Lade Inhalt...

Praktikumsbericht für Gymnasium mit dem Schwerpunktthema "Diskriminierung in Schulbüchern"

Praktikumsbericht / -arbeit 2017 22 Seiten

Pädagogik - Allgemein

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Beschreibung der Institution

3 Berichtsskizzeüber den Ablauf und Inhalte des Praktikums
3.1 Einstieg ins Praktikum
3.2 Alltagsskizze
3.3 Inhalte

4 Erfahrung des Praktikums
4.1 Sitzordnung
4.2 Beobachtung einer 12. Klasse im Fach Geschichte
4.3 Vergleich 8. und 13. Klasse im Fach Geschichte
4.4 Außerschulische Aktivitäten

5 Schwerpunktthema: Diskriminierung in Schulbücher
5.1 Das Schulbuch – eine kritische Defintion
5.2 Identität und Diskriminierung in Schulbüchern
5.3 Beispiel: Afrikabild in deutschen Schulbüchern

6 Reflexion der Beobachtungsinstrumente
6.1 Reflexion des IBUS Beobachtungsschemas
6.2 Reflexion des Beobachterfragebogens

7 Fazit

8 Anhang

9 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Folgender Praktikumsbericht wird das sechswöchige Orientierungspraktikum, am Gymnasium in Berlin, reflektieren. Zudem wird er sich mit dem Schwerpunktthema, Diskriminierung in Schulbüchern, auseinandersetzen.

Dafür werde ich zuerst die oben genannte Schule skizzieren. Dazu gehört es auch, Organisation, Struktur und Komposition der Schüler*innenschaft zu beschreiben. Des Weiteren werde ich im Folgenden, den Verlauf des Praktikums beschreiben und auf weitere Inhalte, wie z.B. das Geben einer Unterrichtsstunde, eingehen. Anhand dieser Berichtsskizze, werde ich dann das Praktikum als reflektieren und daraus Erfahrungen ziehen, welche ich erziehungswissenschaftlich einordne. Auf Grund der Komposition der Schüler*innenschaft, welche ich im ersten Abschnitt beschreiben werde, habe ich mich dafür entschieden, eine andere Perspektive einzunehmen und das Schwerpunktthema Diskriminierung zu wählen. Da Diskriminierung in einer Vielzahl von Formen, auch in der Schule vorkommt, grenze ich das Thema vor allem auf Schulbücher ein. Um dieses Thema strukturiert bearbeiten zu können, werde ich zuerst das Schulbuch kritisch definieren, um die Relevanz von Schulbüchern, beim Thema Diskriminierung aufzuzeigen. Darüber hinaus, werde ich versuchen aufzuzeigen, wie Schulbücher im Hinblick auf Diskriminierung wirken. Dabei soll auch die Verknüpfung zu einer erziehungswissenschaftlichen Perspektive deutlich werden. Dies werde ich anschließend am Beispiel des projizierten Afrikabildes in Schulbüchern anwenden. Im darauf Folgendem Abschnitt, werde ich dann, die im Praktikum eingesetzten Instrumente reflektieren, in dem ich u.a. die Anwendung beim Vergleich von zwei achten Klassen reflektiere. Dies geschieht in der Reihenfolge, um den Kreis zum Praktikum, nach einem praktikumsunspezifischen Thema zu schließen. Am Ende werde ich dann ein Fazit ziehen, in welchem ich sowohl auf das Praktikum als auch auf das Schwerpunktthema eingehen werde.

Für die verwendete Literatur, habe ich mich entschieden, vor allem erziehungswissenschaftlich kritische Texte und auch rassismuskritische Texte zu verwenden, um einen Perspektivwechsel vollziehen zu können. Des Weiteren haben sich währende der Recherche, Josephine Aprakus Texte, als hilfreiche Quellen herausgestellt.

2 Beschreibung der Institution

Die Schule in Berlin, beschreibt sich selbst als „ein Gymnasium, das sich, was die Ausstattung mit Lehrern und mit Arbeitsmaterial angeht, grundsätzlich nicht von den anderen großen Gymnasien der Stadt und des Bezirks unterscheidet.“[1] Aus dem Schulprofil ergeben sich jedoch einige Besonderheiten und der eigene Charakter dieser Schule. So wird als einzige zweite Fremdsprache Latein, als sprachliche Grundlage vieler europäischer Sprachen angeboten. Ab der achten Klasse können die Schüler*innen dann Chinesisch oder Französisch als dritte Fremdsprache wählen. Des Weiteren bietet die Schule ein Programm für die Hochbegabtenförderung an. Die Schüler*innen nehmen auch jährlich, sehr erfolgreich an Wettbewerben wie „Jugend forscht“ teil, wovon diverse Urkunden in der Schule zeugen.

Mit insgesamt 1107 Schüler*innen undüber 100 Lehrkräften[2], ist das Gymnasium eine recht große Schule und ist auf Grund dessen klar organisiert. So gibt es neben der fünfköpfigen Schulleitung, mit dem Schulleiter XY, auch eine Erweiterte Schulleitung, welche den Austausch zwischen Kollegium und Schulleitung verbessern soll. Diese steht auch im ständigen Austausch mit den Leiter*innen der Fachbereiche. Neben den Lehrkräften und der Schulleitung, sind an dieser Schule noch zwei Sozialpädagogen angestellt.

Mit einem Anteil von ca. 14% der Schüler*innen, die nichtdeutscher Herkunftssprache sind[3], liegt diese Schule deutlich unter dem Durchschnitt Berliner und Reinickendorfer Gymnasien. Daraus kann man interpretieren, dass diese durchaus leistungsstarke Schule, ein Spiegelbild der Gesellschaft ist, in welcher diverse Prozesse dazu beitragen, dass nicht alle Menschen in Deutschland die gleichen Bildungschancen haben. Dazu tragen u.a. auch diskriminierende Prozesse in der Gesellschaft bei. Doch mit dem Schwerpunktthema, Diskriminierung in Schulbüchern, setze ich mich mit dem Thema auseinander, wie Diskriminierung in der Schule stattfindet.

3 Berichtsskizzeüber den Ablauf und Inhalte des Praktikums

In diesem Abschnitt geht es darum, möglichst präzise den Ablauf meines Praktikums zu skizzieren. Vom Anfang des Praktikumsüber den Alltag bis hin zur inhaltlichen Gestaltung.

3.1 Einstieg ins Praktikum

Nach der Kontaktaufnahme mit der Schuleüber E-Mail und der Bestätigung des Praktikums, wurden mir die Kontaktdaten des mir zugeteilten Mentors vom Sekretariat der Schule zugesendet. Mit diesem vereinbarte ich ebenfalls per Mail ein erstes Treffen in der Schule. Bei diesem sollte ich eine erste Stunde hospitieren und danach führte er mich in der Schule herum, stellte mich einem Teil des Kollegiums vor und half mir bei der Erstellung eines Hospitationsplanes.

Neben den Verwaltungsräumen (u.a. Sekretariat, Räume der Schulleitung), den Klassen- und Fachräumen und der Cafeteria, zeigte er mir auch die Schuleigene Bibliothek. Da die Schule ein Teil des VOEBB ist, kooperiert sie mit denöffentlichen Bibliotheken. Neben dem Hauptgebäude findet der Unterricht an dieser Schule auch in zwei Erweiterungsbauten statt.

Im Lehrer*innenzimmer, stellte er mir die Lehrer*innen der des Fachbereichs Geschichte vor. Diese boten mir an immer bei ihnen hospitieren zu können. Zusätzlich boten sie mir an, uns zu duzen, da das unter dem Kollegium soüblich sei.

Um das 90-stündige Praktikum sinnvoll zu füllen, hat mein Mentor mir aus dem Sekretariat einen Ordner besorgt, in welchen alle Stundenpläne, der Klassen und Lehrer*innen waren. Mit Hilfe dieses Ordners erstellte ich mir einen Stundenplan, in welchem ich versuchte alle Klassen meiner Unterrichtsfächer abzudecken, um den größtmöglichen Einblick zu erhalten.

In der ersten Woche hospitierte ich ohne Beobachtungsinstrumente. Mein Ziel dieser Woche war es die Schule, die Lehrer*innen und Schüler*innen kennenzulernen. Vor den Unterrichtsstunden stellte ich mich vor und fragte ob es in Ordnung sei, bei den Unterrichtsstunden zu hospitieren, was in den meisten Fällen kein Problem darstellte.

3.2 Alltagsskizze

Nachdem ich die Schule die Schule nach einigen Tagen kennengelernt und einen festen Stundenplan erstellt habe, begann ich damit die Beobachtungsinstrumente, wie das IBUS Beobachtungsschema und den Fragebogen, zur gezielten Beobachtung zu benutzen. Darüber hinaus,überlegte ich mir erste spezielle Beobachtungsaufträge. Beispielsweise ergab es sich, zwei achte Klassen zu vergleichen, welche an verschiedenen Tagen zur gleichen Zeit Unterricht bei der gleichen Lehrerin hatten. Diese Beobachtungen werde ich nutzen, um den Beobachterfragebogen zum Klassenmanagement zu reflektieren. Des Weiteren habe ich einen Vergleich zwischen einer achten und dreizehnten Klasse angestellt, auf welchen ich im vierten Kapitel zurück komme. Einen Geschichtskurs der zwölften Klasse, begleitete ich in jeder Stunde, wodurch sich viele Einblicke in den Unterrichtsalltag, wie z.B. die Vielfalt der Methoden und der sukzessive Erkenntnisgewinn, ergaben. Zudem reflektierten die Lehrkraft und ich gemeinsam, nach jeder Stunde, den Unterricht und besprachen die Möglichkeiten eine Stunde, welche ich geben sollte, methodisch und inhaltlich zu füllen, worauf ich im nächsten Abschnitt zurückkommen werde.

Im Zuge des Praktikums ergaben sich auch die Möglichkeit, an Situationen außerhalb des Schulalltags teilzunehmen. So bat mich eine Lehrkraft, sie bei einem kleinen Wandertag zu Wahlplakaten, zu unterstützen. Dabei sollte ich am Ende der Klasse laufen und diese dort beaufsichtigen und gegebenenfalls Fragen zu den Plakaten und zur Wahl beantworten. Zudem konnte ich an einem Theaterbesuch der zwölften Klasse teilnehmen. Dies geschah im Zusammenhang des Geschichtsunterrichts, in welchem es um die Antike und deren Theater ging. Im vierten Kapitel werde ich tiefer auf solche außerschulischen Aktivitäten eingehen.

Eine Besonderheit im Schulalltag und zugleich eine Umstellung für mich, ergab sich durch die speziellen Unterrichtszeiten. So variierten die Unterrichtsstunden je nach Uhrzeit und Fach zwischen 60 und 75 Minuten. Leistungskurse beispielsweise finden 75 Minuten lang statt und auch die erste Stunde geht 75 Minuten. Die unterschiedlichen Zeiten werden durch flexible Pausen ausgeglichen, so dass der Unterrichtsbetrieb in strukturierten Zeiten ablaufen kann.

3.3 Inhalte

In diesem Abschnitt, wird es darum gehen, die praktischen Inhalte des Praktikums darzustellen. Neben den Hospitationen, wurde ich auch bei einigen Gelegenheiten in den Unterricht bzw. den Schulalltag eingebunden.

Zunächst ist zu erwähnen, dass sich der Fachbereich Geschichte, dazu entschieden hat, im Zuge der Bundestagswahl, sozial- und politikwissenschaftlichen Unterricht, in der Sekundarstufe I, zu geben. Dadurch ergab sich mir die Möglichkeit, vor allem bei Einzel- oder Partnerarbeiten, die Schüler*innen bei inhaltlichen oder methodischen Fragen, zu unterstützen. Beispielsweise durfte ich einer Schülerin, welche neu in der Klasse war, helfen, ein Schaubild zu erstellen, welches die Institutionellen Zusammenhänge der demokratischen Ordnung in Deutschland darstellen sollte. Dabei ging es in diesem Fall vor allem um die methodische Frage, der Erstellung eines Schaubildes.

Häufiger sollte ich auch Klassen kurzzeitig beaufsichtigen, während die Lehrkraft kopieren ging oder auch Einzelgespräche mit Schüler*innen außerhalb des Raumes führte. Eine besondere Situation, war es, als eine Lehrkraft mich spontan bat, eine zehnte Klasse 20 Minuten zu unterrichten, während sie im nebenliegendem Raum, einen Test mit zwei Schüler*innen nachholte. In einem kurzen Gespräch im Vorhinein, gab die Lehrkraft mir einige Ideen, um die Klasse 20 Minuten sinnvoll zu beaufsichtigen. Die Zeit füllte ich damit, eine U-18 Wahl von den Schüler*innen durchführen zu lassen und anschließend die Klasseüber die Möglichkeit, sich unter 18 Jahren an der Bundestagswahl zu beteiligen, diskutieren zu lassen. Nach diesen 20 Minuten war jedoch der Unterricht zu Ende und die Lehrkraft konnte nicht mehr eingreifen, da die Schulleitung beschloss den Unterricht auf Grund einer Sturmwarnung, an diesem Tag zu beenden.

Ein letztes Beispiel meiner praktischen Tätigkeiten, war es, als ich in längerer Vorbereitungszeit mit der Lehrkraft, eine gesamte Stunde gegeben habe. Diese Stunde, zum Thema Frauen im Antiken Athen, reflektierten die Lehrkraft und ich gemeinsam.

Diese praktischen Erfahrungen, haben mir mehr noch als die Hospitationen, eine gute Orientierung des Berufsbildes ermöglicht.

4 Erfahrung des Praktikums

In diesem Abschnitt soll es um die erziehungswissenschaftliche Einordnung von gemachten Beobachtungen gehen.

4.1 Sitzordnung

Am Anfang des Schuljahres, konnten sich die Schüler*innen eines Politikkurses der 13. Klasse, selbst für eine Sitzanordnung entscheiden. Dort wählten die Schüler*innen die sogenannte Hufeisenform, bzw. U-Form. Auch in den anderen Klassen, v.a. Klassen der Sekundarstufe II, wurde diese Sitzanordnung von vielen Lehrer*innen gewählt.

In der 13. Klasse sollten die Schüler*innen, während des Entscheidungsprozesses, selbst reflektieren warum sie sich für diese Anordnung entschieden haben. Und auch in den anderen Klassen, in welchen die Lehrer*innen diese Entscheidung getroffen haben, wurde darüber reflektiert oder zumindest die Entscheidung von der Lehrkraft begründet.

Neben den offensichtlichen praktischen Gründen, wie die gleiche Sicht von allen Plätzen, der flexiblen Umgestaltung, bei Gruppenarbeit beispielsweise und der Bewegungsfreigeit innerhalb des Raumes, spielen bei dieser Sitzordnung auch soziale und erziehungswissenschaftliche Aspekte eine Rolle. Ein sozialer Aspekt beispielsweise ist das Aufbrechen von Hierarchien, auf Grund der Sitzordnung. Jede*r Schüler*in hat in dieser Sitzform einen gleichberechtigten Platz, da jede*r sich gegenseitig angucken kann und alle den Blick in die Mitte haben. Bei einer Plenumsdiskussion beispielsweise wird ein hinten und vorne aufgebrochen und sogar die Lehrkraft, kann sich ggf. als gleichberechtigtes Mitglied in das Plenum durch diese Sitzordnung einfügen und so Teil der Diskussion sein. Auf erziehungswissenschaftlicher Ebene, führt vor allem die gemeinsame Reflektion bzw. sogar die eigene Entscheidung zu dieser Sitzform dazu, dass Autonomie, das Erleben von Kompetenzen und sozialer Eingebundenheit gestärkt werden und nach der Selbstbestimmungstheorie[4] so die Motivation der Schüler*innen für diesen Unterricht gesteigert werden kann.

4.2 Beobachtung einer 12. Klasse im Fach Geschichte

Einen großen Teil meines Praktikums, nahm die Verfolgung einer 12. Klasse im Leistungskurs Geschichte ein. So ließsich dortüber einen längeren Zeitraum, Methodenvielfalt erleben und der sukzessive Lernprozess bei den Schüler*innen dieser Klasse beobachten.

Allgemein setzt der Lehrer dieser Klasse auf die Partizipation der Schüler*innen, an der Unterrichtsplanung. So versuchte er in der ersten Stunde die Interessen der Schüler*innen, die diese formulieren konnten, mit dem vorgegebenen Lehrplan zu vereinbaren. Zudem gab er den Schüler*innen die Möglichkeit, sich für Methoden im Unterricht zu entscheiden. So motivierte er die Schüler*innen durch die Einbindung in die Unterrichtsplanung, durch die Aspekte, die in der Selbstbestimmungstheorie wichtig sind. Eine Lehrkraft, sagte das es wichtig sei Partizipation zu erleben, da man dies nicht lernen kann.

Im Anschluss an die sechswöchige Beobachtung dieser Klasse, bewertete die Lehrkraft mit mir gemeinsam die mündliche Leistung der Schüler*innen. Dazu reflektierte ich auch die Bewertung als solche. Zentrale Aspekte waren vor allem die Quantität der Meldungen und die Qualität der Äußerungen. Da dieses Konzept des Meldens und der Beteiligung an Diskussionen aber für einige Schüler*innen eher aufgeht, vor allem für selbstbewusste und extrovertierte Schüler*innen und für andere weniger, v.a. für introvertierte Schüler*innen, ist es schwierig die mündliche Leistung nur nach diesen Kriterien zu bewerten. Aus diesem Grund sollten weitere Aspekte wie die Beteiligung an Gruppenarbeit, Präsentationen, soziale Umgangsformen und auch die Persönlichkeit der Schüler*innen, mitberücksichtigt werden. Da es für diesen Bericht zu weit gehen würde, Kritik an Noten zur Bewertung zuüben, halte ich es trotzdem für wichtig die Komplexität der Bewertung zu betonen.

[...]


[1] Aus: Webseite/ Schulprofil des Gymnasiums(Stand: 22.10.2017)

[2] Aus: https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/berliner-schulen/schulverzeichnis/Schulportrait.aspx?IDSchulzweig=17972 (Stand:22.10.2017)

[3] Ebd.

[4] Deci, Edward L.. Ryan, Richard M.: Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation und ihre Bedeutung für die Pädagogik. In: Zeitschrift für Pädagogik 39.2. 1993. S. 223-238.

Details

Seiten
22
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668730649
ISBN (Buch)
9783668730656
Dateigröße
2.5 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v428540
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
n.b.
Schlagworte
praktikumsbericht gymnasium schwerpunktthema diskriminierung schulbüchern

Autor

Zurück

Titel: Praktikumsbericht für Gymnasium mit dem Schwerpunktthema "Diskriminierung in Schulbüchern"