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"Kölner Schüler engagieren sich!" Kinder einer Grundschule begegnen Senioren

Examensarbeit 2005 34 Seiten

Pädagogik - Allgemein

Leseprobe

Gliederung

1 Zum Themenverständnis

2 Zielsetzung
2.1 Kinder
2.2 Alte Menschen
2.3 Beide Generationen

3 Planung des Projektes
3.1 Projektspezifisches Bedingungsfeld
3.2 Zur Vorbereitung der Kinder
3.2.1 Vorerfahrungen
3.2.2 Möglichkeiten der Vorbereitung
3.3 Regeln für den Umgang zwischen den Kindern und den alten
Menschen
3.4 Unsere Besucher
3.4.1 Großeltern
3.4.2 Seniorengruppen
3.4.3 Altenheimbewohner
3.5 Einladung
3.6 Projektfragen
3.7 Interviews
3.8 Ergebnissicherung

4 Durchführung des Projektes
4.1 Begegnung
4.2 Interviews
4.3 Ergebnissicherung

5 Auswertung
5.1 Kinderperspektive
5.2 Perspektive der alten Menschen
5.3 Familienperspektive
5.4 Ausblick

6 Quellenverzeichnis

1 Zum Themenverständnis

Gemäß der Ordnung des Vorbereitungsdienstes und der Zweiten Staatsprüfung für die Lehrämter an Schulen (OVP) § 33 vom 11.November 2003 soll ich mich in der Hausarbeit systematisch mit einem Gegenstand meiner pädagogischen Praxis auseinandersetzen und zeigen, dass ich fähig bin, Konzepte für die Anwendung in der Schule zu entwickeln.

In meiner pädagogischen Praxis zeigt sich, dass Kinder heute kaum noch Begegnungen mit älteren Menschen haben. Die Gegenwart zeichnet sich durch einen raschen Wandel und eine zunehmende Entfremdung der Lebenswelten aus. Und obwohl das Zusammenleben der Generationen unter einem Dach in den vergangenen Jahrhunderten selbstverständlich war,[1] gibt es heute kaum noch Berührungen zwischen den Generationen. Gibt es sie doch, so stellt dies bereits eine berichtenswerte Sensation dar.[2]

Die Generationen haben sich heute spürbar auseinander entwickelt. Angeheizt durch die Medien entsteht das Bild einer brüchiger werdenden Generationensolidarität. Die Distanz zwischen den Generationen ist oft so groß, dass der soziale Friede gefährdet scheint. Deutlich zeigt sich dies beispielsweise in der Armutsdebatte, in der unter Überschriften wie „Arme Junge, reiche Alte“ oder „(Verteilungs-) Kampf der Generationen“ eine soziale Polarisierung stattfindet.[3]

Diese zunehmende Distanz macht sich auch im schulischen Leben bemerkbar: Kinder haben vielfach nur noch sporadisch Kontakt zu alten Menschen.[4] Eine solche Entwicklung einer Entfremdung der Lebenswelten führt schließlich zu einer Verinselung der Generationen.

Auf Seiten der Kinder lässt sich dies daran erkennen, dass sie überwiegend ein Leben in pädagogisch besetzten Räumen führen, die für sie geschaffen wurden und zwischen denen sie meist ausschließlich hin und her wechseln. Dazu gehören beispielsweise die Schule, der Hort, Sportvereine und die Musikschule. In Zukunft wird dieser Trend durch den flächendeckenden Ausbau der Ganztagsangebote vermutlich noch verstärkt. Aus dieser einseitigen Einschränkung des Personenkreises, zu dem Kinder oft nur noch Zugang haben, resultieren erkennbar Defizite für die Entwicklung.[5] So hat man heute vielfach den Eindruck, Kindern sind das Gefühl und die Wahrnehmung für ihre Umwelt und ihre Mitmenschen verloren gegangen.[6]

Aber auch die alten Menschen führen heute eher ein ausgefülltes Rentnerleben in der eigenen Generation bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie nicht mehr für sich sorgen können und in für sie bestimmten Räumen auf das Abstellgleis geschoben werden. Kontakte von alten Menschen zu Kindern kommen so nur vereinzelt zu Stande.

Dabei sind heute alte Menschen so lange geistig und körperlich fit wie keine Generation zuvor. Viele fürchten sich vor Vereinsamung oder davor, im Alter eine Last zu werden und wünschen sich sinnvolle Aufgaben in der dritten Lebenshälfte nach dem Nachlassen familiärer Verpflichtungen und dem Ausscheiden aus dem Berufsleben.[7]

Stattdessen verbringen beide Generationen ein Leben in den für sie vorgesehenen Einrichtungen, in denen sie völlig voneinander getrennt leben und betreut werden.[8]

Durch diese Verinselung können jedoch beidseitig bereichernde Erfahrungen zwischen Kindern und alten Menschen nicht gemacht werden.[9] Dabei zeigt ein Blick in die Vergangenheit, dass früher mit dem intergenerationellen Zusammenleben ein gegenseitiges Profitieren einherging.[10]

Auch heute könnten die Kinder in Begegnungen von der Lebenserfahrung der alten Menschen profitieren. Zudem könnten sie ihre sozialen und kommunikativen Fähigkeiten verbessern.

Allein durch die Veränderung der Altersstruktur[11] drängt sich die Frage auf, ob nicht das bei den alten Menschen offenbar werdende Potenzial an Wissen und Erfahrung nachfolgenden Generationen zugänglich gemacht werden sollte. Außerdem zeigt sich, dass nicht nur die Kinder von einer Kontaktaufnahme mit alten Menschen profitieren, beide Generationen können durch gegenseitiges Engagement dauerhaft etwas voneinander lernen.

Aus diesen Gründen erscheint es mir wichtig, Kindern Gelegenheit zu einer Kontaktaufnahme mit alten Menschen zu geben. Im Übrigen wird auch den Vorgaben des Lehrplanes genüge getan. So lässt sich ein solches Projekt den im Lehrplan vorgesehenen Aufgabenschwerpunkten „Zeiteinteilung und Zeitabläufe“, sowie „Früher und heute“ zuordnen.[12]

Das Interesse an einer Kontaktaufnahme mit alten Menschen wurde bereits konkludent in den Äußerungen der Kinder deutlich. So zeigten die Schülerinnen und Schüler in freien Unterrichtsgesprächen immer wieder Interesse am Leben beziehungsweise an der Schule früher. Dies habe ich zum Anlass genommen, die Kinder zu einer verstärkten Auseinandersetzung mit dem Thema anzuregen.

Eine besondere Motivation war nicht erforderlich, da die Kinder selbst den Einfall hatten, durch eine Kontaktaufnahme Erlebnisse und Erfahrungen aus erster Hand zu bekommen. Ausdrücklich ging es den Kindern und mir um mehr als eine ritualisierte Veranstaltung für Jung und Alt, wie es beispielsweise beim Vorsingen von Kindern in Altenheimen in der Adventszeit der Fall ist.[13]

Grundgedanke der Projektplanung ist die Prämisse „Kölner Schülerinnen und Schüler engagieren sich!“ Das vor allem soziale Engagement der Kinder gegenüber den alten Menschen beschreibe ich ausführlich im zweiten Abschnitt der Arbeit. Daneben bedeutet `sich engagieren´ aber auch, dass sich die Kinder persönlich darum kümmern, zu der sie interessierenden Sachlage selbständig Antworten zu erarbeiten und zu präsentieren.

Dieses Ziel lässt sich am besten im Rahmen des projektorientierten Unterrichts erreichen: die Kinder können selbständig ihr Projekt planen und durchführen, wodurch die Eigeninitiative gefördert wird; der Lehrer hat lediglich begleitende Funktion.[14] So werden im Übrigen noch das soziale Lernen und die Erziehung zum sozialen Miteinander gefördert. Diese Fähigkeit, situationsangemessen mit sich und anderen umgehen zu können, ist nicht nur ein weiteres wichtiges Lernziel des Projektes sondern bekommt im Hinblick auf den weiteren Lebensweg einen zunehmend höheren Stellenwert.[15]

Durch die Durchführung des Projektes kann der Klassenraum, und bei weiteren Projekten sogar die ganze Schule, ein wirklicher, zentraler Lebens- und Erfahrungsraum werden. Die Schule könnte darüber hinaus als Begegnungsstätte Zentrum des Gemeinwesens werden.[16]

Im Rahmen des Projektes und der Konzeptentwicklung zur Anbahnung von Begegnungen spielen die Lehrerfunktionen Erziehen, Unterrichten, Organisieren, Innovieren und Evaluieren eine besondere Rolle.

Im nun folgenden Abschnitt geht es zunächst um die Festlegung der Ziele. Dabei ist zwischen den von den Kindern und den von mir verfolgten Zielen zu unterscheiden. Während bei den Kindern der Wissenszuwachs im Vordergrund steht, geht es mir in erster Linie um soziale Ziele, die durch das Engagement der Schülerinnen und Schüler erreicht werden sollen.

Anschließend werde ich die notwendigen Aspekte eines Begegnungskonzeptes kurz darstellen und daraus ein auf die Kinder und die Schule bezogenes Konzept konkretisieren. Um der Idee eines projektorientierten Unterrichtes gerecht zu werden, stammen die Einzelheiten der Projektplanung überwiegend von den Kindern. Meine Aufgabe besteht darin, die Kinder zu unterstützen und aus dem Konvolut an Ideen das Wesentliche herauszufiltern, zu ergänzen und hieraus das angesprochene Konzept zu entwickeln.

Anschließend werde ich die Durchführung des Projektes beschreiben und dieses abschließend auswerten.

2 Zielsetzung

Durch die Zusammenführung der Generationen an den Altersrändern unserer Gesellschaft soll die Möglichkeit entstehen, dass sowohl die Kinder als auch die alten Menschen dauerhaft etwas voneinander lernen. Dabei geht es nicht nur um einen reinen Wissenszuwachs sondern auch um eine Verbesserung der Sozialkompetenzen.

Bereits in der Einführung habe ich kurz umrissen, welches Wissen und welche Kompetenzen sich Alt und Jung durch die Begegnung miteinander aneignen können. Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass die Beteiligten bestimmte Dinge besser voneinander lernen können, als einzeln.

Im Folgenden werde ich die Ziele um einige, vor allem soziale Aspekte ergänzen.

Zunächst beginne ich mit den Zielen, die die Kinder verfolgen, dann die der Alten und abschließend gemeinsame Ziele beider Generationen.

Zu Bedenken ist allerdings, dass die Ziele, die erreicht werden können, stark von der Gruppe der alten Menschen und der Kinder abhängen.[17] Daher sind die genannten Ziele als Gesamtheit der erreichbaren Ziele zu verstehen, nicht als Ziele, die durch das konkrete Projekt erreicht werden können.

2.1 Kinder

Durch die Begegnung mit alten Menschen können die Kinder vielfältige (Lern-) Ziele erreichen.

Sie können soziale Verhaltensweisen wie Achtung und Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft, Empathie, Höflichkeit und Solidarität entwickeln. Im Umgang mit den alten Menschen haben sie außerdem die Möglichkeit, ihre kommunikativen Fähigkeiten zu schulen.[18]

Sie können Bereiche des Lebens kennen lernen, in die sie normalerweise sonst keinen Einblick haben.[19] Zu nennen sind hier zum Beispiel die Probleme, die alte Menschen aufgrund ihres Alters und damit einhergehend ihren Gebrechen möglicherweise in ihrem täglichen Leben haben. Die Kinder können dann erkennen, wie wichtig soziale Kompetenzen wie Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft diesen Menschen gegenüber sind. Des Weiteren können sie ein Bewusstsein für Alterungsprozesse aufbauen und dafür, dass auch sie einmal alt werden. So erfahren sie die Ganzheitlichkeit des Lebens: von der Geburt über die Kindheit und die Jugend und das Erwachsensein bis hin zum Alter und zum Tod.

Sie erwerben Wissen über das Alter. Und indem sie alte Menschen als dazugehörig und wertvoll für unsere Gesellschaft kennen lernen, lernen sie Verantwortungsbewusstsein für die alten Menschen und damit für die Gesellschaft zu übernehmen.[20]

Durch den Erwerb vor allem von sozialen Schlüsselkompetenzen kann sich ein stabiles Wertesystem entwickeln und festigen und die Kinder erlangen die Fähigkeit zum gesellschaftlichen Zusammenleben.

Sie können außerdem vom Erfahrungsschatz der alten Menschen profitieren. Das bedeutet, dass sich die Schülerinnen und Schüler also mithilfe der alten Menschen sowohl Kenntnisse über das Lebens (also auch die Schule) früher aneignen können, als auch von der Möglichkeit profitieren, zwischen Vergangenheit und Gegenwart lebendig vermittelt zu bekommen. Denkbar ist etwa, dass die Schülerinnen und Schüler etwas über Berufe erlernen, die heute nicht mehr ausgeübt werden, die aber die alten Menschen ihnen Nahe bringen können. Auf der anderen Seite können sie etwas über die Schwierigkeiten des täglichen Lebens früher erfahren, und wie sehr sich das Leben der Kinder früher von ihrem heutigen, eigenen Leben unterscheidet.

Des Weiteren können die Schülerinnen und Schüler die Geduld und die Zeit genießen, die die Senioren während der Begegnung für sie haben.[21] Damit unterscheiden sie sich von vielen Eltern: diese haben heute beispielsweise, weil sie arbeiten müssen oder einfach aus Desinteresse vielfach kaum noch Zeit für ihre Kinder.

2.2 Alte Menschen

Schaut man sich die große Menge an Zielen an, die durch ein Projekt zur Anbahnung von Begegnungen zwischen Alt und Jung schon auf Seiten der Jungen erreicht werden kann, erscheint dies bereits ausreichend, um im Rahmen einer Examensarbeit die Entwicklung eines Begegnungskonzept zu rechtfertigen. Aber nicht nur die Kinder können von Begegnungen mit alten Menschen profitieren.

Auch für die alten Menschen kann sich die Kontaktaufnahme der Kinder auszahlen. Genau wie für die Schülerinnen und Schüler bietet sich für die alten Menschen durch die Kontaktaufnahme die Möglichkeit, soziale Verhaltensweisen, wie zum Beispiel auf Kinder Rücksicht zu nehmen, (wieder) zu erlernen.

Ältere Menschen können sich außerdem darin üben, Kindern geduldiger gegenüber zu treten als einem Erwachsenen. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn die alten Menschen versuchen, den Kindern altersgerecht ihr Wissen und ihre Erfahrung weiterzugeben.

Für die Senioren eröffnet sich weiterhin die große Chance, anstelle von Vereinsamung und dem Gefühl, anderen zur Last zu fallen, durch das Gefühl des Gebrauchtwerdens und Angenommenseins ihre Identität aufzuwerten und ihre Lebensfreude zu steigern. Für alle Beteiligten sind solche Erfahrungen wertvoll und lebensbejahend.

Aber den Senioren werden noch andere wichtige Erfahrungs- und Lernprozesse ermöglicht. Denkbar ist zum Beispiel, dass der Kontakt mit den Kindern zu einem Wiederentdecken längst vergessen geglaubter Erfahrungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, etwa bei gemeinsamen Erlebnissen in der Natur oder im handwerklichen Bereich, führen kann.[22]

2.3 Beide Generationen

Für beide Generationen bedeutet die Kontaktaufnahme eine willkommene Abwechslung des täglichen Lebens.

Ihre Kommunikation als Austausch von Gefühlen, Meinungen, Ansichten und Informationen kann dazu führen, die Fähigkeit zum gesellschaftlichen Zusammenleben aufrecht zu erhalten, das gegenseitige Verständnis zu verbessern und der sich vergrößernden Kluft zwischen Alt und Jung entgegenzuwirken.[23]

Durch das Ermöglichen von Einblicken in das Leben des anderen wird bei jedem Einzelnen soziale Sensibilität, gegenseitige Akzeptanz, Verständnis und Toleranz, Kommunikation und Kooperation mit anderen Menschen gefördert.[24]

Spaß, Lebensfreude und Neugier treffen auf Erfahrung, Weitsicht und Können. Von dieser angestrebten Symbiose zwischen Alt und Jung können beide Seiten profitieren, wenn sie sich gegenseitig respektierend, vorurteilsfrei und ernsthaft darauf einlassen.

Langfristig bieten solche Projekte die Möglichkeit, zu einem gleichberechtigten und natürlichen Miteinander aller Generationen zu kommen.

Die Kluft zwischen den Generationen könnte sich also durch eine Klammer zwischen den Generationen an den Altersrändern der Gesellschaft verringern.

Ein weiteres Ziel des Projektes besteht für die Schülerinnen und Schüler darin, durch ihr Engagement beim Kölner Ehrenamtspreis „Köln Engagiert 2005“, der der Förderung und Anerkennung bürgerschaftlichen Engagements dient, ein Preisgeld für unsere Schule zu gewinnen.

Unser Projekt fördert Schülerinnen und Schüler in ihrem Engagement, indem sie sich für die Entwicklung und Durchführung eines Begegnungsprojektes einsetzen. Die Konzeption der Kontaktaufnahme basiert im Wesentlichen auf der Arbeit der Kinder; sie ist Gegenstand meiner Arbeit. Hierfür unterstütze und begleite ich die Schülerinnen und Schüler in ihrem Projekt.

3 Planung des Projektes

Aufgabe des Lehramtsanwärters ist es, die Schülerinnen und Schüler bei der selbständigen Planung und Durchführung ihres Projektes zu begleiten und zu unterstützen.

Dann werden die Ideen der Kinder zu einem Konzept zur Anbahnung von Begegnungen zusammengefasst.

3.1 Projektspezifisches Bedingungsfeld

Im Hinblick auf die konkrete Projektplanung ist zunächst eine kurze Darstellung des projektspezifischen Bedingungsfeldes notwendig. Die Analyse des Bedingungsfeldes zeigt, ob die Kinder zur selbständigen Planung und Durchführung eines solchen Projektes überhaupt bereits in der Lage sind, oder ob besondere Maßnahmen erforderlich sind, um ein solches Projekt erfolgreich durchführen zu können.

Insgesamt ist das Einzugsgebiet der GGS XXXXXXXXX als intellektuell gemischt zu charakterisieren. Die Klasse 3a der GGS XXXXXXXXX setzt sich aus sechs Mädchen und 12 Jungen zusammen, die vornehmlich aus der sozialen Mittelschicht kommen. Von den insgesamt 18 Kindern sind drei mehrsprachig aufgewachsen, allerdings bestehen keine Verständnisprobleme, die Besonderheiten hinsichtlich der Projektplanung erforderlich gemacht hätten.

Die überdurchschnittliche Selbständigkeit der Kinder der Klasse 3a und, ermöglicht durch die große Motivation, die große Bereitschaft sich zu engagieren, bieten die Möglichkeit zum projektorientierten Arbeiten. So können sich die Schülerinnen und Schüler selbständig darum kümmern, zu der sie interessierenden Sachlage Antworten auf ihre Fragen zu erhalten und zu präsentieren. Allerdings macht das angestrebte Vorhaben der Kinder, Antworten auf ihre Fragen aus erster Hand, also von den Senioren, zu bekommen, eine Vorbereitung der Kinder erforderlich.

[...]


[1] vgl. Pädagogisches Konzept, S. 9; Becker-Textor, S. 61.

[2] s. 37°: Das Vier-Generationen-Haus. Was Großfamilien zusammenhält. Dokumentation, 3sat v. 07.04.2005,

18.00-18.30h.

[3] Butterwegge/ Klundt, S. 21; Niejahr, Die Zeit v. 21.10.99.

[4] Heiß/ Textor, S. 34; Amrhein/ Schüler, S. 9.

[5] vgl. Becker-Textor, S. 61.

[6] vgl. Hurrelmann, Gewalt macht Schule.

[7] vgl. EFI, S. 2f.; vgl. Amrhein/ Schüler, S. 9.

[8] vgl. www.mobile-familienmagazin.de.

[9] vgl. Heiß/ Textor, S. 34.

[10] vgl. Pädagogisches Konzept S. 9; Becker-Textor, S. 61.

[11] vgl. Joachim Bublath, ZDF, 22.15-22.45h v.5. 4. 2005.

[12] LP, S. 62.

[13] vgl. www.mobile-familienmagazin.de.

[14] vgl. Miller, S. 91.

[15] www.lernen-foerdern-bw.de.

[16] vgl. Becker-Textor, S. 61.

[17] vgl. hierzu 3. 1 Projektspezifisches Bedingungsfeld und 3. 4 Unsere Besucher.

[18] vgl. Heiß/ Textor, S. 35; vgl. Pädagogisches Konzept, S. 12; vgl. mwN Behr-Heintze/ Lipski, S. 22.

[19] vgl. www.mobile-familienmagazin.de.

[20] Heiß/ Textor, S. 35.

[21] Pädagogisches Konzept., S. 12; vgl. Comenius Institut, S. 4.

[22] vgl. Pädagogisches Konzept, S. 12.

[23] vgl www.mobile-familienmagazin.de.

[24] vgl. www.lernen-foerdern-bw.de; Pädagogisches Konzept, S. 45.

Details

Seiten
34
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638400480
ISBN (Buch)
9783638655224
Dateigröße
476 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v41875
Institution / Hochschule
Universität zu Köln – Studienseminar für die Lehrämter an Schulen
Note
1,7
Schlagworte
Kölner Schüler Kinder Grundschule Senioren

Autor

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