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Eine sprachkritische Auseinandersetzung mit der Sprache der Roten Armee Fraktion

Hausarbeit (Hauptseminar) 1999 30 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

1. Einleitung

Betrachtet man die Auseinandersetzung der Politik, Medien und Wissenschaft mit der Roten Armee Fraktion fällt auf, daß es bis auf wenige Ausnahmen an einer kritischen Betrachtung der Sprache der RAF fehlt. Durch restriktive Gesetze wie den Radikalenerlaß sowie die von Heinrich Böll in seinem Artikel ,,Will Ulrike Gnade oder freies Geleit?" angeprangerte Vorverurteilungen und Hatz gegen sogenannte Sympathisanten und vermeintliche Täter von Seiten der Medien, wurde in der bundesrepublikanischen Gesellschaft der siebziger Jahre eine emotional aufgeladene Atmosphäre geschaffen, in der ein differenzierter Umgang mit dem Phänomen RAF fast unmöglich war. Die für das Selbstkonzept der RAF entscheidende Freund - Feind, Gut - Böse, Mensch - Schwein Dichotomie wurde von Seiten des Staates sowie der Medien und der Wissenschaft übernommen. Kritiker der jeweiligen Seite wurden als Opportunisten, ,,Schleimscheißer" und ,,Arschlöcher" bzw. ,,Sympathisanten" abgetan und somit politisch und sozial diskreditiert.1 Es verwundert daher nicht, daß die wenigen Aussagen über die Sprache der RAF, die sich in wissenschaftlichen und anderen Veröffentlichungen der 70er und 80er Jahre finden, eher dadurch motiviert sind, den 'Gegner' pauschal zu verunglimpfen, als dadurch, den Versuch einer möglichst vorurteilsfreien Analyse und Kritik der RAF Sprache zu unternehmen. Beispielhaft für eine undifferenzierte Auseinandersetzung mit der Sprache der RAF ist die Aussage Günter Rohrmosers, der behauptet, daß die ,,Texte [des neuen politischen Terrorismus] den Eindruck sprachlicher Deformation, Verwilderung und den einer Monotonie vermitteln, die alle Züge einer geistig-kulturellen Regression an sich trägt."2 Auch H. Kuhns Feststellung, die Radikalen von heute würden unmittelbar an das Zerstörungswerk der Nationalsozialisten anknüpfen, scheint programmatisch für den damaligen Stil der Auseinandersetzung mit der Sprache der RAF zu sein.3 Diese Art der Sprachkritik steht in einer Tradition, die aufgrund ihres wertenden Charakters Anlaß zu Kritik von Seiten der strukturalistisch geprägten Sprachwissenschaft gab. Ausgehend von dieser Auseinandersetzung zwischen Sprachkritik und strukturalistischer Sprachwissenschaft entwickelte sich jedoch ein Verständnis von Sprachwissenschaft, daß auch Aspekte des Sprachgebrauchs mitberücksichtigt und so eine sprachwissenschaftlich fundierte Sprachkritik ermöglicht.

Eins der größten Probleme einer Analyse der Texte der RAF war bisher deren Unzugänglichkeit in Folge von Verboten und Beschlagnahmungen, zu deren Rechtfertigung §129aStGB diente, welcher die Unterstützung einer terroristischen Vereinigung und ,,damit implizit auch die Publikation von Texten der betreffenden Gruppe unter Strafe stellt."4 Noch im Jahr 1994 konnte Uta Demes für die Verfassung ihrer Inaugural Dissertation über die Binnenstruktur der RAF nur unter Schwierigkeiten in Primärliteratur, d.h. autorisierte Texte von Mitgliedern der RAF, Einsicht nehmen. Glücklicherweise erschien im Jahr 1997 beim ID-Verlag Berlin eine Sammlung von Texten der RAF, auf deren Basis sich hier mit der Sprache der RAF auseinandergesetzt werden kann, ohne das der Autor sich der Gefahr der Kriminalisierung aussetzen muß.

Die auffälligsten Aspekte der Sprache der RAF finden sich im Bereich der Lexik sowie der Argumentationsstruktur. Aufgabe dieser Arbeit soll sein, diese Aspekte exemplarisch aus den Texten der RAF herauszuarbeiten, zu analysieren und ihre Verwendung unter Berücksichtigung ihrer Funktion kritisch zu hinterfragen. Wie sich zeigen wird, steht der Sprachgebrauch der RAF, der sich durch seinen demagogischen Charakter auszeichnet, in krassem Gegensatz zu ihren in den Texten formulierten gesellschaftspolitischen Vorstellungen, die von einer herrschaftsfreien Gesellschaft handeln.

2. Sprachkritik vs. Sprachwissenschaft: Aufgaben und Ziele linguistisch begründeter Sprachkritik.

2.1 Das Verhältnis von Sprachkritik und Sprachwissenschaft

Die Geschichte der Sprachkritik in der Bundesrepublik Deutschland ist geprägt vom Streit zwischen Sprachkritik und Sprachwissenschaft, der sich um die Frage der Methodik und des Sprachbegriffs dreht. Nach 1945 stand die Sprachkritik zunächst im Zeichen der Ideolgiekritik. Autoren wie Victor Klemperer, Dolf Sternberger, Gerhard Storz, Wilhelm E. Süßkind und Karl Korn setzten sich in ihren Werken auf eine Weise mit der nationalsozialistischen Sprachverführung und Sprachmanipulation auseinander, die Kritik von Seiten der strukturalistisch geprägten Sprachwissenschaft auf sich zog.5
Peter von Polenz distanziert sich 1963 in seinem Aufsatz ,,Funktionsverben im heutigen Deutsch" von einer Sprachkritik Sternberger, Storz und Süßkindscher Provenienz, die ,,darauf aus war, bestimmte Gebrauchsweisen bestimmter Wörter und Wendungen [sowie grammatisch-syntaktische Phänomene] [...] kulturkritisch, moralisch und politisch zu bewerten."6 Von Polenz sah eine solche wertende Auseinandersetzung mit Sprache als unwissenschaftlich im Sinne einer strukturalistischen Sprachwissenschaft an, da sie auf einem ,,veraltetem oder gar falschem" Sprachverständnis aufbaut.7

Das Sprachverständnis der Strukturalisten basiert auf der von Ferdinand de Saussure getroffenen Unterscheidung zwischen langue und parole. Da jedes individuelle Sprechen nur auf dem Hintergrund eines Sprachsystems, der langue, funktionieren kann und da das Sprachsystem im geschichtlichen Verlauf veränderlich ist, ergeben sich für eine strukturalistische Sprachwissenschaft zwei Prämissen: Erstens soll einer Beschreibung des Sprachsystems Vorrang gegenüber einer inhaltsbezogenen Sprachforschung gegeben werden und zweitens gilt es, die diachrone Perspektive auszublenden, da ein Sprachsystem nur zu einem bestimmten Zeitpunkt als Ganzes beschrieben werden kann. Von Polenz erkannte allerdings an, daß sich eine fruchtbare Diskussion ergeben kann,

,,solange sich Sprachkritik mit Umsicht darum bemüht, alle möglichen Ursachen und Motive zu erwägen, ehe sie ein Urteil fällt. [...] Sobald aber solche Deutung von Sprache zu einer Verurteilung wird [...], müssen sich die Wege von Sprachkritik und Sprachwissenschaft trennen. Sprachkritik hat es dann nur mit Sprache als parole zu tun, ist also Stilkritik gegenüber dem Sprachgebrauch. Erhebt sie dennoch den Anspruch auf Sprache als langue, ist sie nur eine Methode der Kulturkritik."8

Der langue Aspekt der Sprache ist dem strukturalistischen Sprachverständnis nach von jeglicher Kritik ausgeschlossen, da langue,,ein überindividuelles Gebilde ist, das nur die Möglichkeiten des Sprechens zur Verfügung stellt, selbst aber nie in Aktion tritt."9 Dolf Sternberger wandte sich gegen die von Polenz geforderte strikte Trennung von parole und langue und der damit verbundenen Ausgliederung der Sprachkritik aus einer wissenschaftlichen Beschäftigung mit Sprache.

,,Solche Unterscheidungen, so Sternberger, könnten für begrenzte Zwecke zwar ihren guten Sinn haben, aber sie würden falsch, wenn sie zu lange festgehalten werden. Auf Ferdinand de Saussure bezogen , meinte er: 'Diese Linguistik studiert jede Sprache, als ob sie gar nicht gesprochen würde, als ob sie tot wäre. [...] Die Absonderung der Sprache vom sprechenden Menschen bildet also offenbar das methodische Prinzip dieser Art Wissenschaft. Sie scheint zu verfahren wie der Sammler von Käfern und Schmetterlingen, der die Wesen abtötet und aufspießen muß, bevor er sie untereinander vergleichen kann."10

Dieser in den sechziger Jahren ausgetragenen Streit zwischen einer strukturalistischen Sprachwissenschaft und einer bewußt wertend vorgehenden Sprachkritik stellt eine Zäsur in der Geschichte der Sprachkritik dar. Peter von Polenz hat durch seine Kritik am ,,Wörterbuch des Unmenschen" der Sprachkritik ,,insgesamt den Boden entzogen" und somit dazu beigetragen, daß die Sprachkritik nicht nur in der Sprachwissenschaft, sondern auch im Bereich der Publizistik diskreditiert war.11 Dies kann als Grund dafür angesehen werden, das bis heute eine Sprachkritik fortdauert, die sich, wie die oben zitierten Beispiele von Rohrmoser und Kuhn zeigen, ,,wenig um sprachwissenschaftliche Forschungsergebnisse kümmert und ziemlich unreflektiert vom angeblichen Sprachverfall, von Sprachbarbarei u. ä. handelt."12

2.2 Zum systematischen Ort einer linguistisch fundierten Sprachkritik

Trotz der scheinbar unüberbrückbaren Gegensätze, die im oben skizzierten Streit offenbar geworden sind, wurde in der Folgezeit der Versuch unternommen, beide Positionen miteinander zu verbinden, um die Basis für eine sprachwissenschaftlich begründete Sprachkritik zu schaffen. So erkennt Rainer Wimmer in seinem 1982 erschienenen Aufsatz ,,Überlegungen zu den Aufgaben und Methoden einer linguistisch begründeten Sprachkritik" an, daß beide Seiten ,,ihren Teil Recht" behalten haben.13 Er betont, daß die kultur- und gesellschaftskritisch orientierten Sprachkritiker mit Recht auf der Wertung des Sprachgebrauchs bestanden haben, da Sprachkritik erst durch eine wertende Beurteilung für die als konfliktträchtig erkannten gesellschaftlichen und politischen kommunikativen Zusammenhänge relevant wird. Er sieht es als Fehler an, daß sich die Sprachwissenschaftler dadurch, daß sie den Blick primär auf das Sprachsystem gerichtet haben und so von den individuellen (sprachlichen) Handlungen der einzelnen Sprecher abstrahiert haben, in eine Lage gebracht haben, in der sie sprachkritische Bewertungshandlungen nicht in den Griff bekommen konnten und somit die Sprachkritik aus der Sprachwissenschaft ausblenden mußten.14

Wie die weitere Entwicklung der Sprachwissenschaft hin zur Erforschung der gesprochenen Sprache und der Pragmatik zeigt, hat Sternberger mit Recht die Berechtigung der methodischen Trennung von langue und parole angezweifelt. Peter von Polenz hat später selbstkritisch seine 1963 vertreten Position revidiert und anerkannt, daß sein strukturalistischer Ansatz ,,zu wirklichkeits- und gesellschaftsfern" war. Es hätte auf Basis dieser Erkenntnis und der richtigen Analyse der von den oben genannten Sprachkritikern gemachten methodischen Fehlern eine ,,neue Sprachwissenschaft" entwickelt werden müssen.15

Rainer Wimmer skizziert in seinem Aufsatz ,,Überlegungen zu den Aufgaben und Methoden einer linguistisch begründeten Sprachkritik" (1982) ein methodisches Konzept, in dem die von Sternberger kritisierte ,,Absonderung der Sprache vom sprechenden Menschen" aufgehoben wird und auf dessen Basis eine linguistisch fundierte Sprachkritik möglich ist. Sowohl er wie auch Jürgen Schiewe sehen die Aufgaben der Sprachkritik weder in einer vermeintlich objektiven Beschreibung des Sprachsystems noch in einer Kritik am individuellen Sprechen, sondern sie definieren den Gegenstandsbereich der Sprachkritik neu. Beide gehen davon aus, daß der systematische Ort der Sprachkritik zwischen den beiden von Saussure definierten Ebenen der langue und der parole anzusiedeln ist. Dieser Bereich wird Sprachnorm oder auch usage oder sozialerSprachgebrauch genannt, und er bezeichnet eine ,,Gebrauchsnorm des Sprachsystems, die einerseits überindividuell ist, andererseits aber immer individuell realisiert wird."16 Auch Polenz (1982) spricht von ,,Sprachnormenkritik", verwendet den Begriff jedoch im Sinne einer Kritik an bewußten und expliziten Sprachnormierungsversuchen, wie sie zum Beispiel von Herausgebern von Wörterbüchern betrieben werden.17

2.3 Zum sprachkritischen Selbstverständnis dieser Arbeit

Für die methodischen Konzeption dieser Arbeit sind folgende Aspekte der oben skizzierten Auseinandersetzung von Bedeutung. Erkennt man an, daß Sprachkritik nur durch Wertung konfliktträchtiger kommunikativer Auseinandersetzung gesellschaftlich relevant werden kann, stellt sich die Frage, wie konfliktäre kommunikative Auseinandersetzungen entstehen, was die konfliktträchtigen Aspekte sind und an welchem systematischen Ort eine Wertung ansetzen muß.

Wimmer argumentiert, daß konfliktträchtige kommunikative Auseinandersetzungen durch eine ,,Verfestigung von Gebrauchsweisen sprachlicher Ausdrücke" unter bestimmten historischen, sozialen und situativen Bedingungen entstehen.18 Diese Verfestigungen von Gebrauchsweisen, auch Normen genannt, entstehen auf Basis eines bestimmten Denkstils und enthalten einen Impetus zur Reglemtierung, da sie zur Veränderung von Handlungsmustern beitragen können. Genau diese Veränderung von Handlungs- und somit Sprach- und Denkmustern ist unter anderem Ziel der öffentlichen politischen Rede. Daher ist klar, daß ,,Verfestigungen von Gebrauchsweisen" nicht nur einfach 'entstehen', sondern daß es häufig Intention öffentlicher Rede ist, diese Verfestigungen bewußt herbeizuführen, um somit die eigene Beschreibung und Interpretation der Realität als die richtige und angemessene erscheinen zu lassen.19

Interpretation ist immer sprachlich umgesetztes Ergebnis von Erkenntnis und Wahrnehmung, die wiederum einen sozialen, kollektiven Akt darstellen, der einer Steuerung durch einen von einem Denkkollektiv geprägten Denkstil unterliegt.20 Verfestigte Gebrauchsweisen von Sprache und ein Denkstil stehen demzufolge in wechselseitiger Beziehung zueinander: einerseits bedingt ein Denkstil den Sprachgebrauch, andererseits wirkt sich ein bestimmter Sprachgebrauch auf die Etablierung eines bestimmten Denkstils beim Rezipienten aus. Auch wirken verfestigte Gebrauchsformen reflexiv auf den Sprecher zurück, denn das durch ständige Wiederholung internalisierte Wahrnehmungsmuster prägt sich ein und wird in der Folge nicht mehr kritisch reflektiert, sondern wird nur noch reflexhaft paraphrasiert. Diese internalisierten Wahrnehmungsmuster / verfestigten Gebrauchsweisen werden auf der Ebene der parole aktualisiert, sind jedoch ein Phänomen, das auf der überindividuellen Ebene des sozialen Sprachgebrauchs anzusiedeln ist. In dieser Arbeit sollen die Mechanismen offengelegt werden, mit denen die RAF versucht, Einfluß auf den sozialen Sprachgebrauch ihrer Rezipienten zu nehmen. Sprachkritik soll in diesem Sinne als Kritik an der Art und Weise verstanden werden, wie die RAF versucht, die Denk- und Sprechweisen ihrer Rezipienten zu beeinflussen.

Für eine Auswahl der zu untersuchenden Texte ist der Aspekt der Konfliktträchtigkeit des Kommunikationsbeitrags im gesellschaftlich-politischen Zusammenhang von Bedeutung. Sprachkritik im Sinne einer Sprachnorm- bzw. Denkstilkritik, die sich mit der Wechselwirkung zwischen Erkenntnis und sprachlicher Gegenstandskonstitution beschäftigt, kann nur gesellschaftlich relevant sein, wenn sie dort ansetzt, wo Sprache in die Öffentlichkeit tritt und der Sprachgebrauch bzw. die durch die Sprache vermittelten Interpretationsmuster Anlaß zur Auseinandersetzung geben. Für den Komplex 'Sprache der RAF' ist dies der Fall bei Strategiepapieren, Bekennerschreiben und diversen Erklärungen, die daher auch im Mittelpunkt der Analyse stehen werden.

[...]


1 ,,Die Rote Armee aufbauen. Erklärung zur Befreiung Andreas Baaders vom 5. Juni 1970." In: ID-Verlag (1997). A. Musolff (1989) weist darauf hin, daß bis in die Mitte der achtziger Jahre der Sympathisanten-Begriff die zentrale Kategorie in der öffentlichen Auseinandersetzung mit dem Terrorismus war. Die Verwendung des Begriffes hat nach Musolff Stigmatisierungsfunktion und diente der sozialen und politischen Diskreditierung.

2 Rohrmoser, Günter (1981). S.278

3 Kuhn, H. (1975). ,,Despotie der Wörter. Wie man mit der Sprache die Freiheit überwältigen kann." In: Kaltenbrunner (1975). S. 14

4 Demes, Uta. (1994). S. 5. 1975 wurde z.B. das Buch ,,Wie alles anfing" von B. Baumann im Rahmen einer Durchsuchung des Trikont-Verlags beschlagnahmt und seine Publikation verboten. 1987 wurde zeitweilig der Vertrieb des Buches ,,das info, briefe von gefangenen aus der raf aus der diskussion 1973-1977", Hrsg.: Bakker-Schut, Pieter, Neuer Malik Verlag, Kiel, 1987 untersagt.

5 Sternberger, Storz, Süßkind. Aus dem Wörterbuch des Unmenschen. 1957.

Klemperer, Victor. LTI. Notizen eines Philologen. 1947.
Korn, Karl. Sprache in der verwalteten Welt.

6 Wimmer (1982). S. 291

7 Schiewe (1998). S. 243

8 Zitiert aus: Ebd. S. 247

9 Ebd. S. 247

10 Ebd. S. 248

11 Ebd. S. 249

12 Wimmer (1982). S. 293

13 Ebd. S. 292

14 Siehe Ebd. S. 295

15 Zitiert aus: Schiewe (1998). S. 249

16 Ebd. S. 18

17 Siehe dazu: Polenz (1982). S. 84ff

18 Siehe Wimmer (1994). S. 255

19 Siehe hierzu die Aufsatzsammlung von Liedtke, Wengeler und Böke (1991), in der u. a. das von Kurt Biedenkopf (1973) geforderte ,,Besetzen von Begriffen" diskutiert wird.

20 Schiewe (1998). S. 19

Details

Seiten
30
Jahr
1999
ISBN (eBook)
9783638124034
ISBN (Buch)
9783668105355
Dateigröße
625 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v3882
Institution / Hochschule
Universität zu Köln – Institut für Germanistik
Note
2,7
Schlagworte
Eine Auseinandersetzung Sprache Roten Armee Fraktion

Autor

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