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Wittgensteins Sprachtheorie auf Grundlage des "Tractatus logico-philosophicus" und den "Philosophischen Untersuchungen"

Hausarbeit 2016 16 Seiten

Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Sprachphilosophie
2.2 Ludwig Wittgenstein
2.2.1 Tractatus logico-philosophicus (1921)
2.2.2 Philosophische Untersuchungen (1953)
2.2.2.1 Sprachspiele

3. Schluss

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Seminar fand im Rahmen des Themengebiets der Sprachphilosophie statt. Auf der Suche nach einem passenden Thema, stieß ich auf den Philosophen Ludwig Wittgenstein, der mit seinen Gedanken zur Sprache die Welt der Sprachphilosophie nachhaltig prägte.

In dieser Arbeit werde ich daher zunächst versuchen, die Grundgedanken der Sprachphilosophie sehr allgemein zusammenzufassen, um einen Überblick darüber zu geben, was unter diesem philosophischen Themengebiet zu verstehen ist. Anschließend möchte ich den Philosophen Ludwig Wittgenstein kurz vorstellen und dabei auf seine beiden Werke, den Tractatus logico-philosophicus und die Philosophischen Untersuchungen, eingehen.

Im Anschluss daran erfolgt ein Teil, indem ich auf das erst genannte Werk Wittgensteins eingehe und dieses in angemessener Länge vorstellen werde. Im Anschluss gehe ich auf seine Philosophischen Untersuchungen ein, die den späten Wittgenstein repräsentieren. Weiterhin folgt ein Teil, den ich Sprachspiele nenne, da er ein zentraler Begriff seines späteren Wirkens ist. Seine „Sprachspiele“ werden am ausführlichsten in den Philosophischen Untersuchungen erläutert.

Im Schlussteil der Arbeit werde ich mein Fazit ziehen. Außerdem gehe ich auf Kritik und Widersprüchlichkeiten, insbesondere im Tractatus, ein.

2. Hauptteil

2.1 Sprachphilosophie

Die Sprachphilosophie kann als eine Wissenschaft verstanden werden, „die die Bedeutung der Sprache für den Menschen als Menschen untersucht.“[1] Ausgehend davon, gibt es verschiedene Formen der Sprachphilosophie.[2] Zum einen geht sie von der Sprache aus, um durch ihre Analyse zur Klärung philosophischer Fragen zu gelangen, oder aber sie zielt auf die philosophische Theorie der Sprache selbst, oder sie geht dem Verhältnis von Philosophie und Sprache nach.[3] Philosophen fragten anfangs nach dem Verhältnis von Sprache und Wirklichkeit, dem Ursprung der Sprache und dem Verhältnis von Sprache und Denken.[4]

Die Sprachphilosophie habe es mit philosophischen Problemen zu tun, deren Ursprung oder Lösungen sie im Sprachlichen ausmacht.[5] Mit Herder und Humboldt zum Ende des 18. Jahrhunderts in etwa, tritt ein Interesse an der Sprache selbst hervor, was den Grundstein für die heutige Philosophie legte.[6] Die Sprache entwickelt eine eigene Wirksamkeit, wobei man beispielsweise ein gesprochenes Wort nicht zurücknehmen kann oder dessen Verständnis nicht bestimmen vermag.[7] Zur Entwicklung der Sprachphilosophie können einige Etappen genannt werden. Angefangen in der Antike, in der nur wenige Gedanken zur Sprachphilosophie bekannt sind, die sich aber wenn doch vordergründig mit der Frage nach dem Verhältnis von Sprache und Wirklichkeit beschäftigt, wie Platons Dialog „Kratylos“ zeigt.[8] Im Mittelalter trat der sogenannte „Universalienstreit“ hervor, der sich der Frage ausgesetzt sieht, wie Allgemeinbegriffe etwas über die Wirklichkeit sagen können.[9] Von der Neuzeit bis zur Aufklärung herrschte die Idee einer universalen Grammatik, die allen Sprachen zugrunde liege.[10] Hierbei sind Namen wie Descartes (1596-1650) und Leibniz (1646-1716) in rationalistischer Richtung zu nennen oder Hume (1711-1776) und Locke (1632-1704), die die Sprache hinsichtlich ihrer Dienlichkeit als Erkenntnis- und Verständigungsmittel in empirischer Denkweise betrachten.[11] Schon ab der Renaissance kam der Gedanke auf, nicht von einer abstrakten Idee der Sprache auszugehen, sondern von ihrer konkreten geschichtlichen Form, die die Sprache als Ausdruck des ganzen Menschen sieht, mit Bezug auf Gefühle, Willen und Sozialität.[12] Ab dem Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich diese Richtung immer stärker.[13]

Es lassen sich Gründe für die gegenwärtige Präsenz der Sprache in der Philosophie finden. Als einen Grund kann die Erschütterung der Selbstverständlichkeit von Sprache betrachtet werden und zwar insofern, als dass zum einen die Frage nach der Vielfalt von Nationalsprachen aufkam und somit nicht mehr lediglich eine Sprache als Norm angesehen wurde.[14] Zum anderen kann das Aufkommen des Kulturpluralismus genannt werden, wobei unterschiedliche Kulturen der Sprache ebenso einen differenzierten Wert zuweisen.[15] Ein weiterer Grund kann mit dem Oberbegriff der Globalisierung aufgezeigt werden, durch diese Massenmedien aufkeimen, völlig neue Kommunikationsmöglichkeiten entstehen und letztendlich neue Techniken etwa zur Meinungsmanipulation, Propaganda oder gezielte Werbemaßnahmen, entwickelt werden.[16]

Die derzeitig breiteste Strömung der Sprachphilosophie ist die analytische, welche weiterhin in die idealsprachliche und die normalsprachliche Richtung unterteilt werden kann.[17] Die analytische Sprachphilosophie soll als jene verstanden werden, die Sprachkritik als Philosophiekritik betreibt, insofern sie meint, philosophische Fragen stellten sich als Scheinfragen heraus, sobald die Sprache geklärt sei.[18] In der idealsprachlichen Richtung erfolgt Sprachklärung in einer Formalisierung, wobei als Vertreter schon Aristoteles genannt werden kann, der Buchstaben als Symbole und damit einer Art Formeln verwendete.[19] Für B. Russell (1872-1970) ist die Analyse das Finden der einfachsten Elemente und die Überprüfung dieser.[20] Wenn eine Sprache solch eine Analyse hergibt, gilt sie als „ideale Sprache“[21], wobei unterstellt wird, dass diese sich „aus jeder gesprochenen Sprache durch Formalisierung gewinnen ließe.“[22] Rudolf Carnap (1891-1970) hingegen führte unser Wissen von der Welt auf empirische Basisaussagen zurück, wobei Untersuchungen zu Syntax (Satzlehre) und Semantik (Bedeutungslehre) erforderlich waren.[23]

In der normalsprachlichen Richtung habe die Philosophie die Aufgabe, „Wörter aus der metaphysischen Sphäre zurück zu ihrer ursprünglichen alltäglichen Bedeutung zu führen.“[24] Hier wird Kritik an der Philosophie von der Sprache selbst ausgeübt.[25]

Vater dieser Richtung ist G. E. Moore (1873-1958), der die Klärung von Fragen und damit die Untersuchung ihrer Bedeutung Analyse nannte.[26] J. L. Austin (1911-1960) entwickelte eine sogenannte Theorie der Sprechakte, da dieser entdeckte, dass Äußerungen verkleidet in Behauptungen erscheinen können, jedoch etwas bewirken und nicht nur behaupten sollen.[27]

2.2 Ludwig Wittgenstein

„…ein Ästhet, ein Mystiker, ein exzentrischer Intellektueller, kurzum: ein abgrundtief moderner Geist, der sein eigenes Leben als Mythos, als Experiment, als singuläres, stets gefährdetes Projekt zu inszenieren suchte.“[28]

Eine Auswahl an Worten, mit denen Ludwig Wittgenstein beschrieben wird. Er erblickt 1889 als Sohn von Karl und Leopoldine Wittgenstein in Wien das Licht der Welt.[29] Nach Ende seiner Schulausbildung, entschließt sich Wittgenstein erst zu einem Ingenieur- und später Maschinenbaustudium in Berlin und Manchester.[30] 1911 bekommt er von Gottlob Frege den Tipp für ein Logik- und Philosophiestudium bei Bertrand Russell in Cambridge, welchem er nachgeht.[31] Während der Zeit des 1. Weltkrieges ist er im Militär tätig und stellt 1918/19 seine ersten philosophischen Schriften fertig.[32] Nach einigen Jahren als Volksschullehrer, gab Wittgenstein den Beruf 1926 letztendlich auf, bevor sich kurz darauf Beziehungen zum Wiener Kreis ergaben.[33] In den folgenden Jahren erhielt er einen Lehrauftrag in Cambridge und wurde schließlich Professor an der Universität (1939).[34] 1947 legt er seine Professur nieder und widmet sich seinen philosophischen Schriften, bevor er 1951 an den Folgen von Krebs stirbt.[35]

Während seiner Militärszeit schrieb Wittgenstein seine Gedanken in Tagebüchern nieder, von denen drei erhalten blieben, nach seinem Tod veröffentlicht wurden und als das Buch Tractatus logico-philosophicus (1921) in die Geschichte eingingen.[36] Als er 1929 nach Cambridge ging, war er mit einigen Behauptungen des Tractatus nicht mehr zufrieden.[37] In den 1930er Jahren schrieb Wittgenstein erneut zwei Bücher, welche jedoch nicht veröffentlicht wurden, und nannte sie die Philosophischen Bemerkungen und die Philosophische Grammatik.[38] Das Interesse Wittgensteins verschob sich von der Philosophie der Logik, hin zu einer Philosophie der Mathematik.[39] Er stellte sich in mathematischer Hinsicht auf die Seite der Konstruktivisten, welche davon ausgehen, dass Mathematiker Schöpfer sind und keine Entdecker, so wie es die realistische Philosophie behauptet.[40] Zur Zeit des Tractatus war Ludwig Wittgenstein der Auffassung, dass Untersuchungen des Verstehens, von Absichten, Wünschen oder Erwartungen keine wesentliche Aufgabe der Philosophie seien.[41] Doch seine Einstellung wandelte sich und demnach finden sich in seinen zwei neuen Büchern Untersuchungen solcher Begriffe, da sie wesentlich für das Verständnis von Sprache und Symbolik seien.[42] Das sogenannte Blaue Buch stellt Wittgenstein seinen Studenten 1933/34 in Cambridge vor.[43] Das Buch kann als Zeugnis der Übergangsphase des Denkens vom frühen hin zum späten Wittgenstein verstanden werden.[44] Denn in den 1930er Jahren entwickelte Wittgenstein eine neue Philosophie, die sich von der des Tractatus unterschied, und arbeitete unter anderem an seinem berühmten Werk, den Philosophischen Untersuchungen (1953).[45] Das Buch beschäftigt sich ebenso mit der Sprache, geht jedoch sehr genau auf die Beziehung der Sprache zu Gedanken und Bewusstseinszuständen ein, weshalb das Werk auch als eines der Philosophie des Bewusstsein angesehen wird.[46] Im Tractatus stand der Vergleich zwischen Sätzen und Bildern im Vordergrund, während die Untersuchungen die Idee von Sprachspielen mithilfe von Wörtern hervorbringen.[47]

2.2.1 Tractatus logico-philosophicus (1921)

Im Mittelpunkt Wittgensteins damaligen Wirkens steht die „Abbildtheorie der Bedeutung“, nach der die Sprache aus Sätzen bestehe, die die Welt abbilden.[48] „Das angewandte, gedachte, Satzzeichen ist der Gedanke. Der Gedanke ist der sinnvolle Satz. Die Gesamtheit der Sätze ist die Sprache.“[49] Sätze seien hierbei demnach der erkennbare Ausdruck von Gedanken und Gedanken wiederum seien logische Bilder von Tatsachen.[50] Laut der Theorie existiert „eine sehr wichtige Verbindung zwischen der Sprache und der Welt in der Entsprechung zwischen den letzten Elementen der Gedanken und den einfachen Bestandteilen oder Atomen.“[51] Wittgenstein wollte das Wesen eines Satzes mithilfe einer allgemeinen Theorie der Darstellung klären.[52] Demnach entstünden bei jeder Darstellung genau zwei Fragen: ‚ Was wird dargestellt?‘ und ‚ Wird es richtig oder falsch dargestellt?‘, wobei dies gleichbedeutend mit den Fragen ‚Was sagt der Satz?‘ Und ‚Ist das, was der Satz sagt, wahr oder falsch?‘ ist, und demnach die Unterscheidung zwischen Sinn und Wahrheitswert darstellt.[53] Wittgenstein führt verschiedene Begriffe in seiner Theorie ein. Einer davon ist die „Form der Abbildung“, wonach es im Bild und im Abgebildeten etwas Gemeinsames geben müsse, damit ein Bild erst Bild des Abgebildeten werden könne.[54] Wittgenstein formuliert dies im Tractatus folgendermaßen: „In Bild und Abgebildetem muß etwas identisch sein, damit das eine überhaupt ein Bild des anderen sein kann.“[55] „Das Bild stellt eine mögliche Sachlage im logischen Raume dar.“[56] Dies bedeutet, dass ein Bild die Möglichkeit der Existenz in der realen Welt enthält. Die Verbindung eines Bildes mit der Wirklichkeit stellt der Mensch her, indem er die Bestandteile eines Bildes, denen der Wirklichkeit zuordnet.[57] Ein weiterer Begriff, den Wittgenstein einführt, ist die „Form der Darstellung“.[58] Wie erwähnt, ist die „Form der Abbildung“ das Gemeinsame, was Bild und Abbildung haben. Das, was das Bild jedoch von der Abbildung unterscheidet, da es sich ansonsten um eine Verdopplung handeln würde, kann nun „Form der Darstellung“ genannt werden.[59] Ein weiterer Begriff ist die „logische Form“, welche das Minimum ist, das Bild und Wirklichkeit gemeinsam haben müssen.[60]

„Was jedes Bild, welcher Form immer, mit der Wirklichkeit gemein haben muß, um sie überhaupt – richtig oder falsch – abbilden zu können, ist die logische Form, das ist, die Form der Wirklichkeit.“[61]

Weiterhin zeige kein Bild selbst an, ob es wahr oder falsch ist, denn dazu müsse es erst mit der Wirklichkeit verglichen werden.[62]

Die „Theorie der Abbildung“ wendet Wittgenstein zunächst auf Gedanken an, später auf Sätze.[63] Im Tractatus wird dies so ausgedrückt: „Das logische Bild der Tatsachen ist der Gedanke. […] Im Satz drückt sich der Gedanke sinnlich wahrnehmbar aus.“[64] Weiterhin kann kein Gedanke a priori richtig sein, da wie bereits erwähnt, jedes Bild einem Vergleich mit der Wirklichkeit bedarf, um herauszufinden, ob es wahr oder falsch ist.[65] Im Tractatus hat der Gedanke offensichtlich die Funktion eines Bindegliedes zwischen Sätzen und Sachverhalten.[66] „Alle Philosophie ist «Sprachkritik». Russells Verdienst ist es, gezeigt zu haben, daß die scheinbare logische Form des Satzes nicht seine wirkliche sein muß.“[67] Dies bedeutet, dass eine philosophische Analyse notwendig ist, um die Bestandteile der Sätze den Bestandteilen der Gedanken entsprechend zu machen und damit „die wirkliche logische Form hinter dem Schein der Umgangssprache enthüllt wird.“[68] Auch ein weiterer Lehrsatz des Tractatus lässt auf den Gebrauch einer Sprachanalyse schließen: „Der Mensch besitzt die Fähigkeit Sprachen zu bauen […] Die Umgangssprache ist ein Teil des menschlichen Organismus […] Es ist menschenunmöglich, die Sprachlogik aus ihr unmittelbar zu entnehmen. Die Sprache verkleidet den Gedanken…“[69]

[...]


[1] Keller, Albert: Sprachphilosophie. Freiburg, München: Alber, 1989, 2. Auflage. S. 13

[2] Vgl. Ebd.

[3] Vgl. Ebd.

[4] Vgl. Bensch, Rudolf: Sprachphilosophie. Düsseldorf: Patmos Verlag, 1979. S. 25

[5] Vgl. Ebd. S. 27

[6] Vgl. Keller, A.: Sprachphilosophie. S. 14, 15

[7] Vgl. Ebd. S. 15, 16

[8] Vgl. Ebd. S. 16

[9] Vgl. Ebd. S. 17

[10] Vgl. Ebd. S. 18

[11] Vgl. Keller, A. Sprachphilosophie. S. 18

[12] Vgl. Ebd. S. 19

[13] Vgl. Ebd.

[14] Vgl. Ebd. S. 20

[15] Vgl. Ebd. S. 21

[16] Vgl. Ebd.

[17] Vgl. Ebd. S. 22

[18] Vgl. Ebd.

[19] Vgl. Ebd. S. 23

[20] Vgl. Ebd.

[21] Vgl. Keller, A.: Sprachphilosophie. S. 23

[22] Keller, A.: Sprachphilosophie. S. 23

[23] Vgl. Ebd. S. 24

[24] Ebd. S. 25

[25] Vgl. Ebd.

[26] Vgl. Ebd.

[27] Vgl. Ebd.

[28] Macho, Thomas: Wittgenstein. München: Diederichs, 1996. S. 12

[29] Vgl. Ebd. S. 80

[30] Vgl. Ebd.

[31] Vgl. Ebd.

[32] Vgl. Ebd. S. 82

[33] Vgl. Macho, T.: Wittgenstein, S. 83

[34] Vgl. Ebd. S. 85

[35] Vgl. Ebd. S. 86f.

[36] Vgl. Kenny, Anthony: Wittgenstein. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1974. S. 14

[37] Vgl. Ebd. S. 20

[38] Vgl. Ebd. S. 21

[39] Vgl. Ebd.

[40] Vgl. Ebd.

[41] Vgl. Ebd. S. 22

[42] Vgl. Ebd.

[43] Vgl. Wellmer, Albrecht: Sprachphilosophie. Eine Vorlesung. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004. S. 33

[44] Vgl. Ebd.

[45] Vgl. Kenny, A.: Wittgenstein. S. 23

[46] Vgl. Kenny, A.: Wittgenstein. S. 25f.

[47] Vgl. Ebd. S. 26

[48] Vgl. Ebd. S. 15

[49] Wittgenstein, Ludwig: Tractatus logico-philosophicus. Logich-philosophische Abhandlung. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1977, 12. Auflage. S. 32

[50] Vgl. Kenny, A.: Wittgenstein. S. 15

[51] Ebd. S. 17

[52] Vgl. Ebd. S. 70

[53] Vgl. Ebd.

[54] Vgl. Kenny, A.: Wittgenstein. S. 72

[55] Wittgenstein, L.: Tractatus logico-philosophicus. S. 17

[56] Ebd. S. 18

[57] Vgl. Kenny, A.: Wittgenstein. S. 73

[58] Vgl. Ebd.

[59] Vgl. Ebd.

[60] Vgl. Ebd. S. 74

[61] Wittgenstein, L.: Tractatus logico-philosophicus. S. 18

[62] Vgl. Kenny, A.: Wittgenstein. S. 74

[63] Vgl. Kenny, A.: Wittgenstein. S. 74

[64] Wittgenstein, L.: Tractatus logico-philosophicus. S. 19f.

[65] Vgl. Kenny, A.: Wittgenstein. S. 76

[66] Vgl. Ebd.

[67] Wittgenstein, L.: Tractatus logico-philosophicus. S. 33

[68] Kenny, A.: Wittgenstein. S. 77

[69] Wittgenstein, L.: Tractatus logico-philosophicus. S. 32

Details

Seiten
16
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668669314
ISBN (Buch)
9783668669321
Dateigröße
518 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v417924
Institution / Hochschule
Universität Leipzig
Note
2,0
Schlagworte
wittgensteins sprachtheorie grundlage tractatus philosophischen untersuchungen

Autor

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