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Die mittelalterliche Institution der Fehde am Beispiel der Soester Fehde

Hausarbeit 2017 11 Seiten

Geschichte - Allgemeines

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die mittelalterliche Institution der Fehde
2.1 Das Fehderecht und seine Geschichte
2.2 Voraussetzungen einer Fehde
2.3 Die Fehdeführung
2.4 Beendigung und Folgen einer Fehde

3 Die Soester Fehde
3.1 Ausgangssituation der Soester Fehde
3.2 Verlauf der Soester Fehde
3.3 Konsequenzen der Soester Fehde

4 Schlussbemerkungen

5 Literatur- und Quellenverzeichnis

6 Selbstständigkeitserklärung

1 Einleitung

Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, einen umfassenden Überblick über die mittelalterliche Institution der Fehde zu gewähren. Dabei orientiert sie sich an der Leitfrage: „Wodurch definiert sich die Institution der Fehde und wie sah die Fehdepraxis anhand eines historischen Beispiels aus?“ und versucht, diese mit dem Abschluss der Arbeit ausführlich zu beantworten.

Dabei liegt der Schwerpunkt der Betrachtung auf der Fehdepraxis im Spätmittelalter, welche maßgeblich durch den Mainzer Reichslandfrieden von 1235 beeinflusst wurde und durch diesen erstmals einer allgemeingültigen, schriftlich fixierten Rechtsordnung unterlag. Im späteren Verlauf der Arbeit soll außerdem die Soester Fehde als historisches Beispiel einer Fehde fungieren.

Der aktuelle Forschungsstand zu der Thematik beschränkt sich, bis auf eine umfassende Schrift, auf wenige Werke, die die Institution der Fehde anhand gezielter Fallbeispiele erläutern. Der Quellenfundus erwies sich daher als überschaubar; die Menge an archivarischen Dokumentationen von Fehden ist gering. Die Schwerpunktsetzung schränkte die Quantität der Quellen weiter ein.

Die Hausarbeit stützt sich maßgeblich auf Otto Brunners „Land und Herrschaft“, welches als eines der Standardwerke der Mediävistik einen detaillierten Einblick in die Fehdepraxis des Mittelalters gewährt. Weiterhin prägten Fallstudien zu Fehden um deutsche Städte wie Herford, Frankfurt am Main und Nürnberg diese Arbeit. Aus Ermangelung an Quellen zur Soester Fehde, beruft sich die Arbeit unter diesem Gesichtspunkt zumeist auf die Angaben des Soester Chronisten Bartholomäus van der Lake sowie auf eine historisch fundierte Internetseite.

Die Arbeit teilt sich in zwei große Abschnitte. Der erste Teil der Untersuchung befasst sich mit den Grundlagen der Fehdepraxis und soll sowohl die Historie der Fehde als auch den Beginn, Verlauf und die Beendigung einer Fehde skizzieren.

Der zweite Teil der Arbeit versucht dann, die neu gewonnenen Kenntnisse über die Fehdepraxis anhand der Soester Fehde zu belegen.

Abschließend folgt ein Resümee, in dem umfassend über die Arbeit reflektiert und die Beantwortung der Leitfrage geprüft werden soll.

2 Die mittelalterliche Institution der Fehde

2.1 Das Fehderecht und seine Geschichte

Den Ausgang für die Forschung zur Fehde bildet Otto Brunners „Land und Herrschaft“. In diesem Werk beschreibt Brunner die Fehde als zentrales, anerkanntes Rechtsinstitut des Mittelalters, das es Freien, genauer freien Männern ritterlichen Standes erlaubte, im Rahmen des Subsidiaritätsprinzips[1] gegen Rechtsbrüche vorzugehen.[2]

Im heutigen Rechtsverständnis ist die Fehde negativ konnotiert, da jede Form der Selbstjustiz, die die Fehde repräsentiert, als Missachtung des rechtsstaatlichen Gewaltmonopols gilt.[3]

In Anbetracht dieser Auffassung muss jedoch erwähnt werden, dass im Mittelalter kein souveräner Staat und keine Völkerrechtsgemeinschaft im neuzeitlichen Sinne existierte und demnach dem höher geordneten Gerichtswesen gar nicht alle Streitfälle zugänglich waren.[4]

Um die Fehdepraxis in den folgenden Kapiteln im angemessenen Rahmen darstellen zu können, bedarf es erst eines kurzen historischen Exkurses zu den Ursprüngen der Fehde.

Die Fehde weist sowohl etymologisch als auch rechtswissenschaftlich eine lange Historie auf. Das Wort faida wurde erstmal im Edictum Rothari, einer Gesetzessammlung des Langobardenkönigs Rothari, aus 643 n. Chr. erwähnt. Die Fehde war also schon früh im germanischen Recht verankert.[5]

Im germanischen Rechtsverständnis galt die Fehde als sogenannte Sippenfehde, also als Feindschaftsverhältnis zwischen einem freigeborenen Schädiger und einem ihm ebenbürtigen Geschädigten sowie ihrer Sippen. Der Grund für ein solches Feindschaftsverhältnis waren zumeist Angriffe gegen den Besitz, die Ehre oder das Leben des Geschädigten.[6]

Im Fehdefall erlitt der Schädiger keine Rechtseinbußen für den Fehdeauslöser, seine Tat galt vielmehr als erste Kampfhandlung, auf welche ein offener Kampf zwischen den Sippen der beiden Kontrahenten folgte. Dieser hatte, bis zum Abschluss der Fehde durch die sogenannte Sühne, das Ziel, dem Gegner größtmöglichen Schaden zuzufügen.

Der Stamm, die höhere gesellschaftliche Instanz, hatte auf diese Kampfhandlungen keinen Einfluss.[7]

Im Verlauf der Jahrhunderte waren die Zentralgewalten bestrebt, das Fehderecht zu beschränken oder ganz aufzulösen, da die Gewaltanwendungen im Verlauf einer Fehde als unkontrollierbar galten und somit der Aufbau eines starken zentralen Gewaltmonopols verhindert wurde. Außerdem blockierte das Fehderecht die pflichtgemäße Erfüllung der Aufgaben eines Herrschers, allen voran die Friedenssicherung.[8]

Ab dem 9. Jahrhundert war das Fehderecht entscheidenden Veränderungen ausgesetzt. Bauern, die nach germanischem Recht zuvor fehdefähig waren, verloren durch den Eintritt in ein spezielles Schutzverhältnis, welches ihr gesellschaftlicher Abstieg notwendig machte, ihr Fehderecht. Einzig die Blutrache, also die Tötung eines Widersachers als Vergeltung für Mord oder Totschlag, blieb dem Bauernstand als fehdeähnliches Rechtsmittel erhalten.

Im Zuge dessen trat die sogenannte Ritterfehde hervor, welche die Fehde zum Privileg eines gesellschaftlichen Standes machte.[9]

Ab dem 10. Jahrhundert proklamierten klerikale Einrichtungen den sogenannten Gottesfrieden, als Kampf gegen die Fehde, und gaben damit den Anstoß für die Landfriedensbewegung auf deutschem Boden im 11. Jahrhundert.

Im Zuge dieser Bewegung konnten fehdefähigen Machtträgern zeitlich befristete Verträge zum Verzicht auf Gewaltanwendung als Rechtsmittel auferlegt werden.[10]

Besonders erwähnenswert ist dabei die 1186 vom römisch-deutschen König Friedrich I. eingeführte „Formalisierung des Fehdebeginns, die eine förmliche, schriftliche Fehdeerklärung vor Eröffnung der Kampfhandlungen zur Pflicht machte“.[11]

Diese sogenannte uffsage, im Neuhochdeutschen die Fehdeabsage, musste von nun an drei Tage vor der ersten Kampfhandlung erfolgen.[12]

Gernhuber fasste die „Ritterfehde als eine erweiterte, Blutrache aber als eine verengerte altgermanische Fehde“[13] auf.

Der Exkurs in die Fehdegeschichte im Früh- und Hochmittelalter soll den Weg für die weitere Betrachtung der Fehdeführung im Spätmittelalter ebenen, welche maßgeblich durch den Mainzer Landfrieden von 1235 geprägt wurde.

Der Mainzer Landfriede wurde am 15. August 1235 von Kaiser Friedrich II. erlassen und war das erste, in mittelhochdeutsch verfasste rechtliche Dokument, das Grundgesetze enthielt und nicht einen zeitlich befristeten Landfrieden darstellte. Er enthielt vor allem Einschränkungen des Fehderechts.[14]

Wie sich die Fehdeführung unter dem Einfluss des Mainzer Landfriedens gestaltete, soll Gegenstand der folgenden Kapitel werden.

2.2 Voraussetzungen einer Fehde

Der Mainzer Landfriede von 1235 legte restriktive Bedingungen auf die Fehdeführung. Vor Beginn der Fehde musste nun Klage wegen des jeweiligen Streitgrundes erhoben werden. Bei Erfolglosigkeit der Klage, war der Kläger befähigt, die Fehde anzukündigen und nach einer dreitätigen Friedenszeit einen Angriff vorzunehmen.[15]

Weiterhin unterlag die Fehdeführung nun zahlreichen Voraussetzungen, deren Nichteinhaltung nicht als rechtswidrige Fehdehandlung, sondern Tat „tegen god, ere und recht“[16] betrachtet wurde.

Hauptbestandteil dieser Voraussetzungen, war, neben der Einhaltung der Richtlinien des Mainzer Landfriedens, das Vorweisen eines gerechten Fehdegrundes sowie die ordnungsgemäße Fehdeabsage.

Durch den Einfluss des Landfriedens, galt jeder „beliebig[e] Schaden, der nicht vor Gericht ausgeglichen wurde“[17] als hinreichender Fehdegrund. Der Sachsenspiegel, das älteste mittelalterliche Rechtsbuch, definierte den Begriff Schaden dabei als „jede Beeinträchtigung der Rechtssphäre eines Menschen […], und zwar nicht nur bei Verletzung der körperlichen Integrität, sondern auch bei Verschlechterung der Vermögenslage“.[18]

Ferner unterschieden sich zwei Arten von Fehden: die Schadensfehde und die Fehde zwischen vertraglich gebundenen Konfliktparteien. Bei der Schadensfehde geraten die Kontrahenten erst durch die erste Fehdehandlung in Berührung. Sie basiert auf der Wegnahme oder Schädigung von Eigentum, oftmals durch Brandstiftung oder auch Geldschulden.[19] Eine Ausnahme der Schadensfehde bildet die Blutrache als „angemessene Reaktion auf schwere Köperverletzung, Mord oder Totschlag […], bei der keinerlei Formen oder Fristen eingehalten zu werden brauchen“.[20]

Eine Fehde zwischen vertraglich gebundenen Konfliktparteien zeichnet sich dadurch aus, dass die Kontrahenten bereits durch ein bestehendes Vertragsverhältnis gebunden sind. Das Bestehen dieses Vertrages stellt demnach einen potentiellen Fehdeauslöser in Form eines Vertragsbruches dar.[21]

Liegt ein gerechter Fehdegrund vor und wurde der Rechtsweg erfolgslos beschritten, so erfolgte zumeist die Fehdeabsage. Diese sollte rechtlich gesehen dem Gegner gegenüber erfolgen, nach der Goldenen Bulle Karls IV. von 1356 konnte eine Fehde jedoch auch unter Anwesenheit von Zeugen an dem üblichen Wohnort des Widersachers angekündigt werden.[22]

Populär war darüber hinaus das Verfassen eines Fehdebriefes, eines sogenannten widdersagesbrief, der als offener Brief dem Kontrahenten überbracht wurde und ihm die Feindschaft unter Angabe des Grundes erklärte. Durch den Erhalt des Fehdebriefes erhielt der Gegner dieselben Rechte zur Gewaltanwendung gegen die befehdete Partei.[23]

Nach der Fehdeerklärung galt es die rechtlich vorgeschriebene, dreitätige Friedenszeit einzuhalten, bevor die ersten Kampfhandlungen erfolgen konnten. Wie sich die Fehde nach der Fehdeabsage gestaltete, wird im folgenden Kapitel skizziert werden.

2.3 Die Fehdeführung

Die Quellenlage zur Fehdeführung und dem Verlauf einer Fehde ist einseitig; die meisten Überlieferungen gehen nur aus Schuldverzeichnissen und Chroniken hervor. Historiker widersprechen sich in punkto Anwendung und Rechtmäßigkeit bestimmter Fehdemittel. Konsens besteht jedoch in der Auffassung des Ziels einer Fehde, nämlich die Anerkennung der Rechtsauffassung des Fehdeführers, zu dessen Zweck die umfassende Schädigung des Gegners angestrebt wird.[24]

Die folgende Erläuterung bekannter Fehdehandlungen stützt sich vor allem auf die Berichterstattung des Chronisten Bartholomäus van der Lake, der Aufzeichnungen zur Soester Fehde führte.

Der Mainzer Landfriede enthielt vor allem Regelungen zur Fehdeabsage, nicht jedoch zur Fehdeführung und zulässigen Fehdehandlungen. Zu erwähnen ist dabei, dass innerhalb einer Fehde Mittel genutzt wurden, die außerhalb einer Fehde als strafbar galten. Innerhalb einer Fehde galten sie jedoch als Rechtsdurchsetzung gegenüber eines Rechtsbrechers, wenn man die Auffassung des Fehdeführers als allgemeingültiges Recht betrachtet.[25]

Überwiegend Anwendung fanden Raub (rouwen) und Brandstiftung (prennen), wobei der Raub von Vieh die häufigste Fehdehandlung war. Bartholomäus van der Lake berichtet im Zusammenhang dazu von zahlreichen Räubereien während der Soester Fehde, die vor allem die wehrlose Landbevölkerung zum Ziel hatten und vielerorts eine verarmte Bevölkerung und verödetes Land zurückließ.[26]

Als zweithäufigstes Fehdemittel während der Soester Fehde beschreibt Bartholomäus van der Lake die Brandstiftung.[27] Dabei zu unterscheiden war das fewrschiessen, also der Beschuss gegnerischer Befestigungen, und das fewrinlegen, also das Legen eines Feuers innerhalb einer Befestigung. Unter prantschatzen verstand man ferner eine Lösegeldforderung zur Abwendung einer Brandstiftung.[28]

Weitere Fehdemittel waren die Gefangennahme von Gegnern, die Schatzung sowie gewalttätige Kampfhandlungen und daraus resultierende Körperverletzungen. Bei der Gefangennahme von Widersachern ging es nicht primär um die schatzung, also die Lösegelderpressung, sondern vielmehr darum, den Gefangenen zur Anerkennung des gegnerischen Rechtsstandpunktes und zum Schwören einer Urfehde zu zwingen.

Seltener kam es auch zu Belagerung, Eroberung oder sogar Zerstörung eines befestigten Hauses des Gegners.[29]

Heimliche, also im mittelalterlichen Verständnis unehrliche Handlungen, waren innerhalb einer Fehde nicht zulässig und wurden als Verbrechen geahndet. Bartholomäus van der Lake berichtet, dass die Einwohner von Soest, die Bewohner der Stadt Neheim vor dem gewaltsamen Beschuss mit einem Kanonenschuss weckten, um sie nicht heimlich anzugreifen.[30]

Die Tötung eines Gegners war in kleineren Fehden unüblich, in größeren Fehden oft nicht vermeidbar. Regelrecht verpönt zeigte sich dahingegen die Hinrichtung von Widersachern.

So beschreibt Bartholomäus van der Lake die Hinrichtung Soester Bürger durch den Kölner Widersacher und verurteilt dieses Verhalten zutiefst.[31]

Fehdehandlungen jeglicher Art sind nicht als eine Form der hemmungslosen Bereicherung, sondern vielmehr als gezielte Schädigung bis zu Anerkennung des Rechtsstandes aufzufassen.[32] Inwiefern eine Fehde nach Erreichen dieses Ziels beendet wurde und welche Folgen dies nach sich zog, wird im nächsten Kapitel thematisiert werden.

[...]


[1] Anm. d. Verf.: Das Subsidiaritätsprinzip besagt, dass juristische Handlungen, ohne Eingreifen der höheren gesellschaftlichen Instanz von der kleinstmöglichen Gruppierung vorgenommen werden können.

[2] Brunner, Otto, Land und Herrschaft. Grundfragen der territorialen Verfassungsgeschichte Österreichs im Mittelalter, Darmstadt 1984, S. 41 ff.

[3] Orth, Elsbeth, Die Fehden der Reichsstadt Frankfurt am Main im Spätmitteltalter, in: Gembruch, Werner/Herde, Peter/Kluke, Paul/Lammers, Walther/Schubert, Friedrich Hermann/Zernack, Klaus (Hrsg.), Frankfurter historische Abhandlungen. o.O. 1973, S. 1.

[4] Langmaier, Konstantin, Dem Land Ere und Nucz, Frid und Gemach: Das Land als Ehr-, Nutz- und Friedensgemeinschaft: Ein Beitrag zur Diskussion um den Gemeinen Nutzen, in: Schulz, Günther/Baten, Jörg/Denzel, Markus/Fouquet, Gerhard, Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Stuttgart 2016, S. 178-200.

[5] Orth, Elsbeth, Die Fehden der Reichsstadt Frankfurt am Main im Spätmitteltalter, in: Gembruch, Werner/Herde, Peter/Kluke, Paul/Lammers, Walther/Schubert, Friedrich Hermann/Zernack, Klaus (Hrsg.), Frankfurter historische Abhandlungen. o.O. 1973, S. 1-5.

[6] Ebd. S. 1-5.

[7] Ebd. S. 1-5.

[8] Ebd. S. 1-5.

[9] Gernhuber, Joachim, Die Landfriedensbewegung in Deutschland bis zum Mainzer Reichslandfrieden von 1235. Bonn 1952, S. 19.

[10] Ebd. S. 19.

[11] Ebd. S. 4.

[12] Cram, Kurt Georg. Iudicium belli. Zum Rechtscharakter des Krieges im deutschen Mittelalter, Wien 1967, S. 65 ff.

[13] Gernhuber, Joachim, Die Landfriedensbewegung in Deutschland bis zum Mainzer Reichslandfrieden von 1235. Bonn 1952, S. 172.

[14] Terharn, Christoph, Die Herforder Fehden im späten Mittelalter. Ein Beitrag zum Fehderecht, in: Kaufmann, Ekkehard/Holzhauer, Heinz (Hrsg.), Quellen und Forschung zur Strafrechtsgeschichte, Berlin 1994, S. 1.

[15] Ebd. S. 17.

[16] Ebd. S. 29.

[17] Ebd. S. 31.

[18] Ebd. S. 32.

[19] Orth, Elsbeth, Die Fehden der Reichsstadt Frankfurt am Main im Spätmitteltalter, in: Gembruch, Werner/Herde, Peter/Kluke, Paul/Lammers, Walther/Schubert, Friedrich Hermann/Zernack, Klaus (Hrsg.), Frankfurter historische Abhandlungen. o.O. 1973, S. 58.

[20] Terharn, Christoph, Die Herforder Fehden im späten Mittelalter. Ein Beitrag zum Fehderecht, in: Kaufmann, Ekkehard/Holzhauer, Heinz (Hrsg.), Quellen und Forschung zur Strafrechtsgeschichte, Berlin 1994, S. 59.

[21] Ebd. S. 60.

[22] Ebd. S. 44.

[23] Orth, Elsbeth, Die Fehden der Reichsstadt Frankfurt am Main im Spätmitteltalter, in: Gembruch, Werner/Herde, Peter/Kluke, Paul/Lammers, Walther/Schubert, Friedrich Hermann/Zernack, Klaus (Hrsg.), Frankfurter historische Abhandlungen. o.O. 1973, S. 35.

[24] Brunner, Otto, Land und Herrschaft. Grundfragen der territorialen Verfassungsgeschichte Österreichs im Mittelalter, Darmstadt 1984, S. 41 und 80.

[25] Terharn, Christoph, Die Herforder Fehden im späten Mittelalter. Ein Beitrag zum Fehderecht, in: Kaufmann, Ekkehard/Holzhauer, Heinz (Hrsg.), Quellen und Forschung zur Strafrechtsgeschichte, Berlin 1994, S. 63 ff.

[26] Seibertz, Johann Suibert, Quellen der Westfälischen Geschichte. Arnsberg 1869, S. 38 ff.

[27] Ebd. S. 38 ff.

[28] Ebd. S. 38 ff.

[29] Terharn, Christoph, Die Herforder Fehden im späten Mittelalter. Ein Beitrag zum Fehderecht, in: Kaufmann, Ekkehard/Holzhauer, Heinz (Hrsg.), Quellen und Forschung zur Strafrechtsgeschichte, Berlin 1994, S. 63 ff.

[30] Seibertz, Johann Suibert, Quellen der Westfälischen Geschichte. Arnsberg 1869, S. 38 ff.

[31] Ebd. S. 38 ff.

[32] Vogel, Thomas, Fehderecht und Fehdepraxis im Spätmittelalter am Beispiel der Reichsstadt Nürnberg (1404-1438), in: Mordek, Hubert (Hrsg.), Freiburger Beiträge zur mittelalterlichen Geschichte, Frankfurt am Main 1998, S. 209 ff.

Details

Seiten
11
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668693746
ISBN (Buch)
9783668693753
Dateigröße
472 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v424058
Institution / Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Note
1,3
Schlagworte
Fehde Mittelalter Krieg Soest

Autor

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