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Das unrühmliche Ende. Verlauf und Scheitern der deutschen Revolution von 1848 unter besonderer Betrachtung der Rolle des Bürgertums.

Hausarbeit (Hauptseminar) 2004 37 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Einführung

2. Grundlagen
2.1 Anfänge der Revolution
2.2 Die verschiedenen Gruppen des deutschen Bürgertums

3. Konfliktpunkte der Revolution
3.1 Schwächung der Revolution durch die heterogene Gesellschaftsstruktur
3.2 Ursachen für die Spaltung des Bürgertums
3.3 Streitpunkte der Nationalversammlung
3.3.1 Die Grenzfrage
3.3.2 Grundrechtsdebatte und Verfassungsfrage

4. Die gescheiterte Revolution
4.1 Das Ende der Nationalversammlung
4.2 Gründe für das Scheitern der Revolution

5. Schlussbetrachtung

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Einführung

Eine Betrachtung der Ereignisse in Deutschland in März 1848 erfordert aus heutiger Perspektive eine differenzierte Sichtweise.

Die klassische Fokussierung auf die Politik der Liberalen und die damit verbundene Konzentration auf das parlamentarische Geschehen in der Paulskirche ist mit dem heutigen Kenntnisstand nicht mehr vereinbar, da sie die ungeheure lokale und regionale Vielfalt, die kaum zu überschauende Vielfalt der Akteure und die komplexe Verknüpfung der gleichzeitig verlaufenden Ereignisstränge verkennt.

Ebenso muss die populäre Frage nach den Gründen für das Scheitern des Völkerfrühlings dem heutigen Stand der Forschung gerecht werden.

Das Scheitern der Revolution lässt sich nicht monokausal erklären. Es war die Vielzahl der gleichzeitig zu lösenden Probleme, wie die Bildung der Nation, die Schaffung einer Konstitution und die drängende soziale Frage, gepaart mit der Uneinigkeit in Zielsetzung und Vorgehensweise der verschiedenen tragenden sozialen Schichten, die das Scheitern der Revolution bedingte.

Aufgabe der vorliegenden Arbeit soll es sein, diese Vielfalt an Handlungsträgern und Handlungsebenen zu betrachten und die daraus resultierenden komplexen Problematiken aufzuzeigen, welche letztendlich zu dem Scheitern der Revolution von 1848 führten.

2. Grundlagen

2.1 Anfänge der Revolution

Die Nachricht vom Sturz des französischen Königs Louis Philippe durch republikanische Demonstranten am 24. Februar 1848 in Paris war der Auslöser einer Kette von Revolutionen in den deutschen Einzelstaaten. Dennoch war die deutsche Revolution von 1848 keine importierte Revolution. Sie war ein aus deutschen Krisen und Problemen resultierendes Phänomen, das zwar einen Teil der europäischen Revolution darstellte, aber auch von ganz spezifischen eigenen Zielen und Inhalten geprägt war[1]. Somit fungierte die Revolution in Frankreich als eine Initialzündung, die das angesammelte revolutionäre Potenzial in Deutschland offenbar werden ließ und in einer Volkserhebung mündete[2].

Nachdem der revolutionäre Funke über den Rhein gesprungen war, breitete sich der Aufruhr mit überraschender Schnelligkeit in den ersten Märztagen über das ganze klein- und mittelstaatliche Deutschland aus. Der Ablauf war fast überall der gleiche. Mit Straßendemonstrationen, Volksversammlungen, Petitionen, hohem Pathos und edler Begeisterung versuchte das Volk, seine Forderungen nach Aufhebung des monarchischen Waffenmonopols, der Zensur und des Parteienverbotes sowie Demokratisierung der Justiz und Abschaffung der Feudalrechte gegenüber den von der revolutionären Bewegung überraschten Regierungen durchzusetzen[3]. Nur selten wagten es die Regierungen, den Unruhen und dem Druck der Bevölkerung Militär und Polizei entgegenzusetzen. Erfüllten die Regierungen die Forderungen des Volkes nur zögernd oder nur ansatzweise, wie etwa in Frankfurt und München, so wurde ein Zeug- oder Rathaus gestürmt, um den Forderungen Nachdruck zu verleihen. Somit waren die Monarchen gezwungen, sich mit den neuen Kräften zu arrangieren und liberale Märzregierungen einzusetzen. Nur in München verweigerte Ludwig I. die Zusammenarbeit mit den Revolutionären und dankte zugunsten seines Sohnes Maximilian II. ab[4]. Ausgehend vom dritten Deutschland griff die Revolution auf die beiden Großstaaten Preußen und Österreich über. In Wien hatte Metternich zuerst geglaubt, die Revolution eindämmen zu können, was sich aber als illusorisch erwies. Überall im Lande kam es zu Aufständen und Unruhen, die durch das zögernde Eingreifen des Militärs nur noch verschärft wurden. Somit beugte sich die Staatskonferenz den Forderungen des Volkes und verzichtete auf eine militärische Niederschlagung der Revolution. Von dem Rücktritt Metternichs erhoffte sich die am Rande der Handlungsunfähigkeit stehende Zentralgewalt ein Einlenken des Volkes auf einen reformkonservativen Kurs[5]. Nachdem am 17. März der verhasste Repräsentant des vormärzlichen Obrigkeitsstaates Metternich nach England geflüchtet war, wurde in den folgenden Tagen den Märzforderungen Rechnung getragen. Am 17. März erhielt Österreich eine neue Regierung, die den Übergang zum Verfassungsstaat einleiten sollte. Während in den anderen deutschen Staaten Regierungen eingerichtet wurden, die zumindest Teile der Revolutionsbewegung repräsentierten, setzte sich die neue österreichische Regierung aus hohen Beamten und Adeligen zusammen. Die neue Regierung stand der alten Herrschaftsordnung näher als den revolutionären Kräften. Nicht der Sturz der Monarchie, sondern deren Liberalisierung und Demokratisierung war das Ziel der Wiener Revolution[6].

In Berlin kam es ab dem 7. März zu einer Reihe von immer größer werdenden Volksversammlungen. Die Unruhe in der Bevölkerung wuchs immer weiter und die Stimmung wurde durch sozialrevolutionäre Protesttöne weiter aufgeheizt. Am 13. März kam es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Militär, die zu Straßenkämpfen und Barrikadenbau führten und die ersten Todesopfer forderten. Unter dem Eindruck des Sturzes Metternichs entschloss sich der König, den Forderungen der Revolutionäre nachzukommen. Am 18. März verfügte er deshalb die Aufhebung der Zensur und versprach eine Verfassung und die Reorganisation des Bundes. Die Bevölkerung verlangte, dass der König dem Militärstaat abschwören und ein Bürgerkönig werden sollte. In der aufgeheizten Atmosphäre von Berlin kam es zu vereinzelten Schusswechseln zwischen Militär und Demonstranten, die den Auftakt zu neuerlichen Straßenkämpfen bildeten[7].

Die verbitterten Kämpfe in den Straßen von Berlin forderten mehr als 230 Todesopfer.

Am 19. März zweifelte General von Prittwitz an der Moral und Fähigkeit seiner Truppen für den Straßenkampf und schlug dem König stattdessen die Belagerung der Stadt von außen vor. Erschüttert von den Ereignissen schwenkt der König um. Er bezeichnet die Vorkommnisse in seinem Aufruf An meine lieben Berliner als einen unseligen Irrtum, zog seine Truppen zurück und kapituliert endgültig vor der Revolution. Noch am selben Tag ehrte der König die Toten der Revolution und ritt zwei Tage später mit einer schwarz-rot-goldenen Armbinde durch Berlin und erklärte in einer Rede, dass Preußen fortan in Deutschland aufgehe. Somit hatte die Revolution des Volkes die bisherige Autorität auch im stärksten Militärstaat Deutschlands niedergeworfen[8].

Die Fürsten reagierten auf die veränderte politische Lage mit der Berufung neuer Ministerien. Fast überall wurden die konstitutionell-liberalen Wortführer der ehemaligen Landtagsopposition berufen, um das Vertrauen des Bürgertums zu gewinnen. Der Druck der revolutionären Basis hatte zu einer Verrechtlichung der Revolution geführt: Äußerlich gesehen, hatten die Kammern den Regierungswechsel praktiziert und die Opposition zur Macht geführt[9]. Mit dem Entgleiten der politischen Macht aus den Händen der alten Herrschaftsordnung ging die Anerkennung der Märzforderungen einher. Lang ersehnte Rechte wie die Presse- und Versammlungsfreiheit, die Volksbewaffnung, die Einrichtung von Schwurgerichten, die Ausarbeitung bzw. Liberalisierung der einzelstaatlichen Verfassungen und die Wahl eines zentralen und verfassungsgebenden Organs wurden nun endlich realisiert[10].

Die neu geschaffenen Märzregierungen repräsentierten einen noch unabgeschlossenen politischen Systemwechsel und mussten ihre Arbeite unter dem Vorbehalt jener künftigen Regelungen versehen, die von der Nationalversammlung festgeschrieben werden sollten. Diese unsichere Handlungsbasis führte zu einer eher abwartenden Politik der Märzminister, die sich im Wesentlichen auf die Ausübung ihrer exekutiven Macht beschränkten[11].

Auf der Ebene der Einzelstaaten waren die Verhältnisse revolutioniert worden. Die Ziele der Revolution gingen jedoch über die Einzelstaaten hinaus. Die Schaffung eines deutschen Nationalstaates und eines deutschen Parlamentes blieb der gemeinsame Nenner, über den ein allgemeiner Konsens herrschte. Einzig der Weg, auf dem dieses Vorhaben realisiert werden sollte, blieb strittig[12].

Am 5. März 1848 traten in Heidelberg 51 Repräsentanten der Liberalen und Demokraten Südwestdeutschlands zusammen, um über das weitere Vorgehen zu entscheiden. Mehrheitlich votierten die Anwesenden für die Einberufung eines Vorparlamentes, das in Frankfurt tagen sollte[13].

Vom 30. März bis zum 3. April tagte in der Frankfurter Paulskirche das Vorparlament, bestehend aus rund 500 Abgeordneten der einzelnen Landtage sowie anderen Politikern aus ganz Deutschland. Obwohl diese Versammlung keine offizielle Befugnis hatte, konnte sie weitreichende Entscheidungen treffen, da sie sich auf die Macht der Volksbewegung stützen konnte[14].

Schon in den Beratungen des Vorparlamentes trat der Grundsatzkonflikt zwischen Demokraten und Liberalen zu Tage. Für das liberale Bürgertum war die Revolution mit den Märzerfolgen bereits beendet. Ihre darüber hinaus reichenden Ziele wollten sie mit parlamentarisch legitimierten Reformen an Stelle von revolutionärem Druck erreichen. Der radikale Teil der Demokraten plädierte hingegen für eine Fortführung der Revolution und appellierte an die Revolutionsbereitschaft der Bevölkerung. Ihnen war eine konstitutionelle Monarchie nicht genug, sie strebten eine demokratische deutsche Republik an[15]. Die Demokraten verfolgten die Strategie der fortdauernden Revolution, die sich gegen Vereinbarungen mit der alten Herrschaftsordnung wandte, um ihr ein revolutionäres Konvent, dass alle Macht an sich ziehen sollte, entgegenzusetzen. Beide Gruppen verzichteten aber darauf, die Entscheidungen der Nationalversammlung durch das nicht gewählte Vorparlament zu präjudizieren und vertagten die Entscheidung bis zur Zusammenkunft der vom Volk zu legitimierenden Nationalversammlung[16]. Weniger problematisch war die Diskussion um das Wahlrecht und die Einberufung der Nationalversammlung. Die Abgeordneten beriefen die Nationalversammlung für den 1. Mai nach Frankfurt ein und verfügten hierfür erstmals das allgemeine und gleiche Wahlrecht. Darüber hinaus billigten die Vorparlamentarier einzig und allein der Nationalversammlung die Beschlussnahme über die zukünftige Verfassung Deutschlands zu[17].

Somit war der Weg zur Nationalversammlung geebnet. Obwohl Wahlrecht und Wahlverfahren zwischen den einzelnen Staaten erhebliche Unterschiede aufwiesen und die Beteiligungschancen der Unterschicht durch Einschränkungen[18] begrenzt waren, ermöglichte die Wahl eine breite demokratische Willensbildung[19].

Am 18. Mai 1848 trat in der Frankfurter Paulskirche das neu gewählte Parlament erstmalig zusammen. Getragen von einer Welle der Euphorie zogen die Abgeordneten in die Paulskirche ein. Erstmalig fanden sich Vertreter aller deutschen Staaten und Stämme in einem deutschen Parlament zusammen[20].

Das Wahlergebnis spiegelte die politische Dominanz des Bildungsbürgertums wieder: Fast drei Viertel der ca. 600 Abgeordneten hatten ein Universitätsstudium absolviert. Diese starke Überrepräsentation der gebildeten Mittelschicht führte jedoch keineswegs zu einem von unpraktischen Theoretikern gelenkten Professorenparlament[21], wie oft gespottet wurde, sondern ermöglichte eine rasche Entwicklung eines Fraktionswesens durch das die Nationalversammlung zu funktionsfähigen Arbeitsformen fand[22].

Viele der in die Nationalversammlung gewählten Abgeordneten waren schon im Vormärz führende Repräsentanten der deutschen Nationalbewegung gewesen und hatten bereits als Mitglieder der Ständeversammlungen einen gewissen regionalen Bekanntheitsgrad erreicht. Dies war natürlich ein immenser Startvorteil gegenüber den von den Ständeparlamenten ausgeschlossenen einfachen Schichten. Folglich bestand die Nationalversammlung fast nur aus Vertretern der Schicht von Bildung und Besitz. Lediglich ein Bauer schaffte den Einzug in die Paulskirche, jedoch kein einziger Arbeiter oder Handwerker[23].

Mit der Wahl des österreichischen Erzherzogs Johann zum Reichsverweser am 28. Juni 1848 hatte die Nationalversammlung eine erste wichtige Aufgabe bewältigt: Die Schaffung einer provisorischen Zentralgewalt. Die Kontroverse zwischen den Linken, die einen Vollziehungsausschuss schaffen wollten, und der Rechten, die ein dem Parlament nicht verantwortliches Direktorium wünschten, wurden durch einen Kompromiss entschieden, der den bisherigen Reformkurs beibehielt. Erzherzog Johann berief ein Ministerium, dass der Nationalversammlung verantwortlich war. In der Praxis folgte man den Spielregeln der parlamentarischen Regierungsform, die den Bestand einer Regierung von dem Vertrauen der Mehrheitsfraktion abhängig macht[24].

Bereits im Juli 1848 zeigten sich deutlich die engen Grenzen der Macht des neu installierten Organs, indem Preußen und Österreich die Anerkennung des Reichsverwesers als obersten Kriegsherren ablehnten. Damit behielten die beiden bedeutendsten deutschen Einzelstaaten die Kontrolle über ihr Militär, so dass die Kräfte der Gegenrevolution nach ihrem Wiedererstarken über Machtmittel verfügten, denen Nationalversammlung und Reichsregierung ohnmächtig gegenüberstanden[25].

2.2 Die verschiedenen Gruppen des deutschen Bürgertums

Aus der alten ständischen Gesellschaft bildete sich seit dem Ende des 18. Jahrhunderts die bürgerliche Gesellschaft. Die vom Staat rechtlich fixierte Ungleichheit ging langsam und mit Überhängen ständischer Relikte, in die rechtliche Gleichheit der staatsbürgerlichen Gesellschaft auf. Das Status bestimmenden Merkmal war nun nicht mehr die Geburt, sondern die Leistung und der ausgeübte Beruf eines Individuums. Durch die staatlich-politischen und ökonomisch-sozialen Umwälzungen im 19. Jahrhundert gliederte sich die neu entstandene Berufs- und Leistungsgesellschaft in eine Klassengesellschaft[26].

Mit Blick auf die Agierenden von 1848/49 und auf in der Revolution sichtbar werdende Konfliktpunkte unterteilt Siemann das Bürgertum der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in vier Gruppen[27]:

Das Wirtschaftsbürgertum bildet in Deutschland, im Gegensatz zu England und Frankreich, eine zahlenmäßig äußerst kleine Schicht, die sich zum einen aus den alten Manufakturen und dem Großhandel der traditionsreichen Kaufmansstädte, zum anderen aus der neu aufstrebenden Schwerindustrie rekrutierte. Aufgrund des Industrialisierungsschubes, der von den Fundstätten für Kohle und Eisen in Verbindung mit dem Maschinenbau, insbesondere der Eisenbahn, ausging, entwickelte das Wirtschaftsbürgertum gerade im rheinisch-westfälischen Raum eine besonders große Potenz. Basierend auf seinem bedeutenden ökonomischen Erfolg drängte das Wirtschaftsbürgertum immer stärker auch zur politischen Macht. So wurde der Teilhaber der Rheinischen Eisenbahngesellschaft David Hansemann preußischer Märzminister und der Kölner Bankier Ludolf Camphausen wurde im März 1848 zum preußischen Ministerpräsidenten ernannt. Diese neuartige Verbindung von Wirtschaft und Politik diente dem Wirtschaftsbürgertum zur Realisierung ihres gesellschaftspolitischen Leitbildes, dass die Freisetzung und Mobilisierung der ökonomischen Energien durch Freihandel, Gewerbefreiheit, Freizügigkeit und freies Niederlassungsrecht vorsah[28].

[...]


[1] Vgl. Nipperdey, Thomas, Deutsche Geschichte 1800-1866, Bürgerwelt und starker Staat, München 1994, S. 595.

[2] Vgl. Siemann, Wolfram, Die deutsche Revolution von 1848/49, Frankfurt am Main 1985, S. 17.

[3] Vgl. Vossler, Otto, Die Revolution von 1848 in Deutschland, Frankfurt am Main 1967, S. 63.

[4] Vgl. Nipperdey, a.a.O., S. 596.

[5] Vgl. Nipperdey, a.a.O., S. 598.

[6] Vgl. Langewiesche, Dieter, Europa zwischen Restauration und Revolution 1815-1849, München 2004, S. 81.

[7] Vgl. Nipperdey, a.a.O., S. 598-599.

[8] Vgl. Nipperdey, a.a.O., S. 599.

[9] Vgl. Siemann, Die deutsche Revolution von 1848/49, a.a.O., S. 76.

[10] Vgl. Langewiesche, Europa zwischen Restauration und Revolution 1815-1849, a.a.O., S. 93.

[11] Vgl. Siemann, Die deutsche Revolution von 1848/49, a.a.O., S.76.

[12] Vgl. Nipperdey, a.a.O., S. 606.

[13] Vgl. Langewiesche, Europa zwischen Restauration und Revolution 1815-1849, a.a.O., S. 94.

[14] Vgl. Vossler, a.a.O., S. 77.

[15] Vgl. Langewiesche, Europa zwischen Restauration und Revolution 1815-1849, a.a.O., S. 94.

[16] Vgl. Nipperdey, a.a.O., S. 607.

[17] Vgl. Vossler, a.a.O., S. 77.

[18] Beispielsweise schloss Preußen die Empfänger von Armenunterstützung von der Wahl aus (vgl. Nipperdey a.a.O., S. 609).

[19] Vgl. Langewiesche, a.a.O., S. 94.

[20] Vgl. Mommsen, Wilhelm, Größe und Versagen des deutschen Bürgertums, Stuttgart 1949, S. 73.

[21] Gegenteilige Meinung u.a. bei Vossler, a.a.O., S. 89.

[22] Vgl. Langewiesche, Europa zwischen Restauration und Revolution 1815-1849, a.a.O., S. 94.

[23] Vgl. Mommsen, Wilhelm, a.a.O., S. 74/75.

[24] Vgl. Langewiesche, Europa zwischen Restauration und Revolution 1815-1849, a.a.O., S. 94.

[25] Vgl. Ebenda S. 94/95.

[26] Vgl. Nipperdey, a.a.O., S. 255.

[27] Vgl. Siemann, Die deutsche Revolution von 1848/49, a.a.O., S. 21.

[28] Vgl. Siemann, Die deutsche Revolution von 1848/49, a.a.O., S. 21-23.

Details

Seiten
37
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638387774
Dateigröße
779 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v40205
Institution / Hochschule
Universität zu Köln – Seminar für Geschichte und für Philosophie
Note
Sehr gut (1)
Schlagworte
Ende Verlauf Scheitern Revolution Betrachtung Rolle Bürgertums Vormärz Märzrevolution Deutschen Bund

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