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Das Verhältnis von Geist und Drang in Max Schelers "Die Stellung des Menschen im Kosmos" und das Belohnungssystem als organologischer Repräsentant des Dranges

Hausarbeit 2013 17 Seiten

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Stufenfolge des Psychischen
2.1 Drang, Instinkt, assoziatives Gedächtnis und organisch praktische Intelligenz
2.2 Der Geist als Sonderstellungsmerkmal des Menschen

3. Das Verhältnis von Geist und Drang – Triebsublimierung, Dionysische Ekstase und Askese

4. Das Belohnungssystem als organologischer Repräsentant des Dranges
4.1 Der Nucleus accumbens – das Belohnungssystem
4.2 Das Belohnungssystem und der Drang
4.3 Geist, Drang und das Belohnungssystem – Triebsublimierung, Ekstase und Askese

5. Schluss

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In seinem 1928 erschienenen Werk Die Stellung des Menschen im Kosmos widmet sich Max Scheler unter anderem dem Problemkreis der Wesensontologie des Menschen.[1] Er stellt die anthropologische Frage, ob dem Menschen im Naturreich eine Sonderstellung zukommt und worin diese besteht.[2] Im Zuge der Beantwortung dieser Frage entwickelt er ein Stufenmodell des Psychischen, in welches er alles Lebendige von den Pflanzen bis zu den Tieren und dem Menschen einordnet.[3] Dabei stellt er die unterste Stufe dieses Modells, den Drang, einem völlig anderen Prinzip gegenüber – dem Geist, welcher die Sonderstellung des Menschen begründet.[4] Drang und Geist stehen auf metaphysischer Ebene in einem besonderen Verhältnis zueinander. Der Mensch ist das Lebewesen, in welchem beide Prinzipien miteinander vermittelt werden.[5] In der vorliegenden Arbeit soll das spezielle Verhältnis von Geist und Drang genauer untersucht und auf folgende Fragen eingegangen werden: Wie vollzieht sich die Vermittlung der beiden Prinzipien? Und welche physiologischen Prozesse liegen ihr zugrunde? Ist es möglich, im Menschen eine Struktur ausfindig zu machen, die den Drang auf organologischer Ebene repräsentiert?

Dazu sollen in dem ersten Teil der Arbeit das schelersche Stufenmodell der psychischen Kräfte und insbesondere die Prinzipien Drang und Geist vorgestellt werden. In dem zweiten Teil soll auf das besondere Verhältnis von Drang und Geist und deren Vermittlung im Menschen durch den Prozess der Triebsublimierung eingegangen werden. Der dritte Teil widmet sich der Suche nach der organologischen Repräsentation des Dranges und erläutert die (neuro-)physiologischen Vorgänge, die, so nimmt die Verfasserin thesenhaft an, den Vermittlungsprozess von Geist und Drang im Menschen ausmachen.

2. Die Stufenfolge des Psychischen

Der Begriff des Psychischen fällt bei Scheler mit dem des Lebendigen überhaupt zusammen.[6] Alles was lebendig ist, hat eine Psyche, ein Fürsich- und Innesein.[7] Jenes Innesein markiert den Unterschied zwischen den anorganischen Dingen und den organischen Lebewesen.[8] Die Psyche ist Teil der Leib-Seele – sie ist die psychische Entsprechung der objektiven wesensphänomenalen Eigenschaften, welche Lebewesen als solche definieren, „wie Selbstbewegung, Selbstformung, Selbstdifferenzierung, Selbstbegrenzung […]“.[9] Scheler zufolge handelt es sich also um einen Leib-Seele-Monismus, wobei die Leibseele die Innenzustände und der Leib die Ausdruckssphäre dieser Innenzustände darstellt.[10]

Um die Wesensunterschiede zwischen den Lebewesen herauszustellen, ordnet Scheler alles Lebendige von den Pflanzen bis zu den Tieren und dem Menschen gemäß dem Aufbau ihrer Psyche in ein Stufenmodell der psychischen Kräfte ein.[11] Hierbei trägt jedes Lebewesen der höheren Stufe auch die Kräfte der unteren Stufen in sich, weswegen partielle Wesensidentitäten vorliegen.[12] Es stellt sich die Frage, ob sich die angenommene Sonderstellung des Menschen anhand der Position innerhalb des Stufenmodells begründen lässt.[13]

2.1 Drang, Instinkt, assoziatives Gedächtnis und organisch praktische Intelligenz

Die erste Stufe ist der (Gefühls-)Drang, welcher bereits der Pflanze innewohnt.[14] Er ist der „Motor des Lebens“[15] und versorgt alle anderen Stufen mit der notwendigen Energie.[16] Er kennt weder Empfindungen noch Vorstellungen, lediglich ein Hingerichtetsein (objektlose Lust) oder Abgewendetsein (objektloses Leiden).[17] Dennoch ist keine Empfindung ohne ihn möglich:[18]

Es gibt keine Empfindung, keine Wahrnehmung, keine Vorstellung, hinter der nicht der dunkle Drang stünde, die er mit seinem die Schlaf- und Wachzeiten kontinuierlich durchschneidenden Feuer nicht unterhielte – selbst die einfachste Empfindung ist nie bloße Folge des Reizes, sondern immer auch Funktion einer triebhaften Aufmerksamkeit.[19]

Er bildet zudem die Einheit aller menschlichen Triebe und Affekte.[20]

Die nächste Stufe bildet der Instinkt, welcher eine höhere Spezialisierung des Dranges darstellt.[21] Er ist bereits bei Tieren vorhanden.[22] Instinktives Verhalten definiert Scheler anhand von fünf Merkmalen: Es ist erstens zweckmäßig, läuft zweitens in einem festen und unveränderlichen Rhythmus ab, ist drittens direkt oder indirekt der Art als solches dienlich, viertens angeboren und damit erblich und stellt fünftens eine fertig ausgebildete Verhaltensweise dar.[23] Der Instinkt bestimmt damit als eine Art von Vorwissen, wie das Individuum in einer arttypischen Situation auf seine Umwelt reagiert.[24] In einem Prozess der schöpferischen Dissoziation entwickeln sich aus ihm die Triebe wie auch die folgenden Stufen, welche dem Individuum das Heraustreten aus dem artgebundenen Verhalten ermöglichen und damit ein „Werkzeug der Befreiung[25] und Bereicherung des Lebens darstellen.[26]

So ermöglicht das assoziative Gedächtnis, die nächste Stufe innerhalb der psychischen Kräfte, die Anpassung an neue und nicht-art-typische Situationen.[27] Es äußert sich in gewohnheitsmäßigem Verhalten: Verhaltensweisen, die zu der Befriedigung von Trieben führen, werden durch den Wiederholungstrieb erneut ausgeführt und damit stabilisiert.[28] Die Grundlage für das assoziative Gedächtnis bildet der von Pawlow beschriebene bedingte Reflex.[29] In verschiedenem Maße ist es bei allen Tieren vorhanden, beim Menschen jedoch am meisten ausgeprägt.[30] Assoziationen sind immer von Trieben und Bedürfnissen bestimmt.[31] Damit sind sie in Bezug auf den Instinkt bereits freier, jedoch wie jede Art von Gewohnheit im Vergleich zur nächsten Stufe noch immer starr.[32]

Die organisch gebundene praktische Intelligenz ist die vierte und letzte Stufe in Schelers Modell der psychischen Kräfte und ein Korrektiv zum assoziativen Gedächtnis.[33] Dabei verhält sich ein Lebewesen dann intelligent, „wenn es ohne Probierversuche […] ein sinngemäßes […] Verhalten neuen, weder art- noch individualtypischen Situationen gegenüber vollzieht, und zwar plötzlich und vor allem unabhängig von der Anzahl der vorher gemachten Versuche, eine triebhaft bestimmte Aufgabe zu lösen.“[34] Organisch gebunden bedeutet, dass sie im Dienst von Trieben und Bedürfnissen steht.[35] Sie führt letztlich zu einem Handeln um das Triebziel zu erreichen und ist deswegen praktisch.[36] Der Mensch kann sie außerdem auch zur Erreichung geistiger Ziele einsetzen.[37] Intelligenz findet sich bereits bei höheren Tieren wie etwa bei Affen.[38]

Somit scheint es zwischen Mensch und Tier einen nur graduellen Unterschied zu geben, denn ein tatsächlicher Wesensunterschied ergibt sich aus dem Stufenmodell nicht.[39] Allerdings stellt Scheler darüber hinaus eine „echte neue Wesenstatsache“[40] vor, welche nur der Mensch inne habe und worin sich seine Sonderstellung im Naturreich begründet: der Geist.[41]

2.2 Der Geist als Sonderstellungsmerkmal des Menschen

Der Begriff des Geistes ist bei Scheler vergleichbar mit dem Begriff der Vernunft bei den Griechen, umfasst aber „[…] neben dem « Ideendenken » auch eine bestimmte Art der « Anschauung », die von Urphänomenen oder Wesensgehalten, ferner eine bestimmte Klasse volitiver und emotionaler Akte wie Güte, Liebe, Reue, Ehrfurcht, geistige Verwunderung, Seligkeit und Verzweiflung, die freie Entscheidung […]“[42] Das Prinzip Geist steht völlig außerhalb von allem Lebendigen und ist nur auf den obersten Seinsgrund selbst zurückführbar, dessen Manifestation eben das Leben ist.[43] Damit ist der Geist existentiell vom Organischen entbunden und somit frei vom Leben.[44] Entsprechend ist ein Lebewesen, das im Besitz von Geist ist, nicht länger trieb- und umweltgebunden, sondern kann sich umweltfrei und weltoffen verhalten.[45] Der Mensch kann sich prinzipiell als geistiges Wesen von seiner Umwelt, seinem Leben und seinen Trieben bewusst distanzieren und diese sowie sich selbst aus einer weltexzentrischen Position heraus vergegenständlichen.[46] Weltexzentrizität bedeutet, dass die Person, das Zentrum des Geistes, außerhalb der Vitalsphäre im metaphysischen Weltgrund verwurzelt ist.[47] Damit ist der Mensch zu objektiver Erkenntnis, Sachlichkeit und zu absolutem Wissen fähig.[48] Entsprechend kann er neben den natürlichen, pragmatischen Zielen des Dranges auch geistige, nicht-pragmatische Interessen verfolgen.[49]

Der Geist ist im Menschen durch drei Merkmale gekennzeichnet: Weltoffenheit, die den Menschen zur Vergegenständlichung und Erweiterung der Umwelt zur Welt befähigt, Selbstbewusstsein, durch welches der Mensch sich in einem Prozess der Sammlung und Besinnung selbst zum Gegenstand machen kann sowie Aktualität.[50] Der Geist ist selbst nicht gegenstandsfähig, sondern vollzieht sich nur in seinen Akten.[51] Entsprechend ist auch die Person als Geistzentrum pure Aktualität, insofern als sie ein Ordnungsgefüge von Akten ist.[52]

Die Sonderstellung des Menschen durch den Besitz von Geist offenbart sich besonders im direkten Vergleich mit dem Tier und seinem Zugang zur Welt. Das Verhalten des Tieres ist rein von Trieben und Instinkten determiniert und es nimmt nur wahr, was für diese relevant ist.[53] Es ist nicht dazu in der Lage, seine Umwelt oder sich selbst zu vergegenständlichen – seine Umweltstruktur ist geschlossen.[54] Wenn der Mensch hingegen sich seines Geistes bedient, kann er Interessen verfolgen, die nicht trieb- oder instinktgesteuert, sondern „[…] vom puren Sosein eines zum Gegenstand erhobenen Anschauungs- oder Vorstellungskomplexes «motiviert» […]“[55] sind.[56] Zudem kann er seine Umwelt zur Welt erweitern sowie sich selbst vergegenständlichen – seine Umweltstruktur ist offen.[57]

3. Das Verhältnis von Geist und Drang – Triebsublimierung, Dionysische Ekstase und Askese

Die Prinzipien Geist und Drang beziehungsweise in anthropologischer Hinsicht Geist und Leben sind ihrem Wesen nach völlig verschieden und bilden einen Gegensatz, der allerdings nicht dualistisch, sondern funktional zu verstehen ist.[58] Geist und Drang sind bei Scheler die zwei Attribute des letzten Seinsgrundes, des ens a se, und bilden auf allen Seinsstufen eine funktionale Einheit.[59] Angelika Sander formuliert treffend: „Beide bilden gleichermaßen Momente eines einzigen einheitlichen Prozesses, dessen wahrer Akteur das eine, dieses Geschehen letztlich bewegende, absolute »ens a se« ist.[60] Nur im Menschen aber bilden Geist und Drang ein lebendiges Zusammenspiel: Weil der Mensch den Geist inne hat und sich aktiv dessen bedienen kann, bildet er einen Ort der Vermittlung zwischen diesen beiden Prinzipien.[61] Dabei sind Geist und Drang aufeinander angewiesen und zueinander hingeordnet.[62] Der Geist ist auf geistige Werte gerichtet, an sich jedoch macht- und kraftlos, wohingegen der Drang kraft- und energievoll, jedoch ideenblind ist.[63] Im Menschen werden beide durch den Prozess der Triebsublimierung aufeinander bezogen mit dem Ziel der gegenseitigen Durchdringung und der Herstellung einer Urharmonie, in der beide Pole gleichsam wirken, der Geist sich verlebendigt und der Drang sich vergeistigt.[64] Die Triebsublimierung bewirkt, dass der Geist die zur Verwirklichung seiner Werte nötige Energie durch den Drang erhält, der Drang wiederum Vorstellungen und Ideen vorgehalten bekommt, nach denen er seine Kraftimpulse ausrichten kann.[65] Dazu hemmt der geistige Wille die den geistigen Werten widerstrebenden Triebimpulse, leitet sie durch Vorhalten neuer, wertangemessener Bilder um und enthemmt die Impulse wieder zur Realisierung der geistigen Ziele.[66] Triebsublimierung im schelerschen Sinne bedeutet also Lenkung und Leitung des Dranges durch den Geist zur Manifestation der geistigen Werte.[67] Es ist nicht als Kampf des Geistes gegen den Drang oder als Unterdrückung der Triebe zu verstehen, sondern als Strukturveränderung des Triebsystems mit Umwandlung des pragmatischen Interesses hin zu einem geistigen Interesse.[68] Da nur der Mensch wirklich im Besitz des Geistes ist und sich dessen bewusst bedienen kann, ist auch nur er dazu in der Lage, durch einen Willensakt diesen Prozess der Sublimierung zu vollziehen beziehungsweise überhaupt die Impulse des Dranges zu unterdrücken.[69] So formuliert Scheler:

Der Mensch ist das Lebewesen, das kraft seines Geistes sich zu seinem Leben […] prinzipiell asketisch – die eigenen Triebimpulse unterdrückend und verdrängend, d.h. ihnen Nahrung durch Wahrnehmungsbilder und Vorstellungen versagend – verhalten kann.[70]

Wo das Tier immer „ Ja“ sagt, ist der Mensch das einzige Lebewesen, das kraft seines Geistes „ Nein“ sagen kann zu seinen Trieben – er ist der „ Asket des Lebens[71].[72]

[...]


[1] Vgl. Henckmann, Wolfhart: Max Scheler. München: Beck 1998 (= Beck’sche Reihe; 543: Denker). S. 194.

[2] Vgl. Scheler, Max: Die Stellung des Menschen im Kosmos. Hrsg. von Manfred S. Frings. 14. Auflage. Bonn: Bouvier 1998. S. 10f.

[3] Vgl. ebd. S. 11f.

[4] Vgl. Henckmann, W.: Max Scheler. S. 205 und vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 37f.

[5] Vgl. Sander, Angelika: Max Scheler zur Einführung. Hamburg: Junius 2001 (= Zur Einführung; 238). S. 151.

[6] Vgl. Wunsch, Matthias: Fragen nach dem Menschen. Philosophische Anthropologie, Daseinsontologie und Kulturphilosophie. Hgg. von Rolf-Peter-Horstmann, Andreas Kemmerling und Tobias Rosefeldt. Frankfurt am Main: Vittorio Klostermann 2014 (= Philosophische Abhandlungen; 109). S. 84.

[7] Vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 11f.

[8] Vgl. Henckmann, W.: Max Scheler. S. 201f.

[9] Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 11f.

[10] Vgl. Henckmann, W.: Max Scheler. S. 199f. und vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 73f.

[11] Vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 11f.

[12] Vgl. Wunsch, M.: Fragen nach dem Menschen. S. 86.

[13] Vgl. ebd.

[14] Vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 13f.

[15] Wunsch, M.: Fragen nach dem Menschen. S. 84.

[16] Vgl. Henckmann, W.: Max Scheler. S. 202.

[17] Vgl. Henckmann, W.: Max Scheler. S. 202 und vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 11f.

[18] Vgl. Wunsch, M.: Fragen nach dem Menschen. S. 84.

[19] Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 16f.

[20] Vgl. ebd. S. 17.

[21] Vgl. Henckmann, W.: Max Scheler. S. 203 und vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 24.

[22] Vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 19.

[23] Vgl. Wunsch, M.: Fragen nach dem Menschen. S. 84, Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 18-20 und Henckmann, W.: Max Scheler. S. 203.

[24] Vgl. Henckmann, W.: Max Scheler. S. 203.

[25] Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 31.

[26] Vgl. Henckmann, W.: Max Scheler. S. 203 und vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 22f. u. 30f.

[27] Vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 30.

[28] Vgl. Wunsch, M.: Fragen nach dem Menschen. S. 84.

[29] Vgl. Henckmann, W.: Max Scheler. S. 203 und vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 26.

[30] Vgl. Henckmann, W.: Max Scheler. S. 203 und vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 24 und 28.

[31] Vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 27.

[32] Vgl. Wunsch, M.: Fragen nach dem Menschen. S. 85 und vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 30f.

[33] Vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 32.

[34] Ebd.

[35] Vgl. ebd.

[36] Vgl. ebd.

[37] Vgl. ebd.

[38] Vgl. ebd. S. 34.

[39] Vgl. ebd. S. 36.

[40] Ebd. S. 38.

[41] Vgl. ebd. S. 37f.

[42] Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 38.

[43] Vgl. ebd. S. 37f.

[44] Vgl. ebd. S. 38.

[45] Vgl. ebd. S. 38.

[46] Vgl. Sander, A.: Max Scheler zur Einführung. S. 137 und 132f. und vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 38f.

[47] Vgl. Sander, A.: Max Scheler zur Einführung. S. 137.

[48] Vgl. ebd. S. 132f. und vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 39.

[49] Vgl. Sander, A.: Max Scheler zur Einführung. S. 139f.

[50] Vgl. Henckmann, W.: Max Scheler. S. 205.

[51] Vgl. ebd. und vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 48.

[52] Vgl. ebd.

[53] Vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 39.

[54] Vgl. ebd. S. 39f.

[55] Ebd. S. 40.

[56] Vgl. ebd. S. 40.

[57] Vgl. ebd. S. 40.

[58] Vgl. ebd. S. 81 und vgl. Sander, A.: Max Scheler zur Einführung. S. 138 und 147.

[59] Vgl. Sander, A.: Max Scheler zur Einführung. S. 138 und 144.

[60] Ebd. S. 144.

[61] Vgl. Ebd. S. 141 und 138.

[62] Vgl. Ebd. S. 150 und vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 81 und 87.

[63] Vgl. Sander, A.: Max Scheler zur Einführung. S. 149 und vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 57.

[64] Vgl. Sander, A.: Max Scheler zur Einführung. S. 150f. und vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 63 und 71.

[65] Vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 56f. und vgl. Henckmann, W.: Max Scheler. S. 205.

[66] Vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 62.

[67] Vgl. ebd. S. 69.

[68] Vgl. Sander, A.: Max Scheler zur Einführung. S. 152 und vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 69.

[69] Vgl. Scheler, M.: Die Stellung des Menschen im Kosmos. S. 55.

[70] Ebd.

[71] Ebd.

[72] Vgl. ebd.

Details

Seiten
17
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783668707603
ISBN (Buch)
9783668707610
Dateigröße
539 KB
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Erscheinungsdatum
2018 (Mai)
Note
1,7
Schlagworte
Geist Drang Max Schelers Die Stellung des Menschen im Kosmos

Autor

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Titel: Das Verhältnis von Geist und Drang in Max Schelers "Die Stellung des Menschen im Kosmos" und das Belohnungssystem als organologischer Repräsentant des Dranges