Lade Inhalt...

Massentierhaltung und Moral. Welche Rechte haben Tiere?

Essay 2017 12 Seiten

Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)

Leseprobe

Einleitung

Nutztiere wie Hühner, Rinder oder Schweine leben bis zu ihrer Schlachtung (im ersten Halbjahr 2017 wurden in Deutschland unter anderem rund 28,6 Millionen Schweine und 1,7 Millionen Rinder geschlachtet[1] ) vor allem in der industriellen Landwirtschaft in unwürdigen Verhältnissen. Durch die Massentierhaltung leiden die Tiere massive physische wie auch psychische Schmerzen. Hühner zum Beispiel, die in Massentierhaltung auf engstem Raum leben, verlieren durch den Stress ihre Federn, sie picken sich gegenseitig blutig und haben keinen Platz, um sich zu bewegen. Anstatt jedoch für eine bessere Umgebung der Tiere zu sorgen, werden nur vordergründig Vorschläge zur vermeintlichen Verbesserung der Lebensumstände gemacht, allerdings verletzen auch sie die Würde des Tieres. So werden den Hühnern unter anderem ihre Schnäbel gestutzt, damit sie sich mit den Spitzen keinen Schaden mehr zufügen können. Zudem gibt es Überlegungen, die Hühner blind zu züchten. Durch diese Maßnahme sollen ebenfalls physische und psychische Schmerzen verhindert werden. Die Idee dahinter ist folgende: Da das blinde Huhn nicht sehen kann, mit wie vielen anderen Hühnern es auf engstem Raum eingesperrt ist und in welchen Verhältnissen es lebt, sollen die Schmerzen verringert werden. Diese Maßnahmen erfüllen möglicherweise ihren Zweck, gehen aber in die falsche Richtung, was den respektvollen Umgang des Menschen mit den Tieren anbelangt. Es gibt aber auch positive Beispiele. Viele Bauern sorgen sich um eine gerechte Tierhaltung, die es den Tieren ermöglicht, ihre Bedürfnisse besser auszuleben und ein Leben zu führen, dass, auch wenn es in Gefangenschaft geschieht, für das Tier durchaus würdevoll ist. Es überwiegt jedoch die Ansicht, dass die Tiere vermehrt unter dem Menschen leiden müssen, um die Interessen und Bedürfnisse des Menschen zu befriedigen. Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, ist, ob ein Mensch ein höheres Recht auf ein gutes Leben hat, als ein Tier. Ist es wichtiger, dass die Bedürfnisse eines Menschen befriedigt werden, als dass ein Tier weiterleben darf? Sprechen wir den Tieren ein Anrecht auf einen gleichen moralischen Wert zu, müssen wir uns für die Verbesserung ihrer Lebensumstände einsetzen.

Ich werde in diesem Essay deshalb zunächst einige tierethische Positionen (Kants Vernunftmoral, Carruthers Moralvertrag, Singers Utilitarismus, Schopenhauers Mitleidsethik und Regans Rechte für Tiere) vorstellen, um einen groben Überblick über die verschiedenen Sichtweisen in Bezug auf die Rechte für Tiere zu geben. Im Anschluss daran werde ich versuchen, einen Konsens für einen gerechten Umgang mit Tieren in Bezug auf die Massentierhaltung zu finden und mögliche Optionen für die Zukunft zur Lebensverbesserung der Nutztiere vorzustellen.

Wie viel Rechte sollen den Tieren zugestanden werden?

Ich werde im Folgenden verschiedene Sichtweisen auf die Tierethik kurz vorstellen, um den unterschiedlichen Vorstellungen der moralischen Bedeutung von Tieren Ausdruck zu verleihen. Auf der einen Seite wird die Sonderstellung des Menschen betont, die dessen bestimmten Fähigkeiten unterstreicht und diese als Kriterium für ein Recht auf Moral ausmacht. Beispielhaft dafür stehen Kants Theorie der vernünftigen Moral und der Kontraktualismus. Zwar sehen auch diese Ansichten Pflichten für den Menschen im Umgang mit Tieren vor, allerdings sind diese von indirekter Natur. Auf der anderen Seite wird die eigenständige moralische Bedeutung der Tiere hervorgehoben. Wird die Forderung nach Moral gegenüber den Tieren akzeptiert, so wird ein gleicher moralischer Status für den Menschen und das Tier angenommen. Auf diese Weise wird die ungleiche Behandlung zu einem verwerflichen Verhalten degradiert und folglich muss eine Veränderung der Situation angestrebt werden. Diese Sichtwiese wird durch den Utilitarismus und die Mitleidsethik vertreten. Als weitere Sichtweise wird Regans Theorie der Tierrechte beleuchtet, die den Tieren ein gleiches moralisches Recht wie dem Menschen zuspricht.

Kants Theorie der vernünftigen Moral

Immanuel Kant vertritt die Position, dass jede ethische Maxime verallgemeinerbar im Sinne des kategorischen Imperativs sein muss. Zudem ist er der Ansicht, dass der Mensch ein vernunftbewusstes, autonomes Wesen ist, welches sein Leben selbst als Zweck sieht und nach selbstgegebenen Moralgesetzen lebt. Die Formel, die dies beides ineinander verbindet, lautet: „Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.“[2] Alle vernünftigen Wesen dürfen also nie nur als Mittel gesehen werden, sondern immer auch als Zweck. Allerdings sieht Kant in den Tieren keine vernunftbegabten Wesen, weshalb ihnen nur ein relativer Wert zugesprochen wird und er den Menschen in der Rangordnung über das Tier stellt.

Zwar kann es auch Menschen geben, die in diesem Sinne keine vernünftigen Personen sind (Kleinkinder, geistig behinderte Menschen), doch dieses Problem kann mit der Auffassung umgangen werden, dass Wesen, die zu einer vernunftfähigen Spezies gehören, durch ihren potenziellen Besitz dieser Fähigkeit in Verbindung zu diesem Wert stehen. Die Grenze zieht Kant bei den Tieren, die in seinen Augen vernunftlose Wesen sind und deshalb nur einen relativen Wert haben. Sie gelten für ihn als Dinge, die für unseren Nutzen existieren.

Doch auch Kant spricht sich gegen Tierquälerei und für die Rücksicht auf Tiere aus, allerdings aus indirekten Gründen. Er spricht in diesem Zusammenhang vom sogenannten Verrohungsargument.

„Die gewaltsame und zugleich grausame Behandlung der Tiere ist der Pflicht des Menschen gegen sich selbst entgegengesetzt, weil dadurch das Mitleid am Menschen abgestumpft und eine der Moralität sehr dienliche Anlage geschwächt und nach und nach ausgetilgt wird.“[3]

Der Mensch handelt also in seinem eigenen Interesse, wenn er sich für den Tierschutz und gegen Tierquälerei einsetzt, um nicht selbst moralisch zu verrohen. Die Menschen sollten den Tieren kein unnötiges Leid zufügen, jedoch nicht um der Tiere Willen, sondern um des Menschen Willen. In diesem Sinne hat der Mensch also zwar keine direkten, aber indirekte Pflichten gegenüber den Tieren, um ihnen Leid und Schmerzen zu ersparen.

Carruthers moralischer Vertrag

Der Kontraktualismus, die Vertragstheorie, behandelt moralische Gebote, die rein menschliche Konstrukte sind, „die sich aus einer hypothetischen Übereinkunft von rationalen Akteuren über Grundregeln des Zusammenlebens ergeben.“[4] Im Kontraktualismus steht die Maximierung der Interessen von Individuen im Zusammenleben mit anderen Individuen im Vordergrund. Es wird ein moralischer Vertrag geschlossen, in dem die Interessenmaximierung aller Individuen überwiegt, im Gegensatz zu dem Verzicht, der durch die vertraglich festgelegten Regeln entsteht. Man einigt sich also auf die Regulierung des gegenseitigen Nutzens. Einer der Verfechter des Kontraktualismus ist Peter Carruthers, der argumentiert, dass die Leben von Tieren keine moralischen Forderungen an uns stellen können, also keinen moralischen Status haben, während alle Menschen als rationale Akteure diesen Status besitzen. Während Singer Kleinkindern und oder geistig nicht vollwertigen Menschen (z.B. an Demenz erkrankten Personen) dies abspricht, besteht Carruthers darauf, dass auch diese nicht rationalen Akteure einen moralischen Status besitzen und zwar aufgrund des Arguments der sozialen Stabilität. Durch die tiefe Bindung, die Menschen zu ihren Kindern oder betagten Verwandten haben, sollte auch diesen Akteuren der moralische Status zugesprochen werden, auch wenn sie in ihrem aktuellen Zustand keine rationalen Akteure sind.

Carruthers gibt allerdings zu, dass es Dinge gibt, die der Mensch gegenüber dem Tier tun oder unterlassen sollte. Dies geschieht aber nicht aus direkten moralischen Verpflichtungen gegenüber dem Tier, sondern „entspringt den guten oder schlechten Charakterzügen, die unsere Handlungen zur Schau stellen.“[5] Als Beispiel nennt er das Anzünden einer Katze, welches Carruthers als falsch bezeichnet, weil es für andere Menschen (z.B. Tierfreunde, Tierbesitzer) verstörend ist.

Singers Utilitarismus

Peter Singer stieß die Diskussion um die Rechte der Tiere durch die Veröffentlichung seines Buches Animal Liberation. A New Ethics for our Treatment of Animals an. Der australische Philosoph vertritt in Bezug auf die Beziehung zwischen Mensch und Tier eine utilitaristische Sichtweise. Singer entkräftet die höhere Position des Menschen, die sich durch religiöse Sichtweisen entwickelt hat, durch Darwins Evolutionstheorie, die eine Abstammung des Menschen vom Tier erklärt. Anschließende Versuche von Grenzziehungen durch explizit dem Menschen zugesprochenen Fähigkeiten schlugen fehl, sei es beispielsweise die Herstellung und der Gebrauch von Werkzeugen oder die Benutzung von Sprache. Denn, wie herausgefunden wurde, können diese Eigenschaften auch Tieren zugesprochen werden, z.B. Affen, die Werkzeuge zur Nahrungsaufnahme aus der Natur herstellen oder die Zeichensprache erlernen. Sowieso sind diese Fähigkeiten laut Singer nicht von zentraler Bedeutung, denn die wichtigste Fähigkeit, die der Mensch und das Tier miteinander teilen, ist die Fähigkeit Leid zu verspüren. Die Empfindungsfähigkeit ist die Voraussetzung dafür, Interessen zu haben. Diese Interessen oder Bedürfnisse gilt es gleich zu bewerten, denn sofern der Mensch dies nicht tut,

„nur weil sie keine Mitglieder unserer Spezies sind, dann gleicht die innere Logik unserer Position derjenigen von unverhohlen rassistischen oder sexistischen Menschen, die denken, dass diejenigen, die zu ihrer ›Rasse‹ oder ihrem Geschlecht gehören, schlicht aufgrund dieser ›Rasse‹ oder dieses Geschlechts einen höheren moralischen Status besitzen, ungeachtet anderer Eigenschaften und Qualitäten.“[6]

Diesen Speziesismus, die Voreingenommenheit gegenüber Wesen aufgrund ihrer Spezies, erklärt er beispielhaft an Kleinkindern oder geistig behinderten Menschen. Diese Menschen haben geringere geistige Fähigkeiten als manche Tiere, dennoch würden sie moralisch nicht anders bewertet werden. Auch ihnen würde man einen vollwertigen moralischen Status zugestehen. Singer meint weiterhin, dass es für uns nicht in Frage käme einen Menschen in einen Käfig zu sperren oder zu schlachten und zu essen. Es sei für ihn daher ein Zeichen von Speziesismus, wenn wir bereit sind, nichtmenschlichen Tieren diese Dinge anzutun, nur weil sie einer anderen Gattung angehören. Unter diesen Voraussetzungen können Mensch und Tier nicht mehr unterschiedlich behandelt werden. Allerdings muss auch hier differenziert werden. Singer fordert nämlich nicht die tatsächlich gleiche Behandlung von Tier und Mensch, sondern vielmehr die gleiche Berücksichtigung der Interessen.

Unterschiede gibt es für Singer in der Tötungsfrage. Was der Mensch den meisten Tieren nämlich voraus hat, ist das Verfügen von Selbstbewusstsein und der Bezug zur eigenen Zukunft. Unter der Voraussetzung dieses besonderem Interesse am Weiterleben, sind die Bedürfnisse des Menschen vorzuziehen und das Töten eines Wesens, welches diese Fähigkeiten nicht hat, ist unbedenklich, insofern unnötiges Leid vermieden wird und das getötete Wesen durch ein neues Wesen mit einem ähnlichen Beitrag für den Gesamtnutzen ersetzt wird. Singer lehnt die vielen, in unserer Gesellschaft fest verankerten Praktiken der Tiernutzung dennoch ab, da das damit verbundene Leid der nichtmenschlichen Tiere höher ist als der Nutzen für die Menschen.

Schopenhauers Mitleidsethik

In der Mitleidsethik werden die Tiere mit in die Moral einbezogen. Ein Anhänger dieser Form der Tierethik ist Arthur Schopenhauer. Im Gegensatz zu Kants Entwurf der Moral aus der reinen Vernunft bedingt Schopenhauers Ansatz altruistische, uneigennützige Motive. „Sein Motiv ist gerade nicht das eigene Wohl, sondern das Wohl und Wehe anderer Wesen.“[7] Laut Schopenhauer kann sich das Mitleidsgefühl, sowohl auf Menschen als auch auf Tiere beziehen. Da das Mitleid ebenfalls ausschlaggebend für moralische Handlungen ist, müssen Tiere ebenfalls zu Wesen mit einem moralischen Status eingeschlossen werden.

Im Gegensatz zum Utilitarismus bezieht sich die Mitleidsethik nicht auf das Gesamtwohl, sondern auf das Individuum. Während der Utilitarismus Individuen lediglich als Gefäße für Zustände wie Leiden oder Glück sieht, bezieht sich das Mitleid bei Schopenhauer wesentlich auf das Individuum das leidet und nicht nur auf den bloßen Zustand des Leidens. Des Weiteren bezieht sich das Mitleid auf die Negativität der Moral. Es geht in erster Linie nicht darum, „andere glücklich zu machen, sondern darum, sie nicht unglücklich zu machen und ihnen im Unglück zu helfen.“[8] Da das Empfinden von Empathie nicht nur auf Menschen, sondern auch auf Tiere, also auf alle Wesen anwendbar ist, hat dies einen moralischen Status für Menschen und Tiere zur Folge. Es ist jedoch fraglich, wie stark sich diese Haltung durchsetzen lässt, da Mitleid von jeder Person anders empfunden wird und keine moralischen Forderungen an andere Wesen richten kann. Deshalb ist es auch schwierig, Gesetze und Rechte für andere Wesen als den Menschen abzuleiten. Schopenhauer meint jedoch, dass Mitleid tatsächlich erregt werden muss, um ein moralisches Handeln hervorzubringen. Es kann daraus aber eine feste Maxime entwickelt werden, niemandem Leid hinzuzufügen.

Regans Rechte für Tiere

Tom Regan hat eine Theorie der Tierrechte entwickelt, die möglicherweise am besten für die Erfassung moralischer Rechte für Tiere geeignet ist. Für Regan geht es primär nicht um die Eigenschaften eines Individuums, für ihn ist die Idee der Gleichheit des Individuums von zentraler Bedeutung. Unter der Gleichheit des Individuums versteht Regan, dass alle Individuen den gleichen inhärenten Wert besitzen. In diesem Zusammenhang schreibt er in seinem Aufsatz Von Menschenrechten zu Tierrechten von „Subjekten-eines-Lebens“[9]. Unter diesen Begriff fallen alle Lebewesen, die sich ihrer Umwelt gewahr sind, die also wahrnehmen, was mit ihnen in ihrer Umwelt geschieht und für sie von Bedeutung ist. Regan widerspricht in gewisser Weise dem Vernunftprinzip von Kant bzw. verändert dieses, indem er sagt, dass die Autonomie eines Wesens nicht nur auf ihrer Vernunftfähigkeit basiert, sondern auf der Fähigkeit eine Handlung in Gang zu setzen, die ein individuelles Bedürfnis befriedigt. Er spricht in diesem Falle von einer Präferenz-Autonomie. Diese Subjekte-eines-Lebens sind alle moralisch gleich einzustufen, haben also die gleichen moralischen Rechte. Zu dieser Gruppe der Subjekte-eines-Lebens zählen für Regan nicht nur der Mensch, sondern auch alle anderen Säugetiere und zudem auch Vögel und Fische.

Für den amerikanischen Philosophen bedeutet dies im Endeffekt, dass ein Wesen mit einem inhärenten Wert, den Anspruch darauf hat, mit Rücksicht behandelt zu werden und nicht für die Zwecke anderer Individuen missbraucht wird. Dementsprechend ist Regan wie Singer der Ansicht, dass sämtliche Tiernutzungspraktiken abzulehnen sind, denn das Töten von Tieren für die Fleisch- oder Pelzindustrie ist moralisch falsch, sobald wir den Tieren moralische Rechte zusprechen. Der Mensch hat den Tieren gegenüber deshalb eine Pflicht, ihre Rechte ebenfalls durchzusetzen.

[...]


[1] https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Wirtschaftsbereiche/LandForstwirtschaftFischerei/TiereundtierischeErzeugung/AktuellSchlachtungen.html (Letztes Zugriffsdatum: 30.10.2017).

[2] Wolf, Ursula (2012). Ethik der Tier-Mensch-Beziehung. Frankfurt: Vittorio Klostermann, S.39.

[3] Teutsch, Gotthard (1987). Mensch und Tier. Lexikon der Tierschutzethik. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht, S.100

[4] Schmitz, Frederike (2014). Tierethik. Grundlagentexte, 1. Auflage. Berlin: Suhrkamp Verlag, S.59.

[5] Carruthers, Peter. Warum Tiere moralisch nicht zählen. In: Schmitz, Frederike (2014). Tierethik. Grundlagentexte, 1. Auflage. Berlin: Suhrkamp Verlag, S. 242.

[6] Singer, Peter. Ethik und Tiere. Eine Ausweitung der Ethik über unsere eigene Spezies hinaus In: Schmitz, Frederike (2014). Tierethik. Grundlagentexte, 1. Auflage. Berlin: Suhrkamp Verlag, S.81.

[7] Wolf, S.59.

[8] Ebd., S.60.

[9] Regan, Tom. Von Menschenrechten zu Tierrechten. In: Schmitz, Frederike (2014). Tierethik. Grundlagentexte, 1. Auflage. Berlin: Suhrkamp Verlag. S.101.

Details

Seiten
12
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668611108
ISBN (Buch)
9783668611115
Dateigröße
501 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v386986
Institution / Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel – Philosophisches Seminar
Note
2,3
Schlagworte
Tierethik Massentierhaltung Tierrechte Moral Ethik Utilitarismus Mitleidsethik moralische Gerechtigkeit Künstliches Fleisch Artgerechte Haltung

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Massentierhaltung und Moral. Welche Rechte haben Tiere?