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Trainingsplanung. Beweglichkeits- und Koordinationstraining

Einsendeaufgabe 2017 20 Seiten

Gesundheit - Sport - Bewegungs- und Trainingslehre

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Personendaten

2 Beweglichkeitstestung
2.1 Beweglichkeitstestung
2.2 Bewertung und Interpretation Beweglichkeitstestung

3 Trainingsplanung Beweglichkeitstraining
3.1 Trainingsplanung Beweglichkeitstraining
3.2 Begründung Trainingsplanung Beweglichkeitstraining

4 Trainingsplanung Koordinationstraining
4.1 Trainingsplanung Koordinationstraining
4.2 Begründung Trainingsplanung Koordinationstraining
5 Literaturrecherche
5.1 „Muskeldehnung zur Leistungsverbesserung im Sprint“ von Klaus Wiemann, Andreas Klee
5.2 „Dehnen und Leistung – primär psychophysiologische Entspannungseffekte?“ von J.Wiemeyer

6 Literaturverzeichnis

7 Tabellenverzeichnis

7.1 Tabellenverzeichnis

1 Personendaten

Tab. 1: Personendaten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2 Beweglichkeitstestung

2.1 Beweglichkeitstestung

Tab. 2: Beweglichkeitstest (nach Janda, 2002, S. 255)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.2 Bewertung und Interpretation Beweglichkeitstestung

Der Proband hat im Bereich des M. pectoriales major volle Beweglichkeit auf beiden Seiten. Bei allen anderen Testübungen sind klare Defizite in der Beweglichkeit zu erkennen (meistens Stufe 1). Diese Defizite lassen sich durch das seltene Dehnen des Probanden erklären. Das größte Beweglichkeitsdefizit befindet sich in der Ischiocurales-Muskulatur. Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Proband ein Ganz-Körper-Beweglichkeitstraining absolvieren sollte um diese Defizite auszugleichen.

3 Trainingsplanung Beweglichkeitstraining

3.1 Trainingsplanung Beweglichkeitstraining

Tab. 3: Beweglichkeitstraining

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.2 Begründung Trainingsplanung Beweglichkeitstraining

In Betrachtung der Beweglichkeitstestung sind innerhalb des Beweglichkeitstrainings Übungen enthalten, die den kompletten Körper befassen sollen. Jegliche Übungen die Muskulatur im Bereich des Hüftgelenks und Oberschenkel beanspruchen sind nach dem Maximal-Prinzip gestaltet (d.h. der Trainierende wiederholt diese Übungen täglich). Aus dem Grund, da hier die größten Defizite in der Beweglichkeit vorhanden sind. Um ihm hier das Training zu erleichtern sind diese Übungen auf statisch gewählt. Alle anderen Muskelgruppen werden nach dem Minimalprinzip trainiert. Zweimal die Woche á 3 Sätze um die Beweglichkeit gemächlich zu verbessern bzw. beizubehalten. Aktive Dehnübungen sollen dem Probanden mehr Alltagsbezug geben. Im Bereich des Belastungsgefüges arbeitet der Trainierende oberhalb der Dehngrenze um die Dehneffekte deutlich höher ausfallen zu lassen. (modifiziert nach Marschall, 1999, S. 8). Grundsätzlich dient der Beweglichkeitstrainingsplan zur Abnahme von Muskelverspannungen, zur Vergrößerung der Bewegungsreichweite, zur Verletzungsprophylaxe sowie um die sportliche Leistungsfähigkeit zu erhöhen (Schönthaler & Ohlendorf, 2002, S.29; Klee, 2006a, S.46).

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Details

Seiten
20
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668650305
ISBN (Buch)
9783668650312
Dateigröße
531 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v413679
Institution / Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
Schlagworte
Training Beweglichkeit Koordination

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Titel: Trainingsplanung. Beweglichkeits- und Koordinationstraining