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Das Kastensystem im Hinduismus. Fluch oder Segen?

Hausarbeit 2018 18 Seiten

Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entstehung
2.1 Vedische Zeit
2.2 Varna-System
2.3 Dharma und Karma

3. Das Kastensystem
3.1 Begriffsklärung: Kaste
3.2 Was ist eine Kaste?

4. Merkmale des Kastensystems
4.1 Kontakt
4.2 Essen und Trinken
4.3 Ehe
4.4 Beruf
4.5 Dalits

5. Aktuelle Entwicklungen

6. Fazit

7. Literatur

l. Einleitung

Der Hinduismus - eine Religion, die bei vielen Leuten die gleichen Assoziationen hervorruft - Frieden, Ruhe, Gleichgewicht und Hoffnung. Doch auch der Hinduismus als eine der fünf „großen“ Religionen hat seine Schattenseiten, die von Themen wie Unterdrückung, Leid und Schmerz gekennzeichnet sind. Das Kastensystem entspricht einem Sozialsystem, welches für Menschen aus der westlichen Welt kaum greifbar und nachvollziehbar ist. Oft erschlagen einen die negativen Aspekte dieses Systems und es ist unerklärlich, warum Menschen im 21. Jahrhundert immer noch nach diesen Vorschriften leben. Bietet das Kastensystem auch positive Dinge oder lediglich negative? Welche Vorteile hat es gegenüber anderen Systemen oder welche Nachteile birgt es? Das Ziel dieser Arbeit soll es sein, diese und viele weitere Fragen zu beantworten.

Diese Arbeit stützt sich vor allem auf Literatur über den Hinduismus im Allgemeinen. Während meiner Recherche habe ich die für mich wertvollen Informationen herausgefiltert aus den jeweiligen Büchern. Eins der Bücher ist: „Der Hinduismus - Geschichte und Gegenwart“ von Axel Michaels. Es beschäftigt sich ausführlich mit dem Sozialsystem im Hinduismus und gibt viele Informationen, auf denen ich unter anderem meine Arbeit stütze. In Bezug auf die aktuelle Lage der hinduistischen Gesellschaft in Indien bietet das Internet viele Möglichkeiten, an interessante Informationen zu gelangen. Aus diesem Grund werden auch einige Internetquellen Fundament dieser Arbeit sein.

Zu Beginn der Arbeit soll die Frage nach der Entstehung dieses bestimmten Sozialsystems geklärt werden. In dem darauffolgenden Kapitel soll auf die Herkunft des Begriffes „Kaste“ näher eingegangen werden und das Verhältnis der Kasten zueinander erläutert werden. Das vierte Kapitel geht auf die einzelnen Merkmale des Kastensystems ein und in welchen Bereichen des Lebens es eine große Rolle spielt. Das Fazit soll einen Ausblick auf die aktuelle Lage des Kastensystems in Indien geben und sich mit der Leitfrage vom Titel der Arbeit auseinandersetzen. Ebenso soll es auch eine individuelle, subjektive Einschätzung dessen bieten, ob das Kastensystem für die hinduistische Gesellschaft in Indien eher Fluch oder Segen bereitet.

2. Entstehung und Begründung

Zu Beginn dieses Kapitels soll festgehalten werden, dass es keine eindeutigen Zeugnisse darüber gibt, worin genau der Ursprung des Kastensystems liegt.[1] Die Ergebnisse dieser Arbeit stützen sich auf den Gemeinsamkeiten in der Literatur über die Entstehung des Kastensystems.

2.1 Vedische Zeit

In der Rigveda steht geschrieben, dass während des ersten vorchristlichen Jahrtausends der Siedlungsraum für die Arier knapp wurde. Dadurch kam es zu vielen Konflikten mit den Ureinwohnern, aber auch innerhalb der Ariergesellschaft.[2] Um Neuland zu gewinnen, wurde der Urwald gerodet. In diesem Zusammenhang war es unfassbar wichtig für die damalige Zeit und Bevölkerung, dass der Rohstoff Eisen gefunden wurde. Dieser ermöglichte es, mehr Raum und Platz zu schaffen.[3] Zu Beginn der mittelvedischen Zeit (ca.1220-850 v.Chr.) äußerte sich der erste Kontakt zwischen Ariern und Ureinwohnern in kriegerischen Konflikten. Trotz der Versklavung der Ureinwohner, kann zu diesem Zeitpunkt noch in keiner Weise von Integration in die Gesellschaft geredet werden.[4]

2.2 Varna-System

Aus Angst vor Vermischung des Blutes und aus dem Streben nach Reinheit des Blutes entwickelten die Arier das Varna-System. Diese Ständeeinteilung erfolgte nach Farben: weiß, rot, gelb und schwarz.[5] Aus diesem Grund erhielt es den Namen Varna. Varna kommt aus dem Sanskrit und bedeutet so viel wie Farbe.[6] Varna wird in diesem Zusammenhang oft als synonym für Klasse verwenden. Jedoch bezeichnet Varna eigentlich keine bestimmte soziale Gruppe und kann auf Menschen, genauso wie auf Tiere und Pflanzen angewendet werden.[7] Diese neu gebildeten Stände haben jeweils auch bestimmte Funktionen und Pflichten, für die sie verantwortlich sind.[8] Da die Arier ihre Sonderstellung bewahren wollten und die Verschmelzung verhindern wollten, kommen den ersten drei Schichten des Varna-Systems die wichtigsten Funktionen der arischen Gesellschaft zu. Die vierte und letzte Schicht bildet die unterworfene Gesellschaft der Nichtarier, welche zugleich auch die größte Schicht ist.[9]

„[...] aus dem Gesicht desselben Purusas die Priester (Brahmanen), aus seinen Armen die Krieger (Ksatriyas), aus seinen Schenkeln die Bauern (Vaisyas) und aus seinen Füßen die Arbeiter (südras) entstanden sind.[10]

Dieses Zitat befindet sich in der Rigveda des Hinduismus und bildet somit eine religiöse Legitimation für das Varna-System und das spätere Kastenwesen.[11] Diese Legitimation machten sich die Brahmanen zu Nutze, um ihre Stellung zu bewahren. Das lässt sich auch damit untermauern, dass Quellentexte des Hinduismus fast ausschließlich von Brahmanen verfasst wurden.[12]

Die erste Farbe Weiß wurde den Brahmanen zu geschrieben. Zu ihnen gehörten vor allem Opferpriester. Man wurde in dieses Varna hineingeboren und zum Brahmanen ausgebildet. Ihnen wurde nachgesagt, Inhaber magisch-ritueller Kraft zu sein. Opferrituale benutzten sie oft, um ihre Macht zu demonstrieren.[13] Zu den Pflichten eines Brahmanen gehörte „studieren, lehren, Opfer für sich und andere verrichten, Gaben geben und empfangen“[14] Die Kshatriyas wurden der Farbe Rot zugewiesen und erhielten ähnliche Funktionen und Pflichten wie die Brahmanen. Zu ihren Pflichten gehörte das Studieren, Gaben geben, Opfer verrichten oder verrichten lassen sowie das Kriegswesen auszuüben und den Staat zu beschützen.[15] Somit müssen Mitglieder dieser Schicht auch im Gebrauch von Waffen ausgebildet werden.[16] Die Gelben, Vaisyas, sollten ebenso studieren und Opfer verrichten oder verrichten lassen. Mitglieder dieser Varna waren oft im Bereich der Landwirtschaft und des Handels tätig.[17] Ihnen wurde die Hauptlast auferlegt - die Ernährung des Volkes.[18] Diese drei Varnas leben in Solidarität miteinander.[19] Die letzte Schicht, die Shudras, wurden mit der Farbe Schwarz versehen. Hinter dieser Farbgebung steckt vermutlich eine Art Abgrenzung und Diskriminierung, denn diese könnte etwas mit der Hautfarbe der Ureinwohner zu tun haben.[20] Mitglieder dieser Schicht mussten den Zweimalgeborenen dienen und sollten vor allem Berufe wie Handwerker und Schauspieler ausführen.[21] Zweimalgeborene sind alle Mitglieder der 1.-3. Varna. Unter der ersten Geburt wurde früher schon die ledigliche Zeugung eines Kindes verstanden. Die zweite Geburt wird auch „sakrale“ Geburt genannt und tritt zum Beispiel bei einer Weihe ein.[22]

Fälschlicherweise wird das Kastensystem, das man heute vor allem mit dem Hinduismus assoziiert, mit dem Varna-System gleichgesetzt oder verwechselt.[23] Das Kastensystem besteht jedoch aus Zahlreichen Kasten (Jatis), in die man hineingeboren wird.[24] Der wichtigste Unterschied zwischen einer Varna und einer Kaste ist, dass Varna nicht viel mehr als Geburtsstatus bedeutet und Mitglieder sich nicht als Verwandte sehen.[25] Zusammenfassend lässt sich sagen, dass mehrere Faktoren nötig gewesen sein müssen, damit das Kastensystem entstehen konnte. Die Arier hatten in diesem Zusammenhang eine bedeutende Rolle, die ihnen nicht aberkannt werden darf.[26] Der Dharma bildet den Mittelpunkt der hinduistischen Schriften und er beinhaltet das Varna-System. Jedoch gibt es wenig Zeugnisse darüber, ab wann es genau Kasten (Jatis) gibt. Megasthenes (302-288 v.Chr.) hat Merkmale des Kastensystems bereits festgehalten, ebenfalls gab es in der spätvedischen Zeit (900-600 v.Chr.) erste Zeugnisse über Reinheitsvorschriften. Demnach entwickelte sich das Kastensystem aus einem sehr langwierigen Prozess heraus in der vedischen Zeit und war damit vor der britischen Kolonialisierung fertig.[27] Wann genau das Kastensystem in seiner rigiden Form in Indien einkehrte, ist ungewiss. Vermutet wird nicht vor dem 3. Jahrhundert.[28]

„Der ideologische Hintergrund für das strenge indische Kastenwesen ist trotz der historischen Ableitung ein religiöser, und zwar die Lehre von Karma und Reinkarnation.“[29]

Dieses Zitat beschreibt noch mal, dass die Teilung der Hindugesellschaft in vier Teile einem religiösen Ideal entspricht und die Erlösung zum Endziel hat.[30] Die Lehre der Reinkarnation dient auch zum Verständnis darüber, warum viele Teile der hinduistischen Gesellschaft nicht gegen das Kastensystem aufbegehren. Es ist weit verbreitet, dass man in die Kaste wiedergeboren wird, die dem Handeln im früheren Leben entspricht.[31]

2.3 Dharma und Karma

Der Dharma, oder auch „ewiges Gesetzt“ und „ewige Ordnung“, bildet die Grundlage für die Normen und die Moral, nach der gehandelt werden soll.[32] Der Dharma gilt für jeden Menschen, jedes Tier und sogar auch für jedes Element.[33] „Entschlossenheit, Zucht, Selbstkontrolle, Respekt fremden Eigentums, Reinheit, Beherrschung der Sinne, Weisheit, Wutlosigeit - das sind die zehn Merkmale des Dharma.“[34] Erklärungen über den Dharma finden man zum Beispiel im Buch des Manu.[35] Für jede Gruppe an Menschen und Lebewesen gibt es einen eigenen Dharma und „die Entscheidung über den rechten Dharma liegt bei den Alten, Brahmanen, Gelehrten“[36]. Jedes Individuum steht in der gleichen Beziehung zum Dharma: „das Selbst jedes Menschen ist identisch mit dem Absoluten; jeder hat die Möglichkeit, Gott gleich lieb zu werden durch Zuneigung und Verehrung.“[37] Nach hinduistischen Verständnis handelt man nach dem rechten Dharma, um auf eine bessere Wiedergeburt hoffen zu dürfen.[38] Im Zusammenhang mit der Widergeburt im Hinduismus steht das Karma. Nach hinduistischem Verständnis wandert die Seele nach dem Tod in einen besonderen Himmel zu einem besonderen Gott.[39] Danach soll die Seele wieder zurück auf die Erde kehren und sich mit einem anderen Körper verbinden.[40] Die Art des Aufenthaltes im Jenseits und die Verkörperung im neuen Leben werden auf die Taten im voran gegangen Leben zurückgeführt.[41] Durch das Karma lässt sich jedes Schicksal eines Hindus hinnehmen.[42]

3. Das Kastensystem

Es gibt zwar keine genaue Einigkeit darüber, was genau Wesen, Form und Umfang des Kastensystems sind[43]. Jedoch kann man Umrisse dessen im alltäglichen Leben in Indien sehen. Auch wenn Indien ein säkularer Staat[44] ist und sich dadurch der Neutralität jeder Religion und Weltanschauung verpflichtet und seit 1950 kein Inder aufgrund seiner Kast laut Verfassung diskriminiert werden darf[45], ist das Kastendenken tief im Denken der Bevölkerung verwurzelt. Besonders in ländlichen Regionen sieht man das klassische Kastensystem häufig und in der Stadt kommt es besonders in Bereichen wie der Ehe zum Vorschein.[46]

3.1 Begriffsklärung: Kaste

Vasco de Gama setzte 1498 auf dem Seeweg rüber nach Indien. Dadurch kam es, dass die ersten Europäer, die in Indien sesshaft wurden, Portugiesen waren.[47] Somit wird der Begriff „Kaste“ den Portugiesen zugeschrieben und stammt aus der Kolonialzeit.[48] Das portugiesische Wort „casta“, kommt von dem lateinischen Wort „castus“ und bedeutet so viel wie rein und keusch. In Bezug auf die Kasten bezeichneten die Portugiesen mit ihrem Begriff soziale Gruppen, die getrennt wurden voneinander durch Reinheitsvorschriften.[49] Manche Kritiker streiten die portugiesische Herkunft des Wortes „Kaste“ ab. Sie denken, dass das Wort gotischer Herkunft ist und vom Wort „kasts“ kommt.[50] Letztendlich, egal ob portugiesische oder gotische Herkunft, bezeichneten die damaligen Kolonialherren mit dem Begriff „Kaste“ Dinge wie Abstammung, Berufe und Verwandtschaftsverhältnisse in Abgrenzung zueinander.[51]

3.2 Was ist eine Kaste?

Das Kastenwesen ist ein System hierarchisch und berufsbezogener Gruppen, in die man hineingeboren wird und an die man ein Leben lang gebunden ist.[52] Da man zu seiner Kaste ab der Geburt gehört, wird Kaste oft mit dem Wort „Jati“ übersetzt, was Geburt bedeutet.[53]

[...]


[1] Vgl. Bronger, Dirk: Indien: grösste Demokratie der Welt zwischen Kastenwesen und Armut. Gotha: Perthes 1996, S.118.

[2] Vgl. Schlensong, Stephan: Der Hinduismus. München: Piper 2006, S.61.

[3] Vgl. Michaels, Axel: Der Hinduismus - Geschichte und Gegenwart. München: Beck 1998, S.51.

[4] Vgl. Schlensong, Stephan: Der Hinduismus. München: Piper 2006, S.61.

[5] Vgl. Bronger, Dirk: Indien: grösste Demokratie der Welt zwischen Kastenwesen und Armut. Gotha: Perthes 1996, S.118.

[6] Vgl. Gunturu, Vanmali: Der Hinduismus: die große Religion Indiens. München: Hugendubel 2000, S.63.

[7] Vgl. Schlensong, Stephan: Der Hinduismus. München: Piper 2006, S.62.

[8] Vgl. Ebd.

[9] Vgl. Küng, Hans; Von Stietencron Heinrich: Christentum und Weltreligionen - Hindusmus. München: Piper 1999, S.42.

[10] Gunturu, Vanmali: Der Hinduismus: die große Religion Indiens. München: Hugendubel 2000, S.62.

[11] Vgl. Ebd. S.63.

[12] Vgl. Meisig, Konrad: Shivas Tanz: Der Hinduismus. Freiburg: Herder 1996, S.161.

[13] Vgl. Hierzenberger, Gottfried: Der Hinduismus. Wiesbaden: marixverlag 2011, S.41.

[14] Schlensong, Stephan: Der Hinduismus. München: Piper 2006, S.62.

[15] Vgl. Ebd.

[16] Vgl. Hierzenberger, Gottfried: Der Hinduismus. Wiesbaden: marixverlag 2011, S.41.

[17] Vgl. Schlensong, Stephan: Der Hinduismus. München: Piper 2006, S.62.

[18] Vgl. Hierzenberger, Gottfried: Der Hinduismus. Wiesbaden: marixverlag 2011, S.42.

[19] Vgl. Gunturu, Vanmali: Der Hinduismus: die große Religion Indiens. München: Hugendubel 2000, S.62.

[20] Vgl. Schlensong, Stephan: Der Hinduismus. München: Piper 2006, S.62.

[21] Vgl. Schlensong, Stephan: Der Hinduismus. München: Piper 2006, S.62.

[22] Vgl. Meisig, Konrad: Shivas Tanz: Der Hinduismus. Freiburg: Herder 1996, S.161.

[23] Vgl. Ebd., S.162.

[24] Vgl. Ebd., S.159.

[25] Vgl. Schlensong, Stephan: Der Hinduismus. München: Piper 2006, S.62.

[26] Vgl. Bronger, Dirk: Indien: grösste Demoktarie der Welt zwischen Kastenwesen und Armut.Gotha: Perthes 1996. S.118.

[27] Vgl. Ebd., S.119.

[28] Vgl. Schlensong, Stephan: Der Hinduismus. München: Piper 2006, S.63.

[29] Hierzenberger, Gottfried: Der Hinduismus. Wiesbaden: marixverlag 2011, S.43.

[30] Vgl. Mall, Ram Adhar: Der Hinduismus, seine Stellung in der Vielfalt der Religionen. Darmstadt: Primus 1997, S.98.

[31] Vgl. Hierzenberger, Gottfried: Der Hinduismus. Wiesbaden: marixverlag 2011, S.44f.

[32] Vgl. Brunner- Traut, Emma: Die fünf großen Weltreligionen. Freiburg: Herder 1974, S.25.

[33] Vgl Michaels, Axel: Der Hinduismus - Geschichte und Gegenwart. München: Beck 1998, S.31.

[34] Ebd.

[35] Vgl. Ebd.

[36] Vgl. Ebd. S.32.

[37] Brunner- Traut, Emma: Die fünf großen Weltreligionen. Freiburg: Herder 1974, S.36.

[38] Vgl. Michaels, Axel: Der Hinduismus - Geschichte und Gegenwart. München: Beck 1998, S. 32.

[39] Vgl. Hierzenberger, Gottfried: Der Hinduismus. Wiesbaden: marixverlag 2011, S.43.

[40] Vgl. Ebd., S.44.

[41] Vgl. Ebd.

[42] Vgl. Ebd. S.45

[43] Vgl. Schlensong, Stephan: Der Hinduismus. München: Piper 2006, S.63.

[44] Vgl. Gunturu, Vanmali: Der Hinduismus: die große Religion Indiens. München: Hugendubel 2000, S.153.

[45] Vgl. https://www.planet-wissen.de/kultur/asien/indien/pwiekasteundkastensysteminindien100.html, 22.01.18.

[46] Vgl. Ebd.

[47] Vgl. Hierzenberger, Gottfried: Der Hinduismus. Wiesbaden: marixverlag 2011, S.41.

[48] Vgl. Ebd.

[49] Vgl. Küng, Hans; Von Stietencron Heinrich: Christentum und Weltreligionen - Hindusmus. München: Piper 1999, S.41.

[50] Vgl. Schlensong, Stephan: Der Hinduismus. München: Piper 2006, S.63.

[51] Vgl. Ebd.

[52] Vgl. Ebd.

[53] Vgl. Oberlies, Thomas: Hinduismus. Frankfurt am Main: Fischer 2008, S.39.

Details

Seiten
18
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668712836
ISBN (Buch)
9783668712843
Dateigröße
586 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v426935
Institution / Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
1,3
Schlagworte
kastensystem hinduismus fluch segen

Autor

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