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Überblick über die Verbandsorganisation in der Consulting-Branche in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.

Hausarbeit 2005 30 Seiten

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Verbandsorganisation in Deutschland

3. Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V
3.1 Allgemeine Vorstellung
3.2 Entstehung und Entwicklung
3.3 Struktur und Organe
3.4 Ziele und Arbeitsweise
3.5 Angebotene Services
3.5.1 Aufbereitung und Bereitstellung von Marktdaten- und Analysen
3.5.2 Bereitstellung von Datenbanken
3.5.3 Ausbildungs- und Weiterbildungsangebote für Unternehmensberater
3.5.4 Sonstige Services
3.6 Die BDU-Mitgliedschaft
3.6.1 Vollmitgliedschaft
3.6.2 BDU-Service-Abonnement

4. Blick in die Praxis

5. Weitere Verbände in Deutschland
5.1 Allgemeines
5.2 Der Bundesverband Deutscher Studentischer Unternehmensberater

6. Fazit

7. Literaturangaben

8. Kontaktadressen

9. Erklärung zur Haus-/Diplomarbeit gemäß § 26 Abs. 6 DiplPrüfO

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Größenstruktur und Marktdaten der Beratungsunternehmen in Deutschland

Abbildung 2: Die größten BDU-Mitglieder

Abbildung 3: Die Organe des BDU

Abbildung 4: Aufnahmekriterien für die BDU-Vollmitgliedschaft

Abbildung 5: Vorteile der BDU-Mitgliedschaft

Abbildung 6: Genutzte Services der BDU-Mitglieder

Abbildung 7: Anfragen über die BDU-Beraterdatenbank

Abbildung 8: Aussagen über die Zufriedenheit der Mitglieder

Abbildung 9: Beraterverbände in Deutschland

1. Einleitung

Der Beratungsmarkt hat mittlerweile einen hohen Stellenwert in Deutschland. Zwar stagnierte der Beratungsmarkt in den letzten Jahren, er konnte aber in 2004 wieder einen leichten Umsatzanstieg verzeichnen. Der Gesamtumsatz der Branche betrug im vergangen Jahr 12,34 Milliarden Euro. Auch für die kommenden Jahre zeichnet sich ein optimistischer Trend ab: Marktunter-suchungen zufolge beabsichtigen die Beratungsgesellschaften, wieder mehr Consultants zu rekrutieren[1], und auch auf dem Nachfragemarkt soll eine zunehmende markt- kundenorientierte Ausrichtung der Geschäftsprozesse dafür sorgen, dass vermehrt externe Berater eingesetzt werden[2]. Doch nach welchen Kriterien aber soll der potentielle Auftraggeber ein Consulting-Unternehmen aussuchen? Der Beratungsmarkt ist zum einen schwer überschaubar, und zum anderen existiert für den Beruf des Unternehmensberaters in Deutschland, wie auch in den meisten anderen Ländern noch immer keine gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung. Daher kann jeder, unabhängig von seiner Qualifikation und Erfahrung, die Bezeichnungen Unterneh­mensberater, Wirtschaftsberater und Betriebsberater führen[3].

Um weitgehend sicher sein zu können, dass es sich bei dem ausgewählten Beratungsunternehmen um einen seriösen, verlässlichen und fachlich kompetenten Gesprächspartner handelt, der eine qualitativ hochwertig Leistung anbietet, kann sich ein potentieller Auftaggeber beispielsweise, neben der Einholung von Referenzen und eigener Informationsrecherche, auch an einen Beraterverband wenden. Ein Beispiel hierfür ist der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V.. Dieser ist mittlerweile Europas größter Verband für Unternehmens- und Personalberater.

Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über die Verbandsorganisation in der Consulting-Branche in Deutschland geben, wobei der Schwerpunkt der Arbeit auf der Vorstellung des BDU liegt. Eine Umfrage bezüglich der BDU-Mitgliedschaft, die ich unter den BDU-Mitgliedern durchgeführt habe, gibt einen Einblick in die Praxis.

Ebenso stelle ich den größten deutschen Verband der studentischen Unternehmensberater, den Bundesverband Deutscher Studentischer Unternehmensberatungen, vor.

2. Die Verbandsorganisation in Deutschland

Dieses Kapitel gibt einen Einblick in die Verbandsorganisation in der Consulting-Branche in Deutschland. Dabei werde ich nur Verbände von Unternehmensberatern berücksichtigen. Verbände von Steuerberatern und ähnlichen beratend tätigen Berufen bleiben unberücksichtigt.

Für einen Berater oder ein Beratungsunternehmen ist der Beitritt in einen Berufsverband eine Möglichkeit, seine Qualifikation und Seriosität unter Beweis zu stellen, um sich so von etwaigen „schwarzen Schafen“ der Branche abzuheben. Aber selbst wenn ein Berater Mitglied in einem Verband ist, sollte der Kunde diesem nicht blind vertrauen. Die jeweiligen Verbände stellen unterschiedliche Anforderungen an ihre Mitglieder, beispielsweise hinsichtlich der strenge der Aufnahmekriterien, da es hierfür keine gesetzlichen Regelungen gibt[4].

Etwa die Hälfte aller in Deutschland agierenden Berater sind in Berufs-verbänden organisiert[5]. Generell ist festzustellen, dass große Unternehmens-beratungen nur selten in Verbänden organisiert sind[6].

Der Beratermarkt und dessen Organisation in Deutschland sind sehr untransparent. Ein Grund hierfür ist die Tatsache, dass die Consulting-Branche über mehrere Jahre hinweg in eine Vielzahl von Verbänden zersplittert war. Die meisten dieser Verbände verfügten nur über begrenzte finanzielle Mittel und eine geringe Mitgliederanzahl. Daher lösten sich viele Verbände bereits kurz nach ihrer Gründung wieder auf, beziehungsweise schlossen sich größeren Beraterverbänden an. In Deutschland ist es bisher auch nur dem Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. gelungen, sich eine solide finanzielle Grundlage zu schaffen, in der Wirtschaft Anerkennung zu finden und eine wirksame Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben[7].

Mitte der 60er Jahre gab es in Deutschland fast zehn verschiedene Beraterverbände. Um die Verbände, die in gegenseitiger Konkurrenz standen, einander Näher zu bringen, wurde versucht, eine Dachorganisation für Beraterverbände zu gründen. Im Jahre 1968 wurde der „Ausschuss für die Förderung des Beratungswesens“ (AFB) gegründet. Sein Ziel war es, eine Konzeption für einen Dachverband der Beraterverbände auszuarbeiten[8]. Aber dieser Ausschuss konnte sich nur kurz behaupten: bereits Ende 1970 wurde der AFB aufgrund von unüberwindbarer Interessenkonflikte innerhalb der Mitgliederverbände aufgelöst. 1973 kam die Idee der Gründung einer Dachorganisation erneut auf, und man schuf die Arbeitsgemeinschaft der Beraterverbände (ADB). Aber auch diese Einrichtung konnte sich nur kurze Zeit am Markt halten und löste sich 1977 wieder auf[9].

Die Ziele von Beraterverbänden sind zum einen die Interessenvertretung des Berufsstandes und die Bereitstellung von Fach- und Marktinformationen, sowie Weiterbildungsangebote für die Mitglieder. Zum anderen kommt den Berufsverbänden hinsichtlich der Professionalisierung des Beraterberufes eine große Rolle zu. Verbände sind, neben der Formulierung und Kontrolle der Zugangsbedingungen in diesem Berufsfeld, zuständig für die Definition und Einhaltung von fachlichen und ethischen Standards[10]. Im Allgemeinen wird dies durch die Formulierung von Aufnahmekriterien für die Mitgliedschaft im Verband und die Ausarbeitung von für die Mitglieder verbindlichen Berufsgrundsätzen und Qualitätsrichtlinien erreicht. Auch sollten die Verbände immer danach bestrebt sein, die definierten Qualitätsstandards zu festigen und zu erhöhen[11].

Einen Überblick über die Größenstruktur der Beratungsunternehmen in Deutschland und deren Marktdaten gibt nachfolgende Tabelle:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Größenstruktur und Marktdaten der Beratungsunternehmen in Deutschland

Quelle: BDU-Studie Facts & Figures zum Beratermarkt 2004, S.8.

Der gesamte Umsatz der Beratungsdienstleistungen in Deutschland betrug 2004 rund 12,34 Mrd. EURO. Er wurde von 14.340 Beratungsunternehmen mit insgesamt 67.300 Consultants erwirtschaftet[12].

3. Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V.

3.1 Allgemeine Vorstellung

Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V., kurz BDU genannt, ist der Wirtschafts- und Berufsverband der Managementberater und Personal-berater in Deutschland. Der BDU ist der größte Unternehmensberaterverband in Europa. Derzeit sind im BDU rund 15.200 Berater organisiert, die sich auf 520 Mitgliedsfirmen[13] verteilen. Die BDU-Mitglieder erzielten 2003 einen Gesamtumsatz von über 3 Milliarden Euro, welches einen Anteil am Gesamt-beratermarkt von rund 25 Prozent entspricht[14].

Nachfolgendes Schaubild zeigt die größten Mitglieder des BDU:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Die größten BDU-Mitglieder

Quelle: Lünendonk GmbH[15]

Der BDU ist Mitglied in vielen nationalen wie internationalen Organisationen. Bereits 1955 ist er dem Rationalisierungs-Kuratorium der Deutschen Wirtschaft e.V. (RKW) beigetreten. Seit 1960 ist der BDU Mitglied der FEACO (Fédération Européenne des Associations de Conseil en Organisation), dem Europäischen Dachverband der Unternehmensberater. Der aktuelle BDU-Präsident Rémi Redley hält derzeit die Position als FEACO Chairman inne, und besetzt damit eine strategisch wichtige Position in diesem Verband. 1995 trat der BDU dem ICMCI (International Council of Management Consulting Institutes) bei. Dies ist eine Vereinigung, die sich für die weltweite Qualitätssicherung in der Unternehmensberatung einsetzt. Durch die Mitgliedschaft im ICMCI ist der BDU berechtigt, den international anerkannten Titel „Certified Management Consultant“ zu vergeben. Im Herbst 1991 trat der BDU der Organisation European Association for Outplacement (EAO) bei, da er mittlerweile die fünf größten deutschen Outplacement- Beratungsunternehmen zu seinen Mitgliedern zählt[16]. Ebenso ist er Mitglied in der Association of Career Management Consulting Firms Europe (AOCFI), dem europäischen Dachverband der Outplacementberater. Im Juli 2004 hat der BDU die europäische Dachorganisation der Personalberater ECSSA (European Confederation of Search and Selection Associations) mitgegründet.

3.2 Entstehung und Entwicklung

Managementberatung gibt es bereits seit den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland. In dieser Zeit standen vor allem technische Beratungsthemen sehr im Vordergrund. Später, in den 50er Jahren, dominierten vor allem die Themen Rationalisierung und Automation in der Beratertätigkeit. Mit dem vermehrten Aufkommen von ersten Beratern und Beratungsunternehmen kam auch der Wunsch auf, fachliches und berufsständisches Wissen und Erfahrungen untereinander auszutauschen. So wurde im Januar 1952 von einem kleinen Beraterkreis der „Klub der Rationalisierungsfachleute“, kurz „Klub R“ gegründet[17]. Schon damals waren die Themen Beratungsqualität und Objektivität von großer Bedeutung.

Im September 1953 wurde der Klub R aufgelöst und in den „Bund der Rationalisierungsfachleute-Vereinigung freiberuflicher Betriebs- und Wirtschaftsberater“, kurz BdR, umbenannt. Man strebte danach, die Organisation in einen eingetragenen Verein umzuwandeln, um, in Verbindung mit einer ordentlichen Satzung, den Außenauftritt der Organisation zu verbessern[18]. Die BdR sollte hierbei als Übergangsorgan fungieren.

Die vollständige Wandlung zum Verein vollzog sich am 27.02.1954 mit einer Eintragung in das Vereinsregister in Frankfurt am Main als „Bund Deutscher Unternehmensberater“. Bei seiner Gründung hatte der Verband bereits 25 Mitglieder. Durch die Wahl des Begriffes „Unternehmensberater“ in der Firmierung machte der BDU diese Bezeichnung in Deutschland populär. Denn bisher war dieser Beruf in Deutschland nur wenig bekannt und nicht klar definiert[19]. Auch in den frühen Gründerjahren waren bereits Themen wie die Abgrenzung von Consulting-Unternehmen und die Schaffung eines Gütesiegels Hauptpunkte der Verbandsarbeit. Durch ein zielstrebiges Festhalten am Qualitätsgedanken schlossen sich immer mehr wichtige Persönlichkeiten an. Dies trug besonders dazu bei, dass der BDU seine Selbstständigkeit und die Selbstständigkeit der Consulting-Branche aufrechterhalten und in den Vordergrund rücken konnte. 1960 zählt der BDU 35 Mitglieder.

Seit 28.06.1965 ist der BDU auch für Personalberater geöffnet.[20] Am 07.11.1969 wurde ein Kooperationsvertrag mit dem Verband beratender Ingenieure (VBI) geschlossen, da dieser ähnliche Ziele wie der BDU verfolgte[21]. Von nun an agierten die beiden Verbände unter einer gemeinsamen Geschäftsführung. Seit 1969 werden auch Beratungsunternehmen in den BDU aufgenommen, deren Geschäftsführer keine persönliche Mitgliedschaft im BDU haben[22].

In den 70er Jahren kam es zu großen Veränderungen beim BDU: 1972 wurde die wurde die Kooperation mit dem VBI beendet und der BDU bestellte erstmals einen eigenen Geschäftsführer. Diese organisatorische Maßnahme hatte einen starken Einfluss auf die Wirtschaft: Der Verband konnte ein erneutes Ansteigen der Mitgliederzahlen verzeichnen. Dies wiederum hatte zur Folge, dass die Mitgliederzahlen der Konkurrenzverbände stark nachließen. Viele dieser Verbände lösten sich daher auf, beziehungsweise schlossen sich dem BDU an.

Aufgrund der stark ansteigenden Mitgliederzahl und einer Zunahme an Beratungsgebieten organisiert sich der BDU von nun an in Fachgruppen. Dadurch war es möglich, die besonderen Interessen der Mitglieder fachlich besser zu diskutieren und gezieltere Verbandsarbeit zu betreiben.

Mit der Zeit sieht sich der BDU auch nicht mehr nur als Vertreter des Beraterstandes, sondern entwickelt sich immer mehr zu einem Wirtschafts- und Berufsverband. Im November 1973 wurde daher entschieden, den „Bund Deutscher Unternehmensberater“ in den „Bundesverband Deutscher Unternehmensberater“ umzubenennen[23].

Auch in den 80er Jahren nahm der BDU sehr stark an Mitgliedern zu: 1985 zählt der BDU 214 Mitglieder. Dieses große Anwachsen führte mitunter auch zu Unstimmigkeiten innerhalb der BDU-Mitglieder. Besonders die stark angewachsene Fachgruppe Software/Informationstechnik fühlte sich im Verband aufgrund ihrer Größe nicht mehr genügend repräsentiert und berücksichtigt[24]. Eine Neustrukturierung des BDU war die Folge. Im Rahmen dieser Umstrukturierung ging der Bundesverband Softwaretechnologien BVIT e.V. hervor. Inzwischen ist dieser Teil des Bundesverbandes für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., kurz BITKOM[25]. 1998 betrug die Zahl der BDU-Mitglieder 430. Bis zum Jahre 2001 wuchs die Mitgliederzahl kontinuierlich auf 537 an. Derzeit zählt der BDU 520 Mitglieder, die rund 15.200 Unternehmensberater beschäftigen.

Heute ist der BDU in der Öffentlichkeit als Vertreter der Branche national wie international anerkannt. Er verfügt über Stimmen und Sitze in offiziellen Gremien.

Der BDU hat zwei Geschäftsstellen in Deutschland: in Berlin und Bonn. Das Büro in Berlin ist die offizielle Geschäftsstelle des Verbandes und dient auch dazu, den BDU am Sitz der Bundesregierung zu repräsentieren. Anfang 2004 waren dort 19 Mitarbeiter beschäftigt. Die Geschäftsstelle in Bonn dient als Seminar- und Tagungszentrum.

3.3 Struktur und Organe

Der BDU gliedert sich in die Organe Präsidium, Ehrenrat, Arbeitskreise und Verbandskonferenz, die derzeit 13 Fachverbände repräsentiert.

Das Präsidium setzt sich aus dem Präsidenten und drei Vizepräsidenten zusammen. Seit 2001 hat Rémi Redley das Amt des Präsidenten inne. Dieser wird alle zwei Jahre neu gewählt[26].

Die Organe des BDU:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Die Organe des BDU

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an den BDU-Jahresbericht 2003

[...]


[1] BDU-Jahresbericht, 2004, S. 3f.

[2] BDU-Studie: Facts & Figures zum Beratermarkt 2004, S. 7.

[3] Niedereichholz: Unternehmensberatung, 2004, S. 17; Raff/Brauner: Berufsziel Unternehmensberater, 2003, S. 22.

[4] Sommerlatte/Mirow: Handbuch der Unternehmensberatung, 2004, Kennzahl 1420, S. 13.

[5] Kubr, Milan: Unternehmensberater auswählen und erfolgreich einsetzen, 1998, S. 78.

[6] Rudolph/Okech, Wer andern einen Rat erteilt, 2004, S. 47.

[7] Ibielski/Küster: Kennzahl 5500, S. 1.

[8] Borchert-Dietz: BDU-Meilensteine, 2004, S. 20f.

[9] Ibielski/Küster: Kennzahl 5600, S. 2.

[10] Rudolph/Okech, Wer andern einen Rat erteilt, 2004, S. 69.

[11] Raff/Brauner: Unternehmensberatung heute, 2003, S. 21f.

[12] BDU-Studie: Facts & Figures zum Beratermarkt 2004, S. 4ff..

[13] www.bdu.de, Stand 09.04.05.

[14] Ebd., Stand 20.04.05.

[15] http://www.luenendonk.de/management_beratung.php, Stand: 20.04.2005.

[16] Borchert-Dietz: BDU-Meilensteine, 2004, S.51.

[17] Borchert-Dietz: BDU-Meilensteine, 2004, S.6f..

[18] Ebd., S.7-8.

[19] Ebd., S.8.

[20] Ebd., S.22f..

[21] Gemeinsame Ziele waren beispielsweise die Formulierung von Berufsgrundsätzen und Aufnahmebedingungen für die Mitgliedschaft, Entwurf einer Geschäftsordnung und gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit. In: Borchert-Dietz: BDU-Meilensteine, 2004, S.26

[22] In den frühen Jahren war nur eine persönliche Mitgliedschaft eines Beraters möglich. Vgl.: Borchert-Dietz: BDU-Meilensteine, 2004, S.26f..

[23] Borchert-Dietz: BDU-Meilensteine, 2004, S.32-34.

[24] Ebd., S . S.52.

[25] Ebd., S. S.60f..

[26] BDU-Pressemitteilung: BDU-Präsident Rémi Redley für weitere zwei Jahre gewählt, vom 30.09.2004, www.bdu.de/downloads/PI300904Wiederwahl.doc, Stand 20.04.05

Details

Seiten
30
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638378970
ISBN (Buch)
9783638687430
Dateigröße
546 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v38989
Institution / Hochschule
HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen
Note
1,3
Schlagworte
Verbandsorganisation Consulting-Branche Deutschland Berücksichtigung Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater Consulting

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