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Maßnahmen für Pädagogen zur differenzierten Förderung im Sportunterricht

Hausarbeit 2014 18 Seiten

Didaktik - Sport, Sportpädagogik

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung
1.1 Fragestellung, Ziele und Relevanz
1.2 Begriffliche Vorklärung

2 Grundformen der Differenzierung
2.1 Äußere Differenzierung
2.2 Innere Differenzierung
2.2.1 Schulorganisatorische Differenzung
2.2.2 Didaktische Differenzung
2.2.3 Interessen- und Wahldifferenzierung

3 Folgen von Differenzierung

4 Zusammmenfassung

5 Weiterführende Fragen und Überlegungen

6 Literatur

7 Anhang
7.1 Jahresarbeitsplan IGS Wilhelmhaven

1 Einleitung

1.1 Fragestellung, Ziele und Relevanz

„Ist der Sportunterricht noch auf der Höhe der Zeit? Welche Sportarten sollten neu eingeführt werden? Müssen andere Disziplinen – wie das Turnen am Reck – abgeschafft werden? Und: Gehen Sportlehrer genug auf Schüler ein, die wenig Talent haben?“ (Zitiert nach Berliner Morgenpost, 2009) Dies sind Fragen, die Eltern, Lehrer und auch Schüler[1] beschäftigen. Im Zeitalter von Leistungsdruck und Leistungsgedanken findet Sport eine immer weniger wichtige Rolle in vielen Köpfen der Bevölkerung. In dieser Hausarbeit sollen Hilfestellungen und Werkzeuge für Lehrer, Übungsleiter und Pädagogen genauer betrachtet werden, um genau diesen falschen Vorstellung entgegenzuwirken. Sport ist viel mehr als nur „Zeitverschwendung“, wie es oft von weniger Interessierten propagiert wird. Man benötigt nur die richtigen Stellschrauben und Methoden, um die Schüler dort abzuholen, wo sie es am meisten benötigen. Jedes individuelle Schüler (nachfolgend: Individuum) muss gesondert gefördert und gefordert werden, denn nur so können spezielle Stärken und Neigungen ausgeprägt und intensiviert werden. „Kinder sind Seismographen gesellschaftlicher Entwicklungen“ (Paradies und Linser, 2010, S.10) und somit ist ein besonderes Feingefühl nötig, um sie richtig zu deuten und ihre geistige und körperliche Weiterentwicklung voranzutreiben. Oftmals schaffen sie es, Dinge, die Erwachsene nicht zum Ausdruck bringen können, einfach und präzise zu erkennen. Die Differenzierung, Individualisierung und auch Fragmentierung von Kindergedanken ist demnach eines der wichtigsten Aufgaben eines Pädagogen im 21. Jahrhundert. Im Folgenden soll die beschriebene Thematik gründlich analysiert und mit geeigneten Argumenten belegt werden.

1.2 Begriffliche Vorklärung

Differenzieren im Kontext des Schulunterrichts kann viele Bedeutungen haben. In dieser Arbeit soll die folgende Definition den maßgebenden Rahmen für die weitere Betrachtung vorgeben.

„Differenzierung in der Schule und im Unterricht begreift Individualität also konstitutive Basis und verfolgt nur ein einziges Ziel: Jeder einzelne Schüler soll individuell maximal gefordert und damit optimal gefördert werden. Das individuelle Leistungsvermögen und das Lernverhalten sind Grundlage für differenzierende Maßnahmen auf der inhaltlichen, didaktischen, methodischen, sozialen und organisatorischen Ebene.“ (Paradies & Linser, 2013, S.10)

Folglich liegt es an der Lehrerschaft, die Stärken und Schwächen ihrer Schüler zu erkennen und entsprechende Maßnahmen und Umgangsformen einzuleiten. Es ist wichtig, Unterschiede festzustellen und diese durch Verfeinerung, Abstufung und Aufteilung der Lerninhalte optimal auf die Schüler anzupassen. Genau diese Tätigkeiten werden durch eine Lehrperson meist unbewusst durchgeführt. Jedoch kann es nicht schaden, sich diese Differenzierungsmaßnahmen noch einmal ins Bewusstsein zu rufen und gegeben falls den Unterricht zu verändern. Die höchste Priorität sollte auf dem Spaßfaktor im Sportunterricht liegen, welche für die Leistungsfähigkeit eines jeden Schülers nicht unbedeutend ist.

2 Grundformen der Differenzierung

Auf den ersten Blick erscheint der Begriff „Differenzierung“ recht simpel. Dennoch verbergen sich hinter diesem Begriff viele verschiedene Möglichkeiten, wie differenziert werden kann. Zur Einfachheit werden im Folgenden nur die bekanntesten Grundformen in Betracht gezogen.

2.1 Äußere Differenzierung

Die erste und offensichtlichste Form der Differenzierung, die jedem sofort in den Sinn kommt, ist die äußere Differenzierungsform. Zumeist ist diese Art des Differenzierens unveränderbar und sehr statisch, denn der Besuch einer gewissen Schulform oder einer Schule mit besonderen Schulprofil ist häufig nicht beeinflussbar oder Grundlage einer Differenzierungsentscheidung.

Ebenso ist das Klassensystem, welches nach Jahrgangsstufen eingeteilt wird, im Rahmen der Differenzierungsmaßnahmen bis auf wenige Ausnahmen nicht veränderbar. Was im Genaueren bedeutet, dass Kinder mit sechs bzw. sieben Jahren eingeschult werden und jedes Jahr um eine Klassenstufe versetzt werden, solange sie die Grundanforderungen des jeweiligen Jahrganges erfüllt haben. Es ist also möglich zu sagen, wenn ein Kind zum Beispiel elf Jahre alt ist, das es, wenn es nie versetzungsgefährdet war, in der vierten oder fünften Klasse sein muss. Hierbei kann es aber Ausnahmen geben. So können besonders intelligente Kinder beispielsweise früher eingeschult werden oder gar ganze Klassenstufen überspringen. Fraglich ist nur der soziale Aspekt in solchen Sonderfällen, da die Schule nicht nur für die fachliche Komponente zuständig ist. Lehrer müssen solche Sonderfälle auch auffangen und beschulen können. Im Fach Sport kann ein Lebensjahr schon einen gewaltigen körperlichen Unterschied bedeuten. Motorische und auch kognitive Fähigkeiten können eventuell noch gar nicht vorausgesetzt werden, müssen aber nach Kern Curriculum abgefordert werden.

Natürlich gibt es auch den anderen, viel häufigeren, Fall, dass Schüler gesamte Klassenstufen wiederholen müssen, weil sie in dem aktuellen Schuljahr nicht die geforderten Normen erreicht haben. In solchen Fällen ist auf sportlicher Ebene schnell die Gefahr der Unterforderung gegeben. Die sogenannten „Jahrgangswiederholer“ werden meist nicht wegen der Sportnote nicht versetzt, sondern weil die Leistungen in den Hauptfächern sie an der Versetzung hindern. Im Sportunterricht ist der Lehrer in diesem Fall gefordert das biologische Alter des älteren Schulkindes zu bändigen und ihn in den Sportunterricht zu integrieren. Es können gegebene Vorerfahrungen des älteren Schülers für den Sportunterricht geschickt genutzt werden.

Bei allen äußeren Differenzierungsformen stehen „kulturelle und bildungspolitische Traditionen unserer Gesellschaft“ (Paradies & Linser, 2010, S. 23) zu häufig im Vordergrund und diese sind nicht steuer- bzw. lenkbar. So ist z.B. die Selektion der Schüler nach einer gemeinsamen Grundschulphase an verschiedene Schulformen unumgänglich und wird in allen Ländern der BRD gleichermaßen durchgeführt. Die Türen der Bildung stehen also von Sonderschule bis hin zum Gymnasium weit offen. Mit der Gesamtschule ist aber eine Schulform entstanden, in der die unterschiedlichen Schulformen vermischt werden und Grenzen fließend ineinander übergehen. Sportunterricht wird an Gesamtschulen bis zur zehnten jahrgangsstufe gemeinsam durchgeführt, also ohne Unterscheidung der Schulform.

Dementsprechend bleibt der Lehrperson im Bereich, der Wahl der Schulform, wenig bis gar kein Spielraum, um individuell zu differenzieren. Schüler wählen ihre Schule selbstständig, beziehungsweise werden nach Einzugsgebiet an die unterschiedlichen Schulen verteilt. Auswahlmöglichkeiten können zwar noch von den Eltern und Schülern beeinflusst werden, aber diese sind meist interessenbedingt und nicht durch Differenzierungsmaßnahmen entstanden. Klassische Schulprofile in allgemeinbildenden Schulen sind zum Beispiel musisch/künstlerisch, alt-/neusprachlich, mathematisch/naturwissenschaftlich, konfessionell gebunden oder bilingual.

Im weiteren Verlauf der Schulzeit kann es vorkommen, dass Schüler noch auf eine andere Profilunterscheidung stoßen, nämlich im berufsbildenden Bereich. Hier gibt es je nach Ausrichtung kaufmännische-wirtschaftliche, technische, künstlerische und soziale Schulformen. Daher ist es fraglich, inwiefern Lehrkräfte überhaupt Einfluss auf die genannte Methode nehmen können. Plausibel erscheint die Antwort, dass Lehrer so gut wie gar nicht Einfluss nehmen können, da Sport nicht als Hauptfach gilt und nur in seltenen Fällen ein Grund für eine Nichtversetzung sind. Des Weiteren sind Klassensysteme und Schulwahl noch weniger beeinflussbar und seit Jahrzehnten statisch.

2.2 Innere Differenzierung

„In einer Zeit, in der das Rüttelsieb der schulischen Auslese und die Magie des Numerus clausus die letzten Spuren der Freude am Lernen sowie der Selbstbestimmung und Mitbestimmung zu ersticken drohen, bieten sich für Lehrer nur wenige Handlungsalternativen: […]“. (Fuhr, 1977, S. 7 ) Im Jahr 1977 wurde deutlich gemacht, dass innere Differenzierungsmaßnahmen nicht ohne Widerstand stattfinden können. Man ist an Gegebenheiten, wie das Kerncurriculum und Fachkonferenzen gebunden. Fuhr (vgl. 1977, S. 7) bezeichnet das angestrebte Verhalten der Lehrer als Trotzen gegen festgefahrene Verhältnisse und somit ist das Erproben und Planen von konkreten pädagogischen Veränderungen auf Eigeninitiative der Lehrer zurückzuführen.

Hingegen betonen Paradies und Linser (vgl. 2013, S. 24), dass die Ebene der inneren Differenzierung weder durch bildungspolitische Vorgaben noch durch kulturelle „Versteinerung“ geprägt ist, sondern offen, dynamisch und von jedem Lehrer individuell gestaltbar sind. Lehrkräfte können mithilfe von Binnendifferenzierung (synonym für innere Differenzierung) Schüler individuell fördern und fordern, insbesondere im Fall einer bevorstehenden Leistungsabnahme.

Die bestehenden Unterschiede in der Lehrerrolle aus den siebziger Jahren und der heutigen Zeit sind offensichtlich. Die Lehrperson hat heutzutage viel mehr Freiheiten, um den optimalen Lernerfolg bei den Schülern zu realisieren. Hier fand demnach ein Umschwung in der pädagogischen Welt statt. In Anbetracht dieses Umschwungs ist die innere Differenzierung eine der Hauptaufgaben des Lehrers und die Stellschraube, an der bei Unterrichtsvorbereitungen gedreht werden muss.

Es stellt sich die Frage, wie man innere Differenzierung prägnant definieren kann.

Odenbach (vgl. 1963, o.S. zit. in Bönsch, 1995, S. 34) definiert die Binnendifferenzierung als gruppeninterne Differenzierung, in der die Differenzierungskriterien, die zu Grunde liegen, unterschiedlich sein können. Innere Differenzierung ist abhängig vom Individuum. So können Lerngeschwindigkeit, Leistungshöhe, Arbeitswesen, Kooperation, Interessen oder die Gruppengröße (Klassen-, Großgruppen- oder Kleingruppengröße) variieren. Binnendifferenzierung strebt keine Dauerlösung an, sondern ist situativ und lernzielorientiert. Sie muss sich also immer wieder auf neue Gegebenheiten anpassen. Man könnte im Extremfall Binnendifferenzierung mit Individualisierung gleichsetzen.

Diese recht veraltete Definition deckt sich nahezu komplett mit neueren Quellen und deren Definitionen (vgl. Paradies & Linser, 2013, S. 24). Die Variationen der Gruppengröße können somit als Schulorganisatorische Differenzierung wahrgenommen werden und das unterschiedliche Lernverhalten der Schüler ist mit didaktischer Differenzierung und der Interessen- und Wahldifferenzierung gleichzusetzen. Den vor rund 30 Jahren bestehenden Differenzierungsmaßnahmen wurden also nur noch genauere Bezeichnungen zugewiesen. In einem anderen Werk benennen die Autoren des Buches das gesamte Problem als „Didaktisches Dreieck aus Individuum, Sache und Gruppe“ (Paradies, Wester & Greving, 2012, S. 12).

Genau diese Begrifflichkeiten werden im nächsten Abschnitt näher beschrieben.

2.2.1 Schulorganisatorische Differenzierung

Das Ziel dieser Maßnahme ist die Aufteilung der Schüler in Kleingruppen, wodurch das Arbeitsklima verbessert und das Lernziel letztendlich erreicht werden soll. In der Gruppe sollen die Schüler sich gegenseitig unterstützen und vielfältige Lernanregungen geschaffen werden. Das Ganze sollte unter gegenseitiger Rücksichtnahme und Anerkennung geschehen. Falls Probleme hierbei entstehen, muss weiter ausdifferenziert werden.

Meist ist die schulorganisatorische Differenzierung dem Zufall überlassen und Gruppen werden nach keiner höheren Bestimmung zusammengewürfelt. Dieses Prinzip kann funktionieren und auch Vorteile mit sich bringen. Jedoch birgt diese Verfahrensweise zahlreiche Gefahren. So können aus einer zufälligen Abzählung im Sportunterricht Schüler in eine Gruppe kommen, die sich sonst niemals miteinander abgeben würden. Es können Freundschaften entstehen und eventuell bestehende Differenzen können schnell geklärt und beseitigt werden.

Ganz eindeutig herrscht hier die Willkür und es kann passieren das so entstandene Arbeitsgruppen perfekt harmonieren.

Viel häufiger tritt der gegenteilige Fall ein. Neu zusammengesetzte Gruppen wirken anfänglich recht lethargisch und verlassen sich jeweils auf den Anderen. Es entsteht kein richtiges Arbeitsklima, solange die Schüler nicht wissen wie sich sein Gegenüber verhält. Daher kann man die Differenzierung nach Organisation und Zufall als tückisches Verfahren bewerten. Sie birgt sehr viele Gefahren, so dass das Unterrichtsgeschehen gestört werden kann und Lernziele teilweise bis gar nicht erreicht werden können.

Eine Differenzierung der Gruppen nach Lernvoraussetzungen und Sozialformen ist oftmals zielführender und kann den individuellen Lernerfolg verbessern. Lehrkräfte können die Gruppen heterogen oder homogen aufteilen, um entweder leistungsstärkere Schüler als sogenannten „Hilfsausbilder“ mit einzubeziehen oder gleichstarke Schüler in eine Gruppe aufteilen, um ihre individuelle Leistung zu fördern. Somit können soziale und inhaltliche Kompetenzen gleichzeitig vermittelt werden und es findet keine Unter- bzw. Überforderung statt. Bei dieser Differenzierungsmethode können geschlechtsspezifische oder multikulturelle Gruppen entstehen und es werden bewusst Außenseiter und Behinderte mit einbezogen. Individuelle Sozialformen können auch berücksichtig werden, da nicht jeder Schüler in Großgruppen zur Geltung kommt und durch Einzel- oder Partnerarbeit besser gefördert werden kann (vgl. Paradies & Linser, 2013, S. 27).

Das Spektrum der schulorganisatorischen Differenzierungen ist breit gefächert. Die Lehrperson kann die Gruppen auch nach Unterrichtsmethoden, -inhalten, -zielen und -medien aufteilen. So wird z.B. einer Gruppe eine Bewegungsform anhand von visuellen Reizen gelehrt und eine andere Teilgruppe wird eine Bewegungsform durch eine auditive Lernstrategie erlernen. Unterrichtsschwerpunkte und Medieneinsatz können unterschiedlich eingesetzt und variiert werden. Jedoch sollte diese Vorgehensweise eine Zielsetzung verfolgen: Welcher Schulabschluss soll erreicht werden? Muss die Sportart bekannt sein oder beherrscht werden? Welche Kompetenz möchte die Lehrperson fördern und vermitteln?

Es ist klar ersichtlich, dass die Facetten der klasseninternen Organisationmöglichkeiten bezüglich situativ wechselnder Gruppierungen höchst vielseitig sind. Nicht die Anzahl der Differenzierungsvariationen machen einen guten Unterricht aus, sondern die Auswahl und Aufteilung der Schüler in die für sie geeigneten Gruppen. Viel zu oft regiert der Zufall in den heutigen Klassenräumen und Sporthallen. Dabei können schon durch simple Aufteilung der Schüler in Gruppen und die damit verbundenen zwischenmenschlichen Prozesse Lernerfolge entstehen, die sich alleinig auf die Charaktereigenschaften der Schüler zurückführen lassen. Der Arbeitsaufwand für den Lehrer ist dabei unwesentlich größer und das Unterrichtsgeschehen wirkt sofort strukturierter und wird bewusster wahrgenommen.

2.2.2 Didaktische Differenzierung

Im pädagogischen Bereich der Differenzierung, der didaktischen Differenzierung, gibt es zahlreiche unterschiedliche Methoden, um den Schülern gerecht zu werden. Paradies und Linser (vgl. 2013, S. 28) zählen hier vier Differenzierungsarten auf.

Zunächst kann nach unterschiedlichen Lernstilen differenziert werden, was bedeutet, dass jeder Schüler auf anderer Art und Weise neue Inhalte erlernt. Zum Beispiel gibt es Kinder, die sehr gut mit den Augen lernen können, also beim Zugucken und Beobachten. Diese Kinder erhalten dann visuelle Hilfen, um ihrem Lernstil gerecht zu werden. Wiederum andere Schüler sind durch auditive Hilfen für den Unterricht zu begeistern und lernen besser.

[...]


[1] Zur sprachlichen Vereinfachung wird auf die weibliche Form im der gesamten Hausarbeit verzichtet.

Details

Seiten
18
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668666481
ISBN (Buch)
9783668666498
Dateigröße
898 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v415723
Institution / Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover – Institut für Sportwissenschaft
Note
1,3
Schlagworte
maßnahmen pädagogen förderung sportunterricht

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