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Einfluss des Panafrikanismus auf die Politik des ersten Präsidenten Ghanas Kwame Nkrumah

Hausarbeit 2017 24 Seiten

Geschichte - Afrika

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Panafrikanismus
2.1 Begriffserklärung
2.2 Geschichtliche Grundlagen
2.3 Der Weg nach Manchester

3. Nkrumah und die Unabhängigkeit Ghanas
3.1 Kindheit und Jugend
3.2 Der 5. Panafrikanische Kongress
3.3 Politisches Wirken an der Goldküste
3.4 Der Sieg des afrikanischen Nationalismus
3.5 Nkrumahs Regierungszeit
3.6 Nkrumahs Sturz und Krise des Panafrikanismus

5. Schlussbetrachtung

6. Abkürzungsverzeichnis

7. Quellen- und Literaturverzeichnis
7.1 Quellen
7.2 Monographien
7.2 Sammelwerke
7.3 Intemetquellen

8. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Es muss ein feierlicher Augenblick gewesen sein. Um Punkt null Uhr in der Nacht vom 5. auf den 6. März 1957 wurde auf dem Alten Poloplatz in Accra der britische Union Jack eingeholt und an seiner Stelle die neue grün-gelb-rote Flagge mit dem schwarzen Stern in der Mitte gehisst. Der neue Staat Ghana war geboren worden, womit Kwame Nkrumah zum ersten Präsidenten der ehemaligen Kronkolonie des British Empire wurde. Über ein Jahrhundert beherrschten sechs europäische Mächte Afrika und gliederten den Kontinent in ihre Kolonialreiche ein. Nun führte Kwame Nkrumah sein Land als ersten Staat aus der Reihe der Kolonien Afrikas in die Unabhängigkeit.[1] Was folgte, war eine Kettenreaktion von Unabhängigkeitserklärungen afrikanischer Kolonien, die den ganzen Kontinent erfasste und ihn nach wenigen Jahren fast vollständig entkolonisierte. Diese Entwicklung vollzog sich nicht urplötzlich und mit Sicherheit nicht im Interesse der Kolonial­mächte. An der schnellen Gründung der "Organisation für Afrikanische Einheit" (OAU) im Jahr 1963, durch einen Großteil der bis dato unabhängig gewordenen afrikanischen Staaten, lässt sich ein relativ starker Drang nach Freiheit sowie darüber hinaus nach Einheit der afrikanischen Staaten ablesen. Aus diesen Entwicklungen leiten sich die zentralen Forschungsfragen der Arbeit ab: In welcher Art und Weise äußerte sich dieser Einheitsgedanke, der Panafrikanismus, in der Politik Kwame Nkrumahs? Inwieweit beeinflusste ihn die Idee des Panafrikanismus?

Hierbei soll im Folgenden die Einnahme einer eurozentrischen Perspektive vermieden werden. Nichtsdestotrotz ist eine Beschäftigung mit diesem Themengebiet für Europäer interessant, da es zum einen das Erbe der Ära des europäischen Hochimperialismus auf dem afrikanischen Kontinent beleuchtet und darüber hinaus Parallelen zur europäischen Geschichte aufzeigt. Hier führten die Zäsuren zweier Weltkriege ebenfalls zu einem Einigungsprozess, der, wenn auch durch verschiedene Motive, zur Europäischen Union als Pendant zur Afrikanischen Union führte. Grundsätzlich dient die hermeneutische Methode als Basis dieser Arbeit, wobei sie zur Beantwortung der Frage, durch den empirisch-analytischen Ansatz ergänzt wird. So reiht sich die Arbeit in den wissenschaftlichen Diskurs über den Panafrikanismus und dessen Einfluss auf die Dekolonisation Afrikas ein.

Der Umfang und die Aktualität deutschsprachiger Literatur, vor allem im Bereich Panafrikanismus, kann lediglich als befriedigend bezeichnet werden. Nichtsdestotrotz darf die Arbeit von Geiss zu diesem Thema hervorgehoben werden, die eine intensive Auseinandersetzung mit dem Panafrika­nismus beinhaltet. Die englischsprachige Literatur ist dagegen (historisch bedingt) breiter aufgestellt.

2. Panafrikanismus

2.1 Begriffserklärung

Für den Panafrikanismus existiert keine eindeutige und präzise Definition und es ist wie z.B. bei dem Begriff Soziologie, schwer und vielleicht unmöglich ihn überhaupt in einer Kurzform zu definieren. Begründet ist dies vor allem in seinen verschiedenartigen Manifestationen, weswegen sich der ganze Komplex des Panafrikanismus am ehesten durch eine differenzierte Beschreibung des historischen Phänomens bewältigen lässt. Dies wird durch zwei Faktoren erheblich erschwert, welche auf der Komplexität der Geschichte des Panafrikanismus beruhen: Zum einen ist es der Fakt, dass sich die Entwicklung des Panafrikanismus auf drei Kontinenten vollzog - im nördlichen Amerika (USA und auf den Westindischen Inseln), in Afrika (vor allem in Westafrika) und in Europa (England), manchmal mit, manchmal ohne gegenseitige Beeinflussung der verschiedenen Strömungen. Zum anderen sind die Entwicklungen des Panafrikanismus auch im Kontext der Weltgeschichte zu betrachten. Aus diesen Gründen hat der im deutschsprachigen Raum bekannte Historiker GEISS versucht eine vorläufige Definition weit zu fassen. Nach ihm wird folgendes unter dem Panafrikanismus verstanden:[2]

1. Intellektuelle oder politische Strömungen unter Afrikanern oder Afro-Amerikanern, die Afrika, die Afrikaner und die Menschen afrikanischer Abstammung als zusammengehörig sahen. Daraus enstand ein Gefühl der Rassensolidarität und ein neues Selbstbewusstsein, das die Afro- Amerikaner auf Afrika als ihr eigentliches "Vaterland" zurückverwies, ohne daß sie deswegen unbedingt an die physische Rückkehr nach Afrika dachten.
2. Alle Ideen, die die kulturelle Einheit und diepolitische Unabhängigkeit Afrikas betonten oder erstrebten. Hinzu tritt der Wünsch, für Afrika den Anschluß? an die moderne Entwicklung auf der Grundlage der Gleichberechtigung zufinden. Für solche Bestrebungen ist die Erlösung ("Redemption") Afrikas das eine, "Africa for the Africans" das andere Schlüsselwort.
3. Ideen oder politische Bewegungen, die die politische Einheit Afrikas oder 'wenigstens eine enge politische Zusammenarbeit in der einen oder der anderen Form befürworteten,[3]

2.2 Geschichtliche Grundlagen

Um den Panafrikanismus in seiner Gänze als Protestbewegung der Afrikaner und Afroamerikaner gegen die weiße Herrschaft verstehen zu können, ist ein Blick auf seine historischen Voraussetzungen nötig. Diese sind vor allem in der Sklaverei und dem Sklavenhandel sowie dem Abolitionismus (englisch abolition - „Abschaffung“) als Gegenbewegung zu beiden zu sehen.[4] Geiss nennt den Panafrikanismus daher einen "verspäteten Bumerang aus der Zeit der Sklaverei"[5]. Bei näherer Betrachtung zeichnet sich ein geographisches Grundmuster ab, das der historischen Entwicklung des Panafrikanismus zugrunde lag - dem Dreieck des transatlantischen Sklaven­handels. Die Eckpunkte dessen waren Europa (insbesondere England), Afrika (insbesondere Westafrika) und die Neue Welt (insbesondere die Westindischen Inseln und die USA). Die Europäer sahen für die Linien des Dreiecks den Tausch von Produkten aus europäischer Produktion für Sklaven in Westafrika vor. Die Sklaven sollten in den Kolonien Amerikas Rohstoffe produzieren, welche in Europa als Kolonialwaren konsumiert, weiterverarbeitet und oft wieder zu Tauschprodukten für den Erwerb von weiteren Sklaven in Westafrika wurden.[6] Es war von den Europäern aber nicht vorgesehen, dass in diesem Dreieck, seit dem späten 18. Jh., auch Ideen und ihre Träger zirkulierten, die den Panafrikanismus erst unbewusst und später bewusst zu einer politischen Bewegung formten.[7]

Von Westafrika aus wurden die ersten und meisten Sklaven in die Neue Welt verschleppt. In Westafrika wiederum war die Goldküste wichtigster Brennpunkt des Sklavenhandels. Daher war es kein Zufall, dass die Goldküste schon früh Hochburg des afrikanischen Proto-Nationalismus und des mit ihm eng verbundenen Proto-Panafrikanismus wurde. Von der Goldküste stammte auch einer der ersten afrikanischen Kritiker des transatlantischen Sklavenhandels und einer der Vorläufer des Proto-Panafrikanismus - Ottobah Cugoano. Eine der Schlüsselfiguren des Panafrikanismus im 20. Jh., Marcus Garvey, stammte aus Jamaika. Seine Vorfahren indes wurden vom "Fort Koromanti" (Goldküste) aus, in die Neue Welt gebracht. Sie kamen also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus dem Bereich des heutigen Ghana. Die Koromanti galten in Amerika als schwierige Sklaven wegen ihres Drangs zur Unabhängigkeit und Rebellion, und Garvey stand dem, innerhalb der panafrikanischen Bewegung, in nichts nach.[8]

Die kleinen Westindischen Inseln waren hingegen die Drehscheibe des ganzen Systems von Sklavenhandel und Sklaverei in der Neuen Welt. Dort entstand bald nach deren Entdeckung das

System der Sklaverei, gespeist durch den allmählich einsetzenden Sklavenhandel. Seit dem Übergreifen der Sklaverei auf den nordamerikanischen Kontinent (ab dem frühen 17. Jh.) waren die Westindischen Inseln rund zwei Jahrhunderte lang für unzählige Sklaven die erste Durchgangsstation zwischen Afrika und ihrem endgültigen Bestimmungsort in Nord- oder Südamerika, da sie in der Regel dort zum ersten Mal verkauft wurden. Bereits im 16. Jh. erlebten die Karibischen Inseln die ersten Erhebungen der Sklaven gegen die Sklaverei und Revolten gegen die spanischen Kolonialherren. In der Folge ereigneten sich immer wieder Sklavenerhebungen. Als Berühmtester all jener kann der Aufstand von Haiti von 1791 bezeichnet werden, der erstmals zu unmittelbaren politischen Konsequenzen führte. Haiti war die Heimat des Vaters und Großvaters des später für den Panafrikanismus so wichtigen W. E. B. Du Bois[9]. Der Aufstand führte 1804 nicht nur zur Unabhängigkeit Haitis - als erste und lange einzige von Schwarzen regierte Republik, sondern hatte auch unmittelbare Rückwirkungen auf die Südstaaten der USA. Das Ende der Sklaverei im British Empire 1833, durch den Sieg des Abolitionismus in England, leitete dort eine Sklavenemanzipation ein. In den Jahren 1834/38 entstand auf den britischen Inseln Westindiens eine freie Bevölkerung, deren gebildetster Teil in überraschend engem Kontakt zu Westafrika, zu liberal-humanitären Kreisen Englands und zu Afroamerikanern in den USA stand.[10] Es kristallisierte sich heraus, dass der Panafrikanismus im Wesentlichen eine Angelegenheit des englischen Sprachraums blieb. Dies kann durch die horizontale Mobilität und dem damit verbundenen weiten geistigen und politischen Horizont begründet werden, der seit dem späten 19. Jh. in diesem Ausmaß nur im British Empire möglich war, zumal die Verbindung zu den englischsprachigen USA im Grunde nie abriss. Auch gewährte nur das British Empire mit seiner beträchtlichen, wenn auch nicht absoluten Pressefreiheit und mit den frühen Ansätzen eines rudimentären Parlamentarismus, relativ persönliche Freiheiten und politischen Spielraum - auch auf kolonialem Boden. Selbst auf dem Zenit des Hochimperialismus, um die Jahrhundertwende 1900, gewährte das British Empire Afrikanern und Afro-Westindem mehr Chancen zur Entfaltung eines eigenständigen politischen Bewusstseins als irgendeine andere Kolonialmacht. Das Britische Weltreich erwies sich im Prozess der Dekolonisation nicht zufällig als demokratisierbar, womit es eine einzigartige Stellung in der Weltgeschichte einnahm. Nach den weißen Siedlungskolonien entließ das British Empire in einem weitgehend friedlichen Prozess zunächst viele der "braunen" (asiatischen) und später der "schwarzen" (afrikanischen und westindischen) Kolonien in die nationale Selbstständigkeit.[11]

2.3 Der Weg nach Manchester

Der günstige Nährboden für den Panafrikanismus, den das British Empire bot, mündete in eine Zäsur in dessen Herzen - der Panafrikanischen Konferenz in London im Jahr 1900 und der Gründung der "Pan-African Association" zur weiteren Organisation der Bewegung. Dies war ein historischer Moment, da erstmals eine kleine Gruppe von Männern und Frauen, afrikanischer und afroamerikanischer Herkunft zusammenkamen, um über die Lage ihrer Gruppen und die Wahrnehmung ihrer Interessen zu beratschlagen. Die Idee dafür entstammte einem Rechtsanwalt mit dem Namen Henry S. Wiliams aus Trinidad, welcher beruflich die Interessen afrikanischer Stammesfürsten in London vertrat. Der anwesende Du Bois führte auf dieser Konferenz, nachdem er noch drei Jahre zuvor vom "Pan-Negroism" sprach, den Begriff des "Pan-African"[12] erstmals ein. Doch abgesehen von der Initiative waren, allem Interesse zum Trotz, die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse für einen dauerhaften Erfolg nicht reif genug. Allerdings kristallisierte sich hier zum ersten Mal der Panafrikanismus als Bewegung heraus.[13]

Derweil setzte sich an allen Endpunkten des transatlantischen/panafrikanischen Dreiecks der sozialgeschichtliche Prozess fort, der die historische Voraussetzung zum Auftreten des Panafrika­nismus um die Jahrhundertwende geschaffen hatte. Moderne Wirtschaftsformen förderten die Bildung einer bürgerlichen-intellektuellen Schicht und die Ausbreitung demokratischer Ideen hob das Selbstbewusstsein dieser Schicht weiter an. Diese Entwicklung führte zu einer noch schmerzhafteren Wahrnehmung von Rassismus und Kolonialismus und kam im Ergebnis zu der Forderung, die sozialen und politischen Barrieren zu beseitigen, welche ihren weiteren Aufstieg hemmten.[14]

Der erste Weltkrieg erschütterte schließlich zum ersten Mal das Kolonialsystem und gewährte dem afrikanischen Nationalismus und Panafrikanismus neuen Auftrieb.[15] Ein Jahr nach dessen Ende improvisierte Du Bois im Jahr 1919 schließlich spontan einen Panafrikanischen Kongress (nicht mehr Konferenz). Da sich diese Neubelebung der Bewegung nicht offiziell auf den ersten Versuch 1900 bezog, wird sie oft als Beginn des Panafrikanismus beschrieben. Allerdings war dieser Kongress gegenüber dem Vorläufer von 1900 ein Rückschritt, da die leeren Ankündigungen folgenlos blieben. Nach Anstößen von Du Bois kam es 1921 zu einem weiteren Zusammentreffen, bei dem verschiedene Resolutionen verabschiedet wurden, welche die Gleichberechtigung der Schwarzen und deren Selbstbestimmung forderten. Diese wurden in einer Petition auch an den Völkerbund gesendet, den man bat sich für eine Überwindung der Rassendiskriminierung einzusetzen. Die wichtigsten Ergebnisse waren hingegen die Gründung einer neuen "Pan-African

Association", die bei Organisation weiterer Kongresse von großer Wichtigkeit war und die Abgrenzung zum Garveyismus. Dieser stellte einen radikaleren Panafrikanismus unter Marcus Garvey dar, welcher zur Konkurrenz der von Du Bois geführten Panafrikanischen Kongress­bewegung wurde.[16] Der jamaikanische Politiker und Publizist Garvey wurde als radikaler Panafrikanist bekannt und prägte den Panafrikanismus mit seinem Aufruf „Africans Unite!“. Er forderte als erster die United States of Africa und gründete die in den USA ansässige Universal Negro Improvement Association (UNIA). Diese war eine schwarze Massenorganisation, welche mit Uniformen und Aufmärschen auf sich aufmerksam machte und eine Auswanderung aller Schwarzen nach Afrika propagierte. Es folgten zwei weitere panafrikanische Kongresse, deren politische Durchschlagskraft, in Bezug auf der dort entstandenen Resolutionen, dürftig blieben. Entscheidend war eher, dass die vier Kongresse überhaupt stattfanden, die Idee des Panafrikanismus wieder aufgriffen und eine gewisse Tradition geschaffen wurde.[17]

Von Neuem erhielt die panafrikanische Bewegung Aufschwung durch einen Weltkrieg. Der beschleunigende Effekt des zweiten war ähnlich des Ersten Weltkrieges, nur noch umfassender und radikalisierender. Die Gründe dafür sind das Voranschreiten bereits genannter Entwicklungen. Der Krieg als Kampf für die Demokratie wurde diesmal noch früher und intensiver proklamiert und der Rassismus des NS-Reichs[18] war schlichtweg der, gegen den sich die panafrikanische Bewegung Zeit ihrer Wirkung gestellt hatte.[19]

Die frühe Besetzung Frankreichs und die Isolierung Englands spielten den britischen Kolonien eine größere wirtschaftlichere und strategische Bedeutung denn je zu. Nach dem Kriegseintritt der rohstoffhungrigen USA geriet Afrika in den Fokus. Es wurde zügig modernisiert, indem die Infrastruktur zur Rohstoffgewinnung enorm ausgebaut wurde. Die damit einhergehende erhöhte Nachfrage an Arbeitskräften beschleunigte die Urbanisierung, was wiederum zur Gründung von Gewerkschaften, vor allem in Westafrika, als Sprachrohr der Arbeiter führte. Schon in den dreißiger Jahren wurde der gesetzliche Rahmen für Gewerkschaften in den westafrikanischen Kolonien zur Vorbeugung von sozialen Unruhen geschaffen, da Ausschreitungen auf den Westindischen Inseln 1938 die Notwendigkeit der Schaffung von Verhandlungspartnern demonstrierten.[20] Der Wehrdienst in Afrika hatte zur Folge, dass afrikanische Kriegsteilnehmer mit einem neuen politischen Selbstbewusstsein in ihre Heimat zurückkehrten, welches sich dieses Mal direkt in politische Dynamik umsetzte und Kriegsveteranen in der afrikanischen Nationalbewegung eine bedeutende Rolle zuspielte.

[...]


[1] Vgl. Kopeke, Monika: Freiheit für die Goldküste: 1957 wurde Ghana unabhängig. Köln: Deutschlandradio. http://www.deutschlandfunk.de/freiheit-fuer-die-goldkueste.871.de.html?dram:article_id=125805, Zugriff 29.09.16.

[2] Vgl. Geiss, Imanuel, 1968. Panafrikanismus: Zur Geschichte der Dekolonisation. Frankfurt amMain, S.9.

[3] Ebd., S. 9.

[4] Vgl.Ebd.,S.10.

[5] Vgl.Ebd.,S.10.

[6] Vgl. Schramm, Katharina, 2010. African Homecoming: Pan-African Ideology and Contested Hertitage. London, S. 17ff.

[7] Vgl. Könneker, Karsten, 2001: Lexikon der Geographie: Dreickeshandel. Heidelberg. http://www.spektrum.de/lexikon/geographie/dreieckshandel/1788, Zugriff: 25.08.16.

[8] Vgl. Geiss,1968, S. 14.

[9] Vgl. Du Bois, W. E. B.,1965. Mein weg, meine Welt. Berlin, S. 23.

[10] Vgl. Geiss,1968, S. 14f.

[11] Vgl. Ebd., S. 16f.

[12] Woddis, Jack, 1963. Africa: the way ahead. Tiptree: Hutchinson Printing, S. 114.

[13] Vgl. Ebd., S. 139ff.

[14] Vgl. Ebd., S. 157.

[15] Vgl. Reid, Richard J., 2009:. A History of Modem Africa: 1800 to the Present. Cornwall, S. 191f.

[16] Vgl. Du Bois, 1965, S. 351ff.

[17] Vgl. Geiss, 1968, S. 180ff.

[18] Deutsches Reich von 1933 bis 1945.

[19] Vgl. Ebd., S. 282.

[20] Vgl. Ki-Zerbo, Joseph, 1981. Die Geschichte Schwarz-Afrikas. Frankfrut am Main, S. 522f.

Details

Seiten
24
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668599444
ISBN (Buch)
9783668599451
Dateigröße
565 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v385377
Institution / Hochschule
Universität Rostock – Historisches Institut
Note
1,3
Schlagworte
Panafrikanismus Pan-Afrikanismus Kwame Nkrumah Nkrumah Afrika Ghana Du Bois Unabhängigkeit Nationalismus afrikanischer Nationalismus

Autor

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Titel: Einfluss des Panafrikanismus auf die Politik des ersten Präsidenten Ghanas Kwame Nkrumah