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Seniorita Mooriellas Große Fahrt. Rinderzucht und Handel in Mexiko des 20. Jahrhunderts

Seminararbeit 2018 30 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Moderne Geschichte

Leseprobe

Inhalt

Eine laktosefreie Einleitung
Methodologie und Forschungsfragen

Seniorita Mooriellas Große Fahrt
Biologie – Was ist ein Rind?
Geschichte und Kultur der Rinderzucht in Mexiko
Fleisch und Rinderhandel
Milchproduktion und Verwendung in Mexiko – Ein Abriss

Ein veganer Schluss

Verzeichnis der verwendeten Literatur, Internetquellen und Bildquellen
Literatur
Internetquellen
Bildquellen

Eine laktosefreie Einleitung

Eine angeblich weit verbreitete Erkrankung, die sowohl von Experten als auch von der Allgemeinheit gerne den modernen Zivilisationskrankheiten zugeordnet wird, ist eigentlich gar keine: die Laktoseintoleranz. Forscher stellten 2012 an der Gletschermumie Ötzi fest, dass der Mann aus dem Eis nicht nur keine Laktose vertrug, sondern auch unter Kreislaufproblemen litt, beide Störungen gar genetische Ursachen hatten.[1]

Laktose, Milchzucker, ist ein wichtiger Baustein im menschlichen Stoffwechsel und als Teil der Milch in vielen Nahrungsmitteln enthalten – mit 83 Prozent der weltweiten Milchproduktion war die Kuh im Jahr 2008 mengenmäßig der größte und wichtigste Lieferant. Der größte Anteil dieser milchig-weißen Flüssigkeit wird in den USA erzeugt, ungefähr 84,2 Millionen Tonnen im Jahre 2007, ein Anteil von fünfzehn Prozent des Weltmarktes, gefolgt von Indien mit etwa 42,9 Millionen Tonnen und einem Anteil von acht Prozent des Weltmarktes. Im Jahre 2008 lieferte die Europäische Union ein Drittel der weltweiten Milchproduktion, die insgesamt 693,7 Millionen Tonnen[2] betrug.

Offiziellen Daten zufolge, welche über FAOSTAT abgerufen wurden[3], betrug die Produktion an Kuhmilch im Jahr 2008 in Mexiko 10.589.481 Tonnen[4], hinzu kamen fast 600 Tonnen importierter Kuhmilch, gleichzeitig wurden 137 Tonnen exportiert. Der Bestand an Milchkühen betrug im gleichen Jahr 2.340.903 Tiere, ebenfalls eine offizielle Zahl.

Der Verweis im World Factbook[5] der amerikanischen Central Intelligence Agency[6], der nicht nur Rindfleisch, sondern auch Molkereierzeugnisse zu den wichtigsten Agrarprodukten Mexikos zählt, überrascht nicht. Diese Entwicklung steht am Ende eines trans-kontinentalen Joint Venture, welche weit in die Geschichte Europas und Amerikas zurückgeht und dessen Auswirkungen nicht nur bis heute spürbar sind, sondern gerade in den Tagen der harschen Kritik an den NAFTA-Verträgen durch US-Präsidenten Donald Trump eine hochaktuelle, politische Brisanz erhält.

Diese Arbeit will sich mit der Geschichte der mexikanischen Rinderzucht, ihrer Nutzung und ihrer Entwicklung, insbesondere ab Mitte des 20. Jahrhunderts beschäftigen. Ziel dieser Arbeit ist, aufzuzeigen, wie sich dieser Punkt in den Beziehungen zwischen den USA und Mexiko entwickelte.

Seniorita Mooriella legte einen weiten Weg zurück.

Methodologie und Forschungsfragen

Methodologisch gesehen handelt es sich bei dieser Arbeit um eine Literaturarbeit, die vorhandene Daten mit Hilfe von Literatur belegt und untermauert. Vornehmlich werden hierzu hauptsächlich Datensätze von FAOSTAT, des Ernährungs- und Landwirtschaftsinstituts der Vereinten Nationen, herangezogen und analysiert. Herangezogen werden auch Daten anderer Quellen, wie beispielsweise INEGI, des Instituto Nacional de Estadística y Geografía aus Mexiko[7].

Thema und Schwerpunkt dieser Arbeit ist die Entwicklung der Rinderzucht in Mexiko mit Schwerpunkt auf die Zeit nach 1950 bis heute. Dies schließt einerseits die Auswirkungen von NAFTA, dem North American Free Trade Agreement, mit ein und behandelt andererseits auch die Nutzung von Rindern als Milchproduzenten, diesen Aspekt allerdings nur in einem kurzen Abriss.

Damit wir wissen, welche Fragen an dieses Thema gestellt werden sollen, muss, wie bei jedem Thema eine entsprechende Forschungsfrage gestellt werden. Es möge nicht klar definiert klingen, jedoch ist die wichtigste Frage, welche Entwicklungen die mexikanische Rinderwirtschaft spezifisch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und im beginnenden 21. Jahrhundert durchlief und welche Faktoren Einfluss nahmen.

Dafür wird sowohl Material von INEGI und FAOSTAT zu Hilfe genommen, als auch kulturelle Aspekte, kulinarische Abenteuer mit eingeschlossen. Und wir werden uns mit der heiligen Kuh unter den Kühen beschäftigen: Mit NAFTA.

Mit einer Ausnahme werden begriffliche Kleinigkeiten in den entsprechenden Kapiteln abgehandelt: In dieser Arbeit wird an mehreren Stellen von Spaniern, Spanien, Mexiko und Mexikanern gesprochen. Gerade in der historischen Rückschau, welche die Zeit vor dem 20. Jahrhundert betrifft, sind diese Bezeichnungen nicht ganz korrekt, denn wir werden unter anderem bis ins Mittelalter und ins Vizekönigreich Neuspanien zurückgehen müssen – wo es diese Begriffe schlicht noch nicht gab oder anders als heutzutage verwendet und definiert wurden. In dieser Arbeit werden die Begriffe in ihrer heutigen Bedeutung benutzt, außer es wird anders angegeben.

Seniorita Mooriellas Große Fahrt

Biologie – Was ist ein Rind?

Bevor wir das Rind und seine Zucht als Wirtschaftsfaktor erörtern können, müssen wir einen Moment in die Biologie gehen und die Frage stellen, was ein Rind eigentlich ist. Da es sich um eine historische Arbeit und keine biologische handelt, wird dieses Frage nur angerissen und nur einige Beobachtungen allgemeiner Art behandelt, was uns nicht davon abhalten soll, ein paar Worte in diese Richtung zu verlieren.

[8] Das Rind, Bos primigenius taurus, ist die domestizierte Art des Auerochsen, Bos primigenius, gehört zur Gattung der Eigentlichen Rinder, der Unterfamilie der Bovinae, der Familie der Hornträger, Bovidae, und wird als Stirnwaffenträger, Pecora angesehen. Entfernte Verwandte der Eigentlichen Rinder sind unter anderem das Yak und das Bison[9], mit welchem das Hausrind schon gekreuzt wurde. Das Hausrind gehört zur Familie der Spitzengänger und Paarhufer.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Rekonstruktionszeichnung eines Auerochsen, eines Menschen und eines modernen Rindes als Größenvergleich. (Bildquelle: Wikimedia.)

Rinder sind Pflanzenfresser, Wiederkäuer und haben in Fragen des Klimaschutzes eine große Bedeutung, da ihr Verdauungstrakt die Gase Kohlenstoffdioxid und insbesondere Methan produziert, welche den Körper meist durch das Maul in die Umwelt verlassen.

Wie bereits erwähnt sind Rinder Stirnwaffenträger, die meisten Arten verfügen über Hörner, deren Wachstum zur Senkung der Zuchtkosten mit Hilfe verschiedener Methoden verhindert wird – ein Tier, welches bis zu 1,2 Tonnen wiegen kann, bewaffnet zu lassen, wäre im Allgemeinen nicht ratsam, wurde jedoch bis weit in unsere Zeiten praktiziert, man denke an spanische Stierkämpfe.

Für die verschiedenen Wachstumsphasen des Rindes gibt es zahlreiche Termini, welche in dieser Arbeit nicht vollständig abgehandelt werden sollen. Bei Interesse empfiehlt sich Wikipedia, welche eine komplette Liste aufweist. Für uns sind die Begriffe Kuh, ein weibliches Rind, welches mindestens einmal kalbte, davon abgeleitet die Milchkuh und die Mutterkuh, welche für Milch- und Fleischproduktion gezüchtet wird, oder, in letzterem Fall, nur der Aufzucht von Kälbern, Jungtieren, dient, von Bedeutung. Ebenfalls von Bedeutung, nicht nur des Gendering wegen, sind die Begriffe Stier, Bulle und Ochse, welche alle drei männliche Rinder bezeichnen, letzterer Begriff aber für das kastrierte, männliche Rind steht.

Obwohl der Auerochse eigentlich eurasischen Ursprungs ist, zeigt Abbildung 2, dass das Hausrind heutzutage weltweit verbreitet ist. Es wäre einfacher, die Regionen der Welt in denen es keine Rinderhaltung gibt, aufzuzählen, als diejenigen, in denen Rinder gehalten werden – auf welche Weise sich diese Verbreitung vollzog, ist ein wichtiger Teil der Geschichte, die in dieser Arbeit abgehandelt werden soll. Analog zu vielen Nutztieren des Menschen kann man auch beim Rind feststellen, dass sich Tier und Mensch gemeinsam an ihre jeweils neue Umgebungen angepasst haben. Kaum eine Umstellung dürfte jedoch so extrem und abrupt gewesen sein, wie jene der ersten mexikanischen Rinder, dazu an späterer Stelle mehr.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Weltweite Verbreitung von Rindern, unterschiedliche Rinderrassen bleiben dabei unberücksichtigt. (Bildquelle: Wikimedia.)

Geschichte und Kultur der Rinderzucht in Mexiko

Die Geschichte der Rinderzucht in Mexiko begann lange vor unserem Betrachtungszeitraum, vor etwa zehn Jahrtausenden – und sie begann weit von Mexiko entfernt, im Fruchtbaren Halbmond. Dort, so fanden Genetiker aus Paris, Mainz und London im Jahr 2012 heraus, lebte die Urherde, eine Gruppe von achtzig domestizierten Auerochsen, die laut Untersuchungen von heutigem Genmaterial und archäologischen Funden die Urahnen aller heutzutage lebender Rinder sind.[10]

Keine allzu neue Erkenntnis ist, dass das als Fruchtbarer Halbmond bekannte geographische Gebiet die Wiege der Landwirtschaft ist und so überrascht es nicht, dass der Siegeszug des Rindes ebendort seinen Anfang nahm und sich über die gesamte Welt verbreitete – wobei der Mensch sehr stark nachhalf, ganz besonders in unserem mexikanischen Beispiel.

Bevor Kolumbus aber 1492 die Segel nach Indien setzte und in der Karibik landete, hatte man in Spanien ein anderes, beträchtliches Problem: Die Mauren. Seit Jahrhunderten besetzte diese muslimische Volksgruppe aus Nordafrika große Teile der Spanischen Halbinsel und lieferte sich immer wieder blutige Auseinandersetzungen mit den christlichen Spaniern, die sie im Laufe des Mittelalters immer weiter zurückdrängen konnten – und Landstriche, in welche die Reconquista zog, die Rückeroberung erfolgte, wurden relativ schnell von nachfolgenden Rinderherden in Anspruch genommen.

Die Ursprünge der spanischen Rinderzucht haben sich im Nebel der Zeit verloren, allerdings ist bekannt, dass ihr Anfang vor Beginn der römische Zeit lag, aber erst im 5. Jahrhundert[11] an Bedeutung gewann, lange nach Aufgabe der Provinzen in Hispania, und zur Zeit von Kolumbus einen essentiellen Teil der spanischen Landwirtschaft bildete. Insoweit hatte sich auch das Rind dem spanischen Klima angepasst, benötigte wenig Wasser und Gras und konnte deshalb relativ einfach exportiert werden.[12]

Dunmire stellt die Analogie auf, dass man sich das mittelalterliche und frühneuzeitliche Spanien als den Mittelpunkt einer Art Sanduhr vorstellen solle, durch welchen jedes Tier und jede Pflanze, die in der Alten Welt Asiens und Europas domestiziert wurde, in die Welt verteilt wurde. Er stellt weiter fest, dass gerade die Methodologie der spanischen Viehhaltung und ihre lange Tradition ein wichtiger Faktor war, denn gleichgültig, ob es sich um Römer, Mauren oder Spanier handelte, alle bauten auf dieser Tradition auf und entwickelten sie weiter.[13]

Auf den Antillen blühte die Rinderpopulation auf, die immergrünen Graslandschaften bildeten eine ideale Grundlage ihrer Vermehrung – und Verwilderung. Bekannt ist, dass verwilderte Rinder relativ schnell zu ihren wilden Instinkten gerade in Gegenden zurückfinden, in denen kaum oder keine natürlichen Fressfeinde vorhanden sind[14].

Selbst auf dem Festland muss man gezielt nach Räubern suchen, die sich auch nur in die Nähe von Rindern wagen. So soll es, laut einer Studie aus dem Jahr 2008 im Nordosten des nordmexikanischen Sonora ein gewisses Problem mit Pumas und Jaguaren geben, die von Zeit zu Zeit Kälber reißen. Allerdings besteht in dieser Hinsicht keine große Gefahr, da von 408 bestätigten Verlusten an Kälbern, 57 zweifelsfrei auf Jaguare und Pumas zurückzuführen sind – in einem Zeitraum von 1999 bis 2004[15].

Warum mussten aber die Kenntnisse über Rinderzucht primär aus der Alten Welt importiert werden? Diese Frage stellte sich auch Dunmire und die Antwort, welche er fand war einfach: Große Tiere des Amerikanischen Doppelkontinents wie der Bison, lassen sich schlichtweg nicht zähmen, sie können der menschlichen Tierhaltung nicht angepasst werden. Kaum eines der größeren Tiere auf der anderen Seite des Atlantiks konnte angepasst werden – eines der wenigen Beispiele ist das Lama der Inkas, welches vor mindestens viertausend Jahren domestiziert wurde.[16]

Allerdings ist die Behauptung, dass in Mexiko keine domestizierten Tiere vor der Ankunft von Kolumbus gehalten wurden, ein Trugschluss. Geflügel, insbesondere Truthahn, und Hunde, welche die Pueblos auch als Jagdhunde hielten, landeten bei den Azteken im Kochtopf. Diese Hunde lassen sich jedoch nicht mit den spanischen Kampfhunden vergleichen, die Cortez mitbrachte. Sie waren neben Truthähnen und erjagtem Wild die Hauptlieferanten von Proteinen und Kalorien der Jäger-Sammler-Kulturen weiter im Norden und ergänzten die Nahrungspalette im Reich der Azteken.[17]

Unabhängig dieser Lebensweise, war es Kolumbus, der 1493 bei seiner zweiten Reise die ersten Rinder in die Neue Welt brachte – und damit eine Entwicklung auslöste, die das Antlitz des Landes für immer verändern sollte. Auch Cortez hatte 1519 bei seiner Landung in Mexiko Rinder dabei und bei der Gründung von Veracruz bildete der Schlachthof eine der zentralen Einrichtungen, um die sich die Siedlung gruppierte, ein Muster, welches sich im gesamten kolonialen Amerika stets wiederholen sollte.[18]

Allerdings dauerte es eine Weile bis die Rinderpopulationen auf dem Festland in markantem Ausmaß zunehmen sollte, bis man die Grasfelder in den Hochländern Zentralmexikos für die Rinderzucht freigab – und dort explodierte das Wachstum, eine Zeitlang verdoppelte sich die Anzahl der Rinder alle zwei Jahre. In den 1580iger Jahren, so behauptet Dunmire, besaßen einige Ranches bis zu hunderttausend Rinder, die größtenteils für den Fleischkonsum und andere Materialien, beispielsweise Leder, gezüchtet wurden.[19]

Sowohl Juan de Onate, der 1598 zur Unterstützung seiner Kolonien siebentausend Rinder nach Norden treiben ließ[20], als auch Franziskanische Mönche, die ihre Missionsstationen in allen Ecken des Landes errichteten, halfen bei der Verbreitung der Rinderzucht in Mexiko bis in die heutige USA hinein, aktiv mit, wobei sie nicht nur die Landwirtschaftsform der Estancias und Haciendas exportierten, sondern auch bestimmte Haltungsformen lehrten, nachdem der Boden abgesteckt war: Analog zu den Zentren des ehemaligen Aztekenreichs[21], protestierte im Norden Neuspaniens[22] die annektierte Urbevölkerung, die Pueblo-Indianer, gegen die Rinder, die ihre sorgsam bewässerten Felder zertrampelten – gegen Schafe, welche gehütet wurden und deshalb ihre Felder umgingen, hatten sie nichts einzuwenden.

In dieser Betrachtung muss allerdings beachtet werden, dass in dem Gebiet, welches wir heute als New Mexico kennen, die Rinderzucht zu kolonialen Zeiten eigentlich nicht weit verbreitet war, da Fleisch der Bisons unkompliziert und recht billig zur Verfügung stand und anscheinend auch Schaffleisch bevorzugt wurde. Für das Jahr 1827 führt Dunmire in den drei Hauptprovinzen von Nueva Mexico fünftausend Rinder und zweihunderttausend Schafe[23] auf.

Bis 1827 vergehen allerdings noch gute zwei Jahrhunderte, in denen verwilderte oder gezüchtete Rinder, nicht friedlich und unbescholten weideten, sondern im Mittelpunkt eines lebenswichtigen Kampfes standen, denn wohin die Spanier auch zogen, die Tiere kamen als Statussymbol und als wichtige Lebensgrundlage[24] mit.

Zwischen 1562 und 1680 wurde die Nordexpansion Neuspaniens vorangetrieben und die Rinderzüchter freuten sich über die gewaltige Steigerung ihrer Herden – am Rande der heutigen mexikanischen Bundesstaaten Zacatecas und Durango sollen beispielsweise im Jahre 1586 zwei Rancher zusammen etwa 75.000 Kälber mit ihren Brandzeichen versehen haben. Nicht nur der spätere Vizekönig Neuspaniens Luis de Velasco zweifelte diese Zahlen an, wir lassen diese Zahlen aber trotzdem so stehen[25], denn sie weisen auf die ersten wichtigen Trends der Rinderzucht in Mexiko hin, hierzu an späterer Stelle aber mehr.

[...]


[1] Vgl. dpa, Ötzi litt an Laktoseintoleranz., in: Zeit.de 2012, http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2012-02/oetzi-forschung-krankenakte, abgerufen am 5. Februar 2018.

[2] Vgl. Wikipedia, Milchproduktion., https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Milchproduktion&oldid=171200591, abgerufen am 5. Februar 2017.

[3] Vgl. FAOSTAT, http://www.fao.org/faostat/en/#home, abgerufen am 5. Februar 2018.

[4] Vgl. FAOSTAT, http://www.fao.org/faostat/en/#home, abgerufen am 5. Februar 2018.

[5] Vgl. CIA, World Factbook: Mexico., https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/mx.html, abgerufen am 5. Februar 2018.

[6] Vgl. CIA, World Factbook: Mexico., https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/mx.html, abgerufen am 5. Februar 2018.

[7] Dank an dieser Stelle gilt sowohl dem INEGI als auch meinem Vater – da ich (noch) kein Spanisch spreche war er für die Kontaktaufnahme mit dem Institut unerlässlich.

[8] Alle Angaben in diesem Abschnitt, sofern nicht anders angegeben: Vgl. Wikipedia, Hausrind., https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hausrind&oldid=173358729, abgerufen am 8. Februar 2018.

[9] Vgl. Wikipedia, Eigentliche Rinder., https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Eigentliche_Rinder&oldid=170484405, abgerufen am 8. Februar 2018.

[10] Vgl. Die Welt, Hausrinder stammen offenbar von 80 Auerochsen ab., in: welt.de 2012, https://www.welt.de/wissenschaft/article106139144/Hausrinder-stammen-offenbar-von-80-Auerochsen-ab.html, abgerufen am 12. Februar 2018.

[11] Vgl. Wikipedia, Hispanien., https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hispanien&oldid=172831201, abgerufen am 13. Februar 2018. Man muss hinzufügen, dass die römischen Gebiete in Spanien gemeinsam mit Portugal und Teilen Nordafrikas verwaltet wurden, zumindest seit den Verwaltungsreformen des Diokletian.

[12] Vgl. William W. Dunmire, New Mexico's Spanish Livestock Heritage. Four Centuries of Animals, Land, and People., Albuquerque 2013, Kapitel 2, https://books.google.de/books?id=fMSxVxkiq3YC, abgerufen am 13. Februar 2017.

[13] Ebendort, Kapitel 1.

[14] In jüngerer Zeit wurde dies durch die Kuh Yvonne, auch bekannt geworden als Orakel des Bayerischen Rundfunks für die Fußball-EM 2012, sehr eindrucksvoll demonstriert (vgl. Wikipedia, Yvonne (Hausrind)., https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Yvonne_(Hausrind)&oldid=168669890, abgerufen am 13. Februar 2018.)

[15] Vgl. Octavio C. Rosas-Rosas, Louis C. Bender, Raul Valdez, Jaguar and Puma Predation on Cattle Calves in Northeastern Sonora, Mexico., in: Rangeland Economy & Management., Vol. 61, o.O. 2008, http://www.jstor.org/stable/25146820, Seite 554.

[16] Vgl. Dunmire, New Mexico's Spanish Livestock Heritage., Kapitel 1.

[17] Ebendort.

[18] Vgl. Martin V. Flemming, Politics and Government: Hapsburg New Spain, in: Werner (Hrsg.), Encyclopedia of Mexico., London Chicago 1997, Seiten 1096 und 1097.

[19] Vgl. Dunmire, New Mexico's Spanish Livestock Heritage., Kapitel 2.

[20] Vgl. Donald D. Brand, The Early History of the Range Cattle Industry in Northern Mexico., in: Agricultural History, Volume 35, Winter Park 1961, Seite 134, http://www.jstor.org/stable/3740624, abgerufen am 17. Oktober 2017.

[21] Ebendort, Seite 133.

[22]...dank tatkräftiger Unterstützung der Franziskaner mit Erfolg...

[23] Vgl. Dunmire, New Mexico's Spanish Livestock Heritage., Kapitel 2.

[24] Vgl. Brand, The Early History of the Range Cattle Industry in Northern Mexico., Seite 135.

[25] Ebendort, Seite 134.

Details

Seiten
30
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668710221
ISBN (Buch)
9783668710238
Dateigröße
796 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v426845
Institution / Hochschule
Universität Salzburg
Note
1
Schlagworte
Kuh Rind Handel Mexiko USA NAFTA

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Titel: Seniorita Mooriellas Große Fahrt. Rinderzucht und Handel in Mexiko des 20. Jahrhunderts