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Wissensmanagement im Kleinunternehmen. Konzept zur Speicherung und Weitergabe von Wissen mithilfe elektronischer Medien

Hausarbeit 2016 33 Seiten

Pädagogik - Erwachsenenbildung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problem- und Zielstellung des Ingenieurbüros
1.2 Vorgehen

2 Theoretische Grundlagen zum Thema Wissensmanagement
2.1 Definition des Begriffs „Wissen“
2.1.1 Der Begriff „Wissen“
2.1.2 Unterscheidung zwischen Daten, Informationen, Wissen
2.1.3 Wissensarten
2.2 Was ist „Wissensmanagement“ und ausgewählte Modelle des Wissensmanagements
2.2.1 Definition Wissensmanagement
2.2.2 SECI-Modell
2.2.3 Das Münchner Wissensmanagement-Modell
2.2.4 Definition der Prozesse des Münchner WM Modells mit Maßnahmen
2.3 Vorstellung neuer elektronische Medien
2.3.1 Blended Learning
2.3.2 Wiki Systeme
2.3.3 Datenbanken
2.3.4 Vor- und Nachteile neuer elektronischer Medien

3 Entwicklung eines Wissensmanagementkonzepts mit Hilfe von elektronischen Medien
3.1 Einführung des Wissensmanagements ins Kleinunternehmen
3.1.1 Konzeptschritt 1: Wissensrepräsentation
3.1.2 Konzeptschritt 2: Wissenskommunikation
3.1.3 Konzeptschritt 3: Wissensgenerierung
3.1.4 Konzeptschritt 4: Wissensnutzung
3.1.5 Konzeptschritt 5: Evaluation

4 Fazit und Empfehlung

Literaturverzeichnis

Anhang

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Das SECI-Modell

Abbildung 2 Das Münchner Wissensmanagementmodell

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1 Vor- und Nachteile elektronischer Medien

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Wissen als Managementaufgabe, insbesondere das Wissensmanagement, sind ein Thema der Erwachsenbildung, weil in unserer Wissensgesellschaft Wissen eine immer größere Rolle spielt.[1] Für Unternehmen schafft Wissen einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil. Gegenüber der Konkurrenz ist vor allem der entscheidende Faktor, wie schnell gelernt wird, d.h. Wissen verarbeitet und zu Lösungen umgewandelt wird.[2] Zudem wird den Unternehmen der Wert des Wissens und eine Entwicklung einer Wissensstrategie immer mehr bewusst.[3] Aus diesem Grund ist es wichtig die Strukturen und Prozesse für Wissensmanagement zu schaffen. Dafür soll ein Konzept erstellt werden, dass dazu dienen soll ein entsprechendes Wissensmanagementsystem in ein kleines Unternehmen einzuführen. Die Idee zu dieser Arbeit entstand dadurch, dass die Voraussetzung zur Wissensweitergabe im Unternehmen durch langjährige, erfahrene Mitarbeiter noch nicht geschaffen ist.[4] Daraus resultiert die Fragestellung: Wie kann ein kleines Unternehmen im Rahmen des Wissensmanagements mit Hilfe von elektronischen Medien Wissen weitergeben und sichern?

1.1 Problem- und Zielstellung des Ingenieurbüros

Wissensweitergabe erfolgt durch den Transfer von Wissen bzw. von einem Wissensträger zum anderen.[5] Die Sicherung und der Transfer von Wissen stellen Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU) vor die Herausforderung, sich mit dem Thema Wissensmanagement auseinanderzusetzen.[6] Aufgrund ihrer Personal- und Produktstruktur sind diese besonders davon betroffen. Da sich ein kleines Unternehmen dadurch auszeichnet, dass die Mitarbeiter oft vielfältige, funktionsübergreifende Aufgaben mit auftragsspezifischen Inhalten ausführen für deren Bearbeitung ein umfangreiches, projektübergreifendes Wissen erforderlich ist. Zudem haben die Tätigkeiten in diesen Unternehmen hohe Komplexität und hohen Wissensbedarf. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es ein entsprechendes Wissensmanagementkonzept für Kleinunternehmen mit Hilfe von neuen elektronischen Medien zu entwickeln.[7] Die Entwicklung des Wissensmanagementkonzepts soll am Beispiel eines Ingenieurbüros gezeigt werden. Dabei handelt es sich um ein kleines Unternehmen <10 Mitarbeiter.[8] Das Planungsbüro für rationellen Energieeinsatz muss in dieser Branche schnell auf Ausschreibungen mit qualifizierten Angeboten reagieren. Dafür muss zügig ein Projektteam zusammengestellt werden, um die Projekterfahrung ins Angebot wie Machbarkeit oder Kalkulation etc. einfließen zu lassen.[9] Jedoch stehen im Kleinunternehmen oft wenig finanzielle Ressourcen bereit und es steht keine Stelle als Wissensmanager zur Verfügung. Da das Unternehmen noch kein Konzept für die Bewahrung des wertvollen Wissens hat, und wenig finanzielle Ressourcen zur Verfügung stehen und auch keine Stelle als Wissensmanager vorgesehen ist, formuliert das Unternehmen folgende Wissensmanagementziele, die gleichzeitig Basis für das Lösungskonzept sind. Die Ziele werden zu Beginn des Wissensmanagementprojekts festgelegt, damit die Einführung des WM nicht aus Zeitmangel scheitert:[10] Die Geschäftsleitung formuliert folgende Ziele: Sicherung und Transfer des Wissens von ausscheidenden Mitarbeitern; Transfer von Wissen im Projekt und Schaffung eines Bewusstseins der Mitarbeiter für Wissensmanagement.[11]

1.2 Vorgehen

In der Hausarbeit „Wissensmanagement im Kleinunternehmen“ soll ein Wissensmanagementkonzept zur Speicherung und Weitergabe von Wissen mit Hilfe von elektronischen Medien im Kleinunternehmen entwickelt werden. Im ersten Kapitel der Hausarbeit folgt eine Einleitung ins Thema „Wissensmanagement“ im Kontext zur Erwachsenenbildung, die durch Problem- und Zielstellung des Ingenieurbüros sowie dem Vorgehen untermauert wird. Im zweiten Kap. werden die theoretischen Grundlagen des Themas WM geklärt. Zuerst wird der Begriff Wissen definiert und zwischen Daten, Informationen und Wissen unterschieden. Anschließend werden die Wissensarten charakterisiert. Im weiteren Kap. 2.2 wird das WM definiert. Binnen des Themas WM werden zwei Modelle ausgewählt. Zum Einen das SECI-Modell, das sich zur Wissenserzeugung und zur Wissensverbreitung innerhalb der Organisation eignet. Zum Anderen stellt das Münchner Wissensmanagementmodell den pragmatischen Orientierungsrahmen zum Aufbau des WM im Unternehmen. Jedoch vor allem stellt es den Mensch beim individuellen und organisationalen WM in den Mittelpunkt. Genau diese beiden Modelle wurden gewählt, um die Komplexität im Umgang mit Wissen zu reduzieren. Zum Abschluss von Kap. 2 werden die Prozesse des Münchner Modells und die Maßnahmen dazu erklärt. Der erste Prozess Wissensrepräsentation macht das Wissen im Unternehmen transparent. Der zweite Prozess Wissenskommunikation tauscht das Wissen aus und verteilt es. Der dritte Prozess Wissensgenerierung entwickelt neues Wissen und zuletzt der vierte Prozess Wissensnutzung ist eng verbunden mit der Wissensentwicklung und nutzt das Wissen der Wissensgenerierung. Zur Vollendung der Wissensprozesse prüft die Evaluation die Erreichung der Wissensziele. Des Weiteren werden in Kap. 2.3 die elektronischen Medien: Blended Learning, Wikis und Datenbanken vorgestellt. Um die Entscheidung für die Auswahl der elektronischen Medien zu begründen, werden ihre Vor- und Nachteile in einer Tabelle kritisch gegenübergestellt. Im Kap. 3 wird das Lösungskonzept für das WM im Kleinunternehmen entwickelt. Dazu werden die vier Wissensprozesse des Münchner WM Modells: Wissensrepräsentation, Wissenskommunikation, Wissensgenerierung, Wissensnutzung und die Maßnahmen zum Aufbau des WM umgesetzt. Zum Abschluss des Konzepts wird die Erreichung der Ziele durch die Evaluation geprüft. Die Hausarbeit schließt mit einem Fazit mit Empfehlung ab.

2 Theoretische Grundlagen zum Thema Wissensmanagement

2.1 Definition des Begriffs „Wissen“

Im Folgenden werden die theoretischen Grundlagen zum Thema „Wissensmanagement“ erläutert. Der Begriff Wissen wird definiert und Daten, Informationen und Wissen werden voneinander unterschieden sowie die unterschiedlichen Wissensarten erklärt.

2.1.1 Der Begriff „Wissen“

Der Begriff „Wissen“ „bezeichnet die Gesamtheit aller personenbezogener Daten- und Informationsbestände, die zur Lösung von Aufgaben herangezogen werden können.“[12] Außerdem bezeichnet Wissen die Gesamtheit von Fähigkeiten, die zur Lösung von Problemen eingesetzt werden kann. Das Wissen stützt sich auf Daten und Informationen und ist im Gegensatz zu diesen immer an Personen gebunden.[13] „Daher müssen Daten-, Informations- und Wissensmanagement stets zusammenspielen.“[14]

2.1.2 Unterscheidung zwischen Daten, Informationen, Wissen

Im Zusammenhang mit Wissen wird oft zwischen Daten, Informationen und Wissen unterschieden. Daten bestehen aus einer kombinierten Folge von Zeichen (z.B. Zahlen oder Buchstaben). In diesem Zustand besitzen sie jedoch keine Verwendungshinweise und sind bedeutungslos. Sie werden erst in Kombination mit einem Problemzusammenhang und wenn sie zur Erreichung eines Ziels dienen zu Informationen. Die daraus resultierenden Informationen sind dann der Rohstoff zur Generierung von Wissen.[15]

2.1.3 Wissensarten

Explizites Wissen ist Wissen einer Organisation, das in Schriftform (codiert) jedem Individuum zugänglich und jederzeit präsent ist. Explizites Wissen kann schnell mittels Datenbanken zur Verfügung gestellt werden und ist jederzeit wieder erlernbar. Hingegen liegt implizites Wissen oder auch stilles Wissen der Mitarbeiter genannt nicht in schriftlicher Form vor und wird oftmals nicht miteinander kommuniziert. Es handelt sich um Individuums spezifisches Wissen, das sich Mitarbeiter während ihrer Organisationszugehörigkeit angeeignet haben und bisher nicht schriftlich und nutzbar für die Organisation formuliert haben.[16] Für das Wissensmanagement im Unternehmen ist es wichtig das implizite Wissen sichtbar zu machen. So kann das wertvolle Wissen im Unternehmen gehalten werden.[17] „Diese Erfahrungsbasis kann nur schwer vom Wettbewerb repliziert werden. Der Austausch von implizitem Wissen wird durch persönliche Interaktion und informelles Lernen beispielsweise durch Story Telling, Gespräche, Coaching und Lehrling-Meister Beziehung (apprenticeship), erleichtert.“[18]

2.2 Was ist „Wissensmanagement“ und ausgewählte Modelle des Wissensmanagements

Im Weiteren werden der Begriff Wissensmanagement definiert und zwei Modelle, nämlich das SECI-Modell und das Münchner Wissensmanagementmodell, ausgewählt. Das SECI-Modell eignet sich im Rahmen des WM zur Wissenserzeugung und zur Wissensverbreitung innerhalb der Organisation. Hingegen stellt das Münchner WM Modell beim Aufbau des WM den pragmatischen Orientierungsrahmen. Beide Modelle sollen die Komplexität für den Umgang mit Wissen in der Organisation reduzieren sowie die Wissensprozesse erleichtern.[19] Voraussetzung zur Einführung der Wissensmanagementprozesse ist die Festlegung der Wissensziele. Sie geben dem Unternehmen eine Richtung.[20] Zum Abschluss des Kapitels werden die Prozesse des Münchner Wissensmanagementmodells und die Maßnahmen näher erklärt.

2.2.1 Definition Wissensmanagement

Wissensmanagement beschreibt den Umgang mit der strategischen Ressource Wissen als gesellschaftliche Herausforderung unter Berücksichtigung der Faktoren Technik, Organisation und Mensch als organisationale Methode und als individuelle Kompetenz. Es geht darum, „Wissen“ bewusst als strategische Ressource zu nutzen und nicht nur unterschwellig oder nebenbei. Nach der organisationalen Methode wird Wissen aus Sicht von Gruppen und Organisationen analysiert. Dabei muss berücksichtigt werden, dass Wissensmanagement auch eine individuelle Kompetenz ist. Da die Realisierung spezifischer Verfahren und Prozesse des Wissensmanagements ohne den einzelnen Menschen mit seinem Wissen, Können und Wollen undenkbar ist.[21]

2.2.2 SECI-Modell

Das SECI-Modell (Sozialisierung, Externalisierung, Kombination, Internalisierung) -auch Wissensspirale genannt- wurde von den Japanern Ikujiro Nonaka und Hiritaka Takeuchi vorgestellt. Es dient zur Darstellung der Wissenserzeugung und Wissensverbreitung innerhalb der Organisation, das mit der Sozialisation beginnt.[22] „Praktisch findet diese Art der Wissenserzeugung in jeder Projektnachbesprechung statt“ z. Bsp. beim Austausch von Projekterfahrungen, die durch mündliche Berichte (Externalisierung) für „andere Projekte sicht- und nutzbar gemacht werden.“[23] Zu Beginn wird bei der Sozialisation implizites Wissen zwischen zwei Personen durch informellen Erfahrungsaustausch, aber auch durch Beobachtung und Nachahmung ausgetauscht.[24] Von Vorteil bei der Teilung von implizitem Wissen zwischen Kollegen ist ein gewisser gemeinsamer Erfahrungsrahmen, ansonsten wird die Vermittlung sehr schwierig.[25] Als zweites folgt die Externalisierung. Hier wird implizites Wissen, das nur schwer kommuniziert werden kann, in explizites Wissen durch Dialoge oder gemeinsame Reflexion zwischen Individuen oder Gruppen ausgetauscht.[26] Im dritten Prozess der Kombination werden die expliziten Wissensbestandteile sinnvoll zusammengefügt. Hier wird das durch Externalisierung entstandene Wissen mittels verschiedener Medien wie z. Bsp. Datenbanken, Dokumente, Gespräche und auch persönliche Treffen kombiniert. Abschließend erfolgt die Internalisierung. Sie transformiert explizites zu implizitem Wissen. Nach einer Versprachlichung kann es von einem weiteren Mitarbeiter vollständig verinnerlicht werden und durch den alltäglichen Umgang kann explizites in implizites Wissen umgewandelt werden. Ziel einer Internalisierung ist ein Lernprozess[27] „Learning by doing“[28] Abbildung 1 zeigt die Wissensspirale.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 Das SECI-Modell

In Anlehnung an Nonaka S./Takeuchi N.(1995): The Knowledge-Creating Company, New York, S.72

2.2.3 Das Münchner Wissensmanagement-Modell

Zum Aufbau des Wissensmanagements eignet sich das in Anlehnung an Probst und Romhardt (1997) Münchner Wissensmanagement Modell. Es stellt einen pragmatischen Orientierungsrahmen für Wissensmanagement dar. Das Modell verbindet organisationales und individuelles Wissensmanagement. Dabei steht der Mensch im Mittelpunkt aller Wissensmanagementaktivitäten,[29] „sowohl auf individueller als auch auf organisationaler Ebene. Die Technik kann bei einer Vielzahl von Wissensmanagementaktivitäten eine große Unterstützung bieten.“[30] Spezifische Ziele bilden den Ausgangspunkt für die dargestellten Wissensmanagementprozesse. WM-prozesse bilden einen Regelkreis, wie Abbildung 2 zeigt, bei dem die Zielsetzung der Anfangspunkt und die Evaluation der Endpunkt des Wissensmanagementregelkreises ist. Die zentralen vier Prozesse sind auf Basis des Wissensmanagementmodells von Probst, Raub und Romhard (2010) zu vier Prozesskategorien gebündelt: Wissensrepräsentation, Wissenskommunikation, Wissensgenerierung und Wissensnutzung. Um den Wissensmanagementaktivitäten eine Richtung zu geben sind normative, strategische und operative Ziele erforderlich. Des Weiteren bilden die Ziele die notwendigen Kriterien an denen die Prozesse und Ergebnisse des Wissensmanagement bewertet werden.[31]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 Das Münchner Wissensmanagementmodell

In Anlehnung an Forschungsberichte Lehrstuhl für Empirische Pädagogik und Pädagogische Psychologie (2000): Communities und Wissensmanagement: Wenn hohe Erwartungen und wenig Wissen zusammentreffen (Forschungsbericht Nr. 129), Reinmann-Rothmeier, G., München online im Internet: https://epub.ub.uni-muenchen.de/237/1/FB_129.pdf (zugegriffen am 14.08.2016)

2.2.4 Definition der Prozesse des Münchner WM Modells mit Maßnahmen

Der erste Wissensprozess ist die Wissensrepräsentation. Sie umfasst Prozesse, die das Wissen durch Identifikation, Dokumentation, Speicherung, Aufbereitung und Aktualisierung transparent machen.[32] Eine Maßnahme zur Herstellung von Transparenz im Unternehmen sind Wissenslandkarten: Eine spezifische Aufgabe erfordert z. Bsp. den/die kompetenten Fachmann/-frau zu finden und bestehende Transparenz über dessen/deren Kompetenz zu schaffen.[33] Außerdem wird durch das Sammeln von Wissensträgern, Wissensquellen und Strukturen, die Transparenz im Unternehmen erhöht und die Auffindung der Experten gesichert.[34] Dazu müssen Wissensflüsse nachgezeichnet, Orte, an denen Wissen existiert, erkannt und dem jeweiligen Wissen zugeordnet werden. Außerdem sollen die Karten für jeden nachvollziehbar sein, um das Wissen kommunizierbar zu machen.[35] Eine weitere Maßnahme zur Schaffung von interner Wissenstransparenz ist die Katalogisierung des in Datenbanken und Dokumenten vorhandenen expliziten Wissens.[36] Unter Wissenskommunikation wird der Prozess des Verteilens und der Austausch von Wissen verstanden. Außerdem wird das Wissen vermittelt und es geht um die gemeinsame Konstruktion von Wissen im Team.[37] Zum Wissenserhalt erfolgt ein Debriefing nach Abschluss des Projekts. Dabei wird im Rahmen des internen Wissensmanagements die Projekterfahrung dem gesamten Unternehmen zur Verfügung gestellt, um Wiederholungsfehler zu vermeiden.[38] Jeder Einzelne kann die Kommunikations- und die Kooperationssituation begünstigen, indem er die Kooperationsregeln einhält. Dabei soll der Einzelne gezielt nachfragen, aktiv zuhören oder Informationen teilen. Weitere Voraussetzungen für gute Kommunikation sind die Einhaltung von Feedback-Regeln, wie Feedback annehmen, selbst Feedback geben oder die Andersartigkeit der beteiligten Personen zu respektieren.[39] Die Grundlage der Wissenskommunikation in der Organisation bildet die Informationsverteilung relevanter Inhalte. Dafür muss eine angemessene technische und organisatorische Infrastruktur durch Informationssysteme für Wissensmanagement aufgebaut werden. Zusätzlich müssen organisatorische Maßnahmen getroffen, um die Wissenskommunikation im Unternehmen zu unterstützen wie die Bereitstellung von Aufenthaltsräumen, Kommunikationsforen etc geschehen.[40] Bei der Wissensgenerierung wird neues Wissen entwickelt.[41] Dabei steht im Mittelpunkt der Wissensgenerierung die Entwicklung neuer Fähigkeiten und leistungsfähiger Prozesse.[42] Dabei müssen neue Informationen mit dem Vorwissen verknüpft und gleichzeitig auf die wesentlichen Kerninhalte reduziert werden.[43] Bei der Wissensgenerierung werden Prozesse für personale und technische Wissensnetzwerke geschaffen.[44] Das Wissensnetzwerk bildet eine geeignete Infrastruktur zur Wissen(ver)teilung. Ein technologiegestütztes Wissensnetzwerk umfasst Datenbanken in denen das gesammelte Wissen und Erfahrungen des Unternehmens abgelegt und katalogisiert sind.[45] Wissensnutzung ist eng verbunden mit der Wissensentwicklung. Die Anforderung an moderne Unternehmen besteht darin, weiter Wissen zu generieren und dieses neu gewonnene Wissen zu nutzen. Um in der heutigen Zeit mitzuhalten ist es notwendig, immer wieder neues Wissen zu entwickeln und auch anzuwenden.[46] Maßnahmen wie Lessons Learned oder Best Practice dienen dem Unternehmen dabei, Wissensaustausch und Wissensnutzung zu fördern.[47] Lessons Learned bezeichnet Wissen, das auf Grund von Erfahrungen entsteht. Hier werden positive und negative Erfahrungen, die in einem Projekt gesammelt werden, in einem ähnlichen Projekt genutzt. Anhand eines Projektkreislaufes werden Projektplanung, Teamzusammenstellung, Durchführung, Überwachung und Steuerung analysiert. Die Ergebnisse der Projektanalyse werden von den Teammitgliedern dokumentiert. Dabei wird auf kritische Erfahrungen geachtet und Teams darauf hingewiesen, auf was sie zukünftig im Projekt achten sollen. Zur sinnvollen Dokumentation der Projekterfahrung (siehe Anhang 1) wird im Vorfeld eine einheitliche Struktur zur Auffassung der Projekterfahrung genutzt.[48] Um Lessons Learned zu nutzen, ist es wichtig, ihre Erstellung in bestehende Arbeitsabläufe einzubeziehen. Z. Bsp. sollte in der abschließenden Phase des Projekts genug Zeit für die Ausarbeitung eingeplant werden. Zuerst muss die Struktur in der Datenbank wie Problembeschreibung, Ursache und Lösung zur Dokumentation vorgegeben sein. D.h. die Aspekte und Erfahrung sollen im Einzelnen dargelegt werden. Hiermit soll eine Sammlung beliebig strukturierter und schwer verwendbarer Lessons verhindert werden. Zusätzlich stellt Best Practice die bestmögliche Lösung für ein Problem dar. Bestmöglich heißt, dass die Lösung mit anderen Lösungen innerhalb oder außerhalb der Organisation verglichen wurde.[49] Die Evaluation bietet nach Einführung der WM-Prozesse abschließend die Möglichkeit, zu prüfen, inwieweit die gesteckten normativen, operativen und strategischen Ziele erreicht wurden.[50] Dabei stellen die normativen Ziele die erste Zielebene dar.[51] „Normativ“ bedeutet die Schaffung einer wissensorientierten, wissensbewussten Unternehmenskultur, die sich dadurch auszeichnet, dass die Mitarbeiter positiv zum Wissensmanagement eingestellt sind und Wissen aus eigenem Antrieb entwickeln und weiter geben.[52] Den Rahmen dafür geben die grundlegende, unternehmenspolitische Vision sowie das Wissensleitbild oder die unternehmenskulturellen Aspekte, vor allem die Wissensteilung[53] einer Organisation. Vision und unternehmenskulturelle Aspekte sollen für alle Mitarbeiter verständlich sein, ebenso die verwendeten Begriffe Wissensmanagement, Wissen und deren Bedeutung.52 Schließlich sollen die normativen Ziele oder die Vision über strategische Ziele umgesetzt werden. Dazu werden Ziele für langfristige Maßnahmen bzw. die langfristige Unternehmensentwicklung[54] formuliert wie z. Bsp. für Programme. Operative Ziele setzen schließlich die Programme um, beispielsweise die Einführung einer Expertendatenbank oder der Aufbau einer Wissensinfrastruktur.[55] Abschließend können Wissensziele den Erfolg und den Misserfolg von Wissensmanagement überprüfbar machen.[56] Zur Überprüfung mit einer Evaluation der normativen Ziele dient eine Kulturanalyse. Hier muss sich das Unternehmen prüfen, ob die Unternehmenskultur in allen Organisationsbereichen wissensbewusster geworden ist. Auf strategischer Ebene wird das Controlling der bedeutendsten Wissensprojekte durchgeführt und auf operativer Ebene wird ein individuelles Fähigkeitenprofil erstellt.[57]

2.3 Vorstellung neuer elektronische Medien

Der Einsatz elektronischer Medien zeichnet eine wissensorientierte Unternehmenskultur aus. Im Weiteren wird eine benutzerfreundliche, anwendungsorientierte, technologische Infrastruktur in Form von IT Schulungen und IT Instrumenten gezeigt.[58] Gleichzeitig soll Lernen mit neuen elektronischen Medien ein eigenständiges und selbstgesteuertes Lernen fördern. Dies soll im Rahmen der Erwachsenenbildung lebenslanges Lernen unterstützen und dem Lernenden helfen, zusätzlich Kompetenzen zu erwerben.[59] In diesem Kap. werden Blended Learning, Wikis und Datenbanken vorgestellt. Zum Abschluss werden deren Vor- und Nachteile in einer Tabelle kritisch gegenübergestellt.

2.3.1 Blended Learning

Blended Learning ist die didaktisch sinnvolle Symbiose aus E-Learning und Präsenzlehre. Der Begriff „blended“ kommt ursprünglich aus der Whiskyherstellung und bedeutet vermischen. Der Unterschied zum klassischen bisherigen („traditionellen“) E-Learning liegt darin, dass die Mitarbeiter in ihren Selbstlernphasen über eine online-Lernplattform von Tutoren unterstützt werden. Durch BL kann schwer vermittelbares Wissen vermittelt bzw. neues Wissen auf dieser Basis für das Unternehmen generiert werden.[60]

2.3.2 Wiki Systeme

Der Begriff Wiki steht für „WikiWikiWeb.“ Ursprünglich stammt dieser Begriff aus dem hawaiianischen und bedeutet „schnell“. Damit können Inhalte schnell, einfach und unkompliziert bereit gestellt sowie verändert werden. „Die Kernkompetenz von Wiki-Systemen liegt zunächst in der kontinuierlichen Konstruktion, Speicherung, Aktualisierung und Strukturierung von textbasierten Dokumenten.“[61] Überdies ermöglichen sie den Austausch von Erfahrungs- und implizitem Wissen.[62] Mit Wiki-Systemen können Wissensbestände effizient am Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt werden. Konkrete Anwendung von Wikis werden im Anhang 2 dargestellt.[63]

2.3.3 Datenbanken

Mit Hilfe von Datenbanken werden interne Wissensbestände des Unternehmens erfasst und systematisiert.[64] Sie sind das elektronische Gedächtnis einer Organisation. Sie bestehen aus strukturierten Informationen.[65] Zu jeder Datenbank (Wissensdaten) gehört ein Owner, der die Datenbank aktuell hält.[66]

2.3.4 Vor- und Nachteile neuer elektronischer Medien

Festhalten lässt sich das vorhandene Wissen einer Organisation mit elektronischen Medien.[67] Neben der Umwandlung des impliziten in explizites, organisationales Wissen; wird insbesondere das explizite Wissen der Organisation dokumentiert und gesichert.[68]

Tabelle 1 (siehe auch Anhang 3) zeigt eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile der elektronischen Medien. Positiv wirkt sich auch auf das KMU aus, dass die Programme das Wissen (z. Bsp. Erfahrungen, Problemlösungen), das im Laufe der Zeit entstanden ist, speichern und sichern. Jedoch kritisch für die Wissensprozesse im KMU können Programmierungen sein, sie verhindern die Wissensgenerierung für Probleme, die zur Lösung eine differenzierte, innovative Problemlösung erfordern.68

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1 Vor- und Nachteile elektronischer Medien

In Anlehnung an Petersen,J. (2012): Neue elektronische Medien in der beruflich-betrieblichen Weiterbildung, Studienbrief, TU Kaiserslautern, S.26; Keller,C./Kastrup.C. (2009): Wissensmanagement, Berlin, S.65; Ernst,H. (2000): Grundlagen und Konzepte der Informatik, Eine Einführung in die Informatik ausgehend von den fundamentalen Grundlagen, Wiesbaden, S. 682; In Anlehnung an Peyton,C./Möller,A. (2005): PHP 5 & SQL 4 Der leichte Einstieg, München, S. 173

[...]


[1] Vgl. online-Wörterbuch Erwachsenenbildung (2010):Wissensmanagement,Arnold,R./Nuissl.E. et al.(Hrsg.),Bonn, online im Internet:www.wb-erwachsenenbildung.de (zugegriffen am 01.07.2016)

[2] Vgl. Böhl,J. (2001): Wissensmanagement im Klein-und mittelständischen Unternehmen der Einzel- und Kleinserienfertigung, München, S.1

[3] Vgl. Mandl,H./Winkler,K. (2012):Wissensmanagement, Studienbrief, TU Kaiserslautern, S.XXII

[4] Vgl. Bellinger,A./Krieger,D. (2007): Wissensmanagement im KMU, Zürich, S.179

[5] Vgl. Werner,M. (2004): Einflussfaktoren des Wissenstransfers in wissensintensiven Dienstleistungsunternehmen, Duisburg-Essen, S.3

[6] Vgl. Keller,C./Kastrup,C. (2009): Wissensmanagement, Berlin, S.38

[7] Vgl. Böhl,J. (2001): Wissensmanagement im Klein-und mittelständischen Unternehmen der Einzel- und Kleinserienfertigung, München, S.2f.

[8] Vgl. Völker,R./Sauer,S. (2007): Wissensmanagement im Innovationsprozess, Heidelberg, S.7

[9] Vgl. Keller,C./Kastrup,C. (2009):Wissensmanagement, Berlin, S.62f.

[10] Vgl. Gust von Loh,S. (2008): Wissensmanagement und Informationsbedarfsanalyse in kleinen und mittleren Unternehmen, Düsseldorf, online im Internet: https://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de (zugegriffen am 09.08.2016)

[11] Vgl. Keller,C./Kastrup,C. (2009): Wissensmanagement, Berlin, S.38

[12] Petersen,J. (2012): Neue elektronische Medien in der beruflich-betrieblichen Weiterbildung, Studienbrief, TU Kaiserslautern, S.VII.

[13] Vgl. Probst,G./Raub,S. et al. (2012):Wissen managen, Wiesbaden, S.23

[14] Petersen,J. (2012): Neue elektronische Medien in der beruflich-betrieblichen Weiterbildung, Studienbrief, TU Kaiserslautern, S.VII.

[15] Vgl. Mandl,H./Winkler,K. (2012):Wissensmanagement, Studienbrief, TU Kaiserslautern, S.1

[16] Vgl. Petersen,J. (2012): Neue elektronische Medien in der beruflich-betrieblichen Weiterbildung, Studienbrief, TU Kaiserslautern, S.V

[17] Vgl. Gust von Loh,S. (2009): Evidenzbasiertes Wissensmanagement, Wiesbaden, S.19

[18] Mandl,H./Winkler,K. (2012): Wissensmanagement, Studienbrief, TU Kaiserslautern, S.2

[19] Vgl. Staiger,M. (2008): Wissensmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen, Peters Sibylle (Hrsg.), München, S.39

[20] Vgl. Bodendorf,F. (2005): Daten- und Wissensmanagement, Heidelberg, S.133

[21] Vgl. Mandl,H./Reihmann-Rothmeier,G.(2000): Wissensmanagement, München, S.8

[22] Vgl. Mannsperger,G. (2010): 30 Minuten Wissensmanagement als Wettbewerbsvorteil, Offenbach, S.14f.

[23] Keller,C./Kastrup,C. (2009): Wissensmanagement, Berlin, S.16

[24] Ebd., S.14f.

[25] Vgl. Gust von Loh,S. (2008): Wissensmanagement und Informationsbedarfsanalyse in kleinen und mittleren Unternehmen, Düsseldorf, online im Internet: https://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de (zugegriffen am 11.08.2016)

[26] Vgl. Nonaka,I/Takeichi,H. (1995): The Knowledge-Creating Company, New York, S.71

[27] Vgl. Gust von Loh,S. (2008): Wissensmanagement und Informationsbedarfsanalyse in kleinen und mittleren Unternehmen, Düsseldorf, online im Internet: https://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de (zugegriffen am 11.08.2016)

[28] Vgl. Nonaka,I/Takeichi,H. (1995): The Knowledge-Creating Company, New York, S.70f.

[29] Vgl. Mandl,H./Winkler,K. (2012):Wissensmanagement, Studienbrief, TU Kaiserslautern, S.8f.

[30] Mandl,H./Winkler,K. (2012):Wissensmanagement, Studienbrief, TU Kaiserslautern, S.9

[31] Vgl. Mandl,H./Winkler,K. (2012):Wissensmanagement, Studienbrief, TU Kaiserslautern, S.9f.

[32] Vgl. Forschungsberichte Lehrstuhl für Empirische Pädagogik und Pädagogische Psychologie (2000): Communities und Wissensmanagement: Wenn hohe Erwartungen und wenig Wissen zusammentreffen (Forschungsbericht Nr. 129), Reinmann-Rothmeier, G., München online im Internet: https://epub.ub.uni-muenchen.de/237/1/FB_129.pdf (zugegriffen am 14.08.2016)

[33] Vgl. Keller,C./Kastrup,C. (2009): Wissensmanagement, S.76f.

[34] Vgl. Gust von Loh,S. (2008): Wissensmanagement und Informationsbedarfsanalyse in kleinen und mittleren Unternehmen, Düsseldorf, online im Internet: https://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de (zugegriffen am 09.08.2016)

[35] Vgl. Mandl,H./Winkler,K. (2012):Wissensmanagement, Studienbrief, TU Kaiserslautern, S.68f.

[36] Vgl. Bodendorf,F. (2005): Daten- und Wissensmanagement, Heidelberg, S.135

[37] Vgl. Frey-Luxemburg,M. (2013):Wissensmanagement-Grundlagen und praktische Anwendung, , Gottmadingen, S.49f.

[38] Vgl. Keller,C./Kastrup.C. (2009): Wissensmanagement, Berlin, S.60

[39] Vgl. Forschungsbericht Lehrstuhl für Empirische Pädagogik und Pädagogische Psychologie (1998): Multiple Wege zur Förderung von Wissensmanagement im Unternehmen (Forschungsbericht Nr.99), Reinmann-Rothmeier, G.,/Mandl,H. München online im Internet: http://s3.amazonaws.com (zugegriffen am 15.08.2016)

[40] Vgl. Lehner,F./Wildner,S. et al. (2007): Wirtschaftsinformatik Eine Einführung. München, S.344f.

[41] Vgl. Mandl,H./Winkler,K. (2012):Wissensmanagement, Studienbrief, TU Kaiserslautern, S.59f.

[42] Vgl. Probst,G./Raub,S. et al (2012): Wissen managen, Wiesbaden, S.31

[43] Vgl. Probst,G./Raub,S. et al (2012): Wissen managen, Wiesbaden, S.258f.

[44] Vgl. Mandl,H./Winkler,K. (2012):Wissensmanagement, Studienbrief, TU Kaiserslautern, S.12

[45] Vgl. Probst,G./Raub,S. et al (2012): Wissen managen, Wiesbaden, S.161f.

[46] Vgl. Mandl,H./Winkler,K. (2012):Wissensmanagement, Studienbrief, TU Kaiserslautern,S.59

[47] Vgl. Lehner,F./Wildner,S. et al. (2007) Wirtschaftsinformatik Eine Einführung, München, S.346

[48] Vgl. Mandl,H./Winkler,K. (2012):Wissensmanagement, Studienbrief, TU Kaiserslautern, S.66f.

[49] Vgl. Lehner,F./Wildner,S. et al. (2007) Wirtschaftsinformatik Eine Einführung, München, S.347

[50] Vgl. Mandl,H./Winkler,K. (2012):Wissensmanagement, Studienbrief, TU Kaiserslautern, S.9

[51] Vgl. Probst,G./Raub,S. et al. (2012):Wissen managen, Wiesbaden, S.42

[52] Vgl. Lehner,F./Wildner,S. et al. (2007):Wirtschaftsinformatik Eine Einführung, München, S.344f.

[53] Vgl. Probst,G./Raub,S. et al. (2012):Wissen managen, Wiesbaden, S.45

[54] Vgl. Probst,G./Raub,S. et al. (2012):Wissen managen, Wiesbaden, S.50

[55] Vgl. Probst,G./Raub,S. et al. (2012):Wissen managen, Wiesbaden, S.43

[56] Vgl. Probst,G./Raub,S. et al. (2012):Wissen managen, Wiesbaden, S.61

[57] Vgl. Probst,G./Raub,S. et al. (2012):Wissen managen, Wiesbaden, S.237

[58] Vgl. Staiger,M. (2008): Wissensmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen, Peters Sibylle (Hrsg.), München, S.149

[59] Vgl. Petersen,J. (2012): Neue elektronische Medien in der beruflich-betrieblichen Weiterbildung, Studienbrief, TU Kaiserslautern, S.27

[60] Vgl. Staiger,M. (2008): Wissensmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen, Peters Sibylle (Hrsg.), München, S.176

[61] Petersen,J. (2012): Neue elektronische Medien in der beruflich-betrieblichen Weiterbildung, Studienbrief, TU Kaiserslautern,S.46.

[62] Vgl. Petersen,J. (2012): Neue elektronische Medien in der beruflich-betrieblichen Weiterbildung, Studienbrief, TU Kaiserslautern, S.53

[63] Vgl. Gust von Loh,S. (2008): Wissensmanagement und Informationsbedarfsanalyse in kleinen und mittleren Unternehmen, Düsseldorf, online im Internet: https://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de (zugegriffen am 09.08.2016)

[64] Vgl. online-Wörterbuch Erwachsenenbildung (2010): Wissensmanagement, Arnold,R./Nuissl.E. et al.(Hrsg.),Bonn, online im Internet: www.wb-erwachsenenbildung.de (zugegriffen am 01.07.2016)

[65] Vgl. Probst,G./Raub,S. et. al (2003): Wissen managen, Berlin, S.204f.

[66] Vgl. Bodendorf,F. (2005): Daten- und Wissensmanagement, Heidelberg, S.133

[67] Vgl. Petersen,J. (2012): Neue elektronische Medien in der beruflich-betrieblichen Weiterbildung, Studienbrief, TU Kaiserslautern, S.VI

[68] Vgl. Staiger,M. (2008): Wissensmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen, Peters Sibylle (Hrsg.), München, S.92f.

Details

Seiten
33
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668585522
ISBN (Buch)
9783668585539
Dateigröße
664 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v382918
Institution / Hochschule
Technische Universität Kaiserslautern – Sozialwissenschaften
Note
1,3
Schlagworte
Wissensmanagement Wissensweitergabe Seci-Modell Münchner Wissensmanagementmodell

Autor

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Titel: Wissensmanagement im Kleinunternehmen. Konzept zur Speicherung und Weitergabe von Wissen mithilfe elektronischer Medien