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Familieninterne Unternehmensnachfolge. Eine Erfolgsgeschichte?

Ein systematischer Überblick über die empirische Literatur der letzten fünf Jahre

Bachelorarbeit 2017 59 Seiten

BWL - Unternehmensforschung, Operations Research

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung und Zielsetzung dieser Arbeit
1.2 Forschungsfrage
1.3 Aufbau und Vorgehensweise

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Familienunternehmen
2.1.1 Definitionen
2.1.2 Merkmale von Familienunternehmen
2.2 Unternehmensnachfolge
2.2.1 Definition Unternehmensnachfolge
2.2.2 Exkurs: Die Stationen der Unternehmensnachfolge
2.2.3 Optionen der Unternehmensnachfolge

3. Methodische Grundlagen
3.1 Auswahl des Verfahrens
3.2 Kategorisierung der Literaturrecherche
3.3 Kurzer Abriss über genutzte Datenbanken

4. Methodische Umsetzung
4.1 Kategorisierung der systematischen Literaturrecherche nach Cooper
4.2 Vorgehen innerhalb der Literaturrecherche
4.3 Literaturauswahl
4.4 Überblick über die systematische Literaturrecherche
4.4.1 Inhaltliche Kriterien
4.4.2 Methodische Kriterien

5. Fazit
5.1 Kritische Würdigung
5.2 Implikation für Forschung und Praxis

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Drei-Felder-Modell

Abbildung 2: „Anteile der Familienunternehmen in Deutschland an allen Unternehmen“ nach aktiven Unternehmen, Gesamtbeschäftigten und Gesamtumsatz in Prozent

Abbildung 3: Die Stationen des Nachfolgeplans

Abbildung 4: Verteilung der Publikationsabsichten in Prozent

Abbildung 5: Publikationen nach Veröffentlichungsjahr

Abbildung 6: Publikationsabsichten nach Publikationsjahr

Abbildung 7: Verteilung der Untersuchungsländer

Abbildung 8: Publikationsform nach Publikationsabsichten

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Definition KMU nach EU-Kommission

Tabelle 2: Definition KMU nach dem IfM Bonn.

Tabelle 3: Kategorisierung einer systematischen Literaturrecherche nach Coopers A Taxonomy of Literature Reviews

Tabelle 4: Eingegebene Stichwörter sowie die Anzahl der Suchergebnisse innerhalb der jeweiligen wissenschaftlichen Datenbanken und Kataloge

Tabelle 5: Innerhalb der systematischen Literaturrecherche genutzte Fachzeitschriften und Research Papers

Tabelle 6: Überblick über die Orientierung der Erhebungsmethoden

1. Einleitung

1.1 Problemstellung und Zielsetzung dieser Arbeit

„Die erste Generation verdient das Geld, die zweite verwaltet das Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte und die vierte verkommt vollends“ - Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck

Dieses Zitat und häufig verwendete Sprichwort verdeutlicht, dass eine Unternehmensnachfolge innerhalb der Familie, möglicherweise sogar über Generationen hinweg, als eine schwierige und komplexe Aufgabe angesehen werden kann. Bundesweit stehen ca. 4,8% der deutschen Familienunternehmen vor der Problematik der Unternehmensnachfolge[1]. „95% der 3,[5][2]Mio. Unternehmen sind Familienunternehmen. Auf sie entfallen 45% der Umsätze und 57% der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten aller deutschen Unternehmen. Sie stehen für über 80% der beruflichen Ausbildung.“[3]

Und gerade, weil die Unternehmenslandschaft im Großteil der marktwirtschaftlich orientierten Länder durch familiengeführte Unternehmen gezeichnet ist, ist die Frage nach einer effektiven, konfliktvermeidenden und unabhängig von der Branche durchführbaren Strategie und dem Entschlüsseln wichtiger Erfolgsfaktoren essentiell. Daher ist es sowohl für die Forschung, als auch für die Praxis außerfragestehend, dass die, durch Studien generierten, Erkenntnisse der letzten fünf Jahre systematisch verortet und anhand von relevanten Faktoren kategorisiert werden. Mich als Person tangiert das Thema im Zusammenhang mit der künftig erfolgenden Firmenübernahme der Werbeagentur meines Vaters. Daher weißt dieses Thema eine besondere Relevanz für mich auf.

Zielsetzung

Zielsetzung dieser Bachelorarbeit soll eine systematisierte und theoretisch verortete Standortbestimmung der empirischen Forschung der letzten 5 Jahre innerhalb dieser Thematik sein. Weiterhin soll im Rahmen dieser Bachelorarbeit herausgefunden werden, in welche Kategorien die durchgeführten Studien eingeordnet werden können. Abschließend sollen mögliche zukünftige Ansätze anhand der erörterten Faktoren in Ausblick gestellt werden.

1.2 Forschungsfrage

Hauptfrage:Familieninterne Unternehmensnachfolge – Eine Erfolgsgeschichte? Wie lässt sich die Forschung der letzten fünf Jahre hinsichtlich der familieninternen Unternehmensnachfolge verorten und systematisieren?

Teilfrage:

Innerhalb welcher Kategorien lässt sich die Forschung überfamilieninterne Unternehmensnachfolgeder letzten fünf Jahre systematisch untergliedern?

1.3 Aufbau und Vorgehensweise

Inhaltlicher Beginn dieser Bachelorarbeit stellt das Kapitel Theoretische Grundlagen dar. In diesem wird auf Grundlagenwissen bezüglich dieser Thematik sowie deren Relevanz für diese Arbeit eingegangen. Unterpunkt eins handelt über grundlegende Begriffe zur Thematik „Familienunternehmen“ sowie Begriffe, die im Zusammenhang zu diesen stehen. Weiterhin wird überblicksmäßig die Klassifizierung von Unternehmen nach Größe und weiteren in Verbindungen stehenden Faktoren anhand von Einstufungssystemen zweier etablierter Institutionen abgehandelt. Anschließend wird auf spezifische Merkmale von Familienunternehmen eingegangen und die wirtschaftliche Bedeutung für die Bundesrepublik Deutschland genannt. Im zweiten Unterpunkt dieses Kapitels werden grundlegende Begriffe zur Thematik „Unternehmensnachfolge“ definiert sowie Begriffe genannt, welche im Zusammenhang mit diesem Thema von Relevanz sind. Ein kurzer Exkurs über die Stationen der Unternehmensnachfolge erklärt anhand des Nachfolgeplans welcher Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin folgt. Anschließend werden Optionen der Nachfolge bei dem Wechsel der aktuellen Unternehmensführung genannt und spezifisch auf die familieninterne Unternehmensnachfolge und damit in Verbindung stehende Begriffe und Varianten eingegangen. Abschluss dieses Kapitel wird ein sehr begrenzter Exkurs zur familienexternen Unternehmensnachfolge sein.

Kapitel drei handelt von den methodischen Grundlagen, wobei im ersten Unterpunkt die Auswahl des Verfahrens und die systematische Literaturrecherche nach Cooper genauer erläutert wird. Innerhalb des zweiten Unterpunktes dieses Kapitels wird auf die gewählten Kategorien innerhalb der systematischen Literaturrecherche eingegangen. Der letzte Unterpunkt behandelt in einem kurzen Abriss die genutzten Datenbanken, gibt einen Überblick über diese und liefert eine Begründung der Auswahl.

Kapitel vierMethodische Umsetzungbehandelt die Durchführung und Fortschritte der systematischen Literaturrecherche im Detail. Es wird das Vorgehen innerhalb der systematischen Literaturrecherche erklärt und eine Einordnung in CoopersTaxonomy of literature reviewsvorgenommen. Darauffolgend wird die Auswahl der genutzten Literatur erläutert. Ferner wird ein Überblick über die systematische Literaturrecherche hinsichtlich inhaltlicher und methodischer Kriterien zum ThemaFamilieninterne Unternehmensnachfolgeder letzten fünf Jahre gegeben.

Abschließendes Kapitel dieser Bachelorarbeit wird das Fazit sein. in welchem die generierten Ergebnisse dieser Arbeit einer kritischen Würdigung unterzogen werden. Anschließend und abschließend werden mögliche Implikationen für Forschung und Praxis genannt sowie ein möglicher Ausblick für die Zukunft erstellt.

2. Theoretische Grundlagen

Innerhalb dieses Kapitels wird auf die theoretischen Grundlagen, welche im Zusammenhang mit dem ThemaFamilieninterne Unternehmensnachfolgestehen, eingegangen und derer Wichtigkeit für die Thematik dargestellt. Ferner werden die aktuelle Situation, besonderer Merkmale und die wirtschaftliche Bedeutung familiengeführter Unternehmen erläutert sowie unterschiedlichen Optionen innerhalb der Unternehmensnachfolge aufgezeigt.

2.1 Familienunternehmen

2.1.1 Definitionen

2.1.1.1 Unternehmen

Ein Unternehmen kann als eine wirtschaftliche, finanzielle und rechtliche Einheit verstanden werden, welche sich – gegensätzlich zu beispielsweise öffentlichen Betrieben – nach dem erwerbswirtschaftlichen Prinzip ausrichtet. Merkmale formaler Hinsicht sind die Rechtsträgerschaften, welche die wirtschaftlich-finanzielle Einheit in der spezifischen Struktur des Eigentümerverhältnisses begründen und somit die Zweckmäßigkeit definiert. Um vorab definierte Unternehmensziele und Meilensteine zu erreichen, bedienen sich Unternehmen einer verschiedenen Anzahl an Betrieben, beispielsweise Holdings.[4]

Die EU-Kommission definierte ferner Unternehmen im Rahmen Ihrer EU-Empfehlung 2003/361/EG als

„...jede Einheit, unabhängig von ihrer Rechtsform, die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausübt. Dazu gehören insbesondere auch jene Einheiten, die eine handwerkliche Tätigkeit oder andere Tätigkeiten als Einpersonen- oder Familienbetriebe ausüben, sowie Personengesellschaften oder Vereinigungen, die regelmäßig einer wirtschaftlichen Tätigkeit nachgehen.“[5]

2.1.1.2 Familie

Im Rahmen der verschiedenen Wissenschaftszweige, kann der Terminus Familie (lat. Familia) in unterschiedlichster Weise definiert werden. So wird die Familie im Gebiet der Soziologie als eine soziale Austauschbeziehung zwischen den Eltern und den Kindern, welche als solche in sozialer Hinsicht anerkannt wurden, verstanden.[6]Auf dem Gebiet der Psychotherapie wird die Familie als intimes Beziehungssystem zwischen Personen verstanden, welche einen gemeinschaftlichen Lebensentwurf, der durch Kriterien wie Privatheit, Abgrenzung, Emotionalität und Nähe bestimmt ist, verfolgen.[7]

In Bezug zu dieser Bachelorarbeit wird folgende Definition der Familie verwendet:

„Familien sind charakterisiert durch das „Zusammenleben“ von Individuen in einer besonderen Kleingruppe. In einer (Ein- oder Zweieltern-)Familie leben mehrere Generationen, meistens die beiden Generationen der (leiblichen, Adoptiv-, Pflege-, Stief-)Eltern und der (leiblichen, Adoptiv-, Pflege-, Stief-)Kinder, zusammen. Das Zusammenleben in der Familie ist charakterisiert durch gemeinsame Aufgabenstellungen, durch die Suche nach Intimität und Privatheit und durch die Utopie der Familie. Bei der Familiengründung bringt jeder Partner seine persönliche Utopie von Familie ein, die sich in der Auseinandersetzung mit den Vorstellungen des Partners und der sozialen Wirklichkeit als Lebensform realisiert. Dadurch wird ein Rahmen für das geschaffen, was die Familie oder eine andere Lebensform an Lebens- und Entwicklungsaufgaben erfüll.“[8]

2.1.1.3 Eigentum

Eigentum ist ein Begriff, der in der Auslegung und Bedeutung kaum vielschichtiger sein könnte. Der deutsche Duden beschreibt das Eigentum zum einen als ,,jemandem Gehörendes; Sache, über die jemand die Verfügungs- und Nutzungsgewalt, die rechtliche (aber nicht unbedingt die tatsächliche) Herrschaft hat“[9]. Zum anderen definiert er die Bedeutung von Eigentum als das „Recht oder Verfügungs- und Nutzungsgewalt des Eigentümers, rechtliche (aber nicht unbedingt tatsächliche) Herrschaft über etwas“[10]zu verfügen. Der Fakt geistiges Eigentum zeigt auf, dass Eigentum nicht rein materiell sein muss. Eigentum kann privat sein oder aber gemeinschaftlich. Im Verlauf dieser Bachelorarbeit wird sich jedoch an der Definition des deutschen Bürgerlichen Gesetzbuches orientiert, welche im Rahmen des §903 BGB niedergeschrieben ist. Dieser lautet wie folgt:

1Der Eigentümer einer Sache kann, soweit nicht das Gesetz oder Rechte Dritter entgegenstehen, mit der Sache nach Belieben verfahren und andere von jeder Einwirkung ausschließen. 2Der Eigentümer eines Tieres hat bei der Ausübung seiner Befugnisse die besonderen Vorschriften zum Schutz der Tiere zu beachten.“[11]

2.1.1.4 Familienunternehmen

Familienunternehmen sind Unternehmen, auf welche eine einzelne oder eine Vielzahl von Familien gravierenden Einfluss auf das Handeln am Markt und gegenüber Wettbewerbern ausüben. Die Familie übt diesen Einfluss zum einen über die Eigentumsfunktion und der damit einhergehenden Kontrollfunktion aus, als auch über ein direktes Beteiligen und Eingreifen im und am Management.[12]Weiterhin muss ersichtlich sein, dass die Firmenfortführung mittels eines Nachfolgers aus der Familie angestrebt wird.[13]

So wird ein Familienunternehmen in drei unterschiedliche Dimensionen gegliedert, welche alle miteinander im permanenten Austausch stehen. „Das sind Familien, Eigentum[...] und Unternehmen.“[14]Diese Interaktion und gegenseitige Beeinflussung der Dimensionen wird anhand des Drei-Kreise-Modells verdeutlicht.

Abbildung1: Drei-Felder-Modell

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung nach Schlippe / Nischak (2008), S.22

Ferner bietet die Anzahl an Stimmrechten einen Anhaltspunkt zur Einordnung als Gattungsbegriff Familienunternehmen. So muss im Fall eines Familienunternehmens die Mehrzahl an oben genannten Stimmrechten in der Hand einer natürlichen Person, die das Unternehmen übernommen oder gar aufgebaut hat, sein. Jedoch reicht die alleinige Mehrheit beim Stimmrecht nicht endgültig zur Kategorisierung als Familienunternehmen aus. Beispielsweise würde ein eigentümergeführtes Unternehmen[15] ebenfalls zu dieser Kategorie zählen. Deshalb ist ein weiteres ausschlaggebendes Kriterium, dass zumindest ein Vertreter der Familie sich im Management oder in, gerade bei Großunternehmen, Aufsichtsgremien engagieren muss. [16] So muss bei einer börsennotierten „Aktiengesellschaft […] die Familie mindestens 25% der Stimmrechte besitzen, um als Familienunternehmen definiert zu [werden].“[17] In Deutschland beispielsweise sind bekannte und namenhafte börsennotierte Unternehmen Metro, SAP, BMW, VW oder Henkel, bei denen die Majorität der Aktien innerhalb der Familie verblieben sind.[18]

Betreffenden Kleinst-, kleine und mittlerer Unternehmen oder auch kurz KMU, welche zahlenmäßig deutlich in der Mehrheit sind, ist die Kategorisierung weiter gefasst. So können Unternehmen dieser Gruppe, die häufig auch als Mittelstand oder Mittelständler bezeichnet werden, kleiner Aktiengesellschaften mit breiterem Streubesitz sowie Familienunternehmen sein. So werden Unternehmen des Mittelstandes als handlungsflexibel, reaktionsschnell und strukturell überschaubar verstanden. Dies trifft auch eher die von der EU-Kommission in 2003/361/EG definierten Punkte zu kleinen und mittleren Unternehmen.[19]

2.1.2 Merkmale von Familienunternehmen

Eines der am meisten herausstechenden Merkmale familiengeführter Unternehmen ist die Charakteristik der kleinen Unternehmensgrößenklassen. So liegt die Zahl der Beschäftigten bundesweit zu 93% zwischen null bis neun Mitarbeiter. Auch bei größeren Unternehmen, etwa bei einem Mitarbeiterstamm von 10 bis 49, wird die Majorität - 85 % der deutschen Unternehmen - durch Familienhand geführt. Dieser Trend wandelt sich jedoch stetig mit zunehmender Größe des Familienunternehmens. So schrumpft der Anteil der familiengeführten Unternehmen mit einem Arbeiterstamm von 250 bis 499 auf 34% und bei 500 oder mehr Mitarbeitern gar auf lediglich 30%.[20]

Wird einmal auf die Verteilung hinsichtlich der Beschäftigungsklassen geblickt, so wird der Trend der kleinen Arbeiterschaft umso mehr verdeutlicht. Der Anteil an familiengeführten Unternehmen mit einer Mitarbeiteranzahl bis zu 50 Personen liegt bei ganzen 98,5%. Konträr dazu weißen Familienunternehmen mit einer Arbeiterschaft von 50 oder mehr Personen nur den Bruchteil von 1,5% an familienkontrollierten Unternehmen auf.[21]

Begründet werden kann die asymmetrische Verteilung zum einen dadurch, dass junge Startups[22](sowohl Einzelunternehmen als auch Einpersonengesellschaften) bei der Gründung über eine überschaubare Anzahl an Mitarbeitern oder Gesellschaftern verfügen. So werden selten Veränderungen an der Struktur des Unternehmens vorgenommen, wenn der Gründer sich lediglich auf das Bestreiten seines Lebensunterhaltes fokussiert oder kein Interesse an einer Expansion seines Unternehmens hat. Die Startups bleiben Familienunternehmen.[23]Erwähnenswert ist der Fakt, dass der Anteil der Startups, welche innerhalb der ersten drei Jahren scheitern, bei 34,2% liegt.[24]Sei es durch Fehlkalkulation, mangelndem Interesse des Marktes an der Dienstleistung, des Produkts oder anderen Gründen. Ein anderer Grund für die asymmetrische Verteilung ist, dass bei starkem Wachstum des Unternehmens ein regelmäßiger Zufluss an Kapital vorhanden seien muss. Damit junge Unternehmen an dieses kommen, müssen sie um Investoren werben. Diesen treten die Gründer Kontrollrechte im Austausch gegen Kapital ab. Im Rahmen dieses Vorgangs lassen sich häufig die Eigenschaften familienkontrollierter Unternehmen nicht mehr aufrechterhalten. Dies ist eine Ursache, wieso sich innerhalb der Gruppe von Großunternehmen nur noch eine geringe Anzahl an familienkontrollierten Unternehmen befinden.[25]

Bezüglich der Rechtsform ist herausstechend, dass Einzelunternehmen, dazu zählen freie Berufe, Gewerbebetriebe und Einzelkaufleuten zu 60% als familienkontrolliertes Unternehmen firmieren und von den Eigentümern und Gründern geleitet werden. Der Punkt ist, dass diese Rechtsform nur von Familienunternehmen mit einer Mitarbeiterzahl von bis zu neun Personen zutrifft. Sobald ein familienkontrolliertes Unternehmen an Größe gewinnt, verschieben sich die gewählten Rechtsformen deutlich. Wird auf Unternehmen von 10 bis 49 Mitarbeitern geblickt, schrumpft der Anteil an Einzelunternehmen auf 27%. Wird noch weitergegangen, bleibt bei familiengeführten Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern lediglich ein Anteil von 3%. Bezieht man jedoch die Verteilung der Familienunternehmen bezüglich ihrer Unternehmensgröße ein, sticht insgesamt das Einzelunternehmen als geläufigste Rechtsform mit 57% heraus.

Konträr ist der Werdegang bei Personengesellschaften –inbegriffen die Rechtsform GmbH & Co. KG. Betrug der Anteil von Personengesellschaften in der kleinsten Unternehmensgrößenklasse 11%, wächst dieser bei Familienunternehmen mit über 500 Mitarbeiter zu 47%.[26]Jedoch ist mit Blick auf die Gesamtheit eindeutig festzustellen, dass Personengesellschaften mit lediglich 12% die unpopulärste Rechtsform für familienkontrollierte Unternehmen zu sein scheinen.

Als letzte und sich damit in der Mitte einordnende Rechtsform ist die Kapitalgesellschaft zu nennen, welche besonders in Familienunternehmen mit einem Mitarbeiterstamm von 50 bis 249 Personen genutzt wird und dort ihr Maximum mit einem Anteil von 62% hat. Bei größer werdenden Familienunternehmen verliert diese Rechtsform, wie auch das Einzelunternehmen ihre Anteile an die Personengesellschaften. Dies hat den Grund, dass familiengeführte Unternehmen ab einer bestimmten Mitarbeiteranzahl und Größe wesentlich sporadischer die Kriterien eines Familienunternehmens erfüllen. Das rührt daher, dass es bei wachsenden Kapitalgesellschaften und dem damit einhergehenden Anstieg an Gesellschaftern immer schwieriger und unwahrscheinlicher wird, dass bis zu drei Personen im Maximum mehr als die Hälfte der Unternehmensanteile besitzen und das Unternehmen so nicht mehr die Anforderungen der Definition für familiengeführte Unternehmen erfüllen. Dies wird ebenfalls durch die selten vorhandenen familienkontrollierten Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl über 500 Personen verdeutlicht, welche vermehrt die Rechtsform einer Personalgesellschaft innehaben.[27]

2.1.2.1 Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

Im Jahre 1996 stellt die EU-Kommission eine Definition vor, welche im Laufe der Zeit stetig angepasst wird und häufig als Maßstab zur Einstufung von Unternehmen dient. Dazu wurden je nach Unternehmensgröße Klassifizierungen entwickelt, welche Unternehmen in Kleinst-, kleine und mittlere als auch Großunternehmen unterteilt. Weiterhin spielt das erwirtschaftete Umsatzvolumen in Euro pro Jahr sowie die Bilanzsumme in Euro pro Jahr zur Klassifizierung eine Rolle. In der nachfolgenden Tabelle werden die KMU-Schwellenwerte der EU-Kommission – Stand 01.01.2005 - dargestellt.

Tabelle 1: Definition KMU nach EU-Kommission

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle. Eigene Darstellung in Anlehnung an EU-Kommission 2003/361/EG

So geht aus der Definition der EU-Kommission hervor, dass der Begriff KMU Unternehmen definiert, welche maximal 249 Beschäftigte und bis zu 50 Millionen Euro Umsatz pro Jahr oder eine Bilanzsumme von bis zu 43 Millionen Euro pro Jahr aufweisen. Ferner existiert eine weitere Klassifizierung zur Definition der KMU durch das IfM Bonn. Hauptaufgabe des Instituts für Mittelstandsforschung ist es, die Situation, Probleme und vollzogene Entwicklungen des Mittelstands praxisnah empirisch zu untersuchen und die Ergebnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.[28] Die Kategorisierung des IfM zur Einstufung von Unternehmen sind in der nachfolgenden Tabelle dargestellt.

Tabelle 2: Definition KMU nach dem IfM Bonn

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an das IfM Bonn (Stand: 01.01.2016)

2.1.2.2 Wirtschaftliche Bedeutung

Die Bundesrepublik Deutschland weißt rund 3,4 Millionen Unternehmen innerhalb ihrer sozialen Marktwirtschaft vor und steht damit als treibende wirtschaftliche Kraft innerhalb der Europäischen Union. Allein 95% der 3,4 Millionen Unternehmen sind Unternehmen, welche durch Familienhand geführt werden. 45% der Umsätze der Bundesrepublik Deutschlands und 57% der Beschäftigten, welche sozialversicherungspflichtig sind werden durch familiengeführte Unternehmen getragen beziehungsweise erwirtschaftet. Ebenfalls zu erwähnen ist, dass deutsche Familienunternehmen 80% aller beruflichen Ausbildungen stellen. Daher ist es weder eine Über- noch Untertreibung, wenn Familienunternehmen als das Herz der Marktwirtschaft bezeichnet werden.[29] Der vergleichsweise geringe prozentuale Anteil an beschäftigten Bundesbürgern gegenüber dem extrem hohen Anteil an familiengeführten Unternehmen in Deutschland lässt sich anhand der Beschäftigtenzahl in familiengeführten Unternehmen erklären, da bei diesen die Beschäftigungszahl zu 93% unter 10 Beschäftigten liegt.

Vor allem im Gastgewerbe, Handel und Baugewerbe ist die mengenmäßige Bedeutung der Familienunternehmen am höchsten. Konträr dazu weißen die Sektoren der Wasser- und Energie Versorgung, Entsorgung als auch im Bereich des Berg- und Tagebaus den geringsten Anteil an familienkontrollierten Unternehmen auf.[30]

Als wichtiger wirtschaftlicher Faktor für die Bundesrepublik Deutschland verzeichnen familiengeführte Unternehmen, abgesehen in Zeiten von Boomjahren, einen stärkeres Wachstum und sind wirtschaftlich nutzen bringender als Großunternehmen und Konzerne. Selbiges ist auch in Bezug zum Aufbau von Beschäftigung zu nennen. Konträr dazu ist jedoch bei einer Depression beziehungsweise Krise der Abfall von eben diesen oben genannten Faktoren deutlich weniger zu verspüren, wodurch Familienunternehmen zur Stabilisierung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage beitragen.

Abbildung 2: „Anteile der Familienunternehmen in Deutschland an allen Unternehmen“[31]nach aktiven Unternehmen, Gesamtbeschäftigten und Gesamtumsatz in Prozent

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung nach Anteile Familienunternehmen in Deutschland nach aktiven Unternehmen, Gesamtbeschäftigen und Gesamtumsatz

So zeigte die letzte Finanz- und Wirtschaftskrise, dass Familienunternehmen diese trotz alledem deutlich verspürt haben. Nichtsdestotrotz wurde diese Krise überwiegend gut überstanden und in Zeiten der Not der Erhalt der Arbeitsplätze in den Vordergrund gestellt. Es wurde mittels Abbau von Urlaub, dem Einsatz von Kurzarbeit und der Nutzung von flexiblen Arbeitszeitkonten das Unternehmen durch schwieriges Fahrwasser manövriert.[32]

Auch in Puncto Steueraufkommen der Bundesrepublik Deutschland spielen familiengeführten Unternehmen eine essentielle volkswirtschaftliche Rolle. „Alle Familienunternehmen zusammen zahlten in den Jahren 2009 bis 2013 im Durchschnitt ca. 46,81 Mrd. Euro. Dies entspricht 41,7 Prozent des Ertragssteueraufkommens in Deutschland.“[33]So zahlten allein die größten 500 Familienunternehmen durchschnittlich 28% an impliziten Steuern[34].

2.2 Unternehmensnachfolge

2.2.1 Definition Unternehmensnachfolge

Wegen der vermeintlichen unmissverständlichen Bedeutung und der häufigen Verwendung des Begriffes „Unternehmensnachfolge“ in der Praxis wird in ausschlaggebenden Werken in der Regel eine eindeutige Definition ausgelassen. Jedoch wird sich innerhalb dieser Bachelorarbeit auf den von Henrig und Olbrich in ihrem Werk Unternehmensnachfolge definierten Begriff der Unternehmensnachfolge bezogen. Dieser besagt, dass die Unternehmensnachfolge als die Eigentumsübergabe eines Unternehmens und der damit in Verbindung stehenden Leitungsmacht verstanden werden kann, unbedeutend ob an eine natürliche oder juristische Person übereignet wird.[35]Die Person, welche ihr Eigentum abtritt, muss an dem übergebenden Unternehmen sowohl das Eigentum als auch die Leitungsmacht besitzen. Hält beispielsweise die übergebende Person jedoch nur einen Anteil des Unternehmens und besitzt somit nicht die Macht zur Leitung, so handelt es sich nicht um eine Unternehmensnachfolge im eigentlichen Sinn.[36]

2.2.2 Exkurs: Die Stationen der Unternehmensnachfolge

Abbildung 3: Die Stationen des Nachfolgeplans

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung nach Die Stationen des Nachfolgeplanes (Abrufdatum: 27.10.2017)

Anhand der in Abbildung 3 als grafische Illustration dargestellten Stationen des Nachfolgefahrplans, entwickelt von der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, lassen sich die unterschiedlichen Phasen der Unternehmensnachfolge sehr gut erkennen. So wurde dieser Fahrplan im Sinne der Hilfestellung für Unternehmen entwickelt, „um den Beteiligten damit einen kompakten Wegweiser an die Hand zu geben.“[37]Ferner bietet der Nachfolgeplan Anhaltspunkte sowohl für eine familieninterne als auch für eine -externe Unternehmensnachfolge und als letzte Konsequenz den Verkauf. Da das detaillierte Eingehen auf den Ablauf der Unternehmensnachfolge den Rahmen dieser Bachelorarbeit sprengen würde und auf weiterführende Literatur zu verweisen ist, wird lediglich anhand dieser Abbildung ein grober Überblick zu den Abläufen genannt.

2.2.3 Optionen der Unternehmensnachfolge

2.2.3.1 Familieninterne Unternehmensnachfolge

Diefamilieninterne Unternehmensnachfolgeist mit etwa 54% der Unternehmensübergaben das am meisten favorisierte Nachfolgemodell bei deutschen Unternehmern. So zählt zu dieser Gliederung jeglicher Familienteil, sowohl verwandt durch Blut als auch durch Heirat o.ä..[38]

2.2.3.1.1 Nachfolge durch die Kinder

Die Gründung, das Aufbauen und vor allem das Bestehen bleiben eines Unternehmens ist stets mit großen Anstrengungen für den Gründer verbunden. Oft investieren Unternehmer den Großteil ihrer Lebenszeit in das von ihnen gegründete Unternehmen, womit für sie auch eine Art emotionale Bindung an dieses entsteht. Daher ist es oft ein weit verbreiteter Wunsch, das eigenhändig Erbaute an seine Kinder weiter zu geben und sich gewiss zu sein, dass die lebenslange Anstrengung nicht um sonst waren und dass nach dem Ableben des Gründer die wirtschaftlichen Tätigkeit des Unternehmens nicht zum Erliegen kommt.[39] So erwarten Unternehmer in der Regel, auch wenn sie ihren Kindern Freiheit bei der Berufswahl lassen, dass diese – bei mehreren Kindern jedoch mindestens eins – in die Fußstapfen des Vaters / der Mutter treten. Jedoch ist es essentiell, dass das Kind Motivation, Interesse und Eigenantrieb bezüglich der Unternehmensnachfolge zeigt, da bei einem Aufzwängen der Firmenfortführung häufig Konflikte entstehen und diese in der Regel zu Lasten des Kindes und dem Unternehmen gehen.[40]

So spielen Geschlechterrollen bei der Wahl der Unternehmensnachfolge auch in der heutigen Zeit eine wichtige Rolle. Während Mädchen in den meisten Fällen frei über ihren beruflichen Werdegang entscheiden können, wird auf den Sohn bereits viel früher Einfluss ausgeübt, um ihn als künftiger Nachfolger vorzubereiten.[41] Dieses Rollenbild lässt sich auch an den tatsächlichen Familienübernahmen beweisen. So verdeutlichte sich in einer Studie von Prof. Dr. Moog und Soost, das ganze 68,3% der familieninternen Übernahmen durch den Sohn durchgeführt wurden. Konträr dazu traten gerade einmal 19,1% der Töchter die Nachfolge an. Selbst bei Mischformen, bei denen Sohn und Tochter gemeinsam die Firma weiterleiteten, wurde lediglich ein Anteil von 16,1% festgestellt.[42] Daher ist erkennbar, dass die Firmenfortführung stets noch durch alte Rollenbilder dominiert wird und der männliche Nachwuchs, in der Regel sogar der Erstgeborene, in die Fußstapfen des Vaters / der Mutter tritt. Geprägt durch „männliche Traditionen sind die Spuren im Nachfolgepfad […] tief eingetreten“[43] und damit ein hoher Druck auf den Sohn vorherbestimmt.

[...]


[1]Vgl. Spelsberg 2011, S.1

[2]statistischem Bundesamt: Anzahl deutscher Unternehmen (Abrufdatum:11.10.2017)

[3]Goebel in: Fahrenschon & Kirchhoff & Günter & Simmert, 2015, S.45

[4]Vgl. Haric & Berwanger (Abrufdatum 18.10.2017)

[5]EU-Empfehlung 2003/36/EG Art. 1 (Abrufdatum 18.10.2017)

[6]Vgl. Cierpka, 2008, S. 20

[7]Vgl. Cierpka, 2008, S. 20

[8]Cierpka, 2008, S.3-4

[9]Duden: Bedeutung von Eigentum (Abrufdatum:12.10.2017)

[10]Duden: Bedeutung von Eigentum Abrufdatum:12.10.2017)

[11]BGB §903 Befugnisse des Eigentümers

[12]Vgl. Goebel, 2015, S.45

[13]Vgl. Baumgartner, 2009, S.19ff.

[14]Goebel, 2015, S.45

[15]Eigentümergeführtes Unternehmen: Ein Unternehmen, bei welchem der Eigentümer gleich Geschäftsführer ist, das gesamte Verlustrisiko und die Gesamtverantwortung der wirtschaftlichen Unternehmensentwicklung trägt und nur durch gesetzliche Vorschriften in seiner Handlung eingeschränkt ist. (Vgl. Dr. Kluckow, 2014, S. 9)

[16]Vgl. Goebel, 2015, S.45

[17]Goebel, 2015, S.45

[18]Vgl. Goebel, 2015, S.45

[19]Vgl. Goebel, 2015, S.45

[20]Vgl. Studie der Stiftung Familienunternehmen (2017), S. 14, (Abrufdatum: 11.10.2017)

[21]Vgl. Studie der Stiftung Familienunternehmen (2017), S. 15, (Abrufdatum: 11.10.2017)

[22]Startup-Unternehmen gelten laut Definition als familienkontrollierte Unternehmen

[23]Vgl. Studie der Stiftung Familienunternehmen (2017), S.15, (Abrufdatum: 11.10.2017)

[24]Vgl. Deutscher Startup Monitor 2016 (2016), S.28, (Abrufdatum: 12.10.2017)

[25]Vgl. Studie der Stiftung Familienunternehmen (2017), S. 15, (Abrufdatum: 11.10.2017)

[26]Vgl. Studie der Stiftung Familienunternehmen (2017), S. 21, (Abrufdatum: 11.10.2017)

[27]Vgl. Studie der Stiftung Familienunternehmen (2017), S. 20, (Abrufdatum: 11.10.2017)

[28]IfM Bonn Homepage, (Abrufdatum: 09.10.2017)

[29]Vgl. Gloebel, 2015, S.45

[30]Vgl. Studie der Stiftung Familienunternehmen (2017), S. 22 (Abrufdatum: 11.10.2017)

[31] Anteile Familienunternehmen/Eigentümerunternehmen in Deutschland nach aktiven Unternehmen, Gesamtbeschäftigen und Gesamtumsatz (2016) (Abrufdatum:11.10.2017)

[32]Vgl. Gloebel, 2015, S.46

[33]Vgl. Studie der Stiftung Familienunternehmen (2017), S. 5 (Abrufdatum 11.10.2017)

[34] Implizite Steuersätze, in diesem Fall Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer und Kapitalertragssteuer)

[35]Vgl. Hering & Olbrich, 2003, S. 4

[36]Vgl. Topp, 2014, S.16

[37]Felden & Marwede, 2017, S. 1 (Abrufdatum: 27.10.2017)

[38]Vgl. Kay & Olga, 2013, S.18 (Abrufdatum: 16.10.2017)

[39]Vgl. Jung, in: Wegemann & Wiesehahn (hrsg.), 2015, S. 57

[40]Vgl. Baus, 2016, S. 105

[41]Vgl. von Schlippe & Nischak, 2008, S. 127

[42]Vgl. Moog & Soost, 2015; in: Update 20 SS15, S. 32

[43]Jäkel-Wurzer & Ott, 2014, S. 12

Details

Seiten
59
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668675551
ISBN (Buch)
9783668675568
Dateigröße
843 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v418463
Institution / Hochschule
Technische Universität Chemnitz
Note
Schlagworte
Unternehmensnachfolge Familienintern Succession Literaturrecherche Review Cooper Familienunternehmen Nachfolger Erbe Weibliche Nachfolge empirische Literatur Bachelor Technische Universität Chemnitz Pawlowsky Personal Führung KMU Kinder

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