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Der Sufismus in Bosnien im Zeichen des Wandels der Religiosität in der Moderne

©2017 Hausarbeit 16 Seiten

Zusammenfassung

In Bosnien-Herzegowina wurde 2016 ein Zensus veröffentlicht, der für allerhand politische Spannungen sorgte – und das schon im Vorfeld. Drei Jahre hatte es gedauert, und schlussendlich auch nur auf Druck der EU, bis die statistische Erfassung der Bevölkerungszahlen des Balkanstaates tatsächlich vorlag. Die Sprengkraft lag darin, dass nun die muslimischen Bosniaken, die größte Ethnie ausmachten und somit die fragile Staatsform des etwa 3,5 Millionen Einwohner umfassenden Vielvölkerstaats in Gefahr zu sein schien. Zudem hatte man die rund 200 000 während des Krieges 1992-95 ins Ausland geflohenen Bosniaken mit einbezogen. Die Diskussion um diesen Zensus verdeutlicht, wie sehr die politische Landschaft weiterhin von den Ereignissen des Krieges geprägt ist – kein Wunder, nur gut zehn Jahre nach dessen Ende.

Doch dabei werden politische, ethnische und religiöse Konflikte häufig vermischt. Zwar wurde im Zensus nur die Ethnizität, nicht aber die Religionszugehörigkeit erfragt, doch geht es in Debatten um die bosniakische Bevölkerung automatisch auch um den Islam. Doch einen monolithischen Islam gibt es nicht, weder in Bosnien-Herzegowina noch anderswo, doch wie viele Muslime weltweit, suchen auch die bosnischen Muslime nach "ihrem" Islam und greifen dabei auf verschiedene islamische Strömungen zurück – besonders auf Sufismus.

Dieser Diskurs um religiöse und ethno-nationale Identität in Bosnien und die Rolle des Sufismus dabei, soll nun Thema dieser Arbeit sein. Dazu soll der erste Teil der Arbeit den theoretischen Rahmen für die Beschäftigung mit Sufismus in Bosnien schaffen. Im ersten Kapitel des Hauptteils sollen zentrale Thesen zum Wandel von Religiosität in der Moderne vorgestellt werden, wobei dazu vor allem Michael Bergunders Aufsatz „Säkularisierung und religiöser Pluralismus in Deutschland aus Sicht der Religionssoziologie,“ sowie „Islam, Public Religions and the Secularization Debate“ von Bryan S. Turner herangezogen werden. Die beiden Aufsätze geben einen guten Überblick über den aktuellsten Stand der Forschung.

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Religion in der Moderne: Säkularisierung und Resakralisierung

3. Sufismus in der Moderne

4. Sufismus in Bosnien-Herzegowina
4.1. Historischer Hintergrund: Islam in Bosnien-Herzegowina
4.2. Zwischen Tradition und neuen Formen von Religiosität

5. Fazit

6. Literaturund Quellenverzeichnis
6.1. Literatur
6.2. Online-Quellen

1. Einleitung

In Bosnien-Herzegowina wurde 2016 ein Zensus veröffentlicht, der für allerhand politische Spannungen sorgte - und das schon im Vorfeld. Drei Jahre hatte es gedauert, und schlussendlich auch nur auf Druck der EU, bis die statistische Erfassung der Bevölkerungszahlen des Balkanstaates tatsächlich vorlag. Die Sprengkraft lag darin, dass nun die muslimischen Bosniaken, die größte Ethnie ausmachten und somit die fragile Staatsform des etwa 3,5 Millionen Einwohner umfassenden Vielvölkerstaats in Gefahr zu sein schien. Zudem hatte man die rund 200 000 während des Krieges 1992-95 ins Ausland geflohenen Bosniaken mit einbezogen.1 Die Diskussion um diesen Zensus verdeutlicht, wie sehr die politische Landschaft weiterhin von den Ereignissen des Krieges geprägt ist - kein Wunder, nur gut zehn Jahre nach dessen Ende. Doch dabei werden politische, ethnische und religiöse Konflikte häufig vermischt. Zwar wurde im Zensus nur die Ethnizität, nicht aber die Religionszugehö- rigkeit erfragt,2 doch geht es in Debatten um die bosniakische Bevölkerung automatisch auch um „den Islam.“ Doch einen monolithischen Islam gibt es nicht, weder in Bosnien- Herzegowina noch anderswo, doch wie viele Muslime weltweit, suchen auch die bosnischen Muslime nach „ihrem“ Islam und greifen dabei auf verschiedene islamische Strömungen zurück - besonders auf Sufismus.

Dieser Diskurs um religiöse und ethno-nationale Identität in Bosnien und die Rolle des Sufismus dabei, soll nun Thema der vorliegenden Arbeit sein. Dazu soll der erste Teil der Arbeit den theoretischen Rahmen für die Beschäftigung mit Sufismus in Bosnien schaffen. Im ersten Kapitel des Hauptteils (2.) sollen zentrale Thesen zum Wandel von Religiosität in der Moderne vorgestellt werden, wobei dazu vor allem Michael Bergunders Aufsatz „Säkularisierung und religiöser Pluralismus in Deutschland aus Sicht der Religionssoziologie,“ sowie „Islam, Public Religions and the Secularization Debate“ von Bryan S. Turner herangezogen werden. Die beiden Aufsätze geben einen guten Überblick über den aktuellsten Stand der Forschung. Anschließend soll eine Einführung in Sufismus, als eine sich stark wandelnde Strömung des Islam, gegeben werden. Den Rahmen dafür bieten drei einführende Sammelbände: „Sufism and the ‚Modern’ in Islam“ von Julia Day Howell und Martin van Bruinessen, „Sufism Today. Heritage and Tradition in the Global Community“ von Catherine Raudvere und Leif Stenberg, sowie der von Markus Dressler, Ron Geaves und Gritt Klinkhammer herausgegebene Band „Sufis in Western Society.“ Sie zeichnen sich alle durch ihren Fokus auf die Transnationalität und soziale Bedeutung von Sufismus aus. Abschlie- ßend soll dann Sufismus in Bosnien vorgestellt werden, als ein Beispiel für den eingangs beschriebenen Theoriekontext. Es kann nicht Aufgabe dieser Arbeit sein, einen die verschiedenen sufischen Gruppen in ihrer Vielfalt alle vorzustellen. Dies ist auch der sehr überschaubaren Zahl an deutschund englischsprachiger Studien zu einzelnen Gemeinschaften geschuldet. Nur wenige Werke, die sich mit der Balkanregion beschäftigen, gehen auf Bosnien-Herzegowina ein, und wenn, dann stehen die Kriegserfahrungen und politischen Ver- änderungen im Fokus. Stattdessen soll nun in dieser Arbeit anhand von islamund religionswissenschaftlichen Einschätzungen deutlich gemacht werden, wie Sufismus in Bosnien nicht nur nicht an Bedeutung verliert, sondern sich einen festen Platz im Identitätsdiskurs bosnischer Muslime verschafft hat, und dabei die veränderten Bedingungen für Religionsgemeinschaft in der globalisierten Moderne wiederspiegelt.

2. Religion in der Moderne: Säkularisierung und Resakralisierung

Wenn über Religion in der Moderne gesprochen wird, so wird häufig das Gegensatzpaar S ä kularisierung und Resakralisierung genannt. Beide Begriffe sollen im Folgenden vorgestellt werden, einschließlich der Kritik, die an ihnen geäußert wurde.

Seit den 1960er Jahren wurde der Rückgang von Kirchenzugehörigkeit in vielen westeuropäischen Ländern zum Anlass genommen, von einer allgemeinen Säkularisierung im Zuge der Moderne zu sprechen. Besonders prägend waren dabei soziologische Werke wie Peter L. Bergers „Sacred Canopy“ (1967) oder Bryan Wilsons „Religion in Secular Society“ (1966), sowie „invisible Religion“ von Thomas Luckmann (1967). Nach Berger und Wilson beschreibt S ä kularisierung den Bedeutungsverlust von Religion, da sie, nach Berger, von modernen (sozialen) Institutionen ersetzt werden würde.3 Der Ansatz von Luckmann hält dagegen, dass sich im Rückgang von Religionszugehörigkeit nicht eine grundsätzliche Delegitimierung von Religion wiederspiegle, sondern einen Wandel der Funktion von Religion. Statt ihrer institutionalisierten Form sei Religiosität nun von Individualisierung und Privatisierung geprägt.4 Für ihn ist Religion ein elementarer Teil der menschlichen Existenz, und Transzendenz ihre Basis.5

An beiden Ansätzen wurde jedoch deutlich Kritik geäußert: Der Theologe und Religionswissenschaftler Michael Bergunder arbeitet in seinem Aufsatz „Säkularisierung und religiöser Pluralismus in Deutschland aus Sicht der Religionssoziologie“ (2001) heraus, welche Schwierigkeiten solche makrosoziologischen Säkularisierungsthesen mit sich bringen: Die historische Determiniertheit und der Universalitätsanspruch von solchen Thesen sei kaum tragbar, da sie ethnozentrisch seien, mit einem deutlich christlich geprägten Religionsbegriff. Getragen würden diese soziologischen Makrotheorien zudem von einem stark reduzierenden Entwicklungsmodell, das nicht nur Gesellschaften hierarchisiere, sondern zudem der Komplexität und der Rolle von Religionsgemeinschaften in der Geschichte kaum gerecht werde.6

Der Soziologe Hubert Knoblauch hebt zudem die Einschränkungen von Luckmanns Konzept der „Invisible Religion“ hervor, betrachte man den gesamteuropäischen Kontext: Erstens sei die soziale Rolle von Religion, trotz der Einheitsbestrebungen nach dem Zweiten Weltkrieg, in Europa äußerst heterogen und somit makrosoziologisch nicht fassbar. Zweitens hätten einige wenige Religionsgemeinschaften in den meisten Europäischen Ländern die Autorität über den Religionsbegriff, wodurch Formen, die diesem nicht entsprechen, marginalisiert bis ausgeschlossen. Das führe drittens dazu, dass auch innerhalb der Gesellschaft ein sehr enger Religionsbegriff vorherrsche, und dadurch durchaus religiös fassbare Weltanschauungen oder Praktiken nicht Eingang in statistische Erhebungen fänden.7 Michael Bergunder

problematisiert zudem den Luckmann’schen Individualisierungsansatz, da Individualisierung schwer zu konzeptualisieren und damit empirisch kaum belegbar sei.8

Das zweite Stichwort der Resakralisierung umschreibt zwei Strömungen: Zum einen warf die Konjunktur von sogenannten „neuen religiösen Gemeinschaften“ in den 1960er bis 80er Jahren neue Fragen zu Säkularisierungs-Thesen auf. Man konnte statt einem Rückgang von Religion nun eher eine Pluralisierung der religiösen Landschaft feststellen. Die Bezeichnung „neue religiöse Gemeinschaften“ oder „Bewegungen“ umschreibt ein äußerst heterogenes Spektrum an religiösen Strömungen, in denen die Grade der Institutionalisierung stark variieren und zum Teil Inhalte bereits etablierter religiöser Gemeinschaften, direkt oder abgewandelt, rezipiert wurden.9 Zum anderen beschreibt Resakralisierung die politische Aufladung von Religionsgemeinschaften beispielsweise in der Iranischen Revolution oder mit Blick auf den großen Zuwachs an christlichen Rechten in den USA seit den 1980er Jahren.10 Im Zuge der Kritik an den Säkularisierungsthesen kamen in den 1990er Jahren neue Theorien auf, wie beispielsweise die ökonomische Theorie eines „Marktes der Religionen“, in dem verschiedene Religionsgemeinschaften in der Moderne zunehmend in Konkurrenz zueinander stünden.11 Der Soziologe Bryan S. Turner argumentiert in seinem Aufsatz „Islam, Public Religions and the Secularization Debate“ (2010), dass durch die zunehmende Demokratisierung und Kommerzialisierung von Religion in der sozialen Sphäre, Religion zu einer „lifestye choice“ unter vielen würde.12 Gleichzeitig sei dies allerdings von großer Bedeutung für die Konstitution der eigenen (kulturellen) Identität:

The sovereign individual of market society and of economic theory becomes the model of the religious individual who constructs their own religious beliefs and practices, resulting in a hybrid, postinstitutional and post-orthodox religiosity.13

Die multireligiösen und multiethnischen Gesellschaften der Moderne führten aber gleichzeitig zu einem staatlichen Eingreifen in das religiöse Feld oder „Management“ dessen, wodurch es zu einer Entprivatisierung von Religiosität käme: „There is a paradox that precisely because religion is important in modern life as the carrier of identity, it has to be controlled by the state to minimize the costs of government.“14

Turner plädiert stattdessen für ein Verständnis von Religionen in der Moderne, das sowohl die öffentliche Einflussnahme, also Entprivatisierung, wie auch die private Religiosität in den Blick nimmt und beides in Korrelation setzt.15 Ein solcher Blick macht den Wandel verständlich, den viele Religionsgemeinschaften durchlaufen haben. Gerade für Muslime, ob sie nun in der Minderheit leben oder in einer muslimisch geprägten Gesellschaft, stellt die Globalisierung und wachsende staatliche Säkularisierung eine große Herausforderung dar. Die Antworten auf diese Herausforderungen sind vielfältig, wiedergespiegelt in dem großen Spektrum an islamischen Strömungen. Ein besonders gutes Beispiel dafür ist der Sufismus, dessen Wandel in den Gegebenheiten der Moderne im folgenden Kapitel vorgestellt werden soll.

3. Sufismus in der Moderne

Unter Sufismus kann eine Reihe von Strömungen im Islam zusammengefasst werden. Ihre theologische Gemeinsamkeit ist der Wunsch nach einer größtmöglichen Nähe mit Gott, die durch die Verknüpfung von ritueller Praxis und spiritueller Führung, in Form eines Ordensmeisters, shayk, pir oder murshid, erreicht werden soll. Dieser erlangt durch seine ausgeprägte Frömmigkeit und seine Nähe zu Gott spirituelle Autorität. Doch es sind weniger die theologischen Grundlagen, mit denen sich Sufismus beschreiben lässt, sondern die engen sozialen Verflechtungen, in denen praktizierende Sufis leben.16

Dabei hat die Rezeption von Sufismus in den letzten 200 Jahren eine starke Wandlung erlebt. In Auseinandersetzung mit europäischen Kolonialisten, die Sufismus für „niedere“ oder „primitive“ Spiritualität hielten, fanden sich Sufi-Orden ab dem 19. Jahrhundert auch zunehmend in der Kritik islamischer Reformer, wie den Wahhabiten, die zu einer für sie „ursprünglichen“ und „authentischen“ Form des Islam zurückkehren wollten.17 Die Frage nach der Verbindung von Sufismus und Islam ist nicht nur entscheidend für die Rezeption von Sufismus nach außen, sondern auch für die Eigenidentifikation von Sufis selbst.18

[...]


1 Vgl. Mijnssen, Ivo. 2016. „Eine Volkszählung mit Sprengkraft. Bosniens Muslime sind in der Mehrheit.” Neue Z ü richer Zeitung, 04. Juli. Zuletzt besucht: 30.04.2017. http://www.nzz.ch/international/europa/bosniens-muslime-sind-in-der-mehrheit-eine-volkszaehlung-mitsprengkraft-ld.103781; sowie Agency for Statistics of Bosnia and Herzegovina. 2014. „Demografija Demography 2014.“ Zuletzt besucht: 30.04.2017. http://www.bhas.ba/tematskibilteni/DEMOGRAFIJA_2015_BH_web.pdf. Zudem ist im Grunde jeder Zensus kritisch zu betrachten, da immer die Interessen der Erfasser mitberücksichtigt werden müssen. Vgl. Öktem, Kerem. 2011. „Between emigration, de-Islamization and the nation-state: Muslim communities in the Balkans today. Southeast European and Black Sea Studies 11 (2): 155-171, 158.

2 Vgl. Mijnssen 2016.

3 Vgl. Bergunder, Michael. 2001. „Säkularisierung und religiöser Pluralismus in Deutschland aus Sicht der Religionssoziologie.“ In „… mitten in der Stadt. ” Halle zwischen S ä kularisierung und religi ö ser Vielfalt, hrsg. v. Daniel Cyranka und Helmut Obst, 213-252. Halle: Verlag der Franckeschen Stiftungen, 214.

4 Vgl., Bergunder 2001, 215-16.

5 Der Transzendenzbegriff ist dabei von entscheidender Bedeutung und wurde von Luckmann selbst 1991 noch phänomenologisch erweitert. Mit Transzendenz beschreibt Luckmann die Umwandlung von Erfahrung in der Konstruktion von Realität, und unterscheidet dabei in drei Stufen der Transzendenzleistung, abhängig von der Erlebbarkeit einer Erfahrung. Merkmal der Moderne wäre die sozialen Konstruktionen von mittleren Transzendenzen, wie Nation, Rasse, Klasse, etc. Vgl. Knoblauch, Hubert. 2003. „Europe and Invisible Religion.“Social Compass 50 (3): 267-274, 268-9.

6 Vgl. Bergunder 2001, 222-30.

7 Vgl. Knoblauch 2003, 270-71. Trotz dieser Einschränkungen sieht Knoblauch jedoch den Transzendenzbegriff Luckmanns als legitimen Ansatz für die Beschäftigung mit Religion in Europa, da er eine Grundlage für den Vergleich verschiedener (neu-)religiöser Phänomene in der Moderne schaffe. Vgl. Ebd., 272.

8 Vgl. Bergunder 2001, 217-222.

9 Vgl. Hanegraaff, Wouter J. 1996 . New Age religion and Western culture: esotericism in the mirror of secular thought. Leiden, New York und Köln: E. J. Brill.; Bochinger, Christoph. 1994. „ New Age ” und moderne Religion: Religionswissenschaftliche Analysen. Gütersloh: Chr. Kaiser/Gütersloher Verlagshaus.

10 Vgl. Turner, Bryan S. 2010. „Islam, Public Religions and the Secularization Debate.” In Muslim Societies and the Challenge of Secularization. An Interdisciplinary Approach, hrsg. v. Gabriele Marranci, 11-30. Heidelberg/London/New York: Springer Dordrecht, 11-12.

11 Vgl. Bergunder 2001, 237-9. Ihr wichtigster Vertreter ist José Casanova mit seinem Werk „Public Religions in the Modern World“ von 1994.

12 Vgl. Turner 2010, 13.

13 Ebd., 28.

14 Ebd. 15.

15 Vgl. Ebd., 16.

16 Vgl. Howell, Julia Day und Martin van Bruinessen. 2007. „Sufism and the ‚Modern’ in Islam.” In Sufism and the ‚ Modern ´ in Islam, hrsg. v. dens., 4-17. London: I.B. Tauris, 6.

17 Vgl. Dressler, Markus, Ron Geaves, und Gritt Klinkhammer. 2009. „Introduction.“ In Sufis in Western Society. Global networking and locality, hrsg. v. dens.,1-12. Oxon/New York: Routledge, 1.

18 Vgl. Dressler, Geaves und Klinkhammer 2009, 2-3.

Details

Seiten
16
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668683112
ISBN (Paperback)
9783668683129
Dateigröße
455 KB
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Universität Leipzig – Orientalisches Insitut
Erscheinungsdatum
2018 (April)
Note
1,0
Schlagworte
sufismus bosnien zeichen wandels religiosität moderne

Autor

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Titel: Der Sufismus in Bosnien im Zeichen des Wandels der Religiosität in der Moderne