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Antipluralistisches Denken. Studenten zur Zeit der Weimarer Republik

Hausarbeit 2016 17 Seiten

Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik

Zusammenfassung

In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegenange, welche Formen antipluralistischen Denkens in der Studentenschaft existierten. Es soll aufgezeigt werden, inwiefern diese in der Weimarer Zeit präsent waren und im Einklang mit dem aufstrebenden Nationalsozialismus standen.

In dieser Arbeit steht dementsprechend nicht die reine chronologische Darstellung von Ereignissen im Vordergrund. Vielmehr sollen mehrere Ausdrucksformen antipluralistischen und rechtsextremen Denkens beleuchtet werden. Im Fokus stehen dabei die antidemokratische Einstellung, das völkische Gedankengut und der damit verbundene Antisemitismus, sowie der Antirationalismus. Darüber hinaus soll im Anschluss daran das Verhältnis der Studenten zum Nationalsozialisten Deutschen Studentenbund untersucht werden, um zu prüfen, inwiefern die zuvor gefundenen Erkenntnisse ihren Ausdruck in der konkreten politischen Ausformung fanden.

Details

Seiten
17
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668620070
ISBN (Buch)
9783668620087
Dateigröße
538 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v387488
Institution / Hochschule
Universität der Bundeswehr München, Neubiberg
Note
2,0
Schlagworte
antipluralistisches denken studenten zeit weimarer republik

Autor

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Titel: Antipluralistisches Denken. Studenten zur Zeit der Weimarer Republik