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Leasing als Alternative zur klassischen Kreditfinanzierung

Projektarbeit 2017 43 Seiten

BWL - Bank, Börse, Versicherung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung, Aufbau und Abgrenzung der Arbeit

2. Begriffsklärung und Erscheinungsformen des Leasings
2.1 Begriffsklärung
2.1.1 Definition Leasing
2.1.2 Rechtliche Grundlagen
2.2 Darstellung verschiedener Erscheinungsformen
2.2.1 Unterscheidung nach Art des Leasinggegenstandes
2.2.2 Direktes und Indirektes Leasing im Vergleich
2.2.3 Laufzeiten und Kündbarkeit von Leasingverträgen
2.2.4 Vollamortisations- und Teilamortisationsverträge im Finance-Leasing
2.2.5 Sonderformen

3. Die klassische Kreditfinanzierung

4. Vergleich zwischen Leasing und Bankkreditfinanzierung
4.1 Leasing als alternative Finanzierungsform
4.2 Bilanzielle Darstellung
4.2.1 Bilanzierung von Leasinggeschäften
4.2.2 Bilanzierung von Kreditkäufen
4.3 Steuerliche Gegenüberstellung
4.4 Qualitativer Vergleich zwischen Leasing und Kreditkauf
4.5 Quantitativer Vergleich zwischen Leasing und Kreditkauf
4.6 Beispielberechnungen anhand der Barwertmethode
4.6.1 Zielsetzung und Berechnungsgrundlagen
4.6.2 Bewertung der Ergebnisse

5. Schlussbetrachtung

Anhangsverzeichnis

Anhang VII

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Berechnungsgrundlagen

Abbildung 2: Finanzierungsalternativen in Vergleichsrechnung A

Abbildung 3: Finanzierungsalternativen in Vergleichsrechnung B

Abbildung 4: Ergebnisübersicht der Vergleichsrechnung A

Abbildung 5: Ergebnisübersicht der Vergleichsrechnung B

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

Leasing hat sich seit der Gründung der ersten deutschen Leasinggesellschaften im Jahre 1962 zu einer der bedeutendsten Formen der Außenfinanzierung entwickelt.[1] Vor allem als Alternative zur klassischen Kreditfinanzierung wird Leasing häufig zur Finanzierung von Investitionen eingesetzt.[2]

In Zeiten der Digitalisierung und „Industrie 4.0“ ist es für Unternehmen unabdingbar in moderne Informations- und Kommunikationstechnologien sowie moderne Produktionsmaschinen zu investieren, um den Interessen der Kunden weiterhin gerecht werden zu können und Konkurrenzfähig gegenüber Mitwettbewerbern zu bleiben.[3] Um solche Investitionen realisieren zu können, ist in der Regel finanzielle Unterstützung notwendig.[4] Dies stellt die Unternehmen vor die Wahl der optimalen Finanzierungsmethode, welche mittels der kurz- und langfristigen Finanzplanung unter anderem ermittelt wird.[5]

Ein Großteil der Investitionsfinanzierungen wird nach wie vor über Bankkredite abgedeckt. Zusätzlich kann es jedoch notwendig und vorteilhaft sein, auf alternative Finanzierungsformen zurückzugreifen. Die Wahl der bestmöglichen Finanzierungsmethode zur Realisierung von Investitionsvorhaben ist demnach aktueller denn je. Leasing ist zudem nach wie vor ein wichtiges Finanzierungsinstrument und gewinnt als Alternative zum Bankkredit immer mehr an Bedeutung.[6]

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland bereits Investitionen im Mobilien- und Immobilien-Leasing von rund 56,8 Mrd. EUR getätigt, was in etwa einem Anteil von 16,2 Prozent an den gesamtwirtschaftlichen Investitionen entspricht. Die Tendenz ist steigend.[7]

1.2 Zielsetzung, Aufbau und Abgrenzung der Arbeit

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Leasing als Alternative zur klassischen Kreditfinanzierung, also der Bankkreditfinanzierung, zu analysieren. Dazu erfolgt auch ein Vergleich anhand von Beispielrechnungen. Der Vergleich bezieht sich auf gewerbliche Investoren in Bezug auf mobile Anlagegüter.

Zu Beginn werden das Leasing, seine Begriffsklärung, die rechtlichen Grundlagen und unterschiedliche Erscheinungsformen dargestellt.

Im nächsten Schritt wird die klassische Kreditfinanzierung vorgestellt. Diese kann neben Eigenkapitaleinsatz als klassische und wohl auch häufigste Finanzierungsform im Mittelstand angesehen werden. Um Leasing als alternative Finanzierungsform bewerten zu können, muss es sich an den Vor- und Nachteilen der Bankkreditfinanzierung messen lassen.[8]

Im Anschluss erfolgt ein umfassender Vergleich zwischen Leasing und der klassischen Kreditfinanzierung. Hierbei werden zunächst steuerliche und bilanzielle Unterschiede beider Finanzierungsalternativen herausgearbeitet. Daraufhin erfolgt der qualitative und quantitative Vergleich beider Finanzierungsformen aus der Sicht des Leasingnehmers. Abschließend wird Leasing im Vergleich zur Bankkreditfinanzierung auf quantitativer Ebene anhand zweier Vergleichsrechnungen mit einer Barwertmethode analysiert und bewertet. Zielsetzung dieser Vergleichsrechnungen ist es, für jede Finanzierungsalternative die Gesamtkosten zu ermitteln und die unterschiedlichen Liquiditätsverläufe anhand der Barwertmethode vergleichbar zu machen.[9]

Aufgrund des begrenzten Rahmens der Arbeit ist es nicht möglich, sämtliche Themenbereiche abzudecken. So werden im Verlauf der Arbeit bilanzielle Gesichtspunkte nach deutschem Recht beleuchtet. Steuerliche Auswirkungen werden in Bezug auf ausgewählte Steuerarten ausführlich dargestellt, in den Vergleichsrechnungen fließen sie in vereinfachter Form ein.

2. Begriffsklärung und Erscheinungsformen des Leasings

2.1 Begriffsklärung

2.1.1 Definition Leasing

Der Begriff „Leasing“ lässt sich vom englischen Wort „to lease – mieten, pachten“ – ableiten. Weder in der Literatur, noch in Gesetzestexten existiert eine einheitliche Definition des Leasings.[10]

Dies ist auf die derart vielfältigen Vertragsgestaltungsmöglichkeiten für Leasingverträge zurückzuführen, welche eine einheitliche Definition des Begriffs schwierig gestalten. So kann ein Leasingvertrag, je nach Vertragsausgestaltung, eher einem typischen Mietvertrag, oder einer Art besonderem Kreditvertrag ähneln.[11]

Im Allgemeinen lässt sich Leasing als zeitlich begrenzte Gebrauchsüberlassung von Investitionsgütern gegen Zahlung von Leasingraten bezeichnen.[12] Leasing ist allerdings nicht gleich Leasing. Durch die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten von Leasingverträgen ergeben sich verschiedene Formen, die für Leasinggeber und Leasingnehmer unterschiedliche Rechte und Pflichten nach sich ziehen.[13]

2.1.2 Rechtliche Grundlagen

Die zivilrechtliche Grundlage bilden die allgemeinen Vorschriften des Mietvertrags gem. §§ 535 ff. BGB. Der Leasingnehmer wird Besitzer des geleasten Objektes und kann es während der Vertragslaufzeit uneingeschränkt nutzen, im Gegenzug verpflichtet er sich dazu, das vereinbarte Leasing-Entgelt zu zahlen. Eigentümer bleibt der Leasing-Geber. Weitere leasing-spezifische Regelungen lassen sich im BGB nicht finden.[14] Der Gesetzgeber hat allerdings in Leasingerlassen entsprechende Bilanzierungsvorschriften, Abgrenzungen und Definitionen geregelt.[15]

2.2 Darstellung verschiedener Erscheinungsformen

Wie schon in Kapitel 2.1. erwähnt, ist Leasing nicht gleich Leasing. Es gibt verschiedene Einteilungskriterien und Ausgestaltungsmöglichkeiten von Leasingverträgen. In den folgenden Unterkapiteln werden nun die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale des Leasings dargestellt werden.

2.2.1 Unterscheidung nach Art des Leasinggegenstandes

Grundsätzlich ist zwischen Immobilien- und Mobilien-Leasing zu unterscheiden. Die gängigsten Leasing-Mobilien sind etwa PKW, Produktionsmaschinen, Büromaschinen, Nutzfahrzeuge, aber auch EDV-Ausrüstung wie Software oder Ähnliches. Typische Leasing-Immobilien sind etwa Produktionshallen oder Lagergebäude. Die Bandbreite an Leasinggegenständen ist demnach sehr groß.[16]

Zusätzlich zum Immobilien- und Mobilien-Leasing gibt es noch das Spezial-Leasing. Hierbei werden speziell auf den Leasing-Nehmer zugeschnittene Objekte verleast, welche aus ökonomischer Sicht von einem Dritten nicht verwendet werden können. Man spricht von der sog. mangelnden Drittverwendungsfähigkeit. Je nach Art des Leasinggegenstandes ergeben sich unterschiedliche steuerliche Zurechnungskriterien für die Zurechnung des verleasten Objektes.[17] In Kapitel 4.3 wird die steuerliche Zurechnung im Hinblick auf mobile Wirtschaftsgüter näher behandelt.

2.2.2 Direktes und Indirektes Leasing im Vergleich

Bei indirektem Leasing wird zur Wahrnehmung der Finanzierungsfunktion ein selbstständiges, darauf spezialisiertes Unternehmen dem Hersteller/Lieferant und Leasingnehmer als Leasinggeber zwischengeschaltet. In der Regel wählt der Leasingnehmer das Leasingobjekt beim Hersteller/Lieferant selbst aus, der Leasinggeber kauft es vom Hersteller/Lieferant und verleast es dann schließlich an den Leasingnehmer. Bildlich gesprochen entsteht hierbei ein Dreiecksverhältnis.[18] Teilweise haben große Herstellerunternehmen eigene Leasinggesellschaften als Tochterunternehmen.[19]

Bei direktem Leasing, oder auch Herstellerleasing, ist der Leasinggeber gleichzeitig der Hersteller bzw. Lieferant des Leasingobjektes. Bei dieser Form des Leasings handelt es sich meist um große, finanzstarke Firmen, wie etwa Computer- oder Automobilhersteller, welche in der Lage sind, ihre Herstellungskosten vorzufinanzieren und bei denen entsprechende Ressourcen zur Verwaltung der Leasingverträge vorhanden sind. Positiver Nebeneffekt für den Leasingnehmer kann hierbei sein, dass er beim Leasinggeber gleichzeitig Zusatzleistungen, wie etwa Wartung oder Service in Anspruch nehmen kann.[20] Aus der Sicht des Leasinggebers kommt dem direkten Leasing eher eine Absatzförderungsfunktion, als eine Finanzierungsfunktion zu, was sich auch in der Konditionsgestaltung widerspiegelt.[21]

Im weiteren Verlauf wird auf direktes Leasing nicht weiter eingegangen.

2.2.3 Laufzeiten und Kündbarkeit von Leasingvert rägen

Hierbei wird zwischen Finance- und Operate-Leasing unterschieden.

Operate-Leasing zeichnet sich durch kurze oder unbestimmte Vertragslaufzeiten aus, welche meist nur einen Teil der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer umfassen. Derartige Verträge können jederzeit unter Einhaltung der erforderlichen Fristen von beiden Vertragsparteien gekündigt werden. Der Leasinggeber trägt die Anschaffungs-, sowie auch Wartungs- und Instandhaltungskosten des Leasingobjektes. Durch die kurzen bzw. unbestimmten Laufzeiten reichen die Leasingraten oft nicht aus, um das Leasingobjekt während der Vertragslaufzeit zu amortisieren (sog. Teilamortisation).[22] Der Leasinggeber vermietet das Objekt in der Regel mehrmals, um die Anschaffungs- und Folgekosten amortisieren zu können. Somit liegt das wirtschaftliche Risiko eher beim Leasinggeber. Ebenfalls wird das Leasingobjekt beim Leasinggeber bilanziert und abgeschrieben. Beim Leasingnehmer hingegen stellen die Leasingraten lediglich Aufwendungen dar, welche als Betriebsausgaben steuerlich abgesetzt werden können.[23] Aus Leasingnehmer-Sicht eignet sich Operate-Leasing daher eher für schnell veraltende Gegenstände, um das Anlagevermögen technisch auf dem aktuellen Stand zu halten. Das Operate-Leasing kommt dem klassischen Mietvertrag sehr nah.[24]

Beim Finance-, bzw. Finanzierungs-Leasing, wird bei Vertragsabschluss eine Grundmietzeit vereinbart, während dieser das Vertragsverhältnis nicht gekündigt werden kann. Die Laufzeiten sind hierbei mittel- bis langfristig, häufig sogar bis zu 90 Prozent der gewöhnlichen Nutzungsdauer.[25] Innerhalb dieses Zeitraums sollen durch die Leasingraten alle Kosten des Leasinggebers, einschließlich des eigenen Gewinnaufschlags, gedeckt werden. Die Kosten für Wartung und Instandhaltung trägt der Leasingnehmer.[26]

Somit liegt der wesentliche wirtschaftliche Unterschied zwischen beiden Leasingarten darin, wer letztendlich das Investitionsrisiko trägt. Im Finance-Leasing liegen demnach sämtliche Risiken beim Leasingnehmer, da er im Normalfall alle Kosten für das Objekt trägt.[27] Welche Vertragspartei welche Risiken trägt, ist letztendlich auch von der Vertragsausgestaltung im Finance-Leasing abhängig. Im weiteren Verlauf wird nur das Finance-Leasing betrachtet, da es als das klassische Leasing und Finanzierungsalternative zur Bankkreditfinanzierung angesehen werden kann.[28]

2.2.4 Vollamortisations- und Teilamortisationsverträge im Finance-Leasing

Grundsätzlich gibt es zwei Grundtypen von Leasingverträgen, die Vollamortisations- und Teilamortisationsverträge.

Bei Vollamortisationsverträgen werden über die Vertragslaufzeit sämtliche Kosten des Leasinggebers, auch der eigene Gewinnaufschlag, über die gezahlten Leasingraten abgedeckt. Das Leasingobjekt wird in der Regel nach Ablauf der Grundmietzeit zurückgegeben. Es handelt sich um einen Leasingvertrag ohne Optionsrecht.[29] Weiterhin gibt es Verträge mit Optionen am Ende der Vertragslaufzeit. Mit Kaufoption, mit Mietverlängerungsoption oder einer Kombination aus beiden.[30] Bei Verträgen mit einer Kaufoption hat der Leasingnehmer die Möglichkeit, am Ende der Vertragslaufzeit das Leasingobjekt zu einem bei Vertragsabschluss bereits festgelegten Kaufpreis zu beziehen. Bei Verträgen mit Mietverlängerungsoption kann das Leasingverhältnis nach Ablauf der Grundmietzeit zu einer bei Vertragsabschluss bereits festgelegten Folgerate verlängert werden.[31]

Vorteile für den Leasingnehmer können vor allem in steuerlicher Betrachtungsweise vorhanden sein. So kann das Leasingobjekt z. B. über die regelmäßigen Leasingraten, welche steuerlich als Aufwand anerkannt sind, in einer kürzeren Zeit, nämlich maximal 90 Prozent der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, abgeschrieben werden.[32]

Teilamortisationsverträge zeichnen sich dadurch aus, dass die Summe der Leasingraten nur einen Teil der Gesamtkosten des Leasinggebers abdecken. Die Differenz hieraus wird auch als Restwert bezeichnet.[33] Dieser sog. Restwert bewegt sich meist im Bereich des Zeitwerts am Vertragsende. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass der Leasingnehmer in etwa nur die reale Wertminderung durch seine Leasingraten bezahlt. Auch Teilamortisationsverträge gibt es mit Optionsausstattung. Mit Andienungsrecht, mit Mehrerlösbeteiligung und mit Kündigungsrecht.[34]

Bei Verträgen mit Andienungsrecht kann der Leasinggeber, wenn keine Verlängerung zustande kommt, vom Leasingnehmer verlangen, dass dieser das Objekt zu einem vorher vertraglich festgelegten Preis kauft. Der Leasingnehmer kann dies nicht verweigern. Hier trägt der Leasingnehmer das Wertminderungsrisiko, da er den festgelegten Preis unabhängig von Marktpreisen zu zahlen hat. Der Leasinggeber hingegen hat die Wahl, ob er das Objekt am Markt verkauft oder dem Leasingnehmer andient. Er kann somit relativ flexibel auf Marktpreisänderungen reagieren.[35] Beinhaltet der Vertrag eine Mehrerlösbeteiligung, so hat der Leasinggeber die Möglichkeit, das Leasingobjekt am Ende der Laufzeit zu verkaufen. Liegt der Erlös über dem Restwert, erhält der Leasingnehmer zwischen 25 und 75 Prozent des Mehrerlöses. Liegt der Erlös unter dem Restwert, ist der Leasingnehmer dazu verpflichtet, den Fehlbetrag auszugleichen.[36] Verträge mit Kündigungsrecht werden vorwiegend auf unbestimmte Zeit abgeschlossen. Sie werden nicht mit Amortisation beendet, sondern mit Kündigung des Leasingnehmers.[37] Kündigt der Leasingnehmer, so hat er eine Abschlusszahlung in Höhe der ausbleibenden, noch nicht amortisierten Kosten zu zahlen. Auf die Abschlusszahlung werden dann Objektverwertungserlöse, in der Regel zu 90 Prozent, angerechnet.[38]

2.2.5 Sonderformen

Finance-Leasing stellt das klassische Leasing als Finanzierungsalternative zur Bankkreditfinanzierung dar und wird auch nur noch im weiteren Verlauf betrachtet.[39] Um die Flexibilität und die umfangreichen Ausgestaltungsmöglichkeiten des Leasings aufzuzeigen, werden einige Sonderformen kurz vorgestellt. Full-Service-Leasing, Sale-and-Lease-Back und grenzüberschreitendes/Cross-Border-Leasing.

Im Full-Service-Leasing werden die Pflichten des Leasinggebers um Dienstleistungs- und andere Komponenten, wie etwa Unfallabwicklung, Stellung von Ersatzfahrzeugen, bis hin zu komplettem Flottenmanagement, erweitert. Der Leasingnehmer hat dafür eine erhöhte Leasingrate bzw. ein gesondertes Service-Entgelt zu entrichten.[40] Je nach Umfang der zusätzlichen Leistungen kann das Investitionsrisiko des Leasingnehmers abgeschwächt werden. Für den Leasinggeber stehen hierbei vor allem Cross-Selling-Ansätze und Kundenbindung im Vordergrund.[41]

Beim Sale-and-Lease-Back-Verfahren verkauft ein Unternehmer ein Wirtschaftsgut an eine Leasinggesellschaft und schließt gleichzeitig einen Leasingvertrag ab, um weiterhin das Nutzungsrecht zu haben. Diese Form des Leasings ist dem Finance-Leasing sehr ähnlich und beinhaltet für den Unternehmer kaum Unterschiede. Dem Unternehmer wird es ermöglicht, Kapital und ggf. stille Reserven freizusetzen.[42] Solche Leasingverträge werden häufig aus bilanz- und/oder finanzpolitischen Gründen abgeschlossen, um das Jahresergebnis zu verbessern.[43]

Haben Leasinggeber und Leasingnehmer ihren Sitz in unterschiedlichen Ländern, so spricht man vom sog. Cross-Border-Leasing.[44] Hieraus resultieren neue Gestaltungsmöglichkeiten, welche wirtschaftliche Vorteile mit sich bringen können. Da in den meisten Staaten das nationale Steuerrecht gilt, kann es sein, dass das steuerrechtliche Eigentum am Leasingobjekt einerseits dem Leasinggeber in seinem Land und andererseits dem Leasingnehmer in dessen Land zugeordnet wird. Durch diese Situation der doppelten Abschreibung entstehen zusätzliche Steuervorteile, welche sich z.B. in einer günstigeren Leasingrate widerspiegeln können.[45] Weitere Vorteile können die gute Marktkenntnis des Leasinggebers, staatliche Förderung im Exportland oder Vorteile aus dem Zinsgefälle zwischen den Ländern sein. Jedoch birgt diese Form des Leasings auch Risiken in sich. Mögliche Risiken wie Transaktions-, Steueränderungs-, Wechselkurs- und Bonitätsrisiken sollten hierbei beachtet werden.[46] Zusätzlich erfordert ein solches Leasinggeschäft einen erhöhten Strukturierungs- und Bearbeitungsaufwand, was diese Form des Leasings für kleinere Investitionen eher uninteressant macht.[47]

3. Die klassische Kreditfinanzierung

Um Leasing als Alternative zur klassischen Kreditfinanzierung umfassend zu untersuchen, wird diese zunächst im folgenden Kapitel dargestellt. Staatliche Fördermöglichkeiten werden vernachlässigt. Ein umfassender Vergleich erfolgt in Kapitel 5.

Der Bankkredit bzw. die Bankkreditfinanzierung kann in Deutschland als klassische und wohl auch häufigste Form der Fremdfinanzierung angesehen werden. Zurückzuführen ist dies zum einen auf die hohe Flexibilität von Bankdarlehen, zum anderen auf das in Deutschland noch stark vorherrschende Hausbankprinzip.[48] Bei einem kreditfinanziertem Kauf schließt der Investor zwei verschiedene Verträge ab. Einen Kaufvertrag mit dem Hersteller und einen Kreditvertrag mit dem Kreditgeber.[49] Rechtliche Grundlage für Darlehensverträge bildet der § 488 BGB. Der Darlehensgeber verpflichtet sich dem Darlehensnehmer einen vereinbarten Geldbetrag zur Verfügung zu stellen. Der Darlehensnehmer verpflichtet sich einerseits, den erhaltenen Geldbetrag bei Fälligkeit zurückzuzahlen, andererseits zur Zahlung von Zinsen.[50]

Die Pflichten des Kreditnehmers bestehen nicht nur aus Zins- und Tilgungszahlung. So sind Informationspflichten gegenüber dem Kreditgeber, sowie auch Verhaltenspflichten, beispielsweise die Erhaltung der Liquidität und des Vermögens, als auch Auflagen zur Einhaltung bestimmter Relationen in der Bilanz, z. B. dem Verschuldungsgrad, gängige Bestandteile von Kreditverträgen. Auch gesetzliche Vorschriften, wie etwa die allgemeinen Offenlegungspflichten des § 18 KWG, zählen hier dazu.[51]

Bevor ein Kreditgeber einen Kredit einräumt, wird die Kreditwürdigkeit und die Kreditfähigkeit des Kreditnehmers überprüft. Kreditfähigkeit beschreibt die Fähigkeit, einen Kreditvertrag rechtswirksam abschließen zu können.[52] Die Kreditwürdigkeit ist die Fähigkeit des Kreditnehmers, die vertraglichen Leistungen zu erfüllen, voran den Kapitaldienst zu leisten. Zur Prüfung der Kreditwürdigkeit von Unternehmen werden Ratingverfahren eingesetzt, mit welchen eine umfassende Bonitätsanalyse gemacht wird.[53]

Darlehen lassen sich anhand mehrerer Merkmale unterscheiden. Grundsätzlich ist der Verwendungszweck eines Darlehens frei wählbar, wird aber vorher vertraglich vereinbart, von Betriebsmitteldarlehen abgesehen. Bezüglich der Laufzeiten kann in kurz-, mittel- und langfristige Darlehen unterschieden werden. Zinssätze können fest oder variabel vereinbart werden.[54] Hinsichtlich der Tilgungsmodalitäten kann in Annuitätendarlehen, Abzahlungsdarlehen und endfällige Darlehen unterschieden werden. Bei einem Annuitätendarlehen zahlt der Kreditnehmer konstante Annuitäten aus Zins und Tilgung, wobei mit jeder Rate der Tilgungsanteil steigt, während der Zinsanteil aufgrund der abnehmenden Restschuld sinkt. Abzahlungsdarlehen sind dadurch gekennzeichnet, dass zu jedem Zahlungstermin die gleiche Tilgungsrate zu entrichten ist. Da die Restschuld mit jeder Tilgungsrate abnimmt, sinkt mit jeder Rate der Zinsanteil und damit die Gesamtrate. Bei einem endfälligen Darlehen findet die Rückzahlung des Darlehens in einer Summe am Ende der Vertragslaufzeit statt.[55] Besicherung, Laufzeit und auch Volumen sind vor allem von der Bonität des Kreditnehmers abhängig. Die Gestaltung der Zinskonditionen von Bankkrediten hängt von vier Faktoren ab. Der allgemeine Marktzins als Refinanzierungskosten, die Betriebskosten der Bank, ein Risikoaufschlag, der sich zum einen aus dem allgemeinen Ausfallrisiko des Kreditnehmers, andererseits aus der Höhe der Eigenkapitalunterlegung nach Basel III zusammensetzt und schließlich noch der Gewinnaufschlag der Bank.[56]

Festzuhalten ist, dass die zunehmende Bankenregulierung den Kreditvergabeprozess mehr und mehr beeinflusst. Ausschlaggebend sind hier vor allem Regulierungen bezüglich der Eigenkapitalunterlegung nach Basel III, die Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) aber auch veränderte Marktbedingungen.[57] Mit Basel II wurde gefordert, Kredite risikoadäquat mit Eigenkapital zu unterlegen. Das bedeutet, dass für Kredite an Unternehmen mit schlechterer Bonität, eine höhere Eigenkapitalunterlegung durch das Kreditinstitut erforderlich ist. Für Kreditnehmer mit guter Ratingnote muss demnach weniger Eigenkapital vorgehalten werden. Dies hat zur Folge, dass die Refinanzierungskosten für Kredite an Unternehmen mit schlechterer Bonität verteuert werden, was sich in den Zinskonditionen dann dementsprechend widerspiegelt.[58] Mit Basel III wurde dies nochmals verschärft. Die wichtigsten Änderungen sind eine Erhöhung der Eigenkapitalquote auf bis zu 13 Prozent, sowie verschärfte Regelungen für die Anrechenbarkeit einzelner Bilanzposten und die Ausweitung der Eigenkapitalunterlegung auf weitere Geschäftsarten.[59] Basel III zielt vor allem auf die Verbesserung des Risikomanagements der Banken, einer erhöhten Transparenz durch verschärfte Offenlegungspflichten sowie die Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Banken ab, um Krisen besser überstehen zu können.[60]

4. Vergleich zwischen Leasing und Bankkreditfinanzierung

4.1 Leasing als alternative Finanzierungsform

Leasing hat sich im Laufe der Zeit zu einer wichtigen Finanzierungsalternative, vor allem gegenüber der Bankkreditfinanzierung entwickelt.[61] Der Leasinggeber stellt hier allerdings nicht Geld-, sondern Realkapital zur Verfügung und der Leasingnehmer zahlt auch nicht Zins und Tilgung, sondern Leasingraten.[62] Nun stellt sich die Frage, in welchen Fällen, in welcher Form und für wen Leasing profitabel ist. Hierbei sind sowohl quantitative, als auch qualitative Faktoren zu berücksichtigen.[63] Im folgenden Kapitel werden wichtige Einflussgrößen auf diese beiden Faktoren untersucht. Zunächst wird die bilanzielle und steuerliche Behandlung von Leasing und Bankkreditfinanzierungen dargestellt. Danach werden die wichtigsten qualitativen und quantitativen Vor- und Nachteile des Leasings gegenüber der Bankkreditfinanzierung erörtert. In den sich anschließenden Vergleichsrechnungen werden dann mögliche Leasing- und Kreditfinanzierungen berechnet. Die Darstellung des Leasings beschränkt sich auf das gewerbliche Finance-Leasing.

4.2 Bilanzielle Darstellung

4.2.1 Bilanzierung von Leasinggeschäften

Grundsätzlich ist gem. § 39 Abs. 1 AO der zivilrechtliche Eigentümer eines Wirtschaftsguts auch der wirtschaftliche Eigentümer. Abweichend gilt gem. § 39 Abs. 2 Nr. 1 S. 1 AO, dass die steuerliche Zurechnung einem anderem als dem zivilrechtlichen Eigentümer zugesprochen werden kann, wenn dieser, im Regelfall über die gewöhnliche Nutzungsdauer, die tatsächliche Herrschaft über das Wirtschaftsgut ausübt und eine Einwirkung des Eigentümers ausschließen kann.[64]

Mit der Zurechnung des steuerrechtlichen bzw. wirtschaftlichen Eigentums wird festgelegt, wer den Leasinggegenstand in seiner Steuerbilanz zu aktivieren und abzuschreiben hat. Dies kann erhebliche Auswirkungen auf die eigentlichen Vorzüge eines Leasingvertrags haben.[65]

Um die steuerlichen und bilanziellen Bestimmungen genauer zu definieren, wurden von der Finanzverwaltung vier Leasingerlasse, Voll- und Teilamortisierungserlass, jeweils für das Mobilien-Leasing und Immobilien-Leasing, verabschiedet.[66]

Angestrebt werden sollte eine Bilanzierung beim Leasinggeber. Vorteilhaft ist hierbei vor allem die Bilanzneutralität für den Leasingnehmer.[67] Wirtschaftlicher Eigentümer ist der Leasinggeber, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt werden. Die Grundmietzeit muss innerhalb von 40 bis 90 Prozent der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer gemäß der amtlichen AfA-Tabelle liegen. Falls eine Verlängerungsoption vereinbart ist, muss die Summe der Anschluss-Leasingraten dem Werteverzehr des Leasingobjekts entsprechen. Handelt es sich um einen Teilamortisationsvertrag, so muss der Leasinggeber mit mindestens 25 Prozent an einem eventuellen Mehrerlös beteiligt werden.[68] Besteht eine Kaufoption und wird diese auch vom Leasingnehmer ausgeübt, so darf der Kaufpreis nicht unter dem gemäß amtlicher AfA-Tabelle ermittelten Restbuchwert bzw. nicht unter dem gemeinen Wert zum Verkaufszeitpunkt, also der am Markt von einem Dritten erzielbaren Wert, liegen.[69]

Eine Zurechnung beim Leasingnehmer erfolgt dann, wenn dieser als wirtschaftlicher Eigentümer identifiziert wird. Der Leasinggegenstand wird dann in der Bilanz des Leasingnehmers aktiviert und abgeschrieben. Gleichzeitig passiviert er eine Verbindlichkeit gegenüber dem Leasinggeber, welcher wiederum eine Forderung gegen den Leasingnehmer aktiviert.[70] Im Falle des Spezial-Leasings wird der Leasinggegenstand immer beim Leasingnehmer bilanziert, da das Objekt nur auf diesen speziell zugeschnitten ist und somit eine weitere Nutzung durch Dritte nicht mehr möglich ist.[71]

Erfolgt die Zurechnung beim Leasinggeber, wird der Leasinggegenstand in seinem Anlagevermögen mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert und abgeschrieben. Die Leasingraten stellen für ihn Betriebseinnahmen dar. Der Leasingnehmer setzt die Leasingraten als sofort abzugsfähige Betriebsausgaben ab.[72]

4.2.2 Bilanzierung von Kreditkäufen

Die Frage der Eigentumszuordnung gestaltet sich bei der Wahl für die Finanzierung über den Bankkredit etwas anders. Im Falle des Kreditkaufs erwirbt der Käufer gemäß §§ 433, 929 BGB mit der Zahlung des Kaufpreises und der Übergabe der Sache das Eigentum am Kaufgegenstand.[73] Wirtschaftliches und zivilrechtliches Eigentum fallen hier nicht auseinander. Somit hat der Investor das Investitionsobjekt gemäß § 253 Abs. 1 HGB mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten auf der Aktivseite der Bilanz anzusetzen und über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer hinweg abzuschreiben.[74] Demgegenüber stehen auf der Passivseite der Bilanz die Darlehensverbindlichkeiten für den Kreditnehmer. Diese werden grundsätzlich gemäß § 253 Abs. 1 HGB mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Oftmals fallen Ausgabebetrag des Darlehens und Rückzahlungsbetrag auseinander. Es ergibt sich ein Unterschiedsbetrag (Agio, Disagio). Dieser Unterschiedsbetrag kann gemäß HGB entweder sofort als Aufwand verbucht, oder in Form eines aktiven Rechnungsabgrenzungspostens über die Laufzeit des Darlehens hinweg abgeschrieben werden. In der Steuerbilanz ist dieser Unterschiedsbetrag über die Laufzeit hinweg zu verteilen, es besteht ein Ansatzgebot.[75] Zudem haben Zinsniveauänderungen Einfluss auf den Ansatz in der Handels- und Steuerbilanz. Sinkt das allgemeine Zinsniveau, ist gemäß § 249 Abs 1 HGB in Höhe des Barwerts der Zinsdifferenz eine Rückstellung für drohende Verluste in der Handelsbilanz zu bilden. In der Steuerbilanz besteht jedoch ein Ansatzverbot. Steigt das Zinsniveau, mit der Folge, dass die Verbindlichkeit unterverzinslich wird, so wird sie in Handels- und Steuerbilanz zum Rückzahlungsbetrag passiviert.[76] Zur Absicherung eines Zahlungsausfalls des Kreditnehmers für die Kreditverbindlichkeiten, lassen sich die Kreditgeber in der Regel Sicherungsrechte einräumen.[77]

4.3 Steuerliche Gegenüberstellung

Leasing- und Bankkreditfinanzierungen haben zudem unterschiedliche Auswirkungen auf verschiedene Steuerarten. Daher ist es notwendig die Auswirkungen in den Vergleich mit einzubeziehen. Vor allem ergeben sich Unterschiede bei den Ertragssteuern, weshalb nur diese dargestellt werden. Hierzu gehören die Gewerbeertragssteuer, die Einkommensteuer und die Körperschaftssteuer.[78]

Die Steuereffekte bei der Gewerbeertragssteuer äußern sich wie folgt. Gem. § 8 Nr. 1 GewStG beträgt die Hinzurechnungspflicht zum Gewerbeertrag 25 Prozent für sämtliche Kreditzinsen. Ebenfalls gilt diese Hinzurechnungspflicht auch für Zinsanteile aus Leasingraten. Diese Zinsanteile werden als Pauschalen für Mobilien-, Immobilien- und Softwareleasing formuliert und können oftmals über den realen Zinsanteilen liegen. Somit kann es beim Leasing zu gewerbesteuerlichen Nachteilen gegenüber einem Kreditkauf kommen. Bevor es zu diesem Effekt kommt, muss der jährliche Freibetrag für die Summe aller Zurechnungen von 100.000 EUR in überschritten werden.[79]

Die Auswirkungen auf die Einkommen- bzw. Körperschaftssteuer gründen in den unterschiedlichen Bemessungsgrundlagen für die Ermittlung des zu versteuernden Einkommens. Somit hat die Entscheidung für eine Leasingfinanzierung bzw. eine Bankkreditfinanzierung unterschiedliche Auswirkungen auf den Gewinn und damit die Einkommen- bzw. Körperschaftssteuerlast des Unternehmens.[80] Hauptkomponenten sind die AfA-Beträge und Fremdkapitalzinsen beim Kreditkauf, beim Leasing in erster Linie die Leasingraten, aber auch andere Leistungen aus dem Leasingvertrag, wie z. B. eine erhöhte erste Leasingrate, vorausgesetzt, dass sie steuerlich abzugsfähig sind. Infolgedessen ergeben sich bei Leasing- und Bankkreditfinanzierungen unterschiedliche Steuerbemessungsgrundlagen, welche dementsprechend unterschiedliche Steuereffekte mit sich bringen.[81]

[...]


[1] Vgl. Städtler, 2009, S. 27-35.

[2] Vgl. Kroll, 2008, S. 11.

[3] Vgl. Simmert, 2016, S. 3.

[4] Vgl. Wöltje, 2017, S.29.

[5] Vgl. Becker, 2016, S. 33.

[6] Vgl. Simmert, 2016, S. 5.

[7] Vgl. Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen, 2016, Abfrage vom 12.08.2017.

[8] Vgl. Müller/ Brackschulze/ Mayer-Friedrich, 2011, S. 205.

[9] Vgl. Kroll, 2008, S. 129.

[10] Vgl. Beigler, 2011, S. 15.

[11] Vgl. Bieg/ Kußmaul/ Waschbusch, 2016, S. 275.

[12] Vgl. Skusa, 2012, S. 3.

[13] Vgl. Dahmen, 2009, S. 42.

[14] Vgl. Ebenda, 2009, S. 42.

[15] Vgl. BMF, 1971; BMF, 1972; BMF, 1975; BMF, 1991.

[16] Vgl. Wöhe u. a., 2009, S. 318-319.

[17] Vgl. Kroll, 2008, S. 22-27.

[18] Vgl. Peters/ Schmid-Burgk, 2017, S. 18.

[19] Vgl. Bieg u. a., 2016, S. 276.

[20] Vgl. Peters/ Schmid-Burgk, 2017, S. 18.

[21] Vgl. Beigler, 2011, S. 22.

[22] Vgl. Wöltje, 2017, S. 430.

[23] Vgl. Winter, 2010, S. 16.

[24] Vgl. Dahmen, 2009, S. 43.

[25] Vgl. Kroll, 2008, S. 19.

[26] Vgl. Bieg u. a., 2016, S. 280.

[27] Vgl. Ebenda, 2016, S. 280.

[28] Vgl. Kroll, 2008, S. 19.

[29] Vgl. Wöltje, 2017, S. 431 f.

[30] Vgl. Kroll, 2008, S. 37.

[31] Vgl. Wöltje, 2017, S. 432.

[32] Vgl. Kroll, 2008, S. 39.

[33] Vgl. Eilers/ Rödding/ Schmalenbach, 2014, S. 588.

[34] Vgl. Kroll, 2008, S. 37.

[35] Vgl. Beigler, 2011, S. 33.

[36] Vgl. Eilers u. a., 2014, S. 588.

[37] Vgl. Winter, 2010, S. 18.

[38] Vgl. Kroll, 2008, S. 42.

[39] Vgl. Ebenda, 2008, S. 19.

[40] Vgl. Eilers u. a., 2014, S. 603.

[41] Vgl. Beigler, 2011, S.26.

[42] Vgl. Peters/ Schmid-Burgk, 2017, S. 20.

[43] Vgl. Bieg u. a., 2016, S. 275.

[44] Vgl. Wöltje, 2017, S. 442.

[45] Vgl. Eilers u. a., 2014, S. 604.

[46] Vgl. Wöltje, 2017, S. 442.

[47] Vgl. Eilers u. a., 2014, S. 605.

[48] Vgl. Eilers u. a., 2014, S. 220.

[49] Vgl. Köhn, 1989, S. 35.

[50] Vgl. Wöhe u. a., 2009, S. 225.

[51] Vgl. Eilers u. a., 2014, S. 41.

[52] Vgl. Wöltje, 2017, S. 308 f.

[53] Vgl. Becker, 2016, S. 185 f.

[54] Vgl. Eilers u. a., 2014, S. 39 f.

[55] Vgl. Thießen/ Thiessen, 1996, S. 10-13.

[56] Vgl. Müller u. a., 2011, S. 17.

[57] Vgl. Müller u. a., 2011, S. 6.

[58] Vgl. Beigler, 2011, S. 50 f.

[59] Vgl. Müller u. a., 2011, S. 10.

[60] Vgl. Becker, 2016, S. 188.

[61] Vgl. Alt/ Kaschny, 2015, S. 85.

[62] Vgl. Becker, 2016, S. 218.

[63] Vgl. Kroll, 2008, S. 98.

[64] Vgl. Beigler, 2011, S. 28.

[65] Vgl. Kroll, 2008, S. 20.

[66] Vgl. Ebenda, 2008, S. 21.

[67] Vgl. Vosseler, 2012, S. 135.

[68] Vgl. Dahmen, 2009, S. 45 f.

[69] Vgl. Wöhe u. a., 2009, S. 321.

[70] Vgl. Bieg u. a., 2016, S. 289.

[71] Vgl. Wöhe u. a., 2009, S. 321.

[72] Vgl. Skusa, 2012, S. 46.

[73] Vgl. Winter, 2010, S. 31.

[74] Vgl. Meyer, 2009, S. 84.

[75] Vgl. Ebenda, 2009, S. 128.

[76] Vgl. Eilers u. a., 2014, S. 42.

[77] Vgl. Winter, 2010, S. 31.

[78] Vgl. Moldenhauer, 2006, S. 84 f.

[79] Vgl. Kroll, 2008, S. 89-91.

[80] Vgl. Beigler, 2011, S. 152.

[81] Vgl. Kroll, 2008, S. 87.

Details

Seiten
43
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668640825
ISBN (Buch)
9783668640832
Dateigröße
542 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v413256
Institution / Hochschule
Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach – Sparkasse Bad Neustadt a. d. Saale
Note
1,5
Schlagworte
leasing alternative kreditfinanzierung Beispielrechnung

Autor

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Titel: Leasing als Alternative zur klassischen Kreditfinanzierung