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Robert Walsers Gedichte "Beiseit" und "Bierszene". Der Flaneur und die Kunst der Beobachtung

Seminararbeit 2017 11 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Biografie Robert Walser

2. Philologische Grundlagen für das Textverständnis

3. Interpretation des Gedichtes Beiseit
3.1. Formale Analyse
3.2. Inhaltliche Analyse

4. Interpretation des Gedichtes Bierszene
4.1. Formale Analyse:
4.2. Inhaltliche Analyse

5. Literaturverzeichnis

1. Biografie Robert Walser

Der deutschschweizerische Autor Robert Walser ist am 15. April 1878 in Biel geboren und am 25. Dezember 1956 in der Nähe von Herisau gestorben. Aufgrund finanzieller Nöte seiner Eltern musste Walser früh erwachsen werden und bereits mit 14 Jahren in das Berufsleben eintreten.[1] Nach dem Schulabbruch machte er eine Lehre in der Bank und arbeitete danach als Kommis. Das Problem finanzieller Nöte durchzog aber auch sein weiteres Leben, sodass er seinen Alltag stets mit geringen finanziellen Mitteln meistern musste. Materieller Reichtum war dem Autor allerdings nie wichtig, sein Motto war: „Reich ist wer nicht bös‘ ist.“[2] Den Bildungslücken, entstanden durch den vorzeitigen Schulabbruch, wirkte Walser mit einem Selbststudium entgegen.[3]

Walser pflegte einen außergewöhnlichen Lebensstil, er führte nämlich ein Nomadenleben. In regelmäßigen Abständen wechselte er seine Anstellung und seinen Wohnort. Der Autor hatte zu Lebzeiten insgesamt 50 verschiedene Adressen in verschiedenen Städten Deutschlands und der Schweiz.[4] Außerdem hatte er vielfältige Jobs: Er war Angestellter im kaufmännischen Bereich, bei einer Rechtsanwaltskanzlei, bei einer Buchhandlung, bei verschiedenen Banken und Versicherungen, in verschiedenen Fabriken und bei einer jüdischen Dame.[5] Walser selbst bezeichnete sich als „[…] Schlenderer, Herumfeger und Spaziergänger […]“.[6] Er hatte gefallen am Alleinsein, liebte die Beweglichkeit und die Freiheit und besaß für die Sesshaftigkeit kein Verständnis.[7] Er lebte im Hier und Jetzt und machte sich keine Gedanken um die Zukunft getreu den Worten Simon Tanners: „Ich will keine Zukunft, ich will eine Gegenwart haben. Das erscheint mir wertvoller. Eine Zukunft hat man nur, wenn man keine Gegenwart hat, und hat man eine Gegenwart, so vergißt man, an eine Zukunft überhaupt nur zu denken.“[8] Diese Art zu leben spiegelt sich auch in Walsers Werken wieder, beispielsweise in dem Gedicht Beiseit, das im weiteren Verlauf der Arbeit behandelt wird.

Durch seinen Beruf als Kommis wurde Walsers literarisches Interesse gefördert, sodass er mit 19 Jahren seine ersten Gedichte schrieb.[9] Bekannt ist Walser heutzutage besonders als Autor von Prosatexten , feierte jedoch den Einzug in das Schriftstellertum mit seiner Dichtung im Jahre 1899 ̶ unteranderem mit den Gedichten Beiseit und Bierszene.[10] Seinen literarischen Ruhm erlangte Walser jedoch erst lange nach seinem Tod.[11] Aufgrund einer psychischen Krise wurde der Autor 1929 in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen. Dort lebte er den Rest seines Lebens ̶ insgesamt 24 Jahre ̶ und starb auf einem Spaziergang im Schnee. Auch als Dichter und Autor brachte er in dieser Zeit kaum noch etwas hervor.[12]

2. Philologische Grundlagen für das Textverständnis

Die in dieser Arbeit behandelten Gedichte Beiseit & Bierszene gehören ̶ neben anderen Gedichten wie Im Bureau (1897/98) oder Schnee (1900) ̶ zu Walsers ersten lyrischen Werken, das heißt, mit ihnen feierte er seinen Einzug in die literarischen Kreise der damaligen Zeit. Die Entstehung seiner ersten Gedichte geschah ganz beiläufig. Der Einfall, selber Gedichte zu schreiben, kam ihm ganz plötzlich. Außerdem fühlte er sich durch das dichterische Schaffen in seinem ärmlichen Leben reicher. Die schriftstellerische Kunst diente ihm zu Anfang nur als Nebenbeschäftigung, später wurde ihm das Dichten jedoch so wichtig, dass er dafür sogar seine Jobs als Kommis aufgab.[13]

Als Autor der Jahrhundertwende zeichnet sich Walser besonders durch seine Andersartigkeit aus. „Der Autor, […] buchstäblich ein künstlerisches Unikum, verhält sich […] gesellschaftlich scheinbar zeitkonform, literarisch bewegt er sich indes gegen den Strom.“[14] Charakteristisch für seine Werke sind dessen Simplizität, Verschmitztheit und Schlichtheit. Walser liebte es sich klein und unauffällig zu machen und ganz beiläufig, leise und teilweise auf ironische Art und Weise Kritik an seiner Epoche zu üben.[15] Außerdem zeichnen sich seine Werke durch die enge Verwobenheit mit seiner persönlichen Biografie aus. Oft präsentieren sie sich als eine Art Orakel für sein eigenes Leben, das heißt, oft sagt der Autor in seinen Werken sein zukünftiges Schicksal voraus. Dies kann man beispielsweise in dem Gedicht Schnee beobachten, das quasi seinen Tod im Schnee prophezeit, oder in dem Gedicht Beiseit, das seinen Lebensweg abzeichnet.

Walsers Werke unterlagen aber auch verschiedenen literarischen Einflüssen. Bezogen auf die hier behandelten Gedichte Beiseit und Bierszene ist es besonders wichtig, den Einfluss Charles Baudelaires mit seinem Konzept des Flaneurs und der Kunst der Beobachtung auf Walsers Werk näher zu beleuchten. Walser steht in der Tradition von Baudelaire, dessen Konzept dient dem Autor als Vorbild, das er allerdings an seinen literarischen Stil anpasst und auch zuspitzt. Wie bereits im ersten Kapitel erwähnt, kannte Walser das Spazieren und Herumschlendern im Stil des Flaneurs aus erster Hand. Für ihn ist der literarische Künstler gleichzusetzen mit dem großstädtischen Flaneur. Walser erhebt die Flüchtigkeit zum Prinzip. „Aufgabe des Dichters ist es, das Flüchtige, dem Walser auch das Schöne zuordnet, schriftlich zu fixieren“[16], um es vor dem Vergessenwerden zu retten. Anders als Baudelaire, rückt Walser eher alltägliche und nebensächliche Dinge in das Zentrum seines Schreibens und bringt die wichtigen Themen in einer Art Beiläufigkeit zum Ausdruck.[17] Walsers Künstler-Flaneur gibt sich der Dynamik der Großstadt voll hin und ist demnach empfänglich für alle flüchtigen Erscheinungen, ohne dass, wie bei Baudelaire, eine besondere künstlerische Ausschmückung von Nöten ist.[18] „Obwohl Walser damit an der Kategorie des Schönen festhält, so hat er diese doch soweit pluralisiert und erweitert, daß sie letztlich alles umfaßt, was in flüchtiger Bewegung begriffen ist.“[19] Außerdem ist es nicht die Intention von Walsers Künstler-Flaneur die Erscheinungen und Folgen der Urbanisierung und Modernisierung zu analysieren, zu interpretieren oder zu kritisieren, im Gegenteil, er ergibt sich den Gegebenheiten des großstädtischen Lebens kritiklos hin.[20] Das Ziel des Walserschen Flaneurs ist die „[…] Identitätslosigkeit, das Verschwinden des Ich durch die vollständige Eingliederung in die Bewegung der Menge […]. Gut funktionieren, das scheint das Ideal des Walserschen Flaneurs zu sein, sich, ohne anzuecken und aufzufallen, durch die Menge zu mogeln.“[21]

Des Weiteren präsentiert Walser die flüchtigen Erscheinungen der Großstadt nicht nur auf inhaltlicher Eben, sondern radikalisiert Baudelaires Vorgehensweise, indem diese sich auch auf formaler Ebene widerspiegeln. „Wenn […] Flüchtigkeit und Dynamik Signa der modernen Großstadt sind, dann erweist sich Walsers Flaneursschrift deshalb als moderne Ästhetik, insofern sie sowohl inhaltlich als auch formal die Modernität der Metropole einzuholen versucht.“[22] Walsers Intention ist es also sowohl inhaltlich als auch formal die Dynamik, die Lebendigkeit, die Vielfalt und die Flüchtigkeit der Großstadt in seinen Werken festzuhalten.

3. Interpretation des Gedichtes Beiseit

3.1. Formale Analyse

Zu der Kommunikationssituation in dem Gedicht lässt sich sagen, dass es sich um einen Monolog des lyrischen Ichs handelt, da es keinen direkten Adressaten gibt. Das Gedicht ist ein Vierzeiler mit alternierendem Kreuzreim (abab) und männlichen Kadenzen. Der alternierende Kreuzreim vermittelt ein Gefühl der Fortbewegung und spiegelt das Voranschreiten des lyrischen Ichs wieder. An dieser Stelle sind also Inhalt und Form eng miteinander verknüpft.[23] Außerdem ist das Gedicht sowohl formal als auch inhaltlich in drei Teilen organisiert. Es gibt eine Kopfzeile, die wegweisend für das Gedicht ist, da sie das Voranschreiten des lyrischen Ichs beschreibt, darauf lässt sich in den Versen zwei, drei und vier ein Zeilensprung beobachten, der die Versen miteinander verbindet, und zuletzt gibt es einen Einschnitt ̶ gekennzeichnet durch das Semikolon ̶ der ein Gefühl des Innehaltens vermittelt, um die Bedeutung des nachfolgenden Schlusswortes beiseit zu verstärken.[24]

Liest man das Gedicht laut vor, fällt auf, dass es sehr rhythmisch und melodisch ist. Dies hat auch der Komponist Heinz Holliger bemerkt, weshalb er es vertont hat. Auffällig ist jedoch, dass das Gedicht, obwohl es formal gesehen sehr rhythmisch ist, sich inhaltlich durch seine Klanglosigkeit auszeichnet (V.3-4 ,,dann ohne Klang und Wort“). Solche Paradoxien sind typisch für Walsers Werke.

3.2. Inhaltliche Analyse

Der Titel und das Schlusswort sind sowohl inhaltlich als auch formal programmatisch für das Gedicht. Die vier Zeilen erscheinen leise beiseite gesprochen und auch die eigentliche Aussage und die kritische Auseinandersetzung mit der Epoche, die das Gedicht trotz seiner Kürze enthält, kommen nur beiläufig zum Ausdruck, ohne dabei jedoch an Bedeutung und Nachdruck einzubüßen.[25] Wie bereits erwähnt, liegt die Exzellenz des Autors Walser in seiner Simplizität, Schlichtheit und Bescheidenheit. Das Gedicht Beiseit ist das beste Beispiel dafür. Es dient sowohl als Aushängeschild für Walsers Stil als auch für sein Leben. „Es ist ein Gedicht der reinen Walser-Intensität und unter diesen Vorzeichen ein Meisterwerk […].“[26]

Peter Gronau spricht von einer das Gedicht regierenden „bipolaren Innenspannung“. Einerseits tritt das lyrische Ich im ersten Vers sehr selbstbewusst und selbstsicher auf (V.1. „Ich machen meinen Gang“), es geht also einen sicheren Weg und lässt sich nicht beirren. Andererseits spricht aus dem Gedicht die Verzweiflung des lyrischen Ichs über eine scheinbar ausweglose Situation, die es dazu zwingt, sich aus dem Zentrum des Geschehens zurückzuziehen und eine beobachtende, passive Position im Abseits einzunehmen, genauso wie es Walsers Konzept des Flaneurs und der Kunst der Beobachtung vorsieht. Der erste Vers impliziert allerdings, dass das lyrische diese Entscheidung bewusst gewählt hat, das heißt, dass es sich freiwillig in dieses Abseits begibt und es sich dabei nicht um eine Art Kapitulation handelt.[27]

Das lyrische Ich ist ein wandernder Protagonist, ein einsamer Beobachter, der nicht weiß wohin der Weg führt. Es scheint in seinem bürgerlichen Dasein nicht das Ziel seiner Existenz zu sehen, das lyrische Ich ist ziellos.[28] Der Weg führt nur ein Stückchen weit, dann kehrt das lyrische Ich um Richtung Heimat, da die Situation, in der es sich befindet, ausweglos zu sein scheint. „Der ,seinen‘ Gang Evozierende ist sich der Begrenztheit seiner ausgreifenden Weltaneignung bewusst, aber auch der immer bewahrten Reichweite der Heimkehr“[29] (V.2 „das führt ein Stückchen weit und heim“). Der Rückzug aus dem Mittelpunkt des Geschehens scheint gleichzeitig ein Gang ins Stumme und Klanglose zu sein, denn auf diesem Weg wird das lyrische Ich vom Wort verlassen (V.3-4 ,,dann ohne Klang und Wort“). Die Situation scheint so ausweglos, dass es nichts mehr zu sagen gibt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass er Rückzug ins Beiseit als Ausdruck der Ausweglosigkeit aus der politischen und sozialen Situation der Epoche dient und durch ihn der zeitgenössischen Welt und dem bürgerlichen Schicksal entsagt wird. Hier lassen sich Parallelen zu Walsers Leben ziehen, der sich ebenfalls dem bürgerlichen Schicksal verweigert hat, nie sesshaft wurde, ständig wechselnde Tätigkeiten hatte und meist ohne finanzielle Mittel lebte. Der hier beschriebene Rückzug ins Beiseit lässt sich als eine Art Vorhersage für Walsers Lebensweg verstehen. Seine Einweisung in die Psychiatrie war auch eine Art Rückzug ins Abseits der Gesellschaft, wo auch ihn Wort und Klang verlassen haben und er das Schreiben aufgab.

4. Interpretation des Gedichtes Bierszene

4.1. Formale Analyse:

In dem Gedicht Bierszene gibt es keinen direkten Adressaten, man nimmt das bunte Treiben durch die Augen des lyrischen Ichs wahr. Es gibt keine Strophenform, sondern eine simple Aneinanderreihung von insgesamt zwölf Versen. Auch Reim und Metrum lassen sich nicht vorfinden. Die Aneinanderreihung der zwölf kurzen Hauptsätze dient als Ausdruck der Kunst des Beobachtens. Die verwendeten Anaphern an den Versanfängen dienen dazu, das Gedicht zu rhythmisieren und zu strukturieren. Durch die ständige Wiederholung der Worte einer, einem, einmal und ein bekommt das Gedicht eine gewisse Geschwindigkeit, Dynamik und Flüchtigkeit. Es entsteht der Eindruck, dass das lyrische Ich versucht alles Flüchtige aufzusaugen und so schnell wie möglich festzuhalten, um es vor dem Untergang zu retten. Denn, wie bereits im vorherigen Kapitel erwähnt, steckt Walser zufolge das Schöne ist den flüchtigen Gegebenheiten des Lebens. Die Flüchtigkeit spiegelt sich in diesem Gedicht also sowohl in der Wortwahl als auch in der Textstruktur wieder. Mit Hilfe der Verwendung einer Reihe von Adjektiven, die den Gemütszustand beschreiben (müde, seelenvoll, blöd, schlank, verbuhlt, erwacht, ermüdet), wird die vielfältige Szenerie lebendig dargestellt. Insgesamt lässt sich eine Zweiteilung des Gedichts beobachten. Auf den ersten Blick scheint es, als handele es sich um die Beobachtung von zwölf verschiedenen Personen. Bei genauerer Betrachtung wird aber deutlich, dass es sich nur um drei ̶ je nach Sichtweise vier ̶ verschiedene Personen handeln, da die dargestellten Beobachtungen aus dem ersten Teil des Gedichts im zweiten Teil lediglich intensiviert werden bzw. der Beobachter seinen Blick schärft.

4.2. Inhaltliche Analyse

Das Gedicht beschreibt eine alltägliche Szene in einer Bar oder Kneipe zu späterer Stunde, darauf weist insbesondere der Titel Bierszene hin. Das lyrische Ich ist stiller Beobachter dieser Szenerie und rückt damit eine alltägliche Szenerie ins Zentrum des Gedichts. Durch die verwendeten Anaphern werden die Dynamik, die Lebendigkeit und die Vielfalt der beobachteten Menschen und ihrer Handlungen im großstädtischen Leben zum Ausdruck gebracht. Das Gedicht dient also sowohl inhaltlich als auch formal als Ausdruck des großstädtischen Lebens.

Das Gedicht präsentiert die verschiedensten Gemütszustände (scherzen, müde, seelenvoll, lachen, verbuhlt, ermüdet) , so wie man es auch in realen Bars oder Kneipen beobachten kann. Insbesondere das Klavier dient als Symbol für die Lebendigkeit, aber aus als Repräsentant des bürgerlichen Lebens, sodass der letzte Vers („ein ermüdeter Klaviervirtuos“) als Ausdruck der Frustration über das bürgerliche Leben, der Lebensmüdigkeit und der Resignation verstanden werden kann. Darauf weist auch die häufige Verwendung von Adjektiven in Verbindung mit der Müdigkeit hin. Dass sich in dieser Gaststätte ein Klavier befindet, lässt außerdem darauf schließen, dass es sich um einen Ort der gehobenen Klasse handelt. Nichtsdestotrotz lassen sich dort dieselben betrunkenen Verhaltensweisen beobachten, wie in niedrigeren sozialen Schichten (V. 4 „einem brach das Lachen aus dem Mund“)

[...]


[1] Vgl. Robert Mächler: Das Leben Robert Walsers. Eine dokumentarische Biographie. Genf und Hamburg 1966. S.56.

[2] Robert Walser: „ Tobold“. In: Robert Walser & Jochen Greven (Hrsg.): Kleine Dichtungen, Prosatücke, kleine Prosa. Genf 1971. S.53.

[3] Vgl. Mächler: Das Leben Robert Walsers, S.50-51.

[4] Vgl. Jürg Amann: Robert Walser. Eine literarische Biographie in Texten und Bildern. Zürich 2006. S.67-68.

[5] Vgl. Mächler: Das Leben Robert Walsers, S.46.

[6] Robert Walser: „An den Bruder “. In: Robert Walser & Jochen Greven (Hrsg.): Kleine Dichtungen, Prosatücke, kleine Prosa. Genf 1971. S.171.

[7] Vgl. Amann: Robert Walser, S.70-71.

[8] Robert Walser: Geschwister Tanner. Frankfurt a.M. 1975. S.44.

[9] Vgl. Mächler: Das Leben Robert Walsers, S.49.

[10] Vgl. Dieter Borchmeyer: Robert Walser und die moderne Poetik. Frankfurt a.M. 1999. S.140.

[11] Vgl. Dieter Fringeli: Dichter im Abseits. Schweizer Autoren von Glauser bis Hohl. Zürich und München 1974. S.110.

[12] Vgl. Mächler: Das Leben Robert Walsers, S.232-260.

[13] Vgl. ebd., S.49-50

[14] Borchmeyer: Robert Walser und die moderne Poetik, S.27.

[15] Vgl. Fringeli: Dichter im Abseits, S.111-113.

[16] Vgl. Harald Neumeyer: Der Flaneur. Konzeptionen der Moderne. Würzburg 1999. S.193.

[17] Vgl. ebd., S.194.

[18] Vgl. ebd., S.199.

[19] Ebd., S.199.

[20] Vgl. ebd., S.200.

[21] Ebd., S.202-203.

[22] Neumeyer: Der Flaneur, S.199.

[23] Vgl. Peter Gronau: „Ich schreibe hier dekorativ“. Essays zu Robert Walser. Würzburgund 2006. S.145.

[24] Vgl. ebd., S.145.

[25] Vgl. ebd., S.144.

[26] Vgl. Gronau: „Ich schreibe hier dekorativ“, S.144.

[27] Vgl. ebd., S.145

[28] Vgl. Bernhard Böschenstein: „‹‹Ich bin vergessne Weiten zu wandern auserlesen››. Anmerkungen zu Robert Walsers Gedichten in Heinz Holliger Zyklus Beiseit“. In: Annette Landau (Hrsg.): Heinz Holliger: Komponist, Oboist, Dirigent. Bern 1996. S.132.

[29] Gronau: „Ich schreibe hier dekorativ“, S.145.

Details

Seiten
11
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668693364
ISBN (Buch)
9783668693371
Dateigröße
530 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v424016
Institution / Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
2,0
Schlagworte
Robert Walser Flaneur

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