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Armut und Armutspolitik im deutschen Sozialstaatsmodell

Hausarbeit (Hauptseminar) 2016 33 Seiten

Politik - Grundlagen und Allgemeines

Leseprobe

Gliederung

Einleitung

1. Armut
1.1 Begriffsbestimmung
1.2 Absolute und relative Armut
1.3 Berechnung von Armut
1.4 Armutsrisiko
1.5 Armutsschwelle
1.6 Armutsgefährdungsquote und Armutsquote
1.7 Armutsdynamik
1.8 Armuts- und Reichtumsbericht
1.9 Datenreport: Soziale Lage in Bayern 2014

2. Armutspolitik
2.1 Entwicklung der Armutspolitik
2.2 Armutspolitik im deutschen Sozialstaatsmodell
2.3 Der aktivierende Sozialstaat

3. Arbeitslosengeld II
3.1 Einführung des ALG II
3.2 Bedarf und Bedarfsermittlung
3.3 Kostendeckung
3.4 Einschränkung von Grundrechten

4. Tafeln
4.1 Darstellung der Tafel
4.2 Tafelarten
4.3 Tafelnutzer
4.4 Das Leitbild der Tafeln
4.5 Tafeln und Soziale Arbeit

5. Politische Forderungen aus sozialarbeiterischer Sicht
5.1 an die Bundesrepublik Deutschland (Bund)
5.2 an den Freistaat Bayern (Land)
5.3 an die Stadt (Kommune)
5.4 Des DBSH

Quellenverzeichnis

Einleitung

Armut wird im alltagssprachlichen Gebrauch mit Leiden assoziiert, welches mit Not, Elend, Hunger, Verwahrlosung, Obdachlosigkeit und abweichendem Verhalten verknüpft ist. Dies ist Gegenstand von Diskussionen in der Sozial- und Entwicklungspolitik über die genaue Definition von „Armut“. (Groenemeyer/Ratzka 2012, 367.)

Mit Armut sind viele weitreichende Aspekte verbunden, welche in politischen Diskussionen zur Armutspolitik berücksichtigt werden müssen. Welche Assoziationen mit Armut in politischem Kontext aus sozialarbeiterischer Sicht wichtig sind, ist nur schwer ganzheitlich zu erfassen. Grundlegende Aspekte könnten folgende sein: Soziale Ungleichheit, Mindestlohn, Zukunftsängste, Diskriminierung, Angewiesensein auf Tafeln, 1-Euro-Jobs, Abhängigkeit, Verpflichtungen, mangelnde physische und psychische Gesundheit, Vereinsamung, Ausgrenzung, Scham, Existenzminimum, Immobilität, Ausgrenzung, Geldmangel, Randgruppenbildung, mangelnde Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, Geldmangel, Verzicht, Einschränkung, Obdachlosigkeit, Einschränkung der Menschenrechte oder Alter.

Es gibt nicht „die“ Armutspolitik, weshalb ich mich auf in meinen Augen relevante und interessante Themen zur Armut bzw. Armutspolitik beschränkt habe. Demnach möchte ich im ersten Kapitel auf die Armut eingehen, indem ich deren Begrifflichkeiten bestimme, zwischen absoluter und relativer Armut differenziere und die Berechnung von Armut aufzeige. Weiter gehe ich auf das Armutsrisiko, die -schwelle, sowie die -gefährdungsquote und -quote, als auch die -dynamik ein. Das Kapitel schließt mit dem Armuts- und Reichtumsbericht und dem Datenreport ab.

Das zweite Kapitel stellt die Armutspolitik dar, in welcher ich die Entwicklung abbilde, auf das deutsche Sozialstaatsmodell und den aktivierenden Sozialstaat eingehe. Das Arbeitslosengeld II wird im dritten Kapitel mit deren Einführung, Bedarf(sermittlung) und Kostendeckung behandelt, sowie beinhaltet Kritik in Bezug auf die Einschränkung der Grundrechte.

Die Tafeln repräsentieren das vierte Kapitel, welche deren Darstellung, Arten, Nutzer und Leitbild abbildet und abschließend auf die Tafeln aus Sicht der Sozialen Arbeit eingehen. Abgerundet wird diese Arbeit durch die politischen Forderungen aus sozialarbeiterischer Sicht, welche an die Bundesrepublik Deutschland (Bund), an den Freistaat Bayern (Land) und an die Stadt (Kommune) gestellt werden. Konkrete Forderungen stammen ebenso vom DBSH.

1. Armut

1.1 Begriffsbestimmung

Im Folgenden sollen zwei Definitionen von Armut präsentiert werden.

Otto und Thiersch (2015, 101) definieren Armut als extreme Ausprägung sozialökonomischer Ungleichheit, bei der die Lebenssituation der Armen im Verhältnis zur durchschnittlichen Lage der Bevölkerung betrachtet wird. Demnach wird sie als Unterausstattung mit ökonomischen Ressourcen (Einkommen) dargestellt.

Für Böhnisch und Schröer (2012, 150) ist die Armut eine Lebenslage mit geringen Einkommensspielräumen, wenig sozialen Kontakten, verwehrter gesellschaftlicher Beteiligung, hohem Bewältigungsstress und mangelnder Zukunftsperspektive.

Hierbei lässt sich zu den Unterschieden sagen, dass innerhalb der ersten Begriffsbestimmung auf die Ungleichheit im Verhältnis zum Rest der Bevölkerung eingegangen wird, während die zweite einen weitreichenderen Blick beinhaltet, bei welcher die Zukunft der Betroffenen mit einbezogen wird, ebenso wie soziale Gegebenheiten, die mit Armut zusammenspielen.

1.2 Absolute und relative Armut

Weitere Begrifflichkeiten beziehen sich auf die absolute und die relative Armut.

Bei der absoluten Armut werden die physiologischen Grundbedürfnisse berücksichtigt. Es handelt sich hierbei um ein Leben am äußersten Rand der Existenz. Sie ist gekennzeichnet durch eine unzureichende Mittelsausstattung, um lebenswichtige Grundbedürfnisse zufrieden stellen zu können. Absolut arme Menschen leiden unter schwerwiegenden Entbehrungen und müssen permanent um ihr Überleben kämpfen. Absolute Armut ist für die meisten, der in Deutschland lebenden Menschen, kaum nachvollziehbar.

Der gebräuchlichste Indikator für die Bestimmung absoluter Armut ist die Verfügbarkeit von 1,25 US $ und weniger pro Tag für die Befriedigung der Lebensbedürfnisse.

Die relative Armut fokussiert sich auf die materielle Armut. Unter relativer Armut versteht man eine Unterversorgung an materiellen Gütern und eine Beschränkung der Lebenschancen und zwar im Vergleich zum Wohlstand der jeweiligen Gesellschaft. Wer relativ arm ist, hat deutlich weniger als die meisten anderen. Sein Einkommen reicht in vielen Fällen nicht aus, um ein annehmbares Leben zu führen. (Definition Armut, Armut.de)

1.3 Berechnung von Armut

Die absolute Armut wird in erster Linie von internationalen Organisationen im Hinblick auf die globale Armut berechnet. Die Berechnung der relativen Armut wird meist von Regierungen zur Feststellung der nationalen Armut vorgenommen.

In Europa und in Deutschland werden die nationalen Armutsgrenzen durch einen Prozentsatz des Medianeinkommens errechnet. 60 % des nationalen Medianeinkommens gilt als die Amutsgrenze.

Das deutsche Medianeinkommen - auch als mittleres Einkommen bezeichnet - ist das Einkommen derjenigen Person, die genau in der Mitte stünde, wenn sich alle Personen in Deutschland mit ihren Einkommen in einer Reihe aufstellen würden. Personen zur Rechten dieser Person würden mehr als das Medianeinkommen dieser Person verdienen; Personen zur Linken würden weniger als das Medianeinkommen dieser Person verdienen.

Vorteil des Medidaneinkommes gegenüber dem Durschnittseinkommen ist, dass extrem hohe und extrem niedrige Einkommen nicht verzerrend wirken. (Vgl. Berechnung von Armut, Armut.de)

Das Nettoäquivalenzeinkommen beschreibt das Pro-Kopf-Einkommen unter Berücksichtigung der Haushaltsart. Dadurch ist ein Vergleich des Wohlstandsniveaus unter den verschiedenen Haushaltsarten möglich. Sie wird aus der Haushaltszusammensetzung und dem –Nettoeinkommen berechnet. Die hierbei verwendeten Bedarfsgewichte entsprechen bei dem ersten erwachsenen Haushaltsmitglied 1, bei jedem weiteren Haushaltsmitglied ab 14 Jahren 0,5 und bei Haushaltsmitgliedern unter 14 Jahren eine Gewichtung von jeweils 0,3.

Innerhalb eines Beispiels trägt eine Familie aus zwei Erwachsenen und zwei Kindern eine Gewichtung von 1 plus 0,5 plus 0,3 plus 0,3 ein Gesamtbedarfsgewicht von 2,1. Beläuft sich das Haushalts-Nettoeinkommen auf 2.000 Euro monatlich, so ergibt sich durch die Teilung durch 2,1 ein Nettoäquivalenzeinkommen von 952,38 Euro monatlich. Durch gemeinschaftliches Haushalten entstehen wirtschaftliche Einspareffekte, wodurch die Familie lediglich das 2,1-fache eines Einpersonenhaushaltes benötigt und nicht das Vierfache, um den gleichen Wohlstand zu erreichen. (Vgl. Datenreport 2013, 2013, 160.)

1.4 Armutsrisiko

Das Armutsrisiko beschreibt den gesellschaftlichen Zusammenhang der sozialen Entgrenzung. Hierbei stellen vor allem SozialhilfeempfängerInnen einen Großteil des Armutsklientels dar. Aber nicht nur die gesellschaftliche Unterschicht mit den Randgruppen in sozialen Brennpunkten und geringem Mobilitätsradius, auch die Mittelschicht kann durch Einschnitte in eine armutsfremde Normalbiografie von einem periodischem Leben unter dem Existenzminimum betroffen sein. (Vgl. Böhnisch/Schröer 2012, 151.)

U. Otto formulierte 1997 fünf Gruppierungen, welche einem hohem Armutsrisiko ausgesetzt sind. (Vgl. Böhnisch/Schröer 2012, 151.)

Fünf A-Gruppen nach U. Otto:

- Arbeitslose
- Alleinerziehende
- Aufwachsende
- Ausländer
- Aussiedler

Weitere Armutsrisikogruppen finden sich im Mikrozensus von 2014 wieder.

Armutsrisikogruppen nach Mikrozensus:

- Alleinerziehende (41,9 %)
- Familien mit drei oder mehreren Kindern (24,6 %)
- Erwerbslose (57,6 %)
- Menschen mit niedrigem Qualifikationsniveau (30,8 %)
- Ausländer (32,5 %)
- Menschen mit Migrationshintergrund generel (26,7 %)

Die genannten Risikogruppen sind massiv von Armut betroffen. Insbesondere die Erwerbslosigkeit ist ein starker Indikator für ein Leben unter der Armutsgrenze. (Der Paritätische Gesamtverband 2016, 23.)

1.5 Armutsschwelle

Die Armutsschwelle nach Haushaltstypen wird in folgender Tabelle dargestellt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der Paritätische Gesamtverband 2016, 10

Die Tabelle zeigt, dass die Armutsschwelle im 2016 für einen/eine Alleinlebenden/Alleinlebende bei 917 Euro im Monat liegt. Für ein Paar ohne Kinder liegt die Schwelle bei 1.376 Euro. Ein Paar mit einem Kind unter 14 Jahre und einem zweiten Kind unter 18 Jahre, liegt unter der Armutsschwelle wenn sie weniger als 2109 Euro im Monat zur Verfügung haben.

1.6 Armutsgefährdungsquote und Armutsquote

Die folgende Tabelle der Bundeszentrale für politische Bildung zeigt, den Unterschied der Armutsgefärhdungsquote der einzelnen Bundesländer auf Bundes und Länder Ebene.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/158610/armut-nach-bundeslaendern

Besonders auffällig ist hierbei Hamburg: Auf Bundesebene liegt die Armutgefährdungsquote bei 14,7 %, hingegen auf Länderebene auf 18%. Dies ist die höchste Armutgefährdungquote auf Länderebene.

Auch Bayern liegt auf Bundesebende mit 11,3 % der Armutsquote ziemlich weit unten, auf Länder Ebene betrachet fallen allerdings 14,2 % der Bevölkerung unter die Armutsgefährdungsquote.

Hingegen Mecklenburg-Vorpmmern, die mit 22,2 % auf Bundesebene eine sehr hohe Armutgefährdungsquote haben, allderdings auf Länderebende nur noch eine Armutsquote von 13,9 %. (Bundeszentrale für politische Bildung, Armutsgefährdungsquote nach Bundesländern, 2013, abrufbar unter: http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/158610/armut-nach-bundeslaendern)

Die folgende Tabelle des Paritätischen Gesamtverbands, zeigt die Armutsquote für Bayern und die einzelnen Raumordnungsregionen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Vgl. Der Paritätische Gesamtverband 2009, 43)

Nach Oberfranken-Ost ist Würzburg mit 14,4 % die Raumordnungsregion mit der zweithöchsten Armutsquote Bayerns. Oberland, hat mit 7,7 % die niedrigste Armutsquote. (Vgl. Der Paritätische Gesamtverband 2009, 42 f.)

1.7 Armutsdynamik

Die Armutsdynamik zeigt, in welchem Umfang die Bevölkerung verteilt auf die verschiedenen Einkommensschichten innerhalb von vier zurückliegenden Jahren von Einkommensarmut betroffen waren. Im Jahr 2011 waren 81 % der untersten Einkommensschicht (relative Einkommensarmut innerhalb der vier Vorjahre (2007-2010) mindestens einmal von Armut betroffen. 39 % davon leben in permanenter Armut, 42 % durchlebten Ein- und Ausstiege und 19 % waren erstmalig von Armut betroffen. Im Vergleich hierzu waren im Jahr 2000 in den vier Vorjahren weniger von permanenter Armut (27 %), dafür mehr von Ein- und Ausstiegen (52 %) sowie von erstmaliger Armut (21 %) betroffen. Dies zeigt den Anstieg mehr- bzw. dauerhafter Armutsepisoden im unteren Einkommensbereich. Auch im überdurchschnittlichen Einkommensbereich waren 4 % einmalig von Armut betroffen, innerhalb der 50-75 %-Schwelle lebten bereits ein Drittel unter der Armutsgrenze.

Unter 20-Jährige machen häufiger Armutserfahrung, die meist nur von kurzer Dauer sind, während die über 60- Jährigen im unteren Einkommensbereich ein erhöhtes Risiko eines längeren Verbleibes unterhalb der Armutsgrenze besitzen. (Vgl. Datenreport 2013, 2013, 179 f.)

1.8 Armuts- und Reichtumsbericht

Ziel des Armuts- und Reichtumsberichts ist die Entwicklung von grundlegenden politischen Handlungsoptionen zur Vermeidung und Bekämpfung von Armut und Ungleichheit. Auch dient der Bericht mittelbar der Überprüfung früherer politischer Maßnahmen.“(5. ARB Auftrag und Ziele)

Die Bundesregierung ist dazu angehalten, in der Mitte jeder Legislaturperiode einen ARB zu veröffentlichen. Dies dient z.B. der Überprüfung vorrangegangener politischer Maßnahmen. Der ARB wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales erstellt. Er beinhaltet fundierte Daten über Armut und Reichtum in Deutschland. Dadurch soll die Komplexität und Vielschichtigkeit von Armut und Reichtum verdeutlicht werden und Lebenslagen sowie Verteilung von Einkommen in der BRD sollen dargestellt werden.

Der Bericht wird von externen unabhängigen WissenschaftlerInnen, die sich im „Wissenschaftlichen Gutachtergremium“ zusammenfinden erstellt. Dazu werden noch das Wissen und die Erfahrungen des „Beraterkreies“ miteinbezogen. Hierzu gehören zivilgesellschaftlicher Akteure wie Wohlfahrtsverbände, Kirchen, Sozialpartner und anderer Institutionen.

Bislang sind vier ARB erschienen. Der fünfte wird voraussichtlich noch 2016 veröffentlicht. In den Berichten werden die vergangenen vier Jahre analysiert.

Bei der Verteilung des Privatvermögens lässt sich sagen, dass die „untere“ Hälfte der deutschen Haushalte im Jahr 2008 nur etwa 1% des deutschen Privatvermögens besaß, „während die vermögensstärksten zehn Prozent der Haushalte über die Hälfte des gesamten Nettovermögens auf sich vereinen“ (http://www.armuts-und-reichtumsbericht.de/SharedDocs/Downloads/Berichte/vierte-armuts-reichtumsbericht-kurzfassung.pdf?__blob=publicationFile&v=3).

1.9 Datenreport: Soziale Lage in Bayern 2014

„Bayern mit seiner hohen Lebensqualität erhalten und weiter verbessern: Teilhabe, Zusammenhalt, Inklusion, Leistungsbereitschaft und beste Rahmenbedingungen sind Aufgaben, die täglich unsere ganze Aufmerksamkeit fordern“. (http://www.stmas.bayern.de/imperia/md/content/stmas/stmas_internet/sozialpolitik/soziale_lage_2014.pdf)

Die Armutsgefährdungsquote lag 2013 in Bayern bei 11,3% und war damit die niedrigste im bundesweiten Vergleich. Zwischen den Jahren 2003 und 2013 ist auch in Bayern die Armutsgefährdungsquote leicht angestiegen, daher stieg auch die Anzahl armutsgefährdeter Personen, um 156 Tsd. Auf 1,76 Mio. Personen an. Zwischen den Einkommensschwächsten und den Einkommensstärksten Personen in Bayern lagen im Jahr 2013 3795 Euro im Monat.

Die Reichtumsquote in Bayern lag höher als im restlichen Bundesgebiet. Rund 8% der Bürger in Bayern lebten von 2006 bis 2013 in reichen Haushalten. „Als ‚reich‘ werden entsprechend der amtlichen Sozialberichterstattung Personen bezeichnet, die in Haushalten leben, deren Nettoäquivalenzeinkommen 200 % des mittleren Einkommens aller Haushalte übersteigt. Als ‚reich‘ klassifiziert werden Personen, wenn 2013 ein → Einpersonenhaushalt über ein monatliches Nettoeinkommen von mindestens 3.243 Euro und → z.B. ein Haushalt mit 2 Erwachsenen und 2 Kindern (unter 14 Jahren) über mindestens 6.810 Euro netto verfügte“ (http://www.stmas.bayern.de/imperia/md/content/stmas/stmas_internet/sozialpolitik/soziale_lage_2014.pdf).

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Details

Seiten
33
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668559639
ISBN (Buch)
9783668559646
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v379154
Institution / Hochschule
Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt
Note
1,7
Schlagworte
armut armutspolitik sozialstaatsmodell

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Titel: Armut und Armutspolitik im deutschen Sozialstaatsmodell