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Nutzung der sozialen Medien und die soziale Integration der chinesischen Studierenden in Deutschland

Hausarbeit 2018 26 Seiten

Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Darstellung und Analyse der Umfrageergebnisse
2.1. Forschungsprozess
2.2 Biografische Beschreibung der Umfrageteilnehmer
2.3. Benutzung der Social-Media-Plattformen
2.4. Meinungen zu der Integration

3. Analyse der Kommentare des Publikums

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

In der Bundesrepublik Deutschland leben laut dem Statistischen Bundesamt Ende 2016 ca. 130.000 Chinesisch Stämmige Landsleute1. In fast 10 Jahren hat sich die Anzahl verdoppelt, so waren es im Vergleich 2005 ca. 70.0002. Ebenso steigt stetig die Anzahl von Chinesischen Studierenden, sodass laut Statistik seit 2015 die 30.0003 regestierten Studienanfänger überschritten wurde. Nicht nur, dass mittlerweile diese Studienanfänger zu dem größten Anteil von nicht Deutschen Studienanfängern sind, ist ebenso zu beobachten das diese Anzahl von Jahr zu Jahr steigt und kein Ende zu sehen ist. Zum einen lässt sich die steigende Anzahl der chinesischen Studierenden in Deutschland beobachten, was vor allem dem hervorragenden Ruf der Deutschen Universitäten und der Erleichterung der Einreisebestimmungen zuzuschreiben ist. Zum anderen integrieren sie sich im Vergleich zu vielen anderen Minderheitsgruppen weniger gut in die deutsche Gesellschaft.

Wie sehr vielen Leuten beobachten lässt gehen die chinesischen Studierenden oft nur mit anderen Chinesen um und sie sind weder in den Medien noch in den gesellschaftlichen Ereignissen sehr oft wahrzunehmen. Um sich in eine Gesellschaft einzuleben, spielt der Zugang zu den Informationen innerhalb der Gesellschaft eine sehr wichtige Rolle. Wenn es einem nicht bewusst ist, was alles in der Gesellschaft passiert, kann die Person selbstverständlich nur schwer daran teilnehmen und dazu beitragen. Heutzutage erhält man unter anderem Informationen durch verschiedene Formen der Medien und darunter wird die Bedeutung der sozialen Medien wie Z.B Facebook und WeChat immer größer. Deswegen denke ich, dass die Nutzung der sozialen Medien die Integration der Minderheiten in die Gesellschaft direkt beeinflusst. Diese Arbeit setzt sich deshalb hauptsächlich mit dem Zusammenhang zwischen der Benutzung der sozialen Medien von chinesischen Studierenden und ihrer Integration in die deutsche Gesellschaft auseinander.

2. Die Darstellung und Analyse der Umfrageergebnisse

2.1. Forschungsprozess

Es liegen bisher nur wenige Forschungen vor, die sich auf den Zusammenhang zwischen den sozialen Medien und der Integration ausländischer Studierender in Deutschland beschränken, geschweige denn die den Fokus auf chinesische Studierende legen. Von daher sind die Informationen aus erster Hand von großer Bedeutung. Durch eine repräsentative Befragung von diesen Studierenden, kann systematisch eine Aussagekräftige Datenmenge erhoben worden. Aus diesem Grund wurde diese Methode von mir ausgewählt und verwendet.

Da ich seit einem Jahr Videos über mein Leben in Deutschland auf einigen chinesischen Social-Media-Kanälen veröffentliche und damit über 10.000 Abonnenten auf verschiedenen Kanälen gewonnen habe, bin ich auf die Idee gekommen, ein Video über das Thema meiner Hausarbeit zu erstellen. Dadurch möchte ich die Aufmerksamkeit der chinesischen Studierenden in Deutschland darauf richten und letztendlich mehr Studierende zum Ausfüllen meiner Umfrage bewegen. Damit können möglichst viele Studierende aus allen Fachbereichen unabhängig vom ihrem Standort an der Erhebung teilnehmen. Zudem sind auch die Kommentare und Diskussionen, die unter das Video kommentiert werden, zu analysieren.

Der Fragebogen besteht aus drei Teilen:

1. Der erste Teil beinhaltet vier Fragen, die sich um allgemeine persönliche Informationen handeln.
2. Der zweite Teil besteht aus 19 themenrelevanten Fragen, die sich an der Benutzung der Social-Media-Plattformen orientieren.
3. Der dritte Teil besteht aus zwei Fragen, die die Meinungen der Teilnehmer zur Anpassung an die deutsche Gesellschaft und zu sozialen Medien erfragen.

Die vollständige deutsche Version dieses Fragebogens ist als Anhang vorzufinden. Für die Umfrage habe ich die chinesische Version des Fragebogens genutzt, damit die Teilnehmenden ihn schneller und einfacher ausfüllen können.

2.2 Biografische Beschreibung der Umfrageteilnehmer

Bis zum 15. März 2018 wurden insgesamt 305 ausgelullte Fragebögen gesammelt. Es gab 101 (33,11%) männliche und 204 (66,89%) weibliche Teilnehmende. Die meisten Teilnehmer sind aus der Altersgruppe 18 bis 25 Jahre (71,8%) und die zweite Altersgruppe (26 bis 30 Jahre) liegt mit 19,02% bereits schon weit davon entfernt. Bei dem angestrebten Abschluss bzw. dem höchsten erworbenen Abschluss (falls schon absolviert) ist der größte Teil ähnlich bei Studienkolleg/Sprachschule (26,23%), Bachelor (32,13%) und Master (34,43%) aufgeteilt. Knapp die Hälfte aller Teilnehmer (48,52%) lebt in Deutschland erst seit weniger als einem Jahr. Danach folgen Studierende (22,3%), die seit einem bis zwei Jahren hier sind.

2.3. Benutzung der Social-Media-Plattformen

Vorherige Forschungen haben bereits gezeigt, dass Massenmedien eine sehr wichtige Rolle zu der Integration der Minderheiten in die Gesellschaft spielen können. Heutzutage sind soziale Medien im alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken, insbesondere bei der jüngeren Generation. Laut Statistik sind knapp 90% der deutschen Bevölkerung zwischen 18 bis 35 Jahren Nutzer auf sozialen Medien im Jahr 20164. Die ansteigende Verfügbarkeit der sozialen Medien und ihre spezifischen Eigenschaften beeinflussen soziale Beziehungen und die Gesellschaft im großen Ausmaß. Da soziale Medien Internet basierend sind und insbesondere die soziale Interaktion und nutzergenerierte Inhalte im Mittelpunkt Stehen, können sich die Nutzer sehr einfach mit Anderen verbinden und die Inhalte trotz geographischer Distanz austauschen und teilen. Folglich ermöglicht es Nutzern sich in Gespräche zu begeben, ohne im direkten Gegenüber mit Jemandem zu sein und darüber hinaus auch noch ein Gefühl von Zugehörigkeit zu einem großen sozialen Netzwerk zu entwickeln, welches über die eigenen sozialen Strukturen hinausgeht. (vgl. Mittelstätdt / Odag 2016, s 22) Die Explosion der mobilen Technologie wie Z.B. Handy und Tablets hat auch noch dazu beigetragen, dass man rund um die Uhr online bleiben kann.

Abbildung 1 : Welche Social-Media-Plattformen nutzen Sie im Alltagsleben? (Mindestens einmal pro Woche)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Es ist gar nicht erstaunlich, dass 99,67% aller Teilnehmer die wichtigste chinesische Messenger-App ״WeChat” häufig benutzen. Danach folgt eines der größten Content- Communities ״YouTube” (68,2%) und die chinesische Version von Twitter ״Weibo” (65,57%). Dahingegen kommt Twitter (9,84%) bei den chinesischen Studierenden gar nicht gut an. Die in Deutschland populärsten sozialen Netzwerke wie Z.B. WhatsApp (61,31%), Facebook (45,57%) und Instagram (47,54%) werden von ungefähr jedem Zweiten chinesischen Studierenden benutzt. Im Vergleich dazu nutzen laut einer Statistik aus 2016 90% aller deutschen Studierenden sowohl Facebook als auch WhatsApp5

Im Jahr 2017 sind deutsche Social-Medial-Nutzer, deren Alter zwischen 14 und 19 Jahre ist, laut Statistik alle auf YouTube vertreten und 96% der Altersgruppe 20 bis 29 Jahre nutzen ebenfalls YouTube.

Abbildung 2: Wie oft nutzen Sie die aufgelisteten Social-Media-Plattformen pro Woche? (Tage Pro Woche)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Einmal pro Woche eine Social-Media-Plattform zu benutzen ist selbstverständlich anders zu bewerten als sie täglich zu benutzen. Anhand einer Statistik sind 63,5% der Deutschen zwischen 16 und 34 Jahre seit 2016 täglicher Nutzer von Facebook und 58,5% davon schauen sich jeden Tag Videos auf YouTube an6. Laut der Befragung benutzen die chinesischen Studierenden nur zu 13% täglich Facebook und im Schnitt wird Facebook somit an nur 3,23 Tagen pro Woche benutzt. WhatsApp wird an 3,85 Tagen fast so häufig wie Facebook verwendet. Die am häufigsten benutzte, westliche Plattform ist YouTube; diese Plattform wird durchschnittlich an 5,18 Tagen in der Woche besucht. WeChat hat jedoch wieder die größte Beliebtheit unter allen Plattformen. 95% aller Befragten nutzen WeChat jeden Tag und durchschnittlich wird WeChat an 6,84 Tagen benutzt. Nach WeChat und YouTube steht Weibo mit 4,65 Tagen pro Woche auf dem dritten Platz.

Abbildung 3: Wie teilen Sie Ihre Zeit in die aufgelisteten Social-Media-Plattformen auf?

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Außer der Häufigkeit spielt auch die tägliche Verweildauer auf den unterschiedlichen Social­Media-Plattformen eine Rolle. Ein Tag hat nur 24 Stunden, deswegen ist eine Zeiteinteilung durchaus von Bedeutung und erstaunlich wie in der Umfrage dies bewältigt wurde.

Wie Abbildung 3 zu sehen ist, ist WeChat bei der Zeiteinteilung von allen sozialen Netzwerken durchschnittlich mit 80,23% der Gesamtzeit weit im Voraus auf dem ersten Platz angesetzt. YouTube belegt dann den zweiten Platz mit 27,5%. Den zwei wichtigsten Plattformen in Deutschland ״Facebook” und ״WhatsApp” werden nur jeweils 11,44% und 16,79% zugeteilt.

In einer Studie der Кее-Man Chuah University of Malaysia wurden Universitätsstudierende zum Thema soziale Netzwerke und deren Auswirkung auf ihre Englischkenntnisse bzw. ihr Englischstudium befragt. Laut der Ergebnisse waren mehr als 50% der Studierenden der Meinung, dass sie Twitter für das Lernen von Vokabeln nutzen. Mehr als 60% gaben an, dass YouTube ihnen beim Erlernen von Englisch behilflich sei. über 70% der befragten Studierenden erwähnten außerdem, dass sie sich an Diskussionen auf Facebook-Gruppen beteiligten und dadurch das Schreiben und Ausdrücken der englischen Sprache geübt hätten. Dies dient als ein Nachweis dafür, dass die Nutzung der sozialen Medien einen positiven Einfluss auf das Lernen von Fremdsprachen ausüben kann7.

Außerdem gibt es seit langem schon viele Studien, die den Zusammenhang zwischen der Sprachfähigkeit und der Integration in das Aufnahmeland bestätigen.

״Die Untersuchung von B. Bernstein (1970, aus Kotenkar, 1980 s. 46) hat deutlich gezeigt, dass zwischen der Entwicklung der Sprach- und damit der Kommunikationskompetenz und dem sozialen Kontakt eine signifikante Korrelation besteht. Mit den mangelhaften Sprachkenntnissen kann man nicht erfolgreich im sozialen Umfeld kommunizieren und interagieren. Der Austausch der Information wird erheblich beschränkt. Der Mangel an Interaktion mit der Umgebung führt dazu, dass die ausländischen Studierenden in ständiger Isolierung verharren und sich vom Zusammenleben mit der deutschen Bevölkerung ausgeschlossen fühlen. Die Sprachbarriere erschwert auch die erfolgreiche Durchführung der Betreuungsmaßnahmen und Integrationshilfen. Der Mangel an Sprachkompetenz beeinträchtigt die kommunikative Qualität beim Kontakt mit deutschen Behörden und Institutionen, was einerseits bei ausländischen Studenten zu einem Gefühl der Unzufriedenheit und der Benachteiligung führen müsste, andererseits die Verständnislosigkeit der deutschen Bevölkerung gegenüber Ausländern fördern würde (vgl. Der Regierende Bürgermeister von Berlin. 1972, s. 22)”

(Huiping Guan. 2007, s. 19).

Um die Verwendung der verschiedenen Sprachen auf sozialen Medien herauszufinden, wurden die folgenden zwei Fragen entworfen.

Abbildung 4: Wie hoch ist der jeweilige Anteil der YouTube-Videos, die Sie sich auf den aufgelisteten Sprachen anschauen?

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Zu der Frage, wie hoch der jeweilige Anteil (in Prozent) der YouTube-Videos ist, die Sie auf Deutsch, Chinesisch, Englisch und sonstige Sprachen anschauen, wird Chinesisch mit 44,87% fast so hoch wie die Summe der Anteile der zwei nachfolgenden Sprachen, Deutsch (26,67%) und Englisch (23,49%), genannt. Auffallend ist, dass 43 (14%) unter 305 Befragten als ״kein YouTube Benutzer” angaben.

Abbildung 5: Wie hoch ist der jeweilige Anteil der aufgelisteten Sprachen, die Sie beim Austauschen von Informationen benutzen?

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Erwartungsgemäß ergab die Auswertung, dass für den Austausch von Informationen mit 63,08% die Chinesische Sprache verwendet worden ist, Deutsch mit 20.98% und Englisch mit 14,46 % weit abgeschlagen.

Die Schlussfolgerung aus dieser Frage ist, dass hauptsächlich Chinesisch auf sozialen Medien verwendet wird. Deutsch und Englisch können mit ungefähr gleichen Anteilen gewertet werden. Das bedeutet, dass die chinesischen Studierenden sich generell nicht oft mit der deutschen Sprache auf Social-Media-Plattformen beschäftigen und damit ihre deutsche Sprachfähigkeit nur wenig und langsam verbessern bzw. erhöht werden kann.

Fast jeder Zweite Social-Media-Nutzer (49%) hat schon einmal von dem Begriff ״Influencer” gehört oder gelesen. Und jeder Fünfte folgt sogar selbst den Social-Media-Stars. In der Altersgruppe der 14 bis 29 Jährigen ist es sogar fast jeder Zweite (44%)8 Influencer ist jemand, der einen Einfluss auf andere über die Social-Media-Plattformen ausübt. Heutzutage spielen sie eine immer größere Rolle im Internet und gleichzeitig wird der Einfluss auch auf das Alltagsleben übertragen. Sie beeinflussen die Werte, Meinungen und Verkaufsverhalten besonders von der jungen Generation. Das kann aber auch bedeuten, dass ein Migrant wohl besser und einfacher mit jungen Deutschen umzugehen weiß, wenn er solch bekannte Social- Media-Influencer auch selbst gut kennt. Dies folgt daraus, dass eine sich integrierende Person gemeinsame Interessen mit Deutschen in sozialen Medien verfolgt und sich somit wahrscheinlicher besser mit Deutschen versteht und mit ihnen mehr gemeinsam hat. Die Anpassung an eine neue Gesellschaft beinhaltet auch immer den Teil von der Anpassung in ihre Kultur, und Social-Media-Influencer ist meist eine neue Art von der Kultur, die eine immer wichtigere Rolle bei der sozialen Integration spielt. Dafür tauchen die Fragen 19-22 im Fragebogen auf, um festzustellen wie vertraut die befragten Personen mit den erfolgreichsten und wohl auch berühmtesten deutschen Social-Media-Influencern sind.

Abbildung 6: Welche von den Top 10 YouTube-Kanälen kennen Sie? (nach Abonnentenzahl)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das Ergebnis stellt eine sehr klare und übereinstimmende Antwort dar. Die Antwort ״keine davon” liegt mit 77,05% überwiegend weit voraus. Anschließend ist festzuhalten, dass 44,26% der Studierenden gar keinem der deutschen YouTube Kanal folgt, und 36,39% nur ein bis drei deutschen Kanälen folgt.

Abbildung 7: Wie viele deutsche YouTube-Kanäle haben Sie abonniert?

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Deshalb ist es ebenso nicht verwunderlich, 44,26% angaben, dass sie keinen einzigen deutschen YouTube Kanal abonniert hätten und 36,39% nur ein bis drei Kanäle.

Abbildung 8: Welche unter den Top 10 deutschen Instagrammern kennen Sie? (Sortiert nach der Anzahl der Follower)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Auch in dieser Auswertung ergab, dass 82,95% der Befragten keinen einzigen der Top 10 deutschen Instagram Stars kennen.

In der Abbildung 9 ist es ersichtlich, dass über die Hälfte (54,43%) der Befragten keinen einzigen deutschen Instagrammern folgen.

Natürlich wird sich der Freundeskreis in dem realen Leben auch auf sozialen Netzwerken widerspiegeln. Heutzutage wird die Beziehung zu Anderen zum großen Teil durch soziale Medien aufgebaut und gepflegt. Außerdem nutzen Menschen soziale Medien, um sich zu informieren, zu kommunizieren und mit anderen über unterschiedliche Themen auszutauschen. Je mehr und häufiger man mit Einheimischen in Kontakt Stehen kann, desto besser kann man sich über die Gesellschaft informieren und selbstverständlich auch die Sprachfähigkeit dadurch verbessern. Das kann zu einer erfolgreichen Integration nur beitragen. Andersrum bedeutet dies aber auch, wenn man meistens nur mit seinen eigenen Landsleuten umgeht, wird sowohl der Informationszugang zu der Gesellschaft als auch die Beherrschung der deutschen Sprache beeinträchtigt.

10: Wie hoch ist der jeweilige Anteil der Zeit, wo Sie mit verschiedenen Gruppen umgehen?

Die Abbildung 10 stellt dar, dass die Teilnehmer auf sozialen Netzwerken im Schnitt 70,33% der Zeit nur mit chinesischen Landsleuten umgehen. Zu erwähnen ist noch, dass die Zeit des Umgangs mit nichtdeutschen Ausländern (12,69%) knapp so viel ist wie die mit Deutschen (16,98%).

2.4. Meinungen zu der Integration

Nach John Berry greifen Menschen bei der Anpassung an eine neue Kultur vier unterschiedliche Strategien auf.

1. Assimilation: Bei Assimilation wird die Eigenkultur von den Migranten oder Ausländern wegen eines höheren Anpassungsdruckes abgelehnt oder aufgegeben. Die eigenkulturelle Identität wird durch die Übernahme der Denk- und Verhaltensmuster der neuen kulturellen Systems immer überlappt.
2. Integration: Bei Integration strebt man nach Multikulturalität, bei der das eigene Erbe in die Mehrheitsgesellschaft gebracht wird. Die Breitschaft zur Integration der dominanten Kultur wird in diesem Fall verlangt, damit ein wechselseitiger Austausch interkultureller Denk -und Verhaltensweisen ermöglicht wird.
3. Segregation: Bei Segregation wird der Kontakt bzw. die Identifizierung zu der dominanten Kultur abgelehnt und gleichzeitig werden die eigenkulturellen Werte und Denkmuster behalten. Ein kleiner Kreis oder kleine Gruppe wird unter Menschen, die diese Strategie verwenden, gebildet, wo man nur mit Menschen aus derselben Kultur umgeht.
4. Marginalisierung: Linter Marginalisierung wird es verstanden, dass man mit einer Aufgabe der kulturellen- oder ethnischen Identität beider Seiten an den ״Rand der Gesellschaft” gedränt wird.9

Abbildung 11 : Nach John Berry’s Modell der Akkulturation, welches Modell denken Sie passt am besten zu Ihnen?

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Mit dieser Fragestellung wollte ich herausfinden, wie chinesische Studierende sich selbst sehen und welche Anpassungsstrategien sie in Deutschland anwenden. Bevor ich das Ergebnis kannte, war ich davon ausgegangen, dass die meisten chinesischen Studierenden sich eher in der Situation der Segregation befinden. Jedoch zeigt das Ergebnis ein absolut anderes Bild; 75,74% der Befragten glauben, dass sie die Strategie der Integration verwenden, und nur 15,41% antworteten mit Segregation. Assimilation und Marginali sierung sind jeweils mit 2,3% und 6,23% die eher selteneren Fälle.

Allerdings haben manche Chinesen, die in Deutschland studieren, auch Kommentare unter meinem Video hinterlassen, die darauf hinweisen, dass ihrer Meinung nach sie sich eigentlich eher zwischen Integration und Segregation befinden. Weil die Beschreibung der Segregation allzu einseitig ist, neigen sie dazu, die Integration zu bevorzugen.

Abbildung 12: Wie groß ist nach Ihrer Meinung der Zusammenhang zwischen der Nutzung der sozialen Medien und der Integration in der deutschen Gesellschaft?

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wie Abbildung 12 zu entnehmen ist, ergibt sich durchschnittlich der Wert von 5,81 auf einer Skala von 1 bis 10. Das bedeutet, die meisten Befragten denken, dass es einen Zusammenhang zwischen den beiden Faktoren gibt, der jedoch nicht sehr groß ist.

3. Analyse der Kommentare des Publikums

Durch meine eigenen Kanäle in den sozialen Medien wurde mein Video insgesamt über 10.000 Mal angeschaut und knapp 80 Kommentare wurden zu dem Video geschrieben. Darunter ist circa die Hälfte direkt zu dem Thema dieser Arbeit relevant.

Die Inhalte der Kommentare lassen sich in drei Kategorien gliedern:

1. Meinungen zu den Ursachen der schlechten Integration der chinesischen Studierenden in Deutschland; sehr viele Leute haben auf die begrenzte deutsche Sprachfähigkeit hingewiesen und auch die zurückhaltende Persönlichkeit vieler Chinesen ist teilweise dafür verantwortlich.

Abbildung 13.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Manche Meinungen sind zwar von Wenigen vertreten, aber dennoch von großer Bedeutung, denn sie spiegelt die Realität. Zum Beispiel hat jemand geschrieben, dass die Unterschiede der Umgangsweisen zwischen den beiden Kulturen auch dazu beitragen können.

Abbildung 14.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ein anderer Kommentar brachte einen Punkt hervor, der das Problem aus einer psychologischen Perspektive betrachtet.

Abbildung 15.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Außerdem ergab ein Kommentar auf der kulturellen Ebene die Erklärung, welche die meistens übersehen haben.

Abbildung 16.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bin hier schon eine halbe Jahr. Außer den sozialen Medien glaube ich auch, der Mangel des party cultures spielt auch eine wichtige Rolle. Ganz wenige Chinesen wollen daran teilnehmen und den Leuten dort kennenlernen, während Party oder solche Aktivitäten eigentlich ein wichtiges Mittel für Integration sind. kkkxxx 2018-03-11 01:13:11

2. Die zweite Kategorie ist Meinungen zu dem Thema ״soziale Medien und Integration”; nicht wenige Menschen sind der Meinung, dass soziale Medien keine große Rolle in der Integration spielen.

Abbildung 17.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Jemand hat auch in die Kommentare geschrieben, warum sie denken, dass die chinesischen Studierenden nicht in den westlichen sozialen Medien tätig sind.

Abbildung 18.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3. Die Kommentare in der dritten Kategorie beschäftigen sich mit den vier Anpassungsstrategien nach John Berry.

Wie es schon im 2.4. erwähnt wurde, gaben einige Menschen an, dass sie keine von den vier Strategien als diese ansehen, die ihrer Situationen durchaus entsprechen würde.

Abbildung 19.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 20.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Basierend auf den Inhalten und der Anzahl der Kommentare im Vergleich zu meinen sonstigen Videos ist ein Punkt völlig klargeworden: Viele chinesische Studierende in Deutschland haben schon die Probleme und die Schwierigkeiten mit der Integration wahrgenommen. Allerdings sehen die Meisten die sozialen Medien nicht als einen wichtigen Faktor zu einer erfolgreichen Integration an.

4. Fazit

Die Forschungen und Untersuchungen kommen generell bei dem Thema ״soziale Medien und soziale Integration der ethnischen Minderheiten” zu kurz. Ganz zu schweigen davon, wenn es chinesische Studierende in Deutschland betrifft. Die vorliegende Arbeit, das dafür gedrehte Video und die daraus erhobenen Daten dienen nicht nur dazu den Zusammenhang zwischen der Nutzung der sozialen Medien der chinesischen Studierenden in Deutschland und ihrer sozialen Integration zu erforschen, sondern auch möglichst viele chinesische Studierende auf das Problem der Integration hinzuweisen. Somit soll ihnen ein größeres Bewusstsein für diese Umstände vermittelt werden und sie werden zum Nachdenken angeregt.

Aus den Analysen und Forschungsergebnissen ist zu erkennen, dass chinesische Studierende lieber und viel häufiger die chinesischen Social-Media-Plattformen als die westlichen benutzen. Dies bringt zwei Folgen mit sich: Erstens, weil soziale Medien eine virtuelle Umgebung bieten, wo man sich intensiv mit sowohl Input als auch Output der Sprachen beschäftigen kann, sind die meisten chinesischen Studierenden mit allzu wenigen deutschen Umgebungen konfrontiert. Dies verhindert das Erlernen und die Verbesserung der deutschen Sprache. Dennoch ist die Sprachbeherrschung eine Voraussetzung zur Kommunikation bei der Begegnung zwischen chinesischer und deutscher Kultur und beeinflusst letztendlich die soziale Integration in die Gesellschaft. Zweitens, soziale Medien ermöglichen auch den Zugang zur Kultur und Gesellschaft und diese besser kennenzulernen. Ungenügender Kontakt mit den deutschen sozialen Netzwerken schränkt die Aufnahme von Informationen und die Vertiefüng von Erkenntnissen über Deutschland ein. Vor allem ist die befragte Generation die Generation des Internets und soziale Medien spielen eine immer größer werdende Rolle. Man tauscht sich in sozialen Medien über alle Lebensbereiche aus und die Beliebtheit sowie Bekanntheit vieler YouTuber oder Instagrammer haben die traditionellen Musik- oder Filmstars bereits abgelöst. In der Umfrage konnte jedoch auch bestätigt werden, dass die meisten Befragten sich mit den erfolgreichsten und berühmtesten deutschen Influencēm gar nicht gut auskennen.

Literaturverzeichnis

Glossar. ״Akkulturation - Anpassung der kulturellen Identität“. Im Internet unter: https://www.ikud.de/glossar/akkulturation.html. Recherche am 20.03.2018.

Guan, Huiping (2007). Anpassung und Integration der chinesischen Studierenden in

Deutschland; eine Untersuchung anhand des Beispiels an der Universität Bremen. Unv. Diss, Universität Bremen.

He, Zhining (2007). Die chinesische Minderheit und ihre Integration in die deutsche Gesellschaft. Unv. Diss, Universität zu Köln.

Mittelstadt, Alexandra/ Odag, özen (2016). Social Media Use and Social Integration of Ethnie Minorities in Germany. (Benutzung der sozialen Medien und die soziale Intgration der Minderheiten in Deutschland): A New Interdisciplinary Framework. In: Athens Journal of Mass Media and Communications, 21-31.

Statista (2017). Anzahl der chinesischen Staatsbürger in Deutschland nach Bundesländern im Jahr 2016 (Stand:31. Dezember) Im Internet unter: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/74726/umfrage/auslaender-aus-china-und- korea-nach-bundeslaendern/, Recherche am 16.03.2018.

Statistisches Bundesamt (2017). Bildung und Kultur. Im https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/BildungForschungKultur/Hoch schulen/StudierendeH0chschulenEndg2110410177004.pdf? blob=publicationFile, Rechere am 16.03.2018

Statistisches Bundesamt (2017). Ausländische Bevölkerung Ergebnisse des Ausländerzentralregisters. In: Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Statistisches Bundesamt.

Anhang

Fragebogen:

1. Was ist Ihr Geschlecht?

- männlich
- weiblich

2. Zu welcher Altersgruppe gehören Sie?״Unter 18

- 18 bis 25
- 26 bis 30
- 31 bis 40

3. Was ist Ihr höchster angestrebter Abschluss? Sprachschule/Studienkolleg•

- Bachelor
- Master
- Phd/Sonstiges

4.Seit wann leben Sie in Deutschland?

- 0- 1 Jahr
- 1- 2 Jahren
- 2- 3 Jahren
- 3- 4 Jahren
- 4- 5 Jahren über 5 Jahren
- 5. Welche Social-Media-Plattformen nutzen Sie im Alltagleben (mindestens einmal pro Woche)

- WeChat״Weibo
- QQ
- Tieba
- Chinesische Video-Streaming-Plattformen
- Facebook
- WhatsApp
- Twitter
- Instagram
- Youtube
- Keine davon

6. Wie oft nutzen Sie Wechat? (Tag/Woche)

• ein Tag •zwei Tage •drei Tage •vier Tage •fünf Tage •sechs Tage •sieben Tage

7. Wie oft nutzen Sie Weibo? (Tag/Woche)

• ein Tag •zwei Tage •drei Tage •vier Tage •fünf Tage •sechs Tage •sieben Tage

8. Wie oft nutzen Sie QQ? (Tag/Woche)

• ein Tag •zwei Tage •drei Tage •vier Tage •fünf Tage •sechs Tage •sieben Tage

9. Wie oft nutzen Sie Tieba? (Tag/Woche)

• ein Tag •zwei Tage •drei Tage •vier Tage •fünf Tage •sechs Tage •sieben Tage

10. Wie oft nutzen Sie chinesische Video-Streaming-Plattformen? (Tag/Woche)

• ein Tag •zwei Tage •drei Tage •vier Tage •fünf Tage •sechs Tage •sieben Tage

11. Wie oft nutzen Sie Facebook? (Tag/Woche)

• ein Tag •zwei Tage •drei Tage •vier Tage •fünf Tage •sechs Tage •sieben Tage

12. Wie oft nutzen Sie WhatsApp? (Tag/Woche)

• ein Tag •zwei Tage •drei Tage •vier Tage •fünf Tage •sechs Tage •sieben Tage

13. Wie oft nutzen Sie Twitter? (Tag/Woche)

• ein Tag •zwei Tage •drei Tage •vier Tage •fünf Tage •sechs Tage •sieben Tage

14. Wie oft nutzen Sie Instagram? (Tag/Woche)

• ein Tag •zwei Tage •drei Tage •vier Tage •fünf Tage •sechs Tage״sieben Tage

15. Wie oft nutzen Sie YouTube? (Tag/Woche)

• ein Tag •zwei Tage״drei Tage •vier Tage •fünf Tage •sechs Tage •sieben Tage

16. Wie teilen Sie Ihre Zeit in die aufgelisteten Social-Media-Plattformen auf? (eine Nummer auf einer Skala von 1 bis 10 auswählen und die Summe aller Nummer ist gleich 10) WeChat: 1-10 Weibo: 1-10 QQ: 1-10 Tieba: 1-10

chinesische Video-Streaming-Plattformen: 1-10

Facebook: 1-10

WhatsApp: 1-10

Twitter: 1-10

Instagram: 1-10

YouTube: 1-10

Sonstiges: 1-10

17. Wie hoch ist der jeweilige Anteil der aufgelisteten Sprachen, die Sie beim Anschauen der YouTube-Videos

- Chinesisch
- Deutsch
- Englisch
- Sonstiges

18. Wie hoch ist der jeweilige Anteil der Sprachen, die Sie beim Austauschen der Informationen benutzen?

- Chinesisch
- Deutsch
- Englisch
- Sonstiges

19. Welche von den Top 10 YouTube Kanälen kennen Sie?

- Freekickerz
- Kurzgesagt - In a Nutshell
- Bianca Heineike
- Gronkh
- Kontor records
- Julien Barn
- Dagi Bee
- ApeCrime
- Simon Desús
- Julian Claßen״keine davon

20. Wie viele deutsche YouTube-Kanäle haben Sie abonniert?

0

1-3

3-6

7-9

über 10

21. Wie viele unter den Top 10 Instagrammern kennen Sie?

- Bibi Heinicke
- Dagi bee
- Julienco
- Shirin David
- Melina Sophie״Julien Barn
- Paola Maria
- Felix un der Laden
- Stefanie Giesinger

22: Wie vielen deutschen Instagrammern folgen Sie? О

1-3

4-6

7-9

23. Wie hoch ist der jeweilige Anteil der Zeit, wo Sie mit verschiedenen ethnischen Gruppen umgehen? (Die Summe aller Nummer ist gleich 10)

Chinese 1-10

Deutscher 1-10

Andere ethnische Minderheiten: 1-10

24. Nach John Berry’s Modell der Akkulturation, welches Modell denken Sie passt am besten zu Ihnen?

- Assimilation
- Integration
- Segregation
- Marginalisierung

25. Wie groß ist nach Ihrer Meinung der Zusammenhang zwischen der Nutzung der sozialen

Medien und der Integration in der deutschen Gesellschaft? (eine Nummer auf der Skala von 0 bis 10 auszuwählen)

•1 •2 •3 •4 •5 •6 •7 •8 •9 •10

[...]


1 Quelle: Statista (2017). Anzahl der chinesischen Staatsbürger in Deutschland nach Bundesländern im Jahr 2016 (Stand:31. Dezember) Im Internet unter: https://de .statista.com/Statistik/daten/studie/74726/umfrage/auslaender-aus- china-und-korea-nach-bundeslaendern/. Recherche am 16.03.2018.

2 Quelle: He, Zhining(2007). Die chinesische Minderheit und ihre Integration in die deutsche Gesellschaft. SÍ.

3 Quelle: Statistisches Bundesamt (2017). Bildung und Kultur. Im https://www.destatis.de/DE/Pubhkationen/Thematisch/BildungForschungKultur/Hochschulen/StudierendeHochschulen Endg2110410177004.pdf? blob=publicationFile. Rechere am 16.03.2018

4 Quelle: Statista (2016). Millennials in Deutschland nach Häußgkeit der Nutzung von Social Media (z.B. Facebook, Twitter, Instagram, WhatsApp) im Jahr 20lóim Internet unter:

https://de. statista. com/statistik/daten/studie/712857/umfrage/umfrage-unter-millennials-zur-haeufigkeit-der-nutzung- von-social-media/, Recherche am 20.03.2018.

5 Quelle: Social Media Personalmarketing Studie (2016). Vergleich: Social-Media-Nutzung von Studenten und Unternehmen. Im Internet unter: 11ttps://www.l1aufe.de/personal/11r-management/bilderserie-social-media-studie- 2016/3-studenten-vs-unternelimen 80 366352 366556.html. Recherche am 21.03.2018

6 Quelle: Allner, Christian (2017). Generation Y VS. Generation Z: Nutzung von Social-Media-Plattformen. Im Internet unter: http://www.socialmediastatistik.de/generation-v-z-nutzung-social-media/. Recherche am 20.03.2018.

7 Quelle: Meiners, Hanna (2015). Auswirkung von Social Media auf Sprachtraining und -forschung Im Internet unter: https://www.language-trainers.de/blog/2015/02/19/auswirkung-von-social-media-auf- sprachen/■ Recherche am 21.03.2018.

8 Quelle: DerStandard.de (2018). Neid und Bewunderung: Jeder Fünfte folgt Inßuencern in sozialen Netzwerken Im Internet unter: https://www.derstandard.de/storv/2000076356718/neid-und-bewunderungieder-fuenfte- folgtinfluencern-in-sozialen-netzwerken. Recherche am 22.03.2018.

9 Glossar ״Akkulturation - Anpassung der kulturellen Identität. Im Internet unter: https://www.ikud.de/glossar. Recherche am 20.03.2018.

Details

Seiten
26
Jahr
2018
ISBN (Buch)
9783668681682
Dateigröße
1.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v419053
Institution / Hochschule
Technische Universität Chemnitz
Note
2,0
Schlagworte
soziale medien soziale Integration chinesische Studierende Gesellschaft Integration Medien

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Titel: Nutzung der sozialen Medien und die soziale Integration der chinesischen Studierenden in Deutschland