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Theorien zur Jugendkriminalität

Ein Überblick zu Gabriel Tarde, Edwin Sutherland, Travis Hirschi, Howard S. Mead

Hausarbeit 2017 17 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Definition Abweichendes Verhalten

Definition Kriminalität

Definition Jugendkriminalität

Formen von Jugendkriminalität

Ursachen der Jugendkriminalität

Definition Kriminalitätstheorie

Die Lerntheorie nach Gabriel Tarde

Die Lerntheorie nach Edwin Sutherland

Die Kontrolltheorie nach Travis Hirschi

Die Etikettierungstheorie nach Howard S. Mead

Soziobiologische Kriminalitätstheorie

Anomietheorie

Prävention von Jugendkriminalität

Fazit

Literaturangabe

Einleitung

Im Rahmen meines Studiums Soziale Arbeit habe ich mich mit dem Thema Jugendkriminalität auseinandergesetzt. Die Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage durch welche verschiedenen Theorien sich dieses abweichendes Verhalten erklären lässt. Bei der Projektart handelt es sich um eine Literaturanalyse. Da ich mich persönlich noch nicht mit dem Thema beschäftigt habe und es mich auch persönlich sehr interessiert, ist mein Ziel mein Wissen über Jugendkriminalität und die verschiedenen Theorien zu erweitern.

Im ersten Abschnitt meiner Hausarbeit werde ich eine ausführliche Begriffsdefinition von abweichendem Verhalten und Kriminalität vornehmen. Darauf aufbauend definiere ich den Begriff Jugendkriminalität, welche verschiedenen Formen und welche Ursachen es dazu gibt. Der Hauptteil meiner Arbeit beschäftigt sich mit Definitionen, Erklärungen und eventuellen Kritikpunkten der verschiedenen Kriminalitätstheorien. Vorstellen werde ich die Lerntheorie nach Tarde sowie nach Sutherland, die Kontrolltheorie, den Labeling Aproach, die Soziobiologische Kriminalitätstheorie sowie die Anomietheorie. Nach Vorstellung dieser komme ich dann inhaltlich zu meinem letzten Punkt, der Prävention von Jugendkriminalität. Abschließend ziehe ich noch mein Fazit.

Definition Abweichendes Verhalten

Das abweichende oder auch deviante Verhalten wird oft an den gesellschaftlichen und sozialen Erwartungen und Normen gemessen. Unter Normen versteht man die Standards eines Menschen oder der Gesellschaft, an der menschliches Verhalten als abweichend oder konform, kriminell oder gesetzestreu gemessen wird. Dies bedeutet im allgemeinen, dass es gewisse Verbindlichkeiten und gewisse Regeln und auch ungeschriebene Gesetze gibt, an die sich ein Mensch zu halten hat. Hierzu zählt auch wie sich ein Mensch in einer bestimmten Situation zu verhalten hat. Wird dieses vorgegebene Verhalten nicht gezeigt, so wird von einem abweichenden Verhalten einer Person gesprochen. Es gibt auch zu abweichendem Verhalten noch einen Unterschied, das non-konforme Verhalten. Da nicht jeder Mensch in bestimmten Situationen die vorgegebenen Erwartungen oder das Verhalten zeigen und erfüllen kann. Hierunter fallen kranke Menschen, zum Beispiel psychische erkrankte Menschen oder auch Schüler*innen, die den Klassendurchschnitt nicht erreichen. Das non-konforme Verhalten wird in unserer heutigen Gesellschaft häufig gezeigt und ist somit allgegenwärtig und stellt auch kein kriminologisches Problem dar.

Das abweichende oder auch deviante Verhalten eines Menschen muss jedoch nicht immer gleichzeitig ein kriminelles Verhalten bedeuten. Wenn jedoch durch das Verhalten bestimmte Gesetze verletzt werden, so wird von einem abweichendem kriminellem Verhalten gesprochen. Diese können durch gesetzliche Sanktionen bestraft werden. Dies bedeutet dann Devianz in Verbindung mit Kriminalität (Eckmann, 2015, S.24f).

Definition Kriminalität

Unter Kriminalität sind alle in der Gesellschaft vorkommenden Verstöße gegen das Strafrecht zu verstehen. Auch der Versuch einer Straftat kann mit Strafe sanktioniert werden. Im Strafrecht sind Gesetze die festlegen, was als Straftat gilt und mit welcher Strafe sie sanktioniert wird (Sign-lang.Uni Hamburg, o.J, o.S.). Eine Tat kann erst dann bestraft werden, wenn die Strafbarkeit vor Begehung der Tat gesetzlich bestimmt wurde (NomosGesetze, 2015, S. 2070).

Unter Kriminalität ist das Resultat von Interaktionen zwischen verschiedenen Individuen oder auch der Umwelt zu verstehen. Es ist jedoch keine negative Eigenschaft, die ein Mensch von Natur aus besitzt, sondern das Endergebnis eines meist langjährigen Prozesses, welches durch die Gesellschaft, das Umfeld oder durch verschiedene Gruppen in der Gesellschaft verursacht wird (Jannsen & Riele, 2013, S.33). Die Kriminalität beziehungsweise das Verbrechen wird vom Strafrecht vorgegeben, da erst die strafrechtlichen Tatbestände bestimmen, welches Handeln einer Person als ein Verstoß gegen das Strafrecht angesehen wird. Wann und ob ein Verhalten einer Person als strafbar angesehen wird, bestimmt das zu dieser Zeit geltende Strafrecht und andere Gesetze (Walter, 2005, S. 20f).

Kriminalität umfasst auch die Menge der ausgeübten Delikte, welche nach Zeit, Ort und Ausmaß des Verbrechens eingeordnet werden. Es gibt verschiedene Unterscheidungsformen der Kriminalität. Es gibt die Eigentums-, Drogen-, Gewalt-, Sexual- und Umweltsdelikte. Mit dem Begriff der Jugendkriminalität geht auch oftmals der Begriff Jugenddelinquenz einher, dies bedeutet die Straffälligkeit im Jugendalter (Eckmann, 2015, S.25).

Definition Jugendkriminalität

Als jugendliche Kriminelle werden Personen angesehen, die zu Zeit der Tat in einem Alter von vierzehn, jedoch noch keine achtzehn Jahre alt sind. Darüber hinaus werden die Personen noch in Kinder, Jugendliche und Heranwachsende unterteilt. Die Altersbegrenzung der Kinder liegt bei vierzehn Jahren. Die Strafmündigkeit beginnt mit dem vierzehnten Lebensjahr (Schulz, 2017, o.S.).

Heranwachsende sind im Alter von 18 bis 21 Jahren. Ab einem Alter von 18 Jahren setzt das Gesetz eine unbeschränkte Strafmündigkeit voraus. Jedoch ist die Persönlichkeitsentwicklung von Heranwachsenden häufig auch noch nicht vollständig abgeschlossen. Daher ist im § 105 im Jugendgerichtsgesetz eine Differenzierung festgelegt. Wenn der Heranwachsende mit seinem Verhalten und seiner Persönlichkeit eher einem Jugendlichen gleicht, so soll mit Hilfe des Jugendstrafrechts durch zum Beispiel Erziehungsmaßnahmen oder Zuchtmitteln auf ihn eingewirkt werden. Wenn der Heranwachsende jedoch durch sein Verhalten und seine Persönlichkeit gefestigter und weiter entwickelt scheint und das Gesetz der Annahme ist, dass erzieherische Maßnahmen keinen Erfolg hätten, so wird der Heranwachsende nach den allgemeinen Regeln des Strafgesetzbuches bestraft (JuraWiki, o.J, o.S.).

Unter Jugendkriminalität versteht man das Verhalten eines Jugendlichen, welches andere Personen oder eine Gemeinschaft verletzt (N., 2006, o. S.). Jugendkriminalität geht auch oft mit dem Begriff der Jugenddelinquenz einher. Durch diesen Begriff soll eine Abstufung zu der Jugendkriminalität geschaffen werden. Die Delinquenz von Jugendlichen hat meist einen episodenhaften Charakter. Nahezu jede*r Jugendliche begeht in seiner Jugendzeit mindestens einen Delikt. Angefangen beim Schwarzfahren von öffentlichen Verkehrsmitteln bis hin zum Diebstahl (Schulz, 2017, o.S.).

Formen von Jugendkriminalität

Zu den wichtigsten Formen der Jugendkriminalität gehören die Gewaltdelikte, Diebstähle und Raubdelikte, Rauschgiftkriminalität und Sachbeschädigung. Gewaltdelikte sind, die von Jugendlichen am häufigsten ausgeübte Verbrechensart. Gewaltkriminalität kann sich unter anderem in Körperverletzung, Misshandlung, Beteiligung an einer Schlägerei oder auch in Mord, Totschlag und fahrlässige Tötung unterscheiden. Auch Raubdelikte und sexuelle Nötigung oder Vergewaltigung können ebenfalls unter Gewaltkriminalität fallen. Den Großteil aller Delikte macht jedoch die Körperverletzung aus.

Unter Gewalt wird der Einsatz von physischem oder psychischem Zwang gegenüber anderen Menschen, Tieren oder anderen Sachen verstanden. Körperverletzung kann in einfache und schwere beziehungsweise gefährliche Körperverletzung unterschieden werden. Die einfache Körperverletzung wird durch einen ausgeübten Zwang des Täters auf das Opfer ausgeübt, wodurch sich das Opfer psychisch, physisch oder körperlich unwohl fühlt. Diese können sich in Gehirnerschütterung, Prellungen, Blutergüssen, kleinere Knochenbrüche oder psychischen Problemen äußern. Bagatelldelikte, wie zum Beispiel ein einmaliges Schubsen mit Folge von Hämatomen wird nicht als eine einfache Körperverletzung eingestuft.

Um schwere Körperverletzungsdelikte geht es, wenn wichtige Organe so geschädigt werden, dass die Funktionen dieser beeinträchtigt sind. Dies kann durch bloße Hände geschehen oder durch die Benutzung von schweren Werkzeugen, zum Beispiel Hammer, Schlagstöcke oder ähnliches. Die Dauer, die Chance auf Heilung und der körperliche und geistige Zustands des Opfer entscheiden darüber, ob es sich um eine einfache oder schwere Körperverletzung handelt.

Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren tendieren meistens eher zur einfachen Körperverletzung. Wenn jedoch ein Tötungsvorsatz vorliegt, handelt es sich dann nicht mehr um eine Körperverletzung, sondern wird als Mord oder Totschlag eingestuft (Eckmann, 2015, S. 1-3).

Eine weitere Form der Jugendkriminalität ist der Diebstahl oder Raub. Unter Diebstahl wird jemand verstanden, der eine fremde oder bewegliche Sache einem anderen mit Absicht wegnimmt. Als fremd werden alle Dinge und Sachen bezeichnet, die nicht Eigentum des*r Täters*in sind. Der Versuch eine fremde Sache zu bewegen ist ebenfalls strafbar. Unter Raub wird ein schwerer Fall von Diebstahl verstanden, wie zum Beispiel das illegale Einbrechen in Gebäude zur Durchführung der Tat. Raub kann ebenfalls in schweren oder Raub mit Totschlag unterschieden werden.

Ein weiterer bei häufig auftretender Verstoß ist der Gebrauch oder der Verkauf von illegalen Drogen im Jugendalter. Hierzu zählen vor allem verschreibungspflichtige Medikamente, sowie Sucht- und Betäubungsmittel. Durch die Drogen oder Suchtmittel entsteht bei den Einnehmenden ein Rauschzustand. Dieser beeinflusst das Empfinden und das Handeln der Personen erheblich. Ein weiterer Verstoß ist die Sachbeschädigung. Hierunter zählt das vorsätzliche und rechtswidrige Beschädigen oder Zerstören einer fremden Sache oder öffentlichen Eigentums. Im Jugendalter kommt es häufig zu Sachbeschädigungen von öffentlichen oder gemeinschaftlichen Gegenständen (Eckmann, 2015, S. 7-12).

Ursachen der Jugendkriminalität

Es gibt viele unterschiedliche Theorien, die untersuchen, warum Menschen deviantes oder ein kriminelles Verhalten zeigen. Doch es gibt auch gesellschaftliche Probleme, die dazu führen. Ein Beispiel hierfür ist die Arbeitslosigkeit. Diese löst bei vielen Jugendlichen ein Gefühl des Versagens und der eigenen Schuld aus. Durch die fehlenden finanziellen Mittel der und den fehlenden strukturierten Alltag legen viele Jugendliche häufig ein kriminelles, abweichendes Verhalten an den Tag. Auch durch fehlende soziale Bindungen und die damit einhergehende Ausgrenzung wird die Delinquenz von Jugendlichen gefördert. Ein weiterer Aspekt, warum arbeitslose Jugendliche häufiger kriminell werden, ist die fehlende Hoffnung. Viele haben den Gedanken, dass sie wenig zu verlieren haben. Aufgrund dessen ist die Hemmschwelle kriminell zu werden geringer.

Eine weitere Ursache von Jugendkriminalität ist die Freizeitgestaltung und der Freundeskreis. Aspekte wie das Dazugehören zur Clique und Faktoren wie Spannung, Langeweile, Aufmerksamkeit oder Abwechslung lösen bei jugendlichen Gruppen häufig den Drang aus kriminelle Dinge auszuüben. Der Konsum von Alkohol oder Drogen spielt hierbei eine große Rolle. Mit der Finanzierung von Alkohol oder Drogen und eventuell hinzukommender Arbeitslosigkeit können Delikte wie Diebstahl oder Raub miteinhergehen. Das Risiko von abweichendem Verhalten in der Freizeit ist jedoch auch von Faktoren wie Familienbeziehung abhängig.

Eine weitere Ursache von abweichendem Verhalten von Jugendlichen ist das Familienverhältnis sowie die Erziehung. Hierbei gibt es drei unterschiedliche Ebenen. Die erste Ebene liegt in der Aufsichtspflicht der Eltern des Kindes. Die zweite in den Erziehungsmethoden und in der Art einem Kind "gutes Benehmen" beizubringen. Die letzte Ebene beschäftigt sich mit der emotionalen Bindung zwischen den Kindern und den Eltern. Diese drei Ebenen sind alle von einander abhängig. Wenn die Ausführung einer der Ebene nicht vollständig ausgeführt wird so wirkt sich das auf die anderen Ebenen und somit auch auf das Verhalten des Kindes aus. Kinder, die zum Beispiel wenig bis gar keine Aufsicht von ihren Eltern bekommen oder die Gewalt in der Erziehung erfahren müssen, sind eher gefährdet ein abweichendes Verhalten an den Tag zu legen. Kinder, die ohne jegliche liebevolle und soziale Bindung aufwachsen, sind ebenfalls gefährdet. Weitere Aspekte wie die Vollständigkeit der Familie, Alkohol- oder Drogenabhängigkeit der Eltern oder auch der soziale Status und die Wohnverhältnisse erhöhen das Risiko von einem späteren kriminellem Verhalten der Kinder.

Jedoch nicht nur die Familie und das soziale Umfeld von Kindern und Jugendlichen haben einen Einfluss auf das Verhalten dieser, sondern auch die Medien und Computerspiele. Hierzu zählt zum Beispiel die Nutzung von gewalthaltigen Computerspielen oder Filmen. Dadurch kann bei Jugendlichen ein aggressives Verhalten oder auch Feindseligkeit gegenüber anderen ausgelöst werden. Viele Studien belegen, dass durch diese Faktoren viele Jugendliche eher ein non-konformes Verhalten zeigen. Jedoch belegen diese Studien nicht, ob diese gewalthaltigen Medien Auslöser allein für das abweichende Verhalten von Jugendlichen sind. Es gibt noch viele weitere Einflüsse wie zum Beispiel die Schule oder auch Migration, die das Verhalten von Jugendlichen beeinflussen können (Eckmann, 2015, S. 26-31).

Definition Kriminalitätstheorie

Es gibt verschiedene Theorien, die das strafrechtliche Verhalten von Jugendlichen und deren Handeln erklären sollen. Es sind soziologische Theorien, die meist von amerikanischen Soziologen entwickelt wurden. Die verschiedenen Ansätze der Theorien lassen sich in soziobiologische, psychologische und soziologische Theorien unterteilen. Diese Theorien basieren auf den Vorannahmen des Menschenbilds, der Rolle des Rechts und den methodischen Konsequenzen und unterscheiden sich in den jeweiligen Faktoren und Kategorien. Die für die Praxis der Sozialen Arbeit wichtigen Theorien sind die Lerntheorie nach Tarde und Sutherland, die Kontrolltheorie, die Anomietheorieie, die soziobiologische Kriminalitätstheorie und der Labeling Ansatz oder auch Etikettierungstheorie genannt (Jannse & Riele, 2013, S.33).

Die Lerntheorie nach Gabriel Tarde

Die wichtigste Theorie für die Soziale Arbeit ist die Lerntheorie, sie wurde vom französischen Soziologen Gabriel Tarde erstmals dargelegt. Diese besagt, "dass Kriminalität ein durch Lernen erworbenes Handlungsmuster ist, also weder angeboren noch sozial bedingt ist und sich damit weder vom Lernen des Bindens einer Krawatte, des Spielens eines Musikinstruments noch des Erlernens der Freude an Kunst oder Literatur unterscheidet". (Jannsen & Riele, 2013, S.33)

Tarde geht davon aus, dass die Gesellschaft nicht als "Ding in sich selbst", sondern als einen sozialen Prozess durch verschiedene Denkweisen, Verhaltensweisen und Gefühle von einer Gruppe und einer Person zu anderen weitergeleitet wird. Durch diesen Vorgang entsteht eine Art der Imitation. Die Entstehung von Kriminalität oder auch anderen Dingen wird als eine sozial erlernte Fähigkeit dargestellt, welche von den "Drei Gesetzen der Imitatierung" geleitet wird. Das erste Gesetz von Tarde und dessen Imitatierung lautet das Gesetz engen Kontaktes. Dieses erste Gesetz sagt damit aus, dass es wahrscheinlicher ist, dass Personen eher die Bräuche, Gewohnheiten und Mimiken von den Personen nachahmen, mit denen sie am engsten in Kontakt stehen und am meisten Zeit verbringen und mit denen sie am meisten Sympathie hegen. Das Verhalten dieser Personen passt sich den Personen in ihrem engen Umfeld an.

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Details

Seiten
17
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668631663
ISBN (Buch)
9783668631670
Dateigröße
431 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v388885
Institution / Hochschule
Hochschule Fresenius Idstein
Note
2,7
Schlagworte
Sozialisation Devianz Jugenkriminalität Anomietheorie Formen und Ursachen von Jugenrkriminalität Lerntheorie Kontrolltheorie Etikettierungstheorie Soziobiologische Kriminalitätstheorie Prävention

Autor

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Titel: Theorien zur Jugendkriminalität