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Den Patriotismus im Gepäck

Burgentourismus als Folge des wachsenden Nationalgefühls

Hausarbeit (Hauptseminar) 2015 20 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Rheinromantik
2.1 „Entdeckung“ des Rheintals durch die Engländer
2.2 Deutsche Rheinromantik

3. Rhein als Sinnbild des deutschen Patriotismus

4. Entwicklung des Rheintourismus
4.1 Dampfschifffahrtverkehr
4.2 Reiseführer

5. Burgentourismus am Beispiel der Rheinburgen
5.1 Burgenfaszination im 19. Jahrhundert
5.2 Burg Stolzenfels als touristisches Ziel

6. Zusammenfassung

7. Wissenschaftlicher Apparat

8. Eigenständigkeitserklärung

1. Einleitung

Seit Mitte des 18. Jahrhunderts, dem Zeitalter der Romantik, gerieten englische Künstler im Mittelrheintal ins Schwärmen und machten es in ihren Werken zu ihrem Motiv. Die gleiche Begeisterung für die Region brach – mit etwas Verzögerung – auch bei deutschen Romantikern aus.[1] Seither entwickelte sich der Mittelrhein mit seiner pittoresken Landschaft und den zahlreichen mittelalterlichen Burgruinen auch in bürgerlichen Kreisen zu einer touristischen Attraktion. Der Mittelrhein wurde fortan wie kein anderer europäischer Strom bereist, was durch neue Verkehrsmittel wie die Eisenbahn und das Dampfschiff zum Ziel des Massentourismus wurde.[2]

Seit dem Ende der napoleonischen Herrschaft und dem Wiener Kongress 1814/15 entwickelten sich in Deutschland zunehmend nationale Strömungen und der Wunsch nach Einheit und Überwindung der kleinstaatlichen Grenzen. Im patriotischen Enthusiasmus wurden Traditionen und historische Orte politisch aufgeladen. Im Zuge dessen wurde der „Vater Rhein“ zu einem Sinnbild der mittelalterlichen Geschichte Deutschlands und der überwundenen französischen Besatzung.[3] Zu Beginn des deutschfranzösischen Kriegs kannte fast jeder deutsche Bürger die Zeilen der „Wacht am Rhein“ von Max Schneckenburger: „Es braust ein Ruf wie Donnerhall / Wie Schwertgeklirr und Wogenprall:/ Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein!“[4]

Edwin Müller bezeichnete in seinem Reiseführer (1852) den Rhein als „die Hauptstraße der gebildeten Welt.“[5] Die touristischen Motive das Mittelrheintal zu bereisen, waren, neben dem Wunsch sich zu bilden, vielschichtig. Dennoch zogen besonders die mittelalterlichen Rheinburgen und -ruinen die Reisenden an. Sie wurden als Orte der Jahrhunderte alten deutschen Geschichte besichtigt. Vor diesem Hintergrund ist es lohnenswert zu untersuchen, wie sich der wachsende deutsche Patriotismus am Burgentourismus am Mittelrhein nachvollziehen lässt. Die zunehmende Bedeutung von Burgen als Reiseziel verdeutliche ich exemplarisch an der Burg Stolzenfels bei Kapellen.

Der Geschichtstourismus wurde bislang in der Forschung weitestgehend außer Acht gelassen. Deshalb gibt es bisher nur wenige Publikationen, die sich dem Rhein als Ziel für geschichtsinteressierte Touristen widmen. Diese Hausarbeit beruht u. a. auf Horst Johannes Trümmers Werk „Der Rhein. Ein europäischer Fluss und seine Geschichte“. Er stellt anhand einer geografischen Gliederung die Geschichte des Stroms im europäischen Kontext dar.[6] Christine Dippolt geht in ihrem Aufsatz „Die Burg für alle. Touristische Popularisierung der Burg im 19. Jahrhundert“ anhand einiger Beispiele ausführlich auf den Burgentourismus dieser Zeit ein.[7] Ulrike Pretzel untersucht in ihrer Dissertation „die Literaturform Reisesführer im 19. und 20. Jahrhundert.“[8]

Im 19. Jahrhundert steigerten sich neben der Zahl der Reisenden auch die Publikationen von Reiseführern. Besonders bedeutend ist der Reiseführer von Karl Baedeker, der seit 1832 Reiseführer für Rheinreisen zwischen Köln und Mainz veröffentlichte und seitdem regelmäßig neu aufgelegte und aktualisierte. Meiner Hausarbeit dienen Karl Baedekers Reiseführer „Rheinreise von Basel bis Düsseldorf“[9] aus dem Jahr 1849, Baedekers Reiseführer zu „Mittelund Nord-Deutschland“[10] (1880) und Edwin Müllers „Rheinreise von Düsseldorf bis Basel“[11] aus dem Jahr 1852 als Quelle.

Im Folgenden wird zunächst auf die seit dem 18. Jahrhundert in England entstehende und mit Verzögerung auch bei den deutschen Romantikern einsetzende Rheinbegeisterung eingegangen. Anschließend wird der sich im 19. Jahrhundert bildete deutsche Patriotismus am Beispiel des Rheinmotivs dargestellt. Weiter wird schließlich der Rheintourismus präsentiert, indem ich die infrastrukturellen Veränderungen dokumentiere und auf die steigenden Publikationen von Reiseführern eingehe. In Kapitel 5 werden die touristischen Veränderungen am mittelalterlichen Geschichtstourismus des 19. Jahrhunderts exemplifiziert. Hierbei wird zunächst auf die allgemeine Mittelalterbegeisterung dieser Zeit eingegangen und am Beispiel der mittelalterlichen Burg Stolzenfels verdeutlicht. Abschließend werde ich auf den Patriotismus zurückkommen und aufzeigen, wie diese Bestrebungen die Reiselust zu mittelalterlichen Ruinen begünstigten.

2. Rheinromantik

Die Geschichtsund Tourismusforschung ist sich allgemein einig, dass die Romantisierung des Rheins und der Rheintourismus seinen Ursprung in der Reisefreude der aristokratischen Engländer und den frühen englischen Landschaftsmalereien des 18. Jahrhunderts haben. Erst mit einer gewissen Verzögerung und ohne direkten Zusammenhang setzte diese Begeisterung auch in Deutschland ein.

2.1 „Entdeckung“ des Rheintals durch die Engländer

Seit Ende des 17. Jahrhunderts und Anfang des 18. Jahrhunderts gehörte eine Bildungsreise durch Europa, die sogenannte „Grand Tour“, zu der Erziehung der adeligen Engländer. Hierbei sollten die jungen Aristokraten zu anderen europäischen Königshöfen Kontakte knüpfen und lernen, sich auch im internationalen Umfeld der Etikette angemessen zu benehmen, Sprachen studieren und sich kulturell bilden.[12] Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts begab sich auch das reich gewordene Bürgertum auf Reisen in das Mittelrheintal.[13] Besonders interessiert waren englischen Touristen an den geschichtlichen Überresten des Rheins. Gerne besichtigten sie mittelalterliche Ruinen und Burgen, schauten geschichtliche Schauplätze an und besichtigten antiquarische Schätze. Das Geschichtsinteresse der Engländer hatte zu dieser Zeit schon eine Tradition.[14] Bei den Rheinländern war der junge britische Adel ein gern gesehner und zahlungswilliger Gast.[15]

Thilo Nowack betont jedoch, dass die Engländer nicht als Begründer der traditionellen Rheinreise, sondern als ihr Vorläufer gelten. Denn das herausragende Ziel ihrer „Grand Tour“ war nicht der Rhein selbst, sondern Italien als Hochburg der abendländischen Kultur. Den Rhein war vielmehr eine Zwischenstation und Verkehrsweg.[16]

Neben Adel und Bildungsbürgertum waren auch britische Landschaftsmaler wie z. B. William Turner vom Mittelrheintal sehr angetan. Das Empfinden für Natur hatte sich in England im 18. Jahrhunderts gewandelt. Man entdeckte die „wilde Landschaft“ wieder, die die Engländer am Rhein zu finden glaubten.[17] Daneben mochten die Engländer auch die gotischen mittelalterlichen Ruinen und Burgen, die sie hier vor der schroffern Kulisse der Rheinfelsen, Wasserfälle und den sagenumwobenen Orten des Mittelalters fanden. Deshalb bezeichnet man die Zeit auch als „Gothic Revival“. Diese „symbiotische Verbindung“[18] von Burg und Landschaft schätzten sie ungemein. Doch spielten die Ruinen und Burgen als Sehenswürdigkeit keine große Rolle, sondern gehörten zunächst noch zum Gesamtkonzept der Landschaftsdarstellung. In ihren Werken begründete und verbreitete sich das romantische Klischee, das bis heute das Image des Mittelrheins prägt. Das Interesse konzentrierte sich dabei vor allem auf den Mittelrhein zwischen dem Siebengebirge und Bingen, denn ab dem exponierten Drachenfels hatte der Reisende das erste prägnante Landschaftserlebnis.[19]

2. 2 Deutsche Rheinromantik

Nachdem die Briten den Rhein für sich entdeckt hatten, wurde der Strom – unabhängig davon – auch für die deutschen Romantiker interessant.[20] Als erste prominente Touristen bereisten ihn 1802 Clemens von Brentano, Friedrich Schlegel und Achim von Arnim. Friedrich Schlegel schrieb 1805 in einem veröffentlichten Brief über die Rheinlandschaft: „Für mich sind nur die Gegenden schön, die man gewöhnlich rau und wild nennt“ und bemerkt weiter die Ufer mit „hervorragenden Bruchstücken aller Burgen“, sodass die Gegend wie ein „geschlossenes Gemälde und überlegenes Kunstwerk“ erscheint.[21] Tümmers und Pretzel fassen zusammen, dass den Romantikern vor allem das Motiv der Burgen und Ruinen gefiel. Die zahlreichen Burgen wirkten für die idealistischen Romantiker als Anschauungsmaterial für Träumereien und der Wiedervereinigung einer großen Zeit mit der Natur. Die romantische Idylle ergab sich also aus einer Mischung aus Ursprünglichkeit, Urkraft und Unendlichkeit des Rheinstroms und dem Werden und Vergehen der von Menschenhand geschaffenen Stätten und Ruinen.[22]

In den Folgejahren entstanden zahlreiche Schriften, Briefbände und Gedichte, die das romantische Motiv des Rheins aufgriffen. Das Sammeln von Märchen und Sagen wurde zur Mode. So erschienen 1816-1818 die „Deutschen Sagen“, die bis heute allseits bekannt sind und für Filme und moderne Märchen als Vorlage dienen. Grimms Märchen und auch die bekannten Rheinsagen wie z. B. die Drachenfelssage und Rolandsage wurden kleinstaatübergreifend zum verbindenden Gedankengut. Das heute wohl bekannteste Lied und der Inbegriff der Rheinromantik ist Heinrich Heines Loreleylied aus dem Jahr 1823, welches heute noch regelmäßig auf den Flussfahrten angestimmt wird.[23]

Die literarische Strömung der Rheinromantik verlor schon Anfang des Jahrhunderts ihren Einfluss. Die Befreiung des Rheins von der französischen Herrschaft beflügelte die patriotischen Deutschen. Aus der vormals literarischen wurde eine politische Rheinromantik, eine Volksbewegung. Neben den politischen Veränderungen trugen laut Pretzel der beginnende Massentourismus und die veränderten landschaftlichen Bedingungen zum „Niedergang der Rheinromantik“ bei. Die verbesserten Verkehrsmittel wie Eisenbahn und Dampfschiff und auch die neue Gattung des Reiseführers bewirkten wesentlich die „Entromantisierung“ der Kunst und Literatur.[24]

3. Rhein als Sinnbild des deutschen Patriotismus

Die deutschen Romantiker entfachten also nicht nur ein bürgerliches Reisefieber, indem sie den Fluss romantisierten, sondern vor allem auch, indem sie diesen nationalisierten und politisierten.[25] Den Traum vom starken, geeinten Deutschland wurde mit dem „alles vereinenden Urfluss“ verbunden.[26] Vor allem nach dem Ende der napoleonischen Herrschaft, in welcher der Rhein mehr als eine natürliche deutsche Grenze markierte, und den damit verbundenen Unterdrückungen rückte der Rhein in ein Blickfeld der patriotischen Strömungen. Man machte den Rhein zum „deutschen Fluss“. Dies funktionierte vor allem in Abgrenzung zu den französischen Nachbarn.[27] Im weiteren Verlauf des Jahrhunderts erlebte der Rheinpatriotismus außenund innenpolitisch verschiedene Phasen, die sich sehr gut an Volksliedern und Gedichten nachvollziehen lassen.

Das Rheinland stand seit dem Frieden von Basel linksseitig unter französischer Herrschaft. Zunächst wurde Napoleon im Rheinland für die Neuordnungen und den Code Civil, der alle Bürger vor dem Gesetz gleichstellte, geschätzt. Ein Einheitsstreben gab es zu dieser Zeit noch nicht im Rheinland.[28] Erst nach der Völkerschlacht bei Leipzig und dem Sieg über Napoleon im Jahr 1813 veränderte sich dies schlagartig und der literarische Kampf für die Freiheitsdichter war eröffnet. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Lieder und Gedichte, die die Rückeroberung und Freiheit des Rheins feierten.[29]

1840 brach im Rheintal die sogenannte „Rheinkrise“ aus und die Rheinfrage drängte sich wieder in den Vordergrund. Napoleons Gebeine waren in diesem Jahr von der Insel St. Helena nach Paris geholt worden, wodurch in Frankreich erneut patriotische Empfindungen ausbrachen. Diese riefen Sorgen in Deutschland hervor. Im Zuge dessen entstand auch Nikolaus Beckers Rheinlied: „Sie sollen ihn nicht haben, / Den freien deutschen Rhein, / Ob sie wie gierge Raben / Sich heiser danach schreien…“[30]. Mit Raben sind die Franzosen gemeint, die auf bedrohliche Weise nach dem Rhein „gieren. Das Lied verbreitete sich über Flugblätter und Zeitungen im gesamten Deutschland. Es gab sogar Forderungen, das „Rheinlied“ zur Nationalhymne zu machen. Diese kritische Zeit schürte die patriotischen Stimmungen im Volk und festigte das Bild des Rheins als „deutscher Fluss“. Gleichzeitig rückten über die Rheinkrise Preußen und das zuvor nach Unabhängigkeit strebende Rheinland näher zusammen, das schließlich seine „deutsche Identität“ fand.[31]

[...]


[1] Tümmers, Horst Johannes, Der Rhein. Ein europäischer Fluss und seine Geschichte, München 1999, S. 194, S. 210.

[2] Nowack, Thilo, Rhein, Romantik, Reisen. Der Ausflugsund Erholungsreiseverkehr am Mittelrhein im Kontext des gesellschaftlichen Wandels (1890-1970), Phil. Diss. Bonn 2006, S. 12.

[3] Albrecht, Richard, Vater Rhein. Über einen Fluss als Mythos, in: Wolfgang Geier / Ernstgert Karlbe (Hrsg.), Kultursoziologie. Aspekte, Analysen, Argumente, Leipzig 2003, S. 129.

[4] Das Lied „Wacht am Rhein“ von Max Schneckenburger (1840) zitiert nach Tümmers, Der Rhein, S. 225.

[5] Müller, Edwin, Die Rheinreise von Düsseldorf bis Basel. Der sichere und kundige Führer auf der Reise durch Städte, Burgen, Bäder, Gebirge und Thäler sämmtlicher deutschen und französischen Rheinlande. Mit einer Karte und Münzvergleichungstabelle, Berlin 1852, S. 2

[6] Tümmers, Der Rhein.

[7] Dippold, Christine, Die Burg für alle. Touristische Popularisierung der Burg in 19. Jahrhundert, in: Hessische Blätter für Volksund Kulturforschung 48 (2013), S. 98-115.

[8] Pretzel, Ulrike, Die Literaturform Reiseführer im 19. und 20. Jahrhundert. Untersuchung am Beispiel des Rheins, Frankfurt am Main 1995.

[9] Baedeker, Karl, Rheinreise von Basel nach Düsseldorf mit Ausflügen in das Elsaß und die Heinpfalz, das Burgund Neckarthal, an die Berstraße, in den Odenwald und Taunus, in das Nahe-, Lahn-, Ahr-, Roer-, Wupperund Ruhrthal und nach Aachen. Sechste verbesserte und vermehrte Auflage der Klein’schen Rheinreise, Koblenz 1849.

[10] Baedeker, Karl., Mittelund Norddeutschland. Westlich bis zum Rhein. Handbuch für Reisende, 19. Auflage, Leipzig 1880.

[11] Müller, Die Rheinreise.

[12] Nowack, Rhein, Romantik, Reisen, S. 12

[13] Tümmers, Der Rhein. S. 197.

[14] Schon 1718 hatte sich die Society of Antiquaries gebildet, die eine Reihe von renommierten Werken veröffentlichte.

[15] Tümmers, Der Rhein, S. 194.

[16] Nowack, Rhein, Reisen, Romantik, S. 14.

[17] Tümmers, Der Rhein, S. 198f.

[18] Dippolt, Die Burg, S. 101.

[19] Ebd., S. 99f.

[20] Soden, Kristine von, Der Rhein. Eine literarische Reise von Mainz bis Köln, Stuttgart 2000, S. 31.

[21] Tümmers, Der Rhein, S. 209.

[22] Pretzel, Die Literaturform Reiseführer, S. 31.

[23] Nowack, Rhein, Reise, Romantik, S. 14; Tümmers, Der Rhein, S. 210.

[24] Pretzel, Die Literaturform Reiseführer, S. 31; Tümmers, Der Rhein, S. 212.

[25] Nowack, Rhein, Reisen, Romantik, S. 14.

[26] Pretzel, Die Literaturform Reiseführer, S. 34.

[27] Albrecht, Vater Rhein, S. 125.

[28] Tümmers, Der Rhein, S. 218.

[29] Tümmers, Der Rhein, S. 220; Hierbei sei exemplarisch Max von Schenkendorfs „Lied vom Rhein“ und August von Platens „Am Ufer des Rheins“ zu nennen.

[30] Zitiert nach Tümmers, Der Rhein, S. 223; Pretzel, Die Literaturform Reiseführer, S. 35.

[31] Tümmers, Der Rhein, S. 223f.

Details

Seiten
20
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668695115
ISBN (Buch)
9783668695122
Dateigröße
534 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v424178
Institution / Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,7
Schlagworte
patriotismus gepäck burgentourismus folge nationalgefühls

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