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Frauenbilder in "Das kunstseidene Mädchen" von Irmgard Keun

Hausarbeit 2018 15 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Frau im historischen Kontext 1920/
2.1 Frauenbilder in der Weimarer Republik und „Neue Frau“
2.2 Neue Sachlichkeit

3 Das kunstseidene Mädchen von Irmgard Keun
3.1 Doris
3.2 Karrierewunsch „Glanz“
3.3 Großstadt: Berlin
3.4 Partnerschaft, Liebe und Sexualität

4. Fazit-Thesenauswertung

5. Literaturverzeichnis
5.1 Primärliteratur
5.2 Sekundärliteratur

1. Einleitung

In dieser Hausarbeit beschäftige ich mich mit einem Zeitroman der neuen Sachlichkeit, welchen Irmgard Keun 1932 veröffentlichte: „Das kunstseidene Mädchen“. Wie viele Werke dieser Epoche beschäftigt sich auch „Das kunstseidene Mädchen“ authentisch und wirklichkeitsgetreu mit der Zeit der Weimarer Republik sowie den vorherrschenden Frauenbildern, welche sich auf Grund von politischen und gesellschaftlichen Veränderungen herausbildeten. Daher werde ich mit der sozialgeschichtlichen und gesellschaftstheoretischen Methode mit Hinblick auf die Gender Studies arbeiten. Darüber hinaus werde ich sowohl textbezogen arbeiten als auch die historische Wirklichkeit der späten 1920er und frühen 1930er Jahre als Bezugsfeld nutzen. Bei den Gender Studies wirft man den Blick weniger auf das biologische Geschlecht „Sex“ als auf das durch die Gesellschaft kulturell konstruierte Geschlecht „Gender“. Dabei resultiert das „Gender“ oder die Identität aus mehreren Zuschreibungen durch die Gesellschaft.[1] Im Rahmen der Gender Studies werden die gegebenen Geschlechterrollen analysiert und dabei die ungleichen Geschlechterstrukturen hervorgehoben.[2] Erst Anfang der achtziger Jahre beschäftigte sich auch die Germanistik mit „der Analyse und Wiederherstellung der weiblichen Perspektive“.3 Den Anstoß für die zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten gab Irmgard Keun mit ihren Werken über die „neue Frau“ der Weimarer Republik. Auf Grund der anfänglichen Konfuse durch Übertragung von Elementen der Werke Irmgard Keuns auf ihr reales Leben, werde ich mich in dieser Untersuchung nicht auf die Biografie der Autorin beziehen.[3] Ich werde mich in dieser Hausarbeit mit der Weiblichkeit und dem Frauenbild der Protagonistin in Irmgard Keuns Werk „Das kunstseidene Mädchen“ sowie der „Neuen Frau“ in der Weimarer Republik auseinandersetzen. Die Untersuchung zielt auf die Fragestellung: „Inwiefern verkörpert die Protagonistin in „Das kunstseidene Mädchen“ von Irmgard Keun das moderne Frauenbild, welches sich in der Weimarer Republik herausbildete?“ ab. Im zweiten Kapitel werde ich die Frau in den historischen Kontext stellen, denn erst aus den historischen Gegebenheiten bildeten sich unterschiedliche Frauenbilder heraus, welche ich ebenfalls im zweiten Kapitel behandeln werde. Im Anschluss darauf werden im dritten Kapitel die Verhaltensweisen der Protagonistin mit den Unterkapiteln „Partnerschaft, Liebe, Sexualität“, „Glanz“ und „Großstadt“ im Roman untersucht und mit den Gegenständen des zweiten Kapitels verglichen. Abschließend werde ich meine These im vierten Kapitel begründet auswerten.

2. Die Frau im historischen Kontext 1920/1930

Nachdem die Menschen mit dem ersten Weltkrieg viel Leid erfahren mussten, begann mit der Weimarer Republik der politische Aufschwung, wodurch den Frauen neue Möglichkeiten eröffnet wurden. Zu den Veränderungen durch den politischen Aufschwung zählten unter anderem der Versuch der Gleichberechtigung der Frauen sowie das Wahlrecht. In den zwanziger Jahren gewinnt die Stellung der Frau in der Gesellschaft immer mehr an Bedeutung, denn es kam zu erheblichen Veränderungen und Aufschwüngen in der Arbeitswelt sowie die Erschließung neuer Berufsfelder und der Mangel an Männern nach dem Krieg, wodurch es den Frauen möglich wurde bis zur Ehe zu Arbeiten.[4] Vor allem erfolgte die Einstellung von Frauen in unterlegenen Positionen, als Sekretärinnen und Angestellte, in welcher sie ihrem Chef, welcher ausnahmslos ein Mann war, untergeordnet waren.[5] Durch die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen wurde den Frauen zunehmende Selbstständigkeit und Annahme der Aufgaben der Männer abverlangt, allerdings waren sie den Männern weiterhin untergeordnet und deren sexuellen Trieben ausgesetzt. Da viele Frauen das Bedürfnis hatten, aus ihrer tradierten Rolle als Mutter oder Hausfrau auszubrechen und selbstständig zu sein, bildete sich die „Neue Frau“ heraus.

2.1 Frauenbilder in der Weimarer Republik und „Neue Frau“

Am Ende der Weimarer Republik (1929-1932) gab es zwei Frauenbilder, zum einen die traditionelle Frau als Ehefrau und Mutter, die eher im privaten Bereich zu finden war und zum anderen das aus den USA importierte Weiblichkeitsmodell.[6] Zunächst betrachte ich das traditionelle Frauenbild.

Die traditionelle Frau meint die Frau als Mutter und Ehefrau, denn damals „war die Ehe für viele Frauen aus Versorgungsgründen unumgänglich“[7]. Sie erlangte ihre „Selbstverwirklichung in ihrer Schutz-und Hingabefunktion“[8] als Mutter, Ehe- und Hausfrau. Zur Zeit der Weimarer Republik hatten Frauen nur dann einen sozialen Status, wenn sie diesen durch Vater oder Ehemann erhielten.[9]

In der Weimarer Republik unterlag das Frauenbild einem Wandel, weg vom tradierten Frauenbild, welcher sich allerdings nur langsam vollzog und nur die Minorität der Frauen betraf. Die Majorität an Frauen ging weiterhin den traditionellen Weg. Traditionelle Züge bleiben zudem im Bezug auf Sexualität bestehen, denn „nach den noch immer geltenden gesetzlichen und moralischen Festschreibungen war Sexualität eigentlich nur in der Ehe gestattet.“ [11] Dies hatte allerdings keinen religiösen Hintergrund, sondern der Grund war, dass unverheirateten Frauen soziale Verachtung entgegengebracht wurde, wenn sie Sex außerhalb der Ehe hatten oder sogar Mutter wurden, ohne verheiratet zu sein.[12]

Das aus den USA importierte neue Weiblichkeitsmodell, auch „girl“ oder „flapper“ genannt, und wurde zum Leitbild der Frauen. Im Gegensatz zum tradierten Frauenbild war die „Neue Frau“ keinem Ehemann untergeordnet, sondern stellte sich auf die gleiche Stufe. Zudem genoss sie ihre Freiheit, den Zugang zur Öffentlichkeit und gab der Arbeit den Vorrang vor dem Muttersein.[10] Das „flapper“ ist eine auf den Alltag ausgerichtete Variante des „girls“, wobei der Begriff „girl“ später eher für Tänzerinnen in Filmen verwendet wurde und das „flapper“ vielmehr das moderne emanzipierte Frauenbild darstellte.[11] Das „girl“ bezeichnet Leirós auch als „Wiederspiegelung der berufstätigen Amerikanerin, die sich adäquat auf den Rhythmus der Zeit und der Großstadt, auf die Anforderungen der Arbeit eingestellt hat.“[12] Durch diese „Neue Frau“ wurde die bereits erwähnte traditionelle Belegung der Sexualität verdrängt, denn sie erlaubt sich außereheliche Sexualität. Die anfängliche Schwierigkeit des Verbotes von Empfängnisverhütung wurde mit der Begründung der „zunehmenden Integration in das soziale, wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben für die Frau“[13] aufgehoben. Die Selbstbestimmung der Frau über ihren eigenen Körper war für sie der Grundstein der Gleichberechtigung, nach welcher die „Neue Frau“ strebte.[14]

Ein wichtiger Bereich in Bezug auf die moderne Frau ist die Arbeitswelt. Nach dem wirtschaftlichen Aufschwung und mit dem steigenden Konsum stieg der Bedarf an billigen Arbeitskräften, so dass Frauen in untergeordneten Angestelltenberufen zu arbeiten begannen. Allerdings war dieses Stück Unabhängigkeit, welches sie durch die Arbeit erlangten, nur von kurzer Dauer. Die Frauen arbeiteten nur bis zur Eheschließung, denn dann nahm der Mann die Rolle des Versorgers ein.[15]

Des Weiteren spielte die Großstadt bei dem Import des modernen Frauenbildes eine große Rolle. Durch die Welle an Filmen und deren weiblichen Figuren verbreitete sich das im amerikanischen Raum entstandene Frauenbild auch in Deutschland.[19] Die weiblichen Angestellten der Weimarer Republik hatten den Wunsch, wie eine Dame zu leben und übernahmen filmische Verhaltensmuster. So zählte es nicht mehr zur Prostitution, wenn man Liebe als Geschäft sieht. Gegen sexuelles Entgegenkommen erhielten die Frauen Pelze oder ihnen wurden die Kosten für Taxi oder das Hotel übernommen. Materielle Besitzgüter waren für zeitgemäße Frauen unabdingbar für die Nachahmung nach dem Vorbild der Filmstars.[20]

2.2 Neue Sachlichkeit

Die „Neue Sachlichkeit“ ist eine in den 1920er und 1930er Jahren aufgestrebte Epoche, in welcher sich vor allem die „Girlfiguren“ entfalteten. Die Großstädte machten beträchtliche Veränderungen mit, so entwickelte sich vor allem die Unterhaltungsindustrie mit neuen Theatern und Kinos. Auch entstanden neue Verlage und Zeitungen, nüchterne Sachbücher und Romane kamen heraus die mit einem „kühlen Blick“ die politischen und sozialen Geschehnisse der Zeit realitätsnah aufgreifen konnten. Durch die Veränderungen in den ersten Jahren nach dem ersten Weltkrieg entstand „eine sachliche und eine geradezu distanzierte Betrachtungsweise und Berichterstattung“[16] mit veränderter Darstellungsweise und Themenauswahl wie Alltag, Sexualität und Geschlechterverhältnis. Als Merkmale der „Neuen Frau“ sind Durchschaubarkeit, Wirklichkeitstreue und Objektivität zu nennen, welche in den Werken, die zu der Zeit entstanden, zu finden sind.[17] „Das kunstseidene Mädchen“ von Irmgard Keun zählt beispielsweise zu den Neusachlichen Romanen, denn es spiegelt ideologieunabhängig und objektiv die zeitlichen Frauenerfahrungen wieder.

3 Das kunstseidene Mädchen von Irmgard Keun

Der Roman „Das kunstseidene Mädchen“ spiegelt den Wunsch junger Frauen, deren Alltag von Männerkontakt bestimmt war, nach „Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung zur Zeit der Weimarer Republik“[18] wieder. Bereits das Adjektiv des Titels „kunstseiden“ weist auf „die Sehnsucht nach einem sorglosen glamourösen Leben“[19] hin, welches sich die Frauen aus der Großstadt versprechen, für viele aber nur ein bloßer Schein bleibt.[25]

Irmgard Keun spiegelte in ihrem Werk, das am Ende der Weimarer Republik erschien, Probleme und Erfahrungen junger Frauen dieser Zeit wieder. Da den Frauen im Gegensatz zu den Männern wenig Alternativen gegeben waren, wird in diesem Werk auch die Beziehung zwischen verschiedenen Frauen- und Männerbildern aufgegriffen. Zudem behandelt Irmgard Keun in ihrem Werk derzeitige aktuelle Themen wie zum Beispiel Sexualität und Partnerschaft, Angestellte der Weimarer Republik, Arbeitslosigkeit, Großstadt und vorherrschende Frauenbilder, welche Gegenstände folgender Untersuchungen sind. Ich beginne mit der Darstellung des durch Doris vertretenen Frauenbildes.

3.1 Doris

Doris erzählt in Form einer Analepse von ihrer Empfindung und ihrem inneren Wunsch, dass sie sich von den anderen Mädchen abhebe, da sie sich selbst als ungewöhnlichen Menschen sieht.[20] Doris stammt aus der „Mittleren Stadt“, was man an der alltäglichen Sprechweise von Doris erkennt. Die familiären Bedingungen und das kleinbürgerliche Ambiente,[21] in welchen Doris aufgewachsen ist, sind keine Seltenheit zum Ende der Weimarer Republik. Ihr Vater ist arbeitslos und ihre Mutter arbeitet als Garderobiere am Theater.[22] Wie viele Frauen der neuen Generation zieht Doris von ihrer Familie weg in die Großstadt Berlin, um sich vom häuslichen Bereich und somit der Bindung zur Tradition zu lösen. Trotz dessen, dass sie ihre Mutter liebt, ist sie froh in Berlin zu sein, ihre Freiheit zu haben und ein „Glanz“ zu werden.[23]

Doris möchte die tradierten Geschlechtervorstellungen durchbrechen und ist gegen die in der Gesellschaft herrschenden Machtkonstellationen. Auf ihrem Weg, ein „Glanz“ zu werden möchte sie dabei nicht nur auf Männer angewiesen sein, denn daran scheitere man.[24]

Zudem möchte sie „schreiben wie Film.“[25] Der Film hatte dabei in der Weimarer Republik großen Einfluss, ihm schenkt Doris wie auch viele andere Menschen zu Zeiten der Weimarer Republik große Beachtung. Darüber hinaus eifern viele Frauen Filmstars nach und sehen diese als Idol. Das schauspielerische Vorbild für Doris ist Coleen Moore, nach welcher Doris meint auszusehen.[26]

Doris schildert ihre Denk- und Handlungsweisen, ihre Erfahrungen und äußert ihre Wünsche. So vermittelt Irmgard Keun dem Leser eine gute Vorstellung von weiblichem Erleben in der Weimarer Republik.

3.2 Karrierewunsch „Glanz“

Bei dem Begriff „Glanz“ kann man auch von dem Phänomen der neuen Frau sprechen, da bei der Erreichung für viele nur von einem Schein zu sprechen war. Die bloße Berufstätigkeit reichte nicht aus, sondern es bedurfte zusätzlich der finanziellen Unabhängigkeit, welche nur wenigen Frauen vorausgesetzt war. Dass es weiblichen Angestellten kaum möglich war, Karriere zu machen, lag an der gendergeprägten Struktur der Arbeitswelt, in welcher der Chef war ausnahmslos männlich war. Zudem haben Männer deutlich mehr verdient, wodurch es den Frauen kaum möglich war, ihr Leben selbst zu unterhalten. So merkt auch Doris schnell, dass die beruflichen Aufstiegschancen als Frau hier aussichtslos sind.[27]

Um ein „Glanz“ zu werden, bedarf es laut Doris einer vernünftigen Garderobe. Sie erkennt, dass sie auf Grund ihrer Genderbestimmung nicht alleine vorwärts kommen kann und nutzt Männerbekanntschaften um materielle Wünsche zu erfüllen,[28] denn „materieller Besitz schafft moralische Kompetenz“.[29] Da Äußerlichkeit oder Oberflächlichkeit von großer Wichtigkeit sind, um Wohlstand zu zeigen, stiehlt Doris am Theater einen Pelzmantel und „tat Sicherheit von ganz großer Dame“[30] durch den Feh. Mit dem Feh versucht sie auch Hubert zu beeindrucken, weil dieser ihren Glanz anzeigt und ihren Status gesellschaftlich aufwertet.[31] Aus dieser Sicherheit durch materielle Dinge erlügt sie sich in einem Laden zu dem Feh noch Schuhe mit Eidechsenkappen.[32] Ihr Streben nach materiellen Besitzgütern, welche sie durch Hingabe zu den Männern erhält, spiegelt die typische Übernahme bereits erwähnter filmischer Verhaltensmuster wieder, in welchen Liebe und sexuelles Entgegenkommen nicht als Prostitution galt.

[...]


[1] Vgl. Leirós, Carmen Bescansa: Gender-und Machttransgression im Romanwerk Irmgard Keuns. St. Ingbert: Röhring Universitätsverlag 2007, S. 35 f.

[2] Vgl. Heining, Stephan: Geschlechterrollen in Irmgard Keuns Romanen: Gilgi-eine von uns und Das kunstseidene Mädchen im Zeichen der Zeit. Falun, Schweden: Högskolan Dalarna 2016, S. 6 3 Leirós 2007, S. 31

[3] Vgl. Ebd. S. 32

[4] Haunhorst, Kerstin: Das Bild der Neuen Frau im Frühwerk Irmgard Keuns. Hamburg: Diplomica Verlag GmbH 2008, S. 15 ff.

[5] Leirós 2007, S. 73-74

[6] Vgl. Ebd. S. 67-69

[7] Rosenstein, Doris: Irmgard Keun. Das Erzählwerk der dreißiger Jahre. Hrsg. von Helmut Kreuzer und Karl Riha. Band 28. Frankfurt am Main; Bern; New York; Paris: Lang 1991, S. 33

[8] Leirós, 2007, S. 55

[9] Vgl. ebd., S. 77 11 Rosenstein, 1991, S. 33 12 Vgl. ebd.

[10] Vgl. Leirós, 2007, S. 69

[11] Vgl. ebd. / vgl. auch Rosenstein, 1991, S. 14 ff.

[12] Vgl. Rosenstein, 1991, S. 15

[13] Vgl. ebd., S. 47

[14] Vgl ebd.

[15] Vgl. Heining, 2016, S. 4 f. 19 Vgl. Rosenstein, 1991, S. 16 20 Vgl. Leirós, 2007, S. 80 f.

[16] Heining, 2016, S. 3

[17] Vgl. Heining, 2016, S.3 ff.

[18] Ebd., S. 1

[19] Ebd., S.19 25 Vgl. ebd.

[20] Keun, Irmgard: Das kunstseidene Mädchen . Berlin: List Taschenbuch (Verlag der Ullstein Bv.) 2004, S. 8

[21] Vgl. Rosenstein, 1991, S. 95

[22] Vgl. Keun, 2004, S. 9

[23] Vgl. ebd., S. 94

[24] Vgl. ebd., S. 29

[25] Ebd., S. 8

[26] Vgl. Keun, 2004, S. 4

[27] Vgl. Leirós, 2007, S. 96

[28] Vgl. ebd., S. 89

[29] Ebd., S. 79

[30] Keun, 2004, S. 78

[31] Vgl. Haunhorst, 2008, S. 98 f.

[32] Vgl. Keun, 2004, S. 79

Details

Seiten
15
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668681286
ISBN (Buch)
9783668681293
Dateigröße
536 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v418941
Institution / Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Note
2,0
Schlagworte
Irmgard Keun Das kunstseidene Mädchen Weimarer Republik Frauenbilder Großstadt Neue Frau Gender Studies Geschlechterkonstruktionen

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