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Der Einfluss der vorschulischen Bildung auf die Wahl eines MINT-Berufes. Eine Betrachtung im Rahmen der gendersensiblen Berufsorientierung

Hausarbeit (Hauptseminar) 2017 13 Seiten

Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung

Leseprobe

I Wissenschaftliche Hausarbeit

1. Einleitung

Angesichts des Fachkräftemangels in den MINT-Bereichen, d.h. Karrieren in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, der zukünftig prognostiziert ansteigen soll, besteht nachhaltiger Nachwuchs-Förderbedarf (vgl. https://www.bmbf.de/pub/perspektive_mint.pdf, S.3). Da Deutschland zu den weltweit führenden Standorten in den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Technologie gehört, braucht es laut der Bundesministerin für Bildung und Forschung, vertreten durch Prof. Dr. Johanna Wanke, „qualifizierte Fachkräfte [...] damit sich unser Land auch künftig im globalen Wettbewerb erfolgreich behaupten kann [...] (vgl. ebd.). Dabei soll das Hauptaugenmerk insbesondere auf das in diesen Berufen unterrepräsentierte weibliche Geschlecht gelegt werden. Da Frauen sich bereits sehr früh von den Technik- und Naturwissenschaften abwenden und sich die Anzahl der Frauen in diesen Berufen mit voranschreitender Bildungs- bzw. Karrierestufe verringert, ist es unabdingbar die Hintergründe für diese Entwicklung aufzudecken (vgl. Solga/Pfahl 2009, S.1). Zum einen durch die genannte wirtschaftliche Perspektive inklusive Zukunftsszenario, zum anderen aufgrund der sich ergebenden Fragen nach Gleichberechtigung und Diskriminierung von Frauen und Männern innerhalb der Genderdebatte.

In dieser Arbeit werden vor allem Kinder im Vorschulalter und ihre Einstellungen zu technisch-naturwissenschaftlichen Berufen untersucht, in dem der Frage „Wie kann die vorschulische Bildung Einfluss auf die Wahl eines MINT-Berufes innerhalb der Gendersensiblen Berufsorientierung nehmen?“ nachgegangen werden soll. Der Fokus wird deshalb auf die frühe Kindheit gelegt, da während dieser Phase auch die meisten Einstellungen des Individuums zu sich selbst und seinem sozialen Umfeld nachhaltig geformt werden (vgl. Päivi Fadjukoff 2011, S.4). Unter anderem entwickelt sich während dieser Zeitspanne die Geschlechtsidentität eines Kindes, welche durch Medienwirkung, Erzieher bzw. Erzieherinnen, Eltern und Peers beeinflusst wird. Daher ist es auf der einen Seite von enormer Wichtigkeit, dass genau diese Einflussnehmer ihre eigenen Überzeugungen und Geschlechterstereotypen hinterfragen, reflektieren und sich in einem kritischen Umgang damit üben. Auf der anderen Seite sind insbesondere Erzieherinnen und Erzieher in Kitas oder Kindergärten aufgefordert ihre eigenen unzureichenden Technikkompetenzen aufzubessern, um diese letztlich auch erfolgreich in der kindlichen Lebenswelt etablieren zu können.

Zuerst wird daher auf die allgemeine Bedeutung bzw. Definition des Begriffs Technik zum Verständnis dieser Arbeit eingegangen, um anschließend die vorschulische Sozialisation näher zu beleuchten. Anknüpfend daran werden aktuelle Projekte zur frühen Technikbildung und die Sichtweise von Kindern zu Technik aufgezeigt, welche in einer finnischen Studie erforscht wurde, um abschließend ein Fazit aus den gewonnenen Erkenntnissen zu ziehen.

2. Definitionen und Begrifflichkeiten

Die Technikverständnisse nach Banse/Hauser zeigen nachfolgend aufgelistet, ausgehend vom „engen Technikverständnis“(1.) über das „mittelweite Technikverständnis“(2.-5.) bis hin zum „weiten Technikverständnis“(6.) (vgl. Banse/Hauser 2010, S.19-22) die Vielfältigkeit des Begriffs:

1. Technik als Realtechnik/technisches Sachsystem/technisches Artefakt: Technik ist etwas vom Menschen „Gemachtes“, „Hervorgebrachtes“, „Erzeugtes“ (im Unterschied zum in der Natur „Gegebenen“); sie ist nicht – im ursprünglichen Sinne des Wortes – „naturwüchsig“ und „fällt auch nicht vom Himmel“, sondern sie muss „geschaffen“ werden, womit einsichtig wird, dass Technik nicht „natürlich“, sondern „künstlich“ ist.
2. Technik als Mensch-Maschine-System bzw. Mensch-Maschine-Interaktion: Mit dem Konzept des Mensch-Maschine-Systems wird das enge, sich auf das Gegenständliche beschränkende Technikbild erweitert, indem Verwendungs- bzw. Nutzungszusammenhängen auf der Ebene des Individuums einbezogen werden. Auf dieser Grundlage können Vorschläge zur Technikgestaltung (vor allem aus der Sicht der sog. Arbeitswissenschaften wie Ergonomie, Arbeits- und Ingenieurpsychologie) sowie zur „Qualifikation“ der Techniknutzer (vor allem aus der Sicht der Pädagogik i. w. S.) erarbeitet werden. Technik ist dabei stets in menschliche Handlungsvollzüge eingebunden.
3. Technik als sozio-technisches System: Werden zu den oben genannten darüber hinaus soziale (vor allem sozio-ökonomische) Zusammenhänge sowohl der Entstehung wie der Verwendung bzw. Nutzung technischer Sachsysteme einbezogen, wird ein in wesentlichen Aspekten verbreitertes Technikbild unterstellt – Technik wird als sozio-technisches“ System unterstellt und als soziales „Phänomen“ betrachtet. Damit wird Technik nicht als etwas Statisches angesehen, sondern zu einem Bereich mit Genese, Dynamik und Wandel.
4. Technik als kultivierte Technik: Innerhalb des sozio-technischen Verständnisses gibt es weitere Betrachtungsweisen zum Begriff der Technik. Dazu gehört die Technik als kultivierte Technik, die davon ausgeht, dass Technik innerhalb einer bestimmten Gesellschaft mit ihren jeweiligen individuellen Herausforderungen durch dort zu bewältigende Alltagsprobleme entspringt. Daher ist die Nützlichkeit der Technik auch immer „etwas kulturell Interpretiertes“ (Hörning 1985, S. 200).
5. Technik als Medium: Technik wird als Medium der Selbst- und Welterschließung, also als Immaterielles Gut betrachtet, das aber auch dem Zweck der Vermittlung oder Kommunikation dienen kann (vgl. Halfmann 1996, S. 133ff.).
6. Technik als Handlungspraxis/gelingende Regel-Reproduzierbarkeit: Betrachtet die Realisierung von Zwecken -genutzt oder nicht genutzt (abgelehnt)-, Modifizierungen, Nachbesserungen und Anpassungen sowie gewisse Verhaltensvorschriften im Umgang mit Technik, um z.B. die Techniksicherheit zu gewährleisten.

Technik bezeichnet daher nicht nur eine Sache, sondern auch eine kreative Herangehensweise an mögliche Lösungsansätze für reale Probleme in der eigenen Umwelt. An diese Erkenntnis knüpfen die jeweiligen Projekte zur frühen Technikbildung an, die sich durch den Erklärungsansatz der vorschulischen Sozialisation ergibt und durch die Studie von Turja im weiteren Verlauf dieser Arbeit gestützt wird.

3. Die vorschulische Sozialisation

Es gibt nur wenige Studien, die Mädchen und Jungen hinsichtlich ihrer Beschäftigung mit Technik wissenschaftlich untersuchen. Dabei zeigen Mädchen im gleichen Maße wie Jungen das Interesse am Erforschen ihrer natürlichen und technischen Umwelt, wie im späteren Verlauf dieser Arbeit anhand einer Studie aufgezeigt wird. Jedoch werden Mädchen unterschiedlich gefördert (vgl. Schwarze/Wentzel 2007), dies wirkt sich dementsprechend auf den weiteren Verlauf der Technikbildung durch Förderung respektive Vernachlässigung der Interessen und des problemlösenden Umgangs mit Technik aus. Eine wichtige Rolle spielt dabei die geschlechtsspezifische Sozialisation durch Eltern, Erzieherinnen und Erzieher, Peers und den Medien (vgl. ebd.). Diese Annahme lässt sich anhand der Tatsache belegen, dass Mädchen bereits in der Grundschule geringere Erfahrungen als Jungen im Umgang mit Technik haben (vgl. Unutkan 2006), aufgrund dessen soll im Folgenden die Sozialisation und ihre Auswirkung auf Kindern im Vorschulalter untersucht werden. Kleinkinder sind grundsätzlich wissbegierig, offen für Neues in ihrer Umgebung und selbstsicher im Erschaffen von Dingen (vgl. Turja/Paas 2011, S.13). Diese Eigenschaften stellen optimale Grundvoraussetzungen für einen adäquaten Technikumgang dar, welche der vorangegangenen Definition des Technikbegriffes gerecht werden können. Bereits ab dem zweiten Lebensjahr erlangen Kinder bestimme Ansichten über geschlechtstypische Verhaltensweisen und übernehmen diese in ihr Selbstkonzept. In dieser Phase der kindlichen Entwicklung und Herausbildung der Geschlechtsidentität beginnt auch die Abwendung von Mädchen zu Technik, da sie mit männlichen Eigenschaften attribuiert wird (vgl. ebd.). Gestützt wird diese Aussage durch die erkennbaren Vorlieben für geschlechtstypisches Spielzeug bei Kindern (vgl. Leaper 2009, S.398-402). Des Weiteren zeigen Kinder im Alter von vier bis fünf Jahren unbewusst dem Geschlecht entsprechende Vorlieben für häusliche als auch berufliche Aktivitäten, während Fünf- bis Siebenjährige bereits bewusst bestimmte Aktivitäten als weiblich bzw. männlich wahrnehmen können (vgl. Kåreland 2005a). Da diese Geschlechterrollen von dem sozialen Umfeld des Kindes beeinflusst werden, in dem geschlechtstypische Handlungen stärker anerkannt und gelobt werden, ist davon auszugehen, dass vor allem diese antrainierten Verhaltensweisen zur Abwendung der Mädchen von Technik führt. Wie später in der Studie ersichtlich, ergibt sich eine klare Tendenz der Kinder beides Geschlechts weiblich attribuierte Tätigkeiten abzuwerten und männliche dagegen wertzuschätzen (vgl. Turja 2009). Unterstützt werden diese traditionellen Rollenbilder, die eine bestehende Geschlechterordnung in der Gesellschaft widerspiegelt. Beispielsweise zeigen Bücher für Jungen häufig eher technische und moderne Geräte wie z.B. einen Computer als es in spezifischen Mädchenbüchern der Fall ist (vgl. Kåreland 2005b). Das Ziel der frühen technischen Bildung ist daher, die Voreingenommenheit zu den Geschlechtsstereotypen bereits in der frühen Kindheit aufzubrechen und gleichermaßen die Motivation auf das technische Umfeld auszuweiten, bevor sich bereits vorhandene Stereotype ausgebildet haben (vgl. Turja, Endepohls & Chatoney 2009).

4. Projekte zur frühen Technikbildung

In Anbetracht des vorangegangenen Kapitels, werden in diesem Abschnitt vier Projekte vorgestellt, welche durch verschiedene Ansatzpunkte der genannten Zielerfüllung gerecht werden sollen.

1. Aufbaustudiengang für Erzieherinnen und Erzieher: Im Fokus des Projektes stehen dabei die Erzieherinnen und Erzieher, die zur Erlangung von Kompetenzen innerhalb der naturwissenschaftlich-technischen Früherziehung in Kindertageseinrichtungen dienen. Getragen wird dieses Projekt von der Elisabeth-Lüders-Berufskolleg Hamm (vgl. Solga/Pfahl 2009, S.49). Hierbei liegt der Fokus auf den Erziehungspersonen, die um den Nachwuchs angemessen fördern zu können, im Vorfeld selbst Wissen über Technik und den Umgang mit dieser erlangen müssen. Auf dieser Basis werden dann hilfreiche Konzepte zur Vermittlung an die Schutzbefohlenen erarbeitet und konkrete Umsetzungshinweise vorgestellt, um zu gewährleisten, dass Mädchen und Jungen im gleichen Maße an Technik herangeführt werden und eine kindesgerechte, spielerische Gleichberechtigung in Form der Chancengleichheit sichergestellt werden kann.
2. Einstein sucht weibliche Nachfolge (2002): Bei diesem Projekt liegt der Fokus auf den Mädchen, die durch das Einrichten eines Forscherlabors, der Planung und Umsetzung von Versuchen in den breitgefächerten Themengebieten zu Wasser, Magnetismus, Elektrizität, Planetensystem, Informatik, Chemie und Biologie, ihre eigenen Fähigkeiten ausbauen können (vgl. ebd.). Dieses Projekt wird durch den Integrativen Kindergarten St. Monika in Lüdigshausen-Seppenrade getragen und knüpft an den wissbegierigen Charakter der Kinder an, deren Motivation für den technischen Bereich durch die Arbeit in der Gruppe und den Neugierde weckenden Aufbau gefördert werden soll.
3. Haus der kleinen Forscher (seit 2006): Mit Hilfe dieses Projektes werden sowohl die Kompetenzen der Kinder, als auch die der Erzieherinnen und Erzieher erweitert. Es beruht auf der nachhaltigen Unterstützung von Kindertagesstätten, die Naturwissenschaft und Technik bereits früh erlebbar machen soll (vgl. ebd.). Die Kinder sollen auch dabei miteinander lernen, lediglich in dem konstanten Kita-Umfeld, in den auch die erwachsenen Bezugspersonen integriert sind, um gemeinsam eine zunehmend wachsende Technikkompetenz zu erreichen. Als Träger dieses Konzeptes sind die Helmholtz-Gemeinschaft, Siemens AG, Dietmar-Hopp-Stiftung, Deutsche Telekom und Autostadt zu nennen.
4. Agnes-Pockels-SchülerInnen-Labor: Dieses Projekt beinhaltet die Durchführung chemischer Experimente und Versuche, d.h. es werden selbständige Erfahrungen zur Stärkung von Selbstkonzepten von Mädchen im koedukativen Rahmen zur Weiterbildung von Lehrpersonen, sowie Erzieherinnen und Erziehern geboten (vgl. ebd.). Im Zentrum steht hier ebenfalls die Kompetenzerweiterung aller Beteiligten im Erziehungskontext. Der Unterschied zum Haus der kleinen Forscher liegt jedoch darin, dass nicht in die allgemeine Umwelt und den geregelten Ablauf in der jeweiligen Institution, z.B. der Kindertagesstätte, eingegriffen wird.

5. Studie: Die Sichtweisen von Kindern zu Technik

Die Studie von Turja aus dem Jahr 2009 wird in diesem Kapitel auszugsweise vorgestellt, um die Erkenntnisse der vorigen Kapitel wissenschaftlich zu stützen und die eingangs genannte Forschungsfrage letztlich beantworten zu können. Die jeweiligen Tabellen finden sich im Anhang dieser Arbeit. Die Studie wurde innerhalb des UPDATE-Projekts durchgeführt und untersucht die persönlichen Ansichten von Kindern bezüglich Technik und Technikvermittlung, sowohl im Allgemeinen als auch in Bezug auf die Geschlechterthematik. Sie geht also der Frage nach, warum sich Mädchen von Technik abwenden. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass Daten über kindliche Auffassung selten sind, da die Gedanken und Meinungen von Kindern, z.B. aufgrund sprachlicher Barrieren, schwer zu erfassen sind. Es bedarf daher spezieller Methoden als Messinstrumente wie bildliche Kommunikation, Zeichnen, Geschichten erzählen, Imagination oder das Spiel. Es wurden 39 Kinder (davon 23 finnische und 16 estnische) im Alter von vier bis sechs Jahren befragt. Das Forschungsdesign besteht aus qualitativen Antworten auf offene Fragen und aus strukturierten Fragen mit vorgegebenen Antworten. Mit dem Einverständnis der Prüfungsstelle, der Kinder und Eltern wurde die Befragung durchgeführt. Das strukturierte Interview diente der Äußerung kindlicher Ansichten, Bilder und Geschichten unterstützten die Konzentration und das Verständnis. Im Vordergrund wurde der spielerische und erzählerische Ansatz als Motivation besonders hervorgehoben. Das Konzept wurde von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Kindergartenbereich erarbeitet. Auf die offene Frage „Was ist Technik?“ konnte sich lediglich 1/3 der Kinder dazu äußern, in dem sie antworteten: „etwas herausfinden wollen“, „über etwas nachdenken“, „Zahlen und Rechnungen“, „Bauen“, „Gestalten“, „Autos planen“, „Computer“, „TV“, „Waschmaschine“. Trotz der oft einsilbigen Antworten lassen sich wichtige Elemente von Technik, nämlich das Forschen, Lösen von Problemen, mathematische Verfahren, Erfinden, Bauen, Arbeit und Kreativität erkennen. Der Frage, wie Kinder die Technikvermittlung vor dem Hintergrund des Geschlechter- und Generationsverhältnisses wahrnehmen, wurde durch die Präsentation einer imaginären Familie auf Bildern und dem Zuordnen dieser zu einzelnen Aktivitäten nachgegangen. Wie aus Abbildung 2 ersichtlich, zeigen Kinder geschlechtsvoreingenommene Überzeugungen z.B. indem Männer eher als technisch kompetent eingestuft werden. Dies zeigt sich vor allem in den Bereichen Computer und Reparatur. Häusliche Aufgaben, wie das Aufhängen eines Bildes wurden weiblich attribuiert. Zudem findet eine erkennbare Zuschreibung technischer Kompetenz zum eigenen Geschlecht hin statt. In Bezug auf die Generationen ist erkennbar, dass technische Aufgaben eher Erwachsenen zugeschrieben werden. Um das Interesse von Kindern in Hinblick auf Technik und technischen Aktivitäten zu untersuchen, sollten die Kinder zum einen mit Hilfe von Fotos ein Geschenk für einen Jungen bzw. ein Mädchen aussuchen (in Klammern steht die Wahl der Mädchen/Wahl der Jungen), und zum anderen einen der fünf vorgegebenen Berufe für ein Mädchen bzw. einen Jungen auswählen. In Abbildung 3 lassen sich diese Stereotype ebenfalls wiedererkennen. Abbildung 4 wurde so interpretiert, dass Mädchen sich eher für soziale Berufe interessieren, während Jungen einen Beruf mit „realistischem Charakter“ (Turja 2011, S. 25) bevorzugen würden.

[...]

Details

Seiten
13
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668586369
ISBN (Buch)
9783668586376
Dateigröße
562 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v383095
Institution / Hochschule
Pädagogische Hochschule Weingarten
Note
1,0
Schlagworte
MINT Berufsorientierung Kinder Technik Sozialisation vorschulische Sozialisation Sichtweisen von Kindern zu Technik MINT Berufsorientierung Kinder und Technik MINT MINT Berufe

Autor

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