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Das Marienbild im Mittelalter

Am Beispiel von Bogurodzica und Lament świętokrzyski

Projektarbeit 2012 20 Seiten

Russistik / Slavistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Mariendichtung im Mittelalter
1.1. Grundzüge des polnischen Mittelalters
1.2. Mariendichtung als religiöse Dichtung
1.3. Marienverehrung im Mittelalter

2. Vergleichende Analyse von Bogurodzica und Lament świętokrzyski
2.1. Bogurodzica (Gottesmutter)
2.1.1. Die Sprache von Bogurodzica
2.1.2. Bogurodzica: Fürbitte und Marienlied
2.2. Lament świętokrzyski ( Klagen Mariens am Kreuz)
2.2.1. Sprachliche Analyse von Lament świętokrzyski
2.2.2. Maria als trauernde und liebevolle Mutter
2.3. Marienbild in Bogurodzica und Lament świętokrzyski

Zusammenfassung

Anhang

Bibliographie

Einleitung

Mariendichtung ist in Polen allgegenwärtig. Eine der beliebtesten Gestalten in der christlichen Kultur Polens ist die Gestalt von Maria (pl. Maryja). Ihre Verehrung kann man aus den drei Standpunkten betrachten: aus dem kirchlich-liturgischen Standpunkt, nationalem, wobei Maria als Königin Polens (pl. Królowa Polski) angesehen wird, und aus dem volkstümlichen Standpunkt der Marienverehrung in der polnischen Tradition.

In dieser Projektarbeit wende ich die Aufmerksamkeit auf die Verehrung Marias in der religiösen Dichtung des polnischen Mittelalters. Zunächst werden die Rolle der Kirche, des Glaubens und der Religion im Mittelalter und die Entwicklung der Marienverehrung erläutert. Im Mittelpunkt stelle ich das wahrscheinlich älteste polnische Marienlied des 13.Jh. Bogurodzica (Gottesmutter) und das Gedicht aus dem späteren 15.Jh. Lament świętokrzyski (Klagen Mariens am Kreuz), die mit einander verglichen werden. Es werden sprachliche wie auch inhaltliche Besonderheiten in Betracht gezogen. Als Schwerpunkt dieser Arbeit ist die Entwicklung des Marienbildes innerhalb der Jahrhunderte, was am Beispiel dieser zwei Werke gezeigt wird.

1. Mariendichtung im Mittelalter

1.1. Grundzüge des polnischen Mittelalters

Die theozentrische Weltanschauung des Mittelalters, wo Gott (Theo) sich im Mittepunkt des damaligen Lebens befindet, wurde von der Christianisierung geprägt. In dem damaligen Weltbild zeigte sich die Wirklichkeit als Allegorie des Guten und des Bösen. Der Gott war der Geber des Guten und das Böse verkörperte der Satan. Während die irdischen Wertigkeiten missachtet wurden, sprach die Kirche die Menschen heilig, die als Märtyrer starben oder ihr Leben dem Gott widmeten.[1] Eine Methode zum Erreichen dieses Höhepunktes war die Abgrenzung vom weltlichen Leben, denn der Mensch war auf der Erde nur begrenzt und das Irdische war vergänglich. Nicht das Dasein auf der Erde, sondern das ewige Leben im Paradies sollte begehrt werden.

Das Mittelalter in Europa umfasst die Zeit zwischen dem Fall des Römischen Reiches (5.Jh.) und der großen geographischen Entdeckungen (15. Jh.). Das Mittelalter in Polen fängt erst in der zweiten Hälfte des 10. Jhs. an und geht bis in das 16. Jh.[2] Diese Epoche ist von der Christianisierung geformt. 965 heiratet der polnische Führst Mieszko I. die böhmische Fürstin Dubravka (pl. Dąbrówka). Durch die Vermittlung von Böhmen ließ sich Mieszko I. 966 taufen. Demzufolge kam der katholische Glauben nach Polen über Böhmen. (Böhmen wurde 929 christianisiert.)[3] Mit dem Akt der Taufe kam auch das Schrifttum nach Polen. Viele Missionare aus Böhmen und Bayern verbreiteten lateinische sowie tschechische oder deutsche Sprache durch liturgische und gesetzliche Texte.[4] Die Zentren des Schrifttums und der Kultur waren Klöster, deren Aufgabe vor allem im Abschreiben und Übersetzen von den bereits vorhandenen Werken bestand. Da Latein als lingua sacra galt, waren lateinische Texte in der Mehrzahl. Als Problem kann man das Fehlen des Rezipienten sehen. Als die Religiosität bei der Bevölkerung keine weiteren Entwicklungen zeigte, wurde vieles übersetzt: Predigten und Gebete, unter anderem Pater Noster (Vater Unser, pl. Otcze Nasz), Ave Maria (pl. Zdrowa Maryjo) und Credo (pl. auch Symbol Wiary).[5] Es wurden auch eigene Werke sowohl auf Latein als auch auf Polnisch verfasst.

1.2. Mariendichtung als religiöse Dichtung

Das Schrifttum im polnischen Mittelalter umfasste einige Themengebiete, unter anderem Historiographie (zusammengestellt aus Annalen und Chroniken), Hagiographie (Darstellung des Lebens von Heiligen), Epigraphik (Inschriften bzw. Aufschriften), Predigten und religiöse Dichtung.[6] Dies stand unter dem Einfluss der lateinischen Tradition, was auf die Bedeutung der Sprache zurückzuführen ist. Im 13. Jh. wurde in Księga Henrykowska (der lateinischen Chronik des Zisterzienserklosters in Heinrichau) der erste Satz in polnischer Sprache niedergeschrieben.[7] So erschienen in dieser Zeit neben den lateinischen Texten auch Werke auf Polnisch.

Es wurden Texte zu den kirchlichen Feiertagen verfasst. Bis auf manche Ausnahmen ist hier von den Lieder-Gebeten die Rede. Die Thematik der religiösen Lieder stellt sich anhand des kirchlichen Kalenders zusammen: Marienlieder, Lieder zu Christus Geburt oder Weihnachtslieder, Lieder zur Fastenzeit, Osterlieder, Lieder über den heiligen Geist, über den Leib Christi, über die Heiligen und Dekaloglieder. Die wichtigsten darunter waren aber die ersten vier Kategorien.[8]

Für diese Projektarbeit wurden die Marienlieder ausgewählt. Die bekanntesten darunter sind Bogurodzica (Gottemutter), Maryja, czysta dziewice (Maria, reinste du der Frauen), Kwiatek czysty smutnego serca (Reine Blume des traurigen Herzens), Mocne Boskie tajemnosci (Große Gottesgeheimnisse), Radości wam powiedam (Ich erzähle euch Freuden ), Zdrowaś królewno wyborna (Gegrüßt seist du vollkommene Königin), Lament świętokrzyski (Żale Matki Boskiej pod krzyżem oder Posłuchajcie Bracia Miła oder Plakt (Klagen Mariens am Kreuz). [9] Bogurodzica und Lament świętokrzyski sind die Schwerpunkte dieser Projektarbeit und werden im Kapitel 2 näher erläutert und analysiert.

1.3. Marienverehrung im Mittelalter

Die Christianisierung Polens im 10. Jh. hatte die endgültigen Grundlagen zur Marienverehrung, die übernommen wurden. Diese Verehrung mit den Gebeten, Feiertagen und Liturgie zu Ehren Marias basiert auf zwei Faktoren. Zum ersten gehört die sich ausbreitende Volksfrömmigkeit im kirchlichen Ritus, denn die Verehrung der weiblichen Götter (Mokosz[10] und Zorza[11] ), darunter auch der Muttererde (Zemina)[12] waren im Heidentum bereits bekannt. Der Kult von der Göttin Mokosz wurde im Mittelalter auf die Verehrung der Heiligen Paraskeva und Mariä Schutz und Fürbitte übertragen.[13] Zorza wurde später auch durch den Marienkult aufgelöst, wobei sie den Stern oder Marienkrone darstellte.[14] Und zum zweiten Faktor gehört die Dogmatisierung der Zwei-Natur-Lehre: der göttlichen und der menschlichen. Diese Entwicklung ist auf das 2. Jh. zurückzuführen, wo man anfing, sich mit den zwei Naturen von Christus zu befassen. 325 wurde auf dem Konzil von Nizäa die menschliche Natur des Gottessohnes bestimmt. Maria als Gebärerin des Gottessohnes war von seiner Göttlichkeit beeinflusst und wurde demzufolge zu einer verehrungswürdigen Gestalt ausgewählt. 431 auf dem Konzil von Ephesos erläuterte man die Position von Maria als Gottesgebärerin und nahm sie in das Glaubensbekenntnis auf.[15]

Indem sich im 5. Jh. die beiden Faktoren zu einem gemeinsamen verbanden, etablierte sich Maria als Theotokos (die Frau, die Gott gebar) und ihr wurde einen besonderen Status in der Kirche zugeschrieben.[16] Somit entwickelte sich Maria zu einer Person, die durch ihre Mitwirkung zur Erlösung der Menschheit verhalf. Sie wurde Mittlerin zwischen Jesus Christus und den Menschen sowie die Fürsprecherin alle Sünder und Bedrängten.[17]

Ab dem 5. Jh. wurden Feiertage zu Ehren Marias in den kirchlichen Ritus eingeführt. Sie war ein wichtiger Bestandteil der Liturgie. Bis zum 8-9.Jh. waren die einzelnen Faktoren der Marienverehrung festgelegt: Kirchenbauten, Festtage, eigene Liturgie, Hymnen, Gebete, Legenden, Ikonen u. ä.[18] Bis zur heutigen Zeit etablierten sich im Kirchenkalender jeden Monat mindestens 1-2 Tage zu Ehren Muttergottes. Jedoch die wichtigsten sind: 25. März – Maria Verkündigung (pl. Zwiastowanie Najświętszej Maryi Panny), 3. Mai – der heiligen Jungfrau Maria der Königin Polens (Najświętszej Maryi Panny Królowej Polski), dieses Datum ist mit dem Nationalfeiertage Polens – Tag der ersten polnischen Verfassung – verbunden. 15. August – Maria Himmelfahrt ( Wniebowzięcia Najświętszej Maryi Panny ). 8. September – Mariä Geburt (Narodzenie Najświętszej Maryi Panny). 8. Dezember – Unbefleckte Empfängnis Marias (Niepokalane Poczęcia Najświętszej Maryi Panny).[19]

2. Vergleichende Analyse von Bogurodzica und Lament świętokrzyski

2.1. Bogurodzica (Gottesmutter)

Das in Paarreim verfasste Marienlied Bogurodzica hatte ursprünglich keine Überschrift, denn in dieser Epoche wurden Gedichte und Lieder nicht betitelt. Üblicherweise übernahm man die erste Zeile oder das erste Wort als Überschrift. In dem Manuskript as dem 15.Jh. ist die Sprache des Liedes sehr archaisch und zum Teil unverständlich. Folglich führte man Bogurodzica auf das 13. Jh. zurück und erklärte es zu einem der ersten bekannten Werke in polnischer Sprache.[20]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der Text von Bogurodzica schrieb man lange Zeit dem heiligen Adalbert zu, um damit den christlichen Charakter zu unterstreichen. Jan Długosz bezeichnete das Lied als „carmen patrium“ (pl. pieśń ojców, dt. Heimatlied).[21] Bogurodzica trug einen zeremoniellen Charakter. Es wurde als Kampflied gesungen, unter anderem vor den großen Schlachten gegen das Heer des Deutschen Ordens bei Tannenberg (Grunwald) 1410 und gegen Osmanen bei Warna 1444. Das Lied war 1434 auch die Krönungshymne des polnischen Königs Władysław I. und sogar die Staatshymne.[22] Andererseits ist Bogurodzica ein geistliches, liturgisches Lied. Die abschließenden Worte Kyrieelejson / Kyrie eleison (dt. Christus erbarme dich unser) lassen die Interpretation zu, dass die zwei Strophen dieses Marienliedes zum Bittruf und als ein Bestandteil der Ektenie[23] in der christlichen Liturgie gesungen wurden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[24]

2.1.1. Die Sprache von Bogurodzica

Das Lied besteht aus zwei ungleichen Strophen, was sowohl die Länge als auch die Silbenzahl anbetrifft. Wie bereits erwähnt, ist die Sprache von Bogurodzica archaisch und demzufolge auch stets unverständlich. Das Wort Bogurodzica wird außerhalb dieses Liedes im Polnischen nicht gebraucht. Es verweist auf die Nähe zum Altkirchenslawischen Bogorodica. Die Bedeutung lässt sich von Bog/ Bóg (Gott) und rodzić (gebären) ableiten. Die nächsten zwei Zeilen: „U Twego Syna Gospodzina, Matko zwolena Maryja” bedürfen näherer Erklärung. Das Wort Gospodzin (altkslv. Gospodinъ) wird durch u Twego Syna (bei deinem Sohn) verdeutlicht und bedeutet den Sohn von Maria, heute pan (Herr). Außerdem kann man das Wort von dem heutigen gospodarz (Hausherr) ableiten. Der Begriff zwolena hat einen formellen Zusammenhang mit den Verben dozwolić, pozwolić, przyzwolić (gestatten, erlauben), wyzwolić (befreien, auslösen), zezwolić (genehmigen, bewilligen). Die entsprechenden Partizipien lauten dozwolony, pozwolony, zezwolony usw. Früher stand anstatt von einem o ein e: zezwoleny. [25] Im Kapitel 1 dieser Arbeit wurde angeführt, dass die Christianisierung Polens durch die Vermittlung von Böhmen erfolgte.[26] So kann man die Bedeutung von zwoleny im Tschechischen suchen. Das Tschechische zvolený heißt gewählt, ausgewählt. In vielen Interpretationen wird das Wort zwoleny auch als Ehre und Anerkennung habende interpretiert.

Der wesentlich kürzere Vers „Zyszczy nam, spuści nam“ ist einfacher zu verstehen. Zyszczy hat heute eine Entsprechung pozyskaj (j-n einnehmen, gewinnen) und spuści ist spuść aber mit Bedeutung von przychyl, uczyń przychylnym (neige, mache wohlwollend). Das Pronomen go (ihn), angeblich „Zyszczy [go] nam, spuści [go] nam“ konnte wegen der Metrik und des besseren Klanges ausgelassen werden.

Der erste Vers in der zweiten Strophe „Twego dziela Chrzciciela, Bożycze“ bedarf auch näherer Erklärung. Dziela ist das heutige Präposition dla (für) . Anhand von Beispielen wie starościc (der Sohn von Starost) oder królewicz (Prinz oder Königssohn) lässt sich die Bedeutung des Wortes Bożycz als Sohn Gottes feststellen. Der nächste Vers „Usłysz głosy, napełń myśli człowiecze, słysz modlitwę, jąż nosimy” enthält Imperativformen usłysz heut. wysłuchaj (erhöre), słysz (höre) und napełń heute napełnij (fülle) . Jąż kommt aus dem Altkirchenslawischen. Das ist Personalpronomen der 3. Person Singular, Femininum, Akkusativ, also sie (das Gebet (modlitwa) ist im Polnischen weiblich).

Der nächste Vers „A dać raczy, jegoż prosimy” enthält die Wörter raczy von raczyć (gütig sein, etwas zu tun). Jegoż ist eine gehobene Form für o co [prosimy] (worum [wir bitten]). Die vorletzten zwei Verse „A na świecie zbożny pobyt, po żywocie rajski przebyt” sind ohne weitere Erläuterungen nicht ganz verständlich.[27] Unter na świecie ist das auf der Erde gemeint. Der Begriff zbożny lässt mehrere Interpretationen zu. Zum einen wird es vom zboże (Getreide) abgeleitet und, im Bezug auf die Epoche, als der irdische sowie göttliche Reichtum angesehen. Denn alles wurde vom Gott gegeben. Aus der anderen Hinsicht verbirgt sich hinter zbożny das Wort Bóg (Gott), was zu pobożny (fromm) umgewandelt werden kann. Somit ist das Wort als reich oder fromm zu verstehen. Żywot ist ein archaisches bzw. im gehobenen Stil benutztes Wort für życie (Leben). Rajski przebyt ist als przebywanie w raju (das Dasein im Paradies) zu verstehen.

Bogurodzica umfasst etliche Vokative, die im Lied in Form des Nominativs erscheinen. In der ersten Strophe Bogurodzica, Dziewica, Maryja aber Matko. In der heutigen Niederschrift wird in den ersten zwei Versen ein Ausrufezeichen gestellt. In der vierten Zeile wird die Vokativform von Maryja von der Matko abgeleitet. In der zweiten Strophe gibt es nur Bożycze. Charakteristisch für dieses Lied sind auch zahlreiche Imperative, wie zyszczy, spuści, usłysz, napełń, słysz, raczy.

[...]


[1] Witczak, Tadeusz: Lietartura Średniowiecza, Warszawa 1990, S. 9.

[2] A.a.O. S. 6.

[3] Starnawski, Jerzy: Zarys dziejów literatury staropolskiej, Lublin: KUL 1993, S.5.

[4] Witczak, Tadeusz: Lietartura Średniowiecza, Warszawa 1990, S. 19.

[5] A.a.O. S. 46

[6] Witczak, Tadeusz: Lietartura Średniowiecza, Warszawa 1990, S. 21

[7] Der Mann sagt zu seiner Ehefrau: „Day ia pobrusa a ti poziwai” (Daj, teraz ja pomielę [żarnami], a ty odpocznij – Lass mich jetzt mahlen, und du ruhe aus.Vgl. http://anglopolish.com/index.php/pl/archiwum/2-historia-polski/216-najstarsze-zdanie-zapisane-w-jzyku-polskim, 15.08.2012.

[8] Vgl. Nieznanowski Stefan: „Pieśni religijne” in: Ślaski, Jan (Hsg.): Średniowiecze, Renesans, Barok, Warszawa 1993, S. 192, 196–197.

[9] Starnawski, Jerzy: Zarys dziejów literatury staropolskiej, Lublin: KUL 1993, S. 17.

[10] Göttin der Fruchtbarkeit und Weiblichkeit, des Regens und des Gewitters. Auch „Feuchte Mutter Erde“ genannt. Vgl. http://www.rodzimawiara.pl/, 15.08.2012.

[11] Göttlichkeit verbunden mit dem Venuskult (pl. Jutrzenka) – Schützerin von Kleinkindern und frischen Ehen. Vgl. http://www.bogowiepolscy.net/bogowie-trzy-zorze.html, 15.08.2012.

[12] http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Polnische+Mythologie, 15.08.2012.

[13] http://supermif.com/slovjane/mokosa.html, 15.08.2012

[14] http://izbornyk.org.ua/popovych/narys03.htm, 15.08.2012.

[15] Vgl. Kopp-Schmidt, Gabriele: Maria. Das Bild der Gottesmutter in der Buchmalerei, Freiburg, Basel, Wien: Herder 1992, S. 14.

[16] A.a.O. S. 13.

[17] A.a.O. S. 14.

[18] A.a.O. S. 18.

[19] http://brewiarz.katolik.pl/czytelnia/swieci/daty_nmp.php3, 15.08.2012.

[20] Walecki, Wacław (Hsg.): Polnische Literatur. Annäherungen, Krakau-Oldenburg 1999, S. 21.

[21] Witczak, Tadeusz: Literatura Średniowiecza, Warszawa 1990, S. 50–51.

[22] A.a.O., S. 21.

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Bogurodzica_rekopis1407.png&filetimestamp=20051214024356, 17.08.2012 (Abbildung)

[23] Ektenie – ein Fürbittegebet. Eine Art Dialog zwischen dem Priester bzw. Diakon und dem Volk. Das letzte betet nach jeder Bitte, die vom Priester (Diakon) ausgesprochen wird, Kyrie eleison.

[24] Übersetzt von H.-P. Hoelscher-Obermaier. Polnisches Mittelalter, Suhrkamp 1987, S. 143

[25] Ostrowska, Ewa: „Bogurodzica” in: Borowski, Andrzej/ Gruchały, Janusz S.(Hsgg.): Lektury Polonistyczne, Kraków 1994, S.8.

[26] A.a.O. S.8.

[27] Vgl. Ostrowska, Ewa: „Bogurodzica” in: Borowski, Andrzej/ Gruchały, Janusz S.(Hsgg.): Lektury Polonistyczne, Kraków 1994, S.10-11.

Details

Seiten
20
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783668659353
ISBN (Buch)
9783668659360
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v416032
Institution / Hochschule
Universität Leipzig – Institut für Slavistik
Note
1,3
Schlagworte
Mittelalter Marienbild Gebet religiös Dichtung

Autor

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