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Konzipierung, Umsetzung und Evaluierung eines Stressmanagement-Programms für die IT-Branche

Hausarbeit (Hauptseminar) 2015 24 Seiten

VWL - Gesundheitsökonomie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 PROBLEMSTELLUNG
1.1 Ziele des Programms
1.2 Zielgruppe
1.3 Einsatzbereiche des Programms

2 AUFBAU DES PROGRAMMS
2.1 Bezug zur Zielgruppe und Zielstellung
2.2 Dauer des Kursprogramms
2.3 Methodisch-didaktischer Aufbau
2.4 Inhaltlicher Aufbau
2.4.1 Kurseinheit 1
2.4.2 Kurseinheit 2
2.4.3 Kurseinheit 3

3 DURCHFÜHRUNG DES BAUSTEINS
3.1 Rahmenbedingungen
3.2 Auswahl des Bausteins
3.3 Erhebungsinstrument und Durchführung
3.4 Ergebnisse

4 INTERPRETATION UND FAZIT
4.1 Interpretation der Ergebnisse
4.2 Fazit

5 LITERATURVERZEICHNIS

6 ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS
6.1 Abbildungsverzeichnis
6.2 Tabellenverzeichnis

1 Problemstellung

Stress am Arbeitsplatz ist mittlerweile zur „Volkskrankheit“ mutiert und gewinnt daher zunehmend an Bedeutung was das Gesundheitsbewusstsein in Unternehmen und die Leistungsfähigkeit von Berufstätigen anbelangt. Laut Informationen der Techniker Krankenkasse klagen mehr als 70% der erwerbstätigen Deutschen über Stress, 33 % fühlen sich erschöpft oder ausgebrannt. Nationaler Anführer ist hierbei eindeutig Baden- Württemberg (vgl. Techniker Krankenkasse, 2013). Als Ursachen dafür können steigen- der Leistungsdruck, zunehmende Technisierung (Maschine ersetzt Mensch) und damit verbundene fehlende Sicherheit und zunehmende Informationsüberlastung gesehen wer- den aber auch klassische Belastungen aus der Arbeitsaufgabe, der Arbeitsrolle, der ma- teriellen Umgebung, der sozialen Umwelt etc. (vgl. Richter & Hacker, 1998).

Im Speziellen die IT-Branche hat mit der immer schneller voranschreitenden Entwick- lung und dem immer größer werdenden technischen Fortschritt zu kämpfen. Um stets den Überblick und den Anschluss zu bewahren sind immer häufigere Schulungen, Zu- satzqualifikationen und immer schnelleres Umdenken gefragt wie nie zuvor. Das Inter- net als Informationsquelle für jegliche Art von Problemen hat immer mehr Zulauf. „Wo- für früher der PC-Spezialist gerufen wurde sorgt heute immer öfter „Dr. Google“ für Abhilfe.“ (Zitat eines IT-Fachmanns). Die heutigen PC-Spezialisten treffen somit auch vermehrt auf „fachkundigeres“ Publikum und müssen sich umso besser auskennen um dem „gefährlichen Halbwissen“ etwas entgegensetzen zu können. Der steigende Leis- tungsdruck zeigt sich also auch gerade in Klein- und Mittelstandunternehmen der IT- Branche, da deren Ressourcen immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein und deren Möglichkeiten ständig Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen und zu finanzieren oft begrenzter sind als bei Großunternehmen.

1.1 Ziele des Programms

Hauptziel der Maßnahme ist die Entwicklung der Fähigkeiten in den Bereichen des ko- gnitiv-palliativen, regenerativen und instrumentellen Stressmanagements. Speziell aus- gerichtet auf die Arbeitnehmer der IT-Branche ist das Ziel, dass trotz des strukturellen Wandels und der erhöhten Arbeitslast entspannt und stressfrei (stressreduziert) gearbei- tet werden kann.

Im Speziellen werden folgende Teilziele festgelegt:

- Sensibilisierung für das Thema Stress (Aufklärung) und den Abbau von Stress durch Sport und Entspannungsverfahren
- Erhöhung der Selbstwirksamkeitserwartung (= Überzeugung einer Person eine Aufgabe mittels eigener Kompetenzen (hier und jetzt) bewältigen zu können (vgl. u.a. Jerusalem, 1990))
- Erlernen von Kurzzeitentspannungstechniken, die selbstständig durchgeführt werden können

Da zunächst ein allgemeines Verständnis für den Begriff „Stress“ vermittelt werden soll, ist das erste Feinziel die Sensibilisierung mit darauffolgender Präsentation von verschiedenen Möglichkeiten zur Stressbewältigung, sowohl psychisch als auch physisch. Des Weiteren soll die Selbstwirksamkeitserwartung der Teilnehmer erhöht werden um somit deren Sicherheit zu stärken, die an sie gestellten Aufgaben und Anforderungen bewältigen zu können, trotz der vorherrschenden Situation.

Feinziel der Kurzzeitentspannungstechniken ist, den Teilnehmern zu neuen Ressourcen zur individuellen Stressbewältigung zu verhelfen. Laut Kaluza „ [...] lässt sich effektive Bewältigung charakterisieren durch ein möglichst breites Repertoire verfügbarer Strate- gien, durch ausgewogene Balance zwischen instrumentellen, kognitiven und regenerati- ven Copingstrategien, sowie durch Flexibilität des Bewältigungshandelns“ (Kaluza, 2011, S. 55).

Zudem soll, im Bereich des strukturellen Stressmanagements (nach Kaluza, 2011), ein System eingeführt werden, um für ausreichend Bewegung während der Arbeitszeit zu sorgen und somit die körperlichen Belastungen durch dauerhafte Fehlhaltungen und Bewegungsmangel reduzieren zu können.

Diese konkreten Ansätze sollen also gleich an mehreren Stellen greifen. Zum Einen an den psychischen Komponenten der Stressbelastung und zum Anderen im Bereich von körperlichem Stress, wobei dieser, nicht wie bei handwerklichen Schwerarbeitern (z. B. Straßenbauarbeitern etc.), von zu viel sondern von zu wenig physischer Belastung und somit Bewegungsmangel herrührt.

Insgesamt fördert gezieltes Stressmanagement die Leistungsfähigkeit und vor allem die Gesundheit der Berufstätigen und damit deren gesundheitsbezogene Lebensqualität (vgl. Klieche, T./ Griebenow, B./ Post, M./ Richter, S./Wormitt, K., 2009, S. 100).

1.2 Zielgruppe

Die Zielgruppe für das im Folgenden angelegte Stressmanagementprogramm befindet sich im Dienstleistungssektor, genauer gesagt in der IT-Branche.

Die Beschäftigten in diesem Bereich arbeiten direkt mit Kunden, stehen häufig unter Zeitdruck und leiden während der Arbeit oft an deutlichem Bewegungsmangel und ungünstiger Haltung, was Erscheinungen wie Rückenbeschwerden, Hals-Nacken-Verspan- nungen und Kopfschmerzen nach sich ziehen kann.

Des Weiteren ist die IT-Branche besonders von der sich wandelnden Arbeitswelt betrof- fen. Stressoren sind hierbei kurze Produktzyklen, eine schnelle Veraltung des Wissens, steigender Wettbewerb und ein steigender Anteil von Projektarbeit (vgl. Boes & Bau- krowitz, 2002).

Insgesamt ergibt sich nachstehendes Bild:

Tab. 1: Stressoren

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.3 Einsatzbereiche des Programms

Das hierzu entwickelte Interventionsprogramm erstreckt sich über einen Zeitraum von drei Wochen und teilt sich in drei Einheiten à 180 Minuten auf. Die einzelnen Einheiten bestehen dabei aus jeweils drei Bausteinen, die sowohl theoretische als auch praktische Elemente enthalten. Dabei werden die Einheiten direkt im Unternehmen stattfinden um die gefühlte Bindung der Mitarbeiter zum Unternehmen zu erhöhen. Eingeplant werden sollen die Einheiten jeweils freitags nach Arbeitsende oder samstags um keinen Dienst- ausfall herbei zu führen. Wie die Berufstätigen dazu motiviert werden teilzunehmen bleibt den einzelnen Unternehmen überlassen, wobei verschiedene Vorschläge und Möglichkeiten aufgezeigt werden aus denen die Geschäftsführer die für sie einfachste und am besten umsetzbare wählen können. Ein Beispiel wäre, die Teilnahme als zusätz- liche Arbeitszeit finanziell zu vergüten oder für die Teilnahme an allen drei Seminaren einen zusätzlichen Tag Urlaub zu gewähren ( 3 Seminare = 9 Stunden) .

2 Aufbau des Programms

2.1 Bezug zur Zielgruppe und Zielstellung

Bezugnehmend auf die Schnelllebigkeit der IT-Branche und die hohe Geschwindigkeit der Veränderungen der die Arbeiter in diesem Sektor ausgesetzt sind steht die Interventionsmaßnahme unter dem Motto: „In der Ruhe liegt die Kraft!“

Aufgrund der Tatsache, dass gerade durch diese Schnelllebigkeit das Gefühl für den ei- genen Körper und Geist und somit das Empfinden und Erkennen von Stress erschwert wird, soll den Teilnehmern zunächst eine allgemeine Definition von Stress beigebracht werden. Sie sollen für das Thema sensibilisiert werden um zukünftig die psychischen und körperlichen Signale von Stress an sich selbst früher erkennen und gezielt darauf reagieren zu können.

Ein weiterer Ansatzpunkt, die Erhöhung der Selbstwirksamkeitserwartung (SWE), soll dazu dienen den Berufstätigen der IT-Branche einen höheren Stellenwert im System der Internet-Informations-Gesellschaft zu geben. Sie sollen sich selbst wieder sicherer fühlen, die an sie gestellten Aufgaben mit ihren Ressourcen und ihrem eigenen Wissen und Können bewältigen zu können.

Der letzte Punkt, das Erlernen der Kurzzeitentspannungstechniken, soll das Repertoire

der Teilnehmer erhöhen, auf das sie zugreifen können um Stresssituationen zu meistern. Hierfür wird das Autogene Training herangezogen, was auch das Schwerpunktthema des gesamten Seminarprogramms darstellen wird. Es ist, laut VAITL, eine Technik die zur Verbesserung des Allgemeinbefindens und einer Verminderung der vegetativen Spannung, sowie zur Verbesserung der Selbstwirksamkeitsüberzeugung dient (vgl. Vaitl, 2009, S. 74). Außerdem eignet es sich zur Entspannung und Erholung und man kann schon in den Unterstufenübungen gute Effekte erzielen.

2.2 Dauer des Kursprogramms

Insgesamt ist das Seminarkonzept auf neun Bausteine unterteilt mit einer jeweiligen Dauer von 45 bzw. 60 Minuten. Die neun Bausteine verteilen sich auf drei Seminartage und beinhalten jeweils sowohl Theorie als auch Praxis. Folgende Tabelle gibt eine vereinfachte Darstellung des Konzeptes wieder.

Tab. 2: Aufbau des Seminarkonzepts

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

In jedem Baustein sind sowohl Theorie als auch Praxis vorhanden um einen direkten Bezug zum vermittelten Wissen herstellen und es gleich umsetzen zu können (insge- samt: ca. 58 % Theorie / 42 % Praxis). Jede Einheit dauert, inklusive 15-minütiger Pau- sen, drei Stunden, was den Gesamtaufwand für das Programm auf neun Stunden bringt. Mit dem Arbeitgeber wurde im konkreten Fall die Absprache getroffen, dass an den je- weiligen Seminartagen (Freitage) zwei Stunden früher Feierabend gemacht wird und so- mit nur eine Stunde von der Freizeit der Arbeitnehmer abgeht. Zwischen den einzelnen Einheiten liegt bewusst immer eine Pause von einer Woche, um den Teilnehmern die Möglichkeit zu bieten, das Erlernte in der Praxis austesten und reflektieren zu können.

2.3 Methodisch-didaktischer Aufbau

Zum Aufbau des Konzeptes gehört in erster Linie ein ausreichend qualifizierter Kurslei- ter, der mit Hilfe seiner pädagogisch-psychologischen Kompetenzen das Vertrauen und den Glauben in den Erfolg des Programms stärkt und das Wissen gezielt vermitteln kann. In diesem konkreten Fall handelt es sich um einen angehenden Master in Präven- tion und Gesundheitsmanagement mit den Schwerpunkten Sportpsychologie und Stress- management.

Zu seinen essentiellen Fähigkeiten gehören:

- gezieltes, von Erfahrungen geleitetes Vermitteln von Wissen
- Vermitteln positiver Gedanken und Gefühle
- Personenbezogene Kommunikation

Um möglichst viele Erfahrungswerte in den Kurs mit einzubeziehen und auf die Bedürf- nisse der Teilnehmer hinsichtlich des Programms einzugehen wird gleich zu Anfang eine Erwartungsabfrage durchgeführt. An dieser soll sich das gesamte Seminarpro- gramm orientieren um für die Teilnehmer den größten Nutzen und Erfolg zu bringen. Im Verlauf des Seminars werden immer wieder die Erfahrungen der Teilnehmer einge- bracht und zum Schwerpunkt gemacht um gemeinsam möglichst individuelle Lösungs- konzepte zu entwickeln. Die positive Ausstrahlung und das positive Umlenken der Pro- bleme auf gezielte Lösungen und positive Gedanken bildet die wahrscheinlich wichtigs- te Komponente in der Kompetenz des Kursleiters um Vertrauen und Erfolg vermitteln zu können. Des Weiteren soll sehr personenbezogen Kommuniziert werden und auf die üblicherweise verwendeten Methoden, wie Belehren, oder das Arbeiten mit Vorschriften wird verzichtet, um ein angenehmes und warmes Umfeld zu gewährleisten.

Die Präsentationen selbst werden lediglich mit einer Flipchart unterstützt, auf der die einzelnen Punkte zu den Bereichen gemeinsam mit den Teilnehmern erarbeitet werden. Diese Methode ist bewusst so gewählt, um einen möglichst großen Bezug zu jedem ein- zelnen Teilnehmer herzustellen und die aktive Mitarbeit am Seminar zu fördern. Ein an- derer Hintergedanke ist, die Präsentation so schlicht und „stromlos“ wie möglich zu hal- ten. Dies ist begründet auf der Tatsache, das die Arbeitnehmer der IT-Branche in ihrem Arbeitsalltag ständig „unter Strom“ stehen, also von Technik begleitet und geleitet sind. Daher bietet eine Präsentation bei der das Vermittelte via Flipchart aufgezeigt und erar- beitet wird eine sicherlich willkommene Abwechslung. Um, trotz der medienarmen Vor- tragsweise für eine gewisse Nachhaltigkeit zu sorgen, werden vor Beginn jeder Einheit

Notizblöcke und Kugelschreiber verteilt und die Teilnehmer werden gebeten, die für sie

wichtigen Informationen und ihre Gedanken dazu zu notieren. Diese Maßnahme dient ebenfalls zur Steigerung der aktiven Mitarbeit und soll den Lerneffekt erhöhen. Außerdem wird vor Beginn jeder Einheit ein Handout ausgeteilt, auf dem die einzelnen Programmpunkte der bevorstehenden Bausteine aufgelistet sind. Somit können sich die Teilnehmer an den Punkten orientieren und haben immer einen Überblick über das Thema und den zeitlichen Verlauf. Die Grundformeln des Autogenen Trainings werden mit einem gesonderten Blatt an die Teilnehmer ausgegeben.

2.4 Inhaltlicher Aufbau

Der inhaltliche Aufbau des Seminarkonzepts wird im Folgenden grob tabellarisch dargestellt und die einzelnen Bausteine später genauer beschrieben.

Die einzelnen Einheiten bauen dabei methodisch und inhaltlich aufeinander auf wobei das Erlernen der individuellen Kurzzeitentspannung ein immer wiederkehrendes Ele- ment bildet. Als Entspannungsmaßnahme dient, wie bereits oben erwähnt und begrün- det, das Autogene Training (AT). Die Praxis wird hierbei immer durch vorherige Theo- rie vorbereitet und wird zu Anfang komplett vom Kursleiter angeleitet. Im Verlauf des Seminars soll die Führung des AT immer mehr den Teilnehmern überlassen werden um so möglichst individuelle Möglichkeiten zur Entspannung zu entwickeln. Am Ende des gesamten Seminarprogramms sollen die Teilnehmer gänzlich ohne Suggestionen des Kursleiters auskommen.

Tab. 3: Inhalte Kurseinheiten 1-3

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Begonnen wird mit der Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer und des Kursleiters durch ein Kennenlernspiel. Im Anschluss stellt der Kursleiter das Seminarkonzept kurz vor und bietet einen Überblick über die kommenden Inhalte der drei Seminartage. Als Einstieg in das Thema „Stress“ sollen die Teilnehmer kurz beschreiben, was aus ihrer Sicht Stress bedeutet bzw. typische Auslöser für Stress sind. Dies wird an der Flipchart schriftlich festgehalten. Die Ergebnisse werden durch den Kursleiter ergänzt und direkt übergeleitet in die Erklärung der Begriffe „Stressor“ und „Stressreaktion“, hauptsäch- lich am Zwei-Stufenmodell und Transaktionsmodell von Lazarus (Lazarus, 1966).

Im Anschluss werden verschiedene Entspannungsmethoden des palliativ-regenerativen Stressmanagements in Kurzform vorgestellt. Dazu gehören die Progressive Muskelrela- xation (PMR), Qigong, Atementspannung, Yoga und Autogenes Training. Ziele:

- Überblick über das gesamte Seminar geben um Sicherheit zu vermitteln und al- les plan- und vorhersehbar zu machen
- Entspannte Atmosphäre aufbauen
- erste Sensibilisierung für den Stressbegriff
- Aufzeigen von verschiedenen Möglichkeiten zum Stressabbau anhand der Ent- spannungsmethoden

Methodik:

- lockeres Kennenlernen
- Abfrage der Erwartungen
- Ideen sammeln an der Flipchart
- Frontalunterricht

Baustein 2

Der zweite Baustein, nach einer 15-minütigen Pause, beginnt mit einer kleinen Grup- pendiskussion zu den genannten Entspannungsmethoden. Die Teilnehmer sollen versu- chen die Verbindung von Stress und dessen Abbau mit Hilfe der Methoden herzustellen. Falls die Teilnehmer schon Erfahrungen mit einer oder mehreren der Methoden gemacht haben, werden sie ermutigt diese zu teilen. Sollte noch niemand solche Erfahrungen ge- sammelt haben, wird kurz auf die Wirkungsweise der Techniken eingegangen und direkt zum theoretischen Teil des Autogenen Trainings übergegangen. Es werden zunächst die

[...]

Details

Seiten
24
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668652842
ISBN (Buch)
9783668652859
Dateigröße
536 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v414475
Institution / Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
2,9
Schlagworte
konzipierung umsetzung evaluierung stressmanagement-programms it-branche

Autor

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