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Bildungsbenachteiligung in der interkulturellen Pädagogik und die institutionelle Diskriminierung in der Schule

Hausarbeit 2016 18 Seiten

Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Der Zusammenhang von Rassismus & institutioneller Diskriminierung
2.1 Der Unterschied zwischen direkter& indirekter institutioneller Diskriminierung

3 Interkulturelle Pädagogik
3.1 Institutionelle Diskriminierung in der Schule

4 Fazit

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Das unsere Menschheitsgeschichte stets durch Benachteiligungen gekennzeichnet war, belegen die zahlreichen Phänomene der gesellschaftlichen Umbrüche, Revolutionen, gewaltsamen Auseinandersetzungen und Kriege, die zu einem Wandel der sozialen Strukturen und die der allgemeinen Gesetze beigetragen haben. (vgl. http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/grundgesetz-und-parlamentarischer-rat/39014/ warum-keine-Verfassung). In Bezug darauf, wird in dieser Hausarbeit der zentrale Lebensbereich Bildung untersucht werden, der eine Fülle von Diskriminierungen (vgl. Gemeinsamer_Bericht_zweiter_2013.pdf) nach sich zieht. So lassen sich nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in der Gegenwart im täglichen Miteinander Bildungsbenachteiligungen feststellen:

Ferhat ist 19 Jahre alt und in Köln geboren. Nach Kindergarten und Grundschule besuchte er zunächst eine Hauptschule, die er nach der 10. Klasse verließ. Er wechselte auf eine Gesamtschule, die er mit dem Abitur beenden will. Ferhat fühlte sich nur manchmal gerecht von seinen Lehrer/innen behandelt, wenngleich dies nach Schulen variierte. So schreibt er: In der Grundschule war ich einer der wenigen Ausländer, an der Hauptschule lief es eigentlich auch gut. Auf meiner jetzigen Schule werden Ausländer benachteiligt. ´ Dabei spielte seine Herkunft für seine Lehrer/innen oft eine Rolle: Man erkennt ihrer Antisympathie gegen Türken in ihren Aussagen wie z.B., Ich habe nichts gegen Türken, aber…´und so weiter. ´ (Textausschn. Entnommen aus „Verschlungene Bildungspfade- Ergebnisse der Fragebogenerhebung“, 2013, S.202)

In Anbetracht dessen, dass das Phänomen der Bildungsbenachteiligung nicht neu ist und in der heutigen Zeit bereits Gesetze zum Schutz vor Diskriminierungserfahrungen erlassen sind, ist es somit fraglich, wie diese weiterhin Zustande kommen. Demnach müsste eigentlich mit den Inhalten des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland im Art.3 (vgl. gesamt.pdf), sowie die des allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG), den Folgen einer Bildungsbenachteiligung Einhalt geboten sein. So besagen die ihnen zugrunde liegenden gesetzlichen Regelungen, dass niemand wegen seines Geschlechtes, seiner Behinderung, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf. (vgl. agg_gleichbehandlungs- gesetz.pdf) Folglich sind alle Menschen vor dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland gleich. (vgl. gesamt.pdf)

Entgegen dieser Auffassung, werden die Ursachen für Bildungserfolge jedoch, wie auch das obige Fallbeispiel zeigen kann, zumeist an den Eigenschaften der Schüler/innen mit Migrationshintergrund festgemacht. Der Schule- als institutioneller und sozialer Ort, an dem soziale Ungleichheiten etabliert werden- wird dagegen selbst vergleichsweise weniger Aufmerksamkeit geschenkt. (vgl. Gomolla, 2015: Institutionelle Diskriminierung im Bildungs- und Erziehungssystem, S.193) Da Integration jedoch vor allem durch Bildung erfolgt und zur gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft Bildung vorausgesetzt wird, […]“ (Ceri 2008, Die Bildungsbenachteiligung von Kindern mit Migrationshintergrund, S.19) ergibt sich in diesem Zusammenhang die Relevanz für das Thema Diskriminierung im Bildungssystem.

Die zu untersuchenden Fragestellung in dieser Hausarbeit wird sich darüber hinaus mit der Frage, warum sich insbesondere die Interkulturelle Pädagogik mit Bildungsbenachteiligung auseinandersetzt, beschäftigen.

Bezogen auf das Fallbeispiel wird zunächst im Kapitel 2 der Zusammenhang von Rassismus und institutioneller Diskriminierung rekonstruiert. Im Anschluss daran erfolgt zusätzlich eine kurze Skizzierung hinsichtlich des Unterschiedes zwischen direkter und indirekter institutioneller Diskriminierung. Dieses Verständnis wird hilfreich sein, um die komplexen Entstehungsformen von Diskriminierungen im Bildungsbereich später besser nachvollziehen zu können.

Im dritten Kapitel wird der Fokus von der Interkulturellen Pädagogik zur Bildungsbenachteiligung erarbeitet, welches anhand des Beispiels der Institution Schule verdeutlicht wird. Abschließend werden diese verschiedenen Untersuchungspunkte in Beziehung zueinander gesetzt, so dass die daraus resultierenden Folgen für die Bildungsbenachteiligung aufgezeigt und die Fragestellung dieser Hausarbeit beantwortet werden kann.

2 Der Zusammenhang von Rassismus & institutioneller Diskriminierung

Eine von dem OED Supplement hervorgegangene Definierung zu Rassismus, beschreibt das Phänomen als ein Verständnis über bestimmte menschliche Eigenschaften und Fähigkeiten, die durch ihre Rasse vorgegeben sind. (vgl. Miles 1991: Einführung in die Geschichte und Theorie eines Begriffs, S. 58) Aufgrund dieser Tatsache lässt sich eine Vielzahl an rassistischen Handlungen verzeichnen, die mit dem Angriff auf die Würde einer Person oder Gruppe beschrieben werden können. (vgl. Rommelspacher 2009: Was ist eigentlich Rassismus, 25) Folglich entstanden mit der Erkenntnis, dass Rassismus in diesem Sinne eine Art Verletzung der Menschenrechte darstellt, Gesetze die zum Schutz vor dessen Folgen erlassen wurden. Im Hinblick auf die heutige Zeit lassen sich dagegen andere Wirkungsweisen verzeichnen, die wiederrum zu ähnlichen Benachteiligungen führen können. So lassen sich diese Phänomene unter dem Begriff der Diskriminierung zusammenfassen. Dahingehend könnte also die These aufgestellt werden, dass die heutigen Ursprünge der Diskriminierungsmuster, sowie die daraus resultierenden Benachteiligungen mit, auf die des Rassismus zurückführbar seien.

Da der Begriff Rassismus an sich jedoch sehr komplex und schwer abzugrenzen ist, stellt es eine gewisse Schwierigkeit dar, dieses Phänomen in Bezug zu den jeweiligen Folgen einer Benachteiligung, wie bspw. die der Bildungsbenachteiligungen setzen zu können. Demnach ist nicht nur in Deutschland die Frage umstritten, „ob die unterdurchschnittlichen Schulerfolge von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund durch Diskriminierung mit verursacht“ sind. (vgl. Gomolla 2015: Institutionelle Diskriminierung im Bildungs- und Erziehungssystem, 194)Letztendlich lassen sich diese Überlegungen zum Rassismus jedoch mithilfe der Geschichte und über die Eingrenzung verschiedener Begriffsbestimmung erklären.

So lässt sich mitunter die Schwierigkeit darüber, das Ausmaß der Wirkungsweisen von Rassismus zu erfassen, bspw. mit der hohen Anzahl der dazu geführten Diskussion im historischen Verlauf belegen. Demnach wurde Rassismus bis in den späten sechziger Jahren lediglich auf sozialpsychologischer Ebene betrachtet, indem ein kausaler Zusammenhang zwischen den Vorurteilen eines Individuums und den daraus resultierenden diskriminierenden Handlungen gezogen wurde. Dagegen rückten die sozial- strukturellen Situationen von Rassismus erst mit der zunehmenden Aufmerksamkeit die der Segregation in den USA gewidmet wurde, in das Blickfeld des allgemeinen Forschungsinteresse. Somit lässt sich der erste Paradigmenwechsel zu dem Phänomen Rassismus über die Veränderung eines gesellschaftlichen Bewusstseins bezüglich der Auswirkungen eines individuellen Rassismus, auf die eines institutionellen Rassismus verzeichnen. (vgl. Gomolla & Radtke, 2007: Institutionelle Diskriminierung, 36ff.)

Um über diesen Paradigmenwechsel jedoch hinaus einen Zusammenhang von Rassismus und der noch folgenden Begrifflichkeit einer institutionellen Diskriminierung zu rekonstruieren, bedarf es neben diesem kurzen historischen Abriss, zunächst einer genaueren Eingrenzung der jeweiligen Begrifflichkeiten.

Allgemein betrachtet beginnt das Phänomen Rassismus erst mit einem Prozess, der über die Markierung von Unterschieden erfolgt und somit zur Feststellung bzw. Abgrenzung der ethnischen Gruppen zueinander dienen kann. Während diese Einteilung dabei einerseits auf individueller Ebene genutzt wird, um eine persönliche Rangordnung aufgrund einer bestehenden Ideologie zu konstruieren, dient sie den Organisationen auf institutioneller Ebene andererseits dazu, willentlich soziale, politische oder wirtschaftliche Handlungen zu legitimieren, die ihnen einen privilegierten Zugang zu materiellen und symbolischen Ressourcen ermöglichen.

Folglich ist Rassismus somit durchweg von einer Machtasymmetrie gekennzeichnet, die mit der Ausschließung einer „minderwertigen“ Gruppe erreicht wird und der privilegierteren Gruppe sonach generell eine Überlegenheit bezüglich ihrer eigenen Handlungsmöglichkeiten zusichert. Die willkürliche Zuschreibung einer Minderwertigkeit wird dabei anhand der Vorstellung einer sogenannten Rassenzugehörigkeit getroffen, die sich bspw. anhand der Unterscheidung von bestimmten Personengruppen mittels derer jeweiligen Körpermerkmale oder Sitten erkennen lässt. Schlussendlich entstehen aus diesem Prozess Homogenisierungen/ Naturalisierungen von Angehörigen in einer jeweils vortrefflichen oder minderwertigen Gruppe, dessen Stereotypisierungen mitunter zur Rechtfertigung einer Benachteiligung oder zur Herabsetzung von Personengruppen herangezogen werden. (vgl. Rommelspacher 2009, 25)

Diese besagten Benachteiligungen berücksichtigt dabei, vor allem der Terminus des institutionellen Rassismus, der aufbauend auf den Begriff eines individuellen Rassismus beschreibt, wie gewöhnliche Arbeitsroutinen in Institutionen zu diesen Aspekten führen können. Wichtig sei dabei jedoch anzumerken, dass diese Benachteiligungen nicht vorsätzlich von den einzelnen Interaktanten geplant sein müssen. So wurden diese rassistischen Diskriminierungen eher aufgrund der vorliegenden Legitimation, sowie ihrer Institutionalisierung ausgeübt, indem sich die einzelnen Individuen einfach an die dort herrschenden Regelwerke anpassten. (vgl. Gomolla 2010: Institutionelle Diskriminierung. Neue Zugänge zu einem alten Problem, 67ff.)

Mit Ende der 1960er Jahre entstanden dann jedoch diesbezüglich weitere zahlreiche Debatten, welche in den USA von Bürgerrechtsgruppen und den Black Movements angestoßen wurden. So wurde nach einem neuen, umfangreicheren Verständnis zu Rassismus gesucht, um auch den institutionellen Ausgrenzungen und Unterdrückungen letztendlich entgegen wirken zu können. Aufgrund dessen wurden über den Effekten von institutionellem Rassismus hinaus auch die Mechanismen dieser Wirkungsweisen in den Organisationen untersucht.

Im weiteren Verlauf wurde daraufhin der Begriff der institutionellen Diskriminierung im Kontext neuer sozialer Bewegungen (Gleichstellung der Frauen, Homosexuelle und Menschen mit Behinderungen) konzipiert, der im Gegensatz zum institutionellen Rassismus weitere Auswirkungen des Organisationshandelns mit einschließt. (vgl. Gomolla 2015, 200) Demnach erfasst der Begriff Diskriminierung mehr als die einer Zugangsbarriere, indem er den Prozess einer permanenten Verteidigung von den Interessen bestimmter Gruppen auf Kosten Anderer beschreibt. (vgl. Gomolla et al. 2007, 42)

Dadurch weist der Begriff der institutionellen Diskriminierung zwar vergleichsweise eine Reihe von charakteristischen Gemeinsamkeiten zum institutionellen Rassismus auf, die sich schwerpunktmäßig auf die institutionelle Produktion einer rassistischen Ungleichheit, -im Einklang zu den formalen, organisationalen Handlungen- beziehen, aber im Gegensatz zum institutionellen Rassismus sind hier die Faktoren, die zu einer Benachteiligung führen können, nicht von vornherein entlang einer rassischen Trennlinie festgelegt. (vgl. Gomolla 2010, 67) Somit sind die Folgen der institutionellen Diskriminierung nicht nur variationsreicher, sondern können auch länger überdauern, da ihre Ungleichbehandlungen aufgrund des fehlenden Bezugs zu rassistischen Handlungsweisen, weniger offensichtlich sind. (vgl. Gomolla et al. 2007, 43)

Ein weiterer Unterschied zwischen Ihnen obliegt zudem darin, da sich das Ausmaß der Auswirkungen institutioneller Diskriminierungen genauer Erfassen lässt, weil sich der Kontext seines Untersuchungsfeldes nicht wie die des institutionellen Rassismus ständig ändert. Folglich ergeben sich somit die zahlreichen Erscheinungsformen des institutionelle Rassismus aus dem Wechselspiel von den jeweiligen Stereotypen zu den gegebenen Kontexten, während unter dem Begriff einer institutionellen Diskriminierung genau der Beitrag verstanden wird, der zur Herstellung, Verfestigung und Modifizierung von sozialen Differenzen führt. (vgl. Gomolla 2010, 77ff.)

„Damit bleibt die Analyse anschlussfähig für breitere Fragen der sozialen Ungleichheitsforschung und v.a. für intersektionelle Forschungsansätze, die an der Interaktion unterschiedlicher Differenzaspekte in Prozessen der Diskriminierung interessiert sind.“ (Gomolla 2010: Schulische Selektion und institutionelle Diskriminierung, 69)

So erfasst das Konzept einer institutionellen Diskriminierung darüber hinaus auch noch verschiedene Mechanismen, die entweder auf direkter oder indirekter Weise erfolgen, so dass sie die daraus resultierenden Folgen in ihren genauen Erscheinungsformen bei den Verteilungsprozessen noch detaillierter wieder gegeben werden können. (vgl. Gomolla 2010, 67) Um dabei den Unterschied dieser zwei Wirkungsweisen besser hervorheben zu können, wird dieser Aspekt erst im nächsten Unterpunkt kurz skizziert.

Zusammenfassend lässt sich also insofern ein Zusammenhang zwischen Rassismus und institutioneller Diskriminierung erschließen, indem sich beide Phänomene in Herrschaftsstrukturen und sozialen Hierarchien manifestieren können. (vgl. Gomolla et al. 2007, 42) Des Weiteren bewirken Beide auf der institutionellen Ebene darüber hinaus Benachteiligung für bestimmte Menschengruppen, um die eigene Position zu schützen, auch wenn dieses Ziel nicht auf die gleichen Gründe zurück zu führen ist.

2.1 Der Unterschied zwischen direkter& indirekter institutioneller Diskriminierung

Während bisher der Zusammenhang von Rassismus und institutioneller Diskriminierung rekonstruiert wurde, sei nun vorab zu klären was allgemein unter Diskriminierung zu verstehen ist. Demnach bezeichnet der Terminus Diskriminierung einen Übergriff in den Handlungsbereich einer Person aufgrund seiner Zugehörigkeit.(vgl. Nohl, 2014: Konzepte interkultureller Pädagogik, 96)In Bezug darauf, wird bei der direkten Diskriminierung im Gegensatz zur indirekten Diskriminierung die Benachteiligung einer bestimmten Personengruppe beabsichtigt. Dementsprechend werden bei der direkten Diskriminierung -mit Hilfe der formalen Handlungen von Organisationen- bewusste Nachtteile für eine bestimmte Personengruppe angestrebt.

Bei der indirekten Diskriminierung wiederrum, entwickeln sich die negativen Folgen für die „minderwertige“ Gruppe eher auf der gesamten Grundlage institutioneller Vorgänge unbewusst. So ist die Entstehung eines solch unplanmäßigen Prozesses z.B. dann gegeben, wenn die einzelnen Interaktanten sich unreflektiert an die formalen, auszugrenzenden Regelwerke anpassen. (vgl. Gomolla 2010, 67)

Welche Formen diese Diskriminierungsmechanismen dabei genau annehmen können, wird erst im Punkt 3.1 anhand des Beispiels der institutionellen Diskriminierung in der Schule dargestellt werden. So rückten dessen Auswirkungen für den Bildungsbereich mitunter durch die europäische Debatte über institutionelle Diskriminierung, die anlässlich des ungeklärten Falles über den ermordeten College- Schülers Stephen Lawrence geführt wurde in den Vordergrund. In Deutschland wurde dagegen über dem tabuisierten Problem des offenen und latenten Rassismus, der Terminus des institutionellen Rassismus erst mit Ende der 1980er Jahre untersucht. Dabei stieg hier besonders das Bewusstsein für die institutionelle Diskriminierung mit den aufkommenden asyl- und einwanderungspolitischen Problemen im 21. Jahrhundert an. (vgl. Gomolla 2015, 200f.)

Darüber hinaus wird zunächst das Programm der Interkulturellen Pädagogik vorgestellt, um nachfolgend die einzelnen Inhalte in Beziehung zueinander-, für die Beantwortung der zu untersuchenden Fragestellung-, betrachten zu können.

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Details

Seiten
18
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668597488
ISBN (Buch)
9783668597495
Dateigröße
455 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v384904
Institution / Hochschule
Universität zu Köln – Humanwissenschaftliche Fakultät, Interkulturelle Bildungsforschung
Note
2,3
Schlagworte
bildungsbenachteiligung pädagogik diskriminierung schule

Autor

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Titel: Bildungsbenachteiligung in der interkulturellen Pädagogik und die institutionelle Diskriminierung in der Schule