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Formen und Funktionen unzuverlässigen Erzählens. Eine Untersuchung von Christian Gaillys "Un soir au club" (2001)

Hausarbeit 2017 15 Seiten

Zusammenfassung

Diese Arbeit behandelt die Erzählweise im französischen, postmodernen Roman "Un soir au club" von Christian Gailly (2001). Die Erzählerfigur hier ist bis heute ein kaum untersuchtes Thema. Jedoch scheint die Untersuchung der Zuverlässigkeit des Erzählers unerlässlich für das Verständnis des Romans und eröffnet eine wichtige Dimension in der Interpretation des Werkes.

Die Aufgabe dieser Arbeit ist es, die auftretenden Emotionalitäten auf Seiten des Ich-Erzählers und die Erzählweise hinsichtlich ihrer scheinbaren Rationalität zu untersuchen und deren mögliche erzähltechnische Funktion zu analysieren. Dabei wird der erste Teil der Arbeit den unzuverlässigen Erzähler definieren, um sich im Anschluss sowohl mit den positiven als auch den negativen Emotionalitäten des Ich-Erzählers zu beschäftigen. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird, basierend auf den Erkenntnissen des ersten Teils, die scheinbar rationale Erzählweise des Ich-Erzählers und deren Bedeutung für den Roman herausgearbeitet. Abschließend soll die Frage nach einem zuverlässigen Erzähler, auf Grundlage der durch die Analyse gewonnenen Erkenntnisse, beantwortet werden.

Details

Seiten
15
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668617858
ISBN (Buch)
9783668617865
Dateigröße
944 KB
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Erscheinungsdatum
2018 (Januar)
Note
1,0
Schlagworte
Emotionalität Freundschaft Neid Schuld Rationalität unzuverlässiges Erzählen

Autor

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Titel: Formen und Funktionen unzuverlässigen Erzählens. Eine Untersuchung von Christian Gaillys "Un soir au club" (2001)