt. Der Simulationstheoretiker versucht einen Code einer Gesellschaft zu knacken und die Wüste ist für ihn nur ein Zeichen oder Symbol der postmodernen Kultur, welche er als hyperreal deklariert. Der amerikanische Traum ist weiterhin ein Mythos einer mystischen Konstruktion des amerikanischen Raumes.

Er verwendet den Wüstenbegriff interessanterweise ähnlich wie die literarische Gegenkultur Amerikas der Zeit. Die Wüste tritt in Verbindung mit der endlosen Weite der Freeways und dem Rausch der Geschwindigkeit auf und wird so zu einer Bühne für absurde Szenarien.

In Jack Kerouacs Kultbuch „Unterwegs“ (Kerouac 1986) erleben die Protagonisten einen rauscherfüllten Trip durch die Weiten Amerikas auf den Straßen, immer auf der Suche nach der großen Freiheit. Im Buch „Angst und Schrecken in Las Vegas“ (Thompson 1989) von Hunter S.Thompson, Erfinder des „Gonzo - Journalismus“, rast der Hauptakteur durch die Einöden der Glitzerstädte und Wüstengegenden auf der Suche nach dem amerikanischen Traum. Im Zuge dieser universellen Metaphern Amerikas lässt sich ein Bogen zur Popkultur und dem Kino schlagen. Die Wüste wird zum Bildschirm für das 19. Jahrhundert, eine Projektionsfläche für Vorstellungen wie: die große Freiheit, der amerikanische Traum und die Weite der Straßen, samt Rausch der Geschwindigkeit. Ekstase und Drogenrausch lassen sich in den utopischen Wüstenraum einbetten, ebenso wie Nostalgie. Mit all jenen Elementen wird in der Literatur gespielt. Durch die Wüste wird nicht nur in den literarischen Werken von Kerouac und Thompson sondern auch in dem Text Baudrillards eine neue Vorstellungskraft herbeigeführt. Auf der ersten Seite seines Buches schreibt er: „Die sich entrollende Wüste ist der Ewigkeit des Films unendlich nahe.“16 Dadurch, dass die Wüste zur Fläche der Bilder wird, transformiert er diese Landschaft und schafft Parallelen zum Kino. Denn Kino, Television und neue Medien sind ebenfalls ein Zeichen Amerikas. Ebenso unterstellt er dem Kino eine Aneignung von Bildern, inspiriert durch die Wüste: „ Indianer, mesas, Canyons, Himmel: das Kino hat sich alles angeeignet. Es ist das ergreifendste Schauspiel der Welt.“17 Die Wüste ist zusammenfassend nicht nur Zeichen und Symbol, welche es zu knacken gilt, sondern auch Inspirationsquelle für die amerikanischen Medien. Die Fiktion des Films zeigt sich in der Abwesenheit der Wirklichkeit in der Wüste. Somit kann man ihr eine weitere Symbolhaftigkeit zuordnen, als Mittel der modernen Popkultur. Das bringt mich zu einem aktuellen Bezug und welche Auswirkungen die Theorien Baudrillards heute noch haben; mitunter sogar zutreffende Anwendung finden.

Die amerikanische Popkultur ist geprägt durch die mediale Informationsflut des Kinos, der Werbung und des Internets. Der Film suggeriert der modernen Gesellschaft ein Trugbild, das mit der Realität verwechselt wird - so beschreibt es Baudrillard in einem späteren Interview. Durch die Verwechslung kommt es zur „Wüste des Realen“18, die wir heutzutage nur zu gut in den aktuellen Medien vorfinden. Laut Baudrillard scheint es nicht mehr nur real zu sein, das Simulierte ist real geworden, sprich hyperreal. Der Unterschied fällt nur noch Wenigen auf. Donald Trump ist nur ein Beispiel einer Figur aus der medialen Simulation, welche aus der Hyperrealität entspringt. Demnach ist der Ansatz Baudrillards, der nicht nur in seinem Werk „Amerika“ zu finden ist, heut aktueller als je zuvor.

Dieser unkonventionelle philosophische Reisebericht ist, meiner Meinung nach, ein gutes Beispiel für ein schwierig zu fassendes Gebiet des Tourismus. Baudrillards Versuch sich gänzlich dem touristischen Bild zu entziehen, misslingt. Auch wenn seine geschaffenen Bilder viele Interpretationsmöglichkeiten offen lassen, sind es in erster Linie Beschreibungen der Nation, der Gesellschaft und des Konsums. Es regt an, selbst diese Erfahrung zu machen und sich auf Amerikareise zu begeben. Vor allem, um zu erkunden, wie der Topos der Wüste die eigene Erfahrungswelt beeinflusst. Wie wirkt sich dieser Ort der Abwesenheit auf die urbanen Exzesse in der amerikanischen Großstadt aus? Findet man den amerikanischen Traum in der Wüste wieder? Und wie modern ist diese Wüste noch? Baudrillards Beschreibungen schaffen es, das Land ein Stück besser zu fassen und einen emotionalen Bezug herzustellen. Ein guter Ansatz einer touristischen Lektüre.

[...]


1 Baudrillard, Amerika S.90

2 Stefan Deeg/Paul Michel/Hermann Levin Goldschmidt. Symbolik der Wüste. In: Paul Michel (Hrsg.). Symbolik von Ort und Raum. Bern u.a.: Peter Lang 1997, S. 159.

3 Ebd., S. 160.

4 Vgl. Lindemann, Uwe. Die Wüste: Terra Incognita, Erlebnis, Symbol; Eine Genealogie Der Abendländischen Wüstenvorstellungen in Der Literatur Von Der Antike Bis Zur Gegenwart. Heidelberg: Winter, 2000.

5 Lindemann, Uwe. Die Wüste: Terra Incognita, Erlebnis, Symbol. S.14

6 Baudrillard, Jean, and Michaela Ott. Amerika. München: Matthes und Seitz, 1987. S.16

7 Ebd., S.91

8 Ebd., S.14

9 Ebd., S. 171

10 Vgl. Ebd., S.91

11 Baudrillard, Amerika .München: Matthes und Seitz, 1987. S.26

12 Blask, Falko. Baudrillard zur Einführung

13 Ebd., S. 95

14 Vgl. Blask

15 Baudrillard, Jean. Amerika S.91

16 Baudrillard, Jean. Amerika S.9

17 Ebd., S.99

18 Stefan Günzel, Michaela Ott, Walter Seitter. Baudrillard fassen in TUMULTE 34. Alpheus Verlag.2009

Details

Seiten
8
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668558915
ISBN (Buch)
9783668558922
Dateigröße
454 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v378482
Institution / Hochschule
Universität Leipzig – Institut für Kunstgeschichte
Note
2,0
Schlagworte
bedeutungen wüste jean baudrillards werk amerika reisebericht erlebnisses

Autor

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Titel: Die verschiedenen Bedeutungen der Wüste in Jean Baudrillards Werk "Amerika" und sein Reisebericht außerhalb des touristischen Erlebnisses