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Der (Orden der) Jedi-Ritter. Ein Echo des Mittelalters in der Science-Fiction-Galaxie von "Star Wars"

Hausarbeit 2018 30 Seiten

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Was ist der Orden der Jedi und was zeichnet einen Jedi-Ritter aus?
1.1. Der Jedi-Orden: Aufbau, Codex und Funktion
1.2. Jedi-Ritter: (besondere) Eigenschaften, Waffen, Ethos und Pflichten

2. Das Mittelalter: kreative Quelle für das Konstrukt der Jedi
2.1. Jedi im Licht mittelalterlichen Rittertums, höfischer Kultur und Literatur
2.2. Der Vergleich der Jedi mit dem geistlichen Orden der Tempelritter
2.3. Andere Inspirationsquellen für die Konzeption der Jedi

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

„Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis…“[1]. Mit diesen Worten beginnen die Filme der Popkultur-Saga „ Star Wars“ („Krieg der Sterne“). Mag die dargestellte Welt mit ihren – abgesehen von den menschlichen Bewohnern – extraterrestrischen Lebensformen, exotischen Planeten und Sternsystemen zunächst entlegen, unendlich, dunkel, unbekannt und befremdlich wirken, präsentiert Regisseur George Lucas bei genauem Hinsehen einen Kosmos, der tatsächlich aber gar nicht so futuristisch und „weit, weit entfernt[ ]“[2] ist, wie es scheint.

Dass viele Inspirationsquellen für „Krieg der Sterne“ verschiedenen Epochen der Menschheitsgeschichte entspringen, wird in dieser Arbeit an dem Konstrukt (des Ordens) der Jedi-Ritter herausgestellt. Die Begriffe „Jedi- Ritter “ bzw. „Jedi- Orden “ tragen dabei bereits den Widerhall des Mittelalters – die Idee des Rittertums und die Assoziation mit einer klösterlichen Lebensweise christlicher Mönche – in sich, welches den Fokus bildet, um den sich die Analyse des Imaginationsgebildes ‚Jedi‘ aus „ Star Wars “ zentriert.

Eingangs soll im ersten Kapitel zunächst erläutert werden, was der Orden der Jedi und Jedi-Ritter überhaupt sind. Basis dieses Analyseschritts bilden die Original- und die Prequel-Trilogie der „Krieg der Sterne“-Filmreihe, „ Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung“ (1977)[3], „ Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück“ (1980)[4], „ Star Wars: Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ (1983)[5] und „ Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“ (1999)[6], „ Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger“ (2002)[7] sowie „ Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith“ (2005)[8]. Darauffolgend werden die Ergebnisse aus Kapitel 1 unter Kapitel 2 in Beziehung zum Mittelalter gesetzt, unter Berücksichtigung literarischer, soziokultureller und realhistorischer Aspekte. Die Verbindung zwischen den Jedi als Science-Fiction-Produkt und der mediävalen Epoche Europas aufzuzeigen, ist das Ziel dieser Seminararbeit, wenngleich unter Punkt 2.3. ebenso Komponenten der Jedi-Gestaltung beleuchtet werden sollen, die ihren Ursprung nicht im mittelalterlichen Kulturkreis haben.

1. Was ist der Orden der Jedi und was zeichnet einen Jedi-Ritter aus?

Bevor das fiktionale Konstrukt der Jedi in Bezug zur realhistorischen Epoche des Mittelalters gesetzt wird, soll es auf Basis der Informationen, die den ersten sechs Filmen der „Krieg der Sterne“-Reihe zu entnehmen sind, zunächst im Einzelnen dargestellt und erläutert werden. Dazu wird zuerst die Gemeinschaft der Jedi in ihrer Gesamtheit betrachtet und deren Struktur, Funktionen sowie (Verhaltens-)Normen aufgezeigt. Daraufhin wird der Blick von den Umständen, die das Kollektiv der Jedi prägen und auszeichnen, auf das einzelne Mitglied des Jedi-Ordens gerichtet. Fragen nach physischen, psychischen und moralischen Attributen eines Jedi (als Repräsentant des Ordens) stehen hierbei im Zentrum. Die Hauptfiguren Anakin (Darth Vader) und Luke Skywalker sowie die bedeutenden Nebencharaktere der Jedi Yoda, Obi-Wan Kenobi, Qui-Gon Jinn und Mace Windu sind in Bezug auf diesen Analysepunkt Quelle der Informationen. Aber auch Leia Organa, die weibliche Hauptfigur der Originaltrilogie „ Star Wars “ IV, V und VI wird im Hinblick auf den Untersuchungsschritt unter Kapitel 1.2. kurz beleuchtet. Sowohl im Zusammenhang mit der Analyse des Jedi-Ordens als Institution als auch mit der Betrachtung des einzelnen Jedi-Ritters und seinen Eigenschaften wird immer auch ein Blick auf die Darstellung der Sith geworfen, die in „Krieg der Sterne“ den Gegenpol zur Vorstellung der Jedi bilden.

1.1. Der Jedi-Orden: Aufbau, Codex und Funktion

Der Verband der Jedi, auch „Jedi-Orden“/„Orden der Jedi“[9] genannt, ist ein Zusammenschluss jener galaktischen Individuen, die in einem außergewöhnlichen Maße für die „Macht“ empfänglich sind und die Ausbildung zum Jedi erfolgreich absolviert haben. Die Macht ist Kraft- und Energiequelle für diejenigen, die sie zu nutzen verstehen, ein von allen Lebewesen (in den späteren Prequel-Filmen sind es die „Midi-Chlorianer“ in den Zellen einer jeden Lebensform[10] ) erzeugtes Energiefeld, welches alles im Universum umgibt und miteinander verbindet, und hat sowohl eine helle als auch eine dunkle Seite.[11] Sie bildet Zentrum der Religion sowohl der Jedi als auch der Sith.[12] [T]he Force is rooted in nature and our deepest emotions. For the Jedi, primary emotions such as anger, fear, aggression, or greed, lust, and avarice can all too easily lead to sinister usage of this life energy [13] – die dunkle Seite der Macht. Der Orden der Jedi ist ein entschiedener Gegner der dunklen Seite der Macht, welche von den Sith genutzt wird.[14] Höchste Instanz des Jedi-Ordens ist der sogenannte „Rat der Jedi“[15]. Er besteht aus zwölf Mitgliedern, unter denen auch weibliche Jedi sind.[16] Meister Yoda, Meister Windu und später auch Meister Obi-Wan Kenobi sowie Anakin Skywalker gehören dem Rat an.[17] Dieser hat einen eigenen Saal im „Jedi-Tempel“[18], in dem die Sitze der Mitglieder kreisförmig angeordnet sind.[19] Nur wenn ein Ordensmitglied den Rang eines Jedi-Meisters erreicht hat, kann es in den Hohen Rat der Jedi aufgenommen werden – einzige Ausnahme bildet Anakin Skywalker, der zwar zum Ratsmitglied ernannt, aber nicht zum Jedi-Meister ausgezeichnet wird.[20] Jedi-Meister ist der höchste Rang innerhalb der Jedi-Laufbahn, der lediglich über die Ernennung durch den Rat der Jedi zu erlangen ist.[21] Jedi-Ritter wird ein „Padawan“, Schüler eines Ordensmitglieds, welches bereits den Rang eines Jedi-Ritters oder sogar Meisters innehat, nach erfolgreich absolvierter Ausbildung und bestandener ‚Abschlussprüfung‘ durch den Rat der Jedi.[22] Allerdings wird ‚Jedi-Ritter‘ neben der kurzen Bezeichnung ‚Jedi‘ auch als allgemeiner Sammelbegriff für die Gesamtheit aller Ordensmitglieder unabhängig ihres Ranges verwandt.[23] Eine/n ‚Jedi-Anwärter/in‘ im Kindesalter, die/der gemeinsam mit anderen Jungen und Mädchen durch den Hohen Rat ausgewählt und im Jedi-Tempel in den Künsten der Jedi unterrichtet wird, bevor sich später ein Jedi ihrer/seiner annimmt und sie/ihn zum Padawan macht, wird „Jüngling“ genannt.[24] Ein Jedi darf nicht mehrere Padawan-Schüler zur selben Zeit ausbilden, sondern immer nur einen einzigen, bis dieser die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat.[25]

Es gibt ein ausgeprägtes Hierarchieverhältnis innerhalb des Jedi-Ordens: Der Padawan hat seinem Lehrmeister zu gehorchen, der Lehrmeister wiederum ist ebenfalls gebunden an die Anordnungen des Jedi-Rates.[26] Dort allerdings wird demokratisch über Aufgaben beraten und Entscheidungen werden nach Mehrheitsbeschluss getroffen.[27]

Die Verhaltensnormen innerhalb des Jedi-Ordens sind durch den „Codex“[28] der Jedi geregelt, der in den Filmen allerdings nicht näher erläutert wird. Jedoch gibt es ein paar Szenen, in denen Jedi versucht werden/sind, etwas zu tun, was gegen den Codex verstoßen würde, wodurch die Vorstellung vom Leben und Handeln eines Jedi-Ritters deutlicher wird, was unter 1.2. erläutert wird.

Der Orden der Jedi ist eine eigenständige Institution, die sich aber der demokratischen Gesellschaftsordnung in Form der „galaktische[n] Republik“[29] verschrieben hat und zu ihren Diensten handelt.[30] Alle Ordensmitglieder sind verpflichtet, dem Senat und der Republik zu dienen, sofern diese demokratisch sind. Aufgaben, die der Orden der Jedi in diesem Zusammenhang übernimmt, sind beispielsweise die Sicherheit von Politikern zu gewährleisten[31], Verhandlungen als Botschafter im Namen der Republik zu führen[32] sowie militärische Einsätze durchzuführen, die zum Schutz der Republik gegen ihre Gegner dienen[33]. Allerdings „sind [sie] Hüter des Friedens, keine Soldaten.“[34] „Über tausend Generationen lang sind die Jedi-Ritter in der alten Republik die Hüter des Friedens und der Gerechtigkeit gewesen, bevor es dunkel wurde in der Welt, vor dem Imperium.“[35], erklärt Obi-Wan Luke Skywalker. Außerdem ist der Orden ein Zentrum des Wissens, das an ausgewählte Individuen weitergegeben und in den Archiven des Ordens aufbewahrt wird, zu denen nur Jedi Zugriff haben.[36]

1.2. Jedi-Ritter: (besondere) Eigenschaften, Waffen, Ethos und Pflichten

Grundlegende Voraussetzung, um ein Jedi-Ritter zu werden, ist, dass ein Individuum eine besondere Empfänglichkeit für die Macht besitzt. Dabei gibt es keinen geschlechterbedingten Unterschied, denn die Macht kann auch in weiblichen Lebewesen der Galaxis wirken, wie in Lukes Schwester Leia.[37] Auch sie könnte wie ihr Bruder ein Jedi werden, da, wie bereits unter 1.1. deutlich geworden ist, auch Frauen in der alten Republik die Ausbildung durchlaufen und Mitglieder des Jedi-Ordens und sogar des Jedi-Rates werden konnten. Scheint die ‚Gabe‘ der Macht in der Originaltrilogie keine wissenschaftlich erklärbare Ursache zu haben, obgleich sie offenbar vererbbar ist („Die Macht ist stark in [Lukes] ganze[r] Familie“[38] ), wird in den Prequel-Filmen eine winzig kleine Lebensform, die Midi-Chlorianer, dafür verantwortlich gemacht, in welchem Individuum die Macht stark wirkt und in welchem nicht:

Midi-Chlorianer sind eine mikroskopisch kleine Lebensform, die sich in allen lebenden Zellen befindet. […] Und wir leben in Symbiose mit ihnen. […] Das sind Lebensformen, die zum gegenseitigen Vorteil eng miteinander leben. Ohne die Midi-Chlorianer könnte kein Leben existieren und wir hätten auch keine Kenntnis von der Macht. Ohne Unterlass sprechen sie zu uns und teilen uns den Willen der Macht mit.[39]

Anakin Skywalker trägt eine „Vergenz der Macht“[40] in sich, die höchste je gemessene Anzahl an Midi-Chlorianern im Blut, weshalb Qui-Gon ihn für den „Auserwählten“ hält, der einer Prophezeiung nach der Macht das Gleichgewicht bringen werde.[41] Mit dem Gleichgewicht der Macht ist der Sieg über die Sith gemeint, die sich der (aus Sicht der Jedi zum Teil widernatürlichen[42] ) dunklen Seite der Macht bedienen.

Yoda warnt Luke Skywalker während seiner Ausbildung zum Jedi vor der dunklen Seite:

Die Kraft fließt einem Jedi von der Macht zu. Aber hüte dich vor der dunklen Seite der Macht. Zorn, Furcht, Aggressivität. Die dunkle Seite der Macht sind sie. Besitz ergreifen sie leicht von dir. Folgst du einmal diesem dunklen Pfad, beherrschen wird auf ewig die dunkle Seite dein Geschick. Verzehren wird sie dich wie einst den Schüler von Obi-Wan. […] Erkennen wirst du es [was die dunkle und was die helle Seite der Macht ist], wenn du Ruhe bewahrst. Frieden. Passiv. Ein Jedi benutzt die Macht für das Wissen zur Verteidigung, niemals zum Angriff.[43]

Äußerlich ist ein Jedi-Ritter an seinem Leinengewand erkennbar, über dem er oftmals einen braunen Kapuzenumhang trägt.[44] Ein Padawan hat über seine gesamte Ausbildungszeit eine geflochtene Haarsträhne hinter dem Ohr zu tragen, bis er erfolgreich in den Rang eines Jedi-Ritters aufgestiegen ist.[45] Außerdem führen Jedis bzw. Padawan-Schüler ein Laserschwert mit sich, „[d]ie Waffe eines Jedi-Ritters. Nicht so plump und so ungenau, wie Feuerwaffen.

[...]


[1] Star Wars I: The Phantom Menace. Star Wars I: Eine dunkle Bedrohung. George Lucas. USA 1999. TC: 00:00:20-00:00:26 (im Folgenden abgekürzt mit: Star Wars I. TC:.); Star Wars II: Attack of the Clones. Star Wars II: Angriff der Klonkrieger. George Lucas. USA 2002. TC: 00:00:23-00:00:28 (im Folgenden abgekürzt mit: Star Wars II. TC:.); Star Wars III: Revenge of the Sith. Star Wars III: Die Rache der Sith. George Lucas. USA 2005. TC: 00:00:23-00:00:28 (im Folgenden abgekürzt mit: Star Wars III. TC:.); Star Wars IV: A New Hope. Star Wars IV: Eine neue Hoffnung. George Lucas. USA 1977. TC: 00:00:21:00:00:25 (im Folgenden abgekürzt mit: Star Wars IV. TC:.); Star Wars V: The Empire Strikes Back. Star Wars V: Das Imperium schlägt zurück. George Lucas. USA 1980. TC: 00:00:20-00:00:25 (im Folgenden abgekürzt mit: Star Wars V. TC:.); Star Wars VI: Return of the Jedi. Star Wars VI: Die Rückkehr der Jedi-Ritter. George Lucas. USA 1983. TC: 00:00:21-00:00:25 (im Folgenden abgekürzt mit: Star Wars VI. TC:.).

[2] Ebd.

[3] Chronologie. In: Philosophie Magazin Sonderausgabe 05: Star Wars. Der Mythos unserer Zeit (2015), S. 6.

[4] Ebd., S. 8.

[5] Ebd., S. 10.

[6] Ebd., S. 12.

[7] Ebd., S. 14.

[8] Ebd., S. 16.

[9] Vgl. Star Wars II. TC: 01:51:00-01:51:20, 01:58:49-01:59:00.

[10] Vgl. Star Wars I. TC: 01:31:52-01:32:29.

[11] Vgl. Star Wars IV. TC: 00:31:18-00:33:28; Vgl. Star Wars II. TC: 00:58:50-00:59:55.

[12] Vgl. Star Wars IV. TC: 00:36:26-00:37:10.

[13] Galipeau, Steven A.: The Journey of Luke Skywalker. An Analysis of Modern Myth and Symbol. Chicago, La Salle: Open Court 2001, S. 122 (im Folgenden abgekürzt mit: Galipeau: The Journey, S.).

[14] Vgl. Star Wars III: 01:12:12-01:14:05.

[15] Star Wars I. TC: 01:18:33-01:18:35.

[16] Vgl. Star Wars I. TC: 01:20:56-01:22:30.

[17] Vgl. ebd. TC: 01:20:56-01:22:30; Vgl. Star Wars III. TC: 00:35:23-00:36:09.

[18] Star Wars I. TC: 01:22:53-01:23:00.

[19] Vgl. ebd. TC: 01:20:56-01:22:30.

[20] Vgl. Star Wars III. TC: 00:35:23-00:38:38.

[21] Vgl. ebd.TC: 00:35:23-00:38:38.

[22] Vgl. Star Wars I. TC: 01:29:23-01:30:20, 02:01:19-02:20:10.

[23] Vgl. Star Wars IV. TC: 00:31:18-00:33:28.

[24] Vgl. Star Wars II. TC: 00:34:51-00:34:56.

[25] Vgl. Star Wars I. TC: 01:29:23-01:30:20.

[26] Vgl. Star Wars II. TC: 00:07:50-00:09:20.

[27] Vgl. ebd. TC: 00:23:53-00:24:38, 00:55:09-00:56:33.

[28] Ebd. TC: 00:14:00-00:14:30, 00:38:00-00:38:38, 01:11:16-01:11:40.

[29] Star Wars I. TC: 00:00:20-00:01:45.

[30] Vgl. Star Wars III. TC: 00:36:48-00:38:38, 01:42:28-01:43:28.

[31] Vgl. Star Wars II. TC: 00:05:15-00:06:42.

[32] Vgl. Star Wars I. TC: 00:02:03-00:02:14.

[33] Vgl. Star Wars II. TC: 01:45:35-02:08:30.

[34] Ebd. TC: 00:04:15-00:05:10.

[35] Star Wars IV. TC: 00:32:00-00:33:28.

[36] Vgl. Star Wars II. TC: 00:36:27-00:36:50.

[37] Vgl. Star Wars VI. TC: 01:15:03-01:17:58.

[38] Ebd. TC: 00:38:14-00:43:20.

[39] Star Wars I. TC: 01:31:52-01:32:29.

[40] Ebd. TC: 01:21:31-01:22:00.

[41] Ebd. TC: 01:20:58-01:22:30.

[42] z.B. Tote zum Leben erwecken, Lebende vor dem Tod retten; Vgl. Star Wars III. TC: 00:41:27-00:46:03.

[43] Star Wars V. TC: 00:58:20-00:59:55.

[44] Vgl. Star Wars I. TC: 00:02:37-00:03:28; Vgl. Star Wars IV. TC: 00:28:27-00:31:15; Vgl. Star Wars VI. TC: 00:21:17-00:22:42.

[45] Obi-Wan hat als Padawan diesen Zopf, als Jedi-Ritter nicht mehr, dasselbe gilt für Anakin; Vgl. Star Wars I. TC: 00:06:43-00:06:45, 02:03:39-02:03:44; Vgl. Star Wars III. TC: 00:03:01-00:03:02.

Details

Seiten
30
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668628977
ISBN (Buch)
9783668628984
Dateigröße
664 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v388327
Institution / Hochschule
Universität Duisburg-Essen – Institut für Germanistik, Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik
Note
1,0
Schlagworte
Mittelalter Modernes Mittelalter Mittelalter im Film Star Wars Jedi-Ritter Jedi Ritterorden Tempelritter Artusroman Höfisch Höfischkeit Kloster Mönch Macht Jedi-Orden Popkultur

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